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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neolithisches_Heiligtum_von_Par%C8%9Ba&amp;diff=2458960</id>
		<title>Neolithisches Heiligtum von Parța</title>
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		<updated>2023-04-26T18:59:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;neolithische Heiligtum von Parța&#039;&#039;&#039; ({{RoS|&#039;&#039;Sanctuarul Neolitic de la Parța&#039;&#039;}}),  ist ein Gebäude aus dem [[Mittelneolithikum|mittleren Neolithikum]], das bei archäologischen Ausgrabungen in der Nähe von [[Parța]] im [[Kreis Timiș]], [[Rumänien]] gefunden wurde und den [[Fruchtbarkeitskult]] um 4.000 v. Chr. zur Zeit der [[Vinča-Kultur]] symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das [[Neolithikum|neolithische]] Heiligtum von Parța besteht aus einem [[Podest|Podium]] mit [[Abgott|Idol]] und stellt einen komplett restaurierten [[Altar]]raum dar.  Das Sanktuar ist auf etwa 4.000 v. Chr. zu datieren und der [[Vinča-Kultur]] zuzuordnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Heiligtum von Parța&#039;&#039; ist rechteckig, 11,5 Meter lang und 6 Meter breit und besteht aus zwei Teilen, der [[Altar]]kammer und der [[Opfer (Religion)|Opferstelle]]. Auf dem Altar befinden sich zwei [[Statue]]n, eine weibliche [[Gott]]heit und ein [[Stier (Mythologie)|Stier]] als [[Fruchtbarkeitsgottheit|Symbol der Fruchtbarkeit]]. Der Tempel diente auch als [[Solarkalender|Kalender]]. Genau zur Zeit der [[Äquinoktium|Tagundnachtgleiche]] fiel das Licht durch einen Spalt und beleuchtete den Altar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.iatp.md/dava/Dava4/parta/parta.html |wayback=20090306093137 |text=iatp.md |archiv-bot=2019-05-03 14:31:20 InternetArchiveBot }}, Sanctuarul Neolitic de la Parta&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Altarraum wurden auch Gefäße aus Keramik für Opfergaben geborgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Sanktuar von Parța&#039;&#039; ist in [[Timișoara]] im  [[Banater Nationalmuseum]], &#039;&#039;Abteilung für Geschichte und Archäologie&#039;&#039; ausgestellt. Es ist das wertvollste Ausstellungsstück der gesamten Abteilung. Den Namen verdankt das &#039;&#039;Heiligtum von Parța&#039;&#039; dem Fundort.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.prehistory.it/sitoromeno/parta/parta_archaeological_excavations01.htm prehistory.it], Ausgrabungsstätte Parța (rumänisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.muzeulbanatului.ro/index.php?pgae=arheologie/neolitic muzeulbanatului.ro], Muzeul Banatului (rumänisch)&lt;br /&gt;
*[http://surprising-romania.blogspot.com/2010/04/neolithic-sanctuary-from-parta.html surprising-romania.blogspot.com], Neolithic sanctuary from Parța&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=45/37/25/N|EW=21/06/50/E|type=landmark|dim=200|region=RO-TM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neolithischen Heiligtum Parta, Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa|Parta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vinča-Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Timiș]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ormiegill_North&amp;diff=2648237</id>
		<title>Ormiegill North</title>
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		<updated>2023-04-26T18:52:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilderwunsch|hier}}[[Datei:Midhowe burials.jpg|mini|Schema Stalled Cairn am Beispiel Midhowe]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ormiegill North&#039;&#039;&#039;, nördlich von Ulbster, bei [[Wick (Schottland)|Wick]] in [[Caithness]] in [[Schottland]] ist der Rest einer kurzen [[Megalith]]anlage vom Typ Orkney-Cromarty (OC), ein nur fünffach gegliederter (vier Seiten- eine Kopfnische) so genannter [[Stalled Cairn]] in einem Rundhügel von 7,5&amp;amp;nbsp;m Durchmesser. Der Rundhügel wurde in einer späteren Phase mit einem sehr kurzen, aber relativ breiten, doppelt gehörnten [[Cairn (Steinhügel)|Steinhügel]] überbaut. Die Kammer wurde bereits im Jahre 1865 von J.&amp;amp;nbsp;Anderson und R.&amp;amp;nbsp;I.&amp;amp;nbsp;Shearer ausgegraben. Die Anlage wirkt heute stark baufällig und die Reste der inneren Struktur werden partiell durch moderne Strukturen überdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reste bestehen aus einem Stein- und Geröllhaufen 15,2&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;11&amp;amp;nbsp;m und 1,6&amp;amp;nbsp;m Höhe mit niedrigen „Hörnern“. Kammerreste sind sichtbar, wurden aber durch Einbau eines [[Schützenloch|Kampfstandes]] gestört. Der etwa 3,9&amp;amp;nbsp;m lange und einen Meter breite Gang, der eine Art Vorkammer bildet, liegt an der Südostseite des Cairns und wird durch ein Portalsteinpaar von einem Meter Höhe markiert, das eine Lücke von 0,5&amp;amp;nbsp;m frei lässt. Die Wände der Vorkammer sind aus [[Trockenmauerwerk]]. Am Nordwestende stehen zwei 1,5&amp;amp;nbsp;m hohe Platten, die eine 0,6&amp;amp;nbsp;m breite Lücke trennt, die in die Hauptkammer führt. Die etwa ovale Hauptkammer hat etwa 3,1&amp;amp;nbsp;m Länge und 2,8&amp;amp;nbsp;m Breite. Sie wird durch je zwei 0,7&amp;amp;nbsp;m breite Platten gegliedert. Das Nordwestende der Kammer wird durch eine große aufrechte Platte markiert, die die Kopfnische beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funde bestanden aus einem Keulenkopf, [[Feuerstein]]geräten und Keramik ([[Western Neolithic Ware]]) aus der Jungsteinzeit, sie sind teilweise verloren gegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Ormiegill-Cairns befindet sich ein großer Steinblock, mit einer bis zu einer fast drei Zentimetern tiefen Rille und eine Reihe von Keillöchern an der Seite. Die Bearbeitung ist offensichtlich älter. Anderson deutet an, dass dies ein roher Cross-Slab sein könnte. Der Stein misst 3,17 × 0,3 bis 1,0 m. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David V. Clarke, Trevor G. Cowie, Andrew Foxon: &#039;&#039;Symbols of power at the time of Stonehenge.&#039;&#039; Her Majesty’s Stationery Office, Edinburgh 1985, ISBN 0-11-492455-4.&lt;br /&gt;
* Joseph Anderson: &#039;&#039;Scotland in pagan times. The Bronze and Stone ages. The Rhind lectures in archaeology for 1882.&#039;&#039; David Douglas, Edinburgh 1886, [https://archive.org/details/scotlandinpagant00ande/page/244/mode/2up S. 244–248].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Canmore|9018}}&lt;br /&gt;
* [https://her.highland.gov.uk/Monument/MHG2184 Bilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=58/22/11.4/N|EW=3/8/35.5/W|type=landmark|dim=20|region=GB-HLD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Megalithanlage in Highland (Council Area)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stalled Cairn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nanzuo&amp;diff=1613381</id>
		<title>Nanzuo</title>
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		<updated>2023-04-26T15:58:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nanzuo&#039;&#039;&#039; ({{zh|c=南佐遗址|p=Nánzuǒ yízhǐ|b=Nanzuo-Stätte}}) ist eine neolithische Stätte im Dorf Nanzuo 南佐村 der Großgemeinde Houguanzhai des Stadtbezirks [[Xifeng (Qingyang)|Xifeng]] der [[Bezirksfreie Stadt|bezirksfreien Stadt]] [[Qingyang]] in der nordwestchinesischen Provinz Gansu. Sie wird auf 4000–2000 v. Chr. datiert. Hier wurden neun große &#039;&#039;hangtu taiji&#039;&#039; (Terrassen-Fundamente aus gerammter Erde) entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nanzuo-Stätte steht seit 2001 auf der Liste der [[Denkmäler der Volksrepublik China (Gansu)|Denkmäler der Volksrepublik China]] (Beschluss-Nr. 5-120).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=35.68658|EW=107.59998|type=landmark|region=CN-GS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Gansu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralasiatische Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clyde_Tomb_von_Kindrochat&amp;diff=2824386</id>
		<title>Clyde Tomb von Kindrochat</title>
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		<updated>2023-04-26T15:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilderwunsch|hier}} [[Datei:Megawal13.png|mini|Prinzipskizze von Clyde Tombs]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Clyde Tomb von Kindrochat&#039;&#039;&#039; (auch Kindrochet) westlich des West Dundurn Wood (Wald) beziehungsweise östlich von St.&amp;amp;nbsp;Fillans in [[Perth and Kinross]] in [[Schottland]] gehört zu einer kleinen Gruppe von [[Megalith]]anlagen des Typs [[Clyde Tomb]] (auch Rottenreoch bei [[Crieff]]), die abseits der vor allem in [[Argyll and Bute]] verbreiteten Hauptgruppe der Clyde Tombs liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Störung (Archäologie)|gestörte]] Clyde Cairn liegt etwa 300&amp;amp;nbsp;m südlich des Bauernhauses Kindrochat. Er besteht aus einer Menge von Steinen und Geröll, bei der aber verschiedene Funktionen beziehungsweise drei Kisten gut unterschieden werden können. Kindrochat wurde 1929 und 1930 von [[Vere Gordon Childe|G. V. Childe]] (1892–1957) ausgegraben. Er stellte eine größte Breite von etwa 11&amp;amp;nbsp;m und eine Länge von 41&amp;amp;nbsp;m innerhalb der Randsteinkante fest. Auf der langen West-Ost orientierten Achse enthielt die Anlage drei [[Steinkiste]]n ({{enS|&#039;&#039;cists&#039;&#039;}}). Die zentrale enthielt eine blattförmige Pfeilspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße des Cairns sind irreführend, da er durch Lesesteine verbreitert wurde. V. G. Childes Gräben wurden offen gelassen und die meisten [[Orthostat]]en sind erkennbar, aber die Randsteine sind nicht mehr sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Vere Gordon Childe|Vere G. Childe]]: &#039;&#039;Excavations in a chambered Cairn at Kindrochat, near Comrie, Perthshire.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Proceedings of the Society of Antiquaries of Scotland.&#039;&#039; Bd. 64, 1929/1930, S. 264–272, ([https://archaeologydataservice.ac.uk/archiveDS/archiveDownload?t=arch-352-1/dissemination/pdf/vol_064/64_264_272.pdf Digitalisat (PDF; 617 kB)]).&lt;br /&gt;
