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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Birgit_W%C3%B6llert&amp;diff=1488775</id>
		<title>Birgit Wöllert</title>
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		<updated>2025-06-02T03:04:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Birgit Wöllert, Bundestagsabgeordnete DIE LINKE (17853690751).jpg|mini|hochkant|Birgit Wöllert, 2015]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Birgit Ottilie Wöllert&#039;&#039;&#039; (* [[15. Dezember]] [[1950]] in [[Bendorf]] am Rhein) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Die Linke]]). Sie war von 2004 bis 2013 Abgeordnete im [[Landtag (Brandenburg)|Landtag von Brandenburg]] und von 2013 bis 2017 Abgeordnete im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Birgit Wöllert wurde im rheinland-pfälzischen Bendorf am Rhein geboren. 1957 siedelte sie mit ihren Eltern und ihren zwei Geschwistern in die damalige [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], und dort in den [[Bezirk Halle]] über. Nach dem Besuch der [[Polytechnische Oberschule|Polytechnischen Oberschule]] (POS) nahm Wöllert 1966 am [[Institut für Lehrerbildung]] [[Weißenfels]] ein Studium zur [[Unterstufenlehrer]]in auf. Anschließend war sie von 1971 bis 1979 als [[Lehrer]]in im [[Kreis Querfurt]] tätig. Danach zog sie mit ihrer Familie nach [[Spremberg]], da sie nach eigener Aussage dem „Ruf des Kupfers“ folgten. Diese Aussage ist wohl so zu deuten, dass ihr Mann Arbeit im Lausitzer [[Kupferbergbau]] fand. In Spremberg fand Wöllert eine Anstellung über die [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] und leitete bis 1982 das örtliche [[Pionierhaus|„Haus der Pioniere“]]. 1982 studierte Wöllert für ein Jahr an der [[Bezirksparteischule]] der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] in Cottbus um anschließend von 1983 bis 1985 ein berufsbegleitendes Fernstudium im Unterrichtsfach [[Staatsbürgerkunde]] an der Pädagogischen Hochschule „Ernst Schneller“ Zwickau zu absolvieren, welches sie als Diplomlehrerin abschloss. Ab 1983 arbeitete Wöllert wieder als Lehrerin und wurde für das Schuljahr 1987/88 zu einer stellvertretenden Schuldirektorin ernannt. Anschließend leitet sie bis 1990 als Direktorin eine Spremberger POS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der politischen [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] ist Wöllert wieder als Lehrerin tätig, wobei sie bis 1994 im Erweiterungsstudium das Zweitfach Deutsch für die Sekundarstufe I an der Pädagogischen Hochschule Potsdam studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birgit Wöllert lebt in Spremberg. Sie ist seit 1970 verheiratet und hat einen Sohn und eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Wöllert war seit 1976 [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Mitglied und engagiert sich seit der politischen Wende in der DDR vor allem kommunalpolitisch für die [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] und ihre Nachfolgeparteien.&amp;lt;ref&amp;gt;Präsident des Landtages Brandenburg (Hrsg.): &#039;&#039;Landtag Brandenburg: Namen – Daten – Fakten, 5. Wahlperiode 2009–2014&#039;&#039;, 4., überarbeitete und ergänzte Auflage, Stand März 2013, S. 116&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist seit 1990 Spremberger Stadtverordnete, seit einigen Jahren auch Fraktionschefin und Ausschussvorsitzende für Bildung, Kultur, Sport und Soziales im Stadtrat ihres Wohnortes. 1998 wurde sie zudem in den Kreistag Spree-Neiße gewählt und ist dort 2. stellvertretende Kreistagsvorsitzende. Sie leitete von 2003 bis 2008 den Jugendhilfeausschuss des Landkreises Spree-Neiße. Bei der [[Landtagswahl in Brandenburg 2004|brandenburgischen Landtagswahl 2004]] kandidierte sie erfolgreich für ihre Partei im [[Landtagswahlkreis Spree-Neiße II|Wahlkreis Spree-Neiße II]], 2009 gelang ihr ebenfalls über das Direktmandat der Wiedereinzug in den Landtag. Seit November 2007 ist sie Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie. Bei der [[Bundestagswahl 2013|Wahl zum Deutschen Bundestag am 22. September 2013]] erhielt sie über die Landesliste ein Mandat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in der 18. Legislaturperiode des Deutschen Bundestags ordentliches Mitglied im [[Ausschuss für Gesundheit]] und im [[Petitionsausschuss]] sowie Schriftführerin. 2016 kündigte sie an, nicht wieder für den Bundestag zu kandidieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2017/kw01-wege-politik-woellert/484372 Bundestag.de: Ich werde wieder &amp;quot;Frau&amp;quot; über meinen Kalender sein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Präsident des Landtages Brandenburg (Hg.): &#039;&#039;Landtag Brandenburg: Namen – Daten – Fakten. 4. Wahlperiode 2004–2009.&#039;&#039; 3. Auflage. Potsdam 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.birgitwoellert.de/ |text=Eigene Homepage |wayback=20141219014718}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.landtag.brandenburg.de/de/parlament/abgeordnete/woellert_birgit/396778 |text=Eintrag auf der Seite des Brandenburgischen Landtages |wayback=20090923112309}}&lt;br /&gt;
* [http://www.parldok.brandenburg.de/starweb/LTBB/servlet.starweb?path=LTBB/samt.web Parlamentsdokumentation Brandenburg] (der genaue Datensatz muss mit der Suchfunktion ermittelt werden)&lt;br /&gt;
* [https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien18/W/woellert_brigit/259214 Biographie beim Deutschen Bundestag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115580032X|LCCN=|VIAF=158152381742001950008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wollert, Birgit}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Ausschusses für Gesundheit (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wöllert, Birgit&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wöllert, Birgit Ottilie (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (Die Linke), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Dezember 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bendorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Birgit_Meineke_(Schwimmerin)&amp;diff=773047</id>
		<title>Birgit Meineke (Schwimmerin)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Birgit_Meineke_(Schwimmerin)&amp;diff=773047"/>
		<updated>2025-06-02T02:49:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schwimmer&lt;br /&gt;
| schwimmername = Birgit Meineke&lt;br /&gt;
| image = Bundesarchiv Bild 183-Z0701-033, Birgit Meineke (cropped).jpg&lt;br /&gt;
| imagesize = &amp;lt;!-- Nur wenn das Bild kleiner 220 pixel groß ist --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| beschreibung = Birgit Meineke im Jahr 1981&lt;br /&gt;
| name = Birgit Meineke-Heukrodt&lt;br /&gt;
| spitznamen = &lt;br /&gt;
| nationalitaet = {{GDR}}&lt;br /&gt;
| schwimmstile = Freistil&lt;br /&gt;
| verein = &lt;br /&gt;
| collegeteam = &lt;br /&gt;
| geburtstag = 4. Juli 1964&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| medaillen = {{Medaillen | align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wo = [[Schwimmweltmeisterschaften|Weltmeisterschaften]]&lt;br /&gt;
 | Gold&lt;br /&gt;
 | [[Schwimmweltmeisterschaften 1982|1982 Guayaquil]]&lt;br /&gt;
 | 100 m Freistil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 | Gold&lt;br /&gt;
 | [[Schwimmweltmeisterschaften 1982|1982 Guayaquil]]&lt;br /&gt;
 | 4 × 100 m Freistil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 | Gold&lt;br /&gt;
 | [[Schwimmweltmeisterschaften 1982|1982 Guayaquil]]&lt;br /&gt;
 | 4 × 100 m Lagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 | Silber&lt;br /&gt;
 | [[Schwimmweltmeisterschaften 1982|1982 Guayaquil]]&lt;br /&gt;
 | 200 m Freistil&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen | Wo = [[Schwimmeuropameisterschaften|Europameisterschaften]]&lt;br /&gt;
 | Gold&lt;br /&gt;
 | [[Schwimmeuropameisterschaften 1981|1981 Split]]&lt;br /&gt;
 | 4 × 100 m Freistil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 | Gold&lt;br /&gt;
 | [[Schwimmeuropameisterschaften 1983|1983 Rom]]&lt;br /&gt;
 | 100 m Freistil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 | Gold&lt;br /&gt;
 | [[Schwimmeuropameisterschaften 1983|1983 Rom]]&lt;br /&gt;
 | 200 m Freistil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 | Gold&lt;br /&gt;
 | [[Schwimmeuropameisterschaften 1983|1983 Rom]]&lt;br /&gt;
 | 4 × 100 m Freistil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 | Gold&lt;br /&gt;
 | [[Schwimmeuropameisterschaften 1983|1983 Rom]]&lt;br /&gt;
 | 4 × 100 m Lagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 | Silber&lt;br /&gt;
 | [[Schwimmeuropameisterschaften 1981|1981 Split]]&lt;br /&gt;
 | 100 m Freistil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 | Silber&lt;br /&gt;
 | [[Schwimmeuropameisterschaften 1981|1981 Split]]&lt;br /&gt;
