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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wikana&amp;diff=669605</id>
		<title>Wikana</title>
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		<updated>2025-05-20T14:48:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.188.203.85: Präposition - das Wek ist IN Lu-WB&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Halbe E-Portion.jpg|mini|Wikana-Kekse, die für den Manövereinsatz in der NVA bestimmt waren]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wikana Keks- und Nahrungsmittel GmbH&#039;&#039;&#039; ist eine seit 1906 bestehende Keksfabrik in der [[Lutherstadt Wittenberg]]. Wikana produziert insbesondere in den [[Neue Länder|neuen Bundesländern]] beliebte Produkte wie die [[Doppelkeks]]e &#039;&#039;Wickies&#039;&#039;, &#039;&#039;Wikinger&#039;&#039; und &#039;&#039;Winner&#039;&#039; sowie &#039;&#039;Lutherbrodt&#039;&#039; und &#039;&#039;Othello-Kekse&#039;&#039;. Diese hat es teilweise bereits zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 wurde die Firma in Wittenberg als &#039;&#039;Kant Chokoladenfabrik AG&#039;&#039; gegründet. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Produktion eingestellt, danach am alten Standort wieder aufgenommen. 1950 erfolgte dann die Eingliederung des Unternehmens Nadena. 1953 wurde die Firma als &#039;&#039;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] Süßwarenfabrik Nadena Kant&#039;&#039; verstaatlicht. Der bereits seit 1954 verwendete Name Wikana leitet sich von &#039;&#039;&#039;Wi&#039;&#039;&#039;ttenberg, &#039;&#039;&#039;Ka&#039;&#039;&#039;nt und &#039;&#039;&#039;Na&#039;&#039;&#039;dena ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wikana.de/unternehmen/historie/|wayback=20180718211400 |text=Wikana Online: Unternehmenshistorie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden insgesamt 5000 Tonnen [[Gebäck]] pro Jahr hergestellt. Das Unternehmen ist der einzige Hersteller in den neuen Bundesländern, der auch Kekse füllt. Mit den insgesamt 36 Sorten setzte das Unternehmen 2006 acht Millionen Euro um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pr-inside.com/de/gaumenschmeichler-aus-sachsen-anhalt-wollen-r44494.htm |wayback=20071010053645 |text=PR-Inside: Gaumenschmeichler aus Sachsen-Anhalt wollen in die Regale}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2014 betrug der Umsatz 16,6 Millionen Euro bei 120 Sorten – davon 50 der Marke Wikana.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mw.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MW/Veranstaltungen/Unternehmenspraesentation_Wikana_-_das_Traditionsunternehmen.pdf |titel=Unternehmenspräsentation Wikana Keks und Nahrungsmittel GmbH |autor= |hrsg= |werk= |datum= |abruf=2016-11-24 |format=PDF|archiv-url=http://web.archive.org/web/20161124160029/https://www.mw.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MW/Veranstaltungen/Unternehmenspraesentation_Wikana_-_das_Traditionsunternehmen.pdf |archiv-datum=2016-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikana war die zweitgrößte Keksfabrik der DDR und beschäftigte 1989 rund 500 Mitarbeiter. Mit der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] verlor das Unternehmen aufgrund des Wegfalles seines größten Abnehmers [[Nationale Volksarmee|NVA]] ([[Dauerbackwaren]] für Lager- und Manöverbestände) – aber auch wegen der starken westdeutschen Konkurrenz – den größten Teil seines Absatzmarktes und stand vor der Schließung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1992 wurde das Unternehmen mit zunächst 20 ehemaligen Mitarbeitern wieder neu aufgebaut und hatte einen Umsatz von 0,5 Mio. Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saechsische.de/plus/wie-in-omas-backstube-1376403.html &#039;&#039;Wie in Omas Backstube: Kekse. Wikana feiert 100. Geburtstag und holt dazu ein altes DDR-Rezept aus der Schublade.