* Jack G. Scott: &#039;&#039;The Clyde Cairns of Scotland.&#039;&#039; In: Glyn Daniel, Poul Kjærum (Hrsg.): &#039;&#039;Megalithic graves and ritual.&#039;&#039; Papers presented at the III Atlantic Colloquium, Moesgård 1969. Gyldendalske Boghandel, Kopenhagen 1973, ISBN 87-00-08861-7, S. 117–128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Canmore|24875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=56/22/54.4/N|EW=4/4/10/W|type=landmark|dim=50|region=GB-PKN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kindrochat Clyde Tomb Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Megalithanlage in Schottland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Perth and Kinross]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Clyde Tomb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mondseekeramik&amp;diff=1152189</id>
		<title>Mondseekeramik</title>
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		<updated>2023-04-26T13:33:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Mondseekultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töpferei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst der Ur- und Frühgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Jungsteinzeit)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baiying&amp;diff=1515263</id>
		<title>Baiying</title>
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		<updated>2023-04-26T13:17:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Baiying-Stätte&#039;&#039;&#039; ({{zh|p=Báiyíng yízhǐ|c=白营遗址|en=Baiying site}}) ist ein spätneolithischer Fundort der [[Longshan-Kultur von Henan]]&amp;lt;!--!--&amp;gt; in [[Tangyin]] in der chinesischen Provinz [[Henan]]. Sie wurde nach dem Dorf Baiyincun benannt. Neben vielen Tierfunden wurde dort ein alter Holzrahmenbrunnen entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Zhou Benxiong: „Henan Tangyin Baiying Henan Longshan wenhua yizhi de dongwu yihai“ [Die Tierfunde der Baiying-Stätte der Longshan-Kultur von Henan im Kreis Tangyin, Provinz Henan], &#039;&#039;Kaoguxue Jikan&#039;&#039; 1983.3:48-50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Longshan-Kultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=35.9388|EW=114.4384|type=landmark|region=CN-HA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Henan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Machangyuan-St%C3%A4tte&amp;diff=1612109</id>
		<title>Machangyuan-Stätte</title>
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		<updated>2023-04-26T12:55:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Machangyuan&#039;&#039;&#039; ({{zh|v=马厂塬遗址|p=Mǎhǎnyuán yízhǐ|b=Machangyuan-Stätte|en=Machangyuan Site}}) ist eine archäologische Stätte des späten [[Neolithikum]]s am Oberlauf des Gelben Flusses (Huang He) im Autonomen Kreis [[Minhe (Haidong)|Minhe]] der [[Hui-Chinesen|Hui]] und [[Tu (Volk)|Tu]] in der nordwestchinesischen Provinz [[Qinghai]]. Die Stätte wurde früher der [[Majiayao-Kultur]] zugerechnet, heute der [[Banshan-Machang-Kultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde zuerst im Herbst 1924 entdeckt und wird nach archäologischen Untersuchungen auf die Zeit von 2200 bis 2000 v. Chr. datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://en.chinaculture.org/library/2008-02/15/content_33544.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steht seit 1988 auf der Liste der [[Denkmäler der Volksrepublik China (Qinghai)|Denkmäler der Volksrepublik China]] (3-191).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |type=landmark |NS=36.328498 |EW=102.857366 |region=CN-QH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Qinghai]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostasiatische Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harhoog&amp;diff=369574</id>
		<title>Harhoog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harhoog&amp;diff=369574"/>
		<updated>2023-04-26T12:53:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Megalithanlage&lt;br /&gt;
|Alternativname     = &lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 54.890694&lt;br /&gt;
|Längengrad         = 8.382556&lt;br /&gt;
|Region-ISO         = DE-SH&lt;br /&gt;
|Höhe               = &lt;br /&gt;
|Ort                = [[Keitum]]&lt;br /&gt;
|Entstehung         = 3500 und 2800 v. Chr.&lt;br /&gt;
|Ausmaße            = &lt;br /&gt;
|Sprockhoff         = 5&lt;br /&gt;
|Bild               = Megalithic grave Harhoog in Keitum, Sylt, Germany.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung   = &lt;br /&gt;
|Kartenbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:JEWQuer.png|mini|Schema: Harhoog entspricht der Darstellung links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Harhoog vom Tipkenhoog.JPG|mini|Harhoog vom Tipkenhoog aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Die [[Großsteingrab|Megalithanlage]] &#039;&#039;&#039;Harhoog&#039;&#039;&#039; in [[Keitum]] auf [[Sylt]] hat ein rechteckiges [[Hünenbett]] in ostwestlicher Richtung mit einem „erweiterten [[Dolmen]]“ oder [[Rechteckdolmen]], als Parallel- oder Längslieger mit halbhohem Eintrittsstein als [[Zugang zu Megalithanlagen|Zugang]]. Es liegt am Rande des [[Watt (Küste)|Watts]], es befindet sich aber nicht mehr am Originalstandort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befand sich ursprünglich in der „Weenk“ genannten Anhöhe östlich des Wäldchens zwischen Keitum und [[Tinnum]]. Es wurde erstmals bei der Ausbeutung einer großen Sandgrube für den Bau des [[Hindenburgdamm]]es 1925 freigelegt und nach weiteren Sandentnahmen für den Bau des Nössekoogdeiches 1936 wissenschaftlich untersucht. Die Steinkammer des Riesenbettes musste im Juni 1954 verlegt werden, weil das Gelände für die Erweiterung des Sylter Flughafens abgetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus einer [[Grabkammer]] mit rechteckiger Einfassung, ein sogenanntes [[Langbett]], und wurde in der [[Steinzeit]] um [[3000&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.]] von Angehörigen der [[Trichterbecherkultur]] (TBK) errichtet. Im „Atlas der Megalithgräber Deutschlands“ von [[Ernst Sprockhoff]] wird das Langbett als „Sprockhoff 5“ geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe des Harhoogs befindet sich der [[Tipkenhoog]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Vor- und Frühgeschichte auf Sylt]]&lt;br /&gt;
* [[Denghoog]]&lt;br /&gt;
* [[Nordische Megalitharchitektur]]&lt;br /&gt;
* [[Dolmen in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Sprockhoff]]: &#039;&#039;Atlas der Megalithgräber Deutschlands – Schleswig-Holstein.&#039;&#039; Rudolf Habelt Verlag, Bonn 1966, S. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Informationen auf The Megalithic Portal (englisch): [http://www.megalithic.co.uk/article.php?sid=17287 &#039;&#039;Harhoog Keitum&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* Bilder auf sylt-urlaubs-fotos.de: [http://www.sylt-urlaubs-fotos.de/webseite.bilder/keitum/harhoog/ &#039;&#039;Sylt Keitum, Megalithgrab Harhoog&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsteingrab im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordgruppe der Trichterbecherkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz auf Sylt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sylt, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dolmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Sylt, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Sylt (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Sylt, Gemeinde)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gantuoyan&amp;diff=1624452</id>
		<title>Gantuoyan</title>