 | 200 m Freistil&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1984-0522-032, Birgit Meinecke.jpg|mini|DDR-Meisterschaften 1984]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Birgit Meineke&#039;&#039;&#039; (verh. &#039;&#039;Meineke-Heukrodt&#039;&#039;, * [[4. Juli]] [[1964]] in [[Berlin]]) ist eine ehemalige deutsche [[Schwimmsport|Schwimmerin]], die für die [[DDR]] startete. Meineke ist Opfer des [[Staatsplanthema 14.25|staatlich verordneten Dopings im DDR-Leistungssport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Ihre stärkste Zeit hatte sie Anfang der achtziger Jahre, als sie 1981 Europameisterin mit der 4 × 100-m-[[Freistilschwimmen|Freistilstaffel]] wurde und 1982 [[Schwimmweltmeisterschaften 1982|Weltmeisterin]] sowohl über 100&amp;amp;nbsp;m als auch mit der 4 × 100-m-Freistil- und der 4 × 100-m-Lagenstaffel. Der Höhepunkt ihrer Laufbahn waren jedoch die [[Schwimmeuropameisterschaften 1983|Europameisterschaften 1983]], bei denen sie sowohl über 100&amp;amp;nbsp;m Freistil, 200&amp;amp;nbsp;m Freistil und mit den drei Staffeln den Titel gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren konnte sie in ihrer Karriere gemeinsam mit der DDR-[[Liste der Schwimmweltrekorde über 4 × 100 Meter Freistil#Langbahnweltrekorde Frauen|4-mal-100-Meter-]] und [[Liste der Schwimmweltrekorde über 4 × 200 Meter Freistil#Langbahnweltrekorde Frauen|4-mal-200-Meter-Freistilstaffel]] sowie mit der [[Liste der Schwimmweltrekorde über 4 × 100 Meter Lagen#Langbahnweltrekorde Frauen|4-mal-100-Meter-Lagenstaffel]] mehrere neue [[Liste der Schwimmweltrekorde|Weltrekorde]] aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Olympischen Spielen konnte sie hingegen keine Medaille gewinnen, da die DDR die [[Olympische Sommerspiele 1984|Spiele 1984]] in [[Los Angeles]] boykottierte. Nach dem Jahr 1984 beendete sie ihre sportliche Laufbahn. 1984 erhielt sie den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Gold.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[Neues Deutschland]].&#039;&#039; 1./2. September 1984, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Doping ===&lt;br /&gt;
Meinekes Erfolge müssen ebenso wie die vieler anderer DDR-Spitzensportlerinnen auf Grund der [[Staatsplanthema 14.25|systematischen Verabreichung]] von illegalen [[Doping|leistungssteigernden Substanzen]] durch DDR-Sportfunktionäre, Ärzte und Trainer in einem anderen Licht betrachtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kerstin Eva Dreher |url=http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,53530D01793105E5E0440003BA5E0921,,,,,,,,,,,,,,,.html |titel=Doping in der DDR |werk=[[Planet Wissen]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081023071142/http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,53530D01793105E5E0440003BA5E0921,,,,,,,,,,,,,,,.html |archiv-datum=2008-10-23 |abruf=2014-05-10 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ishof.org/honorees/german_doping.htm |text=&#039;&#039;The East German Doping Machine&#039;&#039; |wayback=20070312101651}} bei der [[International Swimming Hall of Fame]] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.zsdebatten.de/files/spezial/1015182002_vermerke-kristin-otto.pdf |text=Protokoll von Telefongesprächen |date=2018-08}} mit ehemaligen DDR-Schwimmerinnen über die systematische Verabreichung von Dopingpräparaten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meineke litt später unter massiven gesundheitlichen Problemen, in Form eines 1993 entdeckten Lebertumores, die als Folgeschäden durch die Einnahme von [[Anabolika|anabolen]] [[Steroide]]n und der ebenfalls an junge Sportlerinnen systematisch verordneten [[Antibabypille]] zu erklären sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dosb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.alexandriamasters.com/articles/drugs.htm |wayback=20190330170235 |text=&#039;&#039;Fear of the Future.&#039;&#039; }} Birgit Meineke erzählt über Vorgänge und Auswirkungen der DDR-Dopingmaschinerie (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim DDR-Dopingprozess 1998 vor dem [[Landgericht Berlin|Berliner Landgericht]], in dem sie als Zeugin auftrat, wurde sie mit den Akten und Aufzeichnungen der ehemaligen DDR-Trainer und Ärzte konfrontiert, die ihr endgültige Gewissheit darüber erbrachten, unwissentlich gedopt worden zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Krause |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-fruehere-weltklasseschwimmerin-birgit-heukrodt-sieht-sich-ebenso-wie-viele-andere-zeuginnen-im-dopingprozess-nicht-als-opfer-ihres-trainers-eine-fragile-harmonie,10810590,9454632.html |titel=Eine fragile Harmonie |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=1998-07-14 |abruf=2015-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Sport ==&lt;br /&gt;
Birgit Meineke-Heukrodt heiratete den Kanuolympiasieger [[Olaf Heukrodt]] und hat einen Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Krause |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-fruehere-weltklasseschwimmerin-birgit-heukrodt-sieht-sich-ebenso-wie-viele-andere-zeuginnen-im-dopingprozess-nicht-als-opfer-ihres-trainers-eine-fragile-harmonie,10810590,9454632.html |titel=Eine fragile Harmonie |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=1998-07-14 |abruf=2015-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Sportlaufbahn wurde sie Ärztin im [[Helios Klinikum Berlin-Buch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dosb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Birgit Meinecke}}&lt;br /&gt;
* {{Swimrankings|4268536}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dosb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.dosb.de/de/service/sport-mehr/news/detail/news/anabolika_als_einstiegsdroge_bei_jugendlichen/&lt;br /&gt;
 |titel=Anabolika als Einstiegsdroge bei Jugendlichen&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Deutscher Olympischer Sportbund]]&lt;br /&gt;
 |datum=2007-01-03&lt;br /&gt;
 |abruf=2014-05-11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeisterinnen über 100 m Freistil&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Europameisterinnen über 100 m Freistil&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Europameisterinnen über 200 m Freistil&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meineke, Birgit}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Schwimmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Schwimmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Schwimmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dopingopfer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dopingfall im Schwimmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meineke, Birgit&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schwimmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jens_Kolze&amp;diff=628489</id>
		<title>Jens Kolze</title>
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		<updated>2025-06-02T02:23:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2018-05-24 Abgeordnete(r) des Landtags von Sachsen-Anhalt IMG 6099 LR10 by Stepro.jpg|mini|Jens Kolze 2018]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jens Kolze&#039;&#039;&#039; (* [[17. Februar]] [[1967]] in [[Dessau]]) ist ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) aus [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Jens Kolze besuchte die polytechnische Oberschule von 1973 bis 1983. Von 1983 bis 1986 absolvierte er eine Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenmonteur. Er arbeitete von 1991 bis 2002 als Sachbearbeiter im Regierungspräsidium Dessau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenamtlich ist Kolze Vorsitzender des [[Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge|Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge]] in Dessau.&lt;br /&gt;
Jens Kolze ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei und politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Jens Kolze ist seit 1998 Mitglied der CDU. In der Diskussion über eine [[Kennzeichnungspflicht für Polizisten]] in Sachsen-Anhalt sagte Kolze bezogen auf einen Fall bei dem ein Demonstrant durch einen Polizisten schwer verletzt wurde, „man müsse als Demokrat damit leben, dass nicht alle Straftaten aufgeklärt werden könnten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;MZ_2013-01-06&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.mz.de/mitteldeutschland/sachsen-anhalt-spd-will-nummerierte-polizisten-2178016| titel=SPD will nummerierte Polizisten| hrsg=[[Mitteldeutsche Zeitung]]| datum=2013-01-06| abruf=2021-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seiner Website gibt er an „&#039;&#039;[[Innere Sicherheit]] und damit die Sicherheit der Menschen [aus Sachsen-Anhalt]&#039;&#039;“ habe für ihn „&#039;&#039;oberste Priorität.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&#039;&#039;Meine Schwerpunktthemen&#039;&#039; |url=http://www.jens-kolze.de/content/meine-schwerpunktthemen.aspx?m=MjI= |wayback=20141108145844 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Jens Kolze 2.JPG|mini|Jens Kolze (MdL)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 1999 bis zum 30. Juni 2007 war Jens Kolze Mitglied des Stadtrates von Dessau und dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion. Infolge der Kommunalwahl 2007 ist Kolze seit dem 1. Juli 2007 Mitglied im Stadtrat der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2002 ist Kolze – mit einer Unterbrechung von März bis Mai 2016 – Mitglied des [[Landtag von Sachsen-Anhalt|Landtages von Sachsen-Anhalt]] für den [[Landtagswahlkreis Dessau-Roßlau|Wahlkreis 26]] (Dessau-Roßlau). Er ist zurzeit dort im Ausschuss für Arbeit, Soziales und Integration, im Ausschuss für Recht, Verfassung und Gleichstellung und im Wahlprüfungsausschuss tätig. Bei der [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016]] unterlag er im Kampf um das Direktmandat [[Andreas Mrosek]] von der AfD; da sein Listenplatz zum Einzug ebenfalls nicht ausreichte, schied er aus dem Landtag zunächst aus. Kolze rückte zum 1. Juni 2016 für den wegen Übernahme des Staatssekretärsamtes ausgeschiedenen [[Gunnar Schellenberger]] wieder in den Landtag ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/fileadmin/files/drs/wp7/drs/d0084eun.pdf Landtag von Sachsen-Anhalt, Unterrichtung vom 1. Juni 2016, Drucksache 7/84]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Kolze war Vorsitzender des 10. Parlamentarischen [[Untersuchungsausschuss]]es des Landtages von Sachsen-Anhalt (Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in der Polizei). Zur Landtagswahl 2021 trat er nicht erneut an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landtag von Sachsen-Anhalt |url=https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/lt-wahl-abgeordnete-servus-1-1 |titel=Landtag von Sachsen-Anhalt - 29 Abgeordnete gehen definitiv neue Wege |sprache=de |abruf=2021-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Jens Kolze}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.jens-kolze.de/ |text=Homepage von Jens Kolze |wayback=20200809050557}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-12-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kolze, Jens}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kolze, Jens&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Jantos&amp;diff=1838519</id>
