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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Bismarckturm (Weißenfels)</title>
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		<updated>2025-01-17T03:41:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.94: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Aussichtsturm&lt;br /&gt;
| NAME       = Bismarckturm&lt;br /&gt;
| OFZ_NAME   = &lt;br /&gt;
| BILD       = Turm-Weißenfels.jpg&lt;br /&gt;
| BILD_BES   = Weißenfelser Bismarckturm&lt;br /&gt;
| ORT        = [[Weißenfels]]&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = DE-ST&lt;br /&gt;
| NS         = 51.20522&lt;br /&gt;
| EW         = 11.98149&lt;br /&gt;
| LAGEPUNKT  = 140/DE-NN&lt;br /&gt;
| VERW       = Aussichtsturm&lt;br /&gt;
| ZUGANG     = ja&lt;br /&gt;
| BESITZER   = &lt;br /&gt;
| ABRISS     = &lt;br /&gt;
| BAU_DEKADE = 190&lt;br /&gt;
| ABR_DEKADE = &lt;br /&gt;
| T_BAU_ZEIT = 1906–1907&lt;br /&gt;
| T_BAU_KOST = 21.800 [[Mark (1871)|M]]&lt;br /&gt;
| T_BAU_HERR = &lt;br /&gt;
| T_BAU_ARCH = Otto Meienberg sen.&lt;br /&gt;
| T_BAU_ST   = Stein&lt;br /&gt;
| T_BET_ZEIT = &lt;br /&gt;
| T_UMBAU    = &lt;br /&gt;
| T_HOCH_GES = 21&lt;br /&gt;
| T_HOCH_AUS = &lt;br /&gt;
| T_HOCH_RES = &lt;br /&gt;
| T_GEW_GES  = &lt;br /&gt;
| T_VOL_GES  = &lt;br /&gt;
| T_A_STILL  = &lt;br /&gt;
| CAT_NAME   = Bismarckturm #Weissenfels&lt;br /&gt;
| CAT_STADT  = Weißenfels&lt;br /&gt;
| WEITERES   = [[Grundsteinlegung]]:/13. Oktober 1906/-/Einweihung:/25. August 1907/-/Anzahl an Treppenstufen:/67&amp;amp;nbsp;Stufen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bismarckturm&#039;&#039;&#039; in [[Weißenfels]] steht im Klemmbergpark Weißenfels oberhalb des Weißenfelser Stadtkerns und ist einer von 146 in [[Deutschland]] noch existierenden [[Bismarckturm|Bismarcktürmen]].&lt;br /&gt;
Das Bismarckturmkomitee für den Bau des Turmes wurde unter Vorsitz des Weißenfelser Oberbürgermeisters Wadehn und dem Rechtsanwalt Junge gegründet. Es wurde beschlossen, den Turm auf dem [[Klemmberg]] zu errichten. Die [[Grundsteinlegung]] des Denkmals erfolgte am 13. Oktober 1906, die Einweihung erfolgte im Beisein von 12.000 Weißenfelsern am 25. August 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Bauwerk stammt von Architekt O. Meienberg (Sen.), der für die Entwurfspläne auf sein Honorar verzichtete. Für den Bau des Bismarckturms am 1906 war Meienberg sen. zugleich auch unendgeldlich als Bauleiter tätig. Für die Errichtung des 21 Meter hohen Turms hatte man sich für eine 140 Meter ü.NN gelegene Anhöhe des Klemmbergs entschieden. Die Gründung besteht aus einer quadratischen Betonfundamentierung mit einer horizontalen äußeren Kantenlänge von 11 Metern bei drei Metern Tiefe. Das aufgehende Bauwerk wurde mit Natursteinquadern und Sandstein-Ausmauerungen ausgeführt; hierfür bezog man Freyburger Kalkstein-Material. Da man ob der erwarteten hohen Baukosten auf Spenden angewiesen war, stellte die Stadt Weißenfels Sand und Kies kostenlos zur Verfügung, des Weiteren ließ Bürgermeister Wadehn aufgefundene Natursteine im Wert von über 4.000 Mark zur Verfügung stellen, die von einem alten Friedhof stammten – für heutige Zeiten eine ungewöhnliche Maßnahme. Der Turm besitzt einen dreistufigen Sockel, wobei in den ersten Sockel eine sechsstufige Treppe zum Portal des Turminneren führt. Die zweite und dritte Sockelstufe entsprechen in etwa der Höhe dieses Eingangsportals. Dieser dreistufige sockelförmige Turmunterbau besitzt die Abmessungen unterseitig von 10,50 × 10,50 Metern und verjüngt sich zur Oberkante der dritten Sockelstufe auf quadratische 8,40 Meter. Es schließt sich der Turmschaft an, der aus klassischem bossiert behauenen Natursteinquadern besteht und sich aufgehend verjüngt. Am Turmkopf kragt ein Gesims aus und betont damit die Ausbildung des Aussichtsbereichs, auf dem sich ein kleiner Raum mit einer quadratischen Fläche von 3,8 Metern Seitenlänge befindet und von dort einen Aufstieg zur oberen Aussicht ermöglicht. Wie früher üblich wurde am Turmschaft nicht auf Kunst am Bau verzichtet, insofern brachte man ein Bismarck-Relief und vier steinerne Adler an, welche künstlerisch von F. Mennicke entworfen und vom Bildhauerbetrieb O. Schlehan hergestellt wurden. Die Adler wurde nach dem Krieg zerstört; die Adler wurden nach altem Vorbild in einer Abmessung von je 1,8 Metern vom Bildhauer D. Kittler im Jahr 2012 ersetzt; die 1,6 Tonnen schweren steinernen Adler wurden dann 2012 auf die Eckpylonen aufgesetzt. Die Ausführung damaligen Rohbauarbeiten in der Zeit von Oktober 1906 bis März 1907 oblagen der Weißenfelser Maurerfirma A. Günther.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baukosten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Weißenfels-vomTurm.jpg|mini|links|Blick vom Bismarckturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WSF-Bismarckturm1.JPG|mini|hochkant|links|Ansicht des Bismarckturms vom Otto-Böhme-Weg]]&lt;br /&gt;
Insgesamt beliefen sich die Baukosten des 21&amp;amp;nbsp;m (nach anderen Angaben 19&amp;amp;nbsp;m) hohen Bismarckturms auf die damals gewaltige Summe von 21.800 [[Goldmark|Mark]]. Es sollte ursprünglich nur eine Bismarck&#039;&#039;säule&#039;&#039; gebaut werden, da die Geldmittel der Stadtverwaltung nicht ausreichten. Durch mehrere von weiten Teilen der Weißenfelser Bürgerschaft und ansässigen Unternehmen und Vereinigungen getragene, freiwillige Spendenaktionen konnten jedoch die notwendigen Mittel in Etappen für den Turmbau bereitgestellt werden. Bis November 1905 betrug das Aufkommen des eingeworbenen Geldes bereits 16.000 Mark. Die Kosten für eine erforderliche Wasserleitung wurde zur Hälfte aus der Kasse des Wasserwerks gesponsert.&lt;br /&gt;
