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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Frankfurt-Griesheim</title>
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		<updated>2025-05-12T13:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;197.250.103.205: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Frankfurter Stadtteil&lt;br /&gt;
|STADTTEILNAME= Griesheim&lt;br /&gt;
|STADTTEILNUMMER= 19&lt;br /&gt;
|WAPPEN= Wappen Frankfurt-Griesheim.png&lt;br /&gt;
|KARTE= Frankfurt Stadtteil Griesheim.svg&lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 50&lt;br /&gt;
|LAT_MIN= 5&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 32&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 8&lt;br /&gt;
|LON_MIN= 36&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 25&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 4.200&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 21336&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNGSDICHTE= 5080&lt;br /&gt;
|PLZ= 65933&lt;br /&gt;
|VORWAHL= 069&lt;br /&gt;
|ORTSBEZIRKNUMMER= 6&lt;br /&gt;
|ORTSBEZIRK= West&lt;br /&gt;
|STADTBEZIRKE= &lt;br /&gt;
* 54&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; – Griesheim-Ost&lt;br /&gt;
* 54&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt; – Griesheim-Ost&lt;br /&gt;
* 55&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; – Griesheim-West&lt;br /&gt;
* 55&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt; – Griesheim-West&lt;br /&gt;
|WEBSITE= https://frankfurt.de/frankfurt-entdecken-und-erleben/stadtportrait/stadtteile/griesheim&lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE1= 40&lt;br /&gt;
|S-BAHN1= 1&lt;br /&gt;
|S-BAHN2= 2&lt;br /&gt;
|TRAM1= 11&lt;br /&gt;
|TRAM2= 21&lt;br /&gt;
|BUS1= 52&lt;br /&gt;
|BUS2= 54&lt;br /&gt;
|BUS3= 59&lt;br /&gt;
|BUS4= 89&lt;br /&gt;
|NACHTBUS1= 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Griesheim&#039;&#039;&#039; ist seit dem 1. April 1928 ein westlicher [[Liste der Stadtteile von Frankfurt am Main|Stadtteil]] von [[Frankfurt am Main]] nördlich des [[Main]]s. Die Einwohnerzahl beträgt {{formatnum:{{Metadaten Einwohnerzahl Frankfurt|19|}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt-Griesheim von der Staustufe.JPG|mini|ohne|Blick von der [[Staustufe Griesheim]] auf den Stadtteil in winterlicher Abendsonne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC07429 Chemiemüllhalde Griesheimer Alpe.jpg|mini|Begrünte Chemiemülldeponie &#039;&#039;Griesheimer Alpen&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griesheim grenzt im Westen an [[Frankfurt-Nied|Nied]], im Norden an [[Frankfurt-Sossenheim|Sossenheim]], [[Frankfurt-Rödelheim|Rödelheim]] und [[Frankfurt-Bockenheim|Bockenheim]], im Osten an [[Frankfurt-Gallus|Gallus]] und das [[Frankfurt-Gutleutviertel|Gutleutviertel]] sowie im Süden, getrennt durch den Main, an [[Frankfurt-Schwanheim|Schwanheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griesheim ist zwar als Teil der [[Untermainebene]] weitestgehend flach, allerdings ragt als künstlicher Berg die begrünte Chemiemülldeponie &#039;&#039;Griesheimer Alpen&#039;&#039; rund 40 Meter empor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fnp.de/frankfurt/griesheim-hessen-industriepark-soll-nichts-mehr-produziert-werden-zr-12874352.html |titel=Griesheim Hessen: Im Industriepark soll nichts mehr produziert werden |werk=fnp.de |datum=2019-08-09 |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte der Dörfer Nied und Griesheim.jpg|mini|links|„Die Dörfer Nied und Griesheim“ (Hoffmann’s Blatt 4 als Blatt 2 des Kartenbandes Grenz- und Grundrisse des [[Amt Bornheimerberg|Amtes Bergen]]) – Karte von 1583 des vereidigten [[Geodät|Landmessers]] und [[Kartograf|Kartographen]] [[Elias Hoffmann]] (gest. 1592) aus [[Frankfurt am Main|Frankfurt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Frankfurt-Griesheim, Empfangsgebäude.jpg|mini|Das