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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andr%C3%A9_Wedemeyer&amp;diff=2793835</id>
		<title>André Wedemeyer</title>
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		<updated>2025-02-13T17:25:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.84: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gottfried André Wedemeyer&#039;&#039;&#039; (* [[29. März]] [[1875]] in [[Bremen]]; † [[13. Februar]] [[1958]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Japanologie|Japanologe]], [[Sinologie|Sinologe]] und [[Historiker]]. Als [[Professor]] lehrte er an der [[Universität Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
André Wedemeyer wurde am 29. März 1875 als Sohn des Kaufmannes Heinrich Wedemeyer in Bremen geboren, wo er auch das [[Humanistisches Gymnasium|Humanistische Gymnasium]] besuchte.&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;&amp;gt;Horst Hammitzsch: &#039;&#039;André Wedemeyer in memoriam (1875–1958)&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Oriens Extremus. Zeitschrift für Sprache, Kunst und Kultur der Länder des Fernen Ostens&#039;&#039;. 5. Jg. Heft 2 (1958), S. 252–254.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1894 bis 1903 studierte er [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]], [[Rechtswissenschaft|Jura]] und [[Volkswirtschaftslehre|Nationalökonomie]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin (heute: [[Humboldt-Universität zu Berlin]]) und der [[Universität Leipzig]].&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Professorenkatalog&amp;quot;&amp;gt;{{CPL|Wedemeyer_369}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er im Anschluss an sein Studium zunächst als Privatgelehrter geforscht hatte, wurde er 1905 Volontärsassistent am Institut für Kultur- und Universalgeschichte der Universität Leipzig. Dessen Direktor [[Karl Lamprecht]] machte ihn schließlich zum Leiter der Ostasiatischen Abteilung. In dieser Zeit begann er sich unter [[August Conrady]] mit der Sinologie und nebenbei auch mit der Japanologie zu befassen.&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Promotion im Jahr 1913&amp;lt;ref&amp;gt;Der Leipziger Professorenkatalog gibt 1923 als Jahr der Promotion an, Horst Hammitzsch hingegen schreibt in seinem Nachruf auf Wedemeyer: „In den Jahren 1913 bis 1934 hatte er nach seiner Promotion das Amt des Assistenten und später des Oberassistenten am Osasiatischen Seminar (…) inne.“&amp;lt;/ref&amp;gt; arbeitete er zunächst unter Conrady, später dann unter dessen Nachfolger [[Erich Haenisch]] als Assistent und schließlich als Oberassistent am Ostasiatischen Seminar.&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Habilitation für das Fach Japanologie im Jahr 1924&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Professorenkatalog&amp;quot;/&amp;gt; hielt er zunächst Vorlesungen als Privatdozent, im Februar 1932 wurde er zum nichtplanmäßigen außerordentlichen Professor für Japanologie an der Philologisch-Historischen Abteilung der Philosophischen Fakultät,&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Professorenkatalog gibt hingegen 1931 als Jahr der Berufung an.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 dann zum planmäßigen außerordentlichen Professor für Ostasiatische Philologie,&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Professorenkatalog&amp;quot;/&amp;gt; gleichzeitig zum Direktor des Ostasiatischen Seminars ernannt.&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;/&amp;gt; Zu seinen Schülern zählten [[Horst Hammitzsch]] und [[Wolf Haenisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seiner Emeritierung 1947 wirkte er bis 1957 als Leiter der Japanischen Abteilung des nach dem Krieg neu gegründeten Ostasiatischen Instituts der Karl-Marx-Universität Leipzig,&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;/&amp;gt; wo er noch bis zu seinem Tod japanologische und sinologische Vorlesungen hielt.&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Professorenkatalog&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seines Studiums beschäftigte sich Wedemeyer zunächst mit der Geschichte des [[Mittelalter]]s. Seine Forschungen als [[Privatgelehrter]] führten ihn in die Archive der Städte [[Hamburg]], [[Lübeck]] und [[Rostock]].&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er die Stelle als Volontärsassistent in Leipzig angenommen hatte, begann er sich aber zunehmend für die Geschichte Ostasiens zu interessieren, wobei zunächst China im Mittelpunkt stand.