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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Rüdiger von Baehr</title>
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		<updated>2023-07-02T23:21:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;195.176.112.190: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rüdiger von Baehr&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;[[11. September]] [[1941]] in [[Gorzów Wielkopolski|Landsberg an der Warthe]]; † [[21. Juni]] [[2012]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Innere Medizin|Internist]] und [[Immunologie|Immunologe]]. Von 1983 bis 1994 war er Direktor des Instituts für medizinische Immunologie der [[Charité]] in Berlin. Mit [[Niels Sönnichsen]] war er einer der führenden [[AIDS]]-Forscher der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS2014-S89&amp;quot;&amp;gt;Douglas Selvage, Christopher Nehring: &#039;&#039;[https://web.archive.org/web/20141202031227/https://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publikationen/Publikationen/E_selvage_aids.pdf?__blob=publicationFile Die AIDS-Verschwörung: Das Ministerium für Staatssicherheit und die AIDS-Desinformationskampagne des KGB]&#039;&#039;. Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 2014, ISBN 978-3-942130-76-9, S.&amp;amp;nbsp;89&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüdiger von Baehr wurde 1941 in [[Gorzów Wielkopolski|Landsberg an der Warthe]] geboren und absolvierte ein [[Studium der Medizin]], das er 1967 mit einer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Thema „Vergleich der Ausbildung und des Erlöschens eines bedingten Fluchtreflexes bei Ratten am Beispiel der Wirkung von 0,1 mg/kg Reserpin auf beide Mechanismen“ an der [[Universität Leipzig]] abschloss. Anschließend war er an der dortigen Medizinischen Klinik als wissenschaftlicher Assistent und zur Ausbildung zum Facharzt für [[Innere Medizin]] tätig. Er wechselte später als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Institut für Impfstoffe der [[Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR]] (AdL) in [[Dessau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1975 wurde er an der Universität Leipzig nach Anfertigung der [[Habilitationsschrift]] „Die Rezeptoren von Lymphozyten und ihre Bedeutung für die Immunregulation“ im Fach „Medizinische Immunologie“ [[Habilitation|habilitiert]]. Vier Jahre später folgte die Ernennung zum Professor an der AdL. 1983 wurde er ordentlicher Universitätsprofessor für medizinische Immunologie an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] und Direktor des Instituts für medizinische Immunologie der [[Charité]]. Ab 1994 war er als niedergelassener Internist in [[Berlin]] tätig und darüber hinaus Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von labordiagnostischen Einrichtungen in [[Frankfurt (Oder)]] und [[Greifswald]]. Er starb 2012 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunkte der Forschungsaktivitäten von Rüdiger von Baehr waren die Immunschwächekrankheit [[Aids]] und andere Immundefekte. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit der Rolle von [[T-Lymphozyt]]en bei [[Infektion]]skrankheiten und [[Allergie]]n, immunologischen Aspekten bei [[Krebs (Medizin)|Krebserkrankungen]] sowie der immunologischen Diagnostik. Ab 2006 gehörte er dem Vorstand der Deutschen Borreliose-Gesellschaft an, als deren dritter Vorsitzender er bis zu seinem Tod fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüdiger von Baehr erhielt 1977 gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern den [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]] und war ab 1990 korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]]. Von 1993 bis 1998 gehörte er der [[Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin|Leibniz-Sozietät]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Monoklonale Antikörper: Anwendung in der Medizin.&#039;&#039; Wien und New York 1989&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Chronic-fatigue-Syndrom (CFS): Ein Überblick mit Hinweisen zur Labordiagnostik.&#039;&#039; Bonn 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WH-BAW-1992|name=Baehr, Rüdiger von|id=90|seite=13}}&lt;br /&gt;
* Kurt E. Müller: &#039;&#039;Zum Tod von Herrn Prof. Dr. med. Rüdiger von Baehr.&#039;&#039; In: &#039;&#039;DBG Mitteilungen.&#039;&#039; 4/2012. Herausgegeben von der Deutschen Borreliose-Gesellschaft, S.&amp;amp;nbsp;12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|137948506}}&lt;br /&gt;