Empfangsgebäude des Griesheimer Bahnhofs aus dem Jahr 1971]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Bereits in vorrömischer Zeit verliefen durch das Griesheimer Gebiet zwei [[Altstraße]]n von [[Mainz]] kommend, die [[Antsanvia]], über die Nidda-Brücke bei Nied durch den Griesheimer Gemeindewald (&#039;&#039;Rödelheimer Straße&#039;&#039; heute &#039;&#039;Oeserstraße&#039;&#039;), sowie eine am Mainufer zum [[Römische Niederlassung auf dem Frankfurter Domhügel|Frankfurter Domhügel]] entlangziehende Straße (heute etwa &#039;&#039;Nieder Kirchweg&#039;&#039;/&#039;&#039;Stroofstraße&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;Alt-Griesheim&#039;&#039;). Die [[Römisches Reich|Römer]] nutzten diese Straßen, bauten sie weiter aus und legten eine weitere [[Römerstraße|Heerstraße]] vom Verwaltungssitz [[Nida (römische Stadt)|Nida]] der [[Civitas Taunensium]] zum [[Kastell Groß-Gerau|römischen Kastell „Auf Esch“]] und der angrenzenden zivilen Siedlung bei [[Groß-Gerau]] an, wo sich eine überregionale Straßenkreuzung befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Wenzel: &#039;&#039; Groß-Gerau I. Der römische Vicus von Groß-Gerau, „Auf Esch“. Die Baubefunde des Kastellvicus und der Siedlung des 2.-3. Jahrhunderts.&#039;&#039; Habelt, Bonn 2009, ISBN 978-3-7749-3637-9 (= &#039;&#039;[[Frankfurter Archäologische Schriften]].&#039;&#039; Band 9);&amp;lt;br /&amp;gt;H.-G. Simon in: D. Baatz, F.-R. Herrmann: &#039;&#039;Die Römer in Hessen.&#039;&#039; Stuttgart 1989, S. 322f. mit einer Inschrift an die Straßengötter; [[Corpus Signorum Imperii Romani|CSIR]]-D-02-13, 00321.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Verbindungsstraße ist heute vollständig verschwunden, durch Funde am Ebelfeld ([[Frankfurt-Praunheim|Praunheim]]), in [[Frankfurt-Rödelheim|Rödelheim]] (Nidda-Durchstich), im Griesheimer Wald und in Schwanheim auf der gegenüberliegenden Mainseite ist der Verlauf jedoch gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die städtebauliche Entwicklung Griesheims war jedoch lediglich die von Nied kommende Mainuferstraße maßgeblich, an deren Achse sich im Mittelalter Handwerker und Fischer ansiedelten, diese Verbindungsstraße nach Frankfurt (über den [[Gutleuthof]]) war Keimzelle der dörflichen Ausdehnung Griesheims.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.geschichtsverein-griesheim.de/altgriesheim.html |text=Der Straßenname &#039;&#039;Alt Griesheim&#039;&#039; beim Geschichtsverein Griesheim e.&amp;amp;#160;V. |wayback=20160120235047 |archiv-bot=2025-02-11 20:43:58 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde Griesheim in nachrömischer Zeit erstmals um 850 erwähnt unter dem Namen &#039;&#039;Groezesheim&#039;&#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lorscher Codex|Codex Laureshamensis]] III Nr.&amp;amp;nbsp;[http://www.literature.at/viewer.alo?objid=18719&amp;amp;viewmode=fullscreen&amp;amp;scale=3.33&amp;amp;rotate=&amp;amp;page=179 3673]&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Kloster Lorsch|Reichsabtei Lorsch]] besaß hier einen Hof, Äcker und Wiesen. Eine weitere Nennung als &#039;&#039;Griegesheim&#039;&#039; aus dem Jahr 965 findet sich in den Nassauer Urkunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Sauer, Karl Menzel |Titel=Urkunde 93 – Rigalind schenkt zum Seelenheil ihrer Eltern… |Sammelwerk=Codex diplomaticus Nassoicus |Band=Band 1, 1. Abteilung |Verlag=J. Niedner |Ort= |Datum=1885 |Seiten=45 |Online={{archive.org |codexdiplomatic02sauegoog |Blatt=n90}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1684 kam Griesheim in [[Kurmainz]]er Besitz, nachdem es seit 1474 unter einer [[Grafschaft Hanau|hanauisch]]-mainzer Doppelherrschaft gestanden hatte. Seitdem führt der Stadtteil das Mainzer Rad im Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845 erhielt