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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lappentang&amp;diff=793126</id>
		<title>Lappentang</title>
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		<updated>2025-06-02T10:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.221.126: lütt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zu Informationen über den Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Lappentang&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Palmaria palmata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Carl Ernst Otto Kuntze|Kuntze]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Palmaria&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Palmaria (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Palmariaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Palmariales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Florideophyceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Rhodophytina&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterabteilung&lt;br /&gt;
| Bild             = Palmeria palmata.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Lappentang (&#039;&#039;Palmaria palmata&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lappentang&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Palmaria palmata&#039;&#039;) ist eine mehrjährige und essbare Pflanzenart innerhalb des Unterreichs der [[Rotalgen]] (Rhodoplantae) in der Gattung &#039;&#039;Palmaria&#039;&#039;. Er wird in Frankreich als „Dulce“, in Großbritannien und Irland als „Dulse“ bezeichnet. Auf Island heißt er Söl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;algaebase&amp;quot;&amp;gt;[http://www.algaebase.org/search/species/detail/?species_id=va8f9f5e1dddea99c &#039;&#039;Palmaria palmata&#039;&#039;.] Algaebase; abgerufen am 18. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lappentang ist sehr formenreich und von lebhaft braunroter bis purpurroter Färbung. Er erreicht Wuchshöhen zwischen fünf Zentimetern und einem halben Meter. Die Alge ist mit einer scheibenförmigen Basis am [[Substrat (Ökologie)|Substrat]] befestigt. Aus dieser entspringt gewöhnlich ein einzelner, einfacher, kurzer [[Sprossachse|Spross]], der sich zu einem einfachen oder [[dichotom]]en Lappen ausweitet. Der Lappen ist am Rand in breite, schmallineare oder ovale Segmente gespalten. Die Form dieser blattähnlichen Verzweigungen ist sehr variabel und sie können zwischen 8&amp;amp;nbsp;cm und 30&amp;amp;nbsp;cm breit werden. Der Lappen hat eine lederähnliche Textur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermehrung ==&lt;br /&gt;
Lappentang hat einen für Rotalgen sehr ungewöhnlichen [[Generationswechsel]], der bis 1980 nicht vollständig verstanden war.&amp;lt;ref&amp;gt;J. P. van der Meer, E. R. Todd: &#039;&#039;The life-history of Palmaria palmata in culture. A new type for the Rhodophyta.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Can. J. Bot.&#039;&#039;, Vol. 58, 1980, S. 1250–1256&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem ausgewachsenen [[Diploidie|diploiden]] Lappen sitzen verteilte [[Sorus|Sori]], die die [[Tetrasporophyt|Tetrasporen]] tragen. Die Sori mit den männlichen [[Gamet|Geschlechtszellen]] sitzen hauptsächlich auf der Vorderseite des Lappens verteilt. Die weiblichen Gameten sind sehr klein und verkrüppelt oder verkrustet. Karposporophyten finden sich als einzelne Zellen bei sehr jungen Pflanzen. Nach der Befruchtung des Karposporophyten keimt aus ihm eine neue diploide Alge, die die weibliche Pflanze überwächst. Ausgewachsene Pflanzen sind also fast immer männlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Irvine 83&amp;quot;&amp;gt;L. M. Irvine: &#039;&#039;Seaweeds of the British Isles&#039;&#039;. Volume 1. Part 2A. &#039;&#039;Cryptonemiales (sensu stricto) Palamriales, Rhodymeniales.&#039;&#039; British Museum (Natural History), London 1983, ISBN 0-565-00871-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Lappentang sitzt in der [[Litoral|Intertidalen Zone]] auf Steinen oder auf anderen Algen. Er ist ziemlich häufig und teilweise auch bestandsbildend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art ist die einzige Art der Gattung &#039;&#039;[[Palmaria (Gattung)|Palmaria]]&#039;&#039;, die im [[Atlantischer Ozean|Atlantischen Ozean]] verbreitet ist. Sie findet sich von der Küste Portugals bis zum Baltikum und ist auch um Island und an den Küsten der Färöer&amp;lt;ref&amp;gt;F. Borgesen: &#039;&#039;Botany of the Faeröes … Part II.&#039;&#039; Copenhagen 1903 (Nachdruck 1970).&amp;lt;/ref&amp;gt; verbreitet. Lappentang finden sich auch an den Küsten Russlands, des arktischen Kanadas, Alaskas, Japans und Koreas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Irvine 83&amp;quot; /&amp;gt; Berichte über Vorkommen an der Küste Kaliforniens beziehen sich immer auf &#039;&#039;[[Palmaria mollis]]&#039;&#039; und sind nicht glaubhaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;algaebase&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dulse.JPG|mini]]&lt;br /&gt;
Lappentang wird traditionell als Lebensmittel verwendet. Die älteste Überlieferung hiervon findet sich bei [[Columban von Iona]] im 6. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Indergaard, J. Minsaas: &#039;&#039;2 Animal and human nutrition.&#039;&#039; In: M. D. Guiry, G. Blunden: &#039;&#039;Seaweed Resources in Europe: Uses and Potential.&#039;&#039; John Wiley &amp;amp; Sons, 1991, ISBN 0-471-92947-6&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute wird Lappentang vor allem in Irland, Island und Kanada gegessen, der Geschmack ist leicht nussig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Palmaria palmata|Lappentang (&#039;&#039;Palmaria palmata&#039;&#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.marlin.ac.uk/species/taxon_Palmariapalmata.htm Beschreibung der Art.] marlin.ac.uk (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotalgen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alge (Lebensmittel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebewesen in menschlicher Nutzung und Haltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.221.126</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Libysches_Meer&amp;diff=632751</id>
		<title>Libysches Meer</title>
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		<updated>2025-06-02T10:44:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.221.126: lütt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Positionskarte&lt;br /&gt;
| 1= Mittelmeer&lt;br /&gt;
| maptype=relief&lt;br /&gt;
| label= Libysches Meer&lt;br /&gt;
| position= left&lt;br /&gt;
| lat= 34/00/00/N&lt;br /&gt;
| long= 22/00/00/E&lt;br /&gt;
| region= LY/GR&lt;br /&gt;
| type= waterbody&lt;br /&gt;
| dim=1000000&lt;br /&gt;
| mark= Blue pog.svg&lt;br /&gt;
| marksize= 6&lt;br /&gt;
| caption= Die Libysche See zwischen [[Kreta]] und [[Libyen]]&lt;br /&gt;
| float= right&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Libysche Meer&#039;&#039;&#039; ({{laS|Libycum Mare}}, {{elS|Λιβυκό Πέλαγος|Livykó Pélagos|prefix=1}} [livi&#039;kɔ ˈpelaɣos] {{N.Sg.}}, {{grcS|Λιβυκόν πέλαγος|variant=alt}}) ist ein Abschnitt des [[Mittelmeer]]es zwischen [[Kreta]] und der [[nordafrika]]nischen Küste vor [[Libyen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Libyens.png|mini|Lage von Kreta und Libyen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ionian Sea borders.png|mini|Unterschiedlich definierte Südgrenze des Ionischen Meers (gleichzeitig Nordgrenze des Libyschen Meers)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
rot: Grenze nach der [[International Hydrographic Organization|IHO]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
gelb: traditionelle Grenzen]]&lt;br /&gt;
Der Name der Meeresregion entstammt noch der römischen Geographie und meint das Meer, hinter dem die Provinzen [[Libya superior]] und [[Libya inferior]] lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[International Hydrographic Organization]]&amp;amp;nbsp;(IHO) führt den Begriff der Meeresregion nicht, womit es vielmehr schlicht freies [[Mittelmeer|östliches Mittelmeer]] darstellt. Verwendet wird der Ausdruck aber noch heute, um das Mittelmeer flächendeckend in Regionen zu gliedern. Wie das Libysche Meer als Untermeer abgegrenzt wird, hängt also von unterschiedlichen Definitionen seiner stärker abgegliederten Nachbarmeere ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Bogen, den die [[Griechenland|griechischen]] Inseln [[Kythira]], [[Kreta]] und [[Karpathos]] bilden, trennt das Libysche Meer von der nordöstlich davon gelegenen [[Ägäisches Meer|Ägäis]] ab. Auch im Bewusstsein der Seeleute ist, von Norden kommend, erst das Libysche Meer das „offene Meer“ – im Gegensatz zur inselreichen Ägäis.&lt;br /&gt;
* Östlich des Libyschen Meeres liegt das &#039;&#039;[[Levantisches Meer|Levantische Meer]]&#039;&#039;, der östlichste Teil des Mittelmeeres. Nach einer Tradition, die von einer Bezeichnung antiker Geographen für das südliche Mittelmeer bis zu Darstellungen in modernen Reisebeschreibungen und auf neueren Karten reicht, dehnt sich das Libysche Meer weit nach Osten, bis [[Tobruk]] und [[Alexandria]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Crete Map&#039;&#039;, Hrsg. Eastern Crete Development Organization 2004, Fotis Serfas&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;George Ripley, Charles Anderson Dana: &#039;&#039;The New American Cyclopaedia: A Popular Dictionary of General Knowledge&#039;&#039;. D. Appleton and Co., 1861&amp;lt;/ref&amp;gt; Gelegentlich wird auch die weiter westlich verlaufende Linie vom Kap [[Ra&#039;s al-Hilal]] an der libyschen Küste bis zur Insel [[Gavdos]] südlich von [[Kreta]] als Grenze angegeben.&amp;lt;!--so in der it-WP, aber was ist die eigentliche Quelle?--&amp;gt; Die IHO führt auch dieses Nebenmeer nicht.&lt;br /&gt;
