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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sim-J%C3%BC&amp;diff=1793121</id>
		<title>Sim-Jü</title>
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		<updated>2022-11-03T12:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.87.196.157: Link auf &amp;quot;Beiern&amp;quot; gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Werne-Sim-IMG 6494.JPG|mini|Riesenrad am Hagen (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werne-IMG 6477.JPG|mini|Fahrgeschäft auf dem Marktplatz (im Hintergrund das „Alte Rathaus“) (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werne-Sim-IMG 6542.JPG|mini|Blick vom Riesenrad in nord-östliche Richtung auf den Hagen und die Innenstadt (2008)]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Simon-Juda-Markt&#039;&#039;&#039; in [[Werne]], seit langem von den Einwohnern, Händlern und auswärtigen Besuchern nur &#039;&#039;Sim-Jü&#039;&#039; genannt, ist das älteste und größte Volksfest an der [[Lippe (Fluss)|Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1362 bestätigte [[Adolf III. von der Mark|Bischof Adolf]] von [[Bistum Münster|Münster]] seiner Grenzfeste [[Werne]] das Recht, zu [[Simon Zelotes|Simon]] und [[Judas Thaddäus|Juda]] (28. Oktober) einen freien Markt zu halten. Ursprünglich für den Handel der bäuerlichen Bevölkerung, für Handwerker und Kaufleute gedacht, zog dieser Freimarkt schnell auch Spielleute und Gaukler, die frühen [[Schausteller]], an. Ab 1608 wurde auch ein bereits zuvor bestehender Viehmarkt angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jährlich bis zu 300.000 Besuchern an den insgesamt vier Veranstaltungstagen gilt Sim-Jü heute als eine der bedeutenden Innenstadt-[[Volksfest|Kirmessen]] in Deutschland und als das größte Volksfest an der Lippe. &lt;br /&gt;
Bebaut werden jährlich folgende Plätze der Innenstadt: Hagen, Marktplatz, Kurt-Schumacher-Platz, Parkplatz Kurt-Schumacher-Straße und die entsprechenden Verbindungsstraßen. Es sind jeweils bis zu 220 Schaustellerunternehmen, darunter rund 30 Fahrgeschäfte für groß und klein, präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde das 650-jährige Jubiläum des Simon-Juda-Marktes gefeiert. Tatsächlich dürfte der Werner Freimarkt weit älter sein. Denn in der Bestätigungsurkunde von 1362, auf die die Werner seit Jahr und Tag das Alter des Marktes beziehen, lautet ein Passus: „…&amp;amp;nbsp;die freie Kermisse, die da zu sein pflegt&amp;amp;nbsp;…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils um den vierten Sonntag im Oktober dreht sich von Samstag bis Dienstag in [[Werne]] alles um Sim-Jü. Nachdem die Werner am Kirmessamstag um 12.00 Uhr durch das [[Beiern (Brauch)|Beiern]] der Glocken von St. Christophorus auf Sim-Jü eingestimmt werden, erfolgt um 14.00 Uhr das Hissen der historischen Freifahne auf dem Werner Marktplatz. Damit beginnt die fünfte Jahreszeit der Werner. Am Sonntag sind die Geschäfte der Einzelhändler grundsätzlich geöffnet. Am Kirmes-Montag nach 21 Uhr findet traditionell ein großes Brillantfeuerwerk statt. An den Ursprung des Simon-Juda-Marktes erinnert der abschließende Dienstag mit seinem „Kram- und Viehmarkt“. Rund 150 „[[Fliegender Händler|Fliegende Händler]]“ sowie zigtausende Besucher beleben dann die nicht von der Kirmes in Anspruch genommenen Flächen der Innenstadt mit zusätzlichem geschäftigem Treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.sim-jue.de Offizielle Sim-Jü-Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Sim-Ju}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksfest in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Werne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung im Kreis Unna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.87.196.157</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bundesstra%C3%9Fe_69&amp;diff=86771</id>
