<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=194.149.246.114</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=194.149.246.114"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/194.149.246.114"/>
	<updated>2026-06-27T22:53:39Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bremische_Volksbank_Weser-W%C3%BCmme&amp;diff=2400291</id>
		<title>Bremische Volksbank Weser-Wümme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bremische_Volksbank_Weser-W%C3%BCmme&amp;diff=2400291"/>
		<updated>2025-06-26T13:32:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.149.246.114: Änderungen der Zahlen &amp;amp; Daten des Geschäftsjahres 2024 nach Bestätigung während Vertreterversammlung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Kreditinstitut&lt;br /&gt;
| Name              = Bremische Volksbank Weser-Wümme eG&lt;br /&gt;
| Typ               = Genossenschaftsbank&lt;br /&gt;
| Bild              = [[Datei:Bremische Volksbank.jpg|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
| Land              = Deutschland&lt;br /&gt;
| Rechtsform        = [[eingetragene Genossenschaft]]&lt;br /&gt;
| PAN               = 92017&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 1926&lt;br /&gt;
| Jahr              = 2024&lt;br /&gt;
| GeschäftsdatenRef = https://www.bremischevb.de/meine-bank/ueber-uns/zahlen-fakten.html&lt;br /&gt;
| Bilanzsumme       = 2484 Mio. EUR&lt;br /&gt;
| Einlagen          = 1598 Mio. EUR&lt;br /&gt;
| Kundenkredite     = 1660 Mio. EUR&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = 238&lt;br /&gt;
| Mitglieder        = 19745&lt;br /&gt;
| Geschäftsstellen  = 18&lt;br /&gt;
| Vorstand          = Ulf Brothuhn&amp;lt;br /&amp;gt;Matthias Dittrich&amp;lt;br /&amp;gt;Detlev Herrmann&amp;lt;br /&amp;gt;Stefan Hunsche&lt;br /&gt;
| Aufsichtsrat      = Rüdiger Klein (Vorsitzender)&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.bremischevb.de/ bremischevb.de]&lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Bremen]]&lt;br /&gt;
| Verband           = [[Genoverband]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bremische Volksbank Weser-Wümme eG&#039;&#039;&#039; ist eine deutsche [[Genossenschaftsbank]] mit Sitz in [[Bremen]] innerhalb der [[Freie Hansestadt Bremen|Freien Hansestadt Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Am 2. Dezember 1926 trafen sich zehn bremische Handwerker, Kaufleute und Angehörige freier Berufe im Hause [[Martinistraße (Bremen)|Martinistraße]] 20 in Bremen. Sie gründeten die &#039;&#039;Bremische Genossenschaftsbank eGmbH&#039;&#039;, die Vorgängerin der &#039;&#039;Bremischen Volksbank Weser-Wümme&#039;&#039;. Ziel der örtlichen Genossenschaftsbank war es, „dem gewerblichen Mittelstand in Handwerk und Handel“ in Bremen finanziell zur Seite zu stehen. „Hilfe zur Selbsthilfe“ hieß das Motto für die Mitglieder, weil Großbanken in der Regel in der Finanzierung der Industrie tätig und als Finanzpartner für den Mittelstand meist zu teuer waren. Am Ende ihres ersten ordentlichen Geschäftsjahres wies die Bank eine Bilanzsumme in Höhe von 135.347&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark|RM]] aus. Die Anzahl der Mitglieder hatte sich von ursprünglich zehn auf 105 erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 wurde die Bremische Genossenschaftsbank in &#039;&#039;Bremische Wirtschaftsbank eGmbH&#039;&#039; umbenannt, nachdem der Ruf der Genossenschaftsbanken durch den Konkurs der in Bremen ansässigen &#039;&#039;Beamtenbank eGmbH&#039;&#039; erheblich gelitten hatte. Aufgrund der widrigen wirtschaftlichen Verhältnisse jener Zeit geriet auch die Bremische Wirtschaftsbank in Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1933 verbesserte sich die Geschäftslage der Bank. Die Kundeneinlagen stiegen. Die Bremische Wirtschaftsbank unterstützte mit Krediten das Arbeitsbeschaffungsprogramm der Regierung. Im selben Jahr trat die Bremische Wirtschaftsbank dem &#039;&#039;Deutschen Genossenschaftsüberweisungsring&#039;&#039; bei, wodurch der Überweisungsverkehr und der Scheckeinzug schneller und günstiger wurden. 1935 wurde die manuell betriebene Buchhaltung auf maschinellen Betrieb umgestellt. 1939 überstieg die Bilanzsumme der Bank erstmals die Eine-Million-Grenze.&lt;br /&gt;