Dabei beliefen sich allein die Erd- und Rohbauarbeiten auf 13.770 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Turm zwischen 1949 und 1990 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gründung der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] 1949 wurden das Bismarckrelief und die vier Adler entfernt und der Turm nach dem Theologen, Mathematiker und Astronom [[Johannes Kepler]] (1571–1630) benannt. Bis Anfang der 1980er-Jahre war er für Besucher zugänglich, wurde dann aber wegen Schäden an der Treppenanlage gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit nach der Wiedervereinigung 1990 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung erhielt der Turm seinen Namen zurück. Verantwortlich für die schrittweise Sanierung zwischen 2006 und 2015 zeichnete der am 26. Oktober 2005 gegründete gemeinnützige &#039;&#039;Weißenfelser Bismarckturm Verein e.V.&#039;&#039; Die Stadt Weißenfels, Großsponsoren sowie Weißenfelser Bürger unterstützten die Sanierung des Denkmals.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bismarckturm-weissenfels.de/sponsoren/ |wayback=20160420045123 |text=Sponsoren &amp;amp; Förderer der Sanierung des Weißenfelser Bismarckturmes seit 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Sanierung wurde 2007, zum 100-jährigen Turmjubiläum, die Turmkuppel fertiggestellt und der Turm wieder begehbar. Die vier zu DDR-Zeiten entfernten Adler kamen paarweise im Mai 2010 und im Juni 2012 wieder zurück zum Turm.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mitteldeutsche Zeitung]]: [https://www.mz.de/lokal/weissenfels/weissenfels-adler-schweben-auf-den-bismarckturm-2279007 Adler schweben auf den Bismarckturm], 8. Juni 2012, abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Juli 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm ist von April bis Oktober an jedem 2. und letzten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr geöffnet und bietet einen Blick auf Weißenfels und das Saaletal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weißenfelser Bismarckturm an der Bismarckstraße ist als Baudenkmal unter Denkmalschutz gestellt worden. Es ist unter der Nummer 094 09186 als Kulturdenkmal von der Gemeinde Weißenfels im Denkmalverzeichnis aufgenommen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bismarcktürme in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bismarckturm-weissenfels.de/ Website des Weißenfelser Bismarckturm-Vereins e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.bismarcktuerme.net/wei%C3%9Fenfels Bismarckturm Weißenfels beim Infoportal Bismarcktürme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bismarckturm #Weissenfels}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bismarckturm|Weissenfels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtsturm in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Weißenfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.94</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sharaud_Curry&amp;diff=2875065</id>
		<title>Sharaud Curry</title>
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		<updated>2025-01-17T02:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.94: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Veraltet | dieses Abschnitts | Weitere Karriere|  seit=2016}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Basketballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Sharaud Curry&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = Morris Sharaud Curry&lt;br /&gt;
| spitzname = Smoove&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[16. Mai]] [[1987]] ({{Alter in Jahren und Tagen|1987|5|16}})&lt;br /&gt;
| geburtsort = &lt;br /&gt;
| geburtsland = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
| größe = 178 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Point Guard]]&lt;br /&gt;
| college = [[Providence College|Providence]]&lt;br /&gt;
| draft = &lt;br /&gt;
| jetztverein = [[SLUC Nancy Basket]]&lt;br /&gt;
| liga = [[Ligue Nationale de Basket|LNB Pro A]]&lt;br /&gt;
| trikotnummer = &lt;br /&gt;
| jahre-vereine = 2005–2010 {{USA|#}} Providence Friars ([[National Collegiate Athletic Association|NCAA]])&amp;lt;br /&amp;gt; 2010{{0|00000}} {{POL|#}} [[AZS Koszalin]]&amp;lt;br /&amp;gt; {{0|00000}}2011 {{GRC|#}} [[AEK Athen (Basketball)|AEK Athen]]&amp;lt;br /&amp;gt; 2011–2012 {{AUT|#}} [[Allianz Swans Gmunden]]&amp;lt;br /&amp;gt; 2012–2013 {{DEU|#}} [[Mitteldeutscher Basketball Club|Mitteldeutscher BC]]&amp;lt;br /&amp;gt; {{0|00000}}2013 {{DEU|#}} [[Gießen 46ers]]&amp;lt;br /&amp;gt; 2013–2014 {{FIN|#}} [[Kotkan Työväen Palloilijat|Kotkan TP-Basket]]&amp;lt;br /&amp;gt; 2014–2015 {{BGR|#}} [[Akademik Sofia (Basketball)|Lukoil Akademik Sofia]]&amp;lt;br /&amp;gt; {{0|00000}}2015 {{FRA|#}} [[Champagne Châlons Reims Basket]]&amp;lt;br /&amp;gt; Seit {{0}} 2015 {{FRA|#}} [[SLUC Nancy Basket]]&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = &lt;br /&gt;
| nationaljahre = &lt;br /&gt;
| nationalspiele = &lt;br /&gt;
| trainerjahre-trainervereine = &lt;br /&gt;
| nmupdate = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sharaud Curry&#039;&#039;&#039; (* [[16. Mai]] [[1987]]) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Basketball]]spieler. Nach dem Studium in seinem Heimatland spielt Curry als Profi in Europa. Nach Stationen in [[Polen]] und [[Griechenland]] spielte Curry in der [[Admiral Basketball Bundesliga 2011/12|ÖBL-Saison 2011/12]] für die Swans aus [[Gmunden]] in der [[Basketball Superliga|österreichischen Basketball-Bundesliga]]. Mit diesem Verein gewann er den „[[Basketball Supercup Österreich]]“ und den nationalen [[Österreichischer Cup (Basketball)|Pokalwettbewerb]] und wurde als bester Spieler der Spielzeit 2011/12 ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swans&amp;quot; /&amp;gt; In der [[Basketball-Bundesliga 2012/13|BBL-Saison 2012/13]] spielte Curry zunächst für den Aufsteiger Mitteldeutscher BC und wechselte dann zu den Gießen 46ers. Anschließend spielte Curry in der [[Finnland|finnischen]] [[Korisliiga]], [[Bulgarien]] und zuletzt in der [[Frankreich|französischen]] [[Ligue Nationale de Basket|LNB Pro A]], wo er in der Saison 2015/16 für SLUC Nancy spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Curry wechselte aus seiner Heimat