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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-06T13:01:27Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Institut_Keil&amp;diff=352092</id>
		<title>Institut Keil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Institut_Keil&amp;diff=352092"/>
		<updated>2025-03-14T13:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.149.232.12: /* Programm */ Änderung der Formulierung von &amp;quot;behinderte Kinder&amp;quot; auf &amp;quot;Kinder mit Behinderung&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Institut Keil&#039;&#039;&#039; ist ein 1968 gegründetes [[Therapie]]zentrum für Kinder und Jugendliche im 17. [[Wien]]er Gemeindebezirk [[Hernals]]. Das Institut ist nach seiner Gründerin Helga Keil benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Das Institut wendet [[Konduktive Förderung|konduktiv]] mehrfachtherapeutische Förderung nach András Pető (Zusammenführung von Therapie, Erziehung und Bildung) für [[Großhirn|cerebral]] [[Psychomotorik|bewegungsgestörte]] Kinder und Jugendliche aus ganz [[Österreich]] an. Heute spielen, lernen und trainieren täglich 180 Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung im Institut, in Therapiegruppen, integrativen [[Maria Montessori|Montessori]]-[[Kindergarten|Kindergärten]], in der [[Schulische Integration|integrativen]] KoMit-Schule (Grundstufe und [[Sekundaria]]), im Wohntraining und in speziellen Berufsausbildungsgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere und Erfolgreiche an dieser Förderung ist, dass die Kinder mit Behinderungen von eigens ausgebildeten Mehrfachtherapie-Pädagogen und -konduktoren ganzheitlich und ganztägig gefördert werden. Intensive pädagogische und therapeutische Unterstützung, menschliche Zuwendung und Zusammenarbeit mit den Eltern schaffen die Grundlage für ein späteres selbstbestimmtes Leben. Großer Wert in der Förderung wird auf Eigeninitiative, Selbsthilfe im Alltag und soziale Kontaktaufnahme gelegt. Das Ziel ist die Entfaltung der Persönlichkeit und aktives soziales Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut ist auch eine Praktikums- und Ausbildungsstelle für Fachkräfte, die sich für ganzheitliche Förderung spastischer Kinder interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.institutkeil.at/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychosoziale Praxis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Sonderpädagogik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behindertenhilfsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagogische Psychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernpsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/13/6/N |EW=16/20/9/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.149.232.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_1994&amp;diff=655808</id>
		<title>Nationalratswahl in Österreich 1994</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_1994&amp;diff=655808"/>
		<updated>2024-09-27T07:02:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.149.232.12: /* Hintergrund */ kleine Ergänzung zum besseren Verständnis (&amp;quot;Kandidaten&amp;quot; der FPÖ gab es viele, aber nur einen Spitzenkandidaten)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = AT&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 1990&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 1994&lt;br /&gt;
| TITEL        = Nationalratswahl 1994&lt;br /&gt;
| WAHLDAVORLINK  = Nationalratswahl in Österreich 1990&lt;br /&gt;
| WAHLDAVORTEXT  = 1990&lt;br /&gt;
| WAHLDANACHLINK = Nationalratswahl in Österreich 1995&lt;br /&gt;
| WAHLDANACHTEXT = 1995&lt;br /&gt;
| SPERRKLAUSEL = 4&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = SPÖ&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 34.92&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 42.78&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = ÖVP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 27.67&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 32.07&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = FPÖ&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 22.50&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 16.64&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 7.31&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 4.78&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = LIF&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 5.96&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 0&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = Sonst.&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 1.63&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6 = 3.73&lt;br /&gt;
| KEINFEHLER   = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| SPÖ|GRÜNE|LIF|FPÖ|ÖVP&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 65&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 13&lt;br /&gt;
| LIF   = 11&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 42&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 52&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift  = Verhältnis Regierung-Opposition im&amp;lt;br /&amp;gt;XIX. Österreichischen Nationalrat&lt;br /&gt;
| float        = right&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| SPÖ| FPÖ&lt;br /&gt;
| SPÖ = 117&lt;br /&gt;
| FPÖ  = 66&lt;br /&gt;
| FPÖ Link = [[Opposition (Politik)|Opposition]]&lt;br /&gt;
| SPÖ Link  = [[Bundesregierung Vranitzky IV|Regierung]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nationalratswahl am 9. Oktober 1994&#039;&#039;&#039; war die 19. Nationalratswahl in der Geschichte der [[Republik]] [[Österreich]]. Stärkste Partei wurde trotz starker Stimmenverluste die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] unter [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzler]] [[Franz Vranitzky]]. Wie bereits bei der letzten Wahl verlor die [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] unter [[Erhard Busek]] Stimmen und Mandate, blieb aber zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Einbußen der Regierungsparteien SPÖ und ÖVP profitierte die [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]], die mit [[Jörg Haider]] als Spitzenkandidaten Stimmen und Mandate hinzugewann. Viertstärkste Partei wurde die [[Die Grünen – Die Grüne Alternative|Grüne Alternative]] mit [[Madeleine Petrovic]], die ebenfalls Stimmen und Mandate hinzugewinnen konnte. Bei seinem ersten Antreten bei einer Nationalratswahl schaffte das [[Liberales Forum|Liberale Forum]] von [[Heide Schmidt]] den Sprung über die [[Vier-Prozent-Hürde (Österreich)|Vier-Prozent-Hürde]] und wurde fünftstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlberechtigt waren 5.774.000 Menschen. Die [[Wahlbeteiligung]] sank im Vergleich zur letzten Nationalratswahl auf 80,24 Prozent (1990: 83,58).