&#039;&#039;],  saechsische.de, 28. August 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus Landes- und [[Europäische Union|EU]]-Mitteln wurden drei Millionen Euro in neue Produktionsanlagen investiert, unter anderem in eine sogenannte Sandwichanlage, die Füllungen zwischen Kekse spritzen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 2013 waren bereits über 80&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kka-online.info/artikel/kka_Kekshersteller_kuehlt_mit_industrieller_Abwaerme_1739992.html &#039;&#039;Kekshersteller kühlt mit industrieller Abwärme: Thermisch angetriebene Adsorptionskältemaschinen&#039;&#039;], Kälte Klima Aktuell 03/2013 auf kka-online.info&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2014 120 Mitarbeiter tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wikana.de/ Wikana]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/03.05.2004/1102024.asp |wayback=20070310144640 |text=Artikel aus dem Tagesspiegel vom 3. Mai 2004}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.europa.sachsen-anhalt.de/eu-fonds-in-sachsen-anhalt/oeffentlichkeitsarbeit/erfolgsprojekte/efre-iii-projekte/111-ga-wikana-keks/ |wayback=20160304031750|text= Landesjournal Sachsen-Anhalt, Referenzprojekte}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.mdr.de/hier-ab-vier/promiadressen/1252862.html |wayback=20040618064757 |text=MDR Porträt über den Unternehmenschef}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.86521|EW=12.62519|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hersteller von Feinen Backwaren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelhersteller (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Lutherstadt Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelhersteller (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1906]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.188.203.85</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ekkehard_I._(Mei%C3%9Fen)&amp;diff=279119</id>
		<title>Ekkehard I. (Meißen)</title>
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		<updated>2025-04-25T19:45:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.188.203.85: /* Leben */ Ergänzung - wessen Hauskloster&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ekkehard I.&#039;&#039;&#039; (* ca. [[960]]; † [[30. April]] [[1002]] in der [[Pfalz Pöhlde]]) aus dem [[Adelsgeschlecht]] der [[Ekkehardiner]] war ab 985 [[Markgraf]] von [[Markgrafschaft Meißen|Meißen]] und Herzog von Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Münzkabinett Dresden - Denare Ekkehard I.JPG|mini|Denare, unter Ekkehard I. geprägt. Zu sehen ist je ein Kreuz als Münzbild und die Worte EKKIHART und MISNI in den Umschriften]]&lt;br /&gt;
Ekkehard, Sohn des Grafen [[Gunther von Merseburg]], wurde 985 von [[Theophanu (HRR)|Theophanu]], Regentin und Mutter [[Römisch-deutscher König|König]] [[Otto III. (HRR)|Ottos III.]], als Markgraf von Meißen eingesetzt, nachdem Herzog [[Boleslav II. (Böhmen)|Boleslav II.]] [[Böhmen|von Böhmen]] die 984 erfolgte Besetzung der [[Albrechtsburg|Burg Meißen]] hatte aufgeben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
990 geriet er auf einer Verhandlungsreise, die einen Frieden zwischen [[Polen]] und Böhmen herbeiführen sollte, in [[Lutizen|lutizische]] Gefangenschaft, wurde allerdings auf Vermittlung Boleslaws bald wieder freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren schloss Ekkehard ein enges Bündnis mit dem polnischen Herzog [[Bolesław I. (Polen)|Boleslaw I.]] und wurde zum [[Geschichte Thüringens|Herzog von Thüringen]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ekkehard gehörte zu den einflussreichen Männern in der Umgebung Kaiser Ottos III. und wurde auf dessen [[Italienzug|Italienzügen]] zu einem unentbehrlichen Heerführer. Der Ekkehardiner, den [[Thietmar von Merseburg]] in seiner [[Chronik]] „die Zierde des Reiches“ nannte, war sich seiner Macht und Herkunft durchaus bewusst. So trat er nach dem Tode Ottos III., der im Januar 1002 auf der nördlich von [[Rom]] gelegenen [[Castel Paterno|Burg Paterno]] gestorben war, bei der [[Königswahl von 1002]] in den Kampf um die Krone ein. Dies wurde möglich, da Otto kinderlos geblieben und die Nachfolge damit nicht geregelt war. Allerdings gab es neben Ekkehard mit [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich von Bayern]] und [[Hermann II. (Schwaben)|Hermann von Schwaben]] zwei weitere ernstzunehmende Bewerber um die deutsche Königskrone. Besonders Heinrich versuchte eine schnelle Entscheidung herbeizuführen: