<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=185.109.154.99</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=185.109.154.99"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/185.109.154.99"/>
	<updated>2026-06-26T22:20:29Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kathinka_Rebling&amp;diff=1706642</id>
		<title>Kathinka Rebling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kathinka_Rebling&amp;diff=1706642"/>
		<updated>2025-04-20T02:23:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.99: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kathinka Rebling&#039;&#039;&#039; (geboren [[1941]] in [[Den Haag]], gestorben [[2020]] in [[Berlin]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Violinist]]in und [[Musikwissenschaftler]]in. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Puschkinallee 41 (Eichwalde) Lin Jaldati.jpg|mini|Gedenktafel mit dem Bild ihrer Mutter [[Lin Jaldati]] am Haus Puschkinallee 41 in [[Eichwalde]]]]&lt;br /&gt;
Ihre Eltern, das Künstlerehepaar [[Lin Jaldati]] und [[Eberhard Rebling]], hatten sich 1937 in den Niederlanden kennengelernt, wohin Rebling vor den [[Nationalsozialismus|Nazis]] emigriert war. Sie erhielt ihren ersten Unterricht in [[Klavier]] und Violine in Amsterdam. &lt;br /&gt;
1952 siedelte die Familie in die [[DDR]] über. Von 1955 bis 1959 setzte sie ihre Violinstudien bei [[Werner Scholz (Violinist)|Werner Scholz]] an der Orchester- und Chorschule der [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin|Deutschen Hochschule für Musik]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1959 bis 1964 studierte sie [[Violine]] bei [[Galina Barinova]] und [[Jurij Jankelewitsch]] am [[Moskauer Konservatorium|Tschaikowski-Konservatorium Moskau]]. Von 1964 bis 1967 studierte sie an der Kunstwissenschaftlichen Fakultät in Moskau, wo sie eine künstlerisch-wissenschaftliche [[Aspirantur]] übernahm. 1974 wurde sie in Moskau zum [[Dr. phil.]] promoviert. Von 1986 bis 1989 studierte sie Musikwissenschaft an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. Über 30 Jahre unterrichtet sie Violine und Methodik an der [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig]] und der [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1960er Jahren widmete sie sich dem [[Volkslied]] sowie der artifiziellen Musik nationaler Minderheiten. In den 1980er Jahren gastierte sie auch mit [[jiddische Musik|jiddischer Musik]] gemeinsam mit ihren Eltern und ihrer Schwester [[Jalda Rebling]] (Gesang) auf internationalen Bühnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kathinka Rebling publizierte zahlreiche wissenschaftliche und fachmethodische Beiträge. 1995 gab sie [[Carl Flesch]]s nachgelassenes Werk &#039;&#039;Die hohe Schule des Fingersatzes&#039;&#039; erstmals im Original heraus. Sie konzertierte in nahezu allen Ländern Europas sowie in Israel, China, Kuba und den USA. Gastprofessuren führten Kathinka Rebling nach Peking, Vila Seca und wiederholt nach Vilnius. Sie ist Jurymitglied zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Studenten von Kathinka Rebling waren und sind in führenden Orchestern der Bundesrepublik (auch als Konzertmeister) tätig – so unter anderem im Gewandhausorchester Leipzig, der Staatskapelle Berlin, in Bayreuth und Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde sie an der [[Fachhochschule Lausitz]] zur [[Honorarprofessor]]in für [[Sorben|sorbische]] Musik und Musikgeschichte bestellt. Dort war sie Präsidentin des Institut für westslawische Musikforschung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl)  ==&lt;br /&gt;
* mit Bert Greiner: &#039;&#039;Musikgeschichtsschreibung und nationale Minderheiten in Deutschland –  Am Beispiel der sorbischen Musikgeschichte.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Musikwissenschaftlicher Paradigmenwechsel? Dokumentation der internationalen Fachtagung der Universität Oldenburg&#039;&#039; Oldenburg 2000&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Warum sorbische Musikgeschichte heute?&#039;&#039; In: &#039;&#039;Letopis 2000&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schicksale, Bekenntnisse, Umwege.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Aspekte der Berliner Streichertradition&#039;&#039; Carl Flesch und Max Rostal (Hrsg.), Universität der Künste Berlin, Berlin 2002&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zu den Wechselbeziehungen Oratorium-Oper bei Korla Awgust Kocor und Georg Friedrich Händel. Das Verhältnis beider Komponisten zu den Werkgattungen.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Im Wettstreit der Werte. Sorbische Sprache, Kultur und Identität auf dem Weg ins 21. Jahrhundert&#039;&#039; Bautzen, 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;I. Internationale Konferenz zur artifiziellen sorbischen Musik&#039;&#039; (Hrsg.), Peter Lang GmbH, Frankfurt 2001&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Beiträge zur slawischen Musik in Mitteldeutschland&#039;&#039; mit Bert Greiner (Hrsg.), Peter Lang GmbH, Frankfurt 2004&lt;br /&gt;