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Die vier Jahre der [[Bundesregierung Vranitzky III]] waren von einem zunehmend [[Ausländerfeindlichkeit|ausländerfeindlichen]] und [[Geschichtsrevisionismus|geschichtsrevisionistischen]] Oppositions-Kurs der FPÖ geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensantrag von ÖVP und SPÖ verlor Jörg Haider 1991 das Amt des [[Kärnten|Kärntner]] [[Landeshauptmann]]s, das er seit 1989 bekleidete. Anlass für den Misstrauensantrag war eine Äußerung Haiders in einer Debatte über Arbeitslosigkeit im Kärntner Landtag am 13. Juni 1991: „Na, das hat’s im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] nicht gegeben, weil im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht, was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt. Das muss man auch einmal sagen.“ (zitiert nach Czernin 2000, S. 31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von der FPÖ initiierte und im Jänner 1993 durchgeführte Anti-Ausländer-Volksbegehren „Österreich zuerst“ wurde von 416.531 (7,35 % der Wahlberechtigten) Österreicherinnen und Österreichern unterzeichnet. Im Gegenzug nahmen am 23. Jänner 1993 zwischen 250.000 und 300.000 Menschen am von [[SOS Mitmensch]] organisierten „[[Lichtermeer]]“ teil, um gegen das FPÖ-Volksbegehren zu protestieren. Eine weitere Folge des Anti-Ausländer-Volksbegehren war die Spaltung der FPÖ. Heide Schmidt, [[Klara Motter]], [[Friedhelm Frischenschlager]], [[Hans Helmut Moser]] und [[Thomas Barmüller]] verließen die Partei und gründeten am 4. Februar 1993 das Liberale Forum, das somit erstmals zur Wahl stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Dezember 1993 begann eine Serie von Anschlägen mit fremdenfeindlichem Hintergrund. Erst Ende 1997 konnte der Täter [[Franz Fuchs (Attentäter)|Franz Fuchs]] gefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Spitzenkandidat der letzten Wahl, [[Norbert Gugerbauer]], zurückgetreten war, nominierte die FPÖ abermals Jörg Haider und warb unter dem Text „Sie sind gegen ihn, weil er für Euch ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.demokratiezentrum.org/bildstrategien/personen.html?dimension=&amp;amp;index=19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist insofern von Interesse, als fast 15 Jahre später der idente Spruch im Zuge der Nationalratswahl 2008 von der FPÖ wiederverwendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=https://www.derstandard.at/story/1216918644904/fpoe-plakatiert-haider-wahlspruch-aus-1994 | titel=FPÖ plakatiert Haider-Wahlspruch aus 1994 | werk=[[Der Standard|derstandard.at]] | datum=2008-08-06 | abruf=2024-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Sozialistische Partei Österreichs&#039;&#039; (SPÖ) benannte sich 1991 in &#039;&#039;Sozialdemokratische Partei Österreichs&#039;&#039; um. Auch die Grünen änderten ihre Parteibezeichnung, seit einer Statutenänderung 1993 lautet ihr Name &#039;&#039;Die Grünen – Die Grüne Alternative&#039;&#039; (Grüne).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endergebnis ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
| valign=bottom|Wahlberechtigte&lt;br /&gt;
| align=right valign=bottom|5.774.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=bottom|abgegebene Stimmen&lt;br /&gt;
| align=right valign=bottom|4.730.987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=bottom|Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
| align=right valign=bottom|80,24 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=bottom|ungültige Stimmen&lt;br /&gt;
| align=right valign=bottom|97.873&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=bottom|gültige Stimmen&lt;br /&gt;
| align=right valign=bottom|4.633.114&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Wahlwerber&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Stimmen &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Anteil &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Mandate&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! 1994&lt;br /&gt;
! ±&lt;br /&gt;
! 1994&lt;br /&gt;
! ±&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Österreichs]] (SPÖ)&lt;br /&gt;
| 1.617.804&lt;br /&gt;
| 34,9 %&lt;br /&gt;
| −7,9 %&lt;br /&gt;
| 65&lt;br /&gt;
| −15&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Österreichische Volkspartei]] (ÖVP)&lt;br /&gt;
| 1.281.846&lt;br /&gt;
| 27,7 %&lt;br /&gt;
| −4,4 %&lt;br /&gt;
| 52&lt;br /&gt;
| −8&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Freiheitliche Partei Österreichs]] (FPÖ)&lt;br /&gt;
| 1.042.332&lt;br /&gt;
| 22,5 %&lt;br /&gt;
| +5,9 %&lt;br /&gt;
| 42&lt;br /&gt;
| +9&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Die Grünen – Die Grüne Alternative]] (GRÜNE)&lt;br /&gt;
| 338.538&lt;br /&gt;
| 7,3 %&lt;br /&gt;
| +2,5 %&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| +3&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Liberales Forum]] (LIF)&lt;br /&gt;
| 276.580&lt;br /&gt;
| 6,0 %&lt;br /&gt;
| n.k.&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| +11&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Nein - Bürgerinitiative gegen den Verkauf Österreichs]] (NEIN) &lt;br /&gt;
| 41.492&lt;br /&gt;
| 0,9 %&lt;br /&gt;
| n.k.&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Kommunistische Partei Österreichs]] (KPÖ)&lt;br /&gt;
| 11.919&lt;br /&gt;
| 0,26 %&lt;br /&gt;
| −0,29 %&lt;br /&gt;
| 0 &lt;br /&gt;
| ±0&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;right&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christliche Wählergemeinschaft]] (CWG)&lt;br /&gt;
| 9.051&lt;br /&gt;
| 0,20 %&lt;br /&gt;
| ±0,0 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| ±0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Vereinte Grüne Österreichs]] – Liste Adi Pinter (VGÖ)&lt;br /&gt;
| 5.776&lt;br /&gt;
| 0,13 %&lt;br /&gt;
| −1,9&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| ±0&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;right&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Österreichische Naturgesetzpartei]] (ÖNP)&lt;br /&gt;
| 4.209&lt;br /&gt;
| 0,09 %&lt;br /&gt;
