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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Utz&amp;diff=879492</id>
		<title>Utz</title>
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		<updated>2023-07-11T11:50:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.240.7: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Utz&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Utz (Name)]], Familienname und männlicher Vorname – zu Namensträgern siehe dort&lt;br /&gt;
* [[Utz (Bayrischzell)]], historischer Ortsteil von [[Bayrischzell]], Landkreis Miesbach, Oberbayern&lt;br /&gt;
* [[Utz (Film)]], britischer Spielfilm (1992)&lt;br /&gt;
* [[Utz (Roman)]], Roman (1988) von Bruce Chatwin&lt;br /&gt;
* [[UTZ Certified]], niederländische Stiftung&lt;br /&gt;
* [[Utz Gruppe]], Schweizer Hersteller von Lager- und Transportbehältern&lt;br /&gt;
* [[Utzverlag]], deutscher Buchverlag&lt;br /&gt;
* [[Utz Spur]], Felssporn im Viktorialand, Antarktika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Uz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.240.7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sonnenberg_(Eifel)&amp;diff=1270099</id>
		<title>Sonnenberg (Eifel)</title>
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		<updated>2023-07-11T08:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.240.7: Sortierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME                = Sonnenberg&lt;br /&gt;
|BILD                = Sonnenberg, Heimbach - Luftaufnahme-.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG    = Der Sonnenberg (links), [[Heimbach (Eifel)|Heimbach]] rechts im Tal&lt;br /&gt;
|HÖHE                = 393.3&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG          = DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG      = {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE                = bei [[Heimbach (Eifel)|Heimbach]]; [[Kreis Düren]], [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE             = [[Rureifel]] ([[Eifel]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD         = 50/38/28.1/N &amp;lt;!--TIM: MiniMap; Bereich oberster Höhenlinie (393 m)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD          = 6/29/17/E &amp;lt;!--ebenso--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO          = DE-NW&lt;br /&gt;
|TYP                 = &lt;br /&gt;
|GESTEIN             = &lt;br /&gt;
|ALTER               = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG      = &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG       = &lt;br /&gt;
|NORMALWEG           = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Sonnenberg&#039;&#039;&#039; bei [[Heimbach (Eifel)|Heimbach]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Düren]] ist eine {{Höhe|393.3|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohe Erhebung der [[Rureifel]], einem Nordteil des Mittelgebirges [[Eifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Sonnenberg erhebt sich in der Rureifel im [[Naturpark Hohes Venn-Eifel]] –&amp;amp;nbsp;gänzlich im Heimbacher Stadtgebiet. Sein Gipfel liegt 1,1&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der [[Burg Hengebach]] &#039;&#039;(Burg Heimbach)&#039;&#039;, die sich im Ortskern der an der [[Rur]] gelegenen Heimbacher Kernstadt befindet, und 1,2&amp;amp;nbsp;km südsüdwestlich der Dorfkirche des Heimbacher Ortsteils [[Hausen (Heimbach)|Hausen]], das etwas weiter flussabwärts liegt. Am Westfuß der Erhebung befindet sich das Heimbacher [[Fischbachtal (Heimbach)|Fischbachtal]], eine kleine Siedlung zwischen Heimbach und Hausen, und etwa 4&amp;amp;nbsp;km (jeweils [[Luftlinie]]) östlich liegt der Heimbacher Ortsteil [[Vlatten (Heimbach)|Vlatten]]. Nach Süden leitet die Landschaft zum &#039;&#039;Eichelberg&#039;&#039; ({{Höhe|379.1}}){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} bei Heimbach über. Ein Nordsporn des Sonnenbergs, in Richtung Hausen, heißt &#039;&#039;Rensberg&#039;&#039;, bei dem auf [[Topografische Karte|topographischen Karten]] etwas nördlich seines Schriftzugs an fast gleicher Stelle die Höhenangaben {{Höhe|348.4}}{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} und {{Höhe|346.5}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} verzeichnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sonnenberg fällt stark zur [[Rur]] hin ab; vom Gipfel bis hinab zum Fluss (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|193}}) bei Hausen (Rurbrücke: {{Höhe|195.9}}){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} ergeben sich rund 200&amp;amp;nbsp;m Höhenunterschied. Die Hanglagen oberhalb der Rur sind stellenweise gekennzeichnet durch ausgeprägte [[Schiefer]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;felsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Sonnenberg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Westeifel]]/[[Ardennen]] (Nr.