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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Seger_(Komponist)&amp;diff=277265</id>
		<title>Josef Seger (Komponist)</title>
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		<updated>2025-06-07T05:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.154.188.196: Hyperlink hinzugefügt, toter Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Praha Týnský chrám.jpg|mini|hochkant|Prager Teynkirche, hier wirkte Seger 41 Jahre lang als Organist.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef Ferdinand Norbert Seger&#039;&#039;&#039;, auch Seeg(e)r, Se(e)gert oder Zegert (getauft [[21. März]] [[1716]] in Řepín; † [[22. April]] [[1782]] in [[Prag]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG&amp;quot;&amp;gt;{{MGG Online|mgg11836|Tomáš Slavický|Seger, Josef (Ferdinand Norbert)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Böhmen|böhmischer]] [[Organist]], [[Geiger (Musiker)|Geiger]], [[Komponist]] und [[Musikpädagogik|Musikpädagoge]]. Nach seinem Abschluss in [[Philosophie]] an der [[Karls-Universität]] in Prag und der musikalischen Ausbildung wurde er Organist in zwei Prager Kirchen und blieb dort bis zu seinem Tod. Seger zählte zu den berühmtesten böhmischen Organisten seiner Zeit, war ein äußerst produktiver Komponist und ein ausgezeichneter Lehrer, der viele bedeutende tschechische Organisten und Komponisten des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ausbildete. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter des böhmischen [[Barockmusik#Hochbarock|Hochbarocks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Teynkirche Prag Orgel.jpg|mini|hochkant|Orgel von Johann Heinrich Mundt in der Prager Teynkirche]]&lt;br /&gt;
Josef Ferdinand Norbert Seger ist in Řepín, einem kleinen Ort in der Nähe von [[Mělník]] in [[Středočeský kraj|Mittelböhmen]] geboren. Über seine Herkunft ist nur bekannt, dass seine Eltern, Filip und Kateřina Seger, Untertanen des Řepíner Gutsherrn Jan Jiří Walderode aus Eckhausen waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;harmonie&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Hora |url=https://www.casopisharmonie.cz/studie/ucitel-slavnych-skladatelu-josef-seger.html |titel=Učitel slavných skladatelů Josef Seger |werk=Harmonie |datum=2016 |sprache=cs |abruf=2020-11-22 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er absolvierte das [[Jesuitenkolleg]] [[Clementinum]] in Prag. Es wird berichtet, dass er schon als 13-jähriger bei Opernvorstellungen im Clementinum die [[Alt (Stimmlage)#Knabenalt|Altstimme]] sang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dlabac&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bohumír Jan Dlabač |url=http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10983512-8 |titel=Seger, Josef Ferdinand Norbert |werk=Allgemeines historisches Künstler-Lexikon für Böhmen und zum Theil auch für Mähren und Schlesien, Bd. 3 |datum=1815 |seiten=103–106 |abruf=2020-11-22 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wirkte er als Chorsänger im [[Basilika St. Jakob (Prag)|Minoritenkonvent St.&amp;amp;nbsp;Jakob]] in der Prager Altstadt, wo er wahrscheinlich beim berühmten Musiker der [[Minoriten]], [[Bohuslav Matěj Černohorský]], auch Unterricht bekam. Bei St.&amp;amp;nbsp;Jakob konnte er Werke führender Musiker der damaligen Zeit studieren und lernte auch [[Jan Zach]] und [[František Ignác Tůma]] kennen, die ihm wichtige Impulse für seine weitere musikalische Entwicklung gaben. Bei [[Felix Benda]], Organist der St.&amp;amp;nbsp;Michaelskirche &#039;&#039;(Kostel svatého Michala)&#039;&#039; in der [[Prager Altstadt|Altstadt]], lernte er [[Generalbass]]. Josef Seger studierte Philosophie an der Prager Universität und machte den Abschluss als Magister. Danach widmete er sich ausschließlich der Musik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;otto&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Seger, Josef (Ferdinand Norbert) |Sammelwerk=[[Ottův slovník naučný]] |Band=22 |Ort=Praha |Datum=1904 |Seiten=785 |Sprache=cs |Online=[https://kramerius5.nkp.cz/view/uuid:b4db3620-e6e2-11e4-a794-5ef3fc9bb22f?page=uuid:2dd03920-107f-11e5-ae7e-001018b5eb5c&amp;amp;fulltext=seger online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wirkte er als Geiger an der Kirche [[St. Martin in der Mauer]] &#039;&#039;(Kostel sv. Martina ve zdi)&#039;&#039;. Jan Zach war hier Organist, nach seinem Weggang übernahm Seger die Organistenstelle. Ab 1735 war er sechs Jahre lang Geiger an der Prager [[Teynkirche]] und anschließend 41 Jahre lang bis zu seinem Tod der erste Organist. Dass er im Alter von 25 Jahren zum Organisten der Teynkirche berufen wurde, zeugt von seinem ausgezeichneten Ruf als Musiker, denn die Teynkirche war nach dem [[Veitsdom]] die zweitwichtigste Prager Kirche. In der Teynkirche stand ihm ein hervorragendes Instrument zur Verfügung, die von [[Johann Heinrich Mundt]] im Jahr 1673 gebaute Orgel. Sie ist bis heute im ursprünglichen Zustand erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tyn.cz/cz/index.php?stranka=tnsk-varhany |titel=Varhany v chrámu Matky Boží před Týnem (historie) |werk=Římskokatolická farnost u kostela Matky Boží před Týnem |sprache=cs |abruf=2020-11-22 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1745 übernahm Seger zusätzlich noch die Organistenstelle bei den [[Kreuzherrenkirche (Prag)|Prager Kreuzherren]]. Hier wirkte er 37 Jahre lang, ebenfalls bis zu seinem Tod.&amp;lt;ref name=&amp;quot;harmonie&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Joseph II.]] war während seines Prager Besuchs im Jahr 1781 vom Segers Orgelspiel in der Kreuzherrenkirche so beeindruckt, dass er ihm eine Stelle in seiner [[Wiener Hofmusikkapelle]] anbot. Die Ernennungsurkunde erreichte Seger aber nicht mehr. Er starb am 22.&amp;amp;nbsp;April 1782 in Prag im Alter von 66 Jahren. Er wurde bei der Kirche des heiligen [[Kastulus]] &#039;&#039;(Kostel svatého Haštala)&#039;&#039; in Prag feierlich beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Renata Špačková, František Šťastný |url=http://repin.cz/josef-ferdinant-norbert-seger/d-23043/p1=2175 |titel=Josef Ferdinant Norbert Seger |werk=Obec Řepín, Oficiální web |datum=2018 |sprache=cs |abruf=2020-11-22 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seger Composizioni per organo.jpg|mini|hochkant|Titelblatt einer Ausgabe von Segers Orgelwerken, [[Supraphon]] 1961]]&lt;br /&gt;
Josef Seger ist einer der bedeutendsten Organisten, Komponisten und Musikpädagogen des böhmischen Hochbarocks. Er blieb zeitlebens in Prag und erreichte eine herausragende Stellung im Musikleben der tschechischen Metropole. Sein internationales Renommee wird im Reisebericht des englischen Musikhistorikers und Organisten [[Charles Burney]] deutlich. Burney machte 1772 auf seinem Weg von Wien nach Dresden einen Halt in Prag. Auf eine Empfehlung des Wiener Hofkapellmeisters [[Florian Leopold Gassmann]] besuchte er Josef Seger, laut Gassmann „den besten Organisten der Stadt“. Burney schildert Seger als einen sehr gebildeten Menschen, der mehrere Fremdsprachen fließend beherrscht und einen breiten Überblick über die europäische Musik besitzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://informace.rozhlas.cz/josef-seger-8032487 |titel=Josef Seger, hudební skladatel (1716–1782) |werk=Český rozhlas |sprache=cs |abruf=2020-11-22 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ottův slovník naučný|Ottos Konversationslexikon]] (1904) spricht von Seger als dem „besten Organisten seiner Zeit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segers Schüler, [[Václav Pichl]] berichtete (1782), dass Seger ohne Vorbereitung auf jedes Thema eine [[Fuge (Musik)|Fuge]] improvisieren konnte. Das hätte er bei [[Messe (Musik)|Messen]] praktiziert, wenn eine Komposition seinen Ansprüchen nicht genügte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;harmonie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galt Brixi zu seiner Zeit als Wegbereiter auf dem Gebiete der Kirchenkomposition, so gilt das für Seger&lt;br /&gt;
auf dem Gebiet der Orgelkunst. Er war zudem ein bekannter Lehrer, dessen Generalbaßschule in zehn Sprachen übertragen wurde. Eine solch große Verbreitung außerhalb Böhmens genoss nicht einmal sein Lehrer Černohorsky. Zu seinen zahlreichen Schülern gehörten die bedeutendsten tschechischen Komponisten und Organisten des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, wie [[František Xaver Brixi]], A. F. Fiebich (sein Schwiegersohn), [[Josef Mysliveček]], [[Jan Antonín Koželuh]], [[Karel Blažej Kopřiva]], Jiří Ignác Linek, [[Jan Křtitel Kuchař]], [[Václav Pichl]], [[Václav Praupner]] und [[Vincenc Mašek]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BKLÖ&amp;quot;&amp;gt;{{BLKÖ|Seger, Joseph|33|316|318}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Komponist war er überaus produktiv, mit dem Schwerpunkt Orgelmusik.  