		<title>Bundesstraße 69</title>
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		<updated>2022-11-01T11:08:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.87.196.157: Von mir erstellte fehlerhafte Änderung  (Nordtangente Oldenburg) beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Bundesstraße 69 in Deutschland. Zur gleichnamigen Straße in Österreich siehe [[Südsteirische Grenz Straße]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox hochrangige Straße&lt;br /&gt;
|LAND                = DE&lt;br /&gt;
|STRASSENTYP         = B&lt;br /&gt;
|NUMMER              = 69&lt;br /&gt;
|ENUMMER             = &lt;br /&gt;
|KARTE               = Map D B69.svg&lt;br /&gt;
|BETREIBER           = &lt;br /&gt;
|BETREIBER1          = &lt;br /&gt;
|BEGINN-NAME         = [[Emstek]]&lt;br /&gt;
|BEGINN-REGION       = DE-NI&lt;br /&gt;
|BEGINN-LAT          = 52.812992&lt;br /&gt;
|BEGINN-LON          = 8.210678&lt;br /&gt;
|ENDE-NAME           = [[Diepholz]]&lt;br /&gt;
|ENDE-REGION         = DE-NI&lt;br /&gt;
|ENDE-LAT            = 52.619653&lt;br /&gt;
|ENDE-LON            = 8.365931&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE         = 30&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE-ZUSATZ  = &lt;br /&gt;
|BETRIEBLÄNGE        = &lt;br /&gt;
|BAULÄNGE            = &lt;br /&gt;
|PLANLÄNGE           = &lt;br /&gt;
|BETRIEBHINTERGRUND  = ff2323&lt;br /&gt;
|BAUHINTERGRUND      = &lt;br /&gt;
|PLANHINTERGRUND     = &lt;br /&gt;
|REGION              = * [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
|NUTZUNGSVORAUSSETZG = &lt;br /&gt;
|AUSBAUZUSTAND       = [[Straßenquerschnitt#Fahrstreifen|zweistreifig]]&lt;br /&gt;
|BILD                = &lt;br /&gt;
|BILD-GRÖSSE         = &lt;br /&gt;
|BILD-BESCHREIBUNG   = &lt;br /&gt;
|LISTE               = &lt;br /&gt;
{{AB|DE|Region||Land [[Niedersachsen]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|RegionSub||[[Landkreis Cloppenburg]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE/A|AS|63|[[Cloppenburg]] {{RSIGN|DE|A|1|5=37}}&amp;amp;nbsp;{{RSIGN|DE|B|72|5=233}}}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Ort||[[Emstek]] OT [[Bühren (Emstek)|Bühren]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|RegionSub||[[Landkreis Vechta]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Ort||[[Vechta]] OT [[Langförden]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|ASB||&#039;&#039;Beginn der Kraftfahrstraße&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE/B|AZ||[[Vechta-Nord]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE/B|AZ||Vechta-Innenstadt}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE/B|AZ||[[Vechta-West]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE/B|AZ||[[Hagen (Vechta)|Vechta-Hagen]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|ASE||&#039;&#039;Ende der Kraftfahrstraße&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|RegionSub||[[Landkreis Diepholz]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Fluss||[[Hunte]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE/B|KV||[[Diepholz]]-Nordwest {{RSIGN|DE|B|51}}{{RSIGN|DE|B|214}}}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vechta Diepholzer Strasse.JPG|mini|Diepholzer Straße südlich von Vechta, kurz hinter dem südlichen Ende der Umgehungsstraße Vechta]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Diepholz - B 51 + B 69 + B 214.jpg|mini|Ende der B&amp;amp;nbsp;69 (hinten) bei der Einmündung in den Kreisel Diepholz-Nordwest]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bundesstraße 