&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;/&amp;gt; Seine Dissertation schrieb er zum Thema &#039;&#039;Schauplätze und Vorgänge der chinesischen Geschichte gegen Ausgang des Dritten und im Zweiten Jahrtausend v. Chr.&#039;&#039;&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Professorenkatalog&amp;quot;/&amp;gt; Schon bald aber begann Japan ins Zentrum seiner Aufmerksamkeit zu rücken. Der Titel seiner Habilitationsschrift war &#039;&#039;Studien zur frühjapanischen Geschichte&#039;&#039;,&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Professorenkatalog&amp;quot;/&amp;gt; und auch in der Folge waren die japanische Frühgeschichte und [[Japanische Mythologie|Mythologie]], aber auch das [[Man’yōshū]] seine wichtigsten Forschungsgebiete.&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Institut für Kultur- und Universalgeschichte und mit ihm das Ostasiatische Seminar im Dezember 1943 bei einem [[Luftangriffe auf Leipzig|Luftangriff]] zerstört wurden, gingen auch Wedemeyers zahlreiche unveröffentlichte Manuskripte und große Teile seiner Privatbibliothek in Flammen auf. Seine Lehrveranstaltungen setzte er zwar kurzerhand in seiner Privatwohnung fort, seine Schriften und damit ein wichtiger Teil seiner Forschung aber waren für die Wissenschaft unwiederbringlich verloren.&amp;lt;ref NAME=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriften (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schauplätze und Vorgänge der chinesischen Geschichte gegen Ausgang des dritten und im zweiten Jahrtausend v. Chr. – Yao, Shun und Yü.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Asia Major: Hirth Anniversary Volume.&#039;&#039; London 1923, S. 456–559.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Japanische Frühgeschichte: Untersuchungen zur Chronologie und Territorialverfassung von Altjapan bis zum 5. Jhd. n. Chr.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens.&#039;&#039; Suppl.bd. 11). Tokio/Leipzig 1930.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Über die Sonnenflagge Japans.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Asia Major.&#039;&#039; Bd. 7 (1932), S. 529–555 ({{Webarchiv |url=http://www.ihp.sinica.edu.tw/~asiamajor/pdf/1932-7/1932-529.pdf |text=online |wayback=20110108200024}}; PDF; 697&amp;amp;nbsp;kB). &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Erläuterung zu einer Dichtung von Hitomaro&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Jubiläumsband der OAG Teil II.&#039;&#039; Tokio 1933, S. 134–150.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Verbergen der Sonnengottheit in der Felsenhöhle: Studie zur japanischen Mythologie.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Mitteilungen der Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens.&#039;&#039; Bd. XXV (1932–1935), Abteilung B, S. 76–85 ([http://www.oag.jp/jp/digitale-bibliothek/djvu/1722/1747/ online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Helga Steininger, [[Hans Steininger (Sinologe)|Hans Steininger]], [[Ulrich Unger]] (Hrsg.): &#039;&#039;Sino-Japonica. Festschrift André Wedemeyer zum 80. Geburtstag&#039;&#039;. Harrassowitz, Leipzig 1956.&lt;br /&gt;
* [[Horst Hammitzsch]]: &#039;&#039;André Wedemeyer in memoriam (1875–1958)&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Oriens Extremus. Zeitschrift für Sprache, Kunst und Kultur der Länder des Fernen Ostens&#039;&#039;. 5. Jg. Heft 2 (1958), S. 252–254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117207152}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Wedemeyer_369}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117207152|VIAF=8159628}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wedemeyer, Andre}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Japanologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sinologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Ostasien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wedemeyer, André&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wedemeyer, Gottfried André (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Japanologe und Sinologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.84</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Alfred Hagens</title>
