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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stammenm%C3%BChle&amp;diff=2677614</id>
		<title>Stammenmühle</title>
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		<updated>2023-07-10T10:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.77.237.113: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die &#039;&#039;Stammenmühle&#039;&#039; in Nettetal-Hinsbeck. Zur gleichnamigen Mühle in Weeze-Wemb siehe [[Stammen-Mühle]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Mühle&lt;br /&gt;
|NAME =Stammenmühle&lt;br /&gt;
|BILD =Nettetal-Hinsbeck Denkmal-Nr. 32, Büschen 1a (2372).jpg &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG =Stammenmühle &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lage --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|POSKARTE =&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51.332455&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.289286&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|STANDORT = [[Nettetal]]-[[Hinsbeck]]&lt;br /&gt;
|TYP_NUTZUNG =[[Getreidemühle]]&lt;br /&gt;
|MAHLWERK =&lt;br /&gt;
|TYP_ANTRIEB =[[Windmühle]]&lt;br /&gt;
|WINDMÜHLENTYP =Turmholländer&lt;br /&gt;
|FLÜGELTYP =Segelgatterflügel&lt;br /&gt;
|FLÜGELANZAHL =&lt;br /&gt;
|NACHFÜHRUNG =Sterz&lt;br /&gt;
|BAUJAHR = 1854&lt;br /&gt;
|STILLLEGUNG = &lt;br /&gt;
|STATUS =&lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Stammenmühle&#039;&#039;&#039; ist eine [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] [[Turmwindmühle]] mit [[Steert (Windmühle)|Steert]] in [[Hinsbeck]], einem Ortsteil von [[Nettetal]] im [[Kreis Viersen]] ([[Nordrhein-Westfalen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Windmühle wurde 1854 aus [[Backstein]] errichtet. Sie liegt oberhalb von Hinsbeck an der [[Grefrath]]er Straße und gilt als Wahrzeichen des Ortes. 1913 wurde eine dieselbetriebene [[Getreidemühle]] installiert; seit 1928 wurde die Windmühle nicht mehr genutzt und begann zu verfallen. &lt;br /&gt;
Die hölzernen [[Segelgatterflügel]] wurden um 1990 rekonstruiert. 2020 wurden die inzwischen morschen Flügel demontiert; 2021 sollen neue Flügel montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]], bearbeitet von Claudia Euskirchen, Olaf Gisbertz, Ulrich Schäfer: &#039;&#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen I Rheinland&#039;&#039;. [[Deutscher Kunstverlag]], München/Berlin 2005, ISBN 3-422-03093-X&lt;br /&gt;
* Ralf Hendrix: &#039;&#039;Die Stammenmühle in Nettetal-Hinsbeck und Queen Elisabeth II.&#039;&#039; In: [[Verein Niederrhein]] (Hrsg.): &#039;&#039;Der Niederrhein. Zeitschrift für Heimatpflege und Wandern,&#039;&#039; 85. Jahrgang, Oktober 2018, [[Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke|ISSN]] 0342-5673&lt;br /&gt;
* Hermann Timmermanns: &#039;&#039;Geschichte der Stammenmühle&#039;&#039;. In: [[Verein Niederrhein]] (Hrsg.): &#039;&#039;Der Niederrhein. Zeitschrift für Heimatpflege und Wandern,&#039;&#039; 58. Jahrgang, Juli 1991, [[Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke|ISSN]] 0342-5673&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
* [[Liste der Windmühlen in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* [https://stammenmuehle.de/ stammenmuehle.de] (Förderverein für die Stammenmühle e.V.) &lt;br /&gt;
* [http://www.geigenbau-zanders.de/muehle.html Geschichte der Stammenmühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stammenmuhle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Windmühle in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turmwindmühle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holländerwindmühle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1850er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinarchitektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Nettetal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.77.237.113</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rainald_(J%C3%BClich-Geldern)&amp;diff=1130756</id>