* mit [[Bert Greiner]] Hrsg. der Reihe: &#039;&#039;Beiträge zur westslawischen Musikforschung&#039;&#039;, Peter Lang GmbH, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123252121|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.fh-lausitz.de/ueber-uns/partner/institute/institut-fuer-westslawische-musikforschung-ev.html |text=Information über das Institut für westslawische Musikforschung e.V. |wayback=20080520231157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123252121|LCCN=n/96/47335|VIAF=27237406}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rebling, Kathinka}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaft (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HMT Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Musik Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent des Moskauer Konservatoriums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rebling, Kathinka&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Violinistin und Musikwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Den Haag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.99</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philippe_N%C3%A9ricault_Destouches&amp;diff=643586</id>
		<title>Philippe Néricault Destouches</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philippe_N%C3%A9ricault_Destouches&amp;diff=643586"/>
		<updated>2025-04-20T00:48:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.99: /* Weblinks */ funktioniert nicht mehr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nicolas de Largillière, Portrait de Philippe Néricault Destouches (1741).jpg|miniatur|Philippe Néricault Destouches, 1723]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philippe Néricault Destouches&#039;&#039;&#039; (* [[9. April]] [[1680]] in [[Tours]]; † [[4. Juli]] [[1754]] auf Fortoiseau bei [[Melun]]) war ein französischer [[Komödie|Lustspieldichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Schaffen ==&lt;br /&gt;
Über die Herkunft und Jugend von Destouches ist wenig bekannt, außer dass er aus kleinen Verhältnissen kam, aber eine passable Bildung erhielt. Vielleicht war er als junger Mann Soldat, vielleicht auch Schauspieler. Um 1705 erhielt er in Paris Anschluss an den [[Roger Brulart de Sillery|Roger Brulart de Sillery, Marquis de Puysieux]] (1640–1719)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gw0.geneanet.org/ardennes?lang=fr;p=roger;n=brulart Genealogie]&amp;lt;/ref&amp;gt;, den französischen Chefdiplomaten (von 1697 an) für die schweizerischen Kantone, und trat in seine Dienste. Über ihn erhielt er gesellschaftliche und literarische Kontakte, u. a. zu dem arrivierten Autor [[Nicolas Boileau]], der ihn ermutigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1710 begleitete er Puysieulx in die [[Schweiz]], wo er sein erstes Stück zur Aufführung brachte, &#039;&#039;Le Curieux impertinent&#039;&#039; (Der unverschämte Neugierige). Dieses wurde von der Pariser [[Comédie-Française]] übernommen, und auch die nachfolgenden Stücke, &#039;&#039;L’Ingrat&#039;&#039; (Der Undankbare, 1712), &#039;&#039;L’Irrésolu&#039;&#039; (Der Unentschlossene, 1713), &#039;&#039;Le Médisant&#039;&#039; (Der Verleumder, 1715) und &#039;&#039;Le Jaloux&#039;&#039; (Der Eifersüchtige, 1716), kamen dort erfolgreich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hatte Destouches den Abbé und bald Kardinal [[Guillaume Dubois]] kennengelernt, der ab 1715 unter dem [[Regentschaft|Regent]]en von Frankreich, [[Philippe II. Charles de Bourbon, duc d’Orléans|Philipp von Orléans]], zunächst als Außenminister und später als Erster Minister fungierte. Von ihm wurde er 1717 zu diplomatischen Verhandlungen nach [[London]] mitgenommen, wo er als Botschaftssekretär blieb, sich in verschiedenen Missionen bewährte und eine Engländerin heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er 1723 aus England zurückkehrte, wurde er mit dem adelnden Amt eines „königlichen Türwächters“ (Garde de la porte du Roi) und der Aufnahme in die [[Académie française]] ([[Liste der Mitglieder der Académie française#Fauteuil 6|Fauteuil 6]]) belohnt. 