Griesheim eine Volksschule. Am selben Standort steht heute die [[Fritz Boehle|Boehleschule]], eine der Griesheimer Grundschulen. Bereits im Jahre 1856 wurde am westlichen Rand des damaligen Siedlungsgebietes die [[Chemische Fabrik Griesheim-Elektron|chemische Fabrik Griesheim]] gegründet. Der Chemiestandort Griesheim ist damit älter als das Chemiewerk in [[Frankfurt-Höchst|Höchst]]. Seit dem Bau der evangelischen Kirche 1866 (Turm erst 1890) wird nur noch die katholische Bevölkerung von Nied aus seelsorgerisch betreut. Die Straße „Nieder Kirchweg“ erinnert noch heute an diese Zeit. Die Innenausmalung der Kirche schuf 1926 [[Otto Linnemann]] aus Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 wurde Griesheim über die [[Hessische Ludwigsbahn]] an das deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen. In diesem Jahr wurde auch die katholische Kirchengemeinde in Griesheim gegründet. 1897 wurde die katholische Kirche Mariä-Himmelfahrt eingeweiht. An ein großes Explosionsunglück im Jahre 1901 mit 26 Toten und über 200 Verletzten erinnert noch heute das Eingangsportal des Griesheimer Friedhofes in der Waldschulstraße. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1928 wurde Griesheim zusammen mit den anderen westlichen Vororten zur Stadt Frankfurt am Main eingemeindet. 1932 wurde die Staustufe Griesheim mit einem Wasserkraftwerk und einer Schleusenanlage dem Betrieb übergeben. 1963 verlor Griesheim seine Personenfähre über den Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2010 wurde Benno Schubert, der letzte Bürgermeister des ehemals selbstständigen Griesheim (1922–1928), durch die Benennung eines kleinen Parks in &#039;&#039;Benno-Schubert-Park&#039;&#039; geehrt. Eine Gedenktafel und ein Mammutbaum erinnern in der Grünanlage am südlichen Ende der Schöffenstraße, direkt am Griesheimer Mainufer, an den Wegbereiter der Eingemeindung nach Frankfurt im Jahr 1928.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.genios.de/document?id=FNP__3B107C2B98AF51273000&amp;amp;src=hitlist&amp;amp;offset=0 Der lange Weg zum Benno-Schubert-Park]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|Name=Frankfurt-Griesheim|maxEinwohner=25000 |width=450 |float=none&lt;br /&gt;
|werte=(1752,163)(1771,211)(1805,264)(1826,365)(1840,653)(1852,869)(1864,1358)(1875,2102)(1885,3010)(1895,5870)&lt;br /&gt;
(1910,11514)(1925,12205)(1939,12382)(1946,13055)(1950,17382)(1956,21112)(1961,24942)(1970,25234)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2013,21132)(2020,23569)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Frankfurt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinden ===&lt;br /&gt;
* Evangelisch: Ev. Kirchengemeinde Ffm-Griesheim, Alte Falterstraße 6 (fusioniert seit Januar 2005), [[Segenskirche (Frankfurt-Griesheim)|Segenskirche]] (Baujahr 1863) und [[Pfingstkirche (Frankfurt-Griesheim)|Pfingstkirche]] (Baujahr 1954)&lt;br /&gt;
* Katholisch: [[Pastoraler Raum]] Griesheim-Nied mit der Kath. Pfarrei Mariä Himmelfahrt, Linkstraße&amp;amp;nbsp;45, Kirche eingeweiht 1897 und der Filialkirche St. Hedwig, Elsterstraße&amp;amp;nbsp;18. Zum Pastoralen Raum gehören zusätzlich die katholische Pfarrei in [[Frankfurt-Nied]] und die Eritreischen Katholiken sowie die Französische und die Italienischen Gemeinden in Frankfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bistumlimburg.de/index.php?_1=37464&amp;amp;_0=10&amp;amp;sid=20a09a2a7022da5eb5f5a774d1187e36 &#039;&#039;Der Pastorale Raum Griesheim-Nied&#039;&#039;] auf der Internetseite des Bistums Limburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moscheegemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Islamische Organisationen in Deutschland|Islamisches Zentrum Frankfurt]]&lt;br /&gt;
