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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Röttler Teich</title>
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		<updated>2022-06-29T11:46:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.141.224: Präteritum Passiv und Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wasserkraftwerk Rötteln.JPG|mini|Wasserkraftwerk – Werk Rötteln der Südstrom Wasserkraft-Werke GmbH und Co KG am Röttler Teich]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Röttler Teich&#039;&#039;&#039; ist eine [[Gewannbezeichnung]] im Stadtgebiet von [[Lörrach]]. Er wird auch als &#039;&#039;[[Haagen (Lörrach)|Haagener]] Mühleteich&#039;&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &#039;&#039;[[Teich]]&#039;&#039; für einen Wasserkanal klingt heute irreführend, ist aber eine alte oberdeutsche Bezeichnung für einen Graben (&#039;&#039;siehe auch:&#039;&#039; [[Deich]]; vgl. [[Englische Sprache|engl.]] „Ditch“), im Nordschwarzwald sogar auch für natürliche Bachgräben. Dieser Kanal wird zwei Kilometer oberhalb beim Haagener [[Wuhr]] aus dem Fluss [[Wiese (Fluss)|Wiese]] ausgeleitet und 500 m unterhalb des Röttler Teichs in [[Tumringen]] wieder in den Fluss eingeleitet. Im Kanalabschnitt befinden sich zwei kleine Wasserkraftwerke. Der Mittelteil des Kanals wird – umgangssprachlich – als Röttler Teich bezeichnet. Der Name setzt sich zusammen aus &#039;&#039;Teich&#039;&#039;, da künstlich angelegt und &#039;&#039;Röttler&#039;&#039; stammt von der [[Burg Rötteln]] in direkter Nähe davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teich ist ein Zeugnis der [[Industrialisierung]] im [[Wiesental]] (→ [[Geschichte Lörrachs#Weg in die Industrialisierung|Lörrachs Weg in die Industrialisierung]]). Die Teiche im Wiesental wurden schon im Mittelalter, meist in ehemaligen Nebenarmen der Wiese angelegt. Durch die Teiche konnte das Wasser der Wiese für das Mühlgewerbe und die Bewässerung der Matten kontrolliert genutzt werden. Mit der einsetzenden Industrialisierung wurden im 19. Jahrhundert am Röttler Teich das Werk Haagen und das Werk Rötteln der Firma Sarasin-Heußler gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haagener Mühleteich trieb einst sechs Räder, die der Hofmühle mit Öltrotte, bzw. Stampfe und Hanfreibe, der neuen Öle, dann die Sägegatter und zuletzt die Turbinen der Fabriken, der beiden Spinnereien zu Haagen und [[Rötteln]]. Im frühen 20. Jahrhundert wurden die Mühlen stillgelegt und in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mussten auch die Standorte der Spinnereien aufgegeben werden. Am Röttler Teich ist lediglich die Oberbadische Bettfederfabrik und die beiden [[Wasserkraftwerk]]e übriggeblieben, während die Textilveredelung, zuletzt als &#039;&#039;Mögro&#039;&#039; Möbelgroßhandel, nach einem Brandfall abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Schülin: &#039;&#039;Ortschronik Rötteln-Haagen&#039;&#039;, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/37/57/N |EW=7/40/3/E |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rottler Teich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgliederung (Lörrach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.141.224</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St%C3%B6ckl_(Cheb)&amp;diff=2655712</id>
		<title>Stöckl (Cheb)</title>
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		<updated>2022-06-29T09:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.141.224: Präteritum Passiv&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cheb Špalíček 2.jpg|mini|Ansicht des Stöckls]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Stöckl von Cheb&#039;&#039;&#039; (tschechisch: &#039;&#039;Špalíček&#039;&#039;) ist ein historischer Häuserblock am Marktplatz der Stadt [[Cheb]] (deutsch: Eger), der den Charakter eines Wahrzeichens hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angewohnheit im Mittelalter, in Stadtzentren auf engem Raum verhältnismäßig hohe Gebäude zu errichten, führte auch in Cheb zur Entstehung des Stöckl-Komplexes. Heute handelt es sich um elf Gebäude, die teils durch eine schmale Gasse getrennt sind. Ihre Entstehung geht zurück auf das 13. Jahrhundert. Auf der ältesten Darstellung der Stadt von 1472 sind weitere Gebäude sichtbar, die später abgerissen wurden. Als Wahrzeichen der Stadt ist das Stöckl Symbol des Stadtlogos.&amp;lt;ref&amp;gt; http://tic.cheb.cz/DE/vismo/dokumenty2.asp?id_org=100428&amp;amp;id=709608&amp;amp;p1=26919 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stöckl (Gebäude)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Špalíček (Cheb)|Stöckl|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* http://tic.cheb.cz/DE/vismo/dokumenty2.asp?id_org=100428&amp;amp;id=709579&amp;amp;p1=26920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.079775|EW=12.370213|type=landmark |region=CZ-41}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stockl #Cheb}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Cheb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur des Mittelalters]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.141.224</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tabakwiegehalle&amp;diff=2480821</id>
		<title>Tabakwiegehalle</title>
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		<updated>2022-06-29T07:24:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.141.224: Präteritum Passiv&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tabakwiegehalle in Herxheim bei Landau.jpg|mini|Moderne Tabakwiegehalle in Herxheim bei Landau]]&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;Tabakwiegehalle&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude, das dem witterungsgeschützten Wiegen des getrockneten [[Tabak]]s dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tabak wurde nach der Ernte in [[Tabakschuppen]] getrocknet und danach vom Landwirt zur Tabakwiegehalle transportiert, um dort abgewogen zu werden. Die quantitative Erfassung des Tabaks erfolgte nämlich nicht durch Volumen-, sondern durch Gewichtsmessung. Zusammen mit der Qualität der Tabakblätter bestimmte das Gewicht den Preis, den der Tabakeinäufer dem Tabakbauern zahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Tabakwaagen wurden bereits im frühen 18. Jahrhundert errichtet. So gab es in [[Germersheim]] spätestens um 1726 eine Tabakwaage.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz, Die Entwicklung der Kulturlandschaft der Rheinniederung: zwischen Karlsruhe und Speyer vom Ende des 16. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Selbstverlag des Geographischen Instituts der Universität Heidelberg, 1969, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; Um Mensch und Tabak vor der Witterung zu schützen und um eine Gewichtszunahme des Tabaks durch Feuchtigkeitsaufnahme zu vermeiden, wurden viele Tabakwaagen überdacht. Ältere Tabakwiegehallen waren Holzgebäude, deren Witterungsschutz im Wesentlichen aus einem Dach bestand. Eine moderne Tabakwiegehalle aus Fertigelementen befindet sich in [[Herxheim_bei_Landau/Pfalz|Herxheim]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit den Tabakschuppen und den Tabakbeeten, in denen die Tabakpflanzen herangezogen wurden, zählt die Tabakwiegehalle zur typischen Gebäude-Infrastruktur eines Tabakanbaugebietes. In den Anbaugebieten befand sich früher in fast jedem Dorf eine Tabakwiegehalle. Da der Tabakanbau in Deutschland kaum noch betrieben wird, haben die Tabakwiegehallen ihre Aufgabe verloren und wurden inzwischen zum großen Teil abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tabakhandel und Tabakverarbeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Versorgungstechnik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.141.224</name></author>
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