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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wikipedia:B%C3%BCcher/Marx_und_Engels_-_Werke&amp;diff=1637257</id>
		<title>Wikipedia:Bücher/Marx und Engels - Werke</title>
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		<updated>2024-06-02T11:21:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.55.233.252: genaueren Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gespeichertes Buch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werke von Marx und Engels&lt;br /&gt;
:[[Die heilige Familie]]&lt;br /&gt;
:[[Die deutsche Ideologie]]&lt;br /&gt;
:[[Manifest der Kommunistischen Partei]]&lt;br /&gt;
;Werke von Marx&lt;br /&gt;
:[[Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie]]&lt;br /&gt;
:[[Zur Judenfrage]]&lt;br /&gt;
:[[Ökonomisch-philosophische Manuskripte aus dem Jahre 1844]]&lt;br /&gt;
:[[Thesen über Feuerbach]]&lt;br /&gt;
:[[Das Elend der Philosophie]]&lt;br /&gt;
:[[Lohnarbeit und Kapital]]&lt;br /&gt;
:[[Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte]]&lt;br /&gt;
:[[Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie]]&lt;br /&gt;
:[[Zur Kritik der politischen Ökonomie]]&lt;br /&gt;
:[[Theorien über den Mehrwert]]&lt;br /&gt;
:[[Lohn, Preis und Profit]]&lt;br /&gt;
:[[Das Kapital]]&lt;br /&gt;
:[[Kritik des Gothaer Programms]]&lt;br /&gt;
:[[Sassulitsch-Brief]]&lt;br /&gt;
;Werke von Engels&lt;br /&gt;
:[[Deutsches Bürgerbuch]]&lt;br /&gt;
:[[Die Lage der arbeitenden Klasse in England]]&lt;br /&gt;
:[[Anti-Dühring]]&lt;br /&gt;
:[[Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
:[[Von der Autorität]]&lt;br /&gt;
:[[Der Ursprung der Familie, des Privateigenthums und des Staats]]&lt;br /&gt;
:[[Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie]]&lt;br /&gt;
:[[Dialektik der Natur]]&lt;br /&gt;
;Zeitungen&lt;br /&gt;
:[[Athenäum (Riedel)]]&lt;br /&gt;
:[[Rheinische Zeitung]]&lt;br /&gt;
:[[Deutsch-Französische Jahrbücher]]&lt;br /&gt;
:[[Neue Rheinische Zeitung]]&lt;br /&gt;
:[[New York Tribune]]&lt;br /&gt;
:[[Allgemeine Zeitung (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
:[[Die Neue Zeit]]&lt;br /&gt;
:[[Der Volksstaat]]&lt;br /&gt;
:[[Vorwärts (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
:[[Vorwärts (Wochenblatt)]]&lt;br /&gt;
;Gesamtausgaben&lt;br /&gt;
:[[Marx-Engels-Werke]]&lt;br /&gt;
:[[Marx-Engels-Gesamtausgabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Bücher|Marx und Engels - Werke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.55.233.252</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johann_Jakob_Dahm&amp;diff=511933</id>
		<title>Johann Jakob Dahm</title>
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		<updated>2024-06-01T21:14:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.55.233.252: genaueren Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johann Jakob Dahm&#039;&#039;&#039; (* [[1659]] in [[Weibern (Eifel)|Weibern]] bei [[Kempenich]]; † [[10. Juli]] [[1727]] in [[Mainz]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Orgelbauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dahm wurde 1659 in Weibern geboren und in [[St. Philippus und Jakobus (Kempenich)]] getauft. Als Geselle zog er um 1680 nach Würzburg, wo er am 2. Juni 1682 die Würzburgerin Maria Barbara Prexendörffer († 15. August 1731 in Mainz) heiratete. Das Bürgerrecht erhielt er im Jahr 1688. In seiner Würzburger Zeit wurden dem Ehepaar zwischen 1683 und 1696 zwei Töchter und vier Söhne geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Fischer und Franz Bösken |Titel=Dahm, Johann Jakob |Sammelwerk=[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]] |Band=Personenteil, Band 5 |Auflage=2. |Verlag=Bärenreiter/Metzler |Ort=Kassel/Stuttgart |Datum=2000 |Kapitel=Sp. 268&amp;amp;nbsp;f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dahm war seit dem 12. Mai 1698 Bürger von [[Mainz]] und wurde in die Goldschmiedezunft aufgenommen, ab 1705 ist sein Titel „[[Mainzer Domkapitel|Domkapitelscher]] Orgelmacher“ nachweisbar. [[Lothar Franz von Schönborn]] zog neben Dahm auch den fränkischen Orgelbauer [[Anton Ignaz Will]] an den Mainzer Hof, die ihr Arbeitsgebiet vermutlich unter sich aufteilten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MMM2&amp;quot;&amp;gt;Hermann Fischer: [http://mmm2.mugemir.de/doku.php?id=dahm &#039;&#039;Musik und Musiker am Mittelrhein 2&#039;&#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; In Mainz wurde 1699 eine weitere Tochter Dahms getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG&amp;quot; /&amp;gt; Zu seinen Schülern gehörten [[Balthasar König]] und [[Joseph Gabler]]. Er starb 1727 in Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Dahm gilt als einer der bedeutendsten Orgelbauer im mittelrheinischen Gebiet zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Neben zahlreichen einmanualigen Orgeln schuf er auch einige größere Werke, wie beispielsweise für den [[Mainzer Dom]] und [[Kloster Eberbach]], die seinen Ruhm weit verbreiteten. Zweimanualige Werke weisen ein [[Rückpositiv]], dreimanualige ein Echowerk auf. Die [[Prospekt (Orgel)|Prospekte]] sind mainfränkisch und die [[Disposition (Orgel)|Dispositionen]] bereits mittelrheinisch geprägt. So weisen Dahm-Orgeln regelmäßig französisch geprägte [[Orgelpfeife#Lingualpfeifen (Zungenpfeifen)|Zungenstimmen]] und in Diskantlage das aus Frankreich stammende [[Kornett (Orgel)|Cornet]] auf. Der [[Prinzipal (Orgel)|Prinzipalchor]] ist vollständig ausgebaut, der vor allem in Acht-Fuß-Lage um Flöten- und Streicherstimmen farbig ergänzt wird. Die [[Register (Orgel)#Gemischte Stimmen|Klangkronen]] sind homophon konzipiert. Das [[Pedal (Orgel)|Pedal]] hat einen nur geringen Klaviaturumfang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ev-ober-saulheim.de/downloads/Festschrift_Orgel.pdf |wayback=20170223074222 |text=Festschrift Orgel Ober-Saulheim}}, S. 14; abgerufen am 4. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den harfenförmigen Seitenfeldern können hölzerne Prospektpfeifen stehen, die mit Zinnfolie belegt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MMM2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkeliste ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Ort !! Kirche !! class=unsortable | Bild !! Manuale !! Register !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;1695&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Hopferstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;St. Peter und Paul&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;nicht erhalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;1700&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Mainz]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;St. Sebastian&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Zuschreibung; nicht erhalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;1702&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Mainz]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Mainzer Dom|Dom]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;III/P&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;34&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Neben der spätgotischen Orgel an der Nordwand des Langhauses existierte auf der Nordchorette diese weitere Orgel, die nach dem Stifter „Cüntzer’sche Orgel“ genannt wurde. Für diese Orgel wird Dahm als Erbauer vermutet, da zu dieser Zeit kein weiterer Orgelbauer in der Stadt tätig war. Die dreimanualige Orgel teilte sich auf in Hauptwerk, Oberpositiv, Echo und Pedal. Nach der Auslagerung während der französischen Besatzung 1793 nach Hochheim wurde die Orgel später durch Ripple wiederaufgebaut. Erst 1928 wurde sie endgültig abgebrochen. Das barocke Gehäuse wurde 1988 in einem Keller des Doms wiederentdeckt und während einer Ausstellung im [[Dom- und Diözesanmuseum (Mainz)|Mainzer Dommuseum]] 2011 erstmals wieder öffentlich gezeigt.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dombauverein-mainz1.jimdo.com/aktuelles/presse/ &#039;&#039;Barockorgel vom Müll gerettet.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[Allgemeine Zeitung (Mainz)|Allgemeine Zeitung]]&#039;&#039; vom 9. Juni 2011, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1704&lt;br /&gt;