in [[Gainesville (Georgia)]] zum Studium an das [[Providence College]] in der gleichnamigen Stadt in [[Rhode Island]]. Für das Hochschulteam &#039;&#039;Friars&#039;&#039; spielte er dort in der [[Big East Conference]] der [[National Collegiate Athletic Association|NCAA]] Division I. Nachdem er in seinem [[Freshman]]-Jahr als einer der fünf besten Neulinge der Conference ausgezeichnet wurde, musste er in der Spielzeit 2007/08 verletzungsbedingt passen und spielte in seinem fünften Collegejahr eine vierte Spielzeit für die Friars. In der Spielzeit von Curry für die Friars gelang dieser Mannschaft jedoch keine Qualifikation für die [[NCAA Division I Basketball Championship|landesweite Endrunde der NCAA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde Curry Profi in Europa und spielte zunächst in der [[Polska Liga Koszykówki]] für AZS aus [[Koszalin]]. Bereits nach zwei Spielen wurde hier der ehemalige Bundesligatrainer Charles Barton entlassen und kurze Zeit später durfte sich auch Curry einen neuen Verein suchen. Zum Ende der Spielzeit bekam er 2011 einen Vertrag in der griechischen Hauptstadt [[Athen]] bei AEK in der [[A1 Ethniki]]. Dieser belegte jedoch am Ende der Spielzeit den vorletzten Tabellenplatz und stieg aus der höchsten griechischen Spielklasse ab. Für die Spielzeit 2011/12 wechselte Curry nach [[Österreich]], wo er mit Pokalsieger Allianz Swans Gmunden den Basketball-Supercup zu Saisonbeginn gewann. Später verteidigte man den Pokaltitel und gewann diesen Wettbewerb zum dritten Mal in Folge für den Verein. In der Meisterschaft ging man als Erster mit Heimvorteil in die [[Play-off]]-Finalrunde, doch in der Finalserie um die Meisterschaft musste man sich am Ende den [[Xion Dukes Klosterneuburg]] geschlagen geben und wurde Vizemeister. Curry selbst wurde als [[Most Valuable Player]] der abgelaufenen Spielzeit ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swans&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Basketball-Bundesliga 2012/13]] wurde Curry dann vom Erstliga-Aufsteiger Mitteldeutscher BC aus [[Weißenfels]] verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna Blumtritt |url=http://www.mitteldeutscherbc.de/narchivdet.php?id=937&amp;amp;kw=news |titel=Sharaud Curry lenkt die Wölfe in der Beko BBL |hrsg=[[Mitteldeutscher Basketball Club]] |datum=2012-07-25 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131105011256/http://www.mitteldeutscherbc.de/narchivdet.php?id=937&amp;amp;kw=news |archiv-datum=2013-11-05 |abruf=2013-02-01 |kommentar=Medien-Info}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe der Hinrunde verlor Curry jedoch seinen Platz in der [[Starting Five]] und bat daher selbst um eine Vertragsauflösung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna Blumtritt |url=http://www.mitteldeutscherbc.de/narchivdet.php?id=984&amp;amp;kw=news |titel=Sharaud Curry verlässt den MBC auf eigenen Wunsch |hrsg=[[Mitteldeutscher Basketball Club]] |datum=2013-01-07 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131105011154/http://www.mitteldeutscherbc.de/narchivdet.php?id=984&amp;amp;kw=news |archiv-datum=2013-11-05 |abruf=2013-02-01 |kommentar=Medien-Info}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später holte ihn sein ehemaliger Gmundener Trainer [[Mathias Fischer (Basketballtrainer)|Mathias Fischer]] zum Ligakonkurrenten 46ers aus [[Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hr-online.de/website/rubriken/sport/index.jsp?rubrik=6074&amp;amp;key=standard_document_47411135 |titel=46ers begnadigt und bestraft |hrsg=[[Hessischer Rundfunk]] |datum=2013-01-31 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131105011840/http://www.hr-online.de/website/rubriken/sport/index.jsp?rubrik=6074&amp;amp;key=standard_document_47411135 |archiv-datum=2013-11-05 |abruf=2013-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese hatten als Tabellenletzter nach einem vorläufigen Insolvenzantrag einen personellen Aderlass hinzunehmen und waren ohne Aussicht auf den Klassenerhalt. Nach dem Abstieg wechselte Curry zur Saison 2013/14 in die [[Finnland|finnische]] [[Korisliiga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{BBL-Spielerprofil|UUID=72b79513-3fa3-4d4a-b23b-1dfa3ac4bcc9}}&lt;br /&gt;
* [http://www.basketballliga.at/index.php/spieler?player_id=1113103&amp;amp;season_id=15733 Spieler-Details: Morris Curry] – Profil und Statistiken auf den Webseiten der Admiral ÖBL (Stand 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.friars.com/sports/m-baskbl/mtt/curry_sharaud00.html &#039;&#039;Sharaud Curry Profile&#039;&#039; – friars.com] – Spielerprofil auf den Sport-Webseiten des &#039;&#039;Providence College&#039;&#039; ({{enS}}, Stand 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;swans&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
|url=http://www.basketswans.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=3695:allianz-swans&amp;amp;catid=1&amp;amp;Itemid=300093&lt;br /&gt;
 |titel=Das war die ABL-Saison 2011/12&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Allianz Swans Gmunden]]&lt;br /&gt;
 |datum=2012-06-04&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131105011437/http://www.basketswans.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=3695:allianz-swans&amp;amp;catid=1&amp;amp;Itemid=300093&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-11-05&lt;br /&gt;
 |abruf=2013-02-01&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Curry, Sharaud}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Gießen 46ers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Swans Gmunden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Champagne Châlons Reims Basket)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Mitteldeutscher Basketball Club)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Curry, Sharaud&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Curry, Morris Sharaud (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Basketballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1987&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=unsicher: [[Gainesville (Georgia)]], USA&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.94</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Johannes Langer</title>
