<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=213.55.225.130</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=213.55.225.130"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/213.55.225.130"/>
	<updated>2026-06-24T07:47:53Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gr%C3%A4belesberg&amp;diff=1236502</id>
		<title>Gräbelesberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gr%C3%A4belesberg&amp;diff=1236502"/>
		<updated>2023-02-16T23:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.55.225.130: Link zu &amp;quot;Burg Gräbelesberg&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = &lt;br /&gt;
|BILD               = Gräbelesberg 7161-Pano.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Westansicht&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 913.2&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Schwäbische Alb]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 48/12/38/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 08/55/06/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = DE-BW&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = [[Weißer Jura]]&lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = Mehrere Aussichtspunkte, Gräbelesberghöhle, [[Burg Gräbelesberg]]: Reste von Befestigungswällen aus der [[Hallstattzeit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Gräbelesberg&#039;&#039;&#039; ist ein {{Höhe|913.2|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher Bergvorsprung im [[Eyach (Neckar)|Eyachtal]] ([[Schwäbische Alb]]) beim [[Albstadt|Albstädter]] Stadtteil [[Laufen an der Eyach]] im [[Zollernalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Die weit ins Tal hineinragende und nach allen Seiten steil abfallende Felsbastion eröffnet einen einzigartigen Ausblick über das Eyachtal ins Albvorland. Seine Nachbarberge am [[Albtrauf]] sind das [[Lochenhörnle]] nordwestlich und der [[Tierberg (Schwäbische Alb)|Tierberg]] südöstlich, gegenüber über das Eyachtal liegen der [[Böllat]] und der [[Heersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Verbindung zur [[Hossingen|Hossinger]] Hochfläche weisen zwei historische Wallanlagen auf eine frühere Besiedlung des Gräbelesberg-Plateaus hin. Fundstücke an der vorderen Wallanlage ([[Burg Gräbelesberg]]) konnten auf das frühe 6. Jahrhundert datiert werden. Die hintere Wallanlage stammt aus der [[Hallstattzeit]] (ab 800 v. Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steilkante &#039;&#039;Rote Wand&#039;&#039;, ein Felsband an der westlichen oberen Talkante der Verbindung zur südlich angrenzenden Hochfläche, ist als [[Geotop]] geschützt. Am Hangfuß bilden sich in Senken der Rutschwälle Feuchtgebiete (Höllwald).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation ==&lt;br /&gt;
Am Gräbelesberg gedeihen an verschiedenen Plätzen seltene Pflanzenarten. Auf der südlichen Seite sind es eher mediterrane und auf der nördlichen Seite eher skandinavische Arten. Größere Teile  der einstigen Weide bestehen heute aus Waldungen und [[Trockenrasen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Süd- und Westhang ist der Boden trocken und steinig und bildet die Grundlage für den Trockenrasen. Die steilen Hangteile sind den Sonnenstrahlen besonders stark ausgesetzt, so dass die hier wachsenden Pflanzen besondere Abwehrstrategien entwickeln müssen. Ein Vorkommen von etwa 50 Blüten der [[Gewöhnliche Kuhschelle|Gewöhnlichen Kuhschelle]] auf dem Triebfels am Wanderweg zum Gräblesberg bei [[Hossingen]] wird  im örtlichen, schwäbischen Dialekt Hosenglocka genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://albverein.net/media/newsletter_archiv/2020/ava_2020_03.pdf Pflegemaßnahmen am Triebfels]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pflanzen  schützen sich beispielsweise mit dichtem Haarbewuchs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Keppler Lehrgehilfe |Titel=Fragebogen volkskundliche Überlieferung |Verlag=Landesamt für württ. Volkskunde |Ort=&amp;gt;Meßstetten |Datum=1900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Gräbelesberg DSC 4194-Pano.jpg|mini|1143x1143px|Gräbelesberg Nordostansicht (B463)]]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fritz Scheerer: &#039;&#039;[https://www.heimatkundliche-vereinigung.de/userfiles/files/HKB-pdf/Heimatkundliche%20Blaetter%2007_1960%20S%20293%20-%20340.pdf Der Gräbelesberg]&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Heimatkundliche Blätter für den Kreis Balingen&#039;&#039;, Nr. 11 v. 30. November 1960. S. 334 f.&lt;br /&gt;
* [[Landesdenkmalamt Baden-Württemberg]] und Landesvermessungsamt Baden-Württemberg (Hrsg.): &#039;&#039;Archäologische Denkmäler in Baden-Württemberg&#039;&#039;. Neuauflage. Stuttgart 2002, ISBN 3-89021-717-6, S. 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://media.lgrb-bw.de/link/gtk/gtk_5059.pdf Geotop-Steckbrief] beim [[Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grabelesberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Albstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Albstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.55.225.130</name></author>
	</entry>
</feed>