* Im Westen reicht das Libysche Meer nach traditioneller Definition bis an die &#039;&#039;[[Golf von Gabès|Kleine Syrte]]&#039;&#039; an der Ostküste Tunesiens&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Handbuch der alten Geographie |Ort=Leipzig |Datum=1844 |Seiten=21 |Online={{Google Buch |BuchID=v3gOAAAAQAAJ |Seite=21}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=William Smith |Titel=Li’bycum Mare |Sammelwerk=Dictionary of Greek and Roman Geography |Datum=1854 |Online=[http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.04.0064%3Aalphabetic+letter%3DL%3Aentry+group%3D7%3Aentry%3Dlibycum-mare-geo perseus.tufts.edu]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nördlich davon befindet sich das zwischen Sizilien und Tunesien gelegene &#039;&#039;[[Sizilisches Meer|Sizilische Meer]]&#039;&#039; mit der namentlich weitaus bekannteren &#039;&#039;[[Straße von Sizilien]]&#039;&#039;, wo als Ostgrenze die [[Maltesische Inseln|Maltesische Inselgruppe]] gesehen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Sizilisches Meer |Band=18 |Seite=515 |zenoID=20007482604}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veraltet findet sich für diese Region das ebenfalls noch römische &#039;&#039;[[Afrikanisches Meer|Afrikanische Meer]] (Mare Africum)&#039;&#039;. Moderner spricht man hier schlicht von &#039;&#039;[[Zentrales Mittelmeer]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Nordwesten des Libyschen Meeres liegt das &#039;&#039;[[Ionisches Meer|Ionische Meer]]&#039;&#039;. Die IHO definiert hier die Südgrenze des Ionischen Meeres eine Linie von [[Capo Passero]] im Süden [[Sizilien]]s bis zum [[Kap Tenaro]], der Südspitze der [[Peloponnes]], im Osten.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Limits of Oceans and Seas&#039;&#039;. 3. Auflage. International Hydrographic Organization, &#039;Montecarlo 1953; [https://iho.int/uploads/user/pubs/standards/s-23/S-23_Ed3_1953_EN.pdf iho.int] (PDF; 971&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt auch Karten, auf denen das Sizilische Meer so weit nach Osten reicht, dass es sich zwischen das Libysche und das Ionische Meer schiebt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Mer de Sicile&#039;&#039; auf &#039;&#039;Carte de la Méditerranée du VIIe au Ve siècle av. J.-C.&#039;&#039;; [http://www.cosmovisions.com/cartes/VL/008.htm cosmovisions.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf anderen Karten liegt das Sizilische Meer (&#039;&#039;Mare Siculum&#039;&#039;) gar nur östlich von Sizilien und südlich des Ionischen Meers&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[:Datei:Roman Empire.JPG]]&#039;&#039;, Wikimedia Commons&amp;lt;/ref&amp;gt;, während das Meeresgebiet zwischen Sizilien und Tunesien beiderseits der Straße von Sizilien als &#039;&#039;[[Afrikanisches Meer]] (Mare Africum)&#039;&#039; bezeichnet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;John Bartolomew: &#039;&#039;Italia&#039;&#039;. undatiert ([http://www.heritage-history.com/maps/ancient/class020.jpg jpg], heritage-history.com)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inselwelt ==&lt;br /&gt;
Die größte Insel im Libyschen Meer ist [[Djerba]]. Weitere Inseln im Libyschen Meer sind je nach Abgrenzung die [[Kerkenna-Inseln]] sowie wenige kleine Inseln nahe Kretas Südküste; die größte und einzige dauerhaft bewohnte davon ist [[Gavdos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Das Libysche Meer ist besonders auf der Südseite Kretas in Ufernähe kälter als im östlichen Mittelmeer üblich. Dies begründet sich in dort vorherrschenden Tiefenströmungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser erscheint in einer deutlich dunkelblau-schimmernden Färbung und wirkt sehr klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Libyan Sea|Libysches Meer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mittelmeer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Libyen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meer (Mittelmeer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meeresgebiet (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Libysches Meer| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.221.126</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fergusson-Insel&amp;diff=1565223</id>
		<title>Fergusson-Insel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fergusson-Insel&amp;diff=1565223"/>
		<updated>2025-06-02T10:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.221.126: lütt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME= Fergusson&lt;br /&gt;
|BILD1= Houses on Fergusson Island.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT= Häuser auf der Fergusson-Insel (Skizze von [[Otto Finsch]] 1884–1885)&lt;br /&gt;
|BILD2= FergussonIslandTopography.png&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT= Topographische Karte der Fergusson-Insel&lt;br /&gt;
|GEWAESSER= [[Salomonensee]]&lt;br /&gt;
|GRUPPE= [[D’Entrecasteaux-Inseln]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 09/30/00/S&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD= 150/40/00/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= PG-MBA&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|POSKARTE= &lt;br /&gt;
|LAENGE= 65&lt;br /&gt;
|BREITE= 48&lt;br /&gt;
|FLAECHE= 1437&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG= Mount Kilkerran&lt;br /&gt;
|HOEHE= 2073&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG= &lt;br /&gt;
|HAUPTORT= Salamo&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 21842&lt;br /&gt;
|ZENSUS= 2000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Moratau&#039;&#039;&#039;, die „Fergusson-Insel“, ist eine [[Vulkanismus|vulkanische]], etwa 1437&amp;amp;nbsp;km² große [[Insel]] im [[Pazifischer Ozean|Pazifischen Ozean]]. Sie ist die größte der [[D’Entrecasteaux-Inseln]], die zur [[Milne Bay Province]] in [[Papua-Neuguinea]] gehören. Im Norden trennt die minimal 3,9&amp;amp;nbsp;km breite [[Moresby-Straße]] Fergusson von der [[Goodenough-Insel]]. Wenige Kilometer südlich der Fergusson-Insel befindet sich die Insel [[Normanby]], von der sie durch die 3,4&amp;amp;nbsp;km breite [[Dawson-Straße]] getrennt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dörfer ==&lt;br /&gt;
Folgende 48 Dörfer und eine separate Einrichtung (&#039;&#039;Mapamoiwa Station&#039;&#039;) befinden sich auf der Fergusson-Insel, überwiegend in Küstennähe:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://coombs.anu.edu.au/SpecialProj/PNG/GMAP/census2000/milnebay/esaala.xml |text=Census 2000, Milne Bay Province, Esa’Ala District |wayback=20070705202029 |archiv-bot=2023-04-29 17:21:30 InternetArchiveBot}} coombs.anu.edu.au&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Census&amp;lt;br /&amp;gt; Unit&amp;lt;br /&amp;gt; Number&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Local&amp;lt;br /&amp;gt; Level&amp;lt;br /&amp;gt; Government&lt;br /&gt;
! Ward&lt;br /&gt;
! Haushalte&lt;br /&gt;
! Bevölkerung&amp;lt;br /&amp;gt; männlich&lt;br /&gt;
! Bevölkerung&amp;lt;br /&amp;gt; weiblich&lt;br /&gt;
! Bevölkerung&amp;lt;br /&amp;gt; insgesamt&lt;br /&gt;
! Koordinaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 007 || Fayayana ||West Fergusson Rural|| 01 Fayayana ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 114 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 270 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 280 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 550||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.658891|EW=150.64989|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Fayayana}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 002 || Ailuluai ||West Fergusson Rural|| 02 Ailuluai ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 172 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 328 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 312 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 640||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.647145|EW=150.620856|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Ailuluai}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 022 || Ukeokeo ||West Fergusson Rural|| 03 Ukeokeo ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 146 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 391 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 396 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 787||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.629192|EW=150.587988|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Ukeokeo}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 020 || Toagesi ||West Fergusson Rural|| 04 Toagesi ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 90 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 212 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 213 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 425||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.621473|EW=150.543104|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Toagesi}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 013 || Igwageta ||West Fergusson Rural|| 05 Igwageta ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 62 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 141 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 137 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 278||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.628706|EW=150.493333|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Igwageta}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 015 || Kukuya ||West Fergusson Rural|| 06 Kukuya ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 82 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 179 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 191 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 370||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.638922|EW=150.468927|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Kukuya}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 012 || Ibwananiu ||West Fergusson Rural|| 07 Ibwananiu ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 106 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 274 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 246 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 520||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.633578|EW=150.445509|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Ibwananiu}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 016 || Mapamoiwa ||West Fergusson Rural|| 08 Mapamoiwa ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 94 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 246 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 207 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 453||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.603052|EW=150.437282|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Mapamoiwa}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 501 || Mapamoiwa Station ||West Fergusson Rural|| 08 Mapamoiwa ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 26 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 75 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 69 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 144||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.611802|EW=150.43721|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Mapamoiwa Station}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 006 || Fagululu ||West Fergusson Rural|| 09 Fagululu ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 156 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 289 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 274 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 563||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.539874|EW=150.536464|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Fagululu}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 010 || Iamalele No. 1 (South) ||West Fergusson Rural|| 10 Iamalele South ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 117 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 310 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 272 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 582||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.488979|EW=150.542818|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Iamalele No. 1 (South)}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 011 || Iamalele No. 2 (North) ||West Fergusson Rural|| 11 Iamalele North ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 55 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 148 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 141 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 289||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.486876|EW=150.556077|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Iamalele No. 2 (North)}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 008 || Gewata ||West Fergusson Rural|| 12 Gewata ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 79 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 187 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 159 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 346||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.47856|EW=150.479288|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Gewata}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 019 || Saibutu ||West Fergusson Rural|| 13 Saibutu ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 73 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 226 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 175 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 401||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.473446|EW=150.561005|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Saibutu}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 018 || Niubuo ||West Fergusson Rural|| 14 Niubuo ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 35 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 91 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 102 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 193||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.540383|EW=150.621726|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Niubuo}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 005 || Ebadidi ||West Fergusson Rural|| 15 Ebadidi ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 34 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 132 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 83 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 215||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.564582|EW=150.628945|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Ebadidi}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 021 || Tutubea ||West Fergusson Rural|| 16 Tutubea ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 31 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 67 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 67 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 134||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.556222|EW=150.65475|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Tutubea}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 001 || Bwayobwayo ||West Fergusson Rural|| 17 Bwayobwayo ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 63 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 126 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 131 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 257||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.545887|EW=150.648831|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Bwayobwayo}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 017 || Masimasi ||West Fergusson Rural|| 18 Masimasi ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 69 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 197 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 171 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 368||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.438128|EW=150.637518|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Masimasi}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 009 || Gwabegwabe ||West Fergusson Rural|| 19 Gwabegwabe ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 63 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 166 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 167 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 333||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.388887|EW=150.618076|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Gwabegwabe}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 003 || Atugamwana ||West Fergusson Rural|| 20 Atugamwana ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 43 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 111 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 118 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 229||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.460195|EW=150.559763|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Atugamwana}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 001 || Agailuma ||West Fergusson Rural|| 21 Agealuma ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 42 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 122 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 109 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 231||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.438802|EW=150.591295|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Agailuma}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 004 || Didiau ||West Fergusson Rural|| 22 Didiau ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 121 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 387 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 313 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 700||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.366438|EW=150.556907|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Didiau}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 014 || Kalokalo ||West Fergusson Rural|| 23 Kalokalo ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 269 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 735 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 646 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1381||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.413578|EW=150.431541|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Kalokalo}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 001 || Fatavi ||West Fergusson Rural|| 24 Fatavi ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 80 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 207 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 220 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 427||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.367287|EW=150.429997|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Fatavi}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 001 || Iaupolu ||West Fergusson Rural|| 25 Iaupolu ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 67 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 177 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 179 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 