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		<updated>2025-02-13T16:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.84: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Alfred Hagens&#039;&#039;&#039; (* [[15. Februar]] [[1856]] in [[Bremen]]; † [[26. Juni]] [[1934]]) war Senatspräsident beim [[Reichsgericht]] und Vorsitzender des Staatsgerichtshofs zum Schutz der Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Gymnasiums in Bremen studierte er in [[Universität Straßburg|Straßburg]], [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] Rechtswissenschaften. Hagens wurde 1877 promoviert und 1878 Rechtsanwalt in Bremen. 1885 wechselte er die Seite im [[Gerichtssaal]] und wurde Staatsanwalt in Bremen. In die Mitte des Gerichtssaal kam er durch seine Beförderung zum Amtsrichter 1890. 1896 erfolgte seine Ernennung zum Oberlandesgerichtsrat in Hamburg. 1899 kam er als Rat an das Reichsgericht. Seit 1919 war er Senatspräsident des [[II. Zivilsenat des Reichsgerichts|II. Zivilsenats des Reichsgerichts]].&lt;br /&gt;
Am 1. September 1922 wurde er Vorsitzender des neugegründeten Staatsgerichtshofs zum Schutz der Republik. Nach seinen Worten wurden die Mitglieder nach dem Gesichtspunkt der Loyalität zur Republik ausgewählt. Er selbst war Mitglied der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]. Ein weiterer Gesichtspunkt war sein bisheriger zivilrechtlicher Tätigkeitsschwerpunkt. Es fehlte eine Vorbelastung als Strafrechtler.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Einige Zeit nach dem [[Walther Rathenau#Verfahren gegen die Täter|Rathenau-Prozeß]] bat Präsident Hagens, der sich nur durch starke Überredungskünste zur Übernahme seines Amtes hatte bestimmen lassen, um seine Entlassung. Der der Altersgrenze sich nähernde Mann sehnte sich nach seinem Zivilsenat zurück. Auch war wohl der Widerstand der Kollegen vom Reichsgericht, vielleicht auch die Hochflut der Drohbriefe dem zart veranlagten Mann auf die Nerven gefallen. Er stellte unerfüllbare Forderungen, z. B. auf Gleichstellung mit dem Reichsgerichtspräsidenten, und bestand nach deren Ablehnung auf seiner Demission. Hagens hat sich um den Staatsgerichtshof zweifellos Verdienste erworben, und was in der Verhandlung an durch zu väterlicher Milde versah, durch die ausgezeichnete Urteilsbegründung wett.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Gustav Radbruch]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Radbruch, [[Günter Spendel]]: &#039;&#039;Biographische Schriften.&#039;&#039; Bd. 16 der Gesamtausgabe, Heidelberg 1988, S. 265f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1923 gab er das Amt wieder ab. 1924 ging er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sein Vater Heinrich Hagens (1825–1866) war Kaufmann und verheiratet mit Amalie von Heymann (1833–1893). Hagens heiratete 1886 Anna Doris Pavenstedt (1861–).&amp;lt;ref&amp;gt;Ortsfamilienbuch Bremen und Vegesack bei: [[Die Maus]]: {{Webarchiv |url=http://www.die-maus-bremen.de/nofb/ofb/bremen_vegesack/index.php?id=zeig&amp;amp;ia=14038 |text=Eintrag Nr. 14038 |archive-is=20130217041406}}; Übertrag beim [[Verein für Computergenealogie]]: [http://www.ortsfamilienbuecher.de/famreport.php?ofb=vegesack&amp;amp;ID=I40115&amp;amp;nachname=HAGENS&amp;amp;lang www.ortsfamilienbuecher.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bremer Oberregierungsrat Heinrich Hagens (1887–1950) und der Bankier der Dresdner Bank Karl Hagens (1898–) waren seine Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Warenzeichenrecht, Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* Die Seeversicherung der Güter im Kriege, Berlin 1918.&lt;br /&gt;
* Gutachten des [[I. Zivilsenat des Reichsgerichts|I. Zivilsenats des Reichsgerichts]] zum Entwurf eines Patentgesetzes, München 1914.&lt;br /&gt;
* Der Entwurf eines Patentgesetzes, München 1913.&lt;br /&gt;
* „Die Ueberlastung des Reichsgerichts und die Mittel der Abhilfe“, Deutsche Juristen-Zeitung, Jahrgang 8 (1903), [http://dlib-zs.mpier.mpg.de/mj/kleioc/0010/exec/bigpage/%222173669_08%2b1903_0201%22 Sp. 181].&lt;br /&gt;
* „Gewährleistung beim Verkauf von Wertpapieren“, Deutsche Juristen-Zeitung, Jahrgang 10 (1905), [http://dlib-zs.mpier.mpg.de/mj/kleioc/0010/exec/bigpage/%222173669_10%2b1905_0372%22 Sp. 663].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingo J. Hueck: &#039;&#039;Der Staatsgerichtshof zum Schutze der Republik&#039;&#039; (= &#039;&#039;[[Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts]]&#039;&#039;, Band 16)&#039;&#039;.&#039;&#039; Tübingen 1996, S. 95ff.&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]]: „Degener’s [[Wer ist wer?|Wer ist’s?]]“, IX. Ausgabe, Berlin 1928, S. 569f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{AdR|13372509X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13372509X|VIAF=3671111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hagens, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Reichsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Hanseatisches Oberlandesgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hagens, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hagens, Diedrich Alfred&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Senatspräsident beim Reichsgericht und Vorsitzender des Staatsgerichtshofs zum Schutz der Republik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juni 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.84</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sophie_Schellenberger&amp;diff=2218514</id>