Er schrieb hunderte Werke, wie  [[Präludium|Präludien]], [[Toccata|Toccaten]], [[Fantasie (Kompositionsform)|Fantasien]], Fugen und [[Choralvorspiel]]e, dazu auch Messen, [[Motette]]n, [[Psalmvertonung|Psalmen]] und [[Litanei]]en. Seine Kompositionen wurden während seines Lebens als Handschriften verbreitet, erst nach seinem Tod wurde einiges gedruckt. Seine Autographe sind bis heute verschollen, existieren jedoch in zahlreichen Abschriften. Im Jahr 1793 gab [[Daniel Gottlob Türk]] bei [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]] in [[Leipzig]] &#039;&#039;Acht Toccaten und Fugen für die Orgel&#039;&#039; heraus, bei Hofmeister in Leipzig erschienen &#039;&#039;Präludien für die Orgel&#039;&#039;, und bei K. Pitsch 1823 in Prag &#039;&#039;Bezifferter Bass in zwei Notensystemen (Očíslované basy ve dvou notových soustavách)&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BKLÖ&amp;quot; /&amp;gt; Einige wenige weitere Drucke folgten in den nächsten Jahrzehnten. Während des [[Klassische Musik|Klassizismus]] und der [[Musik der Romantik|Romantik]] verloren Segers Werke an Popularität und wurden erst zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wiederentdeckt. In dem dreibändigen Sammelband &#039;&#039;Museum für Orgel-Spieler&#039;&#039; sind fünf Fugen von Seger fälschlicherweise anderen Komponisten zugewiesen (C. Ph. Bach, Brixi, Černohorsky, Froberger). Dieser Fehler wurde in anderen, späteren Sammlungen übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;8 Toccaten und Fugen&#039;&#039;, Ed. D.&amp;amp;nbsp;G.&amp;amp;nbsp;Türk, Leipzig 1793&lt;br /&gt;
* 2 Präludien, in: &#039;&#039;Sammlung von Präludien, Fugen, ausgeführten Chorälen … von berühmten älteren Meistern&#039;&#039;, Leipzig 1795&lt;br /&gt;
* 10 Präludien, Ed. J.&amp;amp;nbsp;Polt, Praha 1803&lt;br /&gt;
* 4 Präludien, 2 Fugen, Toccata, Fughetta, in: &#039;&#039;Fugen und Praeludien von älteren vaterländischen Compositoren&#039;&#039;, Ed. Verein der Kunstfreunde für Kirchenmusik in Böhmen, Praha 1832&lt;br /&gt;
* [https://sachsen.digital/werkansicht/8569/1?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bpagegrid%5D=0&amp;amp;cHash=1306bc472ae588d09e15f54d5b21ff0a 150 Kompositionen] in: &#039;&#039;Sammlung-Becker&#039;&#039;, Stadtbibliothek Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Messen ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Missa quadragesimalis&#039;&#039; in F-Dur, für 4 Stimmen und Orgel&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mass in D minor&#039;&#039; für 4 Stimmen, 2 [[Violine|Geigen]], 2 [[Posaune]]n und Orgel&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mass in D minor&#039;&#039; für 4 Stimmen, 2 Geigen und Orgel&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Missa choralis&#039;&#039; in Es-Dur, für 4 Stimmen und Orgel&lt;br /&gt;
=== Andere Werke ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Alma Redemptoris&#039;&#039; für 4 Stimmen, Geige, [[Bratsche|Viola]] und Orgel&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Audi filia&#039;&#039;, für 4 Stimmen und Orgel&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ave regina&#039;&#039; für 4 Stimmen 2 Geigen und Orgel&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Christus nobis natus est&#039;&#039; für 4 Stimmen, Streicher und Orgel&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Compieta&#039;&#039; (mit &#039;&#039;Cum invocarem&#039;&#039;, &#039;&#039;In te Domine&#039;&#039;, &#039;&#039;Qui habitat&#039;&#039;, &#039;&#039;Ecce nunc&#039;&#039;, &#039;&#039;Nunc dimittis&#039;&#039;) für 4 Stimmen 2 Geigen und Orgel&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Litaniae de sanctissimo sacramento&#039;&#039; für 4 Stimmen 2 Geigen und Orgel&lt;br /&gt;
* etwa 200 Übungen für den [[Basso continuo|Generalbass]], herausgegeben in mehreren Sprachen unter Bezeichnungen &#039;&#039;Fondamenta pro organo&#039;&#039;, &#039;&#039;Generalbass-Übungsstücke&#039;&#039;, &#039;&#039;Orgel-Übungsstücke&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
* Josef Ferdinand Norbert Seger: &#039;&#039;Composizioni per organo - Josef Ferdinand Norbert Seger&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Musica antiqua Bohemica&#039;&#039;; 51, Band: 1 Preludi, toccate e fughe I-XXXVI. 1961, 111 S.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alle-noten.de/Kuenstler/Josef-Ferdinand-Norbert-Seger/Composizioni-per-organo-I.html?force_sid=0ea4j34i5t1vnqpq05t93r88s1 |titel=Josef Ferdinand Norbert Seger: Composizioni per organo I. Preludi, Toccate e Fughe |abruf=2020-11-22 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Josef Ferdinand Norbert Seger: &#039;&#039;Composizioni per organo - Josef Ferdinand Norbert Seger&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Musica antiqua Bohemica&#039;&#039;; 56, Band: 2 Preludi e fughe I-XXI. 1962, 126 S.&lt;br /&gt;
