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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nienst%C3%A4dt&amp;diff=367944</id>
		<title>Nienstädt</title>
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		<updated>2025-05-23T08:46:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.182.110.104: /* Bürgermeister/Verwaltung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Nienstädt COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/17/21/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/10/7/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nienstädt in SHG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Schaumburg&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Nienstädt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 104&lt;br /&gt;
|PLZ               = 31688&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05721, 05724&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03257026&lt;br /&gt;
|NUTS              = &amp;lt;!-- DEXXX (wird nicht angezeigt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LOCODE            = &amp;lt;!-- DE XXX (wird nicht angezeigt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstr. 7&amp;lt;br /&amp;gt;31691 Helpsen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-nienstaedt.de/ www.gemeinde-nienstaedt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Gerhard Widdel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= &amp;lt;!-- Nur wenn von [[Bürgermeister]] abweichend --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nienstädt&#039;&#039;&#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Schaumburg]] in [[Niedersachsen]] und Teil der [[Samtgemeinde Nienstädt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Nienstädt liegt am Nordhang der [[Bückeberg (Landkreis Schaumburg)|Bückeberge]] zwischen [[Bückeburg]] und [[Stadthagen]] direkt an der [[Bundesstraße 65]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf Ortsteile der Gemeinde sind Nienstädt, [[Sülbeck (Nienstädt)|Sülbeck]], Liekwegen, Wackerfeld und Meinefeld. Während Sülbeck und Nienstädt direkt von der [[Bundesstraße 65|B 65]] durchschnitten werden, zieht sich Liekwegen als Straßendorf am Bückeberg entlang. Wackerfeld und Meinefeld liegen in einer offenen Landschaft nördlich von Nienstädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarkommunen sind im Uhrzeigersinn die Städte [[Stadthagen]] und [[Obernkirchen]] sowie die Gemeinde [[Helpsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Nienstädt&lt;br /&gt;
Der Ort ist in einer frühmittelalterlichen Siedlungsperiode entstanden. In einer zwischen 1153 und 1170 ausgestellten Urkunde bestätigte der Bischof von Minden eine Schenkung des Edlen Mirabilis in &#039;&#039;Nienstide&#039;&#039;. 1554 gab es die ersten Aufzeichnungen über den Abbau von Kohle. 1871 wurde auch eine Glashütte errichtet und Nienstädt wurde mit Wackerfeld und dem Gut Meinefeld als Landgemeinde im Amt Stadthagen geführt. Von 1928 bis 1974 gehörte auch der Bruchhof zur Gemeinde, der im 12. Jahrhundert Stammsitz des Edelherrn Mirabilis war, bis er das [[Kloster St. Mauritius (Minden)|Kloster St. Mauritius]] damit begüterte, während die Vogtei über den Hof bei den Grafen von Wölpe verblieb, bis Graf [[Bernhard III. von Wölpe]] 1281 die Rechte an [[Volkwin (Minden)|Volkwin]] übertrug.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Friedrich Mooyer: Die vormalige Grafschaft Schaumburg in ihrer kirchlichen Eintheilung, 1858, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Burchard Christian von Spilcker: Beiträge zur älteren deutschen Geschichte, Band 1, 1827, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1843 hatte Nienstädt 395 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Friedrich Kratzsch: Neuestes und gründlichstes alphabetisches Lexicon der sämmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten, Teil 1, 1843, S. 513.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. März 1974 schlossen sich Nienstädt, Helpsen, Hespe und Seggebruch zur Samtgemeinde Nienstädt zusammen und gehörte zum [[Landkreis Schaumburg-Lippe]]. Seit 1977 ist der neugebildete [[Landkreis Schaumburg]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sülbeck&lt;br /&gt;