		<title>Eduard Jantos</title>
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		<updated>2025-06-02T02:20:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Eduard Jantos (Martin Rulsch) 1.jpg|miniatur|Eduard Jantos]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eduard Erwin Jantos&#039;&#039;&#039; (* [[11. April]] [[1953]] in [[Wolferode (Eisleben)|Wolferode]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 2002 bis 2006, mit einer kurzen Unterbrechung von 2009 bis 2016 und von 2018 bis 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landtag von Sachsen-Anhalt |url=https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/lt-wahl-abgeordnete-servus-1-1 |titel=Landtag von Sachsen-Anhalt - 29 Abgeordnete gehen definitiv neue Wege |sprache=de |abruf=2021-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied des [[Landtag von Sachsen-Anhalt|Landtages von Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eduard Jantos besuchte von 1959 bis 1969 die [[Polytechnische Oberschule]]. Anschließend von 1969 bis 1971 machte er eine Berufsausbildung zum Betriebsschlosser und arbeitete danach 1971 und 1972 als Zieher im Walzwerk Hettstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1972 und 1974 diente Jantos in der [[Nationale Volksarmee|NVA]]. Danach war er von 1974 bis 1976 als Sachbearbeiter im Rat der Stadt Eisleben tätig. Von 1975 bis 1980 folgte ein Fachschulstudium in [[Weimar]]. Zwischen 1976 und 1981 war er stellvertretender Abteilungsleiter im Rat der Stadt Eisleben. Von 1981 bis 2011 und von 2016 bis 2018 war Eduard Jantos Geschäftsführer des CDU-Kreisverbandes Mansfelder Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jantos ist katholisch, verheiratet und hat vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Eduard Jantos war seit 1971 Mitglied der [[DDR-Blockpartei]] [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]]. Von 1990 bis 1994 war er stellvertretender Ortsverbandsvorsitzender der Eislebener CDU. Seit 1994 ist er Mitglied im Stadtrat [[Lutherstadt Eisleben]] und seit 1999 Mitglied im Kreistag [[Mansfelder Land]]. Ab der 4. Wahlperiode war Jantos über die Landesliste der CDU gewähltes Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt. Dort war er Mitglied im Ausschuss für Soziales. Eine kurze Unterbrechung gab es 2011: Bei der [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2011|Landtagswahl]] konnte Jantos das Direktmandat im [[Landtagswahlkreis Eisleben|Wahlkreis Eisleben]] nicht gewinnen (es siegte [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Spitzenkandidat [[Jens Bullerjahn]]), während die CDU Überhangmandate errang. Erst nach dem Ausscheiden von [[Marco Tullner]] kehrte er in den Landtag zurück. [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016|2016]] schied er erneut aus; diesmal unterlag er im Kampf um das Direktmandat [[Jens Diederichs]] von der AfD. Am 28. Juni 2018 rückte Jantos für den verstorbenen [[Ralf Geisthardt]] erneut in den Landtag nach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp7/drs/d3128eun.pdf Landtag von Sachsen-Anhalt, Unterrichtung vom 28. Juni 2018, Drucksache 7/3128]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/landtag/abgeordnete/abgeordnetensuche/biografien/abgeordneter/eduard-jantos/7-wahlperiode/ Eduard Jantos] auf den Seiten des Landtages von Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.cdulsa.de/landtagswahl/mehr.php?benutzerID=34 |text=Eduard Jantos auf den Seiten der CDU-Fraktion Sachsen-Anhalt |wayback=20160707021623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-11-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jantos, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jantos, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jantos, Eduard Erwin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. April 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wolferode (Eisleben)|Wolferode]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Daldrup_(Politiker,_1961)&amp;diff=1121363</id>
		<title>Bernhard Daldrup (Politiker, 1961)</title>
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		<updated>2025-06-02T02:12:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2012-12-13 - Bernhard Daldrup MdL DE-ST - 1154.jpg|mini|Bernhard Daldrup (2012)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Daldrup&#039;&#039;&#039; (* [[14. Juli]] [[1961]] in [[Dülmen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und war von 2002 bis 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landtag von Sachsen-Anhalt |url=https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/lt-wahl-abgeordnete-servus-1-1 |titel=Landtag von Sachsen-Anhalt - 29 Abgeordnete gehen definitiv neue Wege |sprache=de |abruf=2021-07-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210712080444/https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/lt-wahl-abgeordnete-servus-1-1 |archiv-datum=2021-07-12 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied im [[Landtag von Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Daldrup schloss die Schule 1978 mit der [[Fachoberschulreife]] ab. Er absolvierte eine Ausbildung und wurde 1984 staatlich geprüfter [[Landwirt]]. 1987 wurde er zudem [[Brennmeister]] und ist seit 1980 selbständiger Landwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Partei ==&lt;br /&gt;
Daldrup trat 1978 in die CDU ein und ist seit 1994 Mitglied im Gemeinderat von [[Sargstedt]]. Seit 1999 ist er zudem Mitglied im Kreistag, zunächst des [[Kreis Halberstadt|Kreises Halberstadt]], seit 2007 des [[Landkreis Harz|Landkreises Harz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2021 war Daldrup für den Wahlkreis 15 ([[Landtagswahlkreis Blankenburg|Blankenburg]]) Mitglied im Landtag von Sachsen-Anhalt. Er saß für seine Fraktion im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie im Umweltausschuss. Daldrup trat zur [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2021|Landtagswahl 2021]] nicht erneut an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
* seit 1985 verschiedene Funktionen in Landjugend und Verbänden&lt;br /&gt;
* seit 1991 Mitglied im [[Landvolkverband]] Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/landtag/abgeordnete/abgeordnetensuche/biografien/abgeordneter/bernhard-daldrup/ Daldrup auf den Seiten des Landtages von Sachsen-Anhalt]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.cdufraktion.de/abgeordnete/abgeordnete-der-7-wahlperiode/bernhard-daldrup/ |text=Daldrup auf der Seite der CDU-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt |wayback=20160618013538}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Andreas Holzapfel (Hrsg.): &#039;&#039;Landtag von Sachsen-Anhalt. 5. Wahlperiode 2006 - 2011&#039;&#039;. Stand: 31. Aug. 2006. Volkshandbuch. Rheinbreitbach 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-01-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Daldrup, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Daldrup, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juli 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dülmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
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		<title>Verena Späthe</title>
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		<updated>2025-06-02T02:08:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2018-05-24 Abgeordnete(r) des Landtags von Sachsen-Anhalt IMG 5971 LR10 by Stepro.jpg|mini|Verena Späthe 2018]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verena Späthe&#039;&#039;&#039; (* [[29. Mai]] [[1958]] in [[Jena]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politikerin]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und war von 2006 bis 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landtag von Sachsen-Anhalt |url=https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/lt-wahl-abgeordnete-servus-1-1 |titel=Landtag von Sachsen-Anhalt - 29 Abgeordnete gehen definitiv neue Wege |sprache=de |abruf=2021-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Abgeordnete im [[Landtag von Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach ihrem Abitur 1976 studierte sie und graduierte als Diplom-Ingenieur-Ökonom. Von 1980 bis 1982 war Späthe Assistentin/Oberassistentin  an der [[Technische Hochschule Leuna-Merseburg|TH Merseburg]] und promovierte 1986 zum [[Doktor]] der Wirtschaftswissenschaften (&#039;&#039;Dr. oec.&#039;&#039;). Von 1992 bis Februar 2007 war sie als Geschäftsführerin im Sozialen Betreuungswerk Gemeinnützige Gesellschaft&amp;amp;nbsp;mbH tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verena Späthe ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ab 1990 war sie bis zu ihrer Wahl in den Landtag (2006) Mitglied im Stadtrat von [[Merseburg]] und dort auch Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion. Von 1998 bis 2007 gehörte sie dem Kreistag [[Landkreis Merseburg-Querfurt|Merseburg-Querfurt]] an. Nach der durch die [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 2007|Kreisreform]] bedingten Kommunalwahl ist sie seit 2007 Mitglied der SPD-Kreistagsfraktion des [[Saalekreis]]es und dessen stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Im Landtag vertrat sie den Wahlkreis Merseburg und war Mitglied im Ausschuss für Soziales. Mit Ablauf der sechsten Legislaturperiode schied sie aus dem Landtag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 15.&amp;amp;nbsp;August 2016, als sie für die ausgeschiedene Abgeordnete [[Nadine Hampel]] über die Landesliste der SPD nachrückte, war sie wieder Mitglied im Landtag von Sachsen-Anhalt. Im Parlament war sie Mitglied des Ausschusses für Arbeit, Soziales und Integration sowie des Ausschusses für Petitionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.verena-spaethe.de/ |text=Homepage Verena Späthe |wayback=20181121010839}}&lt;br /&gt;