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		<updated>2023-04-26T12:50:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gantuoyan-Stätte&#039;&#039;&#039; ({{zh|v=感驮岩遗址| p=Gǎnduòyán yízhǐ}}) ist ein archäologischer Fundplatz im Kreis [[Napo (Bose)|Napo]] (那坡县) im Autonomen Gebiet [[Guangxi]] der Zhuang, Volksrepublik China. Es handelt sich um eine neolithische [[Höhle]]nstätte. Die Stätte wurde von der Archäologischen Arbeitsgruppe des Autonomen Gebiets Guangxi der Zhuang&amp;lt;!-- 广西壮族自治区文物工作队--&amp;gt;und vom Kreismuseum Napo erkundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entdeckten Objekte stammen aus zwei Phasen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Phase stammt aus dem späten [[Neolithikum]], datiert auf 5.000 vor heute.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.cqvip.com/qk/94762X/200310/8595779.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurden Töpferwaren, Stein- und Knochenartefakte entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Phase entspricht in etwa der [[Shang-Dynastie|Shang]]-Zeit und wird auf 3.000-2.800 vor heute datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.cqvip.com/qk/94762X/200310/8595779.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stätte ist von großem Wert für die Erstellung einer Chronologie der vorgeschichtlichen kulturellen Entwicklung in Südwest-Guangxi und die Erforschung der Verbindungen zu anderen Kulturen Südostasiens in dieser Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.cqvip.com/qk/94762X/200310/8595779.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gantuoyan-Stätte steht seit 2006 auf der Liste der [[Denkmäler der Volksrepublik China (Guangxi)|Denkmäler der Volksrepublik China]] (6-171).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Archäologe [[Wei Jiang]] (韦江) forschte zu einem dort ausgegrabenen Eisensiegel sowie anderen Relikten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://caod.oriprobe.com/articles/3535906/The_ivory_seal_of_Gantuoyan_ruins_in_Napo_Guangxi.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Wei Jiang 韦江, He Anyi 何安益: „Guangxi Napo xian Gantuoyan yizhi fajue jianbao“ 广西那坡县感驮岩遗址发掘简报, &#039;&#039;[[Kaogu]]&#039;&#039;, 2003.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cqvip.com/qk/94762X/200310/8595779.html Guangxi Napo xian Gantuoyan yizhi fajue jianbao] – Englisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=23.4124|EW=105.8434|type=landmark|region=CN-GX}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Guangxi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chengziya&amp;diff=1518507</id>
		<title>Chengziya</title>
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		<updated>2023-04-26T12:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Longshan eggshell thin cup.jpg|mini|hochkant|Eierschalenkeramik-Pokal aus der Longshan-Kultur von Shandong, 1976 in Chengziya entdeckt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Chengziya-Stätte&#039;&#039;&#039; ({{zh|v=城子崖遗址|p=Chéngziyá yízhǐ|kurz=1}}), auch &#039;&#039;Chengziyai&#039;&#039; genannt, ist die erste Fundstätte der [[Neolithikum|neolithischen]] [[Longshan-Kultur]], genaugenommen der &#039;&#039;Longshan-Kultur von Shandong&#039;&#039; in China. Sie liegt in der Großgemeinde [[Longshan (Großgemeinde)|Longshan]] ({{zh|v=龙山镇|kurz=1}}) in [[Zhangqiu]] in der Provinz [[Shandong]]. Die Stätte wurde 1928 entdeckt und von 1930 bis 1931 ausgegraben. Ein Museum {{Coordinate|text=ICON2|NS=36/44/5/N|EW=117/21/23/E|type=landmark|region=CN-SD|name=Museum der Chengziya-Stätte}} zeigt verschiedene Fundstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chengziya-Stätte (&#039;&#039;Chengziya yizhi&#039;&#039;) steht seit 1961 auf der Liste der [[Denkmäler der Volksrepublik China (Shandong)|Denkmäler der Volksrepublik China]] (1-140).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.china-tour.cn/Jinan/Chengziya-Ruins-Museum.htm Chengziya Ruins Museum] – Englisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=36.7347|EW=117.3626|type=landmark|region=CN-SD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Shandong]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fsteingrab_im_Papenbusch&amp;diff=2295462</id>
		<title>Großsteingrab im Papenbusch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fsteingrab_im_Papenbusch&amp;diff=2295462"/>
		<updated>2023-04-26T11:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Albersdorf Steingrab (Papenbusch) 1.jpg|mini|160px|Großsteingrab im Papenbusch]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Großsteingrab im Papenbusch&#039;&#039;&#039; ist ein [[Neolithikum|neolithischer]] [[Rechteckdolmen]] mit der [[Ernst Sprockhoff#Sprockhoff-Katalog|Sprockhoff-Nr.]] 151. Er entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als [[Megalith]]anlage der [[Trichterbecherkultur]] (TBK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Großsteingrab im Papenbusch liegt am östlichen Ortsrand von [[Amt Kirchspielslandgemeinde Albersdorf|Albersdorf]] im [[Kreis Dithmarschen]] in [[Schleswig-Holstein]] nördlich des dortigen Albersdorfer Bahnhofs.&lt;br /&gt;
Der [[Dolmen]] selbst befand sich in einem 0,95 m hohen Rundhügel von 13,5 m Durchmesser ohne Reste einer Steineinfassung. Die Anlage mit einem 1,1 m langen und 0,55 m breiten [[Zugang zu Megalithanlagen|Gang]] wurde von einem Laien untersucht. [[Karl Kersten]] nahm 1946 eine Nachuntersuchung und die Restaurierung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | Bild1=Albersdorf Steingrab (Papenbusch) 4.jpg&lt;br /&gt;
 | Bild2=Albersdorf Steingrab (Papenbusch) 5.jpg&lt;br /&gt;
 | Bild3=Albersdorf Steingrab (Papenbusch) 6.jpg&lt;br /&gt;
 | Fußzeile=Großsteingrab im Papenbusch (Details)&lt;br /&gt;
 | Fußzeile_align=center&lt;br /&gt;
 | Breite=160&lt;br /&gt;
 | align=center&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kammer und Gang ==&lt;br /&gt;
In der Mitte des Hügels lag eine Kammer mit den Innenmaßen 2,4 × 1,2 m. Sechs etwa 1,8 m hohe Tragsteine, zwei auf der westlichen, drei auf der östlichen Langseite, sowie ein Block auf der nördlichen Schmalseite trugen zwei Decksteine, von denen einer fehlt. Der erhaltene Deckstein, mit zwei [[Schalenstein|Schälchen]], lag nicht [[in situ]] auf dem Tragsteinpaar der Zugangsseite. Am östlichen Hügelrand lagen zwei [[Findling]]e mit flachen Unterseiten, die vielleicht die Decksteine von Kammer und Gang waren. Die beiden südlichen Tragsteine sind eingewinkelt, so dass eine etwa mittige Eingangslücke in der südlichen Schmalseite entsteht. Davor liegt ein kurzer Gang aus einem Tragsteinpaar. Die etwa 0,9 m hohen Gangsteine sind weniger eingetieft als die Tragsteine der Kammer. Der Bodenbelag aus gebranntem [[Feuerstein]] wurde bei der Laienausgrabung zerstört. Die Tragsteine der Kammer waren außen mit faust- bis kopfgroßen, teilweise absichtlich gespaltenen Steinen, ummantelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funde ==&lt;br /&gt;
In der Kammer fanden sich keine Funde in situ. In einer ungestörten Hügelschicht östlich des Ganges lagen zehn Scherben eines Trichterbechers, sechs Scherben einer Schale und einige Feuersteinabschläge. Es könnte sich um ausgeräumte Beigaben einer Primärbestattung handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nordische Megalitharchitektur]]&lt;br /&gt;
* [[Dolmen in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ekkehard Aner: &#039;&#039;Die Steinkammern von Hörst, Albersdorf und Wittenborn.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Offa (Zeitschrift)|Offa]].&#039;&#039; Band 9, 1951, S. 2–10.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Sprockhoff]]: &#039;&#039;Atlas der Megalithgräber Deutschlands.&#039;&#039; Teil 1: &#039;&#039;Schleswig-Holstein.&#039;&#039; Rudolf Habelt, Bonn 1966, S. 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Großsteingrab Albersdorf 8}}&lt;br /&gt;
* [http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/geogreif-content/upload/mtbl/MTBL1821Nordhastedt1921Kopie.jpg TK25 Blatt 1821 Nordhastedt (1921)] – das Blatt zeigt den Fundort (jedoch ohne Hügelgrabsymol) nördlich des Albersdorfer Bahnhofs, weitere Hügelgräber und einen heidnischen Opferplatz am Ortsrand.&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54/08/50.9/N|EW=9/17/16.7/E|type=landmark|region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Papenbusch Grosssteingrab}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsteingrab im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordgruppe der Trichterbecherkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albersdorf (Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dolmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schalenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Dithmarschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grabh%C3%BCgel_bei_Stubbenberg&amp;diff=1280675</id>
		<title>Grabhügel bei Stubbenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grabh%C3%BCgel_bei_Stubbenberg&amp;diff=1280675"/>