| [[Monreal]]&lt;br /&gt;
| [[Dreifaltigkeitskirche (Monreal)|Dreifaltigkeitskirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Monreal - Dreifaltigkeitskirche.jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| verändert erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;1705&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Mainz]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Kloster St. Jakob (Mainz)|Kloster St. Jakob]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Zuschreibung; nicht erhalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;1706&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Rauenthal (Rheingau)]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Kloster Tiefenthal]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;I/P&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;10&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;nicht erhalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1707&amp;quot;| &#039;&#039;um 1707&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Mainz]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[St. Maria ad Gradus (Mainz)|Liebfrauenstift]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Zuschreibung; nicht erhalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;1709&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Eltville am Rhein]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Kloster Eberbach]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;III/P&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;35&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Nach Säkularisation des Klosters in die ehem. [[Mauritiuskirche (Wiesbaden)|Mauritiuskirche in Wiesbaden]] überführt; dort 1850 beim Kirchenbrand zerstört&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Bösken |Titel=Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins |Reihe=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte |BandReihe=7,1 |Band=Band 2: &#039;&#039;Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden.&#039;&#039; Teil 1: &#039;&#039;A–K&#039;&#039; |Verlag=Schott |Ort=Mainz |Datum=1975 |ISBN=3-7957-1307-2 |Seiten=146–148}} {{Literatur |Autor=Franz Bösken |Titel=Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins |Reihe=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte |BandReihe=7,2 |Band=Band 2: &#039;&#039;Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden.&#039;&#039; Teil 2: &#039;&#039;L–Z&#039;&#039; |Verlag=Schott |Ort=Mainz |Datum=1975 |ISBN=3-7957-1370-6 |Seiten=878–882}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;1709&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Rüdesheim am Rhein]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Kloster Marienhausen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;nicht erhalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1710&lt;br /&gt;
| [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
| [[Karmeliterkloster (Frankfurt am Main)|Karmeliter-Kloster]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Orgel St Galluskirche Flörsheim.jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 1748 Erweiterung durch [[Johann Christian Köhler]] um ein Echowerk; 1809 nach Säkularisation des Klosters Verkauf nach [[Flörsheim am Main]], St. Gallus-Kirche (Foto);&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://floersheimer-kantorei.de/menue/orgel/ |titel=Orgel in Flörsheim |abruf=2020-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; diese Orgel wurde in einem Bericht des Jahres 1817 als die beste und schönste Orgel des [[Herzogtum|Herzogtums]] [[Hessen-Nassau]] neben der damals noch existierenden, ebenfalls von Dahm erbauten Orgel im Kloster Eberbach bezeichnet;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Bösken |Titel=Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins |Reihe=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte |BandReihe=7,1 |Band=Band 2: &#039;&#039;Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden.&#039;&#039; Teil 1: &#039;&#039;A–K&#039;&#039; |Verlag=Schott |Ort=Mainz |Datum=1975 |ISBN=3-7957-1307-2 |Seiten=188–196, 272–277}}&amp;lt;/ref&amp;gt; heute III/P/39; Gehäuse und 11 Register von Dahm erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1711&lt;br /&gt;