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		<updated>2025-01-17T00:49:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.94: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Johannes Lange (1488–1548).png|mini|Johannes Langer]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johannes Langer&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;aus Bolkenhain&#039;&#039;; * um 1485/1486 in [[Bolków|Bolkenhain]], [[Herzogtum Schweidnitz]]; † [[15. September]] [[1548]] in [[Coburg]]) war ein deutscher evangelischer [[Theologe]] und [[Reformator]] in [[Naumburg (Saale)|Naumburg]] und Coburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Über Langers Geburtsdatum ist, obwohl die Bolkenhainer Schlossakten einigermaßen vollständig vorliegen, nichts Näheres bekannt. Jedoch lässt es sich auf die Jahre 1484/85 eingrenzen. In den Schlossakten taucht eine große Anzahl an Mitgliedern der Familie Langer auf, doch zu welchem Zweig der Familie er gehörte, lässt sich nur vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sekundärliteratur nimmt an, dass der Reformator Naumburgs und Coburgs ein Neffe (zweiten Grades) eines Breslauer Altaristen ähnlichen Namens war, der ab dem Sommersemester 1464 an der [[Universität Krakau]] eingeschrieben war (und der in der Fachliteratur zur Unterscheidung als „der Ältere“ bezeichnet wird).&amp;lt;ref&amp;gt;Über ihn siehe J. Klaus Kipf: &#039;&#039;Langer, Johannes, von Bolkenhain (-hayn, Bolkin-), d. Ä.&#039;&#039; In: [[Franz Josef Worstbrock]] (Hrsg.): &#039;&#039;Deutscher Humanismus 1480–1520. Verfasserlexikon&#039;&#039;, Bd. 2. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2009–2013, Sp. 27–31, dort 28. Allerdings wird manchmal auch der Reformator „der Ältere“ genannt, um ihn von seinem gleichnamigen Sohn zu unterscheiden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Album der Universität findet sich der Eintrag: &#039;&#039;Johannes Anthony Langer de Bulkenhayn dioec. Wratislaviensis.&#039;&#039; Ebendieser Langer führte ein Wappen, das mit dem des Reformators Langer identisch sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Jugendzeit Langers ist nichts bekannt, vermutet wird aber, dass seine Eltern einigermaßen wohlhabend gewesen sind, weil sie ihm eine schulische Ausbildung ermöglichten, die es ihm gestattete, ab dem Wintersemester 1502 die [[Universität Leipzig]] zu besuchen. Dass er nicht unter der Obhut und mit der Unterstützung eines Ordens studierte, lässt sich aus der [[Matrikel]] der Universität Leipzig entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Universitätszeit in Leipzig ===&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung Langers findet sich in der [[Matrikel]] der [[Universität Leipzig]], in die Langer zum Wintersemester 1502 unter der Rubrik &#039;&#039;De nacione Polonorum&#039;&#039; eingeschrieben wurde. Der Eintrag lautet: &#039;&#039;Iohannes Langer de Bolkenheyn totum VI.&#039;&#039; Unter der polnischen Nation wurde er als zweiter Eintrag geführt; daraus ist zu folgern, dass Langer sich sehr früh dem studentischen Eid unterzogen haben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Mai 1505 legte Langer das [[Bachelor|Bakkalaureat]] ab. Unter dem Vorsitz des Dekans prüften vier durch das Los bestimmte Magister, aus jeder Nation einer. Bei der bald darauf folgenden Determination war dann eine [[Quaestio (Lehrpraxis)|Quaestio]] zu erläutern, die der vom Bakkalaureanten gewählte Promotor ihm vorlegte. Das Thema von Langers Quaestio ist nicht überliefert.&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahres 1509 befand sich Langer unter den angehenden [[Magister artium|Magistern]]. Die Prüfung fand nur einmal im Jahr statt, meist am Tage der unschuldigen Kinder, dem 28. Dezember. Der Vizekanzler führte den Vorsitz. Für den Erwerb des Magistergrades waren vier [[Gulden]] an Gebühren zu entrichten, nebst Geschenken und einem Festessen ([[Prandia Aristotelis]]), welches die neuernannten Magister gemeinsam ausrichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich dem hohen Fachstudium widmen zu können, musste ein Magister zuerst zwei Jahre lang die angehenden Magister in &#039;&#039;Collegia lectoria et examinatoria&#039;&#039; unterrichten. Der &#039;&#039;Liber facultatis&#039;&#039; gibt Auskunft, welche Veranstaltungen Langer abhielt und an welchen Examina er Anteil hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach übernahm Langer verschiedene universitäre Aufgaben und machte sich um seine Universität verdient. Im Januar 1516 wurde in einer Urkunde bekanntgemacht, dass sich die Artistenfakultät durch Zahlung von 300 Gulden ihrer Schulden entledigt habe. Darin wird Langer als Dekan dieser Fakultät erwähnt. Die Leipziger Matrikel ist vollständig und nennt als 215. Rektor, seit Bestehen der Universität, &#039;&#039;Iohannes Langer von Bolkenhain.&#039;&#039; Langer empfing 1517 von [[Johann III. von Schönberg]], Bischof zu Naumburg-Zeitz, die [[Diakon|Diakonats]]- und schließlich die [[Presbyter]]weihe und Bischof [[Adolf von Anhalt-Zerbst|Adolf]] zu [[Merseburg]] stellte ihm ein Zeugnis aus, das ihn berechtigte, alle kirchlichen Ämter zu übernehmen. Langer wurde am 20. Januar 1519 &#039;&#039;ad legendum sententias&#039;&#039; angenommen. Wie und ob er [[Petrus Lombardus]] kommentierte, ist nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naumburger Zeit ===&lt;br /&gt;