Sülbeck soll nach Aussagen der Geschichtsforscher zwischen 1055 und 1080 erstmals als &#039;&#039;Sullethe&#039;&#039; erwähnt worden sein. Auch hier schenkte der Edle Mirabilis zwischen 1153 und 1170 einen Hof mit sieben Hufen an den Bischof von Minden. Im Jahre 1188 verkaufte [[Ludolf II. von Dassel]] dem [[Stift Obernkirchen]] einen Hof und die Kirche zu Sülbeck.&amp;lt;ref&amp;gt;Nathalie Kruppa: Die Grafen von Dassel (1097–1337/38), 2002, S. 292.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1540 wurde erstmals ein Kohlerevier erwähnt. Zwischen 1741 und 1762 wurden 55 Schächte geteuft. Im Jahre 1871 bildete Sülbeck eine Landgemeinde im Amt Bückeburg. Am 1. Juli 1968 wurde die Gemeinde aufgelöst und nach Nienstädt eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liekwegen&lt;br /&gt;
Das Dorf ist ein von den Bergarbeiterdörfern Nienstädt und Sülbeck aus entstandenes Rodungsdorf. Im Jahre 1610 gibt es die Bezeichnung &#039;&#039;in den Lichwegen&#039;&#039;. Bei der Teilung der [[Grafschaft Schaumburg]] 1647/1648 kam das Gebiet zum hessischen Teil und gehörte zur Vogtei Hattendorf im Amt Schaumburg. 1782 hatte der Ort 170 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Heinz Schneider (Historiker)|Karl Heinz Schneider]]: Schaumburg in der Industrialisierung: Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Reichsgründung, 1995, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Eingemeindung nach Nienstädt am 1. März 1974 erfolgte die Übernahme in den [[Landkreis Schaumburg-Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wackerfeld und Meinefeld&lt;br /&gt;
Wackerfeld und Meinefeld sind ebenfalls in einer frühen Siedlungsperiode entstanden. Auch hier schenkte der Edle Mirabilis, der keine Nachkommen hatte, zwischen 1153 und 1170 in &#039;&#039;Wackeruelde&#039;&#039; und &#039;&#039;Eillenuelde&#039;&#039; Güter an den Bischof zu Minden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gudrun Husmeier: Geschichtliches Ortsverzeichnis für Schaumburg, Verlag für Regionalgeschichte Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89534-688-0&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Orten reihte sich aus Platzmangel ein [[Kamp (Land)|Kamp]] neben den anderen, senkrecht zum Bachlauf.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Engel, Roderich Schmidt (Hrsg.): Beiträge zur Siedlungsgeschichte und historischen Landeskunde – Mecklenburg, Pommern, Niedersachsen, 1970, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1968 erfolgte der Zusammenschluss der Gemeinde Sülbeck mit Nienstädt.&amp;lt;ref&amp;gt;Niedersächsisches GVBl. 1968, Seite 218.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. März 1974 wurde die Gemeinde Liekwegen eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=202}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Sülbeck umfasst Nienstädt mit allen Ortsteilen und den [[Bruchhof (Stadthagen)]] und ist Teil der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schaumburg-Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wurde die katholische [[St. Bartholomäus (Nienstädt)|Kirche &#039;&#039;St. Bartholomäus&#039;&#039;]] errichtet. 2010 erfolgte ihre [[Profanierung]] und 2011 ihr Abriss. Heute gehören die Katholiken zur Pfarrgemeinde &#039;&#039;St. Joseph&#039;&#039; in Stadthagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Gemeinderatswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wahlbeteiligung:&#039;&#039;&#039; 57,61 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=CDU|ERGEBNIS2=29.3|PARTEI3=WGSN|ERGEBNIS3=16.5|PARTEI1=SPD|ERGEBNIS1=39.5|ERGEBNIS4=10.3|PARTEI4=Grüne|ERGEBNIS5=4.5|PARTEI5=FDP|FARBE3=8A2BE2|ANMERKUNG3=[[Wählergemeinschaft|Wgem.]] Samtgemeinde Nienstädt f. Nienstädt}}Der Rat der Gemeinde besteht aus 15 Ratsfrauen und Ratsherren. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der letzten [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/032575405/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_231 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|Grüne|WGSN|FDP|CDU|float=left|Überschrift=Gemeinderat 2021|CDU=4|SPD=6|Grüne=2|WGSN=2|WGSN Farbe=8a2be2|Beschriftung=Sitze|FDP=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorherige Sitzverteilungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:40%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wahljahr&lt;br /&gt;