| [[Weilburg]]&lt;br /&gt;
| [[Schlosskirche (Weilburg)|Schlosskirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Weilburg Schlosskirche Orgel.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| II/P&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| Gehäuse und die (seit 1903 stummen) Prospektpfeifen von Hauptwerk (Principal 8′), Rückpositiv (Principal 4′) erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Bösken |Titel=Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins |Reihe=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte |BandReihe=7,2 |Band=Band 2: &#039;&#039;Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden.&#039;&#039; Teil 2: &#039;&#039;L–Z&#039;&#039; |Verlag=Schott |Ort=Mainz |Datum=1975 |ISBN=3-7957-1370-6 |Seiten=802–806}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1711&lt;br /&gt;
| [[Dietkirchen (Limburg an der Lahn)|Dietkirchen]]&lt;br /&gt;
| [[St. Lubentius (Dietkirchen)|Lubentiusstift]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Lubentius Orgel.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| Später mehrfach umgebaut und erweitert; neben dem Gehäuse von Dahm sind Teile des Pfeifenwerks erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Bösken |Titel=Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins |Reihe=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte |BandReihe=7,1 |Band=Band 2: &#039;&#039;Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden.&#039;&#039; Teil 1: &#039;&#039;A–K&#039;&#039; |Verlag=Schott |Ort=Mainz |Datum=1975 |ISBN=3-7957-1307-2 |Seiten=121–124}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;1715&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Mainz-Mombach]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;alt [[St. Nikolaus (Mombach)|St. Nikolaus]] vor 1955&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;I/p&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;8&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Typ einer einmanualigen kleinen Kirchenorgel in Kurmainzischer Tradition auf der Basis eines Principal 4′. 1926 durch Neubau von [[Georg Stahlhuth|Stahlhut]] ersetzt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1717&amp;quot;|vor 1718&lt;br /&gt;
| [[Strinz-Margarethä]]&lt;br /&gt;
| [[Weißfrauenkloster Mainz]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Dahm-Orgel Strinz-Margarethä.JPG|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/P&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 1803 an die [[Saalkirche (Ingelheim)|Saalkirche]] nach [[Nieder-Ingelheim]] verkauft; erhebliche Schäden im Revolutionskrieg; 1853 an die ev. Kirche [[Strinz-Margarethä]] verkauft (Bild), die Verzierungen und die bekrönende Madonna verblieben in Ingelheim; Orgel zum großen Teil erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1717&amp;quot;| &#039;&#039;vor 1718&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Mainz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Kloster Dalheim (Mainz)|Kloster Dalheim]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Zuschreibung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;1720&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Mainz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Agneskloster Mainz|Agneskloster]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Zuschreibung; bis 1904 in Mainz-Gonsenheim erhalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;1721&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Mainz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[St. Emmeran (Mainz)|St. Emmeran]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Zuschreibung; 1902 durch Neubau von [[Martin Joseph Schlimbach]] ersetzt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;1721&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Mainz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[[Naturhistorisches Museum (Mainz)|Klarissenkloster St. Klara]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Zuschreibung; nicht erhalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hermann Fischer (Orgelforscher)|Hermann Fischer]], [[Franz Bösken]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Dahm, Johann Jakob&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]]&lt;br /&gt;