		<title>Sophie Schellenberger</title>
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		<updated>2025-02-13T16:18:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.84: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Volleyballspieler&lt;br /&gt;
| name = Sophie Schellenberger&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| bildinfo =&lt;br /&gt;
| geburtstag = 5. März 1987&lt;br /&gt;
| geburtsort = Dippoldiswalde&lt;br /&gt;
| geburtsland = Deutschland&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe =&lt;br /&gt;
| position = Universal&lt;br /&gt;
| vereine = [[TuS Dippoldiswalde]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Dresdner SC]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[SV Lohhof]]&amp;lt;br /&amp;gt;Wingate University&amp;lt;br /&amp;gt;[[VV Grimma]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[VC Offenburg]]&lt;br /&gt;
| vereinjahre =&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;2005–2008&amp;lt;br /&amp;gt;2008–2009&amp;lt;br /&amp;gt;2009–2012&amp;lt;br /&amp;gt;2012–2017&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft =&lt;br /&gt;
| nationaljahre =&lt;br /&gt;
| erfolge = Deutsche A-Jugend Meisterin&amp;lt;br /&amp;gt;Zweitligameisterin&lt;br /&gt;
| erfolgjahre = 2004/2005&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
| update = 8. April 2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sophie Schellenberger&#039;&#039;&#039; (* [[5. März]] [[1987]] in [[Dippoldiswalde]]) ist eine deutsche [[Volleyball]]spielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Sophie Schellenberger begann mit dem Volleyballspiel in ihrem Geburtsort beim TuS Dippoldiswalde. Anschließend wechselte sie zum [[Dresdner SC]] und gewann dort mit ihrem Team 2004 und 2005 die deutsche A-Jugend Meisterschaft. Zwei deutsche Meistertitel in aufeinander folgenden Jahren waren dem Verein bis dahin noch mit keiner Jugendmannschaft gelungen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sz-online.de/sachsen/regionalsport/hawaii-lockt-an-1315247.html Volleyball: Hawaii lockt an] Sächsische Zeitung vom 19. April 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Anschluss daran zog die gebürtige Sächsin aus Studiengründen nach Bayern und schloss sich dem [[SV Lohhof]] an. Mit der [[2. Deutsche Volleyball-Bundesliga (Frauen)|Zweitligamannschaft]] des SVL errang sie in der folgenden Saison den Meistertitel. Die Unterschleißheimer verzichteten anschließend jedoch aus finanziellen Gründen auf den Aufstieg. Sophie Schellenberger blieb zwei weitere Spielzeiten in Oberbayern, dabei wurde sie 2007 mit der Mannschaft Zweiter in der zweiten Bundesliga Süd. Nach dem vierten Platz 2008 entschloss sich die Universalspielerin zu einem Auslandsstudium in den Vereinigten Staaten. In North Carolina spielte sie für das Volleyballteam der Wingate University&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lmurailsplitters.com/article.asp?articleID=157 |text=Wingate Survives 3-2 In Thriller Over Visiting LMU Friday Night |wayback=20101220035149}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach ihrem Auslandssemester kehrte die Studentin für Kommunikationswissenschaften in ihre Heimat nach Sachsen zurück und schloss sich dem [[VV Grimma]] an. Ihre Vielseitigkeit bewies Schellenberger schon auf verschiedenen Positionen. So wurde sie als Mittelblockerin, Diagonalspielerin, Außenangreiferin und als Libera eingesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;Saisonhefte SV Lohhof 2006/2007, 2007/2008 und 2008/2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vv-grimma.de/v4/?site=newsitem&amp;amp;nid=612&amp;amp;p=1&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von 2012 bis 2017 spielte Schellenberger beim Ligakonkurrenten [[VC Offenburg]], wobei sie von 2013 bis 2015 im Mixed-Bereich aktiv war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv |url=http://www.vv-grimma.de/v4/?site=portrait&amp;amp;pid=263&amp;amp;tid=1&amp;amp;gender=damen |text=Spielerportrait beim VV Grimma |wayback=20160304061737}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schellenberger, Sophie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballspieler (Dresdner SC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballspieler (SV Lohhof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballspieler (VV Grimma)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballspieler (VC Offenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schellenberger, Sophie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Volleyballspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. März 1987&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dippoldiswalde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.84</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_S%C3%BChl&amp;diff=1056671</id>
		<title>Klaus Sühl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_S%C3%BChl&amp;diff=1056671"/>
		<updated>2025-02-13T15:55:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.84: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Klaus Suehl 3624879092 crop.jpg|mini|Klaus Sühl, 2009]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klaus Sühl&#039;&#039;&#039; (* [[28. September]] [[1951]] in [[Eddelstorf]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politikwissenschaftler]] und [[Politiker]] ([[Bündnis Sahra Wagenknecht|BSW]], bis 2024 [[Die Linke]]). Von Dezember 2014 bis März 2020 war er [[Staatssekretär]] im Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft in [[Thüringen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.freiepresse.de/BRENNPUNKT/Sachsen-regieren-in-Erfurt-mit-artikel9055874.php &#039;&#039;Sachsen regieren in Erfurt mit&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;[[Freie Presse]]&#039;&#039;, 6. Dezember 2014; abgerufen am 8. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Klaus Sühl besuchte die Volksschule in [[Eddelstorf]], die Mittelschule in [[Bad Bevensen]] und von 1964 bis 1970 bis zum Abitur das [[Johanneum (Lüneburg)|Gymnasium Johanneum]] in [[Lüneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 ging er zum Studium der [[Politikwissenschaft|Politischen Wissenschaft]] an die [[Freie Universität Berlin]] (FU Berlin) und schloss das Studium als Diplom-Politologe mit dem Gesamturteil &#039;&#039;sehr gut&#039;&#039; ab.&lt;br /&gt;
1986 folgte die Promotion zum Doktor der [[Philosophie]] am Fachbereich Politische Wissenschaft der FU Berlin mit dem Prädikat &#039;&#039;[[magna cum laude]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Sühl lehrte und forschte bis 1991 als [[Wissenschaftlicher Mitarbeiter]] am Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschung der FU Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 1992 war Klaus Sühl als Geschäftsführer für die [[Deutsche Gesellschaft (1990)|Deutsche Gesellschaft]] tätig, einen überparteilichen Bürgerverein zur Förderung politischer, kultureller und sozialer Beziehungen in Europa. Sühl war Anfang der 1990er Jahre auch Landesvorsitzender des [[Humanistischer Verband Deutschlands|Humanistischen Verbands Deutschlands]].&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1995 arbeitete er wieder an der [[FU Berlin]]. Dort leitete er unter anderem im Auftrag des Berliner [[Senat von Berlin|Senators]] für kulturelle Angelegenheiten das Projekt zur Herausgabe des Gedenkbuches für die jüdischen Opfer des [[Nationalsozialismus]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1996 war Klaus Sühl Geschäftsführer der &#039;&#039;Human Gaststätten und Kultur&#039;&#039; GmbH, (Ermelerhaus, Café Rix), Berlin. Von 1996 bis 2001 war er Direktor des Europäischen Informationszentrums im &#039;&#039;[[Jean Monnet|Jean-Monnet]]-Haus&#039;&#039; in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 bis 2006 war Klaus Süh als Parteiloserl [[Staatssekretär]] des Ministeriums für Arbeit, Bau und (ab 2002 auch) Landesentwicklung der rot-roten Landesregierung von [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Mit dem Ende der Koalition von SPD und Linkspartei PDS in Schwerin wurde Klaus Sühl im November 2006 in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Im Juni 2007 trat er in die LINKE ein und arbeitete als Berater der [[Linksfraktion|Bundestagsfraktion Die Linke]] auf dem Gebiet [[Arbeitsmarktpolitik]]. Er ist seit 2007 Mitglied der Zukunftskommission der [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 bis 2009 arbeitete Sühl als Fraktionsgeschäftsführer der Linksfraktion im Sächsischen Landtag. Vom 1. August 2010 bis 31. Oktober 2011 war Sühl für das Land Brandenburg tätig, wo er