* Marokkanisch-Islamischer Kulturverein Bilal-Moschee, Froschhäuser&amp;amp;nbsp;Straße&amp;amp;nbsp;12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[File:Bahnhof Frankfurt-Griesheim, Hausbahnsteig.jpg|thumb|right|DB-Bahnhof Griesheim an der Main Lahn Bahn mit Zug der S-Bahn Rhein-Main]]&lt;br /&gt;
Durch den [[Bahnhof Frankfurt-Griesheim]] ist Griesheim gut mit der [[Frankfurt-Innenstadt|Frankfurter Innenstadt]] ([[Liste der Linien der S-Bahn Rhein-Main|Linien S1 und S2]] der [[S-Bahn Rhein-Main]]) sowie dem westlichen Umland und [[Wiesbaden]] verbunden. Die Bahnlinie sowie die [[Mainzer Landstraße]] im Norden teilen den Ort in drei Teile: Süd, Mitte und Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Stadtteile Alt-Griesheim und Neu-Griesheim waren ursprünglich durch die sogenannte Omegabrücke miteinander verbunden. Diese Brücke diente über viele Jahre als zentrale Verkehrsverbindung zwischen den beiden Quartieren. Aufgrund baulicher Mängel wurde die Omegabrücke jedoch abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem besteht die einzige direkte Verbindung zwischen Alt- und Neu-Griesheim lediglich über einen Bahnübergang. Eine dauerhafte Lösung zur Wiederherstellung einer leistungsfähigen Verbindung steht noch aus. Die Stadt Frankfurt prüft derzeit verschiedene Optionen, darunter der Bau einer neuen Brücke oder einer Unterführung. Eine endgültige Entscheidung wurde bislang nicht getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abriss der Omegabrücke hatte erhebliche Auswirkungen auf die örtliche Infrastruktur und das wirtschaftliche Leben. Zahlreiche Geschäfte, Kneipen und Lokale insbesondere in Alt-Griesheim sind infolgedessen nur noch eingeschränkt erreichbar. Zwar existiert eine provisorische Fußgängerbrücke, die es Anwohnerinnen und Anwohnern ermöglicht, das Gebiet zu Fuß zu erreichen, jedoch ist die frühere Besucherfrequenz deutlich zurückgegangen. Der motorisierte Individualverkehr in die Einkaufsstraße von Alt-Griesheim hat spürbar abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Öffentlicher Personennahverkehr]] (ÖPNV): Außer der S-Bahn verkehren in Griesheim die Omnibuslinien 52 (außer an Sonn- und Feiertagen), 54 und 59 sowie im nördlichen Teil die [[Straßenbahn Frankfurt am Main|Straßenbahnlinien]] 11 und 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Rhein-Main|11}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Rhein-Main|21}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DB-Betriebswerk ===&lt;br /&gt;
{{Hauptseite|Bahnhof Frankfurt-Griesheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt–Griesheim befindet sich ein [[Betriebswerk]] zur [[Instandhaltung der ICE-Züge]]. Es ist das einzige DB-Werk in Deutschland, in welchem [[Mehrsystemfahrzeug]]e getestet und gewartet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokales Gewerbe ===&lt;br /&gt;
Im Süden befindet sich das Ortszentrum mit einem umfangreichen Angebot an Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen und Gastronomie. Griesheim-Mitte, gelegen zwischen Bahnlinie und Mainzer Landstraße, ist geprägt durch den Siedlungsbau der 1960er und 1970er Jahre. Griesheim-Nord entstand zu großen Teilen in den frühen 1950er Jahren durch den Bau von Wohnungen, die zu Beginn überwiegend von Heimatvertriebenen bewohnt wurden. Momentan werden diese Gebäude durch umfangreiche Renovierungsarbeiten modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Neben dem [[Industriepark Griesheim]] am westlichen Ortsrand liegt nahe der Mainzer Landstraße ein großes Gewerbegebiet, in dem mehrere Autohäuser, Verbrauchermärkte, ein Kino sowie eine Diskothek zu finden sind. Das ebenfalls dort ansässige Werk [[Messer Griesheim]] entwarf die Fackel für die [[Olympische Sommerspiele 2000|Olympischen Spiele in Sydney]]. Auf dem Gelände des Industrieparks Griesheim betreibt die [[Vias (Unternehmen)|VIAS GmbH]] seit Dezember 2010 ein neu errichtetes Betriebswerk für die Triebwagen der zum Fahrplanwechsel 2010 neu aufgenommenen eigenen Linien der [[Rechte