Ab 1521 war Langer in Naumburg tätig. Er war zunächst Prediger am [[Vereinigte Domstifter#Geschichte|Domstift]] und wechselte dann nach [[Stadtkirche St. Wenzel (Naumburg)|St. Wenzel]], wo er ab dem 10. Oktober 1525 offiziell und ausdrücklich als vom Rat der Stadt Naumburg berufener evangelischer Prediger tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieges]], der besonders auch in der Nähe Naumburgs wütete, ließ Bischof [[Philipp von der Pfalz]] am 6. Mai 1525 durch seinen Statthalter und seine Räte in [[Zeitz]] ein Schreiben ausgehen, worin er seine Besorgnis darüber äußerte, dass auch unter den „Naumburgischen Stiefts vnderthanen vnd vorwanthen, Sie sein geistlich ader Edel, Bu(e)rgere ader Bauersmann“ der Aufruhr schwelen könnte. „Derwegen begern anstadt vnnsers gnedigen hern von Freisingk vnd Naumburgk etc. Wier [sc. der Statthalter und die Räte von Zeitz] […], das vnns nimands vber solch vnser gleichmesig erpithen, beweldigen ader dringen, Sondern sich iren pflichten vnnd der Billigkeyt noch fridsam halten vnd erzeigen, das wir dann auch kegen Jdermann wie gehort vnnsers vermu(e)gens […] thuen wollen“. Schließlich schrieb der Bischof selbst an den Naumburger Rat, doch angesichts der „itzo schwebenden schweren lawfte vnd aufru(e)rigen entporungen, so sich an vil orthen vnnd in den fürstenthumben Deutzscher Nation, sonderlichen bei dem gemeinen Pauersmanne erheben […] fride vnd Einikeyt, Bruderliche libe, trew vnd gehorsam“ zu halten. Der Rat versprach daraufhin dem Bischof den Gehorsam und der Bischof antwortete darauf am 30. Juni 1525 mit einem Dankschreiben: „wir haben euer schreiben vnd vnderthenigs erpithen, euer getrawen pflichte vnd gehorsame vns in demselben angezeigt, inhalts horen lesen, vnd tragen des von Euch als vnsern getrawen bei denen wir vns aller trew vnd gute vorsehen, ein sonder gnediges vnd guts gefallen, Mit gnedigen erpithen solchs kegen euch mit allen gnaden zu bedencken vnd zuerkennen […] Cedula. Wir begeren auch gnediglich an Euch, das ir diesen vnsern brieff, noch vornehmunge desselben, von Stundt an vnd mit dem fu(e)rderlichsten (wie den andern) in vnser Stadt Naumburgk auf der Cantzell allenthalben in den Kirchen bei vorsamlunge des Volcks offentlichen aus Euerm selbst befhele vorlesen laset, domit sein das gemeine Volck auch innen werde vnd einer gantzen gemeyne zu vorsamlen nicht nott geschee“. Philipp ließ sich auch in der Folgezeit nicht in Naumburg sehen, so dass der Rat, satt der dauernden Vertröstungen, sich in dringenden Angelegenheiten an den [[Johann der Beständige|sächsischen Kurfürsten]] wandte. Dass Langer großen Anteil an der Verhinderung eines blutigen Aufstands in Naumburg und dass er großes Ansehen in Rat und Bevölkerung genoss, darauf weist ein weiterer Brief des Rates an den Bischof hin, der vom 24. November 1525 datiert: „[…] und haben gottlob einen solchen Prediger uberkommen, welcher vor, in und nach just vergangener unchristlicher Empörung gemeine Stadt […] vor Ufruhr und Unfriede […] hat verhüten und […] erretten helfen, also, dass er von dem ganzen Volke ganz willig und tröstlich gehört würdet“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1527 kam es zu Streitigkeiten zwischen dem Bischof und dem Naumburger Rat, da mittlerweile Änderungen an der Gottesdienst- bzw. Messordnung vorgenommen worden waren. Der Bischof bemängelte, dass man die Messe deutsch singen ließ. Diese Kirchenordnung ist zugänglich und es sind mehr Korrekturen provokanter Art erkennbar, als Langer in seiner eigenen Flugschrift zugibt. Die Änderungen berühren zwar ausschließlich den Sonn- und Feiertagsgottesdienst, auch hatte der Priester kein deutsches Wort zu singen, doch der Gemeindegesang war deutsch gehalten. So sang man das Credo nach Wittenberger Weise und die Epiklese als Bitte um den Glauben als Lutherlied: &#039;&#039;[[Nun bitten wir den Heiligen Geist]].&#039;&#039; Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die deutsche Predigt mit deutsch gelesenem Predigttext. Das Vaterunser wurde deutsch und nach reformatorischem Brauch, mit „lieblicher vndt Christlicher auslegung vnd vorclarung desselbigen“ gebetet. Die provokanteste Spitze war der Wegfall des Opfercharakters des Abendmahls. Dadurch, dass anstelle des Offertoriums Luthers Psalmenumdichtung &#039;&#039;[[Aus tiefer Not schrei ich zu dir]]&#039;&#039; gesungen wurde, entfiel die katholische Eucharistietheologie. Trotz ihrer Ähnlichkeit mit der lateinischen [[Heilige Messe|Messe]] wurde sie für den Bischof untragbar. Der damit entbrannte Streit zwischen dem Bischof und dem Stadtrat Naumburgs führte zur Entlassung Langers. Die Sekundärliteratur weiß um eine Einmischung Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karls V.]] in Form eines Ediktes, doch dieses Edikt, wenn es tatsächlich eines gab, scheint verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit erhielt Langer eine Berufung nach [[St. Joachimsthal]], die der Stadtrat aber abzuwenden wusste.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Sembdner: &#039;&#039;Die Bischofsstadt Naumburg zwischen altem und neuem Glauben.&#039;&#039; In: Enno Bünz, Heinz-Dieter Heimann, Klaus Neitmann (Hrsg.): &#039;&#039;Reformationen vor Ort: Christlicher Glaube und konfessionelle Kultur in Brandenburg und Sachsen im 16. Jahrhundert.&#039;&#039; Lukas Verlag, Berlin 2017, S. 168 ff., hier S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im sich nun immer mehr zuspitzenden Streit verwandte sich der Stadtrat wiederholt für Langer, jedoch „hat aber der Bischof stracks dabei verharrt, daß dieser Prediger abgeschafft würde und er wollte dem Rat einen anderen zuschicken, der das Wort Gottes auch klar und lauter predigen sollte […]. Als solches der Prediger M. Johann Lange[r] erfahren, hat er in dem Gebeiße und Gezänke nicht länger bleiben wollen, sondern seinen Abschied gefordert […] und ist davon nach Koburg gegangen. […] Deswegen der Rat solches dem Kurf. zu Sachsen untertänigst zu erkennen gegeben und Ihrer Kurf. Gnaden Bedenken erbeten. Es wartet also der Rat vom Bischof eines anderen Predigers“. Der Rat fragte sehr oft wegen eines Nachfolgers Langers beim Bischof nach, diese Stelle blieb aber mindestens drei Jahre vakant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coburger Zeit ===&lt;br /&gt;