Als der Trauerzug mit Ottos Leichnam – die Beisetzung sollte im [[Aachener Dom|Kaiserdom zu Aachen]] erfolgen – die [[Alpen]] überquerte, hielt Heinrich ihn in Bayern auf und brachte die mitgeführten [[Reichsinsignien|kaiserlichen Insignien]] in seinen Besitz. Der gewünschte Erfolg blieb jedoch zunächst aus; mit Ausnahme des [[Bistum Augsburg|Augsburger]] [[Bischof]]s [[Siegfried I. (Augsburg)|Siegfried]], der zugleich [[Fürstbischof]] des [[Hochstift Augsburg|Hochstiftes Augsburg]] war, wichen alle anderen Fürsten einer direkten Parteinahme aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die erste Zusammenkunft der Fürsten in [[Frohse]] brachte kein Ergebnis, obwohl Markgraf Ekkehard inzwischen versucht hatte, die sächsischen Fürsten für seine Thronkandidatur zu gewinnen. Erst die Wahl in der [[Königspfalz|Pfalz]] [[Werla]] brachte die Entscheidung zu Gunsten Heinrichs. Offensichtlich jedoch gab Ekkehard seine Ansprüche nicht auf; er zog in den Westen des Reiches, wo er neue Verbündete zu finden hoffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. April 1002 wurde Ekkehard in der [[Pfalz Pöhlde]] am [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] durch Siegfried und Bernhard von Northeim sowie Heinrich und Udo von Katlenburg aus persönlichen und politischen Gründen überfallen, mit einer Lanze aufgespießt, enthauptet und der Leichnam gefleddert. Er wurde dem [[Annalista Saxo]] zufolge „in seiner [[Kapellenberg (Kleinjena)|Burg namens Gene]] im [[Bistum Mainz]] an der Stelle, wo [[Saale]] und [[Unstrut]] zusammenfließen, begraben“&amp;lt;ref&amp;gt;„in sua urbe nomine Gene in parrochia Mogontiensi, in loco ubi Sala et Unstrod confluunt, sepeliri fecit“ &#039;&#039;Annalista Saxo&#039;&#039;, MGH SS 6 S. 648, [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00001094/images/index.html?id=00001094&amp;amp;nativeno=648 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei der Verlegung des [[Hauskloster]]s der Ekkehardiner nach [[Naumburg (Saale)|Naumburg]] dürfte sein Leichnam dorthin überführt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Ekkehard war mit Suanhilde, einer Tochter des [[Sachsen (Volk)|sächsischen]] Markgrafen [[Hermann Billung]] verheiratet; das Paar hatte sieben Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liutgard, († 1012)&lt;br /&gt;
: ⚭ [[Werner von Walbeck]] (* um 980/85; † 11. November 1014) [[Graf von Walbeck]], 1003–1009 Markgraf der [[Nordmark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hermann I. (Meißen)|Hermann I. von Meißen]], († 1038), 1007 Graf in [[Bautzen]], 1009 [[Markgraf von Meißen]], 1028 Graf im [[Hassegau]] und im [[Gau Chutizi]]&lt;br /&gt;
: ⚭ [[Reglindis]], (* 989; † 1016), Tochter des polnischen Herzogs und Königs [[Bolesław I. (Polen)|Boleslaw I. Chrobry]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard II. (Meißen)|Ekkehard II. von Meißen]], (* um 985; † 24. Januar 1046), Graf im [[Gau Chutizi]] und im [[Burgward]] [[Teuchern]], 1032 Markgraf der [[Mark Lausitz|Lausitz]]&lt;br /&gt;
: ⚭ [[Uta von Ballenstedt]], Schwester des [[Esico von Ballenstedt]], Graf im [[Schwabengau]] aus dem Geschlecht der [[Askanier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gunther von Meißen]] († 1025), vor 1001 königlicher Hofkaplan, 1009–1023 königlicher Kanzler, 1024–1025 [[Erzbischof von Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eilward]] († 1023), königlicher Hofkaplan, 1016–1023 [[Liste der Bischöfe von Dresden-Meißen|Bischof von Meißen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mathilde&lt;br /&gt;
: ⚭ [[Dietrich I. (Lausitz)|Dietrich I.]], (* um 990; † 19. November 1034), 1017 Graf in [[Eilenburg]], 1021 Graf im [[Hassegau]], Markgraf der [[Mark Lausitz|Lausitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oda (Meißen)|Oda]] (* vor 1003; † nach 1025)&lt;br /&gt;