356||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.568665|EW=150.494741|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Iaupolu}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 012 || Nade ||Dobu Rural|| 11 Nade ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 145 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 337 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 315 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 652||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.666421|EW=150.701502|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Nade}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 016 || Si&#039;Ilugu ||Dobu Rural|| 12 Si&#039;Ilugu ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 132 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 311 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 304 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 615||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.662763|EW=150.761053|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Si&#039;Ilugu}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 001 || Wesoiliwe ||Dobu Rural|| 13 Wesoiliwe ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 14 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 28 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 20 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 48||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.605714|EW=150.758776|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Wesoiliwe}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 008 || Galubwa ||Dobu Rural|| 14 Galubwa ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 132 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 279 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 281 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 560||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.618475|EW=150.790068|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Galubwa}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 001 || Neboluwa ||Dobu Rural|| 15 Neboluwa ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 17 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 141 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 132 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 273||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.643519|EW=150.784668|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Neboluwa}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 001 || Salamo ||Dobu Rural|| 16 Salamo ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 112 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 253 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 238 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 491||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.663006|EW=150.803566|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Salamo}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 011 || Gomwa ||Dobu Rural|| 17 Gomwa ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 73 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 189 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 200 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 389||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.662975|EW=150.806512|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Gomwa}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 001 || Begasi ||Dobu Rural|| 18 Begasi ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 75 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 152 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 155 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 307||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.660226|EW=150.812952|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Begasi}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 007 || Du&#039;Una ||Dobu Rural|| 19 Du&#039;Una ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 85 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 186 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 188 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 374||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.642052|EW=150.807921|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Du&#039;Una}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 004 || Daguiara ||Dobu Rural|| 20 Daguiara ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 84 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 163 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 152 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 315||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.645406|EW=150.835098|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Daguiara}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 005 || Deidei ||Dobu Rural|| 21 Dei Dei ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 57 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 142 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 158 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 300||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.677629|EW=150.85394|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Deidei}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 003 || Bwaiowa ||Dobu Rural|| 22 Bwaiowa ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 179 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 327 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 351 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 678||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.698109|EW=150.847806|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Bwaiowa}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 014 || Sawaedi ||Dobu Rural|| 23 Sawa&#039;Edi ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 142 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 311 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 335 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 646||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.710367|EW=150.854066|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Sawaedi}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 001 || Waluma East ||Dobu Rural|| 24 Waluma East ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 41 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 138 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 104 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 242||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.678828|EW=150.923204|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Waluma East}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 013 || Waluma West ||Dobu Rural|| 25 Waluma West ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 128 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 380 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 382 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 762||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.689502|EW=150.872896|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Waluma West}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 015 || Sebutuya ||Dobu Rural|| 26 Sebutuia ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 172 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 415 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 391 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 806||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.573178|EW=150.8646|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Sebutuya}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 010 || Momoawa ||Dobu Rural|| 27 Momoawa ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 43 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 86 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 94 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 180||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.563238|EW=150.815887|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Momoawa}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 001 || Basima ||Dobu Rural|| 28 Basima ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 148 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 368 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 359 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 727||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.476909|EW=150.836221|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Basima}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 017 || Urua ||Dobu Rural|| 29 Urua ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 58 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 146 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 139 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 285||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.449582|EW=150.82697|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Urua}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 009 || Gameta ||Dobu Rural|| 30 Gameta ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 52 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 101 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 118 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 219||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.418711|EW=150.803078|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Gameta}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 006 || Duduna ||Dobu Rural|| 31 Duduna ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 85 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 210 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 198 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 408||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.496111|EW=150.844783|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Duduna}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 018 || Wadalei ||Dobu Rural|| 32 Wadalei ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 134 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 384 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 329 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 713||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.420616|EW=150.74444|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Wadalei}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 002 || Bosalewa ||Dobu Rural|| 33 Bosalewa ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 119 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 365 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 315 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 680||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.44318|EW=150.712343|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Bosalewa}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Amphlett Islands raus!