Langer verließ Naumburg, doch er wandte sich nicht gleich nach Coburg, sondern hielt sich zuerst in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] auf, wo er auch seine Flugschrift drucken ließ. Dort muss er engen Kontakt mit [[Martin Luther]] und besonders mit [[Philipp Melanchthon]] gehabt haben. In dieser Zeit war auch der Rat der Stadt [[Bautzen]] an den Diensten Langers interessiert. Im Herbst des Jahres 1529 teilte Langer dem Rat jedoch mit, dass er das Predigeramt nicht annehmen könne. Als Gründe gab er eine Abmachung mit dem Naumburger Rat sowie die folgende Berufung und Annahme der Stelle in Coburg an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Schriftstücke von Johannes Langer aus Bolkenhain, evangelischer Theologe und früher Reformator in Naumburg und Coburg, im Stadtarchiv entdeckt |hrsg=Archivverbund Bautzen |url=https://www.archivverbund-bautzen.de/ueber-uns/aktuelles/schriftstuecke-von-johannes-langer-aus-bolkenhain-evangelischer-theologe-und-frueher-reformator-in-na/ |datum=2018-02 |abruf=2018-04-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180416200613/https://www.archivverbund-bautzen.de/ueber-uns/aktuelles/schriftstuecke-von-johannes-langer-aus-bolkenhain-evangelischer-theologe-und-frueher-reformator-in-na/ |archiv-datum=2018-04-16 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Coburg wirkte seit 1518 Langers [[Kommilitone]] aus Leipziger Zeit, [[Balthasar Düring]]/Thüring, aus Königsberg in Franken. Er hatte sich dort erfolgreich für die Reformation eingesetzt und verteidigte Luthers Lehre später gegen die Zwinglis. Aus diesem Grund hielt er Kontakt mit den Wittenberger Reformatoren, wie seine erhaltenen Briefe veranschaulichen. Der erste Coburger Reformator muss offensichtlich im Zeitraum von Ende August bis Anfang Oktober gestorben sein, der letzte Brief Melanchthons an Düring ist am 29. August 1529 datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://melanchthon.hadw-bw.de/regest.html?reg_nr=817 |titel= M. an Balthasar Düring &amp;amp;#91;in Coburg&amp;amp;#93;. - &amp;amp;#91;Wittenberg&amp;amp;#93;, 29. August 1529|werk=Melanchthons Briefwechsel – Regesten online|hrsg= |datum= |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Melanchthon kann also zu diesem Zeitpunkt noch nichts über Dürings Ableben gewusst haben. Aus dem Anschreiben Luthers vom 29. Oktober 1529 an Kurfürst [[Johann der Beständige|Johann den Beständigen]], in dem er Langer für die Nachfolge Dürings empfiehlt, geht eindeutig hervor, dass in Wittenberg der Tod Dürings vor dem 29. Oktober bekannt war: „Es ist hie Er Johann La(n)ger von Wolkenhai(n), zu Naumburg prediger gewest, daselbst von durch den Bisschoff veriagt, Welchen wir allhie versucht vnd erkand, als der tuchtig sein sollt, gen koburg an stat Er Baltzars Du(e)ring seliger etc. zu bestellen. Wo das nu au(e)ch E. k. f. g. gefellig, mugen sie ge(n)anten Er Johann mit schrifften gen koburg weisen vnd fertigen, daselbst das ampt, wie er sich erboten, anzunemen“.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Luther an Kurfürst Johann. &amp;amp;#91;Wittenberg,&amp;amp;#93; 29. Oktober 1529.&#039;&#039; In: [[Weimarer Ausgabe (Luther)|WA]] BR 5, Nr.&amp;amp;nbsp;1488.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurfürst Johann antwortete noch am darauffolgenden Tag aus [[Torgau]]: „Wir haben Eur Schreiben […] vernommen; und dieweil derselbig Er Johann Langer Eur Anzeig nach von Euch vorsucht, Ihr ihne auch zum Teil erkannt, also daß er Eurs Achtens an den Ort und zu demselbigen Ambt wohl tuglich sein, er auch dasselbig auf Eur Unterhandlung anzunehmen bewilligt haben soll, so ist unser Begehr, Ihr wollet denselben Prediger furderlich anher gegen Torgau schicken, wollen wir ihne alsdann furder mit Schriften der Präsentation und gnädiger Furderung gegen Coburg weisen und zu solchem Predigerambt alldoselbst anzunehmen vorschaffen lassen“.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;D. Martin Luthers Werke.&#039;&#039; Kritische Gesamtausgabe ([[Weimarer Ausgabe (Luther)|Weimarer Ausgabe]]), Briefwechsel. Band 7. Weimar 1897 ([https://briefe.glaubensstimme.de/1529/10/30/kurfuerst-johann-von-sachsen-an-luther-11/ Online-Ressource])&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. November war Langer in Torgau und erhielt das versprochene Präsentationsschreiben durch Melanchthon ausgestellt, aus dem hervorgeht, dass Melanchthon von den Qualitäten Langers überzeugt war. Dieser Brief Melanchthons ist an den Pfarrer Johannes Fesel in Coburg gerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://melanchthon.hadw-bw.de/regest.html?reg_nr=838 |titel= M. an Johannes Fesel in Coburg. - &amp;amp;#91;Wittenberg&amp;amp;#93;, 2. November &amp;amp;#91;1529&amp;amp;#93; |werk=Melanchthons Briefwechsel – Regesten online|hrsg= |datum= |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überzeugung, die Melanchthon Langer entgegenbrachte, lässt sich auch aus der folgenden Korrespondenz mit Fesel entnehmen. Schon zu Weihnachten desselben Jahres wunderte er sich darüber, so lange nichts von dem nach Coburg gesandten Langer aus Naumburg gehört zu haben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://melanchthon.hadw-bw.de/regest.html?reg_nr=850 |titel= M. an Johannes Fesel in Coburg. - &amp;amp;#91;Wittenberg&amp;amp;#93;, 25. Dezember 1529 |werk=Melanchthons Briefwechsel – Regesten online|hrsg= |datum= |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch später erkundigte sich Melanchthon beiläufig nach Langers Befinden. Wie aus den Briefwechseln zu entnehmen ist, standen für Langer auch andere Stellen offen, falls die Coburger Stellung ihm nicht genehm gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langer sollte mehr Bezüge erhalten als sein Vorgänger Düring, denn er übernahm nicht nur dessen Predigtamt, sondern auch die Gemeindeleitung und den Seelsorgedienst in der Stadt und der [[Veste Coburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langer war bereits zu Beginn seiner Coburger Zeit verheiratet. Aus den zeitlichen Umständen ist zu schließen, dass er nach seiner Entlassung in