* [http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/312_dbu.pdf Nachruf des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner e.V. (pdf; 70&amp;amp;nbsp;kB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137948506|VIAF=86110380}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baehr, Rudiger von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immunologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baehr, Rüdiger von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Internist und Immunologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gorzów Wielkopolski|Landsberg an der Warthe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juni 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>195.176.112.190</name></author>
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		<title>Hans-Werner Schlipköter</title>
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		<updated>2023-07-02T23:13:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;195.176.112.190: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans-Werner Schlipköter&#039;&#039;&#039; (* [[25. August]] [[1924]] auf [[Nias]], [[Niederländisch-Indien]], heute [[Indonesien]]; † [[12. März]] [[2010]]) war ein deutscher Mediziner. Er galt als einer der &#039;&#039;Väter der [[Umweltmedizin]]&#039;&#039; in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Schlipköter war der Sohn des Missionars [[Emil Schlipköter]], der auch in Indonesien wirkte, studierte Medizin an der [[Universität Straßburg]] und der [[Universität Tübingen]] und wurde mit einer Arbeit über Rückenmarkstumore bei Kindern an der [[Universität Düsseldorf|Medizinischen Akademie Düsseldorf]] promoviert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Ab 1951 war Schlipköter dort Assistent am Institut für Hygiene und Mikrobiologie bei [[Walter Kikuth]] und wandte sich der Erforschung der [[Silikose]] zu ([[Pathogenese]], Therapie), die besonders im Ruhrgebiet bei Bergleuten ein Problem war. 1955 habilitierte er sich und wurde Leiter des Instituts für Experimentelle Silikoseforschung in [[Bochum]]-Hordel. Er war 1962 Gründungsdirektor des Instituts für Lufthygiene und Silikoseforschung (ab 1980 Medizinisches Institut für Umwelthygiene) der Medizinischen Akademie (der späteren [[Universität Düsseldorf]]), was er bis 1995 blieb. 1965 wurde er Professor an der neu gegründeten Universität Düsseldorf und Direktor des Instituts für Hygiene. 1974 war er Dekan der Medizinischen Fakultät in Düsseldorf. 1978 bis 1980 war er Rektor der Universität und 1980 bis zu seiner Emeritierung 1989 Prorektor für Finanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlipköter war Berater der nordrheinwestfälischen Landesregierung und der Bundesregierung in umweltmedizinischen Fragen. Insbesondere befasste sich sein Institut mit Fragen der Luftverschmutzung, das auch politisch seit den 1960er Jahren ein zentrales Thema der SPD im Ruhrgebiet war, und Schlipköter war in vielen nationalen und internationalen Kommissionen und Gremien dazu, wie dem Beirat der Bundesärztekammer und in der [[WHO]]. Die Immissionsgrenzwerte der [[Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft|„TA-Luft“]] in der Fassung von 1974 beruhten wesentlich auf der Arbeit seines Instituts. 1979 wurde sein Institut in Medizinisches Institut für Umwelthygiene (MIU) umbenannt, das Schlipköter bis 1995 leitete&amp;lt;ref&amp;gt;Es wurde 2003 aufgelöst. Nachfolger ist das Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) an der Universität Düsseldorf&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort entstand 1989 eine der ersten umweltmedizinischen Beratungsstellen in der Bundesrepublik und wurde in den 1990er Jahren der Krebsatlas Nordrhein-Westfalen erarbeitet. Viele der bei Schlipköter ausgebildeten Umweltmediziner hatten später leitende Funktionen in Behörden und in der Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlipköter war sowohl Mitglied des Vorstands als auch des Beirats der [[Kommission Reinhaltung der Luft]] und erhielt 1976 die Ehrenmedaille des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Spiegelberg |Titel=Reinhaltung der Luft im Wandel der Zeit |Auflage=1 |Verlag=VDI-Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=1984 |ISBN=3-18-419088-9 |Seiten=127, 130, 131 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1991 war er Mitgründer der Gesellschaft für Hygiene und Umweltmedizin (GHU). Als Vizedirektor der GHU organisierte er 1994 den 1. International Congress of Environmental Medicine in Duisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Heinz-Erich Wichmann]] und [[Georges Fülgraff]] gab er das Handbuch der