Rheinstrecke|rechten Rheinstrecke]] und des [[Main-Sieg-Express]] der [[Hessische Landesbahn|Hessischen Landesbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[DB Fernverkehr|DB Fernverkehr AG]] betreibt des Weiteren in Frankfurt-Griesheim (Griesheimer Stadtweg&amp;amp;nbsp;8) ihr Betriebswerk zur Instandhaltung der [[Intercity-Express|ICE]]-Baureihen [[ICE 3|406]] sowie [[ICE T|415]]. Das Werk umfasst&amp;amp;nbsp;– für die DB Fernverkehr AG&amp;amp;nbsp;– zwei Gleise sowie zwei Gleise in der ehemaligen S-Bahn-Halle. Geplant ist die Stationierung der Baureihe [[DB-Baureihe 407|407]] im Betriebswerk Griesheim. Hierfür wird eine weitere Wartungshalle mit drei Gleisen neu errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;DB Mobility Logistics AG (Hrsg.): [http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/hrps/hrps20100709.html &#039;&#039;Deutsche Bahn investiert 40 Millionen Euro in den Ausbau des ICE-Werkes in Frankfurt-Griesheim&#039;&#039;]. Presseinformation vom 9. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren betreibt die [[DB Regio]] AG auf den anderen Gleisen der ehemaligen S-Bahn-Werkstatt die Instandhaltung von [[Elektrolokomotive|Elektro-]] und [[Diesellokomotive]]n. Auch [[Doppelstockwagen]] werden im Standort Frankfurt-Griesheim instand gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschebahn.com/file/de/11883976/NbMpzzjTJGY9gNIJ3uKC0op6SCA/2255062/data/werkstattbriefe__db__regio__netz__01112014.pdf |titel=Werkstattsteckbriefe DB Regio 1. November 2014 |datum=2014-11-01 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160918151923/https://www.deutschebahn.com/file/de/11883976/NbMpzzjTJGY9gNIJ3uKC0op6SCA/2255062/data/werkstattbriefe__db__regio__netz__01112014.pdf |archiv-datum=2016-09-18 |abruf=2016-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Griesheim gibt es [[Kindertagesstätte]]n in kirchlicher, kommunaler beziehungsweise privater Trägerschaft sowie drei [[Grundschule]]n und eine [[integrierte Gesamtschule]]. Um die Betreuungssituation für Kleinstkinder in Griesheim-Süd zu verbessern, eröffnete Anfang Oktober 2006 in der Alten Falterstraße&amp;amp;nbsp;6 eine Krabbelstube des [[Diakonisches Werk|Diakonischen Werkes]], zusätzlich zu der seit längerem laufenden Krabbelgruppe und dem Mini-Club der katholischen Gemeinde Mariä Himmelfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1987 fertiggestellten Bürgerhaus nahe dem Bahnhof befindet sich eine Dependance der Stadtbücherei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griesheim galt lange Zeit als einer der größten sozialen Brennpunkte der Stadt. Durch die zum Teil hochproblematische Wohnsituation in einigen Siedlungen (zum Beispiel westliche Ahornstraße) kam es in den 1990er Jahren zu Vorkommnissen, die Griesheim den Namen &#039;&#039;Frankfurter [[Bronx]]&#039;&#039; einbrachten. Durch die Bewohner einbeziehende Hilfsmaßnahmen konnte jedoch in den folgenden Jahren die Entstehung eines &#039;&#039;Ghettos&#039;&#039; nach amerikanischem Vorbild verhindert werden. Stigmatisierungen Griesheims in dieser Hinsicht, die mitunter bis heute von Außenstehenden klischeehaft angeführt werden, sind nicht zutreffend. Nach wie vor gibt es jedoch Bereiche, die ein Weiterführen integrativer Maßnahmen erforderlich machen. Um dem gerecht zu werden, ist seit Anfang 2005 die [[Eberhard-Wildermuth-Siedlung (Frankfurt am Main)|Eberhard-Wildermuth-Siedlung]] in Griesheim-Nord Teil des Projektes &#039;&#039;[[Soziale Stadt]]&#039;&#039;, in dessen Rahmen mittels [[Quartiersmanagement]] eine stärkere Integration innerhalb des Stadtteils erreicht werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere offene Jugendeinrichtungen:&lt;br /&gt;
* Jugendclub des Internationalen Bundes&lt;br /&gt;
* Jugendclub des Evangelischen Vereins für Jugendsozialarbeit&lt;br /&gt;
* Kinder- und Jugendbüro der Evangelischen Kirchengemeinde&lt;br /&gt;
