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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-23T12:46:25Z</updated>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johannes_Dingfelder&amp;diff=2753793</id>
		<title>Johannes Dingfelder</title>
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		<updated>2024-12-30T10:28:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:D1:C730:1979:EDFF:F54:7C01:731A: Mitglied des Reichshammerbundes&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johannes Dingfelder&#039;&#039;&#039;, [[Pseudonym]] &#039;&#039;Germanus Agricola&#039;&#039; (* [[20. Februar]] [[1867]] in [[Lipprichhausen]]; † [[25. November]] [[1945]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.findagrave.com/memorial/140316138/johannes-dingfelder |titel=Dr Johannes Dingfelder (1867-1945) – Find a Grave... |sprache=de |abruf=2021-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [unsicher] [[München]]) war ein deutscher Arzt und [[Völkische Bewegung|völkischer]] Politiker. Er hielt die Hauptrede auf der Gründungsversammlung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] am 24. Februar 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Dingfelder studierte Medizin an der Universität Erlangen und promovierte 1890 mit der Dissertation &#039;&#039;Beitrag zur Lehre von der Sehsphäre&#039;&#039;. Danach ließ er sich zwischen 1893 und 1910 als Arzt in den [[Franken (Region)|fränkischen]] Orten [[Gnodstadt]] und [[Martinsheim]] nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;O. A.: &#039;&#039;Kalendarium&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Im Bannkreis des Schwanbergs 1966. Heimat-Jahrbuch für den Landkreis Kitzingen&#039;&#039;. Marktbreit 1966. S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend leitete er das Kurbad [[Burgbernheim]]. Als Mediziner tat er sich als Verfechter der [[Cesare Mattei|Elektrohomöopathie]] hervor. 1899 gründete er eine antisemitisch ausgerichtete Partei in [[Unterfranken]] oder Mittelfranken. [[Henry Ashby Turner]] zufolge betätigte sich Dingfelder außerdem bereits vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] im antisemitischen [[Reichshammerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Henry Ashby Turner: &#039;&#039;Nazism and the Third Reich&#039;&#039;, New York 1972, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1913 siedelte Dingfelder mit seiner Familie nach München über, wo er sich als praktischer Arzt niederließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Zimmermann: „Dr. med. Hermann Dingfelder zum 65. Geburtstag“, in: &#039;&#039;Allgemeine Homöopathische Zeitung&#039;&#039;, Jg. 1957, Ausgabe 10, S. 491.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] beteiligte Dingfelder sich, veranlasst durch die Gefangennahme seines ältesten Sohns, des später als Homöopath bekannt gewordenen [[Hermann Dingfelder]] (1892–1958), an der Gründung der Kriegsgefangenenfürsorge. Nach der Gründung der bayerischen Sektion des [[Deutscher Kriegsgräberschutzbund|Deutschen Kriegsgräberschutzbundes]] am 14. September 1919 übernahm er den Posten des 1. Landesvorsitzenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.volksbund.de/fileadmin/img/LV/bayern/PDF/59908_Wandel_Gedenkkultur.pdf |wayback=20160304061854 |text=Erich Bulitta/Hildegard Bulitta: &#039;&#039;„Gegen das Vergessen“ Die Jugend- und Schularbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Pädagogische Handreichung&#039;&#039;, Kassel 2009, S. 10. |archiv-bot=2022-11-21 22:30:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Krieges tat er sich außerdem als politischer Redner des sogenannten Heimatdienstes hervor, der die Bevölkerung durch große Propagandaaktionen in eine kriegsbefürwortenden Stimmung versetzen und so zum Durchhalten veranlassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dingfelder war Mitglied des [[Bayerischer Mittelstandsbund|Bayerischen Mittelstandsbundes]], des [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbundes]] und soll auch Mitglied der [[Thule-Gesellschaft]] gewesen sein. 1919 wurde er von [[Anton Drexler]] als Hauptredner für die erste Massenveranstaltung der von Drexler und [[Karl Harrer]] gegründeten Deutschen Arbeiterpartei (DAP) gewonnen. Auf dieser am 24. Februar 1920 im [[Hofbräuhaus am Platzl|Hofbräuhaus]] abgehaltenen Versammlung, an der 2.000 Menschen teilnahmen, stellte [[Adolf Hitler]] im Anschluss an Dingfelders Rede zu dem Thema „Was uns not tut“ das [[Parteiprogramm der NSDAP]] vor, die bei dieser Gelegenheit neu gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ian Kershaw: &#039;&#039;Hitler. 1889–1936.&#039;&#039; DVA, Stuttgart 1998, S. 189–192.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Buch &#039;&#039;[[Mein Kampf]]&#039;&#039; erwähnt Hitler Dingfelder – angeblich aus Verärgerung, weil Dingfelder ihm nicht den Respekt entgegenbrachte, auf den dieser meinte Anspruch zu haben – in diesem Zusammenhang in anonymisierter Form mit den Worten „Nachdem der erste Redner geendet, ergriff ich das Wort“.&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. in der Ausgabe Adolf Hitler: &#039;&#039;Mein Kampf. Zwei Bände in einem Band&#039;&#039;, 1939, S. 359.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1920er Jahren unterhielt Dingfelder politische Beziehungen zu führenden Exponenten der NSDAP wie [[Dietrich Eckart]] und [[Hermann Esser]] sowie zu [[Gustav Ritter von Kahr]] und dem bayerischen Kronprinzen [[Rupprecht von Bayern]]. Seine „völkische Wirtschaftsmythik“ gilt als starker Einfluss auf die wirtschaftspolitischen Konzeptionen [[Gottfried Feder]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Rietzler: &#039;&#039;&amp;quot;Kampf in der Nordmark&amp;quot;. Das Aufkommen des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein (1919-1928)&#039;&#039;. Wachholtz, Neumünster 1982, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Partei selbst trat Dingfelder jedoch niemals bei. Allerdings war er ein von Hitler stets eigens begrüßter Ehrengast bei der alljährlichen Parteigründungsfeier im Hofbräuhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Beitrag zur Lehre von der Sehsphäre&#039;&#039;, Dissertation, 1895.