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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-26T02:01:12Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Kasbach-Ohlenberg</title>
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		<updated>2025-05-15T06:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;197.250.60.126: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Kasbach-Ohlenberg bunt 300 dpi.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/35/15/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/16/36/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kasbach-Ohlenberg in NR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neuwied&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Linz am Rhein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 194&lt;br /&gt;
|PLZ               = 53547&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02644&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07138501&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Schoppbüchel 5&amp;lt;br /&amp;gt;53545 Linz am Rhein&lt;br /&gt;
|Website           = [https://kasbach-ohlenberg.de/ kasbach-ohlenberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Susanne Lux&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kasbach-Ohlenberg 001.jpg|mini|Ohlenberg, Luftaufnahme (2017)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kasbach katholische kirche.JPG|mini|hochkant|Kirche St.&amp;amp;nbsp;Maria Magdalena (Kasbach)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kasbach-Ohlenberg Kirche.jpg|mini|Kirche St.&amp;amp;nbsp;Nikolaus (Ohlenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kasbach-Ohlenberg 002, Pfarrkirche St. Nikolaus.jpg|mini|Kirche St. Nikolaus, Luftaufnahme (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kasbach-Ohlenberg&#039;&#039;&#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Neuwied]] im Norden von [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Linz am Rhein]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kasbach-Ohlenberg liegt rechtsseits des [[Mittelrhein]]s rund 4,5&amp;amp;nbsp;km südlich der Grenze zu [[Nordrhein-Westfalen]] etwa auf halbem Weg zwischen [[Köln]] und [[Koblenz]] an der [[Bundesstraße 42|B&amp;amp;nbsp;42]]. Das Gemeindegebiet Kasbach-Ohlenbergs erstreckt sich vom [[Rhein]] im Südwesten (Ortsteil Kasbach) bis auf die Vorberge des [[Westerwald]]es (Ortsteile Ohlenberg und Erl) im Nordosten. Es erreicht auf rund {{Höhe|325|DE-NHN|link=1}} seinen höchsten Punkt. Weitgehend an der westlichen Gemeindegrenze verläuft der Rhein-Nebenfluss [[Kasbach (Rhein)|Kasbach]], dem im Ortsteil Kasbach der &#039;&#039;Ohlenberger Bach&#039;&#039; zufließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Kasbach-Ohlenberg gehören folgende [[Ortsteil]]e:{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=48}}&lt;br /&gt;
* Kasbach&lt;br /&gt;
* Ohlenberg&lt;br /&gt;
* [[Erl (Kasbach-Ohlenberg)|Erl]] (Obererl und Untererl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind [[Erpel]] im Westen und Norden, [[Linz am Rhein]] im Norden und Osten sowie [[Ockenfels]], erneut Linz am Rhein und das auf der gegenüberliegenden Rheinseite liegende [[Remagen]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf den nahe gelegenen Bergen &#039;&#039;[[Hummelsberg (Westerwald)|Hummelsberg]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Asberg (Westerwald)|Asberg]]&#039;&#039; wurden [[Ringwall|Ringwälle]] aus der Zeit vor der [[V. u. Z.|Zeitenwende]] gefunden. Es wird angenommen, dass in dieser Zeit bereits Menschen hier siedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der durch die Gemeinde fließende Kasbach kennzeichnete schon im [[Mittelalter]] den Beginn der Grenze zwischen dem im Süden liegenden [[Engersgau]] und dem [[Auelgau]] im Norden. Aus der Gaugrenze wurde später die bis heute bestehende Grenze zwischen den Erzbistümern [[Erzbistum Trier|Trier]] und [[Erzbistum Köln|Köln]]. Entlang dieser Grenze war Kasbach bis 1935 geteilt in die zum [[Bürgermeisterei Linz|Amt Linz]] gehörende Gemeinde „Obercasbach“ ([[Gemarkung]]sfläche: 174&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]]) und die zum [[Bürgermeisterei Unkel|Amt Unkel]] gehörende Gemeinde „Niedercasbach“ (Gemarkungsfläche: 66&amp;amp;nbsp;ha).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &#039;&#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&#039;&#039; Bonn 1898, S. 69/70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kasbach-Ohlenberg wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1976 aus den aufgelösten Gemeinden Kasbach (Fläche: 240&amp;amp;nbsp;ha) und Ohlenberg (Fläche: 238&amp;amp;nbsp;ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius&amp;quot; /&amp;gt; neu gebildet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=167}} Die [[Gemarkung]]en &#039;&#039;Niederkasbach&#039;&#039;, &#039;&#039;Oberkasbach&#039;&#039; und &#039;&#039;Ohlenberg&#039;&#039; blieben bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kasbach ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Kasbachs erfolgte in einem Tauschvertrag der [[Abtei Prüm]] aus dem Jahr 882, wenig später mit dem Namen „Casbach“ auch im [[Prümer Urbar]] von 893. In einer Urkunde des Erzbischofs [[Hildolf|Hildolf von Köln]] aus dem Jahr 1076 wird die Schenkung eines Hofs in „Casbach“ erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss schon früh eine Kapelle in Kasbach (Linzer Seite) bestanden haben, weil davon berichtet wird, dass diese um 1633 einstürzte. Gemeinsam von den zu Trier und den zu Köln gehörenden Katholiken wurde eine neue Kapelle gebaut und St.