   |Band=Personenteil, Band 5&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bärenreiter/Metzler&lt;br /&gt;
   |Ort=Kassel/Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |Spalten=268&amp;amp;nbsp;f}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &#039;&#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&#039;&#039; 2. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 119, Nr. 664.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Hermann Fischer: [http://mmm2.mugemir.de/doku.php?id=dahm &#039;&#039;Musik und Musiker am Mittelrhein 2&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=13058343X|titel=Dahm, Johann Jacob|datum=2020-01-15}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pk03226}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13058343X|LCCN=|VIAF=55258691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dahm, Johann Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1659]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1727]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgellandschaft Pfalz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dahm, Johann Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Orgelbauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1659&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weibern (Eifel)|Weibern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 1727&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.55.233.252</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verbraucherkreditgesetz_(Deutschland)&amp;diff=150658</id>
		<title>Verbraucherkreditgesetz (Deutschland)</title>
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		<updated>2024-06-01T19:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.55.233.252: Beleg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gesetz&lt;br /&gt;
| Titel=Verbraucherkreditgesetz&lt;br /&gt;
| Kurztitel=&lt;br /&gt;
| Abkürzung=VerbrKrG&lt;br /&gt;
| Art=[[Bundesgesetz (Deutschland)|Bundesgesetz]]&lt;br /&gt;
| Geltungsbereich=[[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Rechtsmaterie=[[Privatrecht|Zivilrecht]], [[Schuldrecht (Deutschland)|Schuldrecht]]&lt;br /&gt;
| FNA=402-6 &amp;lt;small&amp;gt;a. F.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| DatumGesetz=17. Dezember 1990&amp;lt;br /&amp;gt;({{BGBl|1990n I S. 2840}})&lt;br /&gt;
| Inkrafttreten=1. Januar 1991&lt;br /&gt;
| Neubekanntmachung=29. Juni 2000&amp;lt;br /&amp;gt;({{BGBl|2000n I S. 940}})&lt;br /&gt;
| Neufassung=&lt;br /&gt;
| InkrafttretenNeufassung=&lt;br /&gt;
| LetzteÄnderung=Art. 16 G vom 13. Juli 2001&amp;lt;br /&amp;gt;({{BGBl|2001n I S. 1542, 1546}})&lt;br /&gt;
| InkrafttretenLetzteÄnderung=1. August 2001&amp;lt;br /&amp;gt;(Art. 35 G vom 13. Juli 2001)&lt;br /&gt;
| Außerkrafttreten=1. Januar 2002&amp;lt;br /&amp;gt;(Art.&amp;amp;nbsp;6&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp;G&amp;amp;nbsp;vom&amp;amp;nbsp;26.&amp;amp;nbsp;November&amp;amp;nbsp;2001,&amp;lt;br /&amp;gt;{{BGBl|2001n I S. 3138, 3187}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Verbraucherkreditgesetz&#039;&#039;&#039; (VerbrKrG) gehörte zu den [[Gesetz]]en, die vornehmlich den [[Verbraucherschutz]] sicherstellen wollten. Insbesondere sollte damit auf die modernen Entwicklungen im Kreditgewerbe reagiert werden. Mit dem [[Schuldrechtsmodernisierungsgesetz]] von 2001 wurde das Verbraucherkreditgesetz zum 1. Januar 2002 aufgehoben. Das Recht der [[Verbraucherdarlehensvertrag|Verbraucherdarlehensverträge]] ist seither im [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]] geregelt. Das Verbraucherkreditgesetz war nach Art. 229 § 5 [[Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche|EGBGB]] bis zum 1. Januar 2003 auf Verträge, die vor dem 1. Januar 2002 abgeschlossen