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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%B6lner_Autorenwerkstatt&amp;diff=716056</id>
		<title>Kölner Autorenwerkstatt</title>
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		<updated>2025-06-04T13:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.27.22.23: /* Bekannte Autoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kölner Autorenwerkstatt&#039;&#039;&#039; ist eine regelmäßig stattfindende offene Autorengruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formal ist die Autorenwerkstatt als Seminar der [[Universität zu Köln]] organisiert, man muss aber nicht eingeschrieben sein, um teilnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wöchentlichen Treffen tragen jeweils zwei Autoren selbst verfasste Texte vor. Dabei stellen sie ausreichende Kopien bereit, damit jeder Teilnehmer sie sowohl hören als auch lesen kann. Alle literarischen Texte sind zugelassen: Kurzprosa, Lyrik, Auszüge aus Romanen, Drama, Essay und Ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgende Diskussion gibt es nur eine Regel: Der Autor darf sich währenddessen nicht äußern, sondern erst am Ende ein kurzes Wort abgeben. Dies, damit über den Text selbst diskutiert wird, und nicht über das, was der Autor dazu sagt. Die Diskussion findet gleichberechtigt statt, der Leiter ist lediglich Organisator und Moderator, kein Dozent, er verteilt keine Aufgaben, seine Beiträge wiegen nicht mehr als die der anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinterher zieht es die Beteiligten gewöhnlich gemeinsam zur Nachbetrachtung in geeignete Kölner Kneipen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende jedes Semesters gibt die Autorenwerkstatt öffentliche Lesungen mit meist zehn bis zwölf Autoren. Orte waren z.&amp;amp;nbsp;B. das Bürgerhaus [[Stollwerck|Stollwerk]], das Artheater, das Café Duddel oder die Stadtteilbibliothek Sülz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kölner Autorenwerkstatt entstand 1980 durch eine Flugblattaktion („Wir haben die Schubladen voll!“) des damaligen Studenten [[Karl Karst|Karl (Helmut) Karst]], der ein „offenes Lektorat“ für die von ihm gegründete Zeitschrift, &#039;&#039;Das Heft. Zeitschrift für Kulturarbeiten&#039;&#039; (später: &#039;&#039;Das Kölner Heft&#039;&#039;) ins Leben rufen wollte. Aus dem offenen Lektorat für die Zeitschrift &#039;&#039;Das Heft&#039;&#039; entwickelte sich zusätzlich ein Diskussionsforum für Schreibende ohne Publikationsinteresse, deren organisatorische Heimat die [[Studiobühne Köln|Studiobühne und Filmwerkstatt]] der [[Universität zu Köln|Universität Köln]] bildete. Die Autorenwerkstatt wurde unter der Leitung von Karl Karst als „Veranstaltung für Hörer aller Fakultäten“ im Vorlesungsverzeichnis der Universität Köln angeboten und war ein offenes Angebot für alle Studierenden, wurde aber auch von externen Autoren genutzt. 1984 veranstaltete [[Karl Karst]] mit einigen Teilnehmern der Autorenwerkstatt die Reihe „Lektionen“ in der Alten Mensa der [[Universität zu Köln|Universität Köln]], an der mit großem Publikumszulauf u.&amp;amp;nbsp;a. [[Erich Fried]] teilnahm. Das Novum der Veranstaltung bestand in einem „Spontan-Lektorat“, das während des ersten Teils der Lesung die bis zum Beginn eingereichten Texte diskutierte und diejenigen auswählte, die im zweiten Teil gelesen wurden. Damit war Karl Karsts Idee eines „offenen Lektorats“ hier noch einmal in einer besonderen Form umgesetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Wintersemester 1990/91 ist die Autorenwerkstatt ein Seminar des Instituts für deutsche Sprache und Literatur der Universität zu Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter der Autorenwerkstatt:&lt;br /&gt;
* [[Karl Karst|Karl Helmut Karst]] (1980–1985)&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Skoruppa]] (1985–1988)&lt;br /&gt;
* [[Norbert Hummelt]] (1988–1992)&lt;br /&gt;
* Ingo Jacobs (1992–1994)&lt;br /&gt;
* Gregor Schwering (1994–1995)&lt;br /&gt;
* Bernd Pütz (seit 1995)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://idsl1.phil-fak.uni-koeln.de/?id=10237 |titel=Bernd Pütz |werk=Universität Köln |sprache=de-DE |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190107210334/http://idsl1.phil-fak.uni-koeln.de:80/?id=10237 |archiv-datum=2019-01-07 |abruf=2018-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Autoren ==&lt;br /&gt;
Eine Reihe ehemaliger Mitglieder der Kölner Autorenwerkstatt sind bekannte Schriftsteller geworden:&lt;br /&gt;
* [[Nika Bertram]]&lt;br /&gt;
* [[Marcel Beyer]]&lt;br /&gt;
* [[Lucien Deprijck]]&lt;br /&gt;
* [[Gisela Haehnel]]&lt;br /&gt;
* [[René Hamann]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Hummelt]]&lt;br /&gt;
* [[Magdalena Jagelke]]&lt;br /&gt;
* [[Thorsten Krämer]]&lt;br /&gt;
* [[Ute-Christine Krupp]]&lt;br /&gt;
* [[Jochen Langer]]&lt;br /&gt;
* [[Ulla Lenze]]&lt;br /&gt;
* [[Agnieszka Lessmann]]&lt;br /&gt;
* [[Marina Linares]]&lt;br /&gt;
* [[Julia von Lucadou]]&lt;br /&gt;
* [[Mathias Mertens]]&lt;br /&gt;
* [[Sabine Schiffner]]&lt;br /&gt;
* [[Enno Stahl]]&lt;br /&gt;
* [[Johanna Walser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Norbert Hummelt |Titel=Weiter im Text. 10 Jahre Kölner Autorenwerkstatt; 1980–1990 |Verlag=Janus |Ort=Köln |Datum=1991 |ISBN=3-922607-14-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Bernd Weiden&lt;br /&gt;
   |Titel=Noch weiter im Text. 24 Jahre Kölner Autorenwerkstatt; 1980 - 2004&lt;br /&gt;
   |Verlag=Janus&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-938076-00-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ekkehard Skoruppa&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hans Arnold Rau&lt;br /&gt;