&amp;amp;nbsp;28), in der Haupteinheit [[Rureifel]] (282) und in der Untereinheit [[Rur-Urft-Olef-Täler]] (282.3) zum Naturraum &#039;&#039;Heimbach-Maubacher Rurtal&#039;&#039; (282.34).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Auf dem Sonnenberg, auf dem sich das Waldgebiet &#039;&#039;Hausener Busch&#039;&#039; ausbreitet, liegen Teile des [[Landschaftsschutzgebiet]]s &#039;&#039;Kreis Düren (Teilfläche&amp;amp;nbsp;1)&#039;&#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;322307; 1988; 307,29&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]]). Auf unteren Flankenteilen im Süden, Westen und Nordwesten befinden sich räumlich voneinander getrennte Teile des [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiets]] &#039;&#039;Buntsandsteinfelsen im Rurtal zwischen Heimbach und Kreuzau&#039;&#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;318269; 1981 ausgewiesen; 56&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Der Sonnenberg wird teilweise landwirtschaftlich genutzt. Hinüber führen eine Gas[[pipeline]] und eine 110-[[Kilovolt|kV]]-[[Hochspannungsleitung]]. Zudem gibt es dort mehrere [[Marienbildnis|Marienbilder]] bzw. -altäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wandern ==&lt;br /&gt;
Entlang der Rur führt westlich vorbei am Sonnenberg von [[Heimbach (Eifel)|Heimbach]] nach [[Hausen (Heimbach)|Hausen]] die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;249, welche in Heimbach die südlich den Berg passierende L&amp;amp;nbsp;218 kreuzt; letztere verläuft von [[Vlatten (Heimbach)|Vlatten]] durch Heimbach nach [[Hasenfeld]]. Zum Beispiel an diesen Straßen oder in den genannten Ortschaften beginnend kann die Erhebung auf vielen Waldwegen und -pfaden erwandert werden; sie ist beliebtes Wandergebiet. Südlich vorbei am Sonnenberg führt durch Heimbach der [[Europäischer Fernwanderweg E8|Europäische Fernwanderweg&amp;amp;nbsp;E8]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sonnenberg Eifel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heimbach, Eifel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kreis Düren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.240.7</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohler_Stein_(Thal)&amp;diff=2320355</id>
		<title>Hohler Stein (Thal)</title>
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		<updated>2023-07-11T07:52:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.240.7: Sortierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Höhle&lt;br /&gt;
|BILD = WAK Hohler Stein.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der Hohle Stein&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Südthüringen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 480&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/54/34.5/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/23/31.4/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-TH&lt;br /&gt;
|KATASTERNUMMER =&lt;br /&gt;
|GEOLOGIE =&lt;br /&gt;
|TYP = &lt;br /&gt;
|ENTDECKUNG = &lt;br /&gt;
|SCHAUHÖHLE = &lt;br /&gt;
|BELEUCHTUNG =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE = 15 Meter&lt;br /&gt;
|NIVEAUDIFFERENZ = &lt;br /&gt;