wurden, anwendbar, sofern es sich – wie im Regelfall – um Dauerschuldverhältnisse handelt. Nunmehr sind allein die Vorschriften des BGB anwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[AGB-Gesetz]], dem [[Haustürwiderrufsgesetz]], dem [[Teilzeit-Wohnrechtegesetz]] und dem [[Fernabsatzgesetz]] war das Verbraucherkreditgesetz von besonderer Bedeutung, da es die im modernen Rechtsverkehr häufigen Verbraucherkreditverträge regelte. Der im alten [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]] geregelte [[Darlehen (Deutschland)|Darlehensvertrag]] war zu unflexibel, um den Anforderungen zu genügen. Zudem musste der deutsche Gesetzgeber auf die [[Richtlinie 87/102/EWG]] vom 22. Dezember 1986 reagieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{EU-Richtlinie|1987|102|titel=des Rates vom 22. Dezember 1986 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über den Verbraucherkredit}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Schuldrechtsmodernisierungsgesetz wurde das Verbraucherkreditgesetz in die §§ 491–498 BGB (für das Verbraucherdarlehen) und §§ 499–506 BGB (für sonstige Finanzierungshilfen wie [[Zahlung|Zahlungsaufschübe]], [[Leasing|Finanzierungsleasing]] und Teilzahlungsgeschäfte, d.s. Ratengeschäfte) aufgenommen. Zuvor galt das [[Abzahlungsgesetz]] aus dem Jahre 1894, das die Entwicklungen der Finanzierungsmöglichkeiten nicht absehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der [[EuGH]] im Dezember 2001 hinsichtlich des Verbraucherdarlehensvertrages bei [[Immobiliardarlehensvertrag|Immobiliargeschäften]] eine richtungsweisende Entscheidung erließ (1. sog. „[[Schrottimmobilie]]n“-Urteil, C-481/99), war bereits vor Außerkrafttreten des Verbraucherkreditgesetzes eine Änderung der Vorschriften notwendig. Der Gesetzgeber hat die Neufassung mit ihrem Regelungsgehalt ab dem 1. November 2002 gelten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die unter das Verbraucherkreditgesetz fallenden Geschäfte war die Schriftform zwingend, wenn das Darlehen erheblich war. Ferner wurde eine [[Widerrufsrecht|Widerrufsmöglichkeit]] vorgesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Verbundenes Geschäft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20070611180512/http://www.jura.uni-augsburg.de/prof/moellers/materialien/materialdateien/030_deutsche_gesetze_pdfs/verbrkrg_2001_7_13.pdf Text des Verbraucherkreditgesetzes]&lt;br /&gt;
* {{CELEX|61999CJ0481|URTEIL DES GERICHTSHOFES (Sechste  Kammer) 13. Dezember 2001 (C-481/99)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4253987-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Rechtsquelle (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtsgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.55.233.252</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Transparenzprinzip_(AGB-Recht)&amp;diff=762255</id>
		<title>Transparenzprinzip (AGB-Recht)</title>
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		<updated>2024-06-01T18:20:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.55.233.252: Verlinkungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das im deutschen Recht in {{§|307|BGB|dejure}} Absatz 1 Satz 2 [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]] niedergelegte &#039;&#039;&#039;Transparenzprinzip&#039;&#039;&#039; fordert von demjenigen, der [[Allgemeine Geschäftsbedingungen (Deutschland)|allgemeine Geschäftsbedingungen]] (AGB) in einem Vertrag einbringt (AGB-Verwender), dass er diese so formuliert, dass sich für den Vertragspartner seine Rechte und Pflichten klar aus den AGB ergeben. Es ist eine der zentralen Regelungen des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wird gegen das Transparenzprinzip verstoßen, sind die AGB insoweit unwirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transparenzprinzip und Inhaltskontrolle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Transparenzprinzip ist neben der unangemessenen Benachteiligung eines der zwei Maßstäbe der AGB-rechtlichen Inhaltskontrolle im Rahmen der AGB-rechtlichen [[Generalklausel]] des §&amp;amp;nbsp;307 BGB. Maßstab für die Beurteilung, ob eine [[Klausel (Recht)|Vertragsklausel]] klar und verständlich und damit transparent ist, soll sein, ob die entsprechende Vertragsbestimmung von einem aufmerksamen und sorgfältigen Teilnehmer am Wirtschaftsverkehr verstanden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden vor allem drei Fälle von Intransparenz von vertraglichen Klauseln genannt:&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Helmut Heinrichs&#039;&#039; in: &#039;&#039;Palandt&#039;&#039; § 307 Randnummer 320 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unklarheit über das Preis-Leistungs-Verhältnis&lt;br /&gt;