| n.k.&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Bürgerliche Grüne Österreichs]] – Freie Demokraten (BGÖ) &lt;br /&gt;
| 2.504&lt;br /&gt;
| 0,05 %&lt;br /&gt;
| n.k.&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;right&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Die Beste Partei (DBP)&lt;br /&gt;
| 581&lt;br /&gt;
| 0,01 %&lt;br /&gt;
| n.k.&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Fritz Georg]]&lt;br /&gt;
| 482&lt;br /&gt;
| 0,01 %&lt;br /&gt;
| −0,09&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| ±0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;n.k. = nicht kandidiert&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse in den Bundesländern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden die Ergebnisse in den Bundesländern aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bmi.gv.at/412/Nationalratswahlen/Nationalratswahl_1994/files/nationalratswahl_9101994.pdf Ergebnisse nach Bundesländern]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;80%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Burgenland|B]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Kärnten|K]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Niederösterreich|N]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Oberösterreich|O]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Land Salzburg|S]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Steiermark|St]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Tirol (Bundesland)|T]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Vorarlberg|V]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Wien|W]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SPÖ || 44,3 || 39,5 || 34,8 || 34,5 || 31,0 || 36,6 || 24,4 || 20,9 || 38,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ÖVP || 31,5 || 16,4 || 33,9 || 28,9 || 29,0 || 27,5 || 36,2 || 37,8 || 17,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FPÖ || 16,7 || 33,5 || 18,2 || 22,5 || 23,9 || 23,4 || 22,1 || 23,6 || 22,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GRÜNE || {{0}}3,8 || {{0}}5,9 || {{0|000}}5,735 || {{0}}7,6 || {{0}}8,1 || {{0}}6,2 || 9,5 ||{{0}}9,0 || {{0}}9,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LIF || {{0}}3,0 || {{0}}3,8 || {{0|000}}5,745 || {{0}}4,7 || {{0}}6,4 || {{0}}4,9 || {{0}}5,3 ||{{0}}6,5 || 10,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NEIN || {{0}}0,5 || {{0}}0,5 || {{0}}1,1 || {{0}}0,8 || {{0}}0,9 || {{0}}0,8 || {{0}}1,2 || {{0}}0,5 || {{0}}1,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KPÖ || {{0|00}}0,10 || {{0|00}}0,15 || {{0}}0,3 || {{0|00}}0,20 || || {{0}}0,4 || {{0}}0,2 || || {{0}}0,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CWG || || || || {{0}}0,5 || {{0}}0,5 || || {{0}}0,7 || {{0}}0,8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| VGÖ || {{0|00}}0,07 || {{0|00}}0,16 || {{0|00}}0,10 || {{0|00}}0,17 || {{0}}0,1 || {{0|00}}0,14 || {{0}}0,1 || {{0|00}}0,16 || {{0|00}}0,08&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ÖNP || || || || {{0|00}}0,18 || || || {{0}}0,3 || {{0|00}}0,26 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BGÖ || {{0}}0,0 || || {{0|00}}0,08 || || || {{0|00}}0,07 || || {{0|00}}0,22 || {{0|00}}0,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DBP || || {{0|00}}0,17 || || || || || || || {{0}}0,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FG || || || || || || || || {{0|00}}0,30 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Koalitionen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#ECECEC&amp;quot;|Parteien!!bgcolor=&amp;quot;#ececec&amp;quot;|Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Absolute Mehrheit (ab 92 Sitzen)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000; background:#{{Wahldiagramm/Partei|SPÖ|dunkel|AT}};&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000; background:#{{Wahldiagramm/Partei|ÖVP|dunkel|AT}};&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[[Große Koalition#Österreich|&#039;&#039;&#039;SPÖ, ÖVP&#039;&#039;&#039;]]|| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;| 117&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000; background:#{{Wahldiagramm/Partei|SPÖ|dunkel|AT}};&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000; background:#{{Wahldiagramm/Partei|FPÖ|dunkel|AT}};&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[[Rot-blaue Koalition|SPÖ, FPÖ]]|| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;| 107&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000; background:#{{Wahldiagramm/Partei|ÖVP|dunkel|AT}};&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000; background:#{{Wahldiagramm/Partei|FPÖ|dunkel|AT}};&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[[Schwarz-blaue Koalition|ÖVP, FPÖ]]|| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;| 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Sitze gesamt || 183&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Nach der Wahl setzten SPÖ und ÖVP die seit 1986 bestehende [[Große Koalition]] fort. Franz Vranitzky (SPÖ) blieb [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzler]]. Das Amt des Vizekanzler bekleidete weiterhin Erhard Busek (ÖVP). Die [[Bundesregierung Vranitzky IV]] nahm am 29. November 1994 ihre Arbeit auf. Erstmals in der zweiten Republik erreichten SPÖ und ÖVP zusammen weniger als zwei Drittel der Nationalratsmandate und konnten somit keine Verfassungsänderungen mehr beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bmi.gv.at/412/Nationalratswahlen/Nationalratswahl_1994/start.aspx Nationalratswahl 1994]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nationalratswahlen in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nationalratswahl In Osterreich 1994}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalratswahl in Österreich|#1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parlamentswahl 1994|Osterreich Nationalrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahl in Österreich (Zweite Republik)|94, !Osterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.149.232.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_1990&amp;diff=655699</id>
		<title>Nationalratswahl in Österreich 1990</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_1990&amp;diff=655699"/>
		<updated>2024-09-27T06:57:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.149.232.12: kleine Ergänzung zum besseren Verständnis der Zusammenhänge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = AT&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 1986&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 1990&lt;br /&gt;