69&#039;&#039;&#039; (Abkürzung: &#039;&#039;&#039;B&amp;amp;nbsp;69&#039;&#039;&#039;) führt als Verlängerung der [[Bundesstraße 72]], die aus [[Ostfriesland]] kommt, von der Anschlussstelle [[Cloppenburg]] der [[Bundesautobahn 1|A&amp;amp;nbsp;1]] nach [[Vechta]] und weiter zur Kreisstadt [[Diepholz]] (etwa 60&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Bremen]]). Sie ist mit 30&amp;amp;nbsp;km Streckenlänge nur mehr ein Rest der ehemals von [[Wilhelmshaven]] an der [[Nordsee]] herkommenden B&amp;amp;nbsp;69, von der der größte Teil durch die [[Bundesautobahn 29|A&amp;amp;nbsp;29]] ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die B&amp;amp;nbsp;69 beginnt an der A&amp;amp;nbsp;1 und verläuft zunächst in Richtung Osten. Ab [[Bühren (Emstek)|Schneiderkrug]] führt sie über [[Langförden]] in südlicher Richtung nach [[Vechta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Anschlussstelle Vechta-Nord mündet die B&amp;amp;nbsp;69 in die Umgehungsstraße Vechta ein, die in Richtung Osten als Landesstraße 881 über [[Bergstrup]] und [[Holzhausen (Vechta)|Holzhausen]] bis zur Oyther Straße in [[Oythe (Vechta)|Telbrake]] führt und dort ihr nordöstliches Ende findet. Um die Kreisstadt macht die B&amp;amp;nbsp;69 heute auf dem westlichen Abschnitt der Umgehungsstraße einen Bogen, da die alte Strecke der B&amp;amp;nbsp;69 im Bereich der Vechtaer Innenstadt dem Verkehr nicht mehr gewachsen war. Die Stadtumgehung wurde als zweistreifige Kraftfahrstraße ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die B 69 verlässt Vechta in Richtung Diepholz, wo sie an einem Kreisverkehr als Einmündung in die Diepholzer Ortsumgehung im Zuge der [[Bundesstraße 51|B&amp;amp;nbsp;51]] und [[Bundesstraße 214|B&amp;amp;nbsp;214]] endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die 1932 eingerichtete &#039;&#039;Fernverkehrsstraße 69 (FVS&amp;amp;nbsp;69)&#039;&#039;, ab 1934 in &#039;&#039;Reichsstraße 69 (R&amp;amp;nbsp;69)&#039;&#039; umbenannt, führte von Wilhelmshaven über [[Sande (Friesland)|Sande]], [[Varel]], [[Hahn-Lehmden]] und [[Rastede]] nach [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]], durch [[Wardenburg]], [[Sage]] und [[Großenkneten|Ahlhorn]] nach Vechta und von dort über [[Lohne (Oldenburg)|Lohne]] und [[Damme (Dümmer)|Damme]] nach [[Osnabrück]]. Die Streckenführung im südlichen Abschnitt wurde um [[1937]] nach der Verlängerung der [[Bundesstraße 68|Reichsstraße 68]] bis [[Cloppenburg]] aufgegeben, stattdessen endete die Reichsstraße 69 fortan im Stadtzentrum von Diepholz an der Reichsstraße 51 und der Reichsstraße 214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trasse, die später die Reichsstraße 69 bildete, durchquerte als Nord-Süd-Achse das [[Oldenburg (Land)#Großherzogtum Oldenburg 1814–1918|Großherzogtum Oldenburg]]. Ihr südlicher Streckenabschnitt von Oldenburg bis Vechta wurde 1837, ihr nördlicher Streckenabschnitt bis Varel wurde 1839 zur Chaussee ausgebaut und 1846 bis [[Jever]] verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Sande und Wilhelmshaven zweigte die heute noch als [[Bundesstraße 210]] vorhandene Reichsstraße 210 von der Reichsstraße 69 nach Emden/Aurich/Jever ab. Das Stück zwischen dieser Abzweigung und Wilhelmshaven nannte man nicht B&amp;amp;nbsp;69, sondern es wurde der B&amp;amp;nbsp;210 zugeschlagen. Weiter in südliche Richtung führte die B&amp;amp;nbsp;69 parallel zur heutigen Trasse der [[Bundesautobahn 29|A&amp;amp;nbsp;29]] und der [[Bundesautobahn 293|A&amp;amp;nbsp;293]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Fertigstellung dieser Autobahnen waren die Wilhelmshavener Heerstraße und die Nadorster Straße bis zur heutigen