* [https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/landtag/abgeordnete/abgeordnetensuche/biografien/abgeordneter/verena-spaethe/7-wahlperiode Verena Späthe – Biographie beim Landtag von Sachsen-Anhalt (7. Wahlperiode)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.spd-lsa.de/spaethe |text=Verena Späthe – Biographie bei der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt |wayback=20180613013314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1121038123|VIAF=2568148149513596930003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spathe, Verena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Späthe, Verena&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Mai 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Swen_Kn%C3%B6chel&amp;diff=2309849</id>
		<title>Swen Knöchel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Swen_Kn%C3%B6chel&amp;diff=2309849"/>
		<updated>2025-06-02T01:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:2018-05-24 Abgeordnete(r) des Landtags von Sachsen-Anhalt IMG 5842 LR10 by Stepro.jpg|thumb|Swen Knöchel 2018]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Swen Knöchel&#039;&#039;&#039; (* [[22. Dezember]] [[1973]] in [[Halle (Saale)]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Die Linke]]). Er war von 2011 bis 2021 Abgeordneter im [[Landtag von Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landtag von Sachsen-Anhalt |url=https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/lt-wahl-abgeordnete-servus-1-1 |titel=Landtag von Sachsen-Anhalt - 29 Abgeordnete gehen definitiv neue Wege |sprache=de |abruf=2021-07-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210712080444/https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/lt-wahl-abgeordnete-servus-1-1 |archiv-datum=2021-07-12 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Knöchel schloss 1990 die 10.&amp;amp;nbsp;Klasse der 22.&amp;amp;nbsp;[[Polytechnische Oberschule|Polytechnischen Oberschule]] in [[Halle-Neustadt]] ab. Dem folgte eine [[Berufsausbildung]] zum [[Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik|MSR-Techniker]] in der [[Buna-Werke|Buna AG]] in [[Schkopau]]. Im Jahr 1993 begann Knöchel eine weitere Ausbildung in der Finanzverwaltung des Landes [[Sachsen-Anhalt]], die er 1995 mit der erfolgreichen Laufbahnprüfung im [[Mittlerer Dienst|mittleren Steuerverwaltungsdienst]] abschloss. Anschließend leistete er seinen Grundwehrdienst ab. Von 1996 bis 2008 war er als Prüfer beim [[Finanzamt]] Halle-Süd tätig. Danach belegte er an der [[Fachhochschule für Finanzen des Landes Brandenburg]] in [[Königs Wusterhausen]] ein Studium, das er 2011 als [[Diplom-Finanzwirt (FH)]] beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 trat Knöchel in die [[Partei des Demokratischen Sozialismus]] ein, die 2005 in Linkspartei.PDS umbenannt wurde und 2007 in der Partei Die Linke aufging. Von 2007 bis 2016 war er Vorsitzender des Stadtverbandes der Partei Die Linke in Halle. Knöchel war von 2012 bis 2017 Mitglied des Bundesausschusses. Er war von 2015 bis 2019 Vorstandsmitglied von [[Die Linke Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landtag von Sachsen-Anhalt |url=https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/landtag/abgeordnete/abgeordnetensuche/biografien/abgeordneter/swen-knoechel/8-wahlperiode/ |titel=Landtag von Sachsen-Anhalt - Biografien |abruf=2025-06-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mandate ==&lt;br /&gt;
Bei den Kommunalwahlen 1999 und 2004 trat Knöchel erfolglos an und war von 1999 bis 2009 als [[sachkundiger Einwohner]] im Rechnungsprüfungsausschuss des Halleschen [[Stadtrat]]es tätig. Im Jahr 2009 wurde er zum Stadtrat in Halle gewählt und 2014 wiedergewählt. Er arbeitete dort im Finanz-, Personal- und Planungsausschuss mit. Zum 31. März 2016 legte Knöchel sein Stadtratsmandat nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale) belegte Knöchel mit einem Stimmenanteil von 12,4 % den 4. Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde er über die [[Landesliste]] der Linken in den [[Landtag von Sachsen-Anhalt]] gewählt, er wurde dort ordentliches Mitglied im Ausschuss für Finanzen und im Rechnungsprüfungsausschuss sowie finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Er gehörte dem 13. Parlamentarischen [[Untersuchungsausschuss]] als stellvertretender Vorsitzender an. Im Juli 2014 wurde er Vorsitzender des Finanzausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016]] gelang ihm der Wiedereinzug in den Landtag. Am 22. März 2016 wählte die [[Linksfraktion]] im Landtag von Sachsen-Anhalt Knöchel zum [[Fraktionsvorsitzender|Fraktionsvorsitzenden]]. Von diesem Amt trat er am 20. Oktober 2017 nach Kritik von Parteigenossen an seinem Führungsstil zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FOCUS Online |url=https://www.focus.de/regional/magdeburg/landtag-knoechel-tritt-als-linken-fraktionschef-zurueck_id_7742866.html |titel=Magdeburg: Linken-Fraktionschef Knöchel tritt zurück |abruf=2021-03-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied des Ausschusses für Finanzen, des 17.&amp;amp;nbsp;Parlamentarischen Untersuchungsausschusses und Vorsitzender der vom Landtag berufenen Enquetekommission „Die Gesundheitsversorgung und Pflege in Sachsen-Anhalt konsequent und nachhaltig absichern!“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.swen-knoechel.de |text=Website von Swen Knöchel |wayback=20161017112820}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Sachsen-Anhalt|swen-knoechel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-10-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knochel, Swen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Die Linke Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knöchel, Swen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Die Linke), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1973&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bestenabzeichen_(MdI)&amp;diff=2111056</id>
		<title>Bestenabzeichen (MdI)</title>
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		<updated>2025-06-02T01:16:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Abzeichen für „Vorbildliche Arbeit“&#039;&#039;&#039; war eine im Fachbereich des [[Ministerium des Innern (DDR)|Ministeriums des Innern (MdI)]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR) verliehene [[Liste der staatlichen und nichtstaatlichen Auszeichnungen der DDR|nichtstaatliche Auszeichnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung erfolgte vorwiegend an die Kasernierten Einheiten des MdI zunächst in zwei, später in drei Stufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abzeichen zeigt in seiner ersten Form ein rundes grün emailliertes Medaillon mit dem Polizeistern der VP in der Mitte sowie der Umschrift: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;FÜR DEN SCHUTZ DER ARBEITER-UND-BAUERN-MACHT&amp;lt;/span&amp;gt;. Darüber war eine rot emaillierte rote Arbeiterfahne auf gekörnten Grund mit der goldenen Aufschrift: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;BESTER&amp;lt;/span&amp;gt;. Links neben der Fahne ist ein fast senkrechter goldener Lorbeerzweig angebracht. Die Rückseite ist glatt und zeigt eine waagerecht verlötete Nadel mit Gegenhaken. Das Abzeichen der zweiten Form, die ab etwa 1972 verliehen wurde, ist nahezu identisch mit dem [[Abzeichen für „Vorbildliche Arbeit“ (MdI)|Abzeichen für „Vorbildliche Arbeit“]]. Sie zeigt jedoch zusätzlich in seiner unteren Spitze die römischen Ziffern &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;I&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;II&amp;lt;/span&amp;gt; oder &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;III&amp;lt;/span&amp;gt;, wobei die Stufe &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;III&amp;lt;/span&amp;gt; die höchste war. Die Rückseite ist glatt und zeigt eine waagerecht angelötete Nadel mit Gegenhaken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://transportpolizei.de/sonstige-auszeichnungen.html Abbildung des Abzeichens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden und Ehrenzeichen (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
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		<title>Bernd-Dieter Hüge</title>