Umweltmedizin heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Schlipköter erhielt 1968 mit [[Arthur Brockhaus]] den [[Robert-Koch-Preis]] für ihre Arbeiten zur Vorbeugung und Therapie von Quarzstaub-[[Silikose]] mit dem Polymer [[PVNO]]. Er erhielt außerdem die Johannes-Weyer-Medaille der Ärzteschaft von Nordrhein-Westfalen, das Große [[Bundesverdienstkreuz]], den [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]], die Goldene Ehrenmedaille der Universität Düsseldorf und eine Ehrenprofessur der [[Universität Peking]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105191728}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190302024613/https://www.uni-duesseldorf.de/home/universitaet/weiterfuehrend/pressebereich/pressemeldungen/news-detailansicht/article/altrektor-prof-schlipkoeter-zum-75.html?cHash=74d86725734f1169a5a63a2c4b400dfb Schlipköter zum 75. Geburtstag, Universität Düsseldorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105191728|VIAF=84868186}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schlipkoter, HansWerner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robert-Koch-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schlipköter, Hans-Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. August 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nias]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>195.176.112.190</name></author>
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		<title>Klaus-Dietrich Runow</title>
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		<updated>2023-07-02T23:13:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;195.176.112.190: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Klaus-Dietrich Runow&#039;&#039;&#039; (* [[1955]]) ist ein deutscher Arzt, [[Umweltmedizin]]er und Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Runow hat als erster deutscher Arzt in den USA seine Umweltmedizinprüfung abgelegt und wurde vom &#039;&#039;International Board for Environmental Medicine&#039;&#039; zertifiziert. 1989 errichtete er das erste deutsche Institut für Umweltkrankheiten und ist damit ein Pionier der Umweltmedizin in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.umweltmedizin.org/profil-ifu/klaus-dietrich-runow/ |wayback=20140831104619 |text=Klaus-Dietrich Runow |archiv-bot=2019-04-23 06:34:32 InternetArchiveBot }} (abgefragt am 19. September 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2006: [[B.A.U.M.-Umweltpreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Klinische Ökologie: Umweltkrankheiten – neue Wege in Diagnose und Therapie.&#039;&#039; Hippokrates, Stuttgart 1987; 2., überarbeitete und erweiterte Auflage unter dem Titel &#039;&#039;Klinische Ökologie: Angewandte Umweltmedizin. 66 Tabellen.&#039;&#039; 1994.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nervenschutz durch Entgiftung: Ratgeber für gesundes Altwerden. Angewandte Ernährungs- und Umweltmedizin.&#039;&#039; Mein Buch, Hamburg 2005, ISBN 3-86516-504-4 (hergestellt on demand).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wenn Gifte auf die Nerven gehen: Wie wir Gehirn und Nervensystem durch Entgiftung schützen können.&#039;&#039; Südwest, München 2008, ISBN 978-3-517-08387-2; 2., korrigierte Auflage 2009.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Darm denkt mit: Wie Bakterien, Pilze und Allergien das Nervensystem beeinflussen.&#039;&#039; Südwest, München 2011, ISBN 978-3-517-08667-5.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Krebs eine Umweltkrankheit? Risiko minimieren – Therapie optimieren.&#039;&#039; Südwest, München 2013, ISBN 978-3-517-08772-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|111141737}}&lt;br /&gt;
* [http://www.umweltmedizin.org/ Institut für Umweltmedizin]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/eins-zu-eins-der-talk/klaus-dietrich-runow-umweltmediziner-104.html | archive-is=20131222092952 | text=Eins zu Eins. Der Talk: Gespräche unter vier Augen auf Bayern 2}}: Klaus-Dietrich Runow im Gespräch am 1. November 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=111141737|VIAF=311575042}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Runow, Klausdietrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Runow, Klaus-Dietrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt, Umweltmediziner und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1955&lt;br /&gt;
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|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>195.176.112.190</name></author>
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