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 001 || Gumawana ||Dobu Rural|| 34 Gumawana ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 30 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 82 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 72 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 154||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.22454|EW=150.870547|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Gumawana}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 002 || Nabwageta Island ||Dobu Rural|| 34 Gumawana ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 34 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 95 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 78 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 173||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.208714|EW=150.820532|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Nabwageta Island}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 003 || Wamea ||Dobu Rural|| 34 Gumawana ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 29 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 71 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 71 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 142||{{Coordinate|text=DEC|NS=-9.243872|EW=150.881698|type=city|dim=1000|region=PG-MBA|elevation=|pop=|name=Wamea}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die 23 Dörfer im Osten der Insel gehören zur Dobu Rural LLG (Local Level Government) Area, zu der auch ein Teil der südöstlich benachbarten [[Normanby]]-Insel zählt.&lt;br /&gt;
Die übrigen Siedlungen im westlichen Teil der Insel bilden die West Fergusson Rural LLG Area.&lt;br /&gt;
Kalokalo an der Westküste der Insel ist mit 1381 Einwohnern (Stand Volkszählung 2000) der größte Ort nicht nur der Fergusson-Insel, sondern der gesamten D’Entrecasteaux-Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten |section=Dörfer |einzig=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Insel wurde 1873 von Kapitän [[John Moresby]] besucht, der sie nach James Fergusson of Kilkerran&lt;br /&gt;
(1873–1874 Gouverneur von [[Neuseeland]]) benannte.&amp;lt;ref&amp;gt;John Moresby: &#039;&#039;New Guinea and Polynesia: Discoveries and Surveys in New Guinea and the D’Entrecasteaux Islands: a Cruise in Polynesia and Visits to the Pearl-shelling Stations in Torres Straits of H.M.S. Basilisk&#039;&#039;. Adamant Media Corporation Boston 2005, ISBN 1-4021-8798-X, S. 235 und S. 248; [https://books.google.de/books?id=mOvmLMZQqpIC&amp;amp;pg=PA235&amp;amp;lpg=PA235&amp;amp;dq=%22John+Moresby%22+%22James+Fergusson%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=cLvdVXO_2K&amp;amp;sig=yfYb8xRw1mViAwN49wzWCqzNk2s&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=GSKSS5OFCJP-_AbM-JX6DA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Fergusson wird von bergigem, von [[Tropischer Regenwald|tropischem Regenwald]] bedecktem Terrain geprägt. Auf der Insel gibt es drei große [[Vulkan]]e. Die Küstenbereiche werden landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit 2073 m höchste Erhebung der Insel, der &#039;&#039;Mount Kilkerran&#039;&#039;, befindet sich in der Nähe von Wadalei im Nordosten. &amp;lt;!--Der Mount Maybole 1665 m.--&amp;gt; An der Westküste liegt die Seymour Bay, im Osten die Sebutuia Bay und im Norden die Hughes Bay. Die wichtigsten Siedlungen, &#039;&#039;Salamo&#039;&#039; und &#039;&#039;Mapamoiwa&#039;&#039;, befinden sich an der Südküste. In der Mitte der 1990er Jahre wurden Goldvorkommen bei Wapolu an der Nordküste entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich auf der Fergusson-Insel lebt in einem kleinen Verbreitungsgebiet der erstmals 1952 durch Eleanor M. O. Laurie erwähnte [[Fergusson-Streifenbeutler]] (&#039;&#039;Dactylopsila tatei&#039;&#039;), auch &#039;&#039;Tate’s Triok&#039;&#039; genannt, ein [[Streifenbeutler]] aus der Familie der [[Gleitbeutler]], der auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] der [[IUCN]] als „Endangered“ (stark gefährdet) eingestuft wird. Sie ist außerdem Heimat der [[Fergusson-Fasantaube]], einer Unterart der [[Fasanentaube]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Rösler: &#039;&#039;Die Wildtauben der Erde – Freileben, Haltung und Zucht.&#039;&#039; Verlag M. &amp;amp; H. Schaper, Alfeld / Hannover 1996, ISBN 3-7944-0184-0, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dieser Unterart konnten im Jahr 1882 zwei Exemplare gesammelt werden, danach wurde sie nie wieder gesichtet. Erst im September 2022 konnte die Art mit Hilfe einer [[Fotofalle]] wiederentdeckt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.artensterben.de/index.php/2022/11/18/seit-140-jahren-nicht-gesichtet-fergusson-fasanentaube-wiederentdeckt/ &#039;&#039;Seit 140 Jahren nicht gesichtet: Fergusson-Fasanentaube wiederentdeckt&#039;&#039;.] artensterben.de, 18. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Lingenhöhl: [https://www.spektrum.de/news/ornithologie-ein-wiedersehen-nach-140-jahren/2078514 &#039;&#039;Ein Wiedersehen nach 140 Jahren&#039;&#039;.] [[Spektrum der Wissenschaft|spektrum.de]], 18. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10&amp;amp;nbsp;km nördlich der Insel liegt die [[Amphlett-Inseln|Amphlett-Gruppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fergusson Island|Fergusson-Insel}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.oceandots.com/pacific/png/fergusson.php |text=Fergusson. |wayback=20101223043232}} oceandots.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Australien und Ozeanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Papua-Neuguinea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel der D&#039;Entrecasteaux-Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Salomonensee)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.221.126</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liudgeri-Kirche_(Holtgaste)&amp;diff=1643686</id>
		<title>Liudgeri-Kirche (Holtgaste)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liudgeri-Kirche_(Holtgaste)&amp;diff=1643686"/>
		<updated>2025-06-02T10:28:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.221.126: lütt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jemgum Holtgaste - Holtgaste - Friedhof + Liudgeri-Kirche 03 ies.jpg|mini|Liudgeri-Kirche von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jemgum Holtgaste - Holtgaste - Friedhof + Liudgeri-Kirche + Glockenturm 03 ies.jpg|mini|Ansicht von Norden mit Glockenturm]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Liudgeri-Kirche&#039;&#039;&#039; in [[Holtgaste]] stammt aus dem 13. Jahrhundert und gilt als älteste Kirche des [[Rheiderland]]es im südwestlichen [[Ostfriesland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Holtgaste Innenraum.jpg|mini|Innenraum mit Triumphbogen]]&lt;br /&gt;
Seit ihren Anfängen um 820 unterstand die Holtgaster Kirche dem [[Kloster Werden]], das von [[Liudger]] gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Menno Smid]]: &#039;&#039;Ostfriesische Kirchengeschichte&#039;&#039;. Selbstverlag, Pewsum 1974, S. 19 (= &#039;&#039;Ostfriesland im Schutze des Deiches.&#039;&#039; Band 6).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster besaß in Holtgaste Land und ließ durch seine [[Benediktiner]]-Mönche auf einer [[Warft]] eine Kirche aus Holz errichten und weihte sie Liudger. Eine Backsteinkirche löste in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts die hölzerne Vorgängerkirche ab. Das [[Romanik|romanische]] Gebäude verfügte ursprünglich über eine [[Apsis]] und zwei Seitenapsiden. Das Kloster verkaufte die Kirche 1282 an den Bischof Eberhard von Münster, der sie nach zwei Jahren an die [[Kommende Jemgum|Johanniterkommende in Jemgum]] weiterverkaufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kirche-bingum.de/wir/geschichte_hg/rundgang_hg Homepage der Kirchengemeinde], abgerufen am 19. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1290 wurde die Apsis durch einen gewölbten [[Chor (Architektur)|Chor]] mit fast quadratischer Grundfläche ersetzt. Ein [[Spitzbogen|spitzbogiger]] [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]] trennt den Chor vom [[Kirchenschiff|Schiff]]. Diese Wand ist heute der älteste erhaltene Teil des Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Hagioskop]], eine sogenannte Lepraspalte, an der Südseite ist heute zugemauert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingeborg Nöldeke: &#039;&#039;Verborgene Schätze in [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Dorfkirchen – Hagioskope, [[Lettner]] und [[Sarkophag]]deckel – Unbeachtete Details aus dem [[Mittelalter]]&#039;&#039;. Isensee Verlag, Oldenburg 2014, ISBN 978-3-7308-1048-4, S. 158 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In vorreformatorischer Zeit gehörte die Kirche dann zur [[Propstei (Kirche)|Propstei]] [[Hatzum]] im [[Bistum Münster]].