in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund das Referat Innen, Recht und Europa leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.europaeische-bewegung.de/aktuelles/unsere-nachrichten/einzelansicht/news/neuer-referatsleiter-innen-recht-und-europa-in-der-brandenburgischen-lv-bruessel-dr-klaus-suehl/| titel=Neuer Referatsleiter „Innen, Recht und Europa“ in der brandenburgischen Landesvertretung: Dr. Klaus Sühl| autor=| hrsg=[[Europäische Bewegung Deutschland]]| werk=| datum=2010-09-29| zugriff=2010-09-29| offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1. November 2011 war Sühl bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung beschäftigt und leitete seit dem 1. Mai 2012 das Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Brüssel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rosalux.eu/ |titel=Home |abruf=2019-07-06 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Dezember 2014 wurde er zum Beamteten Staatssekretär des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft im rot-rot-grünen [[Kabinett Ramelow I]] von Thüringen ernannt. Im März 2020 wurde er in den einstweiligen Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2024 trat Sühl aus der Partei Die Linke aus. Seit August 2024 ist er Mitglied des BSW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OB-Kandidat und Stadtrat in Dresden ===&lt;br /&gt;
Am 5. November 2007 wurde Sühl vom Stadtvorstand der Partei Die Linke [[Dresden]] einstimmig den Mitgliedern der Partei als ihr [[Oberbürgermeister]]kandidat für die Wahl am 8. Juni 2008 vorgeschlagen. Der Stadtparteitag nominierte Klaus Sühl am 26. Januar 2008 mit 98,6 Prozent als den Oberbürgermeisterkandidaten für Die Linke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 14,47 Prozent erreichte Klaus Sühl bei der Oberbürgermeisterwahl am 8. Juni 2008 das zweitbeste Ergebnis, allerdings mit deutlichem Abstand zur [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]-Kandidatin [[Helma Orosz]] (47,61 Prozent). Da jedoch im ersten Wahlgang eine absolute [[Mehrheit]] für die Wahl zum Oberbürgermeister benötigt wird, kam es am 22. Juni 2008 zu einem zweiten Wahlgang, in dem Sühl (31,12 Prozent) neben drei weiteren Bewerbern gegen Orosz (64,04 Prozent) unterlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wahlen.dresden.de/2008/OBNW/ |titel=Wahlergebnisse |abruf=2019-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kommunalwahlen im Juni 2009 wurde Sühl in den Dresdner Stadtrat gewählt, aus dem er im September 2010 aus beruflichen Gründen wegen seines Wechsels in die Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund ausschied.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://portal.dielinke-in-sachsen.de/dresdenfraktion/2402/115/ |text=portal.dielinke-in-sachsen.de |wayback=20160105143041 |archive-today=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Von 1993 bis 1995 war Klaus Sühl Bundesvorsitzender des [[Humanistischer Verband Deutschlands|Humanistischen Verbands Deutschlands]]. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Leo Bauer. Karrieren eines Außenseiters&#039;&#039;. 1983, ISBN 3-8012-1126-6&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Autoritäre Tradierung und Demokratiepotential in der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung&#039;&#039;. 1984, ISBN 3-8046-8631-1&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;SPD und öffentlicher Dienst in der Weimarer Republik&#039;&#039;. 1988, ISBN 3-531-11869-2&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Feste der Arbeiterbewegung. 100 Jahre Jugendweihe&#039;&#039;. 1988, ISBN 3-88520-296-4&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Auf dem Weg nach Europa. Europäische Perspektiven nach dem Ende des Kommunismus&#039;&#039;. 1994, ISBN 3-531-12563-X&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vergangenheitsbewältigung 1945 und 1989. Ein unmöglicher Vergleich?&#039;&#039;. 1994, ISBN 3-353-01003-3&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gedenkbuch Berlins der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus: Ihre Namen mögen nie vergessen werden!&#039;&#039;. 1995, ISBN 3-89468-178-0&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Studien zur Arbeiterbewegung und Arbeiterkultur in Berlin&#039;&#039;. 1998, ISBN 3-89166-737-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1275122639|LCCN=n84128089|NDL=|VIAF=4962507}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Suhl, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Humanistischen Verbandes Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrat (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sühl, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Die Linke), Staatssekretär in Thüringen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eddelstorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.84</name></author>