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		<updated>2025-06-02T00:45:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernd-Dieter Hüge&#039;&#039;&#039; (* [[9. Mai]] [[1944]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † [[24. Januar]] [[2000]] in [[Halle (Saale)]]) war ein deutscher Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüge kam als Kind mit seiner kriegsvertriebenen Familie 1945 nach Schleswig-Holstein und besuchte die Schule in [[Heide (Holstein)|Heide]]. Er brach die Mittelschule ab. Nach einer Malerlehre und dem Besuch der [[Seefahrtschule Bremerhaven|Seefahrtsschule]] 1961 in [[Bremerhaven]] war er [[Seemann#Matrose|Leichtmatrose]]. Dann arbeitete er in Frankreich als [[Fahrzeuglackierer|Autolackierer]].&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Auswahl 82. Neue Lyrik – Neue Namen.&#039;&#039; Ausgewählt von Mathilde Dau, Erika Rüdenauer und [[Wolfgang Trampe]]. Mit einer Vorbemerkung von [[Horst Haase (Literaturwissenschaftler)|Horst Haase]]. Verlag Neues Leben, Berlin 1982, Bernd-Dieter Hüge, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 übersiedelte er in die [[DDR]] zu seinem Vater. Nach einer versuchten [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht aus der DDR]] 1967 war er bis 1970 „wegen Passvergehens“ in Haft und arbeitete nach seiner Entlassung bis 1984 im Braunkohlentagebau [[Senftenberg]] zunächst als Bandwärter und [[Maschinenführer|Maschinist]], ab 1975 als EDV-Technologe. Es folgten Ausbildungen zum Wirtschaftskaufmann und zum Krankenpfleger. Er versuchte sich daneben in Lyrik und Prosa. 1984 wurde er freischaffender [[Schriftsteller]]. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in Halle. Bernd-Dieter Hüge war seit 1997 Mitglied des deutschen PEN (Ost), seit 1998 des [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrums Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Sandschiff und andere Seltsamigkeiten&#039;&#039;, Hörspiel, 1983, Berliner Rundfunk&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kaderakte eines Zugvogels – Gedichte von 1966 bis 1982&#039;&#039;, 1984, Aufbau Verlag Berlin&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Beichte vor dem Hund&#039;&#039;, Gedichte und Prosa, 1985, Aufbau Verlag Berlin&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Steinkind&#039;&#039;, Roman, 1989, Aufbau Verlag Berlin&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mein Knastbuch&#039;&#039;, Erzählbericht, 1991, Aufbau Verlag Berlin, Reihe Texte zur Zeit&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Enteisung eines Himmels – Ausgewählte Gedichte&#039;&#039;, 2002, Verlag Janos Stekovics, Halle an der Saale, ISBN 3-89923-011-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
* 1978: Hans-Marchwitza-Preis&lt;br /&gt;
* 1980: 1. Preis für Lyrik im Hans-Marchwitza-Wettbewerb&lt;br /&gt;
* 1990: [[Carl-Blechen-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119014815}}&lt;br /&gt;
* [http://www.foerderkreis-halle.de/huege.htm Biografie und Textproben beim Förderkreis Halle]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.tu-chemnitz.de/phil/germanistik/chemnitzer_autoren/autor/huege.html |text=Biografie auf den Seiten der TU Chemnitz |wayback=20051127174641}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119014815|LCCN=n/87/900939|VIAF=9862944}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huge, BerndDieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Heide, Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Senftenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hüge, Bernd-Dieter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Mai 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernd_J%C3%A4ger_(Turner)&amp;diff=1413856</id>
		<title>Bernd Jäger (Turner)</title>
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		<updated>2025-06-02T00:33:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Medaillen&lt;br /&gt;
 | Sport = [[Gerätturnen|Gerätturner]]&lt;br /&gt;
 | Disziplin = Hauptdisziplin&lt;br /&gt;
 | Land = {{GDR}}&lt;br /&gt;
 | Bild = &lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Bildunterschrift = &lt;br /&gt;
 | Medaillen =&lt;br /&gt;
 {{Medaillen &lt;br /&gt;
       | Wo = [[Olympische Sommerspiele]]&lt;br /&gt;
       | Bronze&lt;br /&gt;
       | [[Olympische Sommerspiele 1976|1976]]&lt;br /&gt;
       | Mannschaftsmehrkampf&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 {{Medaillen &lt;br /&gt;
       | Wo = [[Turn-Weltmeisterschaften (Gerätturnen)|Weltmeisterschaften]]&lt;br /&gt;
       | Bronze&lt;br /&gt;
       | [[Turn-Weltmeisterschaften 1974|1974]]&lt;br /&gt;
       | Mannschaftsmehrkampf&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernd Jäger&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;[[18. November]] [[1951]] in [[Kahla]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Gerätturnen|Gerätturner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gewann bei den [[Olympische Sommerspiele 1976|Olympischen Sommerspielen 1976]] in [[Montreal]] für die [[Deutsche Demokratische Republik]] (DDR) startend eine Bronzemedaille im Mannschaftsmehrkampf. Seine beste Einzelplatzierung bei diesen Olympischen Spielen war ein vierter Platz am Barren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 turnte er bei einem Länderwettkampf in der [[Schweiz]] am [[Reck]] erstmals den später nach ihm benannten Jägersalto, einen Grätschsalto vorwärts in den Hang, mit dem er im Reckturnen eine Neuausrichtung zu Übungen mit mehr Flugelementen auslöste. Im gleichen Jahr belegte er bei den [[Turn-Weltmeisterschaften 1974|Weltmeisterschaften in Warna]] mit der DDR-Mannschaft den dritten Platz im Mannschaftsmehrkampf sowie in den Einzelwettkämpfen am Reck und am [[Barren (Turngerät)|Barren]] jeweils den fünften Platz. Bei den DDR-Meisterschaften siegte er 1975 im Mehrkampf, 1973 und 1975 am Reck sowie 1974 und 1975 am Barren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Jägers Heimatverein war der [[ASK Vorwärts Potsdam]], bei dem er später als Trainer tätig war. Darüber hinaus wirkte er von 1997 bis 2000 auch als [[Finnland|finnischer]] Nationaltrainer und führte während dieser Zeit [[Jani Tanskanen]] zum Weltmeistertitel am Reck. Seit März 2001 trainiert er die Kunstturner der VT Rinteln. Ende 2019 führte Jäger einen Turnlehrgang im [[Namibia|namibischen]] [[Swakopmund]] durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gymmedia.de/Geraetturnen/Erfinder-des-Jaegersaltos-trainiert-Afrikas-Olympiakandidaten |titel=Erfinder des Jägersaltos trainiert Afrikas Olympiakandidaten {{!}} GYMmedia.de |abruf=2020-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|30216}}&lt;br /&gt;
* Sport-komplett.de: [https://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/t/turnen/hst/29.html Turnen - Weltmeisterschaften Herren]&lt;br /&gt;
* Sport-komplett.de: [https://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/t/turnen/hst/35.html Turnen - DDR - Meisterschaften Herren]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.gymmedia.com/NEWS/exclusiv/1_01jaeger.htm |text=Interview mit Bernd Jäger bei Gymmedia |wayback=20091017011639}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Jager, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turner (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turnnationaltrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Turnen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jäger, Bernd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geräteturner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kahla]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Bill&amp;diff=1539249</id>
		<title>Adolf Bill</title>
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		<updated>2025-06-01T23:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adolf Bill 1.JPG|mini|Adolf Bill (2008)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adolf Bill&#039;&#039;&#039; (* [[28. März]] [[1941]] in [[Kutschawola]], [[Landkreis Kalisch]]) ist ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Adolf Bill verließ mit seinen Eltern 1945 seine Heimat. Seine Eltern erhielten in [[Meuro (Bad Schmiedeberg)|Meuro]], [[Kreis Wittenberg]], [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreformland]]. Mit ihm wuchsen sechs Geschwister auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Grundschule erlernte Bill den Beruf eines Landwirtes und wurde 1960 Mitglied der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] in Meuro. Von 1960 bis 1963 besuchte er die Fachschule für Landwirtschaft in [[Naumburg (Saale)|Naumburg]] und arbeitete danach als Zootechniker in der LPG Meuro. Anschließend war er beim Landwirtschaftsrat in [[Köthen]] und bei der LPG [[Aken (Elbe)|Susigke]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bill studierte von 1966 bis 1969 an der Hochschule für Land- und Nahrungsgüterwirtschaft in [[Bernburg]]. Danach wurde er Abteilungsleiter im Fleischkombinat in [[Dessau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1986 war Bill als Stadtrat in Dessau für Umweltschutz, Wasserwirtschaft und Erholungswesen zuständig. Hier ließ er nach dem Hochwasser von 1974 mehrere Deiche, Wehre und Siele bauen. Außerdem gab er die erste Umgebungskarte und den Landschaftspflegeplan von Dessau heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1989 war er im gleichen Fachgebiet im [[Bezirk Halle]] tätig und engagierte sich für die Verbesserung der Umweltsituation, den [[Naturschutz]] und die Wasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wurde seine [[Promotion (Doktor)|Promotionsarbeit]] auf dem Gebiet des [[Umweltschutz]]es verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wende (DDR)|Wende]] war Bill Projektleiter für Umweltschutz und Wasserwirtschaft der damaligen Bezirksbehörde Halle-Magdeburg. Mit der Unterstützung aus der Umweltbehörde Niedersachsens erarbeitete er Unterlagen für das künftige Ministerium für Umweltschutz des [[Sachsen-Anhalt|Landes Sachsen-Anhalt]] sowie der daran angegliederten Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 2003 arbeitete Adolf Bill im [[Regierungsbezirk Dessau]] als Leiter eines Sonderstabes für Wasser- und Abwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Bill ist seit 1965 mit Renate Lampert verheiratet und Vater von vier Kindern. Er ist römisch-katholisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Adolf Bill wurde 1963 Mitglied der [[Demokratische Bauernpartei Deutschlands|Demokratischen Bauernpartei Deutschlands (DBD)]]. Mit dem Aufgehen der DBD in der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU (Ost)]] und dieser in der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] wurde Bill 1990 Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschlands. Von 1990 bis 1996 war er Mitglied des Landesvorstandes der CDU Sachsen-Anhalts.&lt;br /&gt;