* Der AGB-Verwender behält sich Gestaltungsmöglichkeiten für die Vertragsentwicklung vor und schafft damit für den Vertragspartner unüberschaubare Risiken.&lt;br /&gt;
* Der Verwender der AGB legt seinen Vertragsbeziehungen eine fehlerhafte und/oder undurchsichtige Rechtsauffassung zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des § 307 Absatz 1 Satz 2 BGB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtsprechung des [[Bundesgerichtshof]]es kannte bereits vor der Kodifizierung des AGB-Rechts eine Inhaltskontrolle allgemeiner Geschäftsbedingungen anhand des Grundsatzes von [[Treu und Glauben]] ({{§|242|BGB|dejure}} BGB). 1976 wurde, um den [[Verbraucherschutz]] gerade bei vorformulierten Standardverträgen mit dem berühmten „Kleingedrucktem“ weiter zu verbessern, das [[AGB-Gesetz|Gesetz zur Regelung des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB-Gesetz)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gesetz vom 9. Dezember 1976 ({{BGBl|1976 I S. 3317}})&amp;lt;/ref&amp;gt; erlassen. Es trat am 1. April 1977 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die europäische [[Richtlinie 93/13/EWG]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{EU-Richtlinie|1993|13|titel=des Rates vom 5. April 1993 über mißbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Klausel-Richtlinie) legt in Art. 5 fest, dass Klauseln in [[Verbrauchervertrag|Verträgen mit Verbrauchern]] klar und bestimmt sein sollten. Diese [[Richtlinie (EU)|Richtlinien]]-Vorgabe hielt man in Deutschland zunächst mit dem bereits vorhandenen [[AGB-Gesetz]] umgesetzt. Im bis zum 31. Dezember 2001 geltenden AGB-Gesetz war das Transparenzprinzip jedoch nicht ausdrücklich geregelt, vielmehr wurde es von der [[höchstrichterliche Rechtsprechung|höchstrichterlichen Rechtsprechung]] aus den damaligen {{§|3|AGBG|dejure}}, {{§|5|AGBG|dejure}} und {{§|9|AGBG|dejure}} AGB-Gesetz (heute {{§|305c|BGB|dejure}}, 307 Abs. 1 und Abs. 2 BGB) abgeleitet. Der [[Europäischer Gerichtshof|Europäische Gerichtshof]] entschied 2001 allerdings in einem Verfahren gegen die Niederlande,&amp;lt;ref&amp;gt;[[EuGH]], Urteil vom 10.&amp;amp;nbsp;Mai 2001 – Rs. {{CELEX|61999CJ0144|C-144/99}} (Kommission/Niederlande), Slg. I. 2001, 3541 = NJW 2001, 2244 &amp;lt;/ref&amp;gt; dass es einer ausdrücklichen Regelung zum Transparenzprinzip bedürfe. Im Zuge der [[Schuldrechtsmodernisierung]] und der damit verbundenen Aufnahme des AGB-Rechts in das BGB wurde daher der heutige §&amp;amp;nbsp;307 Absatz 1 Satz 2 BGB eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Treu und Glauben]]&lt;br /&gt;
* [[Überraschungsverbot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Markus Stoffels]]: &#039;&#039;AGB-Recht&#039;&#039; (= &#039;&#039;[[Neue Juristische Wochenschrift]]. Schriftenreihe.&#039;&#039; 11). C. H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-48555-3.&lt;br /&gt;
* Gerhard Ring, Thomas Klingelhöfer, Jürgen Niebling: &#039;&#039;AGB-Recht in der anwaltlichen Praxis.&#039;&#039; 2. Auflage. Deutscher Anwaltverlag, Bonn 2009, ISBN 978-3-8240-1051-6.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Stöhr]]: &#039;&#039;Die Bestimmung der Transparenz im Sinne von § 307 Abs. 1 S. 2 BGB.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Archiv für die civilistische Praxis]].&#039;&#039; Bd. 216, 2016, S. 558–583&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schuldrecht (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.55.233.252</name></author>
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