&amp;lt;ref&amp;gt;Menno Smid: &#039;&#039;Ostfriesische Kirchengeschichte&#039;&#039; (= &#039;&#039;Ostfriesland im Schutze des Deiches.&#039;&#039; Band 6). Selbstverlag, Pewsum 1974, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Chorraum und dem vorgelagerten Bereich sind sieben Grabstellen für Erbbegräbnisse bedeutender Familien eingerichtet. Überliefert wird, dass die [[Vitalienbrüder]] die Kirche als Stützpunkt nutzten, da damals noch über einen kleinen Seitenarm ein Wasserweg zur [[Ems]] bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOO&amp;quot;&amp;gt;Freerk van Lessen: [https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/3175/Holtgaste.pdf &#039;&#039;Holtgaste&#039;&#039;.] (PDF; 300&amp;amp;nbsp;kB) Ortschronisten der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]; abgerufen am 19. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nach der Reformationszeit 1534 Graf [[Enno II. (Ostfriesland)|Enno&amp;amp;nbsp;II.]] aus dem Hause [[Cirksena]] die Johanniterkommende als [[Kirchenpatronat]] rechtmäßig erhielt, wurde die Holtgaster Kirche gegen den Widerstand der [[Reformierte Kirche|reformierten]] Kirchenmitglieder [[lutherisch]]. Nachdem das Kirchenschiff im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] stark gelitten hatte, wurde es 1644 abgetragen und beim Wiederaufbau um sechs Meter verkürzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kiesow&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gottfried Kiesow]] |Titel=Architekturführer Ostfriesland |Verlag=[[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]] |Ort=Bonn |Datum=2010 |ISBN=978-3-86795-021-3 |Seiten=148}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 fand ein Umbau der Kirche statt, bei dem ein westlicher Eingang geschaffen und statt des Nordeingangs drei Fenster eingebaut wurden. Zuvor hatte die Kirche in der Nordwand nur ein Fenster gehabt, in der Südwand zwei. Im Chor wurde das Gewölbe entfernt und im Schiff die Holzdecke eingezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lengen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Monika van Lengen |Titel=Rheiderlands Kirchen. Entdeckungsreise zu Gotteshäusern aus acht Jahrhunderten im Westen Ostfrieslands |Verlag=H. Risius |Ort=Weener |Datum=2000 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Äußere der Kirche wurde 1990/1991 saniert. In den Jahren 2001 bis 2003 erfolgte eine umfassende Sanierung des Kircheninneren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Ostfriesland vielfach üblich, steht der Glockenturm separat. Der massive Turm südöstlich der Kirche wurde 1711 auf den mittelalterlichen Fundamenten wiederaufgebaut, wobei man im unteren Bereich teils alte Klostersteine verwendete. Dem Pyramidendach ist ein kleiner [[Dachreiter]] aufgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karstkarel: &#039;&#039;Alle middeleeuwse kerken.&#039;&#039; 2008, S. 769.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältere Glocke weist keine Beschriftung auf, wird jedoch um 1280–1300 datiert, was als Hinweis auf die erste Steinkirche gewertet wird. Die jüngere Glocke wurde 1379 angefertigt und der Heiligen [[Katharina von Alexandrien]] geweiht, wie die Beschriftung verrät. Sie sind die ältesten Glocken im Rheiderland und gehören zu den ältesten in Ostfriesland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-bingum.de/wir/geschichte_hg/glocken &#039;&#039;Glocken Holtgaste&#039;&#039;.] kirche-bingum.de; abgerufen am 19. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Glockenturm und Glocken wurden 2007 aufwändig saniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lutherische Holtgaster Kirchengemeinde teilt sich heute mit [[Bingum]] eine Pfarrstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Holtgaste Altar, Heimatmuseum Rheiderland (2).jpg|mini|hochkant|links|Altarfragment im Heimatmuseum Rheiderland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Holtgaste Kanzel.jpg|mini|hochkant|Mahler-Kanzel]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umbauten im Jahr 1644 wurde auch eine neue [[Kanzel]] mit [[Schalldeckel]] von Meister [[Tönnies Mahler]] eingebaut, die mit reichen Holzschnitzereien und [[Intarsie]]n versehen ist. Wahrscheinlich hat er auch das ursprüngliche gotische Weihwasserbecken durch den dreistufigen hölzernen Schnitzaufsatz in ein Taufbecken umgestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kiesow&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbliebenen [[Altarretabel]]-Reste des wertvollen alten Schnitzaltars mit Szenen aus der Passionsgeschichte, der um 1520 angefertigt wurde und sich offensichtlich an [[Albrecht Dürer]] orientierte, sind heute im [[Heimatmuseum Rheiderland|Heimatmuseum in Weener]] zu besichtigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lengen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kronleuchter aus Messing wurden im Jahr 1737 gestiftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOO&amp;quot; /&amp;gt; Zu den [[Vasa Sacra]] gehören ein Silberkelch und eine Abendmahlsschale, die 1766 als Ersatz für das von den Truppen des Freicorps Conflans gestohlene Abendmahlsgerät beschafft wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt; Das Kastengestühl stammt aus dem 19. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lengen&amp;quot; /&amp;gt; Die beiden gestifteten Bleiglas-Chorfenster wurden 1929 gestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Holtgaste Orgel.jpg|mini|Rohlfs-Orgel von 1865]]&lt;br /&gt;
Die kleine [[Manual (Musik)|einmanualige]] Orgel wurde 1864/1865 von [[Arnold Rohlfs|Gebr. Rohlfs]] erbaut und verfügt über sieben [[Register (Orgel)|Register]] und ein angehängtes [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Sie ist original und in gutem Zustand erhalten. 1990/1991 erfolgte durch die [[Bartelt Immer|Krummhörner Orgelwerkstatt]] eine Renovierung. Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] ist seit 1865 unverändert:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-bingum.de/wir/geschichte_hg/orgel &#039;&#039;Die Rohlfs-Orgel von 1865&#039;&#039;.] kirche-bingum.de; abgerufen am 19. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Manual&#039;&#039;&#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hohlflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Piccoloflöte || 2′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Pedal&#039;&#039;&#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;angehängt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traktur]]:&lt;br /&gt;
** Tontraktur: Mechanisch&lt;br /&gt;
** Registertraktur: Mechanisch&lt;br /&gt;
* Windversorgung:&lt;br /&gt;
** Zwei Keilbälge&lt;br /&gt;
** Winddruck: 65&amp;amp;nbsp;mmWS&lt;br /&gt;
* [[Stimmung (Musik)|Stimmung]]:&lt;br /&gt;
** Höhe a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;= 440 Hz&lt;br /&gt;
** Gleichstufige Stimmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der historischen Kirchen in Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter Karstkarel&lt;br /&gt;
   |Titel=Alle middeleeuwse kerken. Van Harlingen tot Wilhelmshaven&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Uitgeverij Noordboek&lt;br /&gt;
   |Ort=Groningen&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-90-330-0558-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=768–769}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Lange&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Familien der Kirchengemeinde Holtgaste (1695–1900)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Upstalsboom-Gesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Aurich&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-934508-05-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Monika van Lengen&lt;br /&gt;
   |Titel=Rheiderlands Kirchen. Entdeckungsreise zu Gotteshäusern aus acht Jahrhunderten im Westen Ostfrieslands&lt;br /&gt;
   |Verlag=H. Risius&lt;br /&gt;
   |Ort=Weener&lt;br /&gt;
   |Datum=2000}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Freek van Lessen&lt;br /&gt;
   |Titel=Holtgaste&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Sollermann&lt;br /&gt;
   |Ort=Leer&lt;br /&gt;
   |Datum=1998}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert Noah&lt;br /&gt;
   |Titel=Gottes Häuser in Ostfriesland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Soltau-Kurier&lt;br /&gt;
   |Ort=Norden&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-922365-80-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günther Robra&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Liudgeri-Kirche von Holtgaste im Reiderland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Holtgaste&lt;br /&gt;
   |Datum=1996}}&lt;br /&gt;
* Hans-Bernd Rödiger, [[Menno Smid]]: &#039;&#039;Friesische Kirchen in Emden, Leer, Borkum, Mormerland, Uplengen, Overledingen und Reiderland&#039;&#039;. Band 3. Verlag C. L. Mettcker &amp;amp; Söhne, Jever 1980, S. 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Liudgeri-Kirche (Holtgaste)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-bingum.de/ Homepage der Kirchengemeinden Bingum und Holtgaste]&lt;br /&gt;
* [https://cdn.max-e5.info/damfiles/default/kg_bingum/kg_bingum/wir/hg/geschichte_hg/Kirchenfuehrer_Holtgaste_2007-024ab80c8742ecc86fde4686df4b18c4.pdf &#039;&#039;Ein kleiner Führer durch die Lutgerikirche Holtgaste&#039;&#039;] (PDF; 474&amp;amp;nbsp;kB) max-e5.info&lt;br /&gt;