1940 wurde die Bremische Wirtschaftsbank in &#039;&#039;Bremische Volksbank eGmbH&#039;&#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1941 wurde die Bank erstmals ausgebombt. In den Kriegsjahren zog sie in immer wieder wechselnde Ausweichquartiere um. Als das Geschäftslokal in der [[Obernstraße (Bremen)|Obernstraße]] Nr.&amp;amp;nbsp;78/80 am 30.&amp;amp;nbsp;Juni 1941 durch einen Luftangriff zerstört wurde, wechselte die Bank seit der Gründung bereits zum fünften Mal ihren Standort. Einige Monate war sie bei der &#039;&#039;Bäcker-Einkauf eGmbH&#039;&#039; in der Langenstraße 42 untergebracht; am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1942 bezog sie neue Geschäftsräume in der Ansgaritorstraße 18. In einer Bombennacht wurden auch sie am 19.&amp;amp;nbsp;August 1944 zerstört. In dem Jahr betrieb die Bremische Volksbank ihre Geschäfte zeitweilig in einer Bürogemeinschaft mit der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]] am Domshof, nach erneuter Zerstörung vorübergehend unter dem Dach der [[Commerzbank]] im [[Schüsselkorb]]. Bei Kriegsende befand sie sich in angemieteter Einrichtung im beschädigten Gebäude der während des Krieges geschlossenen &#039;&#039;Depositenkasse der Norddeutschen Kreditbank&#039;&#039; [[Sielwall]] 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945 bis 1959 ===&lt;br /&gt;
1948 war die Bilanzsumme der Bank mit 5,1 Millionen RM auf den höchsten Stand seit der Gründung gestiegen, weil die Kunden alle verfügbaren Mittel auf ihre Konten eingezahlt hatten, um diese bei der Währungsreform in die Umstellungsrechnung einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Währungsreform stiegen Spareinlagen an und der in Gang kommende Wiederaufbau der Stadt ließ das Kreditgeschäft anziehen. Die Zeichen standen auf Expansion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 mietete die Bank Am Dom 6 neue Geschäftsräume von der Versicherungsgesellschaft &#039;&#039;Neue Welt&#039;&#039;, dem späteren &#039;&#039;[[Deutscher Ring|Deutschen Ring]]&#039;&#039;, an.&lt;br /&gt;
1951 feierte die Bremische Volksbank ihr 25-jähriges Bestehen mit 700 Gästen in der [[Die Glocke (Bremen)|Glocke]]. Seit der [[Währungsreform 1948 (Westdeutschland)|Währungsreform]] hatte sich die Bilanzsumme der Bank mehr als versechsfacht und betrug Ende 1951 über zwei Millionen [[Deutsche Mark|DM]]. Die Zahl der Mitglieder nahm um mehr als 40 % auf 589 Personen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1950er Jahre weiteten sich die Marktaktivitäten der Bank erheblich aus. Das Angebot an den Sparer umfasste vermehrt hauseigene Sparformen wie das Klubsparen und Gewinnsparen. Mit Erfolg verkauft wurde aber auch das durch den Staat geförderte steuerbegünstigte Sparen. Andererseits schaltete sich die Bank aktiv in die Finanzierung des Wiederaufbaus ein und förderte vor allem auch Existenzgründungen mittelständischer Betriebe. Die langfristigen Ausleihungen (Hypotheken-, Investitionskredite und Darlehen aus Mittelstandprogrammen für das Handwerk) nahmen kräftig zu. Zudem engagierte sich die Bank nach Inkrafttreten des Lastenausgleichsgesetzes bei der treuhänderischen Verwaltung von Aufbaudarlehen zur Schaffung von Dauerarbeitsplätzen in der Hansestadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1953 richtete die Bremische Volksbank ihre erste Hauptzweigstelle&amp;amp;nbsp;– die Volksbank Rotenburg&amp;amp;nbsp;– in [[Rotenburg (Wümme)]] ein. Gleichzeitig wurde die erste Zahlstelle der Bank in der wesentlichen Vorstadt Bremens&amp;amp;nbsp;– in der Waller Heerstraße&amp;amp;nbsp;– eröffnet. Es folgte eine weitere Bremer Zweigstelle 1956 in [[Findorff (Bremen)|Findorff]]. 