Adolf Bill war von 1998 bis 2003 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Dessau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde Adolf Bill direkt in den [[Landtag Sachsen-Anhalt|Landtages von Sachsen-Anhalt]] gewählt und gehörte diesem bis 1994 an. Er war umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Während dieser Wahlperiode wurden u.&amp;amp;nbsp;a. das neue Wassergesetz, Naturschutzgesetz und Abfallgesetz auf dem Weg gebracht. Außerdem gehörte Bill auch dem Umweltausschuss des Bundes an. Hier setzte er sich besonders für die Ansiedlung des [[Umweltbundesamt (Deutschland)|Umweltbundesamtes]] nach Sachsen-Anhalt und speziell nach Dessau ein. Als regionalpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion für die Region Anhalt gelang es Bill, Dessau als Oberzentrum zu festigen und mehrere Landesansiedlungen zu initiieren, wie beispielsweise Gerichte, [[Landesrechnungshof Sachsen-Anhalt|Landesrechnungshof]] und das damalige Regierungspräsidium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenamt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wörlitz,Zum Eichenkranz.jpg|mini|„Zum Eichenkranz“, September 2012]]&lt;br /&gt;
1993 gründete Adolf Bill mit den damaligen Regierungspräsidenten [[Gert Hoffmann]] den Förderverein [[Dessau-Wörlitzer Gartenreich]] und wurde dessen stellvertretender Vorsitzender. Dieses Amt füllt er bis heute aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gartenreich.info/home/kuratorium+vorstand/kuratorium+vorstand.html |wayback=20130412083024 |text=&#039;&#039;Kuratorium&#039;&#039;}} der Gesellschaft der Freunde des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches e.V. Online auf www.gartenreich.info. Abgerufen am 29. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gartenreichfreunde.de/gesellschaft/vorstand/ |titel=Vorstand |abruf=2025-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist verantwortlich für Mitgliederwerbung und die Beschaffung von Fördermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein machte sich die Restaurierung der historischen Gaststätte „Zum Eichenkranz“ zur Hauptaufgabe und begann Fördermittel in Höhe von 4–5 Millionen Euro zu sammeln. Die Sanierungsarbeiten endeten im Jahr 2015, doch auch schon vor der finalen Fertigstellung des Hauptgebäudes fanden regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen in den Sälen der Gaststätte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2012 [[Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mz.de/lokal/dessau-rosslau/dessau-rosslau-ehrennadel-des-landes-fur-adolf-bill-2180479 &#039;&#039;Ehrennadel des Landes für Adolf Bill&#039;&#039;] In: [[Mitteldeutsche Zeitung]] vom 10. September 2012, abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Adolf Bill: {{Webarchiv |url=http://www.val-anhalt.de/rgdessau/06eichenkranz.html |text=&#039;&#039;Zum Stand der Rekonstruktion des Gästehotels „Zum Eichenkranz“ in Wörlitz.&#039;&#039; |wayback=20160109080347}} Vortrag im Stadtarchiv Dessau am 16. März 2006. Online auf www.val-anhalt.de. Abgerufen am 29. März 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-05-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bill, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DBD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bill, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. März 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kutschawola]], [[Landkreis Kalisch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albrecht_Greiner-Mai&amp;diff=2579752</id>
		<title>Albrecht Greiner-Mai</title>
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		<updated>2025-06-01T21:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Albrecht Greiner-Mai&#039;&#039;&#039; (* [[8. April]] [[1932]] in [[Lauscha]]; † [[11. März]] [[2012]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lauscha.de/484-0---Albrecht-Greiner-Mai-verstorben--.html |wayback=20120501090449 |text=- Albrecht Greiner-Mai verstorben -}} auf: &#039;&#039;lauscha.de&#039;&#039; vom 13. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Glasgestalter. Er gehörte zu den stil- und formprägenden Meistern der Lauschaer Glaskunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Greiner-Mais Vater war Kunstglasbläser. Greiner-Mai absolvierte bei ihm eine Lehre in diesem Beruf. Nach Unterricht bei Paul Knabner (1901–1979) bestand er 1952 die Meisterprüfung. 1968 erhielt er die staatliche Anerkennung als [[Kunsthandwerk]]er. Von 1971 bis 1973 machte er ein externes Studium als Glasgestalter an der Fachschule für angewandte Kunst [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]]. Ab 1972 arbeitete er als freischaffender Kunsthandwerker in Lauscha. Er wurde von Glasgestaltern wie Alfred Böhm (1893–1975) und Ernst Precht (1892–1969) insbesondere bei der Weiterentwicklung von Tier-Glasplastiken und deren gestalterischer Abstraktion beeinflusst, ebenso von seinem Mentor [[Horst Michel]]. Die von Greiner-Mai gefertigten Gefäße und Objekte zeigen typische, ihm eigene Ausdrucksformen. In Faden- und Netzglas- sowie Mosaiktechnik sind von Greiner-Mai gefertigten Gefäße trotz ihrer Differenziertheit in Form und Dekor unverwechselbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://thue.museum-digital.de/index.php?t=sammlung&amp;amp;instnr=34&amp;amp;gesusa=145 Sammlung Albrecht Greiner-Mai bei museum-digital]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greiner-Mai war bis 1990 Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler der DDR]], in dem er in der Zentralen Arbeitsgruppe Glas und als Vorsitzender der Sektion Kunsthandwerk des [[Bezirk Suhl|Bezirks Suhl]] aktiv war. Er hatte in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und im Ausland eine bedeutende Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u. a. 1977/1978, 1982/1983 und 1987/1988 auf der VIII. bis X. [[Kunstausstellung der DDR]] in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeiten Greiner-Mais befinden sich u. a.im [[Museum für Glaskunst Lauscha]], im [[Grassimuseum|Grassi-Museum]] Leipzig, im [[Schlossmuseum Arnstadt]], im [[Staatliches Museum Schwerin|Staatlichen Museum Schwerin]] und in den Staatlichen Kunstsammlungen in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1976: Goldmedaille der II. Internationalen Glas- und Porzellanausstellung [[Jablonec nad Nisou|Jablonec n. N.]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Max-Reger-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Verdienstmedaille der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (mutmaßlich unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1979: Potsdam, VEB Umweltgestaltung und Bildende Kunst&lt;br /&gt;
* 1981: Suhl, Galerie am Steinweg&lt;br /&gt;
* 1981: Karl-Marx-Stadt, Galerie Schmidt-Rottluff&lt;br /&gt;
* 1982: Dresden, Neue Dresdner Galerie&lt;br /&gt;
* 1985: Berlin, Studiogalerie des Staatliche Kunsthandels&lt;br /&gt;
* 1987: Rostock, Kunsthalle&lt;br /&gt;
* 2002: Immenhausen, Glasmuseum Immenhausen&lt;br /&gt;
* 2007: Lauscha, Museum für Glaskunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Schlüter, Antje Vanhoefen: &#039;&#039;Albrecht Greiner-Mai „Ich habe ein Leben lang gesucht... nach diesem und jenem“. Retrospektive zum 75. Geburtstag.&#039;&#039; Museum für Glaskunst, Lauscha 2007, ISBN 978-3-9803951-9-9.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Greiner-Mai, Albrecht.&#039;&#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &#039;&#039;Lexikon Künstler in der DDR&#039;&#039;. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, 277/278&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22greiner-mai%2C%20albrecht%22%20&amp;amp;index=obj-all [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
* https://nat.museum-digital.de/objects?&amp;amp;persinst_id=1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.bing.com/images/search?q=albrecht+greiner-mai&amp;amp;qpvt=albrecht+greiner-mai&amp;amp;form=IQFRML&amp;amp;first=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124089771|LCCN=n/88/625471|VIAF=60660150}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:GreinerMai, Albrecht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glaskünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lauscha)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Greiner-Mai, Albrecht&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstglasbläser, Glasgestalter und Glaskünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lauscha]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. März 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lauscha]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Beate Blechinger</title>