&amp;amp;nbsp;[[Michael (Erzengel)|Michael]] geweiht. Die jetzige Kasbacher Kirche wurde 1905 gebaut und ist der [[Maria Magdalena|Heiligen Maria Magdalena]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Niederkasbach und Oberkasbach wurden am 1. Oktober 1935 zur Gemeinde Kasbach zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 1987 zählte Kasbach 644 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GT vollständig&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ohlenberg ===&lt;br /&gt;
Aus einer Schenkung der Gräfin [[Mechthild von Sayn]] geht hervor, dass sie im Jahr 1250 ihre Besitzungen, zu denen auch Ohlenberg gehörte, dem Kölner Erzbischof [[Konrad von Hochstaden]] vermachte. Seitdem gehörte Ohlenberg weltlich bis 1803 zu [[Kurköln]], der [[Bistum Trier|Erzbischof von Trier]] blieb das kirchliche Oberhaupt. Die erste Erwähnung Ohlenbergs erfolgte im Jahr 1262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformationsbestrebungen des Kölner Erzbischofs [[Hermann V. von Wied]] in den 1540er Jahren hatten auch Auswirkungen auf die kurkölnische Stadt Linz am Rhein und das Kirchspiel. In den heftigen Auseinandersetzungen bekannten sich die Bürger von Ohlenberg und Ockenfels sowie ein Teil des Stadtrates von Linz zu den Neuerungen der Reformation. Nach der Absetzung des Kurfürsten mussten sie zum alten Glauben zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ohlenberg wurde vermutlich im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Kapelle gebaut, die dem [[Nikolaus von Myra|Heiligen Nikolaus]] geweiht war. In der [[Taxa generalis]], einer Art Bestandsaufnahme des [[Erzbistum Trier|Erzbistums Trier]], wurde eine Kapelle um 1380 genannt. Im Jahr 1903 erfolgte der Neubau im neuromanischen Stil. Von der alten Kirche sind ein Teil des Chors aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und der Turm aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
Am 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 2009 erhielt die Kirche vier [[Kirchenglocke]]n der Glockengießerei der [[Abtei Maria Laach|Abtei Maria&amp;amp;nbsp;Laach]] in den Tönen b&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, d&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, f&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; und g&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; ([[Salve Regina|Salve-Regina]]-Motiv); die beiden kleineren Glocken wurden am 10.&amp;amp;nbsp;Oktober 2009 in Erl auf dem freien Feld gegossen. Abgesehen von modernen Hilfsmitteln zum Schmelzen der Bronze erfolgte der Glockenguss im traditionellen Lehmform-Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich in der Kirche die erste Glocke, die in der Werkstatt des späteren „[[Bochumer Verein]]s für Gußstahlfabrikation“ im Jahre 1852 gegossen wurde. Neuerlich wurde sie außer Dienst gestellt, renoviert und bekam einen Ehrenplatz in der Kirche. Zu besonderen Anlässen kann sie mittels Seil angeschlagen werden. Ihr Schlagton lautet g&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 1987 zählte Ohlenberg 618 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GT vollständig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erl ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Erl (Kasbach-Ohlenberg)}}&lt;br /&gt;
Erl wurde erstmals im Jahr 1257 urkundlich erwähnt. &#039;&#039;Gerhard von Rennenberg&#039;&#039; schenkte 1270 dem von ihm Anfang des 13. Jahrhunderts gegründeten [[Kloster St. Katharinen (Linzer Höhe)|Kloster St. Katharinen]] seine Liegenschaften in Erl, die als „eyn kostlich hoiff“ bezeichnet. Am 25. Mai 1987 zählte der Gemeindeteil Untererl 24, der Gemeindeteil Obererl 46 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GT vollständig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Kasbach-Ohlenberg bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713804501&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2022-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 439&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 476&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 694&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 832&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.175&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.265&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.219&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1.330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.348&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.394&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07138501}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ockenfelserbach