1956 eröffnete die Bank als zweite Hauptzweigstelle die Volksbank Achim im ehemaligen &#039;&#039;Pfort-Haus&#039;&#039; in der Obernstraße in [[Achim (Landkreis Verden)|Achim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrer aktiven Zweigstellenpolitik entsprach die Bremische Volksbank bereits sehr frühzeitig dem Zug der Zeit: Für die deutsche Kreditwirtschaft war mit dem Ende der 50er Jahre die Zeit der bankwirtschaftlichen Idylle ausgelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde die Zinsverordnung aufgehoben, die zwei Jahre zuvor das Soll- und Habenzinsabkommen abgelöst hatte. Damit war die seit 1932 in Deutschland bestehende Zinsreglementierung außer Kraft gesetzt. Banken und Sparkassen hatten Spielraum für eine aktivere Politik mit eigener Konditionengestaltung und verbreiterter Angebotspalette gewonnen. Damit begann aber auch die Zeit eines intensiven Wettbewerbs in Bankensektor: Die stark gestiegenen Einkommen breiter Bevölkerungsschichten machten das Mengengeschäft auch für Groß- und Kreditbanken interessant. Sie versuchten, in die Klientel der Genossenschaftsbanken einzudringen. Die Volksbanken antworteten mit größerer Angebotsvielfalt und versuchten, ihren Kundenkreis auszuweiten. Sie knüpften ein enges Geschäftsnetz, um die Wege der Kunden zur Bank zu verkürzen. Somit erwies sich die aktive Zweigstellenpolitik der Bremischen Volksbank mit drei Zahlstellen im Bremer Stadtgebiet und zwei Hauptzweigstellen in Rotenburg und Achim als richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bremische Volksbank ging das Jahrzehnt stürmischen Wachstums 1959 mit einem Paukenschlag zu Ende: „Der Umsatz überschnitt die Milliardengrenze“ titelte der Weser-Kurier. Und Frithjof Krüger, seit 1949 Vorstandsvorsitzender der Bank, sprach auf der 31. Ordentlichen Generalversammlung in der Bremer Glocke vom „bisher erfolgreichsten Jahr seit Bestehen der Bank“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1960er Jahre ===&lt;br /&gt;
Ab 1960 wurde für die Bremische Volksbank das 6-geschossige &#039;&#039;Haus der Volksbank&#039;&#039; an der Domsheide/Ecke [[Balgebrückstraße]] in Bremen nach Plänen von [[Carsten Schröck]] realisiert. Im November 1962 bezog die Bank nach mehr als zehnmaligem Umzug sein Domizil und im Februar 1963 wurde das eingeweiht. Zugleich fand eine grundlegende Neugestaltung der Betriebsorganisation der Bank statt und eine Datenverarbeitungsanlage wurde in Betrieb genommen. Der Geschäftsumfang hatte mit der Einführung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs zugenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1963 überstieg die Anzahl der Mitglieder der Bank die 3000er-Marke. Die Generalversammlung beschloss daher, dass die Rechte der Mitglieder in Zukunft von einer Vertreterversammlung auszuüben seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 gab die Bremische Volksbank ihren ersten Sparbrief aus. Sie schuf damit eine neue Form der Geldanlage und bot so eine höchstmögliche Verzinsung für Spareinlagen, wie der Geschäftsbericht darlegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1965 wurde die Zweigstelle in der Wartburgstraße in Bremen ausgebaut. Eine Stahlwand im Kundentresen und ein bis zur Decke reichender 25 Millimeter starker Panzerglasaufsatz sicherten die Zweigstelle vor Überfällen. Der Hintergrund: Die Zweigstelle war 1965 gleich zweimal das Ziel von Bankräubern. Beim ersten Mal wurden mehr als 20.000&amp;amp;nbsp;DM erbeutet. Die beiden Täter wurden nicht gefasst. Das andere Mal hatte der Täter weniger Glück. Der damalige Zweigstellenleiter, Friedrich Meyer, verfolgte den bewaffneten Räuber und jagte ihm die Beute in Höhe von über 6.000&amp;amp;nbsp;DM kurzerhand wieder ab. Zwar konnte der Täter zunächst entkommen, doch ein pfiffiger Schüler, der ihn weiter verfolgte und sich die Autonummer gemerkt hatte, brachte die Polizei auf die Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970er Jahre ===&lt;br /&gt;