| TITEL        = Nationalratswahl 1990&lt;br /&gt;
| WAHLDAVORLINK  = Nationalratswahl in Österreich 1986&lt;br /&gt;
| WAHLDAVORTEXT  = 1986&lt;br /&gt;
| WAHLDANACHLINK = Nationalratswahl in Österreich 1994&lt;br /&gt;
| WAHLDANACHTEXT = 1994&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = SPÖ&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 42.78&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 43.11&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = ÖVP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 32.07&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 41.29&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = FPÖ&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 16.64&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 9.73&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 4.78&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 4.82&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = VGÖ&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 1.96&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 0.02&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = Sonst.&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 1.77&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6 = 1.03&lt;br /&gt;
| KEINFEHLER   = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| SPÖ|GRÜNE|FPÖ|ÖVP&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 80&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 10&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 33&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 60&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift  = Verhältnis Regierung-Opposition im&amp;lt;br /&amp;gt;XVIII. Österreichischen Nationalrat&lt;br /&gt;
| float        = right&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| SPÖ| FPÖ&lt;br /&gt;
| SPÖ = 140&lt;br /&gt;
| FPÖ  = 43&lt;br /&gt;
| FPÖ Link = [[Opposition (Politik)|Opposition]]&lt;br /&gt;
| SPÖ Link  = [[Bundesregierung Vranitzky III|Regierung]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nationalratswahl am 7. Oktober 1990&#039;&#039;&#039; war die 18. Nationalratswahl in der Geschichte der [[Republik Österreich]]. Stärkste Partei wurde die [[SPÖ]] unter [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzler]] [[Franz Vranitzky]]. Die SPÖ verlor Stimmen, konnte ihre Mandatszahl allerdings halten. Starke Verluste musste die [[ÖVP]] unter [[Josef Riegler (Politiker, 1938)|Josef Riegler]] hinnehmen, sie blieb aber zweitstärkste Partei. Von den Einbußen der ÖVP profitierte die [[FPÖ]], die mit [[Norbert Gugerbauer]] als Spitzenkandidaten Mandate und Stimmen hinzugewann. Die [[Die Grünen – Die Grüne Alternative|Grüne Alternative]] schaffte mit [[Johannes Voggenhuber]] abermals den Einzug in den Nationalrat; trotz leichter Stimmenverluste konnte sie zwei Mandate hinzugewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlberechtigt waren 5 628 912 Menschen. Die [[Wahlbeteiligung]] sank auf 83,58 Prozent (1986: 88,85).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Wahlwerber&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Stimmen&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Anteil&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1990&lt;br /&gt;
! ±4&lt;br /&gt;
! 1990&lt;br /&gt;
! ±&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialistische Partei Österreichs]] (SPÖ)&lt;br /&gt;
| 2.012.787&lt;br /&gt;
| 42,8 %&lt;br /&gt;
| −0,3 %&lt;br /&gt;
| 80&lt;br /&gt;
| ±0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Österreichische Volkspartei]] (ÖVP)&lt;br /&gt;
| 1.508.600&lt;br /&gt;
| 32,1 %&lt;br /&gt;
| −9,2 %&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
| −17&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Freiheitliche Partei Österreichs]] (FPÖ)&lt;br /&gt;
| 782.648&lt;br /&gt;
| 16,6 %&lt;br /&gt;
| +6,9 %&lt;br /&gt;
| 33&lt;br /&gt;
| +15&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Die Grünen – Die Grüne Alternative|Die Grüne Alternative – Grüne im Parlament]] (GRÜNE)&lt;br /&gt;
| 225.084&lt;br /&gt;
| 4,8 %&lt;br /&gt;
| ±0,0 %&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| +2&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Vereinte Grüne Österreichs]] / Das Umwelt-Bürgerforum  (VGÖ)&lt;br /&gt;
| 92.277&lt;br /&gt;
| 2,0 %&lt;br /&gt;
| +1,8 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| ±0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Verband der Sozialversicherten]] (VDS)&lt;br /&gt;
| 35.833&lt;br /&gt;
| 0,8 %&lt;br /&gt;
| n.k.&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Kommunistische Partei Österreichs]] (KPÖ)&lt;br /&gt;
| 25.682&lt;br /&gt;
| 0,55 %&lt;br /&gt;
| −0,17 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| ±0&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christliche Wähler Gemeinschaft]] (CWG)&lt;br /&gt;
| 9.263&lt;br /&gt;
| 0,2 %&lt;br /&gt;
| n.k.&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christdemokratische Partei]] (CDP)&lt;br /&gt;
| 6.194&lt;br /&gt;
| 0,1 %&lt;br /&gt;
| n.k.&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Wahlplattform der Grauen Österreichs]] (WGÖ)&lt;br /&gt;
| 3.996&lt;br /&gt;
| 0,1 %&lt;br /&gt;
| n.k.&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Fritz Georg]]&lt;br /&gt;
| 2.530&lt;br /&gt;
| 0,1 %&lt;br /&gt;
| n.k.&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;n.k. = nicht kandidiert&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reaktionen ==&lt;br /&gt;