: ⚭ 3. Februar 1018 [[Bolesław I. (Polen)|Bolesław I. Chrobry]] aus der [[Herrscherfamilie]] der [[Piasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Thietmar von Merseburg: &#039;&#039;Chronik&#039;&#039; (= &#039;&#039;Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe.&#039;&#039; Bd. 9). Neu übertragen und erläutert von [[Werner Trillmich]]. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1957, (mehrere Neuauflagen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Waltraut Bleiber]]: &#039;&#039;Ekkehard I., Markgraf von Meißen (985–1002).&#039;&#039; In: [[Eberhard Holtz]], [[Wolfgang Huschner]] (Hrsg.): &#039;&#039;Deutsche Fürsten des Mittelalters. Fünfundzwanzig Lebensbilder.&#039;&#039; Edition Leipzig, Leipzig 1995, ISBN 3-361-00437-3, S. 96–111.&lt;br /&gt;
* {{ADB|5|789|790|Ekkard I., Markgraf von Meißen|[[Heinrich Theodor Flathe]]|ADB:Ekkehard I.}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Rupp: &#039;&#039;Die Ekkehardiner, Markgrafen von Meißen und ihre Beziehungen zum Reich und zu den Piasten&#039;&#039; (= &#039;&#039;Europäische Hochschulschriften.&#039;&#039; Reihe 3: &#039;&#039;Geschichte und ihre Hilfswissenschaften.&#039;&#039; Bd. 691). Lang, Frankfurt am Main u. a. 1996, ISBN 3-631-49868-3 (Zugleich: München, Ludwig-Maximilians-Universität, Dissertation, 1995).&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|430|431|Ekkehard I., Markgraf von Meißen|[[Walter Schlesinger]]|123899168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Rikdag]]|NACHFOLGER=[[Gunzelin (Meißen)|Gunzelin]]|AMT=[[Liste der Markgrafen von Meißen|Markgraf von Meißen]]|ZEIT=985–1002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123899168|VIAF=10765943}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ekkehard 01 #Meissen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Ekkehardiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markgraf (Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 10. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ekkehard I.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Markgraf von Meißen (985–1002)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. April 1002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pöhlde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.188.203.85</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rai_News_24&amp;diff=2326249</id>
		<title>Rai News 24</title>
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		<updated>2025-02-15T15:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.188.203.85: /* Empfangbarkeit */ Link ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Rundfunksender&lt;br /&gt;
| Name              = Rai News24&lt;br /&gt;
| Logo              = Rai News 24 logo (2022).svg&lt;br /&gt;
| Rechtsform        = [[Öffentlich-rechtlicher Rundfunk|Öffentlich-rechtlich]]&lt;br /&gt;
| Programmtyp       = [[Spartenprogramm]] (Nachrichten)&lt;br /&gt;
| Empfang           = [[Rundfunksatellit|Satellit]], [[DVB-T]]&lt;br /&gt;
| Bildauflösung     = &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Eintrag fehlt&#039;&#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sendestart        = [[26. April]] [[1999]]&lt;br /&gt;
| Sendeende         = &lt;br /&gt;
| Sprache           = &lt;br /&gt;
| Sitz              = &lt;br /&gt;
| Eigentümer        = &amp;lt;!-- löschen, falls NICHT privat --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sendeanstalt      = [[Rai – Radiotelevisione Italiana]]&lt;br /&gt;
| Geschäftsführer   = &amp;lt;!-- löschen, falls NICHT privat --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Intendant         = Luigi Gubitosi&lt;br /&gt;
| Programmchef      = Monica Maggioni&lt;br /&gt;
| Marktanteil       = &lt;br /&gt;
| Marktanteil-Datum = &lt;br /&gt;
| Marktanteil-Beleg = &lt;br /&gt;
| Website           = https://www.rainews.it/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rai News 24&#039;&#039;&#039; (bis zum 24. Februar 2013 &#039;&#039;&#039;Rai News&#039;&#039;&#039;) ist ein [[italien]]ischer [[Nachrichtensender]] der [[Öffentlich-rechtlicher Rundfunk|öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt]] [[Radiotelevisione Italiana|Rai – Radiotelevisione Italiana]]. Der Nachrichtenkanal bietet rund um die Uhr nationale und internationale Meldungen aus Politik, Wirtschaft, Sport, Gesellschaft und Kultur. Der [[Rundfunkveranstalter|Sender]] hat seinen Sitz im Produktionszentrum der RAI in [[Saxa Rubra]] bei [[Rom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Rai News ging am 26. April 1999 um 6 Uhr morgens auf Sendung. Seit dem 10.&amp;amp;nbsp;November 2006 hat Rai News einen eigenen Kanal auf [[YouTube]]. Bis zum 3.&amp;amp;nbsp;Mai 2010 übertrug [[Rai 3]] zwischen 7 und 7:30 Uhr die Nachrichten von Rai News. Seit Herbst 2011 sendet Rai News im [[16:9]]-Bildformat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direktoren ==&lt;br /&gt;