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		<title>Thomas Kind</title>
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		<updated>2025-02-13T14:52:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.84: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Thomas Kind&#039;&#039;&#039; (* [[5. Mai]] [[1966]] in [[Brehna]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Die Linke]]). Von 2009 bis 2014 war er Abgeordneter im [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Kind ist [[Bildungswissenschaften|Erziehungswissenschaftler]]. Er arbeitete von 1992 bis 1994 als Sozialarbeiter und von 1999 bis 2007 als Sozialpädagoge bei verschiedenen Unternehmen. Anschließend war er bis zu seinem Einzug in den Landtag von Sachsen beim [[Landkreis Delitzsch|Landratsamt Delitzsch]] in Nordsachsen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Kind ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist konfessionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Kind trat 1986 der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] bei und wurde später Mitglied der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] und der Linke. Er war Vorsitzender des Ortsverbandes und ist stellvertretender Kreisvorsitzender. Seit 2004 ist er im Stadtrat [[Taucha]]. Im September 2009 zog er für die Linke in den Landtag von Sachsen ein. Dort war er Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, im [[Petitionsausschuss]]. Zudem war er einer der stellvertretenden Vorsitzenden der Linksfraktion.&lt;br /&gt;
Sein Bürgerbüro/[[Abgeordnetenbüro]] betrieb er in Delitzsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab April 2012 war er einer von 19 Mitgliedern des [[NSU-Untersuchungsausschüsse#Sachsen|sächsischen NSU-Untersuchungsausschusses]] „Neonazistische Terrornetzwerke in Sachsen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.landtag.sachsen.de/de/landtag/ausschuesse/ausschuss.do/33. |titel=2. Untersuchungsausschuss Kriminelle und korruptive Netzwerke in Sachsen |zugriff=2014-02-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140323112926/http://www.landtag.sachsen.de/de/landtag/ausschuesse/ausschuss.do/33. |archiv-datum=2014-03-23 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Sachsen 2014|Landtagswahl 2014]] verpasste er auf Listenplatz 32 den Wiedereinzug in den Landtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.landtag.sachsen.de/de/abgeordnete_fraktionen/abgeordnete/abgeordneter.do/869 |text=Vita auf der Seite des Landtags |wayback=20110810094835}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://portal.dielinke-in-sachsen.de/nwsachsen.asp?mid=297&amp;amp;uid=446&amp;amp;iid=1742 |text=Kurzbiographie bei Die Linke Nordwestsachsen |archive-is=20130210183104}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-11-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kind, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kind, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Die Linke), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Mai 1966&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brehna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.84</name></author>
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		<title>Norbert Bläsner</title>
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		<updated>2025-02-13T14:38:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.84: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Norbert Bläsner.jpg|mini|Norbert Bläsner (2010)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Norbert Bläsner&#039;&#039;&#039; (* [[8. Dezember]] [[1980]] in [[Dohna]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]) und war 2009 bis 2014 Mitglied des [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Norbert Bläsner besuchte die Heinrich-Heine-Grundschule in [[Großsedlitz]], später die Bruno-Gleißberg-Grundschule und schließlich das [[Pestalozzi-Gymnasium Heidenau|Pestalozzi-Gymnasium]], an dem er 1999 sein Abitur machte.  Nach dem Grundwehrdienst studierte er an der Verwaltungsfachhochschule in Meißen und legte 2003 seine Staatsprüfung zum Verwaltungswirt erfolgreich ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit als Mitglied des Sächsischen Landtags war Bläsner seit September 2016 als Bau- und Hauptamtsleiter der Gemeindeverwaltung [[Dürrröhrsdorf-Dittersbach]] tätig. Im Januar 2022 wechselte er als Leiter des Bürgeramtes nach [[Ottendorf-Okrilla]].&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Bekannte Männer tauschen Dürrröhrsdorfer Posten&#039;&#039;, [[Sächsische Zeitung]] (Ausgabe Pirna) vom 10. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lebt in Großsedlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