		<title>Rainald (Jülich-Geldern)</title>
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		<updated>2023-06-26T09:35:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.77.237.113: Neuer Verweis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rainald von Jülich&#039;&#039;&#039; (* um [[1365]]; † [[25. Juni]] [[1423]] bei [[Arnheim]]) war ab 1402 als Rainald IV. Herzog von [[Herzogtum Geldern|Geldern]] und als Rainald I. Herzog von [[Herzogtum Jülich|Jülich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rainald war der Sohn von [[Wilhelm II. (Jülich)|Wilhelm II.]] Herzog von Jülich und der Maria von Geldern, einer Tochter von Herzog [[Rainald II. (Geldern)|Rainald II.]] von Geldern. Er folgte 1402 seinem kinderlos verstorbenen älteren Bruder [[Wilhelm (Jülich-Geldern)|Wilhelm]] als Herzog von Jülich und Geldern. Ziel seiner Politik war es, das aufstrebende Burgund im niederländischen Raum einzudämmen, woran er letztlich scheiterte. An herrscherlichen Qualitäten stand er seinem Bruder deutlich nach. Schon der Beginn seiner Regierung war belastet durch Schulden von 80 000 Florenen, die er als Lösegeld wegen seiner Gefangennahme in der [[Schlacht von Kleverhamm]] 1397 dem Grafen Adolf von Kleve zu zahlen hatte. Dafür setzte er die Stadt Emmerich und die [[Liemers]] zum Pfand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralf G. Jahn |Titel=Geldern und Frankreich |Hrsg=Ralf G. Jahn, Karl-Heinz Tekath u. Bernhard Keuck im Auftrag des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend |Sammelwerk=Das Herzogtum Geldern im Spannungsfeld von Bündnis und Konkurrenz an Maas, Rhein und IJssel |Verlag=Verlag des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend |Ort=Geldern |Datum=2005 |ISBN=3-921760-33-X |Seiten=84-98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er unterstützte 1400 die Wahl [[Ruprecht (HRR)|Ruprechts I.]] zum römisch-deutschen König und verbündete sich mit Herzog [[Louis de Valois, duc d’Orléans|Ludwig von Orléans]]. Der belehnte ihn 1401 mit seinem Schloss Zerhorst und gab ihm 1404 seine Cousine Marie d&#039; Harcourt, als Herzogin [[Maria von Geldern (Herzogin, † nach 1428)|Maria von Geldern]], zur Frau. 1405 wurde er wie schon sein Bruder Wilhelm auch Lehnsmann des französischen Königs [[Karl VI. (Frankreich)|Karl VI]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1406 verbündete er sich mit den [[Wittelsbach]]er Grafen von [[Holland]] und [[Grafschaft Hennegau|Hennegau]], um die Nachfolge [[Anton (Brabant)|Antons von Burgund]] im [[Herzogtum Brabant]] zu verhindern, was jedoch scheiterte und zu einem Zerbrechen des Bündnisses führte. Für die Unterstützung Johanns von Arkel im Kampf gegen Holland erhielt er 1409 die Stadt [[Gorinchem]], die er jedoch bereits 1412 gegen eine finanzielle Entschädigung wieder abtrat. Zunehmende Verschuldung zwang ihn, die Privilegien der Stände zu erneuern und auszuweiten. Die Landstände führten mehrfach Beschwerde gegen seinen als lasch und willkürlich empfundenen Herrschaftsstil. Unzufriedenheit erregte auch, dass er sich in Jülich heimischer als in Geldern fühlte. Als sich nach 15-jähriger Regierung abzeichnete, dass er – wie sein Bruder – ohne legitime Nachkommen bleiben würde, schlossen Ritterschaft und Städte seines Herzogtums Geldern 1418 eine Übereinkunft im Sinne einer frühen landständischen Verfassung, im Erbfall nur einen gemeinsam akzeptierten Herrn als Nachfolger anzuerkennen. Nach seinem kinderlosen Tod 1423 wurde er neben seinem Bruder in der von Graf Rainald II. von Geldern gestifteten Kartause Monnickhuizen beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Janssen |Titel=Die Geschichte Gelderns bis zum Traktat von Venlo (1543) |Hrsg=Ralf G. Jahn, Karl-Heinz Tekath und Bernhard Keuck im Auftrag des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend |Sammelwerk=Das