1971 beschlossen die damalige Bremische Volksbank eGmbH und die &#039;&#039;Spar- und Darlehenskasse Bremen eGmbH&#039;&#039;, ebenfalls mit Sitz in Bremen, eine Verschmelzung beider Häuser. Aufnehmende Bank wurde die Bremische Volksbank. 1972 genehmigten die Vertreterversammlungen beider Institute die Verschmelzungsverträge. Mit dem Eintrag beim Amtsgericht wurde die Fusion beider Häuser im Juni rechtskräftig. Ausgeweitet wurde durch die Fusion das Geschäftsstellennetz. Zu den drei Hauptzweigstellen in Achim, Rotenburg und [[Scheeßel]] sowie sieben Zweigstellen in Findorff, [[Hemelingen]], [[Neustadt (Bremen)|Neustadt]], [[Östliche Vorstadt|Steintor]], [[Vahr]], West und Baden kamen eine Hauptzweigstelle in [[Huchting (Bremen)|Huchting]], [[Borgfeld]], [[Oberneuland]] und [[Grolland]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1976 begann die Bank im [[Bremer Rathaus]] ihr 50-jähriges Jubiläum. Die Bilanzsumme der Bank überstieg 1976 die 200-Millionen-DM-Marke und sie verdoppelte sich nahezu seit der Fusion mit der Spar- und Darlehenskasse Bremen von 1972. Die Zahl der Mitglieder belief sich Ende 1976 auf über 10.000, gegenüber gut 8.000 zum Zeitpunkt der Fusion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1980 bis 1999 ===&lt;br /&gt;
1980 wurde mit der Einführung der dezentralen Datenverarbeitung begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Jahr 1984 fusionierten die &#039;&#039;Raiffeisen Volksbank Bremen eG&#039;&#039; mit Sitz auch in Bremen und die Bremische Volksbank eG. Aufnehmendes Institut war die Bremische Volksbank.&amp;lt;ref&amp;gt;GnR 317 des [[Amtsgericht Bremen|Amtsgerichts Bremen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Ende des Jahres wies die Bremische Volksbank eine Bilanzsumme von über 437 Millionen&amp;amp;nbsp;DM aus. Die Zahl der Mitglieder war auf fast 13.000 angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 begab die Bremische Volksbank als Refinanzierungsinstrument eigene Schuldenverschreibungen. Bereits in den ersten acht Monaten konnten für 9,6 Millionen Schuldenverschreibungen platziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 erwarb die Bank das Startkapital an der &#039;&#039;VBS Immobilien GmbH&#039;&#039;. Mit dem Kauf dieses Maklerunternehmens wurde ein entscheidender Schritt zur strategischen Ausrichtung der zukünftigen Geschäftspolitik getan.1994 zeigte die Straffung des Niederlassungsnetzes kostendämpfende Wirkungen. Neue Akzente wurden auch im Bereich des Leistungsangebots gesetzt: Neben der mittelständischen Firmenfinanzierung bildete die Bank einen weiteren Schwerpunkt in der privaten Wohnungsbaufinanzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1995 wurde das neue Datenverarbeitungsverfahren &#039;&#039;BB3&#039;&#039; eingeführt. 1996 wurden die Niederlassungen in Achim, Rotenburg und Scheeßel in Bremische Volksbank umbenannt. Der Name der Tochter VBS Immobilien GmbH wurde in „Immobilienservice der Bremischen Volksbank GmbH“ umgeändert. 1997 überstieg die Bilanzsumme der Bank erstmals die Marke von einer Milliarde&amp;amp;nbsp;DM. Die Bank präsentierte 1997 in der Geschäftsstelle Achim ihr neues Marktplatzkonzept. Die klassische Trennung der Aufgabenbereiche Kasse, Service und Beratung wurde aufgehoben. 