Naumburg und vor seinem Dienstantritt in Coburg, wohl in Wittenberg, geheiratet haben muss. Überliefert ist, dass Langer bei seinem Tod Frau und Kinder zurückgelassen hat. Von drei Söhnen weiß man, weitere Kinder Langers werden in den Quellen nicht erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langers Bedeutung für die gesamte [[Reformation]]sgeschichte entwickelte sich während des Aufenthaltes Luthers auf der Veste Coburg anlässlich des [[Reichstage zu Augsburg#1530|Augsburger Reichstages 1530]]. In den Sommermonaten 1529, während Langers Aufenthalt in Wittenberg, entwarf Luther die [[Schwabacher Artikel]]. Es ist wahrscheinlich, dass Langer diese Artikel gekannt hatte, unter Umständen sogar ein Mitverfasser war, denn Luther gab zu: „War ists, das ich solche artickel hab stellen helffen (denn sie sind nicht von mir allein gestellet)“. Dies lässt annehmen, dass Langer eine Abschrift davon besaß. Jedenfalls erschienen im Mai 1530 in Coburg die Schwabacher Artikel bei dem Drucker Hans Bern unter dem Titel &#039;&#039;Die bekentnus Martini Luthers auff den jezigen angestelten Reichstag zu Augspurgk eynzulegen, In siebentzehen Artickel verfasset. Im XXX. Jar.&#039;&#039; Dieser Druck war nicht von Luther autorisiert und stimmt auch nicht ganz mit Luthers überlieferten Handschriften überein. Luther war durch diese Vorabveröffentlichung und der Reaktionen darauf genötigt, eine Gegenschrift zu verfassen, in der er die alleinige Verfasserschaft der Schwabacher Artikel ablehnte. Diese Schrift Luthers erschien unter dem Titel &#039;&#039;Auff das schreien etlicher Papisten, vber die siebentzehen Artickel. Antwort Martini Luthers. Wittemberg. Im M. D. XXX. Jar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brief Melanchthons an Langer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://melanchthon.hadw-bw.de/regest.html?reg_nr=1554 |titel=&lt;br /&gt;
M. an Johannes Langer in Coburg. - &amp;amp;#91;Wittenberg&amp;amp;#93;, 21. März &amp;amp;#91;1535&amp;amp;#93;&lt;br /&gt;
 |werk=Melanchthons Briefwechsel – Regesten online|hrsg= |datum= |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; scheint es im [[Franken (Region)|fränkischen Raum]] eine kleinere [[Visitation]] gegeben zu haben, der 1535/36 die zweite große Visitation folgte, zu deren Kommission unter anderen auch Langer gehörte. Die kirchlichen Zustände seit der ersten Visitation 1528, an der noch Düring teilgenommen hatte, scheinen nun erheblich verbessert gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1536 gibt es kaum noch Quellenmaterial. Erhalten ist nur ein Brief Luthers an Langer über Streitigkeiten wegen sittlicher Verfehlungen in Coburg. Erst 1542 ist wieder Nennenswertes über Johannes Langer in den Quellen vermerkt. Eine Urkunde des [[Staatsarchiv Coburg|Coburger Staatsarchivs]] belegt, dass Langer in das erste neu eingerichtete Konsistorium zur Entscheidung strittiger Ehesachen berufen worden war. 1545 fand die dritte allgemeine Visitation in Franken statt. Wieder war Langer beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johannes Langers letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1547 schrieb Melanchthon, offensichtlich auf die Anfrage Langers, ob er einen seiner Söhne, wohl den ältesten, nach Wittenberg zum Studium schicken sollte, einen letzten erhaltenen Brief&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://melanchthon.hadw-bw.de/regest.html?reg_nr=4925 |titel=&lt;br /&gt;
M. an Johannes Langer in Coburg. - &amp;amp;#91;Wittenberg&amp;amp;#93;, 17. Oktober &amp;amp;#91;1547&amp;amp;#93;&lt;br /&gt;
 |werk=Melanchthons Briefwechsel – Regesten online|hrsg= |datum= |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an ihn in ausgesucht freundlichen Worten und begrüßte dessen Ersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Langer an einem Steinleiden, wohl Nierensteinen, erkrankt war, kann aus einer Diagnose des fürstlichen Leibarztes [[Melchior Keypisch]] vom 18. August 1548 entnommen werden. Kurz nach dieser Diagnose, am 15. September 1548, brach Langer während oder nach einer Abendpredigt, offensichtlich noch in der Kirche, zusammen und starb noch an demselben Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Werke ==&lt;br /&gt;
* Ein Brief, datiert vom 30. Oktober 1544, an „Wolff von Sternberg in Calngerg“.&lt;br /&gt;
* Ein Sammelband von zehn Predigten über die Vorrede, die sieben Bitten und den Beschluss des Herrengebetes, sowie einer Predigt über das Thema „Gebet“ und einer abschließenden, kurzen Auslegung des „Vater Unser“. Das letzte erhaltene Exemplar befindet sich in der Universitätsbibliothek Jena.&lt;br /&gt;
* Eine Flugschrift aus dem Jahr 1529, an die Stadt Naumburg und deren Stadtrat gerichtet. [https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:l:langer:rechtfertigung Volltext der Flugschrift (ohne Marginalien)], [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0002/bsb00025207/images/index.html?seite=00001&amp;amp;l=de Digitalisat]; auch in Hans-Joachim Köhler u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &#039;&#039;Flugschriften des frühen 16. Jahrhunderts.&#039;&#039; Microfiche Serie, Zug 1978–1987, Fiche 248/Nr. 687.&lt;br /&gt;
* Zwei Schriftstücke Langers aus dem Oktober und November 1529, in welchen er dem Rat der Stadt Bautzen mitteilt, dass er die angebotene Predigerstelle nicht annimmt. Die Archivalien befinden sich im Urkundenbestand des Archivverbunds [[Stadtarchiv Bautzen|Stadtarchiv]]/[[Staatsfilialarchiv Bautzen]]. [https://www.archivverbund-bautzen.de/ueber-uns/aktuelles/schriftstuecke-von-johannes-langer-aus-bolkenhain-evangelischer-theologe-und-frueher-reformator-in-na/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Otto Albrecht (Theologe)|Otto Albrecht]]: &#039;&#039;Mitteilungen aus den Akten der Naumburger Reformationsgeschichte.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Theologische Studien und Kritiken 77&#039;&#039; (1904), S. 32–82.&lt;br /&gt;
