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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sandsteinbr%C3%BCche_bei_K%C3%A4ttelvik&amp;diff=2010930</id>
		<title>Sandsteinbrüche bei Kättelvik</title>
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		<updated>2022-07-11T13:26:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.140.53: unenzyklopädische Augmentativbildung ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Sandsteinbrüche bei Kättelvik&#039;&#039;&#039; liegen westlich von [[Sundre (Gotland)|Sundre]] an der äußersten Südwestküste der [[Schweden|schwedischen]] Insel [[Gotland]] an einem sich zwischen dem Klinthang von Husryggs (Naturreservat) im Osten und dem Meer im Westen entlang windenden Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sandstein]] gibt es in dem Gebiet von [[Grötlingbo]] bis zur Südspitze der Insel. Die [[Steinbruch|Steinbrüche]], in denen es seit frühgeschichtlicher Zeit Steinbearbeitung gab, lagen hier einst dicht an dicht. Im [[Mittelalter]] wurde Baumaterial für [[Landkirche (Gotland)|Kirchen]] und Häuser und für die Herstellung von [[Taufstein]]en gebrochen – sowohl für die eigenen Kirchen als auch für den [[Export]]. Im 16. und 17. Jahrhundert war die Blütezeit. Damals wurden große Mengen Sandstein für die Schloss- und Palastbauten [[Dänemark]]s gebrochen. Als Gotland im Jahre 1645 schwedisch wurde, wurde der Export zum Festland umgeleitet. Außer den Bausteinen wurden auch [[Portal (Architektur)|Portale]], [[Kamin]]einfassungen, [[Altar|Altäre]] und [[Grabstein|Grabmonumente]] hergestellt. Die Kunstfertigkeit der gotländischen Steinmetze war groß, und in [[Burgsvik]] ließen sich bekannte Steinmetzgeschlechter nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen Brüche (schwed. Kulorna) waren in geschichtlicher Zeit im Besitz der Bauern der umliegenden Gemeinde. Das Steinbrechen war ein saisonaler Zusatzerwerb zur [[Landwirtschaft]] und [[Fischerei]]. Hergestellt wurden hier später große Mengen von [[Schleifstein]]en, die Herstellung fand ihren Höhenpunkt am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Im Jahre 1873 wurde in Burgsvik die Gotländische Schleifsteingesellschaft gegründet, die um 1900 rund 150 Angestellte hatte. Heute arbeiten nur noch etwa zehn Personen bei der Schleifsteinherstellung von Burgsvik. Bei Kättelvik kann man im Sommer die handwerkliche Sandsteinbearbeitung und Herstellung von Schleifsteinen beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Steinmetzkunst auf Gotland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* M. Johnson &amp;amp; S.-O. Lindqiuist: &#039;&#039;Kulturführer Gotland.&#039;&#039; 1993, ISBN 91-88036-09-X, S. 31–33 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=56.938045|EW=18.157396|type=landmark|region=SE-I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Sandsteinbruche Bei Kattelvik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Gotland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgeologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Schweden]]&lt;/div&gt;</summary>
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