Herzogtum Geldern im Spannungsfeld von Bündnis und Konkurrenz an Maas, Rhein und IJssel |Verlag=Verlag des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend |Ort=Geldern |Datum=2005 |ISBN=3-921760-33-X |Seiten=7-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte ihm in Jülich [[Adolf (Jülich-Berg)|Adolf]] Herzog von [[Herzogtum Berg|Berg]] (aus einer Seitenlinie des Hauses Jülich), während die geldrischen Stände [[Arnold von Egmond]], einen Enkel von Rainalds Schwester Johanna, zum Herzog wählten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Rainald heiratete 1405 Maria († nach 1427), eine Tochter von [[Johann VI. (Harcourt)|Johann VI. von Harcourt und Aumale]]. Die Ehe blieb kinderlos. Das [[Stundenbuch]] seiner Gattin ist bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stundenbuch der Maria d’Harcourt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herzog hatte mehrere [[Bastard]]e, die nicht zur Nachfolge in der Herzogswürde berechtigt waren:&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf G. Jahn, &#039;&#039;[http://www.adel-genealogie.de/Genealogie.html Die Genealogie der Vögte, Grafen und Herzöge von Geldern]&#039;&#039;, In: Gelre, Geldern, Gelderland. Geschichte und Kultur des Herzogtums Geldern, hrsg. von Johannes Stinner und Karl-Heinz Tekath, Geldern 2001 (abgerufen am 17. April 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Wachtendonk|Wilhelm, Herr von Wachtendonk]] († 1439), 1413–1432 Herr von Batenburg, 13. Dezember 1416 [[Unehelichkeit|legitimiert]]. Erste Heirat 5. Januar 1410 mit Johanna von Wachtendonk († 1415), Erbtochter von Arnold III., Herrn zu Wachtendonk und Wilhelma von Büren. Zweite Heirat 1415 mit Hermanna von Bronckhorst († nach 1439), Tochter von Gisbert von Bronckhorst und Margarete von Ghemen.&lt;br /&gt;
* Wilhelm († 1421), Abt von Gladbach, Pastor zu Kaldenkirchen.&lt;br /&gt;
* Eduard von Bell, 1419 Herr von Haps, 1447 Pfandherr zu Uerdingen, 1473 Amtmann zu Hülchrath. Erste Heirat 1410 zu Arnheim mit einer Tochter des Wilhelm von Arnheim. Zweite Heirat am 1. Mai 1418 mit Stina [[Schall-Riaucour|Schall von Bell]], Tochter von Gerhard Vogt von Bell und Elisabeth Scherffgin.&lt;br /&gt;
* Rainald (Reinart) von Gülich, 1410/1436 zu Weisweiler. Er heiratete ca. 1410/1415 Alverade von Disternich († nach 1. Mai 1424), Tochter des verstorbenen Ritters Rost von Disternich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bastard&amp;quot; /&amp;gt; Rainald wurde zum Stammvater des Adelsgeschlechtes &#039;&#039;von Gülich&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Aleid.&lt;br /&gt;
* Alverade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ralf G. Jahn]], [[Karl-Heinz Tekath]], Bernhard Keuck (Hrsg.): &#039;&#039;Das Herzogtum Geldern im Spannungsfeld von Bündnis und Konkurrenz an Maas, Rhein und IJssel.&#039;&#039; Verlag des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend, Geldern 2005, ISBN 3-921760-33-X&lt;br /&gt;
* [[Ralf G. Jahn]]: &#039;&#039;Die Genealogie, der Vögte, Grafen und Herzöge von Geldern.&#039;&#039; In: Johannes Stinner, [[Karl-Heinz Tekath]] (Hrsg.): &#039;&#039;Gelre – Geldern – Gelderland. Geschichte und Kultur des Herzogtums Geldern&#039;&#039; (= &#039;&#039;Herzogtum Geldern.&#039;&#039; Bd. 1 = &#039;&#039;Veröffentlichungen der Staatlichen Archive des Landes Nordrhein-Westfalen.&#039;&#039; Reihe D: &#039;&#039;Ausstellungskataloge staatlicher Archive.&#039;&#039; Bd. 30). Verlag des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend, Geldern 2001, ISBN 3-9805419-4-0, S. 29–50.&lt;br /&gt;
* {{ADB|27|728|728|Reinald IV|Karl Theodor Wenzelburger|ADB:Reinald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.manfred-hiebl.de/genealogie-mittelalter/geldern_herzoege_von/rainald_4_herzog_von_geldern_1423/rainald_4_herzog_von_geldern_+_1423.html genealogie-mittelalter.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bastard&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heike Preuss (Bearb.): &#039;&#039;Kleve-Mark Urkunden 1394-1416.&#039;&#039; Regesten des Bestandes Kleve-Mark Urkunden im Nordrhein-Westfälischen Hauptstaatsarchiv in Düsseldorf. Respublica-Verlag, Siegburg 2003, S. 211.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste multi&lt;br /&gt;