* Freerk van Lessen: [https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/3175/Holtgaste.pdf &#039;&#039;Holtgaste&#039;&#039;.] (PDF; 300&amp;amp;nbsp;kB) Ortschronisten der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]].&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/results?search_type=&amp;amp;search_query=Holtgaste+glocken&amp;amp;aq=f Holtgaster Glocken.] YouTube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchen in der Gemeinde Jemgum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Holtgaste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.221.126</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seatrain_Lines&amp;diff=1678046</id>
		<title>Seatrain Lines</title>
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		<updated>2025-06-02T09:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.221.126: lütt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Seatrain Lines&lt;br /&gt;
| Logo             = Seatrain Lines Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = Incorporated&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1929&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1981&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = Schifffahrt&lt;br /&gt;
| Website          = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Seatrain Lines, Inc.&#039;&#039;&#039; war eine [[Vereinigte Staaten|US]]-amerikanische [[Reederei]], die von 1929 bis 1981 existierte. Sie bot ursprünglich den Seetransport von Eisenbahn-Güterwagen zwischen US-Häfen und Kuba an, wechselte ab den 1950er Jahren jedoch schrittweise zur Containerbeförderung und betrieb in den 1970er Jahren unter anderem einen Transatlantik-Container-Liniendienst. Die Tochterfirma &#039;&#039;Seatrain Shipbuilding&#039;&#039; war in den 1970er Jahren im Schiffbau tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Linienverkehr ===&lt;br /&gt;
Die in New York gegründete Reederei eröffnete im Dezember 1928 mit zwei [[Fährschiff]]en einen [[Eisenbahnfährverbindung|Eisenbahn-Trajekt]]-Dienst zwischen [[Belle Chasse]] südlich von [[New Orleans]] und [[Havanna]], [[Kuba]]. Ab 6. Oktober 1932 wurde dieser Linienverkehr in den [[New Yorker Hafen]] nach [[Hoboken (New Jersey)|Hoboken]] verlängert. Um in Hoboken nicht von einer einzelnen Bahngesellschaft abhängig zu sein, erwarb Seatrain Lines im selben Jahr die [[Hoboken Shore Railroad]], die die Hafenanlagen mit Strecken der [[Erie Railroad]] und der [[Delaware, Lackawanna and Western Railroad]] verband.&amp;lt;ref name=&amp;quot;icc-w-543&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Interstate Commerce Commission]] |Titel=Decisions of the Interstate Commerce Commission of the United States: Seatrain Lines, Inc, Common Carrier Applications (W-543) |Datum=1945-02-06 |Seiten=430–456 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;flagg-22-25&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas R. Flagg |Titel=New York Harbor Railroads in Color, Vol. 2 |Verlag=Morning Sun Books |Datum=2002 |ISBN=1-58248-082-6 |Seiten=22–25 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Seatrain Louisiana at Refinery Dock, Texas City 1952.jpg|mini|&#039;&#039;Seatrain Louisiana&#039;&#039;; 1952. Mittig die Luke zur Verladung der Güterwagen.]][[Datei:Seatrain Louisiana, Hoisting ATSF Railroad Freight Car from Cargo Hold, Seatrain Lines.jpg|mini|Verladung eines Güterwagens der [[Atchison, Topeka and Santa Fe Railway|AT&amp;amp;SF]] in die &#039;&#039;Seatrain Louisiana&#039;&#039;; 1952]]Die beiden zunächst eingesetzten Schiffe, &#039;&#039;Seatrain&#039;&#039; und &#039;&#039;Seatrain New Orleans&#039;&#039;, sowie später &#039;&#039;Seatrain New York&#039;&#039; und &#039;&#039;Seatrain Havana&#039;&#039;, konnten je etwa 100 beladene Eisenbahnwaggons befördern. Die Güterwagen wurden in den Häfen mit Kränen zwischen Gleisanlagen an den [[Kai (Uferbauwerk)|Kais]] sowie dem [[Hauptdeck]] oder einer zentral auf jedem &#039;&#039;Seatrain&#039;&#039;-Schiff angeordneten offenen Luke umgeschlagen. Über diese Luke konnten drei [[Zwischendeck]]s erreicht werden. Sowohl Haupt- als auch Zwischendecks waren mit vier parallelen Gleisen versehen, auf denen die Wagen mittels dampfbetriebener Seilwinden positioniert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;icc-w-543&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;flagg-22-25&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;cudahy-73-74&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brian J. Cudahy |Titel=Box boats: How container ships changed the world |Verlag=Fordham University Press |Datum=2006 |ISBN=0-8232-2568-2 |Seiten=73–74 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl während des Zweiten Weltkriegs als auch während des Vietnamkriegs wurden Seatrain Lines-Schiffe [[Requisition|requiriert]]. So standen ab Juli 1941 zunächst zwei und ab dem Frühjahr 1942 schließlich alle fünf Schiffe unter dem Kommando der [[War Shipping Administration]]. Die Rückgabe an Seatrain erfolgte schrittweise im März, Mai und Juni 1946.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.history.navy.mil/research/histories/ship-histories/danfs.html |titel=Dictionary of American Naval Fighting Ships – Index |werk=history.navy.mil |hrsg=Naval History and Heritage Command |datum= |sprache=en |abruf=2022-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.usmm.org/seatraintexas.html |titel=Daring Voyage of SS Seatrain Texas, Code Name: Treasure Ship |werk=usmm.org |hrsg=American Merchant Marine at War |datum=2001-05-06 |sprache=en |abruf=2022-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wiederaufnahme des regulären Linienverkehrs 1946 verlagerte Seatrain Lines seine Umschlaganlagen im New Yorker Hafen von Hoboken in das Terminal der [[New York, Susquehanna and Western Railway]] in [[Edgewater (New Jersey)|Edgewater]]. Aufgrund von politischen Spannungen musste der Liniendienst nach Kuba 1951 wieder eingestellt werden. Mit dem von Seatrain erworbenen Schiff &#039;&#039;Seatrain New Orleans&#039;&#039; führte die [[West India Fruit and Steamship Company]] den Fährbetrieb nach Kuba von 1954 bis 1961 ab Belle Chasse weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=United States National Labor Relations Board |Titel=West India Fruit and Steamship Company, Inc. and Seafarers International Union of North America, Atlantic &amp;amp; Gulf District, AFL-CIO, Case No. 15-CA-1454 |Sammelwerk=Decisions and Orders of the National Labor Relations Board |Band=130 |Datum=1961-02-14 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seatrain Lines verblieb die [[Küstenschifffahrt]] zwischen Edgewater (New York), [[Hafen Savannah|Savannah]] (ab 1951), Belle Chasse (New Orleans) und [[Texas City]]. Im Mai 1963 eröffnete Seatrain Lines einen Liniendienst zwischen Edgewater und [[San Juan (Puerto Rico)|San Juan]] auf [[Puerto Rico]], wo aber aufgrund des ungenügenden puerto-ricanischen Eisenbahnsystems kaum Nachfrage für den Trajekt von Güterwagen bestand. Stattdessen dominierte auf dieser Verbindung von Beginn an der Containertransport.&amp;lt;ref name=&amp;quot;icc-w-543&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;flagg-22-25&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;fmc-42-44&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=United States Federal Maritime Commission |Titel=Puerto Rican-Virgen Islands Trade Study; a Regulatory Staff Analysis |Datum=1970 |Seiten=42–44 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeregt durch den zunehmenden Erfolg von [[Malcom McLean]]s [[Sea-Land Corporation]] beförderte Seatrain Lines ab 1957 neben Güterwagen auch Container. Zunächst wurden ausschließlich Seatrain-eigene, 27 [[Fuß (Einheit)|Fuß]] lange Behälter verwendet; ab den frühen 1960er Jahren zudem 40 Fuß lange Container einer auch durch die [[Baltimore and Ohio Railroad]] und die [[Missouri Pacific Railroad]] genutzten Bauart. [[ISO-Container]] wurden ab Mitte des Jahrzehnts befördert. Auf den zum Güterwagen-Trajekt konstruierten Schiffen wurden die Container auf den Zwischendecks auf flache, eigens dafür konstruierte Güterwagen verladen und über die Gleise auf den Decks verschoben. Zudem wurden 1966 und 1967 sieben Schiffe in Dienst gestellt, die von vornherein hauptsächlich auf Transport von Seefracht-Containern ausgelegt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;flagg-22-25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linienverkehr nach Savannah endete am 17. Mai 1963. Belle Chasse (New Orleans) wurde am 17. Juni 1964 zum letzten Mal angelaufen, nachdem die Einnahmen pro Frachtmeile im Linienverkehr zwischen Edgewater und Belle Chasse seit 1958 um 28 % zurückgegangen waren. Im Verkehr von und nach Puerto Rico war Seatrain Lines hingegen Ende der 1960er Jahre die nach Tonnage zweitgrößte Reederei hinter Sea-Land. 1967 wurden hier 350.581 Tonnen Fracht befördert, etwa zwei Drittel davon südwärts und zu über 78 % in Containern. 1968 eröffnete Seatrain Lines das Umschlagterminal &#039;&#039;Port-Seatrain&#039;&#039; in [[Weehawken]], das die Anlagen in Edgewater 1971 vollständig ablöste. Damit wurde zugleich der Trajekt von Güterwagen eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;flagg-22-25&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;fmc-42-44&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nyt-1964-05-21&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Seatrain to quit New Orleans Run; Rail Competition Forcing Suspension on June 17 |Sammelwerk=[[The New York Times]] |Datum=1964-05-21 |Seiten=69 |Sprache=en |Online=[https://www.nytimes.com/1964/05/21/archives/seatrain-to-quit-new-orleans-run-rail-competition-forcing.html nytimes.