* IB fema für Mädchen und Frauen von 10 bis 27 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Liste der Kulturdenkmäler in Frankfurt-Griesheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Staustufe Griesheim ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Stausstufe Griesheim.jpg|mini|Staustufe Griesheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Staustufe Griesheim]] besteht aus zwei [[Schleusenkammer]]n, jeweils 12 und 15&amp;amp;nbsp;Meter breit sowie einem [[Laufwasserkraftwerk]] mit drei Kaplanturbinen. Die jährlich im Durchschnitt erzeugte elektrische Arbeit liegt bei etwa 35.000 Megawattstunden (MWh). Dies entspricht einer Versorgung von ca. 10 000 Haushalten. Sie wird als Kraftwerksbetriebsstelle durch das Wasser- und Schifffahrtsamt Aschaffenburg betrieben und wurde von 1929 bis 1932 als [[Walzenwehr]] mit Kraftwerk in den kubischen Formen des [[Bauhaus]]stils erbaut. Sie galt seinerzeit als die modernste und leistungsfähigste Binnenschifffahrtsanlage Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Autobahnbrücke Griesheim ====&lt;br /&gt;
Die heutige [[Europabrücke (Frankfurt am Main)|Europabrücke]] nach Schwanheim ist die &#039;&#039;älteste Autobahnbrücke Deutschlands&#039;&#039;. Nach dem ersten Spatenstich am 23.&amp;amp;nbsp;September 1933 für das Teilstück Frankfurt am Main–[[Darmstadt]] der geplanten Nord-Süd-Achse ([[HaFraBa]]) wurde die erste Mainbrücke 1934/1935 errichtet. Die Autobahn Frankfurt–Darmstadt wurde am 19.&amp;amp;nbsp;Mai 1935 eröffnet. Die heutige [[Bundesautobahn 5|Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;5]] war ursprünglich als „HaFraBa“ von [[Hamburg]] über Frankfurt am Main bis nach [[Basel]] als einheitliche Strecke geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Kriegstagen wurde die Brücke gesprengt, dann 1945/1946 wieder aufgebaut und im April 1946 neu eingeweiht. In den Jahren 1974 bis 1978 wurde die Autobahnbrücke bei Griesheim durch die jetzige Europabrücke ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erholung und Freizeit ===&lt;br /&gt;
Naherholungsgebiete finden sich am Mainufer mit Spielplätzen und Freizeitangeboten sowie im [[Niedwald]] im nördlichen Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren existiert ein vielfältiges Vereinsleben, zahlreiche Sport- und Kulturvereine sorgen für unterschiedliche Betätigungsmöglichkeiten. In der Evangelischen Kirchengemeinde finden regelmäßig musikalische Veranstaltungen statt, in deren Mittelpunkt mitunter die historische [[Wilhelm Sauer (Orgelbauer)|Sauer]]-Orgel in der Segenskirche steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Großer Beliebtheit erfreut sich das alljährlich im Sommer stattfindende Mainuferfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es über das Jahr verteilt zahlreiche Feste und Veranstaltungen, die von Vereinen oder Kirchengemeinden organisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalisch sei hier der Akkordeon-Musikverein Heiterkeit von 1890 Frankfurt am Main-Griesheim e.&amp;amp;nbsp;V. erwähnt. Das jährliche Herbstkonzert des ältesten deutschen Akkordeon-Vereins findet traditionell am ersten Sonntag im November statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heiterkeit1890.de/ Akkordeon-Musikverein Heiterkeit von 1890 Frankfurt am Main-Griesheim e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Meisenheimer]] (1873–1933), Zoologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Jakob Meisenheimer]] (1876–1934),  Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Ignatz Stroof]] (1838–1920),  Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bäppler-Wolf]], (1961), Schauspieler und Stadtverordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Ickstadt: &#039;&#039;Griesheim in alter und neuer Zeit.&#039;&#039; Herausgegeben von der Frankfurter Sparkasse von 1822, Frankfurt 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Frankfurt-Griesheim}}&lt;br /&gt;