		<updated>2023-04-26T10:27:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Scharbeutz Stubbenberg Grabhuegel-Nord S.JPG|mini|Der nördliche Grabhügel bei Stubbenberg – aus Süden]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Scharbeutz Stubbenberg Grabhuegel-Nord W.JPG|mini|Der nördliche Grabhügel bei Stubbenberg – aus Westen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Scharbeutz Stubbenberg Grabhuegel-Sued S.JPG|mini|Der südliche Grabhügel bei Stubbenberg – aus Süden]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Scharbeutz Stubbenberg Grabhuegel-Sued W.JPG|mini|Der südliche Grabhügel bei Stubbenberg – aus Westen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Grabhügel bei Stubbenberg&#039;&#039;&#039; werden zwei benachbarte [[jungsteinzeit]]liche [[Grabhügel]] bei Gronenberg / Stubbenberg  (Gemeinde [[Scharbeutz]]) im [[Kreis Ostholstein]] in [[Schleswig-Holstein]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um zwei runde Erdhügel mit einem Durchmesser von ca. 12 m und einer Höhe von ca. 3 m. Bei beiden Erdhügeln treten einige Steine an der Hügelspitze an die Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabhügel stehen unter [[Denkmalschutz]] und befinden sich in einem Abstand von ca. 100 m an der Straße zwischen [[Gronenberg (Scharbeutz)|Gronenberg]] / [[Stubbenberg (Holstein)|Stubbenberg]] und [[Stawedder]] – direkt neben der Straße am Waldrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Grabhügel bei Stubbenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Kreis Ostholstein|Stubbenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Kreis Ostholstein|Stubbenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hügelgrab in Schleswig-Holstein|Stubbenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa|Stubbenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Scharbeutz)|Stubbenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Ostholstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Scharbeutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Europa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54.048722|EW=10.715833|type=landmark|region=DE-SH}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langh%C3%BCgel_von_Tinnum&amp;diff=2294633</id>
		<title>Langhügel von Tinnum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langh%C3%BCgel_von_Tinnum&amp;diff=2294633"/>
		<updated>2023-04-26T10:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Megalithanlage&lt;br /&gt;
|Alternativname     = &lt;br /&gt;
|Längengrad         = 8.333333&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 54.908778&lt;br /&gt;
|Region-ISO         = DE-SH&lt;br /&gt;
|Höhe               = &lt;br /&gt;
|Ort                = [[Tinnum]]&lt;br /&gt;
|Entstehung         = um 3500 v. Chr.&lt;br /&gt;
|Ausmaße            = &lt;br /&gt;
|Sprockhoff         = unbekannt&lt;br /&gt;
|Bild               = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung   = &lt;br /&gt;
|Kartenbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Langhügel von Tinnum&#039;&#039;&#039; ist ein archäologischer Fundort der [[Trichterbecherkultur]] (TBK) im Areal des Flugplatzgeländes, nördlich der Ortslage [[Tinnum]] auf [[Sylt]] in [[Schleswig-Holstein]]. Die unter dem Begriff [[Anlagen vom Typ Konens Høj|Typ Konens Høj]] ({{DeS|„Frauen Hügel“}} -&amp;amp;nbsp;benannt nach einem Fundort) bekannten [[Langhügel]] wurden bisher fast nur auf der [[Kimbrische Halbinsel|Kimbrischen Halbinsel]] gefunden, einer auch auf [[Fünen]]. [[Neolithikum|Neolithische]] Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Müller In: Varia neolithica VI 2009 S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der etwa um 3500 v. Chr. entstandene [[Langhügel]] wird bezogen auf die Typologie als Vorläufer der [[Großsteingrab|Großsteingräber]] betrachtet. Das mehrphasig genutzte, in West-Ost-Orientierung angelegte, Langbett hat jetzt eine Länge von 30&amp;amp;nbsp;m und eine (für die Gattung übergroße) Breite von 13&amp;amp;nbsp;m bei 2,1&amp;amp;nbsp;m Höhe. Die an den Ecken abgerundeten Langseiten verlaufen nur annähernd parallel. Die oberflächlich stark angegrabene Hügelschüttung aus gelbbraunem, etwas lehmigem Sand hat fast überall dünne dunkelbraune Streifen ([[Podsolierung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[megalith]]ische Einfassung ist gemäß der Untersuchung von Gisela Asmus aus dem Jahr 1940 (ähnlich wie bei [[Barkjær]]) nicht vorhanden. Streng genommen gehört es daher nicht zum Typ [[Hünenbett ohne Kammer]]. Trotzdem stufen es Jutta Roß und andere in diese Gattung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kernhügel ist etwa 14&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;5,0&amp;amp;nbsp;m groß und 0,8&amp;amp;nbsp;m hoch, mit flacher Oberfläche. Er hatte eine rechteckige Einfassung aus partiell kopfgroßen und größeren Rollsteinen, die schräg zur Mitte aufsteigend übereinander geschichtet und an der Südseite relativ gut erhalten war. Die Steine der auf einer Länge von etwa 4,5&amp;amp;nbsp;m erhaltenen Nordseite der Einfassung waren nur doppelfaust- bis kopfgroß. Anscheinend wurde die Steinpackung gegen den bestehenden Hügel gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funde ==&lt;br /&gt;
Nahe dem Ostende des Kernhügels, etwa einen Meter von den Seiten entfernt, wurde eine West-Ost-orientierte Grabgrube entdeckt. Sie hatte auf den Langseiten eine Einfassung aus faust- bis kopfgroßen Rollsteinen, die etwa 0,15&amp;amp;nbsp;m unter der Hügelbasis lag. Die 3,4&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;1,85&amp;amp;nbsp;m große Einfassung war auf der Nordseite zweireihig, im Süden einreihig. Innerhalb wurden Verfärbungen eines vermoderten Holzsarges (1,75&amp;amp;nbsp;m lang, etwa 0,6&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;0,6&amp;amp;nbsp;m mit schwach gewölbtem Boden) beobachtet. Das östliche Ende war gerundet, während die Westseite nicht mehr erkennbar war. Ob es sich um einen Baum- oder Bohlensarg handelte, ließ sich ebenfalls nicht entscheiden. Vor dem westlichen Ende der Sargspuren lag quer zur Längsachse des Sarges eine zweite Verfärbung, deren Bedeutung ungeklärt blieb. Nahe dem Westende wurden Gefäßscherben gefunden, die zum Teil mit Wickelschnureindrücken verziert waren. In der Mitte des Grabes lag ein [[Trichterbecherkultur#Beile_und_Werkzeuge|dünnnackiges]] [[Feuerstein]]beil. Im östlichen Hügelbereich lagen nahe beieinander ein weiteres dünnnackiges [[Beil]], mehrere Gefäßscherben und etwas [[Holzkohle]] (Beigaben bzw. Reste einer gestörten Bestattung). Südöstlich des Zentralgrabes fanden sich Scherben eines Trichterbechers. Auf dem Westteil der südlichen Einfassung lag oberhalb des Kernhügels der Nacken eines [[Randleistenbeil]]s aus [[Bronze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nordische Megalitharchitektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Kersten]], Peter LaBaume: &#039;&#039;Vorgeschichte der nordfriesischen Inseln&#039;&#039; In: Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 4. Neumünster 1958 S.&amp;amp;nbsp;554&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/geogreif-content/upload/mtbl/MTBL1016Kampen1878.jpg TK25 Blatt 1016 Kampen (1878)] Das historische Kartenmaterial zeigt die Situation im letzten Drittel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, hier noch mit 20&amp;amp;nbsp;Hügelgräbern.&lt;br /&gt;
* [http://www.insel-ferien-sylt.de/vorgeschichte.html Langbetten auf Sylt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tinnum Langbett}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsteingrab im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sylt, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordgruppe der Trichterbecherkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Sylt (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Sylt, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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		<title>Sanliqiao</title>
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		<updated>2023-04-26T10:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Sanliqiao-Stätte&#039;&#039;&#039; ({{zh|v=三里桥遗址|p=Sānlǐqiáo yízhǐ|en=Sanliqiao site}}) ist eine neolithische Fundstätte in China. Sie befindet sich am Ufer des Flusses &#039;&#039;Jian He&#039;&#039; 涧河 im Dorf &#039;&#039;&#039;Sanliqiao&#039;&#039;&#039; ({{zh|v=三里桥村|kurz=1}}) von [[Sanmenxia]] in der chinesischen Provinz [[Henan]] und wurde in den 1950er Jahren vom [[Archäologisches Institut der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften|Archäologischen Institut der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften]] erforscht. Die archäologischen Funde umfassen historische Überreste aus der &#039;&#039;Yangshao-Kultur&#039;&#039;, &#039;&#039;Henan Longshan-Kultur&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;[[Miaodigou#Miaodigou-II-Kultur|Miaodigou-II-Kultur]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Miaodigou#Miaodigou-II-Kultur|Miaodigou-II-Kultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Zhōngguó Shèhuì Kēxuéyuàn Kǎogǔ Yánjiūsuǒ 中国科学院考古研究所 (Institut für Archäologie der [[Chinesische Akademie der Sozialwissenschaften|Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften]]) Miàodǐgōu yǔ Sānlǐqiáo 庙底沟与三里桥 Miaodigou und Sanliqiao. Kēxué chūbǎnshè 科学出版社, 1959&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Cihai]]&#039;&#039; (‚Meer der Wörter‘). Shanghai cishu chubanshe, Shanghai 2002, ISBN 7-5326-0839-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://news.sina.com.cn/o/2006-11-16/090010516515s.shtml Sanmenxia Sanliqiao yizhi faxian Yangshao wenhua huanhao] (chinesisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=|EW=|type=landmark|region=CN-HA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Henan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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		<title>Sanxingcun</title>