|LÄNGE DES SCHAUHÖHLENBEREICHES =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Hohle Stein&#039;&#039;&#039; ist eine Höhle in [[Thüringen]]. Sie liegt auf dem Gipfel des Schossberges, drei Kilometer nördlich der Stadtmitte von  [[Ruhla]] und 500 Meter südlich der [[Scharfenburg|Burg Scharfenberg]] über dem Ortsteil [[Thal (Ruhla)|Thal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Mitglieder des  &#039;&#039;Thüringer Höhlenverein e.&amp;amp;nbsp;V.&#039;&#039;, Ortsgruppe Wutha-Farnroda, haben die Höhle im Sommer 1990 begangen und vermessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhle befindet sich in der Gipfellage des Schossberges und kann von Thal aus bequem über ausgeschilderte Wanderwege erreicht werden. Sie befindet sich vom &#039;&#039;Glockenhaus Thal&#039;&#039; noch etwa 300 m entfernt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch der Höhle ist ohne Hilfsmittel möglich, Kinder und Jugendliche können den etwa 15 Meter  langen &#039;&#039;Gang&#039;&#039; ohne Mühe durchkriechen. Die Höhle besitzt zwei Zugänge: der östliche Zugang wird vom Wanderweg aus über einige Treppenstufen erreicht, der westliche Zugang endet in der etwa drei bis fünf Meter hohen Flanke des Felsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreisförmige Vertiefungen auf dem Felsen belegen die Nachricht, dass man an diesem Ort im späten 19. Jahrhundert einen hölzernen Aussichtspavillon errichtet hatte. Er gestattete einen vorzüglichen Blick zur benachbarten Burgruine. Durch den nachgewachsenen Wald ist dieser Blick jetzt nur noch im Winter möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Ort knüpfen sich mehrere Sagen, auch sollen sich in den Höhlen um Thal und Ruhla die Venediger aufgehalten haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Venediger&amp;quot;&amp;gt;Lotar Köllner: &#039;&#039;Vom Süden kamen Männlein, Venediger geheißen, und wo sie verweilten, standen Erze an … &#039;&#039;. In: EP Report 3. Heimatblätter’ 92. Marburg 1992, ISBN 3-924269-95-5, S. 112–114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höhlen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Geyer, Jahne, Storch | Herausgeber=Landratsamt Wartburgkreis, Untere Naturschutzbehörde | Titel=Geologische Sehenswürdigkeiten des Wartburgkreises und der kreisfreien Stadt Eisenach | Sammelwerk=Naturschutz im Wartburgkreis | Band=Heft 8 | Verlag=Druck- und Verlagshaus Frisch | Ort=Eisenach und Bad Salzungen | Jahr=1999 | Seiten=72–75 | ISBN=3-9806811-1-4 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hohler Stein Thal}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle im Wartburgkreis|Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Thüringer Wald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ruhla)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Thüringen|Thal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.240.7</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohler_Fels_(Happurg)&amp;diff=1026847</id>
		<title>Hohler Fels (Happurg)</title>
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		<updated>2023-07-11T07:35:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.240.7: Sortierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Höhle&lt;br /&gt;
|NAME = Hohler Fels&lt;br /&gt;
|LOGO =&lt;br /&gt;
|LOGOBESCHREIBUNG =&lt;br /&gt;
|BILD = Hohler Fels (E 2).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Hohler Fels (E 2)&lt;br /&gt;
|LAGE =  [[Happurg]], [[Fränkische Alb]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49.48452&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 11.49226&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|POSKARTE = &lt;br /&gt;
|KATASTERNUMMER = E 2&lt;br /&gt;
|GEOLOGIE = Dolomit&lt;br /&gt;
|TYP = [[Halbhöhle]]&lt;br /&gt;
|ENTDECKUNG = &lt;br /&gt;
|SCHAUHÖHLE = &lt;br /&gt;
|BELEUCHTUNG = &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE = &lt;br /&gt;
|NIVEAUDIFFERENZ = &lt;br /&gt;
|LÄNGE DES SCHAUHÖHLENBEREICHES = &lt;br /&gt;
|BESUCHER PRO JAHR IM DURCHSCHNITT =&lt;br /&gt;
|BESUCHER AKTUELL =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hohler Fels&#039;&#039;&#039; ist eine natürliche [[Karsthöhle]] nahe der [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] Gemeinde [[Happurg]] im [[Landkreis Nürnberger Land]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die [[Höhle]] liegt auf der [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]]. Neben der Höhle trägt auch die benachbarte Felswand diesen Namen. Die nach Süden geöffnete Höhle liegt auf {{Höhe|546|DE-NN|link=true}} Höhe, unterhalb des ehemaligen keltischen [[Oppidum (Kelten)|Oppidums]] [[Houbirg]] ({{Höhe|617|DE}}).