1997 wurden drei kleinere Geschäftsstellen in Borgfeld, Neustadt und Vahr mit größeren Einheiten zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurden alle Geschäftsstellen auf das &#039;&#039;Marktplatzkonzept&#039;&#039; umgestellt. Gleichzeitig wurde die Geschäftsstelle Scheeßel an die [[Volksbank Wümme-Wieste|Volksbank eG Sottrum]] abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 2000 ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 weitete die Bremische Volksbank das Vertriebswegenetz mit einer personalisierten Homepage aus. Am 2. Dezember 2001 feierte die Bremische Volksbank eG ihr 75-jähriges Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Eintritt der [[Norisbank]] AG in den Finanzverbund der Volksbanken wird seit März 2003 auch das Markenprodukt &#039;&#039;easyCredit&#039;&#039; angeboten. Seit 2009 ist Ulf Brothuhn im Vorstand der Bank. Die Geschäftsstelle in Hemelingen ist seit 2009 am Marktplatz in der Schlengstraße 2. Seit 2013 ist Detlev Herrmann im Vorstand der Bremische Volksbank eG. 2016 wurde das Hauptgebäude der Bank an der Domsheide modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 erfolgte die Aufnahme von Fusionsgesprächen mit der Volksbank eG Wümme-Wieste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bremischevb.de/wir-fuer-sie/fusion.html |titel=Geplante Fusion |hrsg=Bremische Volksbank |abruf=2023-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eintragung der Bank unter dem neuen Namen Bremische Volksbank Weser-Wümme eG erfolgte Anfang Juni 2024 und die technische Fusion wurde am 15. Juni 2024 vollzogen. Seitdem agiert die Bank unter dem Namen „Bremische Volksbank Weser-Wümme eG“ mit den Vorstände Ulf Brothuhn (Vorsitzender), Matthias Dittrich, Detlev Herrmann und Stefan Hunsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsausrichtung ==&lt;br /&gt;
Die Bremische Volksbank Weser-Wümme betreibt das [[Universalbank]]geschäft. Im Verbundgeschäft arbeitet sie mit der [[DZ Bank]], [[R+V Versicherung]], [[Bausparkasse Schwäbisch Hall]], [[Teambank]], [[VR Smart Finanz]], [[DZ Privatbank]], [[DZ Hyp]] und der [[Union Investment]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsgebiet ==&lt;br /&gt;
Das Geschäftsgebiet liegt innerhalb von Bremen und im angrenzenden Umland im Westen des [[Landkreis Verden|Landkreises Verden]] sowie im [[Landkreis Rotenburg (Wümme)|Landkreises Rotenburg (Wümme)]]. Der Name der Bank nimmt Bezug auf die Flüsse [[Weser]] und [[Wümme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesen Orten betreibt die Bank Filialen:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = * Bremen (Hauptstelle, jur. Sitz)&lt;br /&gt;
* Achim (Landkreis Verden) (Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Hemelingen (Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Oberneuland (Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Ottersberg (Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Rotenburg (Wümme) (Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Scheeßel (Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Sottrum (Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Bassen (SB-Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Borgfeld (SB-Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Findorff (SB-Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Fintel (SB-Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Fischerhude (Kreissparkasse Verden)&lt;br /&gt;
* Huchting (SB-Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Kirchwalsede (Sparkasse Rotenburg-Osterholz)&lt;br /&gt;