Das Wahlergebnis galt allgemein unter politischen Beobachtern und Meinungsforschern als Überraschung. Die deutlichen Verluste der ÖVP und der große Abstand zur SPÖ wurden so nicht vorhergesagt, auch wenn viele davon ausgingen, dass die SPÖ wohl stärkste Partei bleiben werde. (Ein „Kopf-an-Kopf“-Rennen zwischen SPÖ und ÖVP, das im August des Jahres noch plausibel erschien, wurde im Laufe des Wahlkampfes immer unwahrscheinlicher.) Als ein Grund für die überraschend starken Verluste der ÖVP wurde vom Vorsitzenden des IMAS-Institutes Andreas Kirschhofer die zunehmende Tendenz, eher Personen als Inhalte zu wählen, genannt. Auch nach Ansicht anderer Beobachter sei dies dem Bundeskanzler und Spitzenkandidaten der SPÖ, [[Franz Vranitzky]], und dem FPÖ-Parteivorsitzenden – der aber nicht offizieller Spitzenkandidat der FPÖ war – [[Jörg Haider]] zugutegekommen, während ÖVP-Parteichef [[Josef Riegler (Politiker, 1938)|Josef Riegler]] ihnen gegenüber weniger Ausstrahlungskraft besessen habe. Das Ergebnis der „grünalternativen Parlamentsfraktion“, wie die Parlamentsgrünen in Abgrenzung zu anderen Grüngruppierungen auch genannt wurden, blieb deutlich unter den Erwartungen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mediathek.at/katalogsuche/suche/detail/?pool=BWEB&amp;amp;uid=1071A095-1B5-000DB-000000D8-1070F8E5&amp;amp;vol=74431&amp;amp;cHash=28f1f23897f340ad6e6291233801c52b &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse in den Bundesländern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden die Ergebnisse in den Bundesländern aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bmi.gv.at/412/Nationalratswahlen/Nationalratswahl_1990/files/nationalratswahl_7101990.pdf Ergebnisse nach Bundesländern]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;80%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Burgenland|B]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Kärnten|K]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Niederösterreich|N]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Oberösterreich|O]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Land Salzburg|S]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Steiermark|St]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Tirol (Bundesland)|T]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Vorarlberg|V]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#e4e0e4&amp;quot; | [[Wien|W]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SPÖ || 49,9 || 46,1 || 42,5 || 42,0 || 37,8 || 43,3 || 30,5 || 28,8 || 50,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ÖVP || 35,4 || 18,5 || 39,1 || 33,3 || 32,1 || 33,2 || 40,7 || 40,4 || 21,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FPÖ || 11,1 || 30,3 || 12,2 || 16,0 || 20,5 || 16,8 || 17,1 || 17,2 || 15,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GRÜNE || {{0}}2,5 || {{0}}3,0 || {{0}}3,3 || {{0}}4,1 || {{0}}7,3 || {{0}}3,9 || {{0}}6,3 || {{0}}5,2 || {{0}}7,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| VGÖ || {{0}}0,9 || {{0}}1,3 || {{0}}1,6 || {{0}}2,6 || {{0}}1,3 || {{0}}1,1 || {{0}}3,2 || {{0}}4,6 || {{0}}2,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| VDS || || {{0}}0,5 || {{0}}0,0 || {{0|00}}0,85 || || {{0}}0,9 || || || {{0}}1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KPÖ || {{0}}0,3 || {{0}}0,3 || {{0}}0,4 || {{0}}0,4 || {{0}}0,4 || {{0}}0,7 || {{0}}0,6 || {{0}}0,6 || {{0}}0,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CWG || || || || {{0|00}}0,76 || || || || {{0}}1,9 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CDP || || || || || || || {{0}}0,8 || || {{0}}0,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WGÖ || || || || || {{0}}0,6 || || {{0}}0,7 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FG || || || || || || || || {{0}}1,3 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Koalitionen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#ECECEC&amp;quot;|Parteien!!bgcolor=&amp;quot;#ececec&amp;quot;|Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zweidrittelmehrheit (ab 122 Sitzen)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000; background:#{{Wahldiagramm/Partei|SPÖ|dunkel|AT}};&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000; background:#{{Wahldiagramm/Partei|ÖVP|dunkel|AT}};&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[[Große Koalition#Österreich|&#039;&#039;&#039;SPÖ, ÖVP&#039;&#039;&#039;]]|| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;140&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Absolute Mehrheit (ab 92 Sitzen)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000; background:#{{Wahldiagramm/Partei|SPÖ|dunkel|AT}};&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000; background:#{{Wahldiagramm/Partei|FPÖ|dunkel|AT}};&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[[Rot-blaue Koalition|SPÖ, FPÖ]]|| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;| 113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000; background:#{{Wahldiagramm/Partei|ÖVP|dunkel|AT}};&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000; background:#{{Wahldiagramm/Partei|FPÖ|dunkel|AT}};&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[[Schwarz-blaue Koalition|ÖVP, FPÖ]]|| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;| 93&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Sitze gesamt || 183&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Nach der Wahl setzten SPÖ und ÖVP die seit 1986 bestehende [[Große Koalition]] fort. Franz Vranitzky (SPÖ) blieb [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzler]]. Die [[Bundesregierung Vranitzky III]] nahm am 17. Dezember 1990 ihre Arbeit auf. Josef Riegler (ÖVP) blieb noch bis 1991 Vizekanzler, ihm folgte [[Erhard Busek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bmi.gv.at/412/Nationalratswahlen/Nationalratswahl_1990/start.aspx Nationalratswahl 1990]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nationalratswahlen in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nationalratswahl In Osterreich 1990}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalratswahl in Österreich|#1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parlamentswahl 1990|Osterreich Nationalratswahl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.149.232.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Gottschalk&amp;diff=895757</id>
		<title>Andreas Gottschalk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Gottschalk&amp;diff=895757"/>
		<updated>2024-08-08T08:52:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.149.232.12: Einfügen des Gestalters der Grabplatte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Andreasgottschalk.jpg|mini|hochkant|&#039;&#039;Andreas Gottschalk&#039;&#039;, 1848]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gottschalk&#039;&#039;&#039; (* [[28. Februar]] [[1815]] in [[Düsseldorf]]; † [[8. September]] [[1849]] in [[Köln]]) war Arzt und politisch in der entstehenden [[Arbeiterbewegung]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreas Gottschalck Ein des Andenkens würdiger Kölner.jpg|mini|hochkant|&#039;&#039;Andreas Gottschalk&#039;&#039;, posthumes Porträtgemälde von [[Wilhelm Kleinenbroich]], 1849]]&lt;br /&gt;