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Höhlenkataster Fränkische Alb]] (HFA) ist der Hohle Fels als E 2 und als Geotop-Nummer 574R007&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=574R007 Geotop: &#039;&#039;&#039;Hohler Fels&#039;&#039;&#039;] &amp;lt;/ref&amp;gt; registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 16 Meter lange und sechs Meter hohe Höhle am Südabsturz des Gipfels wurde wegen Funden aus der [[Steinzeit]] und der [[Urnenfelderzeit]] als [[Bodendenkmal]] in die [[Bayerische Denkmalliste]] eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geodaten.bayern.de/tomcat/viewerServlets/mpsAndDbQuery?data=2279e7e5667e782ea4d5385d60c709c27941f38f1de6bb232540714760dc06214479dd4e0c1c0a8931feca1ab90a21fdb2ef62e45ee1a433d5f351e0b0e4266b95ff7e0ef56923ecbc4d6ee32290f84d85d855b832d1424f5c440caac19af604e18ecc8c31a4f400cda22179ee8440f294089191d92d5ff6e18ecc8c31a4f4008c906c6db9271346ef49e52b1b48585bde1eacb77f028d0d9885339e8e926facef97f8dda26771a79421ae084ec53c65e091133590225ab7a3d162929bddb677601aa0fbcab29ec93569fdb7dfc24ef0445515e0e8d581b40a939a9f7862646be66c37aa2239e5a9daff9c1804b03bf2cc66fdd242f41abca6d59a55d0d07fc3c25afa28b801dd0f5e0ea21675370774190676a47d95af3b4a6e7bf08d0178176a90694cb2bbeade4891d03a0289112a4ea4f9d6a9e346bd516da920e49bcf14e00a536b45a1f13f986dab678426d6e5c893fe862891698459092fbf38b8513d Eintragung der Höhle auf der Seite des bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor der Höhle befindet sich eine [[Naturbrücke]] mit zwei Durchbrüchen (siehe Bild Infobox). Der Felsen vor der Höhle ist ein beliebter Kletterfelsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologische Fundschichten ==&lt;br /&gt;
Archäologische [[Ausgrabung]]en erfolgten unter anderem durch Konrad Hörmann in den Jahren 1906 und 1912.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Hörmann: &#039;&#039;Der hohle Fels bei Happurg.&#039;&#039; Abhandlungen der Naturhistorischen Gesellschaft zu Nürnberg 20, 1913, S. 21–63&amp;lt;/ref&amp;gt; In den bis zu 2,70&amp;amp;nbsp;Meter mächtigen [[Stratum (Archäologie)|Horizonten]] gab es mehrere [[Mittelpaläolithikum|mittelpaläolithische]] Fundschichten, die dem [[Micoquien]], zum Teil wahrscheinlich auch dem [[Moustérien]] angehören. Aus diesen mittelpaläolithischen Schichten (Schicht G) wurden Reste folgender Eiszeittiere geborgen: [[Höhlenbär]], [[Höhlenhyäne]], [[Wildpferd]], [[Riesenhirsch]], [[Ren]]tier, [[Wollnashorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt außerdem Funde des [[Spätpaläolithikum]]s mit [[Spitze (Archäologie)|Rückenspitzen]], [[Stichel (Archäologie)|Sticheln]] und kurzen Kratzern, die nach Werner Schönweiß eventuell als jüngeres [[Magdalénien]] einzustufen seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Schönweiß: &#039;&#039;Fränkisches Epipaläolithikum – Die Atzenhofer Gruppe.&#039;&#039; Bonner Hefte 8, 1974, S. 80–84&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den oberen Schichten gibt es Funde des [[Mesolithikum]]s, [[Neolithikum]]s und der [[Eisenzeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Kaulich: &#039;&#039;Hohler Fels, Petershöhle und Hunas. Drei altsteinzeitliche Höhlenfundstellen im Herzen der Hersbrucker Alb.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Schichten einer Landschaft&#039;&#039; (Red.: Karl Heinlein). Nürnberg 1996, ISBN 3-9805656-2-9, S. 13–23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Houbirg 07.jpg|780|Höhle mit Vorplatz, Panoramablick, Mai 2014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hohler-Fels1,Happurg.JPG|Ansicht des Hohlen Felsens aus südöstlicher Richtung&lt;br /&gt;
Datei:Houbirg 04.jpg|Seitenkammer in der Höhle&lt;br /&gt;
Datei:HoehleAussenVonPlateau.jpg|alt=Höhleneingang (außen)|Außenansicht der Höhle mit Blick auf Gmabrocken (mittig)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John P. Zeitler: &#039;&#039; Happurg: Der Hohle Fels – Ein zerstörter steinzeitlicher Fundplatz&#039;&#039;. In: [[Alfried Wieczorek]] (Hrsg.): &#039;&#039;Ausflüge zu Archäologie, Geschichte und Kultur in Deutschland, Band 52: Nürnberg und Nürnberger Land – Ausflugsziele zwischen Pegnitz und Fränkischer Alb&#039;&#039;. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2368-2, S. 150–153.&lt;br /&gt;
* Stephan Lang: &#039;&#039;Höhlen in Franken&#039;&#039;. Verlag Hans Carl, Nürnberg 2002, ISBN 3-418-00390-7.&lt;br /&gt;