* Roberto Morrione (1999–2006)&lt;br /&gt;
* Corradino Mineo (2006–2013)&lt;br /&gt;
* Monica Maggioni (seit 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Das Programm konzentriert sich auf Nachrichten. Halbstündlich wird eine aktuelle Nachrichtensendung gezeigt, gefolgt von der Wetterprognose. Ebenfalls halbstündlich werden die Verkehrshinweise von [[CCISS]] &#039;&#039;Viaggiare informati&#039;&#039; gesendet. Außerdem zeigt Rai News Wiederholungen der Nachrichten von den Sendern [[Rai 1]] (TG1), [[Rai 2]] (TG2) und [[Rai 3]] (TG3). Rai News ist zwischen 2 und 7 Uhr auch auf Rai&amp;amp;nbsp;3 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfangbarkeit ==&lt;br /&gt;
Rai News 24 war bis 17. Dezember 2024 über den Satelliten Astra 1&amp;amp;nbsp;l zu empfangen. Seitdem ist das Programm via Satellit nur noch über [[Eutelsat 5 West B]] erreichbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.kingofsat.net/channelhistory.php?ch=406 Kingofsat, Europäisches Satelliten-Zapping &amp;amp; -Verzeichnis], abgerufen am 24. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.rainews.it/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.rainews.it/tgr/tagesschau Internetauftritt in deutscher Sprache]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Netzwelt]]&#039;&#039;: [https://www.netzwelt.de/tv-sender/rai-news-24.html Rai News 24-Live-Stream]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste RAI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radiotelevisione Italiana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtensender (Fernsehen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.188.203.85</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nino_Filast%C3%B2&amp;diff=720397</id>
		<title>Nino Filastò</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nino_Filast%C3%B2&amp;diff=720397"/>
		<updated>2024-05-20T12:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.188.203.85: Link eingefügt, Reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nino Filastò&#039;&#039;&#039; (* [[23. Januar]] [[1938]] in [[Florenz]]; † [[29. Dezember]] [[2021]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lastampa.it/cronaca/2021/12/29/news/mostro_di_firenze_e_morto_l_avvocato_e_scrittore_nino_filasto_difese_i_compagni_di_merende_-2344381/ |titel=Todesnachricht |autor= |werk=La Stampa |hrsg= |datum=2021-12-29 |abruf=2021-12-30 |sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein italienischer [[Schriftsteller]] und [[Rechtsanwalt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte in Florenz, wo er hauptberuflich als Rechtsanwalt, zeitweise auch als Theaterregisseur und Schauspieler arbeitete. Später widmete er sich in erster Linie dem Schreiben kulturkritischer [[Kriminalroman]]e. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1986 wurde er für &#039;&#039;La tana dell&#039;oste&#039;&#039; mit dem [[Premio Tedeschi]] für Kriminalliteratur und 1992 für &#039;&#039;La Proposta&#039;&#039; mit dem [[Premio Italia]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;Avvocato-Scalzi-Serie:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Tre giorni nelle vita dell’avvocato Scalzi o nello terra di nessuno&#039;&#039;. 1989.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Incubo di signora&#039;&#039;. 1990.&lt;br /&gt;