Gottschalk wurde als fünftes Kind des [[Schächten|Schächters]] und [[Talmud]]kundigen Joseph Gottschalk und dessen Ehefrau Sybilla, geborene Levenbach, in Düsseldorf geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;„Vita“ in der Dissertation.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Umzug der Familie nach [[Köln]] besuchte er dort das [[Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Köln)|Friedrich-Wilhelm-Gymnasium]]. Nach dem Abitur, 1834, studierte Gottschalk hauptsächlich Medizin, daneben auch Altphilologie, Philosophie und englische Literatur an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]. Er beendete das Medizinstudium mit einer [[Promotion (Doktor)|Dissertation]] über den Blutandrang zum Gehirn und wurde am 11. Juli 1839 zum Doktor der Medizin in Bonn promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. April 1840 wurde Gottschalk als praktischer Arzt und Wundarzt in Köln zugelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_K%C3%B6l/ygxPAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Andreas+Gottschalk&amp;amp;pg=RA1-PR63&amp;amp;printsec=frontcover &#039;&#039;Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln&#039;&#039;, Köln 1840, S. 137.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verfasste eine Reihe von medizinischen Aufsätzen und Schriften. Als anerkannter Mediziner war Gottschalk Korrespondierendes Mitglied der medizinischen Gesellschaft von [[Brüssel]]. Von Anfang an behandelte er vornehmlich und oft kostenlos ärmere Patienten. Gottschalk, ursprünglich aus jüdischer Familie, trat 1844 zum Protestantismus über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Betätigung ==&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal trat Gottschalk 1841 im [[Vormärz]] politisch öffentlich hervor. Bei der Gründung der [[Rheinische Zeitung|Rheinischen Zeitung für Politik, Handel und Gewerbe]] im Dezember 1841 führte er das Protokoll.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Czóbel, S.&amp;amp;nbsp;325.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor allem der Schriftsteller und Journalist [[Moses Hess]] übte auf Gottschalk einen starken politischen Einfluss aus. Diese Einflüsse zeigten sich 1846, als Gottschalk zusammen mit einigen anderen Kollegen auf einem Ärztekongress verschiedene Forderungen aufstellte. Dazu gehörte die Abschaffung des Promotionszwangs für Ärzte, aber auch eine bessere Unterstützung der Armen. Er gehörte mit dem Barbier Engelbert Bedorf und mit dem Geodäten [[Jean Jansen]] vor 1848 zu den Begründern der Kölner Gemeinde des [[Bund der Kommunisten|Bundes der Kommunisten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Aussage von [[Peter Gerhard Roeser]] über den Bund der Kommunisten in Köln (&#039;&#039;Der Bund der Kommunisten. Dokumente und Materialien&#039;&#039;, S. 967.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=w-YUAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA112&amp;amp;dq=Jansen+Amsterdamer+Arbeiterverein&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwisg5i0p4jSAhVDXiwKHfWcApYQ6AEIKzAA#v=onepage&amp;amp;q=Jansen%20Amsterdamer%20Arbeiterverein&amp;amp;f=false Hans Stein: &#039;&#039;Der Amsterdammer Arbeiterverein&#039;&#039;. E. J. Brill, Leiden 1937, S.&amp;amp;nbsp;112.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märzrevolution 1848 ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Deutsche Revolution 1848/49|Märzrevolution]] in Köln engagiert sich Gottschalk dann führend in der entstehenden demokratischen Bewegung. Am 3. März 1848 gehört er zu den Organisatoren einer Massenversammlung, die vor dem Kölner Rathaus politische Reformen wie das allgemeine [[Wahlrecht]], [[Pressefreiheit|Presse-]] und [[Versammlungsfreiheit]] aber auch den Schutz der Arbeit fordern. Gottschalk wird der Zugang zur [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtverordnetenversammlung]] gewährt, der er die Forderungen des Volkes präsentiert. Der Rat will diese nicht akzeptieren. Dann zieht Militär auf, ein Teil der Menge sucht Zuflucht im Rathaus, das lässt zwei Ratsherren aus dem Fenster springen. Ein Ereignis, das als [[Kölner Fenstersturz]] bekannt wird. Durch das Nachdrängen der Menge beginnen Tumulte, die vom Militär gewaltsam beendet werden. Unter den dabei Festgenommenen ist auch Gottschalk. Nachdem sich die [[Revolution]] auch in [[Berlin]] durchgesetzt hatte, wurde er wieder freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Freilassung war Gottschalk führend an der Gründung des [[Kölner Arbeiterverein]]s beteiligt und wurde am 13. April 1848 zu dessen Vorsitzenden gewählt. Als Präsident des Kölner Arbeitervereins, mit nach wenigen Wochen über 8000 Mitgliedern einem der größten seiner Art in ganz Deutschland, tat Gottschalk sich zu Beginn mit ganz konkreten sozialreformerischen Forderungen hervor. Durch sein Engagement geriet Gottschalk bald in Konflikt mit Personen der durch [[Bildungsbürgertum|Bildungs-]] und Wirtschaftsbürger dominierten protestantischen Gemeinde, die ihm vorwarfen, durch seine [[Historischer Materialismus|materialistische]] Haltung den Armen die Hoffnung auf das [[Jenseits]] nehmen zu wollen. Anfang Mai 1848 trat er aus dem Bund der Kommunisten aus, weil er mit der Strategie und Taktik des Bundes nicht mehr einverstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1848 gehörte Gottschalk zu den Mitbegründern des [[Centralmärzverein]]s, dem Zusammenschluss demokratischer Vereine auf nationaler Ebene. Im Juli 1848 wurde er zusammen mit [[Fritz Anneke]] und [[Christian Joseph Esser]] erneut verhaftet. Aber erst im Oktober desselben Jahres kam es zu einem Prozess wegen Anstiftung zur gewaltsamen Änderung der [[Staatsform|Staatsordnung]]. Für die Staatsanwaltschaft völlig überraschend war, dass die Geschworenen auf &#039;&#039;nicht schuldig&#039;&#039; plädierten. Unmittelbar darauf wurde Gottschalk freigelassen. Zunächst ging er nach [[Paris]] und [[Brüssel]], kehrte aber bald nach Köln zurück. Dort hatte inzwischen [[Karl Marx]] die Führung im Arbeiterverein übernommen. Während der aus der Haft entlassene Vereinsgründer Andreas Gottschalk im Dezember 1848 sich gegen eine Beteiligung des Arbeitervereins an den Wahlen zur [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Zweiten preußischen Kammer]] aussprach, war die Mehrheit des Vereins, darunter auch Marx und [[Peter Gerhard Roeser]], dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottschalk nannte Marx einen „gelehrten Sonnengott“ und warf ihm vor: „das Elend des Arbeiters, der Hunger des Armen hat für Sie nur wissenschaftliches, doktrinäres Interesse“.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;An Herrn Karl Marx, Redakteur der Neuen Rheinischen Zeitung&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreas Gottschalk -Grab.jpg|mini|hochkant|Grab auf dem Kölner Melaten-Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1849 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreas Gottschalk -Grab Stiftungsplakette.jpg|mini|Hinweis auf Restaurierung der Grabplatte]]&lt;br /&gt;