1725 quittierte er den diplomatischen Dienst, erwarb den Landsitz Fortoiseau bei [[Melun]], 40 km südöstlich von Paris, und wendete sich wieder ganz der Literatur zu. Sein nächstes Stück, &#039;&#039;Le Philosophe marié ou le Mari honteux de l’être&#039;&#039; (Der verheiratete Philosoph oder der sich seiner Verheiratung schämende Ehemann, 1727), war sogleich ein Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Höhepunkt als Autor erreichte Destouches mit &#039;&#039;Le Glorieux&#039;&#039; (Der Hochnäsige, 1732), ein Stück über einen verarmten, aber dünkelhaften Adeligen, der sich am Ende zu mehr Bescheidenheit bekehrt und eine reiche Bürgerstochter bekommt. Das Stück erlebte 30 Aufführungen in Folge und wurde auch danach oft gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spezialität der Komödien von Destouches, die schon viele Elemente des „drame bourgeois“ ([[Bürgerliches Trauerspiel]]) vorwegnehmen, ist die Darstellung von störenden, aber nicht allzu schlimmen Untugenden und Schwächen, die sich letztendlich meist als heilbar erweisen. Die Handlung der Stücke wirkt auf heutige Leser moralisch allzu korrekt, die Figuren psychologisch zu undifferenziert und flach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen späten Jahren erwarb Destouches das Amt des königlichen Gouverneurs der Stadt Melun, eines der vielen Ehrenämter ohne konkreten Zuständigkeitsbereich, die das [[Ancien Régime]] vergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere seiner Stücke wurden erst postum aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Le Curieux impertinent&#039;&#039; (1710)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;L’Ingrat&#039;&#039; (1712)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;L’Irrésolu&#039;&#039; (1713)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Le Médisant&#039;&#039; (1715)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Le Jaloux&#039;&#039; (1716)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Le Philosophe marié&#039;&#039; (1727)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Le Glorieux&#039;&#039; (1732)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Le Dissipateur&#039;&#039; (Der Verschwender, 1736)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;La Fausse Agnès&#039;&#039; (Die falsche A., 1736)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;L’Ambitieux et l’indiscrète&#039;&#039; (Der Ehrgeizige und die Indiskrete, 1737)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;L’Amour usé&#039;&#039; (Die abgenutzte Liebe, 1741)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Les Amours de Ragonde&#039;&#039; (Die Liebe der R., 1742)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Philipp Destouches}}&lt;br /&gt;
* {{Acadfr|philippe-nericault-destouches}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gutenberg.org/ebooks/6035 &amp;quot;The triple marriage&amp;quot; Text bei Project Gutenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118671669|LCCN=n/83/41971|VIAF=9873492}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Destouches, Philippe Nericault}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie française]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1680]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1754]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Destouches, Philippe Néricault&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Lustspieldichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1680&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tours]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juli 1754&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Melun]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.99</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Lilienthal&amp;diff=2612355</id>
		<title>Karl Lilienthal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Lilienthal&amp;diff=2612355"/>
		<updated>2025-04-20T00:23:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.99: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Lilienthal&#039;&#039;&#039; (* [[24. Juni]] [[1858]] in [[Steinheim (Westfalen)|Steinheim]]; † [[25. Oktober]] [[1935]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Reichsgerichtsrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1879 wurde der Preuße Lilienthal vereidigt. Er war promoviert. 1891 wurde er Amtsrichter und 1892 Landrichter. 1899 ernannte man ihn zum Landgerichtsrat. 1904 wurde er zum [[Kammergericht]]srat befördert. 1910 kam er an das [[Reichsgericht]]. Er war im [[V. Zivilsenat des Reichsgerichts|V.]] und im [[II. Zivilsenat des Reichsgerichts|II. Zivilsenat]] tätig. Er trat 1926 in den Ruhestand. Nach 1933 galt er als Jurist jüdischer Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Lang: Juristen jüdischer Herkunft in Leipzig, in: 63. Deutscher Juristentag in Leipzig vom 26. bis 29. September 2000, Redaktionsbeilage zu NJW, NZA, etc. München 2000, S. 66; s.