* Posthausen (SB-Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Geschäftsstellen sind mit Geldauszahlungsautomaten ausgestattet. Dazu kommen 21 Geldautomaten an verschiedenen Standorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in Bremen mit sich angrenzendem Geschäftsgebiet ist die [[Volksbank Bremen-Nord]] eG ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftung ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Bremische Volksbank eG – Stiftung&#039;&#039; ist eine [[Stiftung (Deutschland)|Stiftung]] für die Region Bremen. Unterstützt werden unter anderem kulturelle Einrichtungen wie Theater und Museen sowie kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte und Kunstausstellungen. Außerdem werden Bildungseinrichtungen für die Ausbildung von Lernbehinderten sowie die Förderung von Begabten und wirtschaftswissenschaftliche Forschungsprojekte und Einrichtungen zur Integration von Behinderten unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bremische Volksbank}}&lt;br /&gt;
* {{BaFin|101547}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bremischevb.de Website der Bremischen Volksbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.07451|EW=8.80876|type=landmark|region=DE-HB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10033911-6|VIAF=154546408}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genossenschaftsbank (Freie Hansestadt Bremen)|Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreditinstitut (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1926]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.149.246.114</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volksbank_Elsen-Wewer-Borchen&amp;diff=2803108</id>
		<title>Volksbank Elsen-Wewer-Borchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volksbank_Elsen-Wewer-Borchen&amp;diff=2803108"/>
		<updated>2024-11-08T07:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.149.246.114: /* Geschäftsgebiet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Kreditinstitut&lt;br /&gt;
| Name              = Volksbank&amp;lt;br /&amp;gt;Elsen-Wewer-Borchen eG&lt;br /&gt;
| Typ               = Genossenschaftsbank&lt;br /&gt;
| Bild              = &lt;br /&gt;
| Land              = Deutschland&lt;br /&gt;
| Rechtsform        = [[eingetragene Genossenschaft]]&lt;br /&gt;
| PAN               = 64037&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 18. Oktober 1903&lt;br /&gt;
| Sitz              = Von-Ketteler-Straße&amp;amp;nbsp;61&amp;lt;br /&amp;gt;33106&amp;amp;nbsp;Paderborn&lt;br /&gt;
| Verband           = [[Genoverband]] e.V.&lt;br /&gt;
| Jahr              = 2023&lt;br /&gt;
| GeschäftsdatenRef = [https://www.vb-elsen-wewer-borchen.de/wir-fuer-sie/ueber-uns/zahlen-fakten.html Zahlen &amp;amp; Fakten per 31. Dezember 2023]&lt;br /&gt;
| Bilanzsumme       = 481,0 Mio. EUR&lt;br /&gt;
| Einlagen          = 352,0 Mio. EUR&lt;br /&gt;
| Kundenkredite     = 359,0 Mio. EUR&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = 55&lt;br /&gt;
| Geschäftsstellen  = 5 + 3 SB-GS&lt;br /&gt;
| Mitglieder        = 10.221&lt;br /&gt;
| Vorstand          = Thomas Petrik&amp;lt;br /&amp;gt;Ferdinand Klink&lt;br /&gt;
| Aufsichtsrat      = Andreas Preising (Vorsitzender)&lt;br /&gt;
| Homepage          = [http://www.vb-elsen-wewer-borchen.de/ vb-elsen-wewer-borchen.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Volksbank Elsen-Wewer-Borchen eG&#039;&#039;&#039; ist eine [[Genossenschaftsbank]] mit Sitz im Stadtteil [[Elsen (Paderborn)|Elsen]] in der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Stadt [[Paderborn]] im [[Kreis Paderborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die heutige Volksbank Elsen-Wewer-Borchen eG wurde am 18. Oktober 1903 als Spar- und Darlehnskassenverein eGmuH in Elsen gegründet. Im Jahre 1969 fusionierte die Spar- und Darlehnskasse eGmbH Elsen mit der Spar- und Darlehnskasse Kirchborchen eGmbH mit dem Sitz in [[Kirchborchen]] und der Spar- und Darlehnskasse Wewer eGmbH mit dem Sitz in [[Wewer]]. Im Jahr 1980 fusionierte die Spar- und Darlehnskasse eG Elsen mit der Volksbank Etteln eG mit dem Sitz in [[Etteln]]. Mit Eintragung vom 2. Januar 1996 erhielt die Bank ihre heutige Firmierung.&amp;lt;ref&amp;gt;GnR 221 des Amtsgerichts Paderborn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2020 fusionierte die Bank letztmals mit der Volksbank Wewelsburg-Ahden eG mit dem Sitz in [[Wewelsburg (Ortschaft)|Wewelsburg]]. Diese entstand im Jahr 1969 als Spar- und Darlehnskasse Wewelsburg eGmbH durch die Fusion der Spar- und Darlehnskasse Ahden eGmbH mit dem Sitz in [[Ahden]] mit der Spar- und Darlehnskasse Wewelsburg eGmbH.&amp;lt;ref&amp;gt;GnR 257 des Amtsgerichts Paderborn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsverhältnisse ==&lt;br /&gt;