* [[Georg Buchwald]]: &#039;&#039;Eine vermeintliche oder abgelehnte Berufung in das Joachimsthaler Pfarramt vom Jahre 1528.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Jahrbuch der Gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 14&#039;&#039; (1893), S. 238–240.&lt;br /&gt;
* Paul Langer: &#039;&#039;Johannes Langer von Bolkenhain und sein reformatorisches Wirken.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Correspondenzblatt des Vereins für Geschichte der evangelischen Kirche Schlesiens.&#039;&#039; Band 9 (1906/07), S. 90–122; Band 10 (1906/07), S. 76–109.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Langer, Johannes |Hrsg=[[Heinz Scheible]] |Sammelwerk=Melanchthons Briefwechsel |Band=Bd. 13, Personen L–N |Ort=Stuttgart–Bad&amp;amp;nbsp;Cannstatt |Datum=2019 |Seiten=56}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116720050|VIAF=52448871}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Langer, Johannes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Coburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Naumburg (Saale))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1548]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Langer, Johannes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe und Reformator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1485–1486&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bolków|Bolkenhain]], [[Herzogtum Schweidnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1548&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Coburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.94</name></author>
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		<title>Johannes Lange (Basketballspieler)</title>
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		<updated>2025-01-17T00:48:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.94: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Basketballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Johannes Lange&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[6. August]] [[1985]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Weißenfels]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[DDR]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe = 208 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Power Forward]] /&amp;lt;br&amp;gt;[[Center (Basketball)|Center]]&lt;br /&gt;
| college =&lt;br /&gt;
| draft =&lt;br /&gt;
| jetztverein =&lt;br /&gt;
| liga = RLW&lt;br /&gt;
| trikotnummer =&lt;br /&gt;
| jahre-vereine =&lt;br /&gt;
{{0}} {{0}} {{0}}–2002 {{DEU|#}} [[Mitteldeutscher Basketball Club|SSV Weißenfels]] &amp;lt;br&amp;gt;2002–2010 {{DEU|#}} [[Dragons Rhöndorf|&#039;&#039;SOBA&#039;&#039; Dragons Rhöndorf]] &amp;lt;br&amp;gt;2010–2011 {{DEU|#}} [[GiroLive-Ballers Osnabrück]] &amp;lt;br&amp;gt; {{0}}{{0}} {{0}}{{0}} 2011 {{DEU|#}} [[BG Karlsruhe]] &amp;lt;br&amp;gt;2011–2013 {{DEU|#}} [[Mitteldeutscher BC]]&amp;lt;br&amp;gt;2013–2016 {{DEU|#}} Grevenbroich Elephants&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft =&lt;br /&gt;
| nationaljahre =&lt;br /&gt;
| nationalspiele =&lt;br /&gt;
| trainerjahre-trainervereine =&lt;br /&gt;
| nmupdate =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johannes Lange&#039;&#039;&#039; (* [[6. August]] [[1985]] in [[Weißenfels]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Basketball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2,08 m große und 110 kg schwere Center begann seine Karriere beim SSV Einheit Weißenfels. 2002 wechselte er zu den [[SOBA Dragons Rhöndorf]]. Dort durchlief er fast alle Jugendmannschaften und wurde ein wichtiger Faktor im Team der 1. Mannschaft in der [[ProA]] und [[ProB]]. Zur Saison 2010/2011 wechselte Lange von den Dragons zu den [[GiroLive-Ballers Osnabrück]], die ebenfalls in der ProA spielten. März 2011 mussten die Ballers frühzeitig den Spielbetrieb einstellen und Insolvenz anmelden. Auch der Vertrag von Johannes Lange wurde damit aufgehoben. Zur Saison 2011/2012 erhielt Lange ein Angebot der [[BG Karlsruhe]] und unterschrieb einen Vertrag. Nach einem Trainerwechsel wurde Lange im Kader der BG Karlsruhe nicht mehr berücksichtigt und löste seinen Vertrag im November 2011 auf. Im Dezember 2011 unterzeichnete Lange einen Vertrag beim [[Mitteldeutscher BC|Mitteldeutschen BC]] bis zum Ende der Saison 2011/2012 und nahm dort die Rolle des dritten Centers wahr. Nach der erfolgreichen Saison 2011/2012 stieg der Mitteldeutsche BC wieder in die erste Basketball-Bundesliga auf. Der Vertrag von Lange wurde daraufhin für weitere zwei Jahre verlängert. Am 3. Juni 2013 gab der MBC bekannt, dass Lange seine Profikarriere beenden will, um sich künftig vor allem seinem Ingenieurberuf widmen zu können. Grund für seine Entscheidung war vor allem die geringe Spielzeit, die er in der Saison 2012/2013 erhalten hat. Lange entschloss sich jedoch im September 2013 dazu, seine Karriere doch noch nicht komplett zu beenden und schloss sich für die Spielzeit 2013/2014 den &#039;&#039;Grevenbroich Elephants&#039;&#039; aus der 1. Regionalliga West an und spielte dort bis 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Meister der [[ProB]] 2009/2010 mit den Dragons Rhöndorf&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[Beko BBL]] 2011/2012 [[Mitteldeutscher BC]]&lt;br /&gt;
* Sportler des Jahres 2013 im [[Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Lange, Johannes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (BG Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Dragons Rhöndorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Mitteldeutscher Basketball Club)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (GiroLive-Ballers Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lange, Johannes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Basketballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. August 1985&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weißenfels]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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