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		<updated>2023-04-26T10:18:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sanxingcun&#039;&#039;&#039; ({{zh|c=三星村遗址|p=Sānxīngcūn yízhǐ|b=Sanxingcun-Stätte}}) ist eine [[Neolithikum|neolithische]] Stätte im Dorf Sanxin bzw. Sanxingcun, Großgemeinde Xigang (西岗镇),  [[Jintan]], [[Changzhou]], in der ostchinesischen Provinz [[Jiangsu]]. Die gesamte Lokalität umfasst etwa 10 ha. Bei Ausgrabungen auf einem etwa 525 m² großen Areal in den Jahren 1993 bis 1998 wurden 1001 Gräber, 55 Abfallgruben (&#039;&#039;huikeng&#039;&#039;) und 4 Gebäudestätten (&#039;&#039;fangzhi&#039;&#039;) entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.jxcnt.com/zhuanji/majiabang/06.htm |wayback=20081007155937 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Entdeckung der Stätte ist für die Bestimmung der Ursprünge des Neolithikums im unteren Jangtse-Gebiet wichtig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.china.org.cn/culture/2004-06/04/content_1095912.htm|titel=Top Ten Archaeological Discoveries of 1998: 3. The Neolithic Site at Sanxingcun, Jintan County, Jiangsu Province.|hrsg=china.org.cn|abruf=2020-01-25|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde vom Nanjing-Museum (&#039;&#039;Nanjing bowuguan&#039;&#039;) und der Institution &#039;&#039;Jintan Shi wenguanhui&#039;&#039; 金坛市文管会 der Stadt Jintan ausgegraben. Die Sanxingcun-Stätte (&#039;&#039;Sanxingcun yizhi&#039;&#039;) steht seit 2006 auf der Liste der [[Denkmäler der Volksrepublik China (Jiangsu)|Denkmäler der Volksrepublik China (6-73)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jiangsu Sheng Sanxingcun lianhe kaogudui 江苏省三星村联合考古队 (Vereinte archäologische Arbeitsgruppe Sanxingcun der Provinz Jiangsu): „Jiangsu Jintan Sanxingcun Xinshiqi Shidai yizhi“ 江苏金坛三星村新石器时代遗址 (Sanxingcun, eine neolithische Stätte in Jintan, Jiangsu). &#039;&#039;Wenwu&#039;&#039; 2004.2: S. 4–27&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=Neolithic Site at Sanxingcun in Jintan, Jiangsu|Sammelwerk=Chinese Archaeology|Band=5|Nummer=1|Seiten=33–43|ISSN=2160-5068|DOI=10.1515/CHAR.2005.5.1.33|Autor=Kooperatives Archäologenteam der Ausgrabungsstätte Sanxingcun in der Provinz Jiangsu|Sprache=en}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.china.org.cn/culture/2004-06/04/content_1095912.htm The Neolithic Site at Sanxingcun, Jintan County, Jiangsu Province] – Englisch&lt;br /&gt;
* [http://www.chinabaike.com/article/316/tour/2007/20071031616528.html Jiangsu Jintan Sanxingcun Xinshiqi Shidai yizhi] – Chinesisch&lt;br /&gt;
* YaoWu Hu, GenFu Wang, YaPing Cui, Y. u. Dong, L. i. Guan, ChangSui Wang: &#039;&#039;Palaeodietary study of Sanxingcun Site, Jintan, Jiangsu.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Chinese Science Bulletin.&#039;&#039; 52, 2007, S.&amp;amp;nbsp;660, {{DOI|10.1007/s11434-007-0085-4}}.&lt;br /&gt;
* P. J. Lu, N. Yao, J. F. So, G. E. Harlow, J. F. Lu, G. F. Wang, P. M. Chaikin: &#039;&#039;The earliest use of Corundum and Diamond in Prehistoric China.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Archaeometry.&#039;&#039; 47, 2005, S.&amp;amp;nbsp;1, {{DOI|10.1111/j.1475-4754.2005.00184.x}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|type=landmark|region=CN-JS|NS=31/40/52.3/N|EW=119/29/37.9/E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Jiangsu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Shilingxia&amp;diff=1628609</id>
		<title>Shilingxia</title>
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		<updated>2023-04-26T10:16:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Shilingxia&#039;&#039;&#039; (Shílǐngxià yízhǐ 石岭下遗址 Shilingxia site) ist eine [[neolithisch]]e Stätte der [[Yangshao-Kultur]] und der [[Majiayao-Kultur]] am Oberlauf des [[Huang He]] (Gelben Flusses) in China. Sie wurde 1947 im Dorf &#039;&#039;&#039;Shilingxia&#039;&#039;&#039; 石岭下村 der Großgemeinde Chengguan 城关镇 von [[Wushan (Tianshui)|Wushan]] in der chinesischen Provinz [[Gansu]] entdeckt und wird auf −3900 bis −3200 datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Cihai&#039;&#039;, S.&amp;amp;nbsp;1521. An diesem Werk ist die folgende Darstellung überwiegend ausgerichtet.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stätte wurde in den Jahren 1957–1962 vom [[Provinzmuseum Gansu]] mehrmals untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stätte entdeckte man unten die Schicht des &#039;&#039;[[Majiayao]]-Typs der [[Majiayao-Kultur]]&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Majiayao wenhua Majiayao leixing 马家窑文化马家窑类型 (Majiayao-Typ der Majiayao-Kultur)&amp;lt;/ref&amp;gt;  und oben die Schicht des &#039;&#039;[[Miaodigou]]-Typs der [[Yangshao-Kultur]]&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Yangshao wenhua Miaodigou leixing 仰韶文化庙底沟类型 (Miaodigou-Typs der Yangshao-Kultur)&amp;lt;/ref&amp;gt;, dazwischen lag eine Schicht einer Übergangskultur. Die Kultur der Relikte der Übergangskultur scheint näher am Majiayao-Typ&amp;lt;ref&amp;gt;Majiayao leixing  马家窑类型&amp;lt;/ref&amp;gt; zu sein, z.&amp;amp;nbsp;B. ähneln die Muster und Ornamente bestimmter Tonwaren dem Majiayao-Typ. Gleichzeitig gibt es auch einige Kulturelemente, die dem Miaodigou-Typ&amp;lt;ref&amp;gt;Miaodigou leixing 庙底沟类型&amp;lt;/ref&amp;gt; sehr ähnlich sind, wie z.&amp;amp;nbsp;B. bestimmte geometrische Formen bei der Keramik mit farbigem Dekor.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &#039;&#039;Cihai&#039;&#039;, S.&amp;amp;nbsp;1521.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb wird sie der &#039;&#039;Shilingxia-Typ&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Shilingxia leixing 石岭下类型&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Cihai&#039;&#039;, S.&amp;amp;nbsp;1521.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. der &#039;&#039;Shilingxia-Typ der Majiayao-Kultur&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Majiayao wenhua Shilingxia leixing 马家窑文化的石岭下类型 (Shilingxia-Typ der Majiayao-Kultur)&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt. Der Shilingxia-Typ führt Kulturelemente des Miaodigou-Typs weiter und trägt auch Majiayao-Typ-Kulturbestandteile in sich. Seine Entwicklungsstufe entspricht der frühen Stufe der Majiayao-Kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Cihai&#039;&#039;, S. 1521&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Stättentyp ist im Gebiet des Oberlaufs des Flusses [[Wei He]] 渭河 verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gansu sheng bowuguan bian 甘肃省博物馆编 (Provinzmuseum Gansu, Hrsg.): &#039;&#039;Gansu caitao&#039;&#039; 甘肃彩陶 (Bemalte Tongefäße aus Gansu). Beijing: [[Wenwu chubanshe]] 1979&lt;br /&gt;
* [[Xie Duanju]] 谢端琚: „Lun Shilingxia leixing de wenhua xingzhi“ 论石岭下类型的文化性质 (Über den Charakter der Kultur des Shilingxia-Typs), &#039;&#039;[[Wenwu]]&#039;&#039; 1981.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachschlagewerke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Cihai]]&#039;&#039; („Meer der Wörter“), Shanghai cishu chubanshe, Shanghai 2002, ISBN 7-5326-0839-5&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Zhongguo da baike quanshu]]: Kaoguxue&#039;&#039; (Archäologie). Beijing: Zhongguo da baike quanshu chubanshe, 1986 ([http://www.zzgwu.com/wiki/index.php?doc-view-417831 Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Provinzmuseum Gansu]] &#039;&#039;(Gansu Sheng bowuguan)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.chinabaike.com/article/sort0525/ganshu/2007/20070912504992.html Shilingxia yizhi I], [http://www.zzgwu.com/wiki/index.php?doc-view-417831 II] – Chinesisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=|EW=|type=landmark|region=CN-GS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Gansu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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		<title>Lutaigang</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Lutaigang-Stätte&#039;&#039;&#039; ({{zh|v=鹿台岗遗址|p=Lùtáigǎng yízhǐ|en=Lutaigang site|kurz=1}}) ist eine archäologische Fundstätte in der Gemeinde [[Peicundian]] ({{zh|v=裴村店乡|kurz=1}}) des Kreises [[Qi (Kaifeng)|Qi]] der [[Bezirksfreie Stadt|bezirksfreien Stadt]] [[Kaifeng]] im Osten der [[Volksrepublik China|chinesischen]] [[Administrative Gliederung der Volksrepublik China|Provinz]] [[Henan]]. Die frühesten Funde stammen aus dem [[Neolithikum]]. Die Funde aus der Zeit der [[Longshan-Kultur]] und der [[Xia-Dynastie]] sind besonders zahlreich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.paragonbook.com/html/powersearch/searchresults.cfm?print=yes&amp;amp;publisherid=141&amp;amp; |wayback=20121013214358 |text=Paragon Book Gallery |archiv-bot=2019-04-28 18:07:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lutaigang-Stätte (&#039;&#039;Lutaigang yizhi&#039;&#039;) steht seit 2006 auf der Liste der [[Denkmäler der Volksrepublik China (Henan)|Denkmäler der Volksrepublik China]] (6-134).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Li Liu: &#039;&#039;The Chinese Neolithic: Trajectories to Early States.&#039;&#039; Cambridge University Press 2004, ISBN 1139441701&lt;br /&gt;