   |Titel=»Wir haben die Schublade voll!« Ein Bericht über die Autorenwerkstatt an der Universität Köln&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kreatives Schreiben an Hochschulen&lt;br /&gt;
   |Reihe=Konzepte der Sprach- und Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
   |BandReihe=42&lt;br /&gt;
   |Verlag=Max Niemeyer Verlag (De Gruyter)&lt;br /&gt;
   |Ort=Tübingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |Seiten=25–35&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1515/9783110935837-005}}&lt;br /&gt;
* Das Kölner Autoren-Lexikon, zweiter Band, Emons, 2002.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Keimzelle guter Texte. Die Kölner Autorenwerkstatt ist ein Hort für alle, die schreiben&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kölner Universitätszeitung&lt;br /&gt;
   |Nummer=4&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |Seiten=11&lt;br /&gt;
   |Online=https://portal.uni-koeln.de/sites/uni/images/KUZ/2011/KUZ4_11/KUZ4_2011_gesamt.pdf&lt;br /&gt;
   |Abruf=2022-07-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Christian Steigels |url=https://www.stadtrevue.de/archiv/artikelarchiv/1864-und-anschliessend-ins-duddel/ |titel=Und anschließend ins Duddel |werk=stadtrevue.de |datum=2010-03-01 |sprache=de |abruf=2022-07-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.92833|EW=6.92689|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kolner Autorenwerkstatt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarische Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universität zu Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1980]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.27.22.23</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Esther_Betz&amp;diff=2192182</id>
		<title>Esther Betz</title>
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		<updated>2025-05-07T11:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.27.22.23: Ehrung ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Esther Betz&#039;&#039;&#039; (* [[17. Februar]] [[1924]] in [[Neufechingen]] bei [[Saarbrücken]]) ist eine deutsche Verlegerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Esther Betz ist die ältere der drei Töchter, Judith Stilz, Esther Betz und Marlies Taubenkropp&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/anton-betz-strasse_bid-18146399#4 |titel=Anton-Betz-Straße |werk=rp-online.de |datum=2005-08-24 |abruf=2024-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, von Anna und [[Anton Betz]], des Mitbegründers der in [[Düsseldorf]] erscheinenden [[Rheinische Post|Rheinischen Post]]. Sie studierte [[Publizistikwissenschaft|Zeitungswissenschaften]], [[Kunstgeschichte]] und [[Literaturwissenschaft]] in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und promovierte dort 1953. Seit 1956 ist sie Mitherausgeberin der Rheinischen Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ester Betz sitzt seit 1985 der gemeinnützigen Anton-Betz-Stiftung der Rheinischen Post zur Förderung von Wissenschaft und Forschung vor. Die Stiftung ist seit ihrer Gründung besonders mit der [[Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf|Universität Düsseldorf]] verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirke Köpp: [https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/im-dienste-der-wissenschaft_aid-12391751 Anton-Betz-Stiftung: Im Dienste der Wissenschaft] in: [[Rheinische Post]] online, 6. Februar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1995 erhielt Esther Betz für ihr Engagement das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] aus der Hand der nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerin [[Anke Brunn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bdzv.de/bdzv_intern+M565afc49109.html Esther Betz 80. Geburtstag], Mitteilung des [[Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger|BDZV]] vom 5. März 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 wurde sie zur [[Ehrensenator]]in der Universität Düsseldorf ernannt. Des Weiteren würdigte die Universität ihr Engagement in der Anton-Betz-Stiftung, indem sie im Jahr 2008 den Hörsaal 3H in der philosophischen Fakultät nach Esther Betz benannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Vollmer: [https://archive.today/2012.09.10-064557/http://www.rp-online.de/aktuelles/hoersaal-nach-esther-betz-benannt-1.2513496 Hörsaal nach Esther Betz benannt] in: [[Rheinische Post]] online, 24. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2025 wurde sie für ihr Lebenswerk mit dem Großen Ehrenring der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landeshauptstadt Düsseldorf |url=https://www.duesseldorf.de/medienportal/pressedienst-einzelansicht/pld/dr-esther-betz-mit-dem-grossen-ehrenring-der-landeshauptstadt-duesseldorf-ausgezeichnet |titel=Dr. Esther Betz mit dem Großen Ehrenring der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet |datum=2025-05-07 |sprache=de |abruf=2025-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116156279}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116156279|VIAF=47506535}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Betz, Esther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rheinische Post)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Betz, Esther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Verlegerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neufechingen]] bei [[Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.27.22.23</name></author>
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