&amp;amp;nbsp;a. [https://hubertlang.de/anwaltsgeschichte/juristen-juedischer-herkunft-in-leipzig/ Webpage des RA Hubert Lang Leipzig.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adolf Lobe: &#039;&#039;Fünfzig Jahre Reichsgericht am 1. Oktober 1929&#039;&#039;, Berlin 1929, S. 377&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1165518953|VIAF=4898153596642251900008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lilienthal, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Reichsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Kammergericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lilienthal, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Reichsgerichtsrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Steinheim (Westfalen)|Steinheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Oktober 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.99</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=J%C3%B6rg_Schieke&amp;diff=1634068</id>
		<title>Jörg Schieke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=J%C3%B6rg_Schieke&amp;diff=1634068"/>
		<updated>2025-04-19T22:47:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.99: /* Werke */ funktioniert nicht mehr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jörg Schieke&#039;&#039;&#039; (* [[28. Dezember]] [[1965]] in [[Rostock]]) ist ein [[Deutsche|deutscher]] [[Schriftsteller]] und [[Poet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jörg Schieke wuchs in [[Stralsund]] auf. Von 1995 bis 1999 absolvierte er ein [[Studium]] am [[Deutsches Literaturinstitut Leipzig|Deutschen Literaturinstitut]] in [[Leipzig]]. Von 1997 bis 1998 war Schieke [[Redakteur]] der [[Literaturzeitschrift]] [[Edit (Zeitschrift)|Edit]] und von 1998 bis 2003 [[Verlagslektor|Lektor]] im [[Gustav Kiepenheuer Verlag|Gustav-Kiepenheuer-Verlag]]. Seitdem lebt er als freier Journalist und [[Schriftsteller]] in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg Schieke ist Verfasser von [[Prosa|Kurzprosa]] und [[Lyrik|Gedichten]]. Er ist Mitglied der [[Autonama]] und erhielt u.&amp;amp;nbsp;a. 1996 den [[Clemens-Brentano-Preis]], 1998 das Leipziger [[Stipendium|Literaturstipendium]] sowie 2005 ein [[Stipendium]] der [[Kulturstiftung des Freistaates Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Jörg Schieke&lt;br /&gt;
 | Titel=Die Rosen zitieren die Adern&lt;br /&gt;
 | TitelErg=Gedichte&lt;br /&gt;
 | Verlag=[[Druckhaus Galrev]]&lt;br /&gt;
 | Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 | Jahr=1995&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-910161-62-6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Jörg Schieke&lt;br /&gt;
 | Titel=Seemanns Gesten&lt;br /&gt;
 | Verlag=[[Connewitzer Verlagsbuchhandlung]]&lt;br /&gt;
 | Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
 | Jahr=1997&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-928833-70-7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Eva Simon, Jörg Schieke, Martin Hoffmeister&lt;br /&gt;
 | Titel=Morgens in Mitteldeutschland&lt;br /&gt;
 | TitelErg=Eine Gemeinschaftsproduktion des [[MDR Figaro]], das Kultur-Radio des Mitteldeutschen Rundfunks&lt;br /&gt;
 | Verlag=Verlag Klaus-Jürgen Kamprad&lt;br /&gt;
 | Ort=Altenburg&lt;br /&gt;
 | Jahr=2006&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-930550-44-9&lt;br /&gt;
 | Kommentar=Buch &amp;amp;amp; CD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Jörg Schieke&lt;br /&gt;
 | Titel=Count down&lt;br /&gt;
 | TitelErg=Ein Reisegedicht&lt;br /&gt;
 | Verlag=[[Mitteldeutscher Verlag]]&lt;br /&gt;
 | Ort=Halle/Saale&lt;br /&gt;
 | Jahr=2007&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-89812-432-4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schieke: &#039;&#039;Antiphonia.&#039;&#039; Gedicht, poetenladen, Leipzig 2018, ISBN 978-3-940691-93-4&lt;br /&gt;
* Jörg Schieke: &#039;&#039;Silverman schickt mich.&#039;&#039; Gedichte. poetenladen, Leipzig 2024, ISBN 978-3-948305-22-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120159953}}&lt;br /&gt;
* [https://www.joergschieke.de Website von Jörg Schieke]&lt;br /&gt;
* [https://www.lyrikline.org/de/gedichte/zeit-fuer-mich-246 Autorenprofil] auf lyrikline.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120159953|LCCN=no/2001/91405|VIAF=77139305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schieke, Jorg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schieke, Jörg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Poet&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.99</name></author>
	</entry>
</feed>