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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-12T03:58:41Z</updated>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Soziales_Friedenswerk&amp;diff=2605802</id>
		<title>Soziales Friedenswerk</title>
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		<updated>2024-08-16T07:14:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.149.51.70: Frau Verena Rosenkranz ist weder in der Geschäftsführung noch im Vorstand. Falschinformation&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Soziale Friedenswerk&#039;&#039;&#039; ist ein 1950 in [[Salzburg]] zur Hilfe für Not leidende Kinder und Familien gegründeter Verein. Die Gründung wurde von [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] in einer Pressekonferenz am 26. August 1950 bekannt gemacht. Weitere Gründungsmitglieder waren u.&amp;amp;nbsp;a. Landeshauptmann [[Josef Rehrl]], Landeshauptmann [[Josef Klaus]], Landeshauptmann [[Josef Krainer senior|Josef Krainer]] d. Ä., Landeshauptmann [[Heinrich Gleißner]], Bürgermeister [[Ernst Koref]], der Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes [[Burghard Breitner]] und der Chefredakteur der Salzburger Nachrichten, [[Gustav Canaval]] sowie andere bedeutende Frauen und Männern aus jeglichen Parteien und gesellschaftlichen Richtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
Nach den eigenen Zielsetzungen war und ist das Soziale Friedenswerk „ein überparteilicher und bekenntnisübergreifender Verein zur Förderung der Jugend und zur Unterstützung sozial Schwacher.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://friedenswerk.at/wir-ueber-uns/ Homepage Soziales Friedenswerk]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vereinszweck soll durch [[Ferienlager]], Familienlager, [[Stipendium|Stipendien]] an begabte Schüler und Studenten sowie durch Zuschüsse an verarmte Menschen erfüllt werden. Zu Beginn waren Zielgruppen alle notleidenden Menschen (besonders Kinder und Frauen) sowie [[Flüchtling]]e und [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebene]], vor allem wieder solche, die von der [[Internationale Flüchtlingsorganisation|IRO]] (Internationale Flüchtlingsorganisation International Refugee Organisation) und dem [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|Internationalen Roten Kreuz]] keine Hilfe erhielten. Im Laufe der Jahre rückten auch deutschsprachige Minderheitengruppierungen im Ausland sowie heimische Familien in den Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ziel des Vereines war es ursprünglich, Kindern und Jugendlichen, deren Väter entweder im [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] gefallen sind, vermisst wurden oder sich noch in [[Kriegsgefangener|Gefangenschaft]] befanden, die Möglichkeit für einen mehrwöchigen Erholungsaufenthalt in der Bergwelt [[Kärnten]]s, [[Südtirol]]s, des [[Salzkammergut]]s und an der [[Ostsee]] zu geben. Dazu wurden Sammlungen veranstaltet sowie der „Herzhafte Hauskalender“, ein literarisches Jahrbuch zusammengestellt, von namhaften Künstlern [[Illustration|illustriert]], und verkauft; seine Erträge unterstützen diese Förderungen bis heute wesentlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/archivsn?img=fN8mlFss8w7EqSif52rnYm8tNr1LTP2WhL7l79xX0UJYgdgDJyz46KTcJ2O5KCTIdxRJzm0%2BBn9aY2i6HOzhlyGU69Pc4qgq3YJcj%2Fqp9xc8iirIvzZNymb0foQDzJ3s&amp;amp;id1=19820403_09&amp;amp;q=Soziales%2520Friedenswerk#slide9 Salzburger Nachrichten vom 3. April 1982, abgerufen am 31. Juli 2021.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/archivsn?img=%2BoYL3JryzUcTlmAB7xgPZIE6WHfLeZZJAKCiVslnVkQu2FNc1FZCuZ8EilA7skBZxnzpsNJRaEuYuK7ZNwMFNqLQYSLjDtx9FCL%2F%2BGR%2FAAJ4B%2BDvF3WbSvNPBGSAFVG1&amp;amp;id1=19841227_06&amp;amp;q=Soziales%2520Friedenswerk#slide6 Salzburger Nachrichten vom 27. September 1984, abgerufen am 31. Juli 2021.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/archivsn?img=J1yl6rWjutYnAI7uSECU7Oc9JheIuMU9uvXWWPGQv1bg%2B5Qr%2B2GLp%2FYVnA%2BIvnP3%2FKuYFdWqI5VwAt977vUD6nvt9JRUIhrfcKeJ7tdYBcKWQpg%2FWud0y9%2FgT%2F3Izs7f&amp;amp;id1=19861201_06&amp;amp;q=Soziales%2520Friedenswerk#slide6 Salzburger Nachrichten vom 1. Dezember 1986, abgerufen am 31. Juli 2021.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 dankte der Salzburger Landeshauptmann [[Hans Lechner (Politiker, 1913)|Hans Lechner]] dem Geschäftsführer Norbert Scharnagl sowie dem Vereinsgründer Erzbischof Andreas Rohracher für die 20 Millionen Schilling, die von dem Verein für gemeinnützige Zwecke gesammelt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/archivsn?img=639BPPpQOjAIwIMQNIoE93%2FQeiFvuzZiGpzwCPtDFo0BOmOXYyiXYY8yEJ5EV3irQ0%2BGS3RFk19wqnyTt%2FWu2xa9RdwJaOzkQXKSTOe%2FmSZut3CsvcSUk4AcNcL40S%2FD&amp;amp;id1=19750807_06&amp;amp;q=Soziales%2520Friedenswerk#slide6 &#039;&#039;Soziales Friedenswerk half im Stillen&#039;&#039;, Salzburger Nachrichten vom 7. August 1975, abgerufen am 31. Juli 2021.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach hat sich der Verein auch an die deutsche Jugend in [[Elsass]]-[[Lothringen]] und an [[russlanddeutsche]] Rückwandererkinder gewandt, um diesen am Sommerlager die oftmals verlorene deutsche Sprache und Kultur wiederzubeleben; nach dem Umbruch in Osteuropa wurden die Kontakte nach Schlesien, Böhmen und Mähren, Ungarn, Rumänien, ja sogar in die Ukraine, nach Slowenien, Serbien, und Kroatien erweitert, zudem waren auch Kinder aus dem [[Kanaltal]] (Italien) und aus Deutschland und Österreich auf den Jugendlagern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://friedenswerk.at/wir-ueber-uns/ &#039;&#039;Das Soziale Friedenswerk – eine kurze Geschichte&#039;&#039;, abgerufen am 31. Juli 2021.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehntelanger Geschäftsführer war Norbert Scharnagel, der von Graz bzw. Salzburg aus den Verein leitete. 2005 wurde unter Obmann Klaus Hafner der Vereinssitz nach [[Wien]] verlegt und die Mörtlmühle in [[Bad Goisern]] zum neuen Zentrum der Sommerlager ausgebaut. Die Weiterbildung der Deutschkenntnisse sowie das Vermitteln der Grundlagen der [[Geschichte Österreichs]] und des Donauraumes sind wesentliche Bestandteile der Vereinsaufgaben. Neben diesen Zielen setzt es sich das Friedenswerk heute vermehrt zur Aufgabe, junge Familien aus Österreich zu vernetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Gegen den Verein wurden 2012 durch den SPÖ-Bürgermeister von [[Arriach (Gemeinde Arriach)|Arriach]] Vorwürfe wegen rechtsextremer Bestrebungen erhoben. Ein Anlass dafür war der Versuch der als rechtsextrem geltenden [[Wiener akademische Burschenschaft Olympia|Burschenschaft Olympia]], auf dem Gelände des Vereins in Arriach ein Zeltlager durch eine vorgeschobene „Arbeitsgemeinschaft Sommerlager“ zu veranstalten. Als diese Vorwürfe öffentlich wurden, hat der Verein festgestellt, er habe nicht gewusst, wer hinter der „ARGE Sommerlager“ stehe und hätte andernfalls das Gelände nicht zur Verfügung gestellt. Das Vorstandsmitglied der Stiftung soziales Friedenswerk Wolf Kowalski sagte dazu, „wir (sind) in keinster Weiste daran interessiert, dass man uns mit solchen Aktivitäten, wie sie scheinbar dieser Gruppierung vorgeworfen werden, in Zusammenhang bringt“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ktnv1.orf.at/stories/89742 &#039;&#039;&amp;quot;Heimattreues&amp;quot; Zeltlager in Kärnten geplant&#039;&#039;. ORF vom 11. April 2012, abgerufen am 31. Juli 2021.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Svoboda]]: &#039;&#039;Die Stiftung „Soziales Friedenswerk“ in den Jahren 1945 bis 1950.&#039;&#039; In: Hans Bayr u. a. (Hrsg.): &#039;&#039;Salzburg 1945–1955. Zerstörung und Wiederaufbau.&#039;&#039; Salzburger Museum Carolino Augusteum, Salzburg 1995, ISBN 3-901014-43-8, S. 133–137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.friedenswerk.at/ Homepage Soziales Friedenswerk]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.149.51.70</name></author>
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