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transeastern Associates, eine in den 1950er Jahren gegründete Reederei zweier New Yorker Unternehmer, übernahm Seatrain Lines am 8. September 1966 für 8,5 Millionen [[US-Dollar]]. Während Seatrain Lines in den vier Monaten vor der Fusion Verluste in Höhe von 0,5 Millionen Dollar verbucht hatte, wies die wesentlich kleinere Transeastern in den zehn Monaten vor dem Zusammenschluss einen Gewinn von rund sieben Millionen Dollar aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nyt-1966-09-09&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Bamberger|Titel=Sea Carrier Lines in consolidation; Transeastern Is Absorbed by Seatrain, Ex-Subsidiary |Sammelwerk=[[The New York Times]] |Datum=1966-09-09 |Seiten=88 |Sprache=en |Online=[https://www.nytimes.com/1966/09/09/archives/sea-carrier-lines-in-consolidation-transeastern-is-absorbed-by.html nytimes.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Transeastern-Tochterfirma namens &#039;&#039;Hudson Waterways Corporation&#039;&#039; erwarb Seatrain Lines 1969 sieben weitere Containerschiffe, überwiegend Umbauten aus [[T2-Tanker]]n. Mit &#039;&#039;Transchamplain&#039;&#039;, &#039;&#039;Transontario&#039;&#039; und &#039;&#039;Transoneida&#039;&#039; nahm die Reederei Linienverkehre an der US-Westküste sowie von dort nach [[Hawaii]] und [[Guam]] auf. Dieser Markt war bislang durch die [[Matson Navigation Company]] dominiert worden. Die Sparte &#039;&#039;Seatrain Lines California&#039;&#039; erzielte jedoch nicht die erwarteten Umsätze und stellte den Betrieb im April 1974 ein. Anlagen und Material einschließlich der drei Schiffe wurden für 14,5 Millionen Dollar an Matson verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nyt-1974-04-16&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Seatrain to Cede Hawaiian Runs |Sammelwerk=[[The New York Times]] |Datum=1974-04-16 |Seiten=55 |Sprache=en |Online=[https://www.nytimes.com/1974/04/16/archives/seatrain-to-cede-hawaiian-runs-145million-for-assets.html nytimes.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier weiteren neu erworbenen Schiffe wurden nach Puerto Rico eingesetzt und bildeten zudem die Grundlage für einen Linienverkehr zum Containertransport zwischen der US-Ostküste und europäischen Atlantikhäfen. Für diese Leistungen ließ Seatrain Lines in den [[Nordseewerke]]n die Containerschiffe &#039;&#039;[[Euroliner]]&#039;&#039; und &#039;&#039;Eurofreighter&#039;&#039; bauen, die 1971 fertiggestellt wurden. Es handelte sich dabei um die ersten Linienfrachtschiffe mit Gasturbinenantrieb. 1972 folgten die ähnlich aufgebauten &#039;&#039;Asialiner&#039;&#039; und &#039;&#039;Asiafreighter&#039;&#039; für Linienverkehre zwischen der US-Westküste und Asien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren nahm Seatrain Lines im Bereich der [[Trampschifffahrt]] auch den Transport von Öl und Kraftstoffen in [[Tanker]]n auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nyt-1981-02-12&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert J. Cole|Titel=Sea Train files under Chapter 11 |Sammelwerk=[[The New York Times]] |Datum=1981-02-12 |Seiten=D1 |Sprache=en |Online=[https://www.nytimes.com/1981/02/12/business/sea-train-files-under-chapter-11.html nytimes.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiffbau: Seatrain Shipbuilding ===&lt;br /&gt;
Seatrain Lines versuchte sich ab 1968 unter der Bezeichnung &#039;&#039;Seatrain Shipbuilding&#039;&#039; im Schiffbau. Das Unternehmen mietete dazu ab 1969 Teile des [[Brooklyn Navy Yard]]s von der Stadt New York City. Der Aufbau der Anlagen wurde mit direkten staatlicher Darlehen in Höhe von fünf Millionen Dollar, staatlichen Garantien für 90 % von 82 Millionen Dollar Bankdarlehen und eigenen Investitionen von 38 Millionen Dollar gedeckt. In den folgenden Jahren wurden in der [[Werft]] vier Tanker der Größenklasse &#039;&#039;VLCC (Very Large Crude Carrier)&#039;&#039;, neun [[Leichter (Schiffstyp)|Leichter]] und zwei [[RoRo-Schiff]]e gebaut. Einnahmen und Auftragslage blieben jedoch unter den Erwartungen zurück. Im Dezember 1974 entließ &#039;&#039;Seatrain Shipbuilding&#039;&#039;  zunächst 1100 seiner 3200 Mitarbeiter und stellte am 22. Januar 1975 weitere 1800 Mitarbeiter zunächst für vier Wochen frei. Mit weiteren Zuschüssen konnte der Betrieb fortgeführt werden. Am 8. Mai 1979 wurde die Werft jedoch endgültig geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://brooklynsteel-bloodtenacity.com/default.aspx |text=Buchbesprechung eines Buches über die SeaTrain Werft. |wayback=20091217100009}} brooklynsteel-bloodtenacity.com (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nyt-1975-01-23&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Grace Lichtenstein |Titel=Seatrain, Builder of Tankers, Lays Off 1,800 at Brooklyn Yard |Sammelwerk=[[The New York Times]] |Datum=1975-01-23 |Seiten=66 |Sprache=en |Online=[https://www.nytimes.com/1975/01/23/archives/seatrain-builder-of-tankers-lays-off-1800-at-brooklyn-yard.html nytimes.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nyt-1979-05-11&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robin Herman |Titel=1,300 Seatrain Workers Gather for a Final Payday |Sammelwerk=[[The New York Times]] |Datum=1979-05-11 |Seiten=B5 |Sprache=en |Online=[https://www.nytimes.com/1979/05/11/archives/1300-seatrain-workers-gather-for-a-final-payday-losses-of-135.html nytimes.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konkurs ===&lt;br /&gt;
Bereits ab den 1960er Jahren verbuchte Seatrain zeitweise Verluste. Die hohen Investitionen in die Schiffbau-Sparte und die Expansion in den 1970er Jahren konnten nicht amortisiert werden. Über die folgenden Jahre wurden immer wieder größere Summen einschließlich staatlicher Darlehen im Gesamtumfang von fast 400 Millionen Dollar in das Unternehmen eingebracht, ohne dass sich dessen Situation je substanziell besserte. Schließlich musste das Unternehmen am 11. Februar 1981 [[Insolvenzrecht (Vereinigte Staaten)|Konkurs anmelden]], nachdem im vorangegangenen Quartal ein Verlust von 150 Millionen Dollar verbucht wurde und drei [[Gläubiger]] die Begleichung ihrer Forderungen anmahnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nyt-1981-02-12&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wp-1981-02-12&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=James L. Rowe |Titel=Seatrain Forced Into Bankruptcy |Sammelwerk=[[The Washington Post]]|Datum=1979-05-11 |Seiten= |Sprache=en |Online=[https://www.washingtonpost.com/archive/business/1981/02/12/seatrain-forced-into-bankruptcy/6036a81a-cd5c-4511-aacf-56512bc0e862/ washingtonpost.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marc Levinson |Titel=The Box: How the Shipping Container Made the World Smaller and the World Economy Bigger |Verlag=Princeton University Press |Datum=2016 |ISBN=978-1-4008-8075-1 |Seiten=234 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiffe (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:USAT Seatrain Texas army report.jpg|mini|&#039;&#039;Seatrain Texas&#039;&#039;; 1940er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seatrain-delaware photograph-by-cc-daves-archive1 cc-by-2-0.jpg|mini|&#039;&#039;Seatrain Delaware&#039;&#039;; nach 1967]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Asialiner IMO 7119733 C Hamburg 05-1980 (1).jpg|mini|&#039;&#039;Asialiner&#039;&#039;; 1980]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain&#039;&#039;, später &#039;&#039;Seatrain New Orleans&#039;&#039;, nach 1954 bei der [[West India Fruit and Steamship Company|WIF]] &#039;&#039;Sea Level&#039;&#039; (erworben 1928)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain New York&#039;&#039; (1932)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain Havana&#039;&#039;, ab 1951 &#039;&#039;Seatrain Savannah&#039;&#039; (1932)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain New Jersey&#039;&#039; (1939)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain Texas&#039;&#039; (1939)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain Georgia&#039;&#039; (1951)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain Louisiana&#039;&#039; (1951)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain Puerto Rico&#039;&#039; (1966)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain Carolina&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain Florida&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain Maryland&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain Maine&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain Washington&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain Ohio&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain San Juan&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seatrain Delaware&#039;&#039; (1967)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Transchamplain&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Transontario&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Transoneida&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Transhawaii&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Transidaho&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Transindiana&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Transoregon&#039;&#039; (1969)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Euroliner]]&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eurofreighter&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Asialiner&#039;&#039; (1972)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Asiafreighter&#039;&#039; (1972)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Reederei (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (New York City)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1981]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.221.126</name></author>
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