**deutsch: &#039;&#039;Alptraum mit Signora&#039;&#039;. [[Aufbau Verlag | Aufbau-Taschenbuchverlag]], Berlin 1999, ISBN 3-7466-1600-X.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;La moglie egiziana&#039;&#039;. 1995.&lt;br /&gt;
**deutsch: &#039;&#039;Der Irrtum des Dottore Gambassi&#039;&#039;. Aufbau-Taschenbuchverlag, 12. Aufl., Berlin 2006, ISBN 978-3-7466-2248-4 (EA Berlin 1997) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;La notte delle rose nere&#039;&#039;. 1997.&lt;br /&gt;
**deutsch: &#039;&#039;Die Nacht der schwarzen Rosen&#039;&#039;. Aufbau-Taschenbuchverlag, Berlin 2000, ISBN 3-7466-1602-6.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Forza Maggiore&#039;&#039;. 2000.&lt;br /&gt;
**deutsch: &#039;&#039;Forza Maggiore&#039;&#039;. Aufbau-Taschenbuchverlag, Berlin 2003, ISBN 3-7466-1604-2.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Aringa rossa per l&#039;avvocato Scalzi&#039;&#039;. 2003.&lt;br /&gt;
**deutsch: &#039;&#039;Fresko in Schwarz&#039;&#039;. Aufbau-Taschenbuchverlag, Berlin 2005, ISBN 3-7466-2216-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einzelne Romane:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;La proposta&#039;&#039;. 1984.&lt;br /&gt;
**deutsch: &#039;&#039;Swifts Vorschlag&#039;&#039;. Aufbau-Taschenbuchverlag, Berlin 2000, ISBN 3-7466-1603-4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Il peposo di maestro Filippo&#039;&#039;. 2000.&lt;br /&gt;
**deutsch: &#039;&#039;Pfeffer für Brunelleschi&#039;&#039;. Europa-Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3-203-85207-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;L&#039;alfabeto di Eden&#039;&#039;. 2006.&lt;br /&gt;
**deutsch: &#039;&#039;Das Eden-Alphabet&#039;&#039;. Aufbau-Taschenbuchverlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-7466-2361-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der italienische Autor Nino Filastò ... unterhält die Leser auf äußerst geistvolle und vielschichtige Weise. ... Und mit der Gabe des genauen Beobachters nähert er sich den unterschiedlichen sozialen Schichten seiner Heimatstadt unvoreingenommen, aber mit Biss und Ironie|1998 Büchermarkt|[[Deutschlandfunk]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Detlef Grumbach]] |url=https://www.deutschlandfunk.de/nino-filasto-alptraum-mit-signora-100.html |titel=Nino Filastò: Alptraum mit Signora |werk=[[Deutschlandfunk]] |datum=1998-03-30 |abruf=2021-12-30 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120889838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120889838|LCCN=n88261457|VIAF=61577837}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Filasto, Nino}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Florenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Italienisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Filastò, Nino&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Schriftsteller und Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Januar 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Florenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Florenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.188.203.85</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kasimire_von_Anhalt-Dessau&amp;diff=2009833</id>
		<title>Kasimire von Anhalt-Dessau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kasimire_von_Anhalt-Dessau&amp;diff=2009833"/>
		<updated>2024-03-12T16:01:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.188.203.85: /* Leben */ zwei sind Plural&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gräfin Casimire zur Lippe.jpg|mini|hochkant|Gräfin Casimire zur Lippe, geborene Prinzessin von Anhalt-Dessau, Gemälde von [[Heinrich Friedrich Leopold Matthieu]], vor 1775, Reproduktion im [[Rochow-Museum]] Reckahn, Original im [[Lippisches Landesmuseum|Lippischen Landesmuseum]] Detmold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kasimire von Anhalt-Dessau&#039;&#039;&#039; (* [[19. Januar]] [[1749]] in [[Dessau]]; † [[8. November]] [[1778]] in [[Detmold]]) war eine Prinzessin von [[Anhalt-Dessau]] und durch Heirat Gräfin zur [[Haus Lippe#Grafen zur Lippe-Detmold|Lippe-Detmold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kasimire war eine Tochter des Fürsten [[Leopold II. Maximilian (Anhalt-Dessau)|Leopold II. von Anhalt-Dessau]] (1700–1751) aus dessen Ehe mit [[Gisela Agnes von Anhalt-Köthen|Gisela Agnes]] (1722–1751), Tochter des Fürsten [[Leopold (Anhalt-Köthen)|Leopold von Anhalt-Köthen]]. Ein besonders enges Verhältnis hatte sie zu ihren Schwestern  [[Maria Leopoldine von Anhalt-Dessau|Maria Leopoldine]], verheiratete Gräfin zur Lippe, sowie [[Henriette Katharina Agnes von Anhalt-Dessau|Agnese]], mit der sie auch nach ihrer Eheschließung meist zusammen lebte und bei Trennung eine