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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neukirchen_(Grevenbroich)&amp;diff=1457219</id>
		<title>Neukirchen (Grevenbroich)</title>
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		<updated>2025-05-04T17:18:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:F5:F2F:7600:C1A5:91CA:2B44:C394: Bevölkerungsentwicklung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Neukirchen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grevenbroich&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = GV-Neukirchen Wappen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/7/21.68/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/40/48.25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 57 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2821&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.grevenbroich.de/stadtportrait/daten-zahlen/ |titel= Daten &amp;amp; Zahlen |hrsg= Stadt Grevenbroich |abruf=2025-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41516&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02182&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neukirchen&#039;&#039;&#039; ({{Audio|De-Neukirchen.ogg}}) ist der nördlichste [[Ortsteil]] der [[Stadt]] [[Grevenbroich]] im [[Rhein-Kreis Neuss]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neukirchen bei Neuss – Luftaufnahme von Nordosten.jpg|mini|Luftaufnahme von Nordosten, 2018]]&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt Neukirchen an den kleinen Weiler Bilderstöckchen und an die beiden Dörfer Speck und Wehl des Neusser Stadtteils [[Helpenstein|Helpenstein/Speck/Wehl]]. Im Westen befindet sich der [[Strategischer Bahndamm|Strategische Bahndamm]]. Dort hinter liegt ein wenig weiter westlich [[Schloss Hülchrath]]. Im Süden von Neukirchen befindet sich [[Haus Horr]] und südöstlich die kleine Ortschaft [[Gubisrath]]. Östlich an Neukirchen vorbei verläuft die Bundesstraße 477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Neukirchen wird als frühgeschichtlicher [[Siedlung]]sraum eingestuft und wurde erstmals nachweislich im Jahr 1081 erwähnt.&lt;br /&gt;
Die Entstehung der [[Siedlung]] im [[Mittelalter]] ist wahrscheinlich auf die guten [[Löss]]böden und die günstige Lage zu wichtigen [[Handelsweg]]en zurückzuführen.&lt;br /&gt;
Am [[Gillbach]] kurz vor seiner Mündung in die [[Erft]] gelegen, erstreckt sich die [[Gemeinde]] Neukirchen weit über die fruchtbare [[Platte (Geomorphologie)#Lössplatten|Lößplatte]] sowie über die feuchte Erft[[niederung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Älteste Siedlungen sind Rüblinghoven (793 Hrotbertingahova, heute Wüst), Speck und Wehl (817 Weldi), wo der Haupthof einer [[Villikation]] der [[Abtei]] Werden lag. Von hier aus wurde die Erftaue besiedelt: [[Helpenstein]], [[Münchrath (Grevenbroich)|Münchrath]], [[Mühlrath (Grevenbroich)|Mühlrath]], [[Stadt Hülchrath|Hülchrath]]. Neukirchen gehörte zum [[kurköln]]ischen [[Amt Hülchrath]], mit Ausnahme von [[Hoisten]] (ursprünglich Hovesteden), das eine [[jülich]]er [[Enklave]] bildete (als ehemaliger Helpensteiner Besitz). Das Hülchrather Gericht hatte seinen Galgen zunächst auf der Neukircher Heide, später jedoch an der Stadtgrenze bei Rosellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neukirchen Tranchot.jpg|rahmenlos|rechts|Neukirchen um 1800]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1794 wurde Neukirchen von französischen Truppen besetzt. Neukirchen gehört nun zur [[Munizipalität]] [[Stadt Hülchrath|Hülchrath]] im [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Stadt Zons|Zons]]. Im Jahre 1815 kam Neukirchen zum Königreich [[Preußen]] und wurde der [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]] zugeteilt, die später in der [[Rheinprovinz]] aufging. Seit 1816 gehörte Neukirchen zur Bürgermeisterei Hülchrath und zum [[Kreis Grevenbroich]]. 