Anschlussstelle Nadorst Teil der Reichsstraße bzw. Bundesstraße. Vorbereitungen für den Bau des Umgehungsstraßenrings, der von der Nadorster Straße in westlicher Richtung abzweigte, wurden während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in Angriff genommen, indem der Flötenteich von polnischen und ukrainischen Zwangsarbeitern ausgehoben wurde. Um 1960 wurde das Teilstück zwischen Nadorst und Kreyenbrück der heutigen Autobahnen 293 und [[Bundesautobahn 28|28]] (damals [[Bundesstraße 75]] genannt) als zweistreifige Umgehungsstraße ausgebaut. Die B&amp;amp;nbsp;69 verließ die als B&amp;amp;nbsp;75 nach [[Bremen]] weiterführende Umgehungsstraße an der Kreuzung mit der Cloppenburger Straße, auf der die Bundesstraße 69 südlich dieser Kreuzung aus der Stadt herausführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie unterquerte zwischen der Fertigstellung der [[Bundesautobahn 1|A&amp;amp;nbsp;1]] im Bereich [[Großenkneten|Ahlhorn]] und der Fertigstellung der A&amp;amp;nbsp;29 auf ihrer angestammten Trasse die A&amp;amp;nbsp;1. Hier gab es sogar eine vollständige Autobahnausfahrt, von wo man aus Richtung Osnabrück von der A&amp;amp;nbsp;1 zu Badeorten an der (ost-)friesischen Küste sowie in Richtung Wilhelmshaven und Oldenburg abfuhr. Durch den Bau des [[Autobahndreieck Ahlhorner Heide|Autobahndreiecks Ahlhorner Heide]] und die Fertigstellung der A&amp;amp;nbsp;29 ist heute an dieser Stelle nur noch eine Auffahrt von der ehemaligen B&amp;amp;nbsp;69 auf die A&amp;amp;nbsp;1 in Richtung Hamburg/Bremen bzw. eine Abfahrt von Hamburg/Bremen kommend möglich. Es ist jedoch geplant, diese Ausfahrt wieder als eine vollständige herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Bauzeit der A&amp;amp;nbsp;29 war ein Teilstück zwischen dem provisorischen Autobahnende bei Hengstlage (zwischen Wardenburg und Sage) bis zum Anschluss an die A&amp;amp;nbsp;1 ebenfalls als B&amp;amp;nbsp;69 ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der A&amp;amp;nbsp;29 im Jahre 1984 wurde die alte B&amp;amp;nbsp;69 zwischen Wilhelmshaven und [[Emstek|Schneiderkrug]] überwiegend zur Landesstraße, teilweise auch zur Kreisstraße bzw. (in der Stadt Oldenburg) zur städtischen Straße herabgestuft. Nur südlich von Oldenburg trägt die Trasse der ehemaligen B&amp;amp;nbsp;69 eine einheitliche Bezeichnung, und zwar L&amp;amp;nbsp;870. Der Abschnitt der [[Bundesstraße 72|B&amp;amp;nbsp;72]] zwischen Schneiderkrug und der Anschlussstelle Cloppenburg der A&amp;amp;nbsp;1 wurde in B&amp;amp;nbsp;69 umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Oldenburger Nordtangente zwischen A 293 und A 29 ist der ca. 900 m lange Abschnitt von der Nadorster Straße bis zur Autobahnanschlussstelle Nadorst der A 293 als Bundesstraße B 69 gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Fertigstellung der Ortsumgehung Diepholz endet die B&amp;amp;nbsp;69 bereits an der neuen Einmündung in die B&amp;amp;nbsp;51 und die [[Bundesstraße 214|B&amp;amp;nbsp;214]] kurz vor Diepholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bundesstraßen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
//--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundesstraßen in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bundesstrasse 069}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesstraße in Deutschland|069]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesstraße in Niedersachsen|069]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Cloppenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Vechta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Diepholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
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