* [https://frankfurt.de/frankfurt-entdecken-und-erleben/stadtportrait/stadtgeschichte/chroniken-der-stadtteile/chronik-von-griesheim &#039;&#039;Chronik von Griesheim.&#039;&#039;] In: Stadtportal Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=11738|titel=Griesheim, Stadt Frankfurt am Main}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=xZibAQAXoXA |titel=Mein Stadtteil – Meine Heimat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=11738|titel=Griesheim, Stadt Frankfurt am Main |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile Frankfurts&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4093159-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt-Griesheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Frankfurt am Main|Griesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 850]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>197.250.103.205</name></author>
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		<title>Fachingen</title>
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		<updated>2025-05-12T11:06:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;197.250.103.205: /* Verkehr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Fachingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Birlenbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.361934&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.990324&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 110&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 65626&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06432&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Fachingen COA.svg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Fachingen - Brunnen.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Fachinger Brunnen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachingen&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Ortsgemeinde [[Birlenbach]] im [[Rhein-Lahn-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]].{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=60}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil liegt an der [[Lahn]], einige Kilometer südwestlich von [[Diez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Überregionale Bekanntheit hat der Ortsteil durch die [[Heilwasser]]quelle [[Staatl. Fachingen]] erreicht. Diese wird seit 1742 genutzt und ist nach Angabe des Betreibers – gemessen an den Marktanteilen – die bedeutendste Heilwasserquelle Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mike Hänel |url=http://www.quellenatlas.eu/media/29c81f63f8484113ffff8045ffffffef.pdf |titel=Fachinger Heilbrunnen |werk=Quellenatlas |hrsg=Mike Hänel |format=PDF |abruf=2020-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fachingen.de/unternehmen-aktuell.aspx |titel=Unternehmen |hrsg=Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH |datum=2020 |abruf=2020-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meininger.de/de/getraenke-zeitung/news/staatl-fachingen-im-hoch |titel=Staatl. Fachingen im Hoch |werk=GetränkeZeitung |hrsg=Meininger Verlag GmbH, Neustadt/Weinstraße |datum=2018-03-01 |abruf=2020-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[File:Fachingen Tal.jpg|thumb|right|Bahnhof Fachingen (Lahn)]]&lt;br /&gt;
Fachingen verfügt über einen Bahnhof an der [[Lahn-Eifel-Bahn]], hier verkehren die Züge der Linie RB&amp;amp;nbsp;23 (Limburg–Diez–Fachingen–Bad Ems–Niederlahnstein–Koblenz Hbf–Koblenz Stadtmitte–Mendig–Mayen Ost) der [[DB Regio Mitte]] nach dem [[Rheinland-Pfalz-Takt]] täglich im Stundentakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Birlenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Lahn-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lahn]]&lt;/div&gt;</summary>
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