im Jahr 2000 trat er in die FDP selbst ein, sowie in den Jugendverband der FDP, den [[Junge Liberale|Jungen Liberalen]] (Julis), die in Sachsen den Namen Jungliberale Aktion (JuliA) trägt. Von 2003 bis 2004 arbeitete Bläsner im [[Sächsisches Staatsministerium für Kultus und Sport|Sächsischen Staatsministerium für Kultus]]. Im November 2004 wechselte er in die FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag, wo er als parlamentarischer Berater für Bildung und Soziales bis zu seiner Wahl in den Landtag im August 2005 arbeitete. 2005 wurde er erstmals in den Landesvorstand der [[FDP Sachsen]] gewählt und gehörte diesem bis zum April 2011 als Beisitzer an. Die gleiche Funktion übt er im Vorstand seines Kreisverbandes, der FDP Sächsische Schweiz – Osterzgebirge, aus. Er vertritt seinen Kreis- bzw. Landesverband zusätzlich als Delegierter bei den Landesparteitagen der FDP Sachsen sowie FDP-Bundesparteitagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematisch engagiert sich Bläsner in den Landesfachausschüssen “Bildung, Schule und Berufsausbildung”, “Sport” und “Soziales, Familie und Demografie” der FDP Sachsen. Er war Mitglied des sächsischen [[Untersuchungsausschuss]]es zu „kriminellen und korruptiven Netzwerken in Sachsen“ („[[Sachsensumpf]]“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.landtag.sachsen.de/de/landtag/ausschuesse/ausschuss.do/33. |titel=2. Untersuchungsausschuss Kriminelle und korruptive Netzwerke in Sachsen |zugriff=2014-02-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140323112926/http://www.landtag.sachsen.de/de/landtag/ausschuesse/ausschuss.do/33. |archiv-datum=2014-03-23 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kandidaturen und Mandate ===&lt;br /&gt;
im Jahr 2002 kandidierte Bläsner erstmals für die FDP im Rahmen der [[Bundestagswahl 2002]] für den [[Bundestagswahlkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge|Wahlkreis Sächsische Schweiz-Weißeritzkreis]]. Sowohl 2004 als auch 2009 trat er zu den Wahlen für den [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtag]] an und erhielt bei der zweiten Kandidatur über die Liste der FDP Sachsen auch ein Mandat. In seinem [[Wahlkreis Sächsische Schweiz 1|Wahlkreis 49 / Sächsische Schweiz – Osterzgebirge I]] erreichte Bläsner dabei 13 Prozent der Erststimmen; seine Partei erreichte 9,7 Prozent der Zweitstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Sachsen 2014]] verpasste die FDP den Wiedereinzug in den Landtag und sein Mandat endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Heimatstadt und seinem Landkreis trat er regelmäßig zu Kommunalwahlen an: 2004 und 2008 erzielte Norbert Bläsner in Heidenau jeweils einen Sitz im Stadtrat und wurde zum Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Heidenauer Stadtrat bestimmt. Im Jahr 2008 erhielt er außerdem ein Mandat für den Kreistag des im Rahmen der [[Kreisreform Sachsen 2008]] neugebildeten [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge|Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]. Bei der parallel stattfindenden Bürgermeisterwahl in Heidenau erreichte er ein Ergebnis von 28,7 Prozent gegen den Amtsinhaber.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sächsische Zeitung]], Lokalausgabe Pirna vom 9. April 2008: &#039;&#039;FDP nominiert Bläsner zum Bürgermeisterkandidaten für Heidenau&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 trat er zur Bürgermeisterwahl in Heidenau an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.landtag.sachsen.de/de/abgeordnete_fraktionen/abgeordnete/abgeordneter.do/847 |text=Biografie von Norbert Bläsner beim Sächsischen Landtag |wayback=20110810083249}}&lt;br /&gt;
* [http://www.norbert-blaesner.de/ Offizielle Website des Abgeordneten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blasner, Norbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Jungen Liberalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Heidenau, Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bläsner, Norbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dohna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.84</name></author>
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