* Josef Seger: &#039;&#039;12 Präludien und Fugen für Orgel&#039;&#039;, AlbisMusic 2021, ISMN 979-0-700-21270-4, 68 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audiodatei „Toccata quinta“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Seeger Toccata V.ogg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Seger, Joseph|33|316|318}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|33|572|572|Seeger, Josef|[[Robert Eitner]]|ADB:Seeger, Josef}}&lt;br /&gt;
* {{MGG Online|mgg11836|Tomáš Slavický|Seger, Josef (Ferdinand Norbert)}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Seger, Josef (Ferdinand Norbert) |Sammelwerk=[[Ottův slovník naučný]] |Band=22 |Ort=Praha |Datum=1904 |Seiten=785 |Sprache=cs |Online=[https://kramerius5.nkp.cz/view/uuid:b4db3620-e6e2-11e4-a794-5ef3fc9bb22f?page=uuid:2dd03920-107f-11e5-ae7e-001018b5eb5c&amp;amp;fulltext=seger online]}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Bohumír Jan Dlabač]] |url=http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10983512-8 |titel=Seger, Josef Ferdinand Norbert |werk=Allgemeines historisches Künstler-Lexikon für Böhmen und zum Theil auch für Mähren und Schlesien, Bd. 3 |datum=1815 |seiten=103–106 |abruf=2020-11-22 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Josef Srb-Debrnov]] |url=http://www.digitalniknihovna.cz/nm/view/uuid:60f5c918-3933-4b17-9afc-cd4bceba9b4c?page=uuid:7b94f027-d038-4938-9f13-9dcf1da5e792 |titel=Seger, Josef Ferdinand Norbert |werk=Slovník hudebních umělců slovanských, Bd. 4 |datum=1898 |seiten=210–211 |sprache=cs |abruf=2020-11-22 |abruf-verborgen=1}} Handschrift in &#039;&#039;National Museum - Czech Museum of Music&#039;&#039;, Shelf/Call number: ABE370.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Rudolf Quoika]] |Hrsg=[[Erich Schenk]] |Titel=Die Generalbassimprovisation nach Josef Seger |Sammelwerk=Bericht über den Internationalen Musikwissenschaftlichen Kongress Wien, Mozartjahr 1956 |Verlag=Böhlau |Ort=Wien u. a. |Datum=1958 |Seiten=490-492}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jan Hora |url=https://www.casopisharmonie.cz/studie/ucitel-slavnych-skladatelu-josef-seger.html |titel=Učitel slavných skladatelů, Josef Seger |titelerg=Übersetzung: Lehrer berühmter Komponisten, Josef Seger |werk=Harmonie |datum=2016-03-31 |sprache=cs |abruf=2020-11-22 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NKCR|mzk2002144945}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|102499683|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Seger, Josef Ferdinand Norbert}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://informace.rozhlas.cz/josef-seger-8032487 |titel=Josef Seger, hudební skladatel (1716–1782) |werk=Český rozhlas |sprache=cs |abruf=2020-11-22 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Renata Špačková, František Šťastný |url=http://repin.cz/josef-ferdinant-norbert-seger/d-23043/p1=2175 |titel=Josef Ferdinant Norbert Seger |werk=Obec Řepín, Oficiální web |datum=2018 |sprache=cs |abruf=2020-11-22 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.tyn.cz/cz/index.php?stranka=tnsk-varhany |titel=Varhany v chrámu Matky Boží před Týnem (historie) |werk=Římskokatolická farnost u kostela Matky Boží před Týnem |sprache=cs |abruf=2020-11-22 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Zielke, Walter F. |url=http://www.albismusic.com/pdf/seger_web_compressed.pdf |titel=12 Präludien und Fugen |datum=2022 |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-06-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102499683|LCCN=nr88008148|VIAF=10113278}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seger, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1716]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1782]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seger, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Seger, Josef Ferdinand Norbert; Seeger, Josef Ferdinand Norbert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=böhmischer Komponist, Vertreter der Altböhmischen Schule&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1716&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Řepín]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1782&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.154.188.196</name></author>
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