Als sich die Niederlage der Revolution immer deutlicher abzeichnete, überlegte er zeitweise, eine wissenschaftliche Karriere anzustreben. Aber er blieb weiter als Arzt in Köln tätig. Als im Sommer 1849 eine [[Cholera]]epidemie ausbrach, die in der Stadt mehr als 10.000 Tote forderte, hat Gottschalk versucht, vor allem den erkrankten Armen zu helfen. Dabei steckte er sich bei den Patienten an und starb an der Seuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seiner Beerdigung am 9. September 1849&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=Q--tDQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA59&amp;amp;lpg=PA59&amp;amp;dq=Andreas+Gottschalk+Beerdigung&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=6mC1iLK2Br&amp;amp;sig=ACfU3U0RCrnKAmHplcWpEds5oxoG8xja4g&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwifssyhypv5AhXkW_EDHYVCAtAQ6AF6BAgjEAM#v=onepage&amp;amp;q=Andreas%20Gottschalk%20Beerdigung&amp;amp;f=false Klaus Schmidt: &#039;&#039;Aufstieg einer Minderheit - 500 Jahre Protestanten in Köln&#039;&#039;.] Berlin, Münster 2016. ISBN 978-3-643-13361-8, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem [[Melaten-Friedhof]] (Lage: Lit. K zwischen HWG und Lit. P) nahmen tausende Kölner Teil und erwiesen Gottschalk die letzte Ehre. Allerdings fand die Trauerfeier ohne einen Seelsorger statt, da der zuständige evangelische [[Pfarrer]] zunächst nur einen Beerdigungstermin morgens um 5.30 Uhr angeboten und dann aus Protest gegen die Ansichten des religiösen [[Sozialismus|Sozialisten]] Gottschalk zu Hause geblieben war. Die Leichenrede hielt [[Friedrich Leßner]]. Auf dem Grabstein steht: „Eins ist nöthig, dass das Gute stets geschehe, ob man falle oder stehe, ist und bleibt dann einerlei.“ Die Grabplatte wurde von [[Friedrich von Schmidt]] entworfen, der seit 1843 am Bau des Kölner Domes tätig war. Das Grabmal wurde 1998 auf Veranlassung des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbundes]] restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bocklemünd/Mengenich|Köln-Bocklemünd]] ist die Gottschalkstraße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Schünemann-Steffen: &#039;&#039;Kölner Straßennamen-Lexikon&#039;&#039;, 3. erw. Aufl., Jörg-Rüshü-Selbstverlag, Köln 2016/17, S. 294&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Friedrich Nasse]] (Hrsg.): &#039;&#039;Sammlung zur Kenntnis der Gehirn- und Rückenmarks-Krankheiten aus dem Engl. u. Franz. von Andreas Gottschalk&#039;&#039;. Hallberger, Stuttgart&lt;br /&gt;
** 1837. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV004574889 Erstes Heft BSB München]&lt;br /&gt;
** [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV023335942 BSB München Zweytes Heft 1838]&lt;br /&gt;
** [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10472071?page=,1 MDZ Drittes Heft 1840]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;De congestionis ad cerebrum ratione&#039;&#039;. Georgi, Bonnae 1839. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10849657?page=,1 MDZ] (Bonn, Univ., Med. Diss., 1839)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bemerkungen zur Behandlung der [[Bleichsucht]], Blasenlähmung und des nervösen Hüftweh&#039;&#039;. Ritzefeld, Köln 1841.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ueber contrahirende Arzneien-Mischungen&#039;&#039;. II. Artikel. -in: &#039;&#039;Zeitschrift für die gesammte Medicin&#039;&#039;. 25. Band. Perthes Besser &amp;amp; Mauke, Hamburg 1844, S. 160 ff. [https://www.google.de/books/edition/Zeitschrift_f%C3%BCr_die_gesammte_Medicin/IGkrAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Andreas+Gottschalk+Bemerkungen+zur+Behandlung&amp;amp;pg=PR5&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Welches sind die Hauptmängel der heutigen [[Arzneibuch|pharmakopöen]], und wie sind sie zu beseitigen?&#039;&#039; In: &#039;&#039;Adolph Henkel’s Zeitschrift für die Staatsarzneikunde&#039;&#039;. Hrsg. von Friedr. Jul. Siebenhaar. 24. Jg. Zweites Vierteljahrheft, Palm u. Enke, Erlangen 1844, S.&amp;amp;nbsp;. 382–398. [https://www.google.de/books/edition/Zeitschrift_f%C3%BCr_die_Staatsarzneikunde_H/_A1PAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Andreas+Gottschalk&amp;amp;pg=PA228&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Darstellung der [[Rheuma|rheumatischen Krankheiten]] auf anatomischer Grundlage&#039;&#039;. Kölner Verlagsverein, Köln 1845. [https://www.google.de/books/edition/Darstellung_der_rheumatischen_Krankheite/wPMh6TcIAJwC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Andreas+Gottschalk&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;An die Arbeiter Köln’s und der Umgegend zu Händen der Herren M. Breuer und L. Ley&#039;&#039;. Köln 1848. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020220008 BSB München]&lt;br /&gt;
* anonym&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Czóbel, S.&amp;amp;nbsp;334.&amp;lt;/ref&amp;gt;: &#039;&#039;Der sogenannte Aufruhr am 3. März 1848 zu Cöln. Authentische Darstellung&#039;&#039;, (Köln 1848) [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10012572?page=6,7 MDZ]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Louis-Eugène Cavaignac|Cavaignac]] in Köln! Eine wahrheitsgetrene Erzählung der Kölner Ereignisse mit steter Berücksichtigung der aktenmässigen Darstellung. Zusammengestellt von mehreren Augenzeugen&#039;&#039;. Dietz, Köln 1848.&lt;br /&gt;