* Zhengzhou Daxue Wenbo Xueyuan 郑州大学文博学院: Yudong Qi Xian fajue baogao 豫东杞县发掘报告 (Ausgrabungsbericht Kreis Qi, Ost-Henan). Beijing: Kexue chubanshe 2000, ISBN 7030082346&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=34.5460|EW=114.8911|type=landmark|region=CN-HA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Henan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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		<title>Linjia</title>
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		<updated>2023-04-26T10:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die neolithische Fundstätte in der chinesischen Provinz Gansu. Für das Dorf Linjia (林家村) der Großgemeinde Anting in der Stadt Shanghai siehe [[Linjia (Anting)]]; für das Dorf Linjia (林家村) der Großgemeinde Zhujiajiao in der Stadt Shanghai siehe [[Linjia (Zhujiajiao)]].}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Linjia&#039;&#039;&#039;-Stätte ({{zh|p=Línjiā yízhǐ|c=林家遗址}}) ist eine [[Jungsteinzeit|neolithische]] Fundstätte der [[Majiayao-Kultur]] im [[Autonomer Kreis der Dongxiang|Autonomen Kreis der Dongxiang]] des [[Linxia|Autonomen Bezirkes Linxia der Hui]] in der chinesischen Provinz [[Gansu]]. Sie wurde 1978 ausgegraben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://gsrb.gansudaily.com.cn/system/2006/07/29/010090741.shtml |wayback=20160304115719 |text=gsrb.gansudaily.com.cn |archiv-bot=2022-03-15 14:47:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dort gefundenes kleines [[Bronze]]messer wird auf 3000 v. Chr. datiert, es ist das früheste [[Metall]]objekt dieser Region.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kaogu.cn/en/detail.asp?ProductID=1331 kaogu.cn]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Linjia-Stätte (&#039;&#039;Linjia yizhi&#039;&#039;) steht seit 2006 auf der Liste der [[Denkmäler der Volksrepublik China (Gansu)|Denkmäler der Volksrepublik China (6-202)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gansu Sheng wenwu gongzuodui 甘肃省文物工作队, Linxia Huizu Zizhizhou wenhuaju 临夏回族自治州文化局, Dongxiangzu Zizhixian wenhuaguan 东乡族自治县文化馆: &#039;&#039;Gansu Dongxiang Linjia yizhi fajue baogao&#039;&#039; 甘肃东乡林家遗址发掘报告. (Ausgrabungsbericht zur Linjia-Stätte in Dongxiang, Gansu). &#039;&#039;Kaoguxue jikan&#039;&#039; 考古学集刊 1984.4, S.&amp;amp;nbsp;111–161.&lt;br /&gt;
* Xibei Shifan Xueyuan zhiwu yanjiusuo 西北师范学院植物研究所, Gansu Sheng bowuguan 甘肃省博物馆: &#039;&#039;Gansu Dongxiang Linjia Majiayao Wenhua yizhi chutu de ji yu dama&#039;&#039;. 甘肃东乡林家马家窑文化遗址出土的稷与大麻 [Ausgegrabene Hirse und Hanf aus der Lijia-Stätte der Majiayao-Kultur in Dongxiang, Provinz Gansu]. &#039;&#039;Kaogu&#039;&#039; 考古, 1984, 202 (7): S.&amp;amp;nbsp;654–655, 663&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://gsrb.gansudaily.com.cn/system/2006/07/29/010090741.shtml Dongxiang Xian Linjia yizhi jishen guojiaji wenwu baohu danwei] (chinesisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=35.6583|EW=103.2671|type=landmark|region=CN-GS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzezeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Gansu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Xiyincun&amp;diff=1519609</id>
		<title>Xiyincun</title>
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		<updated>2023-04-26T10:05:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Xiyincun&#039;&#039;&#039; ({{zh|v=西阴村遗址|p=Xīyīncūn yízhǐ|kurz=1}}) bzw. &#039;&#039;&#039;Xiyin&#039;&#039;&#039; ist eine [[Jungsteinzeit|neolithische]] Stätte der [[Yangshao-Kultur]] im Nordwesten des Dorfes Xiyin (西阴村 Xiyin cun) der Gemeinde [[Weiguo (Xia)|Weiguo]] (尉郭乡) des Kreises [[Xia (Yuncheng)|Xia]] der bezirksfreien Stadt [[Yuncheng]] im Süden der chinesischen Provinz [[Shanxi]]. Sie wurde [[1926]] von dem chinesischen Archäologen [[Li Ji (Archäologe)|Li Ji]] ([[Wade-Giles]]: Li Chi; 1896–1979) entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Xiyincun-Stätte (&#039;&#039;Xiyincun yizhi&#039;&#039;) steht seit 1996 auf der Liste der [[Denkmäler der Volksrepublik China (Shanxi)|Denkmäler der Volksrepublik China]] (4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Li Ji: &#039;&#039;Xiyincun shiqian de yicun&#039;&#039;. 1927&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.china.com.cn/aboutchina/data/wwbhdw/txt/2006-12/12/content_7495443.htm Xiyincun yizhi] – Chinesisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=35.2140|EW=111.2247|type=landmark|region=CN-SX}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Shanxi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Yangtaisi&amp;diff=1527754</id>
		<title>Yangtaisi</title>
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		<updated>2023-04-26T10:05:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Yangtaisi&#039;&#039;&#039; ({{zh|v=杨台寺遗址|p=Yángtáisì yízhǐ}}) ist eine [[Neolithikum|neolithische]] Stätte auf dem Gebiet der Stadt [[Zhumadian]] in der chinesischen Provinz [[Henan]]. Sie hat eine Fläche von 80.000 Quadratmetern. Es wurden Fundamente, &#039;&#039;huikeng&#039;&#039; ({{zh|v=灰坑|kurz=1}}), Überreste verschiedener Töpfereiwaren und verschiedene Steinwerkzeuge entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.henanci.com/xj/msz.html | wayback=20070704004337 | text=马　世　之}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Yangtaisi-Stätte steht seit 2006 auf der Liste der [[Denkmäler der Volksrepublik China (Henan)|Denkmäler der Volksrepublik China]] (6-127).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=33.03174|EW=113.90758|type=building|region=CN-HA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Henan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liuwan&amp;diff=1612149</id>
		<title>Liuwan</title>
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		<updated>2023-04-26T10:03:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Liuwan&#039;&#039;&#039; ({{zh|v=柳湾遗址|p=Liǔwān yízhǐ|en=Liuwan Site|b=Liuwan-Stätte}}) ist eine [[Archäologie|archäologische]] Stätte aus dem [[Neolithikum]] bis in die [[Bronzezeit]] im Dorf Liuwan der Großgemeinde Gaomiao des Kreises [[Ledu]] der [[Volksrepublik China|nordwestchinesischen]] Provinz [[Qinghai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Liuwan wurden viele Gräber und bemalte Töpferwaren der [[Jungsteinzeit]] ausgegraben, die im [[Liuwan-Museum für bemalte Töpferwaren]] ausgestellt sind. Der ausgegrabene Friedhof wird auf 2500 bis 1100 v. Chr. datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.chinaculture.org/gb/en_artqa/2003-09/24/content_39159.htm |wayback=20090108073909 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liuwan-Stätte (&#039;&#039;Liuwan yizhi&#039;&#039;) steht seit 2006 auf der Liste der [[Denkmäler der Volksrepublik China (Qinghai)|Denkmäler der Volksrepublik China]] (6-211).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Zhongguo shehui kexueyuan Kaogu yanjiusuo]] [Institut für Archäologie der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften] et al.: &#039;&#039;Qinghai Liuwan&#039;&#039; [Die Liuwan-Stätte in Qinghai]. [[Wenwu Chubanshe]], Peking 1984 (chinesisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=36.453658|EW=102.555739|type=landmark|region=CN-QH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzezeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Qinghai]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Shuidonggou&amp;diff=1633172</id>
		<title>Shuidonggou</title>
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		<updated>2023-04-26T09:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Kategorie:Altsteinzeitlicher Fundplatz in China&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Shuidonggou&#039;&#039;&#039;-Stätte ({{zh|p=Shuǐdònggōu yízhǐ|c=水洞沟遗址}}) der &#039;&#039;&#039;Shuidonggou-Kultur&#039;&#039;&#039; ({{zh|kurz=1|p=Shuǐdònggōu Wénhuà|c=水洞沟文化}}) aus dem späten [[Paläolithikum]] liegt auf dem Gebiet der Stadt [[Lingwu]], [[Yinchuan]], Autonomen Gebietes [[Ningxia]] der Hui-Nationalität in der [[Volksrepublik China]]. Es ist eine der ersten und ältesten in China entdeckten paläolithischen Stätten; sie wurde erstmals 1923 unter anderem von dem belgischen Missionar Gaspar Schotte (1881–1944) untersucht,&amp;lt;!-- https://www.globethics.net/pdfs/CNKI/CJFD/LISI200206006.pdf S. 37 Mitte/rechts--&amp;gt; ferner von Émile Licent und [[Pierre Teilhard de Chardin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Xiujie2004&amp;quot;&amp;gt; Xiujie Wu et al.: &#039;&#039;A human parietal fossil found at the Shuidonggou site, Ningxia, China.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Anthropological Science.&#039;&#039; Band 112, 2004, S. 83–89, [[doi:10.1537/ase.00062]], [https://www.researchgate.net/publication/250005040_A_human_parietal_fossil_found_at_the_Shuidonggou_site_Ningxia_China Volltext.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;Shuidonggou&#039;&#039; wird heute eine Gruppe von insgesamt 12 Freiluft-Grabungsstätten bezeichnet, in deren [[löss]]-artigen Sedimenten tausende [[Artefakt (Archäologie)|Artefakte]] insbesondere aus der Zeit vor rund 40.000 bis 30.000 Jahren geborgen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Fei Peng et al.: &#039;&#039;A chronological model for the Late Paleolithic at Shuidonggou Locality 2, North China.