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Tuberkulose. Ihr Wesen, ihre Ursachen, Verhütung und Heilung. Vom Standpunkte der Geheimmedizin. Nach einem in London, Berlin und anderen Städten gehalten Vortrage&#039;&#039;, 1911.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ludwig Aub als Hellseher und Hellfühler. Eine wissenschaftliche Studie über das Wesen der Graphologie und Psychometrie. Gemeinverständlich dargestellt.&#039;&#039; Seybold, München 1914.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Rotes Kreuz München, Kriegs-Gefangenen-Fürsorge. Was unsere Kriegsgefangenen schreiben, wie es ihnen geht und wie das Rote Kreuz für sie sorgt&#039;&#039;, 1915.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geldwahn und Rettung. Sammlung der in der Zeit vom 7. September 1919 bis 31. Januar 1920 im &amp;quot;Münchener Beobachter&amp;quot; erschienenen Aufsätze. &#039;&#039; Deutsche Eiche, München 1920. (unter dem Pseudonym Germanus Agricola)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kleines Rezeptierbuch. Elektro-Komplex-Homöopathie d. Iso-Werk A. G. Regensburg&#039;&#039;, 1926. (zusammen mit Theodor Krauss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Henry Ashby Turner: &#039;&#039;Nazism and the Third Reich&#039;&#039;, New York 1972, S. 13–19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116137541|VIAF=40122342}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dingfelder, Johannes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homöopath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Reichshammerbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied in der Thule-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dingfelder, Johannes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Germanus Agricola (Pseudonym); Dingfelder, Johann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt und völkischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Februar 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lipprichhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=unsicher: [[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:D1:C730:1979:EDFF:F54:7C01:731A</name></author>
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		<title>Otto Gakenholz</title>
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		<updated>2024-12-30T10:27:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:D1:C730:1979:EDFF:F54:7C01:731A: m&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GakenholzOtto.jpg|mini|Otto Gakenholz]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Willy Otto Karl Fritz Gakenholz&#039;&#039;&#039; (* [[3. Februar]] [[1890]] in [[Hannover]];&amp;lt;ref&amp;gt;https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00000009/images/index.html?nativeno=178&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[10. November]] [[1973]] in [[Weyhausen]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] und der Bürgerschule II in Hannover schlug Gakenholz die mittlere Laufbahn im [[Reichspost]]dienst ein, wobei er zuletzt [[Postmeister]] in Isenhagen-[[Hankensbüttel]] war. Vom 1. April 1911 bis 31. März 1912 gehörte Gakenholz als [[Einjährig-Freiwilliger]] dem [[Füsilier-Regiment „General-Feldmarschall Prinz Albrecht von Preußen“ (Hannoversches) Nr. 73|Füsilier-Regiment Nr. 73]] in Hannover an. Von 1915 bis 1918 nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, in dem er bis zum [[Leutnant]] der Reserve befördert und mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz II. Klasse]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kaiserreich war Gakenholz Mitglied der antisemitischen [[Deutschsoziale Partei|Deutschsozialen Partei]] und einem &#039;&#039;Hammerbund&#039;&#039;. Die im Reich verteilten sogenannten Hammerbünde wurden 1912 zum [[Reichshammerbund]] zusammengefasst. In der Weimarer Republik wurde er 1919 Mitglied im [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]. 1924 war er im [[Völkisch-Sozialer Block|Völkisch-Sozialen Block]] aktiv, einer Ersatzorganisation der damals verbotenen NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 13. Juni 1927 trat Gakenholz in die NSDAP ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 63.142).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/10241328&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Partei übernahm er im [[Kreis Isenhagen]] Aufgaben als Obmann des [[Oberstes Parteigericht der NSDAP|Untersuchungs- und Schlichtungsausschusses]], als Kreispressewart, als Kreisfachberater für Beamtenfragen sowie als Propagandaleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung]] an die Nationalsozialisten war Gakenholz 1933 vorübergehend Gaugeschäftsführer in Osthannover. Von November 1933 bis Oktober 1936 amtierte Gakenholz als stellvertretender Gauleiter des Gaues Osthannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1933 wurde Gakenholz Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtags]], dem er bis zur Auflösung dieser Körperschaft im Herbst desselben Jahres angehörte. Anschließend saß er von [[Reichstagswahl November 1933|November 1933]] bis zum Mai 1938 als Abgeordneter im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]], in dem er den Wahlkreis 15 (Osthannover) vertrat. Im [[Reichstagswahl 1938|Mai 1938]] war er erneut Kandidat für den Reichstag, erhielt aber kein Mandat. Im November 1939 verzog Gakenholz nach [[Danzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Zeit von 1939 bis 1973}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130473243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130473243|VIAF=55255664}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gakenholz, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteifunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Reichshammerbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschsozialen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gakenholz, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gakenholz, Willy Otto Karl Fritz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weyhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:D1:C730:1979:EDFF:F54:7C01:731A</name></author>
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