* Friedrich Herrmann: &#039;&#039;Höhlen der Fränkischen und Hersbrucker Schweiz&#039;&#039;. 2. verbesserte Auflage. Verlag Hans Carl, Nürnberg 1991, ISBN 3-418-00356-7, S. 151–152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Hohler Fels (E 2)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lochstein.de/hoehlen/D/fralb/hers/hohlerfels/hohlerfels.htm Bilder und kurze Beschreibung der Höhle] auf der privaten Seite von Franz Lindenmayr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hohler Fels Happurg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Landkreis Nürnberger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Happurg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Happurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle der Fränkischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Micoquien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moustérien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magdalénien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.240.7</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tropfsteinh%C3%B6hle_Sykias&amp;diff=1520966</id>
		<title>Tropfsteinhöhle Sykias</title>
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		<updated>2023-07-11T07:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.240.7: Sortierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ΣΠΗΛΑΙΟ ΣΥΚΙΑΣ ΣΧΗΜΑΤΙΣΜΟΙ.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Tropfsteinhöhle Sykias&#039;&#039;&#039; ({{elS|Σπήλαιο Συκιάς }} {{N.Sg.}}) ist die einzige der drei Höhlen auf der [[Griechenland|griechischen]] Insel [[Chios]], die Besuchern zugänglich ist. Die Höhle liegt etwa 6,5&amp;amp;nbsp;km südlich von Olymbi im Gemeindebezirk [[Mastichochoria]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang befindet sich auf 110&amp;amp;nbsp;m Höhe, die Tiefe beträgt knapp 52&amp;amp;nbsp;m. Besucher haben zum größten Teil der Höhle Zugang. 1985 wurde sie von Mitgliedern der griechischen [[Speläologie|speläologischen]] Gesellschaft erforscht. Die Temperatur liegt nahezu konstant bei 18&amp;amp;nbsp;°C, dabei liegt die Luftfeuchtigkeit über 95 %. Es konnten keine archäologisch verwertbaren Spuren festgestellt werden, jedoch existieren zahlreiche Stalaktiten und Stalagmiten unterschiedlichen Alters. Die Höhle ist im [[Jura (Geologie)|Jura]] vor etwa 150 Millionen Jahren entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.chios.gr/chiosxplorer/spilaio-olympi-gr-new.asp Sykias Höhle], griechisch&lt;br /&gt;
* [http://odysseus.culture.gr/h/2/gh251.jsp?obj_id=9868 Sykias Höhle, Seite des griechisch Kulturministeriums], griechisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=38.212595|EW=25.925040|type=landmark|region=GR-K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tropfsteinhohle Sykias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Griechenland|Sykias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa|Sykias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Chios)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.240.7</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Teufelskeller_(Baden_AG)&amp;diff=1547885</id>
		<title>Teufelskeller (Baden AG)</title>
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		<updated>2023-07-11T06:10:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.240.7: Sortierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelskeller03.jpg|mini|Naturwald Reservat Teufelskeller]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Teufelskeller&#039;&#039;&#039; ([[schweizerdeutsch]]: &#039;&#039;&#039;Tüfelschäller&#039;&#039;&#039;) ist ein prähistorisches Erdrutschgebiet bei [[Baden AG|Baden]] in der [[Schweiz]], das vor rund 100&#039;000 Jahren durch eine [[Sackung]] entstanden ist. Diese hinterliess dabei am Osthang von &#039;&#039;Chrüzliberg&#039;&#039; und &#039;&#039;Baregg&#039;&#039;, den nördlichsten Ausläufern der [[Heitersberg]]-Hügelkette, ein vielfältiges System von [[Felsnadel|Felstürmen]] und Höhlen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelskeller Infotafel.jpg|mini|Sage um den Teufelskeller]]&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name soll auf die Sage vom «Chrüzliberg» (auch Kreuzliberg) zurückgehen, einer Burgstelle, die sich oberhalb des Teufelskellers auf {{Höhe|514|CH-m}} Höhe befindet. Die Königstochter der ehemaligen Burg ging jeweils auf einen Hügel in der Nähe. In diesem wohnten Geister, die den Hügel bei einem furchtbaren Wetter  verwüstet und zerrissen haben. Als die Königstochter sich das anschauen wollte und in die Tiefe hinabstieg, soll sie dort von den Geistern versteinert