&#039;&#039; In: &#039;&#039;PLoS ONE.&#039;&#039; 15 (5), 2020: e0232682. [[doi:10.1371/journal.pone.0232682]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peiqi Zhang et al.: &#039;&#039;After the blades: The late MIS3 flake-based technology at Shuidonggou Locality 2, North China.&#039;&#039; In: &#039;&#039;PLoS ONE.&#039;&#039; 17 (10), 2022: e0274777. [[doi:10.1371/journal.pone.0274777]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2000 wurde zudem das Fragment eines fossilen [[Hominini|homininen]] [[Scheitelbein]]s entdeckt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Xiujie2004&amp;quot; /&amp;gt; das rund 17.000 bis 9.000 Jahre ([[Radiocarbon-Jahr]]e, [[Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung|unkalibriert]]) alt sei. Aufgrund seiner anatomischen Merkmale wurde das Fossil als Überrest eines anatomisch modernen [[Mensch]]en (&#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039;) interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shuidonggou-Stätte steht seit 1988 auf der Liste der [[Denkmäler der Volksrepublik China (Ningxia)|Denkmäler der Volksrepublik China]] (3-185).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=38.290585|EW=106.504822|type=landmark|dim=10|region=CN-NX}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Ningxia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altsteinzeitlicher Fundplatz in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fundstätte homininer Fossilien in China]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Concheiros_von_Comporta&amp;diff=1817657</id>
		<title>Concheiros von Comporta</title>
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		<updated>2023-04-26T09:39:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Kategorie:Mittelsteinzeitlicher Fundplatz in Europa + Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Coordinate|article=DMS|map=right|NS=38/23/0/N|EW=8/47/0/W|type=landmark|region=PT-15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Concheiros von Comporta&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;Muschelhaufen von Sado&#039;&#039;&#039; genannt) sind vorzeitliche [[Køkkenmøddinger|Küchenabfallhaufen]] unterschiedlicher Zeitstellung (vom [[Mesolithikum]] bis zum Ende des [[Neolithikum]]s)&amp;lt;ref name=&amp;quot;info&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Sie liegen nördlich von [[Comporta]]. Der Ort liegt auf der Meerseite des Mündungstrichters des [[Rio Sado]], etwa 20 km südlich von [[Setúbal]] in [[Portugal]].&lt;br /&gt;
[[File:Comporta Beach - 04.tif|mini|Strand von Comporta]]&lt;br /&gt;
Zentral, etwa 1,5 km nördlich von Comporta, direkt vor den Häusern des Celeiro Velho liegt der Concheiro Cambado. Die Concheiros Barrosinha, Malhada Alta, Pontal, Possanco (Malhinha oder Malhadinha) und Sapalinho liegen in der Nähe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um Sand[[düne]]n, die entweder im Mesolithikum oder während der neolithisch-kupferzeitlichen Epoche (etwa 3500–1500 v. Chr.) zumindest saisonal besiedelt waren. Da die damaligen Bewohner bevorzugt Muscheln verzehrten, hat sich auf manchen Sandhügeln eine mehr oder weniger dicke Schicht mit Resten der Meeres- und Weichtierfauna gebildet und erhalten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schattner&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tróia]] &lt;br /&gt;
* [[Abul]]&lt;br /&gt;
* [[Cetóbriga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas G. Schattner]] (Hrsg.): &#039;&#039;Archäologischer Wegweiser durch Portugal&#039;&#039; (= &#039;&#039;[[Kulturgeschichte der Antiken Welt]].&#039;&#039; Bd. 74). Philipp von Zabern, Mainz 1998, ISBN 3-8053-2313-1, S. 158.&lt;br /&gt;
* L. Ribeiro, &amp;amp; E. Sangmeister: &#039;&#039;Madrider Mitteilungen 8&#039;&#039;, 1967, S. 31–45.&lt;br /&gt;
* C. T. Silva &amp;amp; J. Soares: &#039;&#039;Setúbal Arqueológica 8&#039;&#039;, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schattner&amp;quot;&amp;gt;Thomas G. Schattner (Hrsg.): &#039;&#039;Archäologischer Wegweiser durch Portugal&#039;&#039; (= &#039;&#039;Kulturgeschichte der Antiken Welt.&#039;&#039; Bd. 74). Philipp von Zabern, Mainz 1998, S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;info&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle |autor=Manuelo Calado |hrsg=Grupo de Estudos do Megalitismo Alentejano |url=http://www.crookscape.org/textjan2005/text_eng.html |sprache=englisch |titel=Standing stones and natural outcrops |seiten= |datum=2004 |zugriff=2018-07-15 |kommentar= |zitat= |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110121182830/http://www.crookscape.org/textjan2005/text_eng.html |archiv-datum=2011-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Comporta Concheiros von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Portugal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alcácer do Sal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schalenstein_von_Reinsbek&amp;diff=1320115</id>
		<title>Schalenstein von Reinsbek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schalenstein_von_Reinsbek&amp;diff=1320115"/>
		<updated>2023-04-26T09:19:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Archäologischer Fund (Jungsteinzeit)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Pronsdorf_Schalenstein-von-Reinsbek.JPG|thumb|Schalenstein von Reinsbek]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Schalenstein von Reinsbek&#039;&#039;&#039; ist ein in [[Reinsbek]], Gemeinde [[Pronstorf]], [[Kreis Segeberg]] in [[Schleswig-Holstein]] gefundener [[Schalenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat annähernd Halbkugelform und einen Durchmesser von ca. 1,4 m. Er weist ca. 270 „Schälchen“ (napfförmige Vertiefungen) mit einem Durchmesser von zwei bis fünf cm auf. Der Zeitraum seiner Bearbeitung wird auf die späte [[Steinzeit]]/[[Bronzezeit]] (ca. 2000 [[v. Chr.]]) datiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Stein ist eine kleine Tafel befestigt, auf der die wesentlichen Informationen genannt werden. Der Schalenstein wurde 1990 von Reinsbek nach [[Pronstorf]] transportiert und vor der Südseite des [[Chor (Architektur)|Chors]] der [[Vicelinkirche (Pronstorf)]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pronsdorf_Feldsteinkirche-Pronstorf_S.JPG|thumb|left|Schalenstein von Reinsbek vor der Vicelinkirche Pronstorf (unten rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* http://www.ur-bild.de/NewFiles/galerie/huenengraeber/orte.html/pronstorf.html (Schalenstein von Reinsbek) &lt;br /&gt;
* Messingtafel am Schalenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53.95807 |EW=10.471555 |type=landmark |region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Kreis Segeberg|Reinsbek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pronstorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Jungsteinzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schalenstein|Reinsbek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Segeberg]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Findling in Schleswig-Holstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kategorie:Attent%C3%A4ter&amp;diff=139198</id>
		<title>Kategorie:Attentäter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kategorie:Attent%C3%A4ter&amp;diff=139198"/>
		<updated>2023-04-26T07:19:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siehe auch &lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Königsmörder]].&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Assassins|Attentäter}}&lt;br /&gt;
{{TOC Kategorie|Zeichen=A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attentate| Attentater ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person nach Tat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alex_Gopher&amp;diff=1280297</id>
		<title>Alex Gopher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alex_Gopher&amp;diff=1280297"/>
		<updated>2021-03-26T10:10:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.139.254: Komma hinzugefügt (erweiterter Infinitiv)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Alex Gopher&#039;&#039;&#039;, mit bürgerlichem Namen &#039;&#039;&#039;Alexis Latrobe&#039;&#039;&#039;, ist ein französischer DJ und Produzent für [[elektronische Musik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt hatte er mit der Band Orange, deren weitere Mitglieder später als [[Air (französische Band)|Air]] bekannt wurden, und hatte intensiven Kontakt mit [[Étienne de Crécy]]. Nach der Auflösung der Gruppe nahm Gopher eine Stelle als Toningenieur im Studio Translab an. In der weiteren Folge arbeitet er weiter mit Etienne de Crécy und Air zusammen, veröffentlichte 1999 aber auch sein erstes eigenes Album &#039;&#039;You, My Baby and I&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 bat [[Yves Saint Laurent]] ihn, drei Titel für seine &#039;&#039;Yves&#039; catwalk show&#039;&#039; zu komponieren. Hieraus entstanden schließlich zehn Stücke, von denen der Künstler [[Demon (Musiker)|Demon]] „clubtaugliche“ Remixe erstellte und mit ihm auf dem Album &#039;&#039;Wuz&#039;&#039; veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selbstbetitelten Album &#039;&#039;Alex Gopher&#039;&#039; erfolgte 2006 eine Rückbesinnung auf die Zeit der Band Orange. Der Stil der Musik ist stärker von Rock-Pop geprägt und orientiert sich an [[New Order]] und [[The Cure]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben produzierte Alex Gopher über die Jahre noch zahlreiche Remixe und EPs aus den Genres [[Funk (Musik)|Funk]], [[House]] und [[Electro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Song „Brain Leech (Bugged Mind Remix)“ wird im 2008 veröffentlichten Videospiel [[Grand Theft Auto IV]] auf der Radiostation „Electro Choc“ gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Gopher EP&#039;&#039; ([[Solid (label)|Solid]])&lt;br /&gt;