! SPD&lt;br /&gt;
! CDU&lt;br /&gt;
! Grüne&lt;br /&gt;
! WGSN&lt;br /&gt;
! FDP&lt;br /&gt;
! Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|2016]]&amp;lt;ref&amp;gt;gruene-schaumburg.de: [https://gruene-schaumburg.de/vor-ort/ortsgruppe-nienstaedt-samtgemeinde/wahlergebnisse/ &#039;&#039;Wahlergebnis Samtgemeinde Nienstädt&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|15 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister/Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist Gerhard Widdel (SPD). Zur Gemeindedirektorin hat der Rat Heike Buddensiek bestellt. Das Gemeindebüro ist in der Sülbecker Straße eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Auf einer roten Umrandung eine weiße Umrandung mit einem taubenblauen Nesselblatt belegt. Im Nesselblatt als Symbole das Bergwerkzeichen Hammer und Schlegel in schwarz mit goldenen Stielen und eine goldene Ähre mit zwölf Körnern, paarweise angeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptsatzung der Gemeinde Nienstädt vom 9. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Sülbeck ist mit einer Saatzuchtfirma ein international tätiges Unternehmen mit dem Schwerpunkt Forschung tätig. Weiterhin gibt es hier einen Hotelbetrieb. Im Ortsteil Nienstädt ist direkt an der B 65 ein Gewerbegebiet vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ist das Polizeikommissariat Bückeburg zuständig.&lt;br /&gt;
* Der Brandschutz und die allgemeine Hilfe werden durch die [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehren]] Sülbeck und Liekwegen wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im vorschulischen Bereich ist in Nienstädt ein Kinderhort vorhanden. Kindergärten mit Krippen werden in Liekwegen und Sülbeck vorgehalten. Nienstädt ist Grundschulstandort. Weiterführende Schulen befinden sich in Helpsen, Stadthagen und Bückeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Direkt durch die Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 65|B&amp;amp;nbsp;65]], die von [[Minden]] nach [[Hannover]] führt.&lt;br /&gt;
* Die nächste Autobahnanschlussstelle ist &#039;&#039;[[Bad Eilsen]]&#039;&#039; an der [[Bundesautobahn 2]] [[Hannover]]-[[Dortmund]], etwa 10 Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
* Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich in [[Kirchhorsten]] und [[Stadthagen]]. Beide werden stündlich von der S-Bahn 1 und Richtung [[Hannover]] und [[Minden]] bedient.&lt;br /&gt;
* Der [[ÖPNV]] wird in allen Ortsteilen durch die [[Schaumburger Verkehrs-Gesellschaft]] sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt in Sülbeck über die 1861 am mittelalterlichen Turm errichtete, mit einer von [[Adolf I. Georg (Schaumburg-Lippe)|Adolf I. Georg]] gestifteten Orgel ausgestatteten [[Kirche Zum Heiligen Kreuz (Sülbeck)|Kirche]] &#039;&#039;Zum Heiligen Kreuz&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn-online.de/Schaumburg/Nienstaedt/Nienstaedt/Suelbecker-Orgel-ist-fertig Sülbecker Orgel ist fertig]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Nienstädt|titel1=Die Liste der Baudenkmale in Nienstädt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Es gibt die Sportvereine SV Nienstädt 09, TuS Sülbeck e.&amp;amp;nbsp;V. von 1906 und TSV Liekwegen e.&amp;amp;nbsp;V. von 1910.&lt;br /&gt;
* Im Schützenverein Liekwegen und dem Schützenbund Nienstädt wird Schießsport betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-nienstaedt.de/ Gemeinde Nienstädt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schaumburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7749046-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nienstadt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schaumburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.182.110.104</name></author>
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