bei Kasbach.JPG|mini|Ockenfelserbach bei Kasbach]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Kasbach-Ohlenberg besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:5em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:5em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:5em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG K-O]] || style=&amp;quot;width:5em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG O]] || style=&amp;quot;width:7em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 2 || 7 || 7 || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M154/GRKaO2024/index.html |titel=Wahlergebnisse Ortsgemeinde Kasbach-Ohlenberg 2024 |hrsg=Verbandsgemeinde Linz |datum=2024-06-10 |abruf=2024-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 3 || 5 || 8 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 2 || 5 || 9 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 2 || 5 || 5 || 4 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 3 || 4 || 5 || 4 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* FWG K-O = Freie Wählergruppe Kasbach-Ohlenberg e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* FWG O = Freie Wählergruppe Ohlenberg e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Susanne Lux (CDU) wurde am 9.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 [[Ehrenamt|ehrenamtliche]] Ortsbürgermeisterin von Kasbach-Ohlenberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blick-aktuell.de/Politik/Dr-Susanne-Lux-uebernimmt-die-Geschicke-in-Kasbach-Ohlenberg-597737.html |titel=Dr. Susanne Lux übernimmt die Geschicke in Kasbach-Ohlenberg |werk=Blick Aktuell |hrsg=Krupp Verlags GmbH, Sinzig |datum=2024-07-17 |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte sie sich mit einem Stimmenanteil von 50,4 % gegen einen Mitbewerber durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1380450100 |titel=Kasbach-Ohlenberg, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Kasbach-Ohlenberg |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie löste Frank Becker ab, der wiederum 2014 auf Dieter Sander folgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt; Dieser hatte das Amt 38 Jahre inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simone Schwamborn |url=https://www.nr-kurier.de/artikel/32140-dieter-sander-war-38-jahre-lang-ortsbuergermeister |titel=Dieter Sander war 38 Jahre lang Ortsbürgermeister |werk=NR-Kurier |hrsg=MVV Medienverlag Westerwald-Sieg, Etzbach |datum=2014-09-11 |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung=Das Wappen ist geteilt und zeigt oben, gespalten durch einen Wellenpfahl, vorn ein schwarzes und hinten ein rotes Balkenkreuz; der Wellenpfahl wird am Fußende von je zwei Sechsecksäulen flankiert; die untere Hälfte des Wappenschildes zeigt in Rot vorn eine goldene Traube, hinten eine goldene Ähre.&lt;br /&gt;
|Begründung=Der Wellenpfahl deutet auf den Kasbach und seine Funktion als Grenzbach zwischen dem [[Erzbistum Köln]] (schwarzes Balkenkreuz) und [[Bistum Trier|Erzbistum Trier]] (rotes Balkenkreuz) hin. Die Sechsecksäulen symbolisieren die [[Basalt]]steinbrüche in der Gemeinde und weisen auf deren wirtschaftliche Bedeutung hin. Die [[Weintraube]] und die [[Ähre]] deuten auf die Haupterwerbsquellen in den früheren Jahrhunderten hin. Der rote Grund weist auf die Verbundenheit der Gemeinde mit der Stadt Linz am Rhein hin.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Liste der Kulturdenkmäler in Kasbach-Ohlenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Kasbach liegt an der [[Bundesstraße 42]]. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist &#039;&#039;[[Bad Honnef]]&#039;&#039;/&#039;&#039;[[Linz am Rhein|Linz]]&#039;&#039; an der [[Bundesautobahn 3|A 3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kasbach gibt es einen [[Bahnhof]] der [[Kasbachtalbahn]] (Linz - [[Bahnhof Flammersfeld|Flammersfeld]]), auf der touristischer Verkehr zwischen Linz und [[Kalenborn (Vettelschoß)|Kalenborn]] stattfindet. Der nächstgelegene Bahnhof für regulären Personenverkehr ist der [[Bahnhof Linz (Rhein)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Hecken]] (1889–1958), Politiker (DNVP), Mitglied des Preußischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Joseph Scholmer|Joseph Schölmerich]] (1913–1995), Mediziner, Kommunist, Antifaschist und Sachbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Paul Schölmerich]] (1916–2015), Mediziner, Professor an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Scholmer]], [[Ursula Rumin]]: &#039;&#039;Freche Jungs und böse Buben. Jugendjahre am Rhein&#039;&#039;. Triga – der Verlag, Gründau-Rothenbergen 2010, ISBN 978-3-89774-764-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13804501}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neuwied}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5097050-1|VIAF=147378282}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1257]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>197.250.60.126</name></author>
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