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		<updated>2025-06-01T21:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Blechinger, Beate-Bild-35501-2.jpg|mini|Beate Blechinger auf einem Wahlplakat zur Landtagswahl 2009]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beate Blechinger&#039;&#039;&#039; (* [[22. Mai]] [[1947]] in [[Dresden]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Sie war von 1990 bis 1994 und erneut von 1999 bis 2014 Mitglied des Landtags in Brandenburg und war von 2004 bis 2009 [[Minister]]in der [[Justizminister|Justiz]] von [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Beate Blechinger studierte von 1964 bis 1969 an der [[Universität Greifswald|Ernst-Moritz-Arndt-Universität]] in [[Greifswald]]. Von 1969 bis 1986 war sie dann als Lehrerin tätig. Anschließend arbeitete sie bis 1990 im [[Rechenzentrum]] [[Neuenhagen bei Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blechinger hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1994 war sie bereits Abgeordnete des Landtages Brandenburg. Bei den [[Landesparlament|Landtagswahlen]] 1999 in Brandenburg konnte sie sich mit 24,9 % (Erststimmen) und 22,5 % (Zweitstimmen) als Direktkandidatin im Wahlkreis&amp;amp;nbsp;32 ([[Landkreis Märkisch-Oderland|Märkisch-Oderland]]&amp;amp;nbsp;II) nicht gegen [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] durchsetzen und zog über die [[Landesliste]] in das [[Parlament]] ein und wurde [[Fraktionsvorsitzende]] der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Landtagswahlen im September 2004 entfielen auf Blechinger 17,6 % (Erststimmen) und 16,1 % (Zweitstimmen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.brandenburg.de/lt2004/ergebnis/032/index.html |wayback=20070714083545 |text=&#039;&#039;Ergebnisse Landtagswahlen 2004 und 1999&#039;&#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erneut konnte sie sich als Direktkandidatin nicht gegen PDS und SPD durchsetzen und zog somit über die Landesliste in das [[Landesparlament]] ein. Sie wurde in der Folge zur Justizministerin ernannt. Nach der Landtagswahl 2009 zog sie erneut in den Brandenburger Landtag ein, schied jedoch nach Bildung der [[Kabinett Platzeck III|rot-roten Landesregierung]] aus der Landesregierung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.135739.de |wayback=20100323204244 |text=&#039;&#039;Landtagswahl 2009&#039;&#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Ergebnis von 57,1 % wurde sie im März 2006 zur Kreisvorsitzenden der CDU [[Märkisch-Oderland]] gewählt. Im März 2010 trat Beate Blechinger nicht mehr zur Wahl zur Kreisvorsitzenden an. Zu ihrem Nachfolger wurde [[Hans-Georg von der Marwitz]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/132484| titel=&#039;&#039;Von der Marwitz neuer CDU-Chef &#039;&#039;| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| datum=2010-03-15| abruf=2022-09-08| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160424121647/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/132484| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Positionen ===&lt;br /&gt;
In der netzpolitischen Debatte um [[Zugangserschwerungsgesetz|Internetsperren]] forderte Blechinger die Sperrung krimineller und politisch extremer Internetseiten. Sie fordert außerdem ein multilaterales Abkommen zur Bekämpfungh von politischen Extremismus. Die von [[Ursula von der Leyen]] vorgeschlagene Entwicklung technischer Möglichkeiten zu Internetsperren bei strafbaren Inhalten erachtete Blechinger als „richtig und wichtig“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.verfassungsschutz.brandenburg.de/media_fast/4055/TB%20Extremismus%2001_07_09%20Web.pdf |wayback=20140714161906 |text=Tagungsband zur Veranstaltung „Extremismus 2.0 – die dunkle Seite des Internets“ am 28. November 2008 in Potsdam}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Im April 2007 wurden erneut Vorwürfe wegen zweier Grundstückskäufe im Jahr 1990 in der Gemeinde Fredersdorf erhoben. In beiden Fällen war die Gemeinde Fredersdorf Verkäufer der Grundstücke, wo Blechingers damaliger Ehemann in der Gemeindevertretung saß. Mittlerweile sieht jedoch selbst die Linkspartei Blechinger als von allen Vorwürfen entlastet an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/linkspartei-sieht-ministerin-blechinger-entlastet,10810590,10476336.html &#039;&#039;Linkspartei sieht Ministerin Blechinger entlastet&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;[[Berliner Zeitung]]&#039;&#039;, 11. Mai 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Zum Politikum wird das Ganze, da nach wie vor über ein Dutzend ähnlicher Grundstücksfragen der Region Strausberg in mehreren Instanzen ostbrandenburgischer Gerichte anhängig sind. Beate Blechinger hat betont, dass sie als Justizministerin keinen Einfluss auf Gerichte nehmen könne. Frage: Das sagt wer?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Amtszeit als CDU-Kreisvorsitzende wurde Beate Blechinger wiederholt vorgeworfen, sich nicht genügend um ihren Verband zu kümmern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Strausberg/id/187519 |titel=Lungwitz wirft seinen Posten hin |werk=[[Märkische Oderzeitung]] |datum=2007-06-04 |abruf=2008-01-27 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kreisvorstand stellte sich jedoch im Sommer 2007 hinter Blechinger&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Bad+Freienwalde/id/187828 |titel=Kreisvorstand steht hinter Blechinger |werk=[[Märkische Oderzeitung]] |datum=2007-06-06 |abruf=2008-01-27 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Ortsverbände waren in der Folge zerstritten. Besonders ins Rampenlicht gelangten die Auseinandersetzungen der Verbände Seelow, Strausberg, Fredersdorf und Neuenhagen. Die parteiinternen Streitereien wurden während des Jahres 2007 zum Teil vor Brandenburger Gerichten ausgetragen, ohne dass Blechinger zuvor Anzeichen einer rechtzeitigen Vermittlung erkennen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Strausberg/id/216803 |titel=Ich habe immer Stimmen geholt |werk=[[Märkische Oderzeitung]] |datum=2008-01-11 |abruf=2008-01-27 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/in-maerkisch-oderland-spielt-die-cdu-verrueckt-anklage--vorwuerfe-und-parteiausschluss,10810590,10530870.html &#039;&#039;Anklage, Vorwürfe und Parteiausschluss – In Märkisch-Oderland spielt die CDU verrückt&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;[[Berliner Zeitung]]&#039;&#039;, 10. Januar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dem heute unter anderem für die &#039;&#039;[[Junge Freiheit]]&#039;&#039; und das &#039;&#039;[[Deutschland-Magazin]]&#039;&#039; tätigen Journalisten [[Billy Six]] aufgebrachte Vorwürfe der Beeinflussung der Staatsanwaltschaft bei derartigen Gerichtsverfahren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rbb-online.de/klartext/ueber_den_tag_hinaus/landespolitik_brandenburg/cdu_brandenburg_justizministerin.html |wayback=20130622002405 |text=&#039;&#039;CDU-Brandenburg: Justizministerin Blechinger im Kleinkrieg&#039;&#039;.}} RBB-Politmagazin &#039;&#039;KLARTEXT&#039;&#039; vom 26. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; haben sich jedoch zu keiner Zeit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=beate-blechinger|lemma=Blechinger, Beate|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=311}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000025141|Beate Blechinger||in: &#039;&#039;Internationales Biographisches Archiv&#039;&#039; 35/2010 vom 31. August 2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beate Blechinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Landtag Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Justizminister von Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-04-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blechinger, Beate}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (CDU Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blechinger, Beate&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdL, Landesministerin in Brandenburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Babelsberger_Konferenz&amp;diff=1304884</id>
		<title>Babelsberger Konferenz</title>
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		<updated>2025-05-23T01:53:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Babelsberger Konferenz&#039;&#039;&#039; vom [[2. April|2.]] und [[3. April]] [[1958]] war eine [[rechtswissenschaft]]liche Konferenz, die an der [[Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft|Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft]] stattfand. Auf der Konferenz wurden wesentliche Grundlagen für die in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR) herrschende [[Rechtstheorie]] und vor allem Rechtspraxis gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Rechtswissenschaft der DDR gab es erhebliche Meinungsverschiedenheiten zu fundamentalen Rechtsprinzipien. [[Karl Polak]] etwa sah das [[Rechtsstaatsprinzip]] als inhaltsleeren politischen Kampfbegriff der bürgerlichen Klassen und die Notwendigkeit des Einheitsstaats unter Aufhebung der [[Gewaltenteilung]] als Erfahrung aus dem Scheitern der [[Weimarer Republik]]. Weiter sollte bei der [[Allgemeine Erklärung der Menschenrechte|Erklärung der Menschenrechte]] nicht der [[menschenrecht]]liche Inhalt, sondern der revolutionäre Akt von Bedeutung sein. Demgegenüber vertrat etwa der Abteilungsleiter im Ministerium für Justiz Thüringen [[Karl Schultes (Jurist)|Karl Schultes]] einen auf realer Demokratie basierenden [[Sozialer Rechtsstaat|sozialen Rechtsstaat]], der inhaltlich mit ähnlichen Auffassungen [[Hermann Heller (Jurist)|Hermann Hellers]] vergleichbar ist. Der Rechtsphilosoph [[Arthur Baumgarten]] vertrat die Auffassung, dass die Gewaltenteilung zwischen [[Exekutive]] und [[Legislative]] – insbesondere hinsichtlich der Kontrolle der Verwaltung durch die [[Verwaltungsgerichtsbarkeit (Deutschland)|Verwaltungsgerichtsbarkeit]] – mit der [[Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik]] von 1949 vereinbar sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zu diesen Auseinandersetzungen {{Webarchiv|url=http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/1997_Sh_Schoeneburg.pdf |wayback=20051008030322 |text=Volkmar Schöneburg: &#039;&#039;Gesetzlichkeit und Parteilichkeit: Herrschende Rechtsauffassung und Herrschaftssicherung in der DDR&#039;&#039;}} (PDF; 60&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Befehls der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration]] vom 8. Juli 1947 wurde – mit Ausnahme von [[Berlin]] und [[Sachsen-Anhalt]] – im Gebiet der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] eine Verwaltungsgerichtsbarkeit wieder errichtet. In Art.&amp;amp;nbsp;138&amp;amp;nbsp;Abs.