1909 wurde das Bürgermeisteramt von [[Stadt Hülchrath|Hülchrath]] nach Neukirchen verlegt, wobei die zugehörige Gemeinde ursprünglich nach Hülchrath benannt war und erst 1929 den Namen des neuen Amtssitzes erhielt. Das örtliche [[Rathaus]] ist heute privatisiert und beherbergt eine Anwaltskanzlei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als adliger Sitz des 18. Jahrhunderts ist Haus Horr erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere seit den 2010er Jahren bis heute wächst der Stadtteil dynamisch weiter. Die Arbeiten am Neuhäuser Weg sind größtenteils abgeschlossen. Ein weiteres Neubaugebiet im Bereich des ehemaligen Schwimmbades befindet sich bereits im Bau. Das Neubaugebiet an der Hülchrather Straße&amp;lt;ref name=&amp;quot;NGZ&amp;quot;&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/nahversorger-fuer-sechs-stadtteile-geplant_aid-18275789 Nahversorger für sechs Stadtteile geplant]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist für die nächsten Jahre in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Gebietsreform]] am 1. Januar 1975 gehört Neukirchen zu [[Grevenbroich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=294}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat keinen eigenen Bürgermeistersitz mehr. Zur Gemeinde Neukirchen gehörten die Ortschaften: Neukirchen, [[Gubisrath]], [[Stadt Hülchrath|Hülchrath]], [[Münchrath (Grevenbroich)|Münchrath]], [[Mühlrath (Grevenbroich)|Mühlrath]], [[Hoisten]], [[Helpenstein|Speck]], [[Helpenstein|Wehl]] und [[Helpenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GV-Neukirchen-Pfarrbüro.jpg|rahmenlos|rechts|Pfarrhaus (1786)]]&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
==== Evangelisches Gemeindezentrum ====&lt;br /&gt;
Das Gemeindezentrum &#039;&#039;&#039;Haus Bethlehem&#039;&#039;&#039; der evangelischen Gemeinde Neukirchen wurde im Jahre 1982 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus Jakobusplatz 8 Vicar.jpg|rahmenlos|rechts|Wohnhaus (18. Jh.) in Neukirchen, im Hintergrund Pfarrkirche St. Jakobus der Ältere (1844)]]&lt;br /&gt;
==== Katholische Pfarrgemeinde Sankt Jakobus der Ältere ====&lt;br /&gt;
Die Kirche&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.grevenbroich.de/C1257138004C5579/html/285B762F55ABC2ACC12571850002F1EE?openDocument |wayback=20140301063735 |text=Informationen der Stadt Grevenbroich über Neukirchen |archiv-bot=2019-05-03 17:43:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist im Kern im romanischen Stil errichtet worden. Aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammen Chor, Seitenschiffe und der Westturm. Das Gebäude, sowie das Pfarrhaus, gehören zu den Baudenkmälern in [[Grevenbroich]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Grevenbroich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1816 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1336&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1828 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1363&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1472&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
¹ 2005–2009 Angaben der Stadt Grevenbroich mit Bilderstöckchen, Lohhof, Lübisrath, Neuhaus und Pfannenschuppen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grevenbroich2&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.grevenbroich.de/C1257138004C5579/html/33D6C979523CD562C12571720057C055?opendocument&amp;amp;nid1=28881 | wayback=20100731010628 | text=Zahlen und Daten - Neukirchen (Daten von 2005-2009 mit Bilderstöckchen, Lohhof, Lübisrath, Neuhaus, Pfannenschuppen)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuss&amp;quot;&amp;gt;[https://www.grevenbroich.de/stadtportrait/daten-zahlen/ Daten und Zahlen - Neukirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 48}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorfentwicklungsplan&amp;quot;&amp;gt;[https://www.grevenbroich.de/fileadmin/Wohnen-und-Bauen/dep-neukirchen.pdf Dorfentwicklungsplan Neukirchen - Stadt Grevenbroich (November 2000/PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
; Buslinien&lt;br /&gt;
Neukirchen wird an seinen Haltestellen von den Linien des [[Busverkehr Rheinland]] (BVR) angefahren:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie || Strecke || Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|865}}&lt;br /&gt;
| Schülerlinie Grevenbroich || Montag–Freitag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|872}}&lt;br /&gt;
| Neuss Landestheater – NE-Süd Bf – &#039;&#039;&#039;Grevenbroich Neukirchen&#039;&#039;&#039; – Rommerskirchen Villau – Evinghoven – Oekoven || Montag–Sonntag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|873}}&lt;br /&gt;
| Neuss Landestheater – NE-Süd Bf – &#039;&#039;&#039;Grevenbroich Neukirchen&#039;&#039;&#039; – Dormagen Gohr – Broich (– Marktplatz) || Montag–Samstag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|877}}&lt;br /&gt;
| Neuss Landestheater – NE-Süd Bf – Holzheim – &#039;&#039;&#039;Grevenbroich Neukirchen&#039;&#039;&#039; – Wevelinghoven (– Grevenbroich Bf) || Montag–Freitag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|878}}&lt;br /&gt;
| Neuss Stüttgen – Elvekum – Norf – Hoisten – &#039;&#039;&#039;Grevenbroich Neukirchen&#039;&#039;&#039; – Wevelinghoven (– Grevenbroich Bf) || Montag–Freitag&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Katholischer Kindergarten St. Jakobus d.&amp;amp;nbsp;Ä.&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgrundschule Jakobus-Schule&lt;br /&gt;
* Sportplatz&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Jägercorps 1860 Neukirchen&lt;br /&gt;
* St. Martinskomitee&lt;br /&gt;
* Bürgerschützenverein 1860 Neukirchen&lt;br /&gt;
* Grenadiercorps 1860 Neukirchen&lt;br /&gt;
* TTC DJK Neukirchen 1952 (Tischtennis)&lt;br /&gt;
* Quartettverein „Rheingold“ Neukirchen&lt;br /&gt;
* Tambourcorps „Rheinklänge“ Neukirchen 1921&lt;br /&gt;
* Sportgemeinschaft Neukirchen-Hülchrath&lt;br /&gt;
* „Unser Neukirchen“ Dorfverein&lt;br /&gt;
* FC Anhänger Club Neukirchen&lt;br /&gt;
* Neukirchener Karnevalsverein „NKV“&lt;br /&gt;
* RC Gut Neuhaus&lt;br /&gt;
* Hubertuscorps 1973 Neukirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strategischer Bahndamm 1.jpg|rahmenlos|rechts|Der Strategische Bahndamm zwischen Hülchrath (links) und Neukirchen (rechts). Die L 142 schneidet den Bahndamm abgesenkt Richtung Nordosten.]]&lt;br /&gt;
=== Der Strategische Bahndamm ===&lt;br /&gt;
Mit Bahndamm oder [[Strategischer Bahndamm|Strategischem Bahndamm]] wird in Neukirchen und Hülchrath das Projekt einer Eisenbahn-Linie von Neuss nach Bergheim bezeichnet. Der Damm und die Brücken wurden zwar fertiggestellt, durch die Inflation geriet jedoch die Finanzierung bis 1924 derart aus dem Rahmen, dass der Bau für immer eingestellt wurde. Heute ist der Bahndamm ein Naherholungsgebiet mit wichtiger Vernetzungsfunktion der regionalen Biotope. Seit der „Dezentralen Landesgartenschau 2005“ beherbergt der Bahndamm auch den „Kulturpfad“ von Hombroich nach Sinsteden mit Stelen, die von [[Ulrich Rückriem]] geschaffen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Wiltsch: &#039;&#039;Neukirchen-Hülchrath&#039;&#039;. Hrsg. vom Geschichtsverein für Grevenbroich und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V. Grevenbroich 2006 (Beiträge zur Geschichte der Stadt Grevenbroich 18).&lt;br /&gt;
* Christian Wiltsch: &#039;&#039;Wer in Hülchrath geht über die Brück, der kommt selten oder nie zurück. Geschichten aus Neukirchen und Hülchrath&amp;lt;!-- . Zusammengestellt von Christian Wiltsch--&amp;gt;&#039;&#039;. Köln 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Neukirchen (Grevenbroich)}}&lt;br /&gt;
* [https://wiki.genealogy.net/Neukirchen_(Grevenbroich) Artikel zum Ort auf Genwiki]&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=neuss.html |name=Verwaltungsgeschichte Landkreis Neuß |abruf=2023-10-21 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Grevenbroich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=50399-X|VIAF=127263349}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Grevenbroich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Kreis Neuss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
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