umfangreiche Korrespondenz führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasimire&amp;quot;&amp;gt;{{Deutsche Biographie|GND=122144708 |Name=Kasimire, Gräfin zur Lippe}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie heiratete am 9. November 1769 in [[Dessau]] den Grafen [[Simon August (Lippe)|Simon August zur Lippe-Detmold]] (1727–1782), Witwer ihrer im April des Vermählungsjahres gestorbenen Schwester Maria Leopoldine. Religiös tolerant und sozial engagiert, ließ sie sich in Verwaltungsfragen unterrichten. Ohne sich in die aktuellen Regierungsgeschäfte einzumischen, plante sie zahlreiche Reformen in Lippe, die sie teilweise auch zur Ausführung bringen konnte. Sie hatte wesentlichen Einfluss auf ihren Ehemann und wurde damit zur Stütze des um Reformen bemühten [[Kanzler]]s [[Bernhard Ferdinand Hoffmann]], der allerdings das Temperament Kasimires zu mäßigen wusste. Sie bildete Kommissionen aus Pfarrern, Ärzten und Verwaltungsbeamten, die sie bei der Armen- und Krankenversorgung  und im Schulwesen beraten sollten. Die Armen sollten zum Beispiel, anstatt zu betteln, einer nützlichen Beschäftigung nachgehen. Kranke, gebrechliche und alte Menschen erhielten laut Erlass einer [[Armenordnung]] eine Unterstützung aus dem Armenfonds. Auf ihre Initiative hin wurde 1789 eine Medizinalordnung erlassen, die den Beginn einer organisierten öffentlichen [[Gesundheitsfürsorge]] darstellte. Weitere Reformbestrebungen Kasimires betrafen die [[Leibeigenschaft]], die Ablösung der [[Frondienst]]e, die [[Gemeinheitsteilung]] und die Umstellung im Anbau von Feldfrüchten. Allerdings waren ihre Reformbemühungen gegen zahlreiche Widerstände nur zum Teil erfolgreich. Im Jahr 1775 gründete sie mit der „Patriotischen Gesellschaft“ eines der ältesten ländlichen [[Kreditinstitut]]e Deutschlands. Sie plante unter dem Einfluss von [[Johann Bernhard Basedow]] und [[Friedrich Eberhard von Rochow]] eine Neuordnung des [[Schulwesen]]s und die Gründung eines lippischen [[Lehrerseminar]]s. Ihre Schwiegertochter, Fürstin [[Pauline (Lippe)|Pauline]] zur Lippe (1769–1820), sollte später das begonnene Reformwerk erfolgreich fortsetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasimire&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Kasimire und Simon August hatten einen Sohn:&lt;br /&gt;
* [[Kasimir August (Lippe-Detmold)|Kasimir August]] (1777–1809)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|317|317|Kasimire|Günther Engelbert|122144708}}&lt;br /&gt;
* Eva Labouvie: &#039;&#039;Schwestern und Freundinnen: zur Kulturgeschichte weiblicher Kommunikation&#039;&#039;, S. 321 ff., Böhlau Verlag Köln Weimar, 2009&lt;br /&gt;
* Gottlob Friedrich Wilhelm Chapon: &#039;&#039;Leben und letzte Stunden der weiland Durchlauchtigsten Fürstinn Casimire, Regierenden Gräfinn und Edlen Frau zur Lippe, geb. Prinzessinn zu Anhalt.&#039;&#039; Lemgo 1780, [https://s2w.hbz-nrw.de/llb/content/titleinfo/592831 LLB Detmold]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Casimire of Anhalt-Dessau|Kasimire von Anhalt-Dessau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122144708|VIAF=281306052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kasimire #AnhaltDessau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leopold II. Maximilian (Anhalt-Dessau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gräfin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prinz (Anhalt-Dessau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Askanier (Linie Anhalt-Dessau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Lippe (Linie Detmold)|⚭Kasimire #AnhaltDessau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1749]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1778]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kasimire von Anhalt-Dessau&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Casimire&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Gräfin zur Lippe-Detmold&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1749&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. November 1778&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Detmold]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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