|AMT=[[Herzogtum Geldern#Herrscher Gelderns|Herzog von Geldern]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Graf von Zutphen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Blason ducs de Gueldre (selon Gelre).svg|40px]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1402–1423&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Wilhelm (Jülich-Geldern)|Wilhelm I./III.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Arnold von Egmond]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Herzogtum Jülich#Herrscher von Jülich|Herzog von Jülich]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Arms of Flanders.svg|40px]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1402–1423&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Wilhelm (Jülich-Geldern)|Wilhelm I./III.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Adolf (Jülich-Berg)|Adolf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123109981|VIAF=52588425}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rainald #Julichgeldern}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Geldern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Jülich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Zutphen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Jülich-Heimbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1423]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rainald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rainald IV. (Geldern); Rainald I. (Jülich)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Herzog von Geldern und Herzog von Jülich&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1365&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 1423&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Arnheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.77.237.113</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Senne-Radweg&amp;diff=1180503</id>
		<title>Senne-Radweg</title>
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		<updated>2022-07-11T09:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.77.237.113: falscher link auf Schlangen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Europaradweg R1 D3 02.jpg|mini|Radwegekreuz R1 D3, Hermannsweg und Senne-Radweg]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Senne-Radweg&#039;&#039;&#039; ist ein 77 Kilometer langer [[Radwanderweg]] durch die Kreise [[Kreis Paderborn|Paderborn]], [[Kreis Gütersloh|Gütersloh]] und [[Kreis Lippe|Lippe]]. Der Radweg führt auf einem Rundkurs um die [[Senne]] herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke weist fast durchgängig nur geringe Höhenunterschiede auf. Einzig der Abschnitt um [[Augustdorf]], [[Detmold]] bis [[Horn-Bad Meinberg]] ist etwas bergiger, da er durch den [[Teutoburger Wald]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Kommunen liegen an der Strecke:&lt;br /&gt;
[[Bad Lippspringe]], [[Schloß Neuhaus (Paderborn)|Schloß Neuhaus]], [[Hövelhof]], [[Stukenbrock]], [[Augustdorf]], [[Detmold]], [[Horn-Bad Meinberg]], [[Schlangen (Gemeinde)|Schlangen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Radverkehrsnetz NRW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.senneradweg.de/ www.senneradweg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.917485|EW=8.777733|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radweg in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Kreis Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Kreis Gütersloh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.77.237.113</name></author>
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