* 1996: &#039;&#039;Est-ce Une Gopher Party Baby ?&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
* 1997: &#039;&#039;Gordini Mix&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;You, My Baby and I&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
* 1999: &#039;&#039;Party People&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
* 1999: &#039;&#039;The Child&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
* 1999: &#039;&#039;Time&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
* 2005: &#039;&#039;I Need Change/Dust&#039;&#039; (BTK)&lt;br /&gt;
* 2006: &#039;&#039;Spam&#039;&#039; ([[PIAS]])&lt;br /&gt;
* 2006: &#039;&#039;Motorcycle&#039;&#039; ([[Kitsuné]])&lt;br /&gt;
* 2006: &#039;&#039;Brain Leech&#039;&#039; (Go 4 Music)&lt;br /&gt;
* 2008: &#039;&#039;Aurora EP&#039;&#039; (Go 4 Music)&lt;br /&gt;
* 2008: &#039;&#039;Belmondo EP&#039;&#039; (Go 4 Music)&lt;br /&gt;
* 2016: &#039;&#039;Back To Basics EP&#039;&#039; (Go 4 Music)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gastbeiträge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2015: &#039;&#039;Smile&#039;&#039; / [[Étienne de Crécy]] with Alex Gopher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* 1999: &#039;&#039;You, My Baby and I&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
* 2007: &#039;&#039;Alex Gopher&#039;&#039; (Go 4 Music)&lt;br /&gt;
* 2009: &#039;&#039;My New Remixes&#039;&#039; (Compilation) (Go 4 Music)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Remixe ===&lt;br /&gt;
* 1996: [[Teri Moïse]] – &#039;&#039;Les Poèmes De Michelle (Big Mix by Alex Gopher)&#039;&#039; (Source/[[Virgin Records]])&lt;br /&gt;
* 1997: [[Jean-Louis Aubert (Musiker)|Jean-Louis Aubert]] – &#039;&#039;Océan (Alex Gopher remix)&#039;&#039; (Virgin Records)&lt;br /&gt;
* 1998: Bang-Bang – &#039;&#039;Hi Love (Alex Gopher Higher Love Dub Mix)&#039;&#039; ([[Naive]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Bob Sinclar]] – &#039;&#039;Ultimate Funk (Alex Gopher Remix)&#039;&#039; (Yellow/[[Mercury Records]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Zazie]] – &#039;&#039;Tout Le Monde (Alex Gopher mix)&#039;&#039; (Mercury Records/[[Universal Music Group|Universal]])&lt;br /&gt;
* 1998: Étienne de Crécy – &#039;&#039;Prix Choc (Alex Gopher Free Tax Mix)&#039;&#039; (Solid/PIAS/[[V2 Music]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Soniq]] – &#039;&#039;Minkey Part.1 (Alex Gopher Remix)&#039;&#039; ([[Scenario Rock]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Sander Kleinenberg]] – &#039;&#039;For Your Love (Alexs Gopher&#039;s For Your Daddy Mix)&#039;&#039; ([[Barclay Records]])&lt;br /&gt;
* 1999: [[Grand Turism]] – &#039;&#039;Into The Music (Alex Gopher Mix)&#039;&#039; ([[Atmosphériques]])&lt;br /&gt;
* 1999: [[Mozesli]] – &#039;&#039;Love &amp;amp; Slackness (Alex Gopher Remix)&#039;&#039; (Source/Virgin Records)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Sly &amp;amp; Robbie]] – &#039;&#039;Superthruster (Alex Gopher remix)&#039;&#039; ([[Palm Pictures]])&lt;br /&gt;
* 1999: [[Nightmares on Wax]] – &#039;&#039;Finer (Alex Gopher Edit)&#039;&#039; ([[Warp Records]])&lt;br /&gt;
* 1999: [[The Dysfunctional Psychedelic Waltons]] – &#039;&#039;All Over My Face (Alex Gopher Steel Mix)&#039;&#039; (Virgin Records)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Mr Oizo]] – &#039;&#039;Last Night A Dj Killed My Dog (Chien De Fusil Mix By Alex Gopher)&#039;&#039; ([[F Communications]])&lt;br /&gt;
* 2000: [[Roy Davis Jr.]] – &#039;&#039;Join His Kingdom (Alex Gopher Remix)&#039;&#039; ([[20000ST]])&lt;br /&gt;
* 2000: [[Vanessa Paradis]] – &#039;&#039;Commando (Nighttime Mix by Alex Gopher)&#039;&#039; (Barclay Records)&lt;br /&gt;
* 2000: Vanessa Paradis – &#039;&#039;Commando (Daytime Mix by Alex Gopher)&#039;&#039; (Barclay Records)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Mr Learn]] – &#039;&#039;Off Part.2 (Alex Gopher Remix)&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Joe Zas]] – &#039;&#039;Jojoba (Wuz remix by Alex Gopher)&#039;&#039; ([[Le Pamplemousse Records]])&lt;br /&gt;
* 2001: [[Jamiroquai]] – &#039;&#039;Black Capricorn Day (Alex Gopher White Nights Remix)&#039;&#039; ([[Sony Music]])&lt;br /&gt;
* 2001: [[Les Négresses Vertes]] – &#039;&#039;Spank (Alex Gopher Remix)&#039;&#039; (Virgin Records)&lt;br /&gt;
* 2001: Étienne de Crécy – &#039;&#039;No Name (Wuz Remix By Alex Gopher)&#039;&#039; (Solid/V2 Music/XL)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Erik Truffaz]] – &#039;&#039;Bending New Corners (Alex Gopher Remix)&#039;&#039; ([[Blue Note Records]])&lt;br /&gt;
* 2001: [[Modjo]] – &#039;&#039;No More Tears (Wuz Mix By Alex Gopher)&#039;&#039; (Barclay Records)&lt;br /&gt;
* 2002: Alex Gopher &amp;amp; Demon – &#039;&#039;Use Me (Wuz Remix By Alex Gopher)&#039;&#039; (Solid/V2 Music)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Bootsy Collins]] – &#039;&#039;Play With Boosty (Alex Gopher Remix)&#039;&#039; ([[East West Records]])&lt;br /&gt;
* 2004: [[Kraftwerk (Band)|Kraftwerk]] – &#039;&#039;Aerodynamik (Alex Gopher &amp;amp; Etienne De Crecy Dynamik Mix)&#039;&#039; ([[Astralwerks]])&lt;br /&gt;
* 2005: [[Benny Benassi|Benassi Bros.]] – &#039;&#039;Make Me Feel (Superdiscount Remix)&#039;&#039; ([[Submental Records]])&lt;br /&gt;
* 2005: [[Axelle Red]] – &#039;&#039;J’ai Fait Un Rêve (The Alf &amp;amp; Alex Gopher Mix)&#039;&#039; ([[EMI Group|EMI]])&lt;br /&gt;
* 2006: [[WhoMadeWho]] – &#039;&#039;Out The Door (Superdiscount remix)&#039;&#039; ([[Gomma (Musiklabel)|Gomma]])&lt;br /&gt;
* 2007: [[Tocadisco]] – &#039;&#039;Better Begin (Alex Gopher remix)&#039;&#039; ([[Superstar Records]])&lt;br /&gt;
* 2007: [[The Freelance Hellraiser]] – &#039;&#039;We Don’t Belong (Alex Gopher remix)&#039;&#039; ([[RCA Records]])&lt;br /&gt;
* 2007: [[Fischerspooner]] – &#039;&#039;The Best Revenge (Alex Gopher Retaliation remix)&#039;&#039; (Kitsuné)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Dada Life]] – &#039;&#039;Your Favourite Flu (Alex Gopher Remix)&#039;&#039; (U-Boot)&lt;br /&gt;
* 2008: Ladyhawke – &#039;&#039;Paris Is Burning (Alex Gopher Remix)&#039;&#039; ([[Modular Recordings]])&lt;br /&gt;
* 2008: [[autoKratz]] – &#039;&#039;Stay The Same (Alex Gopher Remix)&#039;&#039; (Kitsuné)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Sharam Jey]] &amp;amp; [[LouLou Players]] ft. [[Princess Superstar]] – &#039;&#039;Monday Morning (Alex Gopher Remix)&#039;&#039; ([[King Kong Records]])&lt;br /&gt;
* 2009: [[Kid Sister]] – &#039;&#039;Get Fresh (Alex Gopher Remix)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollaborationen ===&lt;br /&gt;
==== EP ====&lt;br /&gt;
* 1996: [[Super Discount|Super Discount – &#039;&#039;¥&#039;&#039;]] (Solid)&lt;br /&gt;
* 2001: Wuz – &#039;&#039;Wuz EP1&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
* 2001: Wuz – &#039;&#039;Wuz EP2&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
* 2001: Wuz – &#039;&#039;Wuz EP3&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
* 2017: Gopher &amp;amp; Devin – &#039;&#039;Jazz Rock&#039;&#039; (Go 4 Music)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Album ====&lt;br /&gt;
* 2002: Wuz – &#039;&#039;Alex Gopher with Demon presents Wuz&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werke ====&lt;br /&gt;
* 1996: &#039;&#039;Super Disco&#039;&#039; und &#039;&#039;Destockage massif&#039;&#039; auf Étienne de Crécys Album &#039;&#039;Super Discount&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
* 2004: &#039;&#039;Fast Track&#039;&#039; und &#039;&#039;Overnet&#039;&#039; auf Étienne de Crécys Album &#039;&#039;Super Discount 2&#039;&#039; (Solid)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.go4music.fr/ www.go4music.fr] (Label und offizielle Website)&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{Myspace|alexgopher}}&lt;br /&gt;
* {{Laut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135138280|LCCN=no/2007/136447|VIAF=64202539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gopher, Alex}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gopher, Alex&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Latrobe, Alexis (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer DJ und Produzent für elektronische Musik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.139.254</name></author>
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