* (Hrsg. als Vorsitzrender des  Vereins)&#039;&#039;Freiheit, Brüderlichkeit, Arbeit. Organ des Arbeitervereins&#039;&#039;. Verantwortlicher Redakteur W. Prinz. Köln Nr. 1 vom 26. Oktober 1848 bis Nr. 13. Verleger P. G. Roeser (Reprint Detlev Auvermann, Glashütten i. Ts. 1979)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;An Herrn Karl Marx, Redakteur der [[Neue Rheinische Zeitung|Neuen Rheinischen Zeitung]]&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Freiheit, Arbeit&#039;&#039;. Köln 1849, Nr. 13 vom 25. Februar 1849. [https://www.google.de/books/edition/Freiheit_Arbeit/AFRPAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Andreas+Gottschalk&amp;amp;pg=PP18&amp;amp;printsec=frontcover 25. Februar 1849]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Meine Rede vor dem Geschworenengerichte zu Köln am 23. Dezember 1848&#039;&#039;. W. Sulzbach, Bonn 1849. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV035040106 BSB München]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der politische Tendenz-Prozeß gegen Gottschalk, Anneke und Esser&#039;&#039;. Hrsg. [[Mathilde Franziska Anneke|M. F. Anneke]]. Verlag der Expedition der Neuen Kölnischen Zeitung, Köln 1849 [https://www.google.de/books/edition/Der_politische_Tendenz_Proze%C3%9F_gegen_Got/VR5DAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Andreas+Gottschalk+K%C3%B6ln&amp;amp;pg=PA8&amp;amp;printsec=frontcover Google Books].&lt;br /&gt;
* Heinrich Hölscher: &#039;&#039;Andenken an Dr. Andreas Gottschalk Lebenslauf, Leichenfeier und die am Grabe gehaltenen Reden nebst seinem Bildnisse&#039;&#039;. Eisen, Köln 1849.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dr. med. Andreas Gottschalk&#039;&#039;. In: &#039;&#039;[[Neuer Nekrolog der Deutschen]]&#039;&#039;. Band 27. Erster Theil, S.&amp;amp;nbsp;736 f., [https://www.google.de/books/edition/Neuer_Nekrolog_der_Deutschen/c8o5AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Andreas+Gottschalk&amp;amp;pg=PA736&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat].&lt;br /&gt;
* [[Ernst Czóbel]]: &#039;&#039;Zur Geschichte des Kommunistenbundes. Die Kölner Bundesgemeinde vor der Revolution&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Archiv für die Geschichte des Sozialismus und der Arbeiterbewegung&#039;&#039;. Band 11. Hirschfeld, Leipzig 1925, S. 299 ff., [http://library.fes.de/cgi-bin/gruenberg.pl?b=11&amp;amp;f=299&amp;amp;l=335 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* [[Hans Stein (Journalist)|Hans Stein]]: &#039;&#039;Der Kölner Arbeiterverein (1848–1849). Ein Beitrag zur Frühgeschichte des rheinischen Sozialismus&#039;&#039;. Gilsbach, Köln 1921, [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1124866108#page/n1/mode/2up Digitalisat].&lt;br /&gt;
* Ernst Czóbel: &#039;&#039;Der Kölner Arbeiterverein 1848/49&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Marx-Engels-Archiv. Zeitschrift des Marx-Engels-Instituts in Moskau hrsg. von [[Dawid Borissowitsch Rjasanow|D. Rjazanov]]&#039;&#039;. Band 1. Marx-Engels-Archiv Verlagsgesellschaft, Frankfurt am Main 1926, S.&amp;amp;nbsp;429–440. &lt;br /&gt;
* [[Karl Stommel]]: &#039;&#039;Der Armenarzt Dr. Andreas Gottschalk, der erste Kölner Arbeiterführer 1848&#039;&#039;. In: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein. Heft 166, Köln 1964,  S. 55–105 [https://www.vr-elibrary.de/doi/10.7788/annalen-1964-jg04 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Becker (Historiker)|Gerhard Becker]]: &#039;&#039;Gottschalk, Andreas&#039;&#039;. In: &#039;&#039;[[Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte]]. Von den Anfängen bis 1917&#039;&#039;. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin, 1967, S.&amp;amp;nbsp;168–169.&lt;br /&gt;
** Gerhard Becker: &#039;&#039;Gottschalk, Andreas&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Biographisches Lexikon zur Deutschen Geschichte. Von den Anfängen bis 1945&#039;&#039;. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin, 1967, S.&amp;amp;nbsp;236–237.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dr. Andreas Gottschalk&#039;&#039;. In: Helmut Dressler: &#039;&#039;Ärzte um Karl Marx&#039;&#039;. Volk und Gesundheit, Berlin 1970, S. 73–84.&lt;br /&gt;
* [[Arno Herzig]]: &#039;&#039;Andreas Gottschalk und der Kölner Arbeiterverein&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Köln und das rheinische Judentum. Festschrift Germania Judaica 1959–1984&#039;&#039;. Bachem, Köln 1984, S.&amp;amp;nbsp;177–182.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Andreas Gottschalk&#039;&#039;. In: [[Rheinische Lebensbilder]] Band 11. Hrsg. von Wilhelm Janssen. Kln Rheinland-Vlg und Bonn Kommission bei Rudolf Habelt, 1988, ISBN 978-3-7927-0953-5.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Schmidt (Pfarrer)|Klaus Schmidt]]: &#039;&#039;Andreas Gottschalk. Armenarzt und Pionier der Arbeiterbewegung. Jude und Protestant.&#039;&#039; Greven, Köln 2002, ISBN 3-7743-0336-3.&lt;br /&gt;
* Alexis Heitmann: &#039;&#039;Arbeiter an Rhein und Elbe. Vergleich zweier Zentren der frühen deutschen Arbeiterbewegung. Hamburg und Köln 1845–50.&#039;&#039; München 2009, ISBN 978-3-89975-816-0, [https://d-nb.info/99891195x/04 Inhaltsverzeichnis].&lt;br /&gt;
* Armin Beuscher/Asja Bölke/Günter Leitner/Antje Löhr-Sieberg/Anselm Weyer: &#039;&#039;Melaten erzählt von protestantischem Leben. Ein Rundgang. Herausgegeben von Annette Scholl im Auftrag der Evangelischen Gemeinde Köln.&#039;&#039; Köln 2010, ISBN 978-3-942186-01-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116794534}}&lt;br /&gt;
* [https://www.museenkoeln.de/portal/bild-der-woche.aspx?bdw=2001_20 &#039;&#039;Andreas Gottschalck – Ein des Andenkens würdiger Kölner&#039;&#039;], museenkoeln Bild der Woche, 14. bis 21. Mai 2001&lt;br /&gt;
* [https://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/andreas-gottschalk/DE-2086/lido/57c6d53053c6a5.21468786 &#039;&#039;Andreas Gottschalk. Arzt und Pionier der Kölner Arbeiterbewegung (1815-1849)&#039;&#039; von Klaus Schmidt (Köln)(Portal Rheinische Geschichte)]&lt;br /&gt;
* Klaus Schmidt: [https://www.zeit.de/2002/45/200245_a-gottschalk.xml &#039;&#039;Porträt. Die Medizin der Freiheit&#039;&#039;], [[Die Zeit]], 31. Oktober 2002&lt;br /&gt;
* [https://www.dilibri.de/stbtr/periodical/pageview/2345738 Porträt des Dr. Andreas Gottschalk]. In: &#039;&#039;Volksblatt&#039;&#039; (Trier), Nr. 60 vom 23. August 1848&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116794534|LCCN=n2003019663|VIAF=52450813}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gottschalk, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bund der Kommunisten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1815]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gottschalk, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Februar 1815&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September 1849&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.149.232.12</name></author>
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