worden sein. Durch ein Wunderbild, das man aus dem nahen Kloster herbeibrachte, wurde sie aus diesem Zustand wieder erlöst und zur Burg zurückgeführt. Auf den Gipfel des Bergs setzte man daraufhin ein Kreuz. Noch heute heisst dieser Chrüzliberg, während die Tiefe als Teufelskeller bezeichnet wird. Die Sage deutet wohl darauf hin, wie sich die Leute früher den Felsrutsch erklärt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.brauchtumschweiz.ch/der-kreuzliberg Brauchtum in der Schweiz: Der Kreuzliberg. Textquelle: Deutsche Sagen, Brüder Grimm, Nr. 340]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Hügelkette besteht zum grössten Teil aus Gesteinen der [[Molasse|Unteren Süsswassermolasse]], also [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimenten]] aus [[Mergel]] und [[Sandstein]], die in Teilen von fest verbackenen Schottern überdeckt sind (Deckenschotter). Während der [[Riß-Kaltzeit|Risseiszeit]] bedeckte der [[Linthgletscher]] das gesamte [[Limmattal]]. Beim Rückzug des Gletschers vor rund 100&#039;000 Jahren verlor der steile Osthang zwischen Baregg und Chrüzliberg seinen Halt und die hier bis zu 50&amp;amp;nbsp;m mächtige Deckenschotterschicht rutschte auf den weichen Mergeln der Molasse allmählich ab, so dass die Deckschotterschicht in einzelne Schollen und Felstürme zerbrach. Durch das sanfte Abgleiten blieben die einzelnen Felsen jedoch in aufrechter Lage und bewegten sich nur gegeneinander, zumeist ohne umzufallen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sgh-lenzburg.ch/wp-content/uploads/image/pdf/ug2007/07%20Des%20Teufels%20Untergrund.pdf Des Teufels Untergrund] (PDF-Datei; 2,32 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar reichte der Gletscher während der [[Würm-Kaltzeit|Würmeiszeit]] vor 10&#039;000 Jahren nur noch bis [[Killwangen]] (rund fünf Kilometer südöstlich), doch schnitt die [[Limmat]] in den Hang der Baregg hinein, wodurch es zu weiteren Rutschungen kam.&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelskeller01.jpg|mini|Felsturm im Teufelskeller]]&lt;br /&gt;
Zurück blieben mehrere mächtige [[Konglomerat (Gestein)|Nagelfluh]]-Felstürme, die bis zu 20 Meter hoch über den Boden ragen. Durch die Sackung und die daraus folgenden Verwerfungen entstanden mehrere Höhlen. Die Teufelskellerhöhle gehört mit einer Länge von 43,7 Metern zu den längsten Höhlen im [[Kanton Aargau]]. Weitere Höhlen sind die &#039;&#039;Teufelstischhöhle&#039;&#039;, das &#039;&#039;Tüfels-Chilenloch&#039;&#039; und das &#039;&#039;Tüfelsloch&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wald.baden.ch/public/upload/assets/20999/Broschuere_Geo_Pfad.pdf Stadt Baden: Geologischer Stadtführer] (PDF-Datei; 995 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturreservat ==&lt;br /&gt;
In den Mulden zwischen den Felstürmen und Höhlen wachsen bis zu 50 Meter hohe [[Buchen]], [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]] und [[Fichten]] sowie [[Hirschzungenfarn]], [[Silberblätter|Mondviole]] und [[Türkenbund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bürgergemeinde|Ortsbürgergemeinde]] Baden, der der Wald gehört, verzichtet seit 1987 in einem 70 Hektar grossen Waldgebiet rund um den Teufelskeller auf jegliche forstwirtschaftliche Nutzung. Das Gebiet wurde 1999 offiziell zum [[Naturwaldreservat]] erklärt. Etwa 50 bis 80 Meter unter der Erdoberfläche verläuft am Rande des Gebiets der [[Bareggtunnel]] der Autobahn [[A1 (Schweiz)|A1]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wald.baden.ch/naturraum/reservate/naturwaldreservat-teufelskeller.html/1293 Naturwaldreservat Teufelskeller]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Teufelskeller}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hikr.org/tour/post45299.html Parcours im Teufelskeller auf hikr.org]&lt;br /&gt;
* [https://wald.baden.ch/public/upload/assets/4224/Teufelskeller_W_Hess_Textatelier.pdf Stadt Baden: Der Badener Teufelskeller, in den man Tranksame mitnimmt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate| article=/|NS=47.46236|EW=8.29996|type=landmark|region=CH-AG|dim=2500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Teufelskeller Baden}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Baden AG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.240.7</name></author>
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