Die Volksbank Elsen-Wewer-Borchen eG ist im Genossenschaftsregister beim Amtsgericht Paderborn unter GnR 221 eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur ==&lt;br /&gt;
Rechtsgrundlagen sind das [[Gesetz betreffend die Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften|Genossenschaftsgesetz]] und die durch die Vertreterversammlung beschlossene [[Satzung (Privatrecht)|Satzung]]. Organe der Bank sind der [[Vorstand]], der Aufsichtsrat und die [[Vertreterversammlung]]. Die Vertreterversammlung besteht aus gewählten Mitgliedern der Bank, welche die anderen Mitglieder vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungseinrichtung ==&lt;br /&gt;
Die Volksbank Elsen-Wewer-Borchen eG ist der amtlich anerkannten [[BVR Institutssicherung|Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken]] GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des [[Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken|Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken]] e.V. angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsausrichtung ==&lt;br /&gt;
Die Volksbank Elsen-Wewer-Borchen eG betreibt das [[Universalbank]]geschäft und ist Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Dabei kooperiert sie mit den anderen Verbundunternehmen. Sie ist Mitglied im [[Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken]]. Der gesetzliche Prüfungsverband ist der Genoverband e.V. Im Verbundgeschäft arbeitet sie mit der [[DZ Bank]], [[R+V Versicherung]], [[Bausparkasse Schwäbisch Hall]], [[Teambank]], [[VR Leasing]], [[DZ Hyp]] und der [[Union Investment]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsgebiet ==&lt;br /&gt;
Das Geschäftsgebiet liegt im Zentrum des [[Kreis Paderborn|Kreises Paderborn]] mit Geschäftsstellen in Paderborner Stadtteilen sowie in Ortsteilen von [[Borchen]] und [[Büren (Westfalen)|Büren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesen Orten betreibt die Bank Filialen:&lt;br /&gt;
* Elsen (Hauptstelle, jur. Sitz)&lt;br /&gt;
* Wewer (Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* [[Alfen (Borchen)|Alfen]] (SB-Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Etteln (Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Kirchborchen (Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Wewelsburg (Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* [[Nordborchen]] (SB-Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
* Ahden (SB-Geschäftsstelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in Paderborn mit sich angrenzendem Geschäftsgebiet ist die [[VerbundVolksbank OWL]] eG ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{BaFin|103238}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vb-elsen-wewer-borchen.de/ Website der Volksbank Elsen-Wewer-Borchen eG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51/44/02.84/N|EW=8/41/01.02/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Volksbank ElsenWewerborchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genossenschaftsbank (Nordrhein-Westfalen)|ElsenWewerBorchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Borchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kreis Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1903]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.149.246.114</name></author>
	</entry>
</feed>