&amp;amp;nbsp;1 der Verfassung der DDR von 1949 wurde die Befugnis der [[Verwaltungsgericht (Deutschland)|Verwaltungsgericht]]e auf die Feststellung der Rechtswidrigkeit des Verwaltungshandelns beschränkt. Die [[Normenkontrolle]] etwa oblag hingegen der [[Volkskammer]]. Mit der [[Verwaltungsreform von 1952]] wurden nicht nur die bisherigen Länder durch die [[Bezirk (DDR)|Bezirke]] ersetzt, sondern auch die Verwaltungsgerichte gänzlich abgeschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Schröder: {{Webarchiv|text=&#039;&#039;Geschichte des DDR-Rechts: Straf- und Verwaltungsrecht&#039;&#039;, forum historiae iuris RdNr. 28 |url=http://www.rewi.hu-berlin.de/online/fhi/articles/0404schroeder.htm |wayback=20080311194158 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verwaltungsrecht hatte [[Walter Ulbricht]] in seinem von Karl Polak formulierten Referat „Die Staatslehre des Marxismus-Leninismus und ihre Anwendung in Deutschland“ auf der Konferenz klargestellt, dass die Trennung zwischen Individuum und Gesellschaft lediglich bürgerlichen Rechtsauffassungen entspreche. Mit seiner Rede stellte er klar, dass es eine auf [[Subjektives Recht|subjektive Rechte]] gestützte Verwaltungsrechtssprechung nicht mehr geben könne. Statt einer verwaltungsgerichtlichen Kontrolle wurde das Instrument der Eingabe geschaffen, mit denen sich DDR-Bürger gegen das Verwaltungshandeln wenden konnten. Entscheidungen über Eingaben waren unabhängig von einer Betroffenheit in subjektiven Rechten und von Fristen allerdings für die Verwaltung nicht bindend. Erst 1988 wurde mit dem &#039;&#039;Gesetz über die Zuständigkeit und das Verfahren der Gerichte zur Nachprüfung von Verwaltungsentscheidungen&#039;&#039; ein gewisser Verwaltungsrechtsschutz wieder zugelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Schröder: {{Webarchiv|text=&#039;&#039;Geschichte des DDR-Rechts: Straf- und Verwaltungsrecht&#039;&#039;, forum historiae iuris RdNr. 30–37 |url=http://www.rewi.hu-berlin.de/online/fhi/articles/0404schroeder.htm |wayback=20080311194158}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gerichtliche Überprüfung war hierbei jedoch zunächst nur auf gesetzlich aufgezählte Tatbestände beschränkt und schloss die Überprüfung von [[Ermessen]]sentscheidungen und Entscheidungen auf Grund [[unbestimmter Rechtsbegriff]]e zusätzlich noch aus. Dies führte etwa bei Klagen, die sich auf Ausreiseerlaubnisse bezogen, dazu, dass die Gerichte diese Klagen ohne [[mündliche Verhandlung]] abwiesen. Tatsächlich kam es nach dem Inkrafttreten des Gesetzes während der Dauer der DDR nur zu etwa 750 Klagen, vor allem in Ausreisesachen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Inga Markovits]]: &#039;&#039;Die Abwicklung – Ein Tagebuch zum Ende der DDR-Justiz.&#039;&#039; C.H. Beck, München 1993, ISBN 3-406-37316-X. S. 97–101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://enquete-online.de/pdf?pdf=wp12b4_71-120 |titel=„Die Babelsberger Konferenz“ |abruf=2022-04-26 |werk= |hrsg=[[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur|Bundesstiftung Aufarbeitung]] |datum=1993-05-28 |titelerg=Protokoll der 39. Sitzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland“ |format=PDF; 143&amp;amp;nbsp;KB |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Utopie_kreativ/174/174Klenner.pdf |titel=Vorwärts, doch nicht vergessen: Die Babelsberger Konferenz von 1958 |abruf=2022-04-24 |autor=[[Hermann Klenner]] |werk=UTOPIE kreativ, H. 174 |hrsg=[[Rosa-Luxemburg-Stiftung]] |datum=2005-04 |seiten=291–305 |abruf-verborgen=1|format=PDF; 138 KB}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://archiv.ossietzky.net/3-2012&amp;amp;textfile=1750 |titel=Muß Erkenntnisfortschritt erschlichen werden? |abruf=2022-04-26 |autor=[[Heinrich Fink]] |werk=[[Ossietzky (Zeitschrift)|Ossietzky]] 3/2012 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Staats- und rechtswissenschaftliche Forschungsplanung zwischen II. und III. Sozialistischer Hochschulreform |Autor=Matthias Voigt |Verlag=Kovač |Ort=Hamburg |Datum=2013 |ISBN=978-3-8300-7359-8 |Seiten= |TitelErg=Diss. |Reihe=Schriftenreihe rechtsgeschichtliche Studien |NummerReihe=64 |Kapitel=Kap. &amp;quot;1958 – Das Schicksalsjahr der ostdeutschen Rechtswissenschaft&amp;quot; |Fundstelle=S. 116-138}}&lt;br /&gt;
* Stefan Güpping: &#039;&#039;Die Bedeutung der &amp;quot;Babelsberger Konferenz&amp;quot; von 1958 für die Verfassungs- und Wissenschaftsgeschichte der DDR&#039;&#039;, Berlin 1997, ISBN 3-87061-676-8&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Babelsberger Konferenz vom 2. und 3. April 1958.&#039;&#039; In: Ulrich Bernhardt: &#039;&#039;Die Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft „Walter Ulbricht“ 1948–1971.&#039;&#039; Rechtshistorische Reihe, Band 160, Peter Lang, Europäischer Verlag der Wissenschaften, 1997, ISBN 978-3-631-31426-5, S. 118–247&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Rechtswissenschaft in der DDR. Dokumente zur politischen Steuerung im Grundlagenbereich |Hrsg=[[Ralf Dreier]], [[Jörn Eckert]], Karl A. Mollnau, [[Hubert Rottleuthner]] |Auflage=1. Auflage |Verlag=[[Nomos Verlag]] |Ort=Baden-Baden |Datum=1996 |ISBN=3-7890-3974-8 |Seiten=137–244 |Kapitel=&amp;quot;Abrechnung und Unterwerfung - Die Babelsberger Konferenz (1958)&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
* Jörn Eckert (Hrsg.): &#039;&#039;Die Babelsberger Konferenz vom 2./3. April 1958.&#039;&#039; Rechtshistorisches Kolloquium 13.–16. Februar 1992, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 1993, ISBN 978-3-7890-3035-2&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Protokoll / Staats- und rechtswissenschaftliche Konferenz in Babelsberg am 2. und 3. April 1958 |Verlag=[[Deutscher Zentralverlag]] |Ort=Berlin |Datum=1958 |DNB=453865542}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Veranstaltung 1958]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Axel_Sommerfeld&amp;diff=2340585</id>
		<title>Axel Sommerfeld</title>
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		<updated>2025-05-23T00:42:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Axel Sommerfeld&#039;&#039;&#039;, geborener &#039;&#039;Bunke&#039;&#039; (* [[1967]]) ist ein deutscher [[Toningenieur]] und ehemaliger deutscher [[Kinderdarsteller]], der als Hauptdarsteller in einem [[DEFA]]-[[Kinderfilm]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Axel Bunke kam 1967 als eines von fünf Kindern einer Arzt-Familie zur Welt. Er lebte in [[Berlin-Buch]] und besuchte gerade in den Ferien das für besonders begabte Schüler eingerichtete Mathematik-Lager der [[Humboldt-Universität Berlin]], als er um 1981 von Regisseur [[Herrmann Zschoche]] als Hauptdarsteller für seinen Kinderfilm &#039;&#039;[[Insel der Schwäne (Film)|Insel der Schwäne]]&#039;&#039; entdeckt wurde. In der Adaption des [[Insel der Schwäne|gleichnamigen Buchs]] von [[Benno Pludra]] spielte Bunke den Jugendlichen Stefan, der vom Land nach Berlin in ein Plattenbaugebiet ziehen muss, sich jedoch nicht einleben kann. Er gerät in Konflikt mit seinen Eltern, als er sich im tristen Neubaugebiet für einen eigenen Kinderspielplatz einsetzt, und findet in einem brutalen Jungen mit dem [[Spitzname|Spitznamen]] „Windjacke“, gespielt von [[Sven Martinek]], einen Gegenspieler. Gedreht wurde fast ein halbes Jahr lang von 1981 bis 1982 in [[Berlin-Marzahn]]. Nach der Premiere des Films am 28. April 1983 im Berliner [[Kino International]] kam es unter anderem aufgrund der Kritik des Films an der staatlichen Baupolitik zu heftigen Kontroversen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bunke selbst hatte sich vor Drehbeginn zwischen der Mitarbeit am Film und dem Abiturabschluss entscheiden müssen. Da er sich für den mehrmonatigen Dreh entschieden hatte, musste er trotz Bestnoten die Schule nach der 10. Klasse verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Insel der Schwäne – Axel Bunke&#039;&#039;. In: [[Knut Elstermann]]: &#039;&#039;Früher war ich Filmkind. Die DEFA und ihre jüngsten Darsteller&#039;&#039;. Das neue Berlin, Berlin 2011, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erlernte bis 1987 den Beruf eines Tontechnikers und absolvierte anschließend seinen Armeedienst. Von 1990 bis 1995 studierte er an der [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin]] klassische Gitarre bei [[Rainer Feldmann]]. Im Jahr 1995 heiratete er und nahm den Nachnamen seiner Ehefrau, Sommerfeld, an. Es folgte ein Studium des Toningenieurwesens an der [[Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“]] in Potsdam-Babelsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommerfeld arbeitet seitdem als Toningenieur beim [[Deutschlandradio]]. Für die Aufnahme des Oratoriums &#039;&#039;Requiem in Es-Dur&#039;&#039; von [[Johann Adolf Hasse]] wurde er 2006 vom Verband Deutscher Tonmeister in der Kategorie „Vokalmusik, große Besetzung“ mit dem &#039;&#039;Goldenen Bobby&#039;&#039; für besonders herausragende Tonregieleistungen ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dradio.de/presse/pressemitteilungen/558147/ |text=&#039;&#039;Axel Sommerfeld wird mit dem „Goldenen Bobby 2006“ ausgezeichnet&#039;&#039; |archive-is=20120904111710}}, Pressemitteilung Deutschlandradio, 30. Juni 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1983: [[Insel der Schwäne (Film)|Insel der Schwäne]], Regie: [[Herrmann Zschoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Insel der Schwäne – Axel Bunke&#039;&#039;. In: [[Knut Elstermann]]: &#039;&#039;Früher war ich Filmkind. Die DEFA und ihre jüngsten Darsteller&#039;&#039;. Das neue Berlin, Berlin 2011, ISBN 978-3-360-02114-4, S. 163–177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0120479}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|b525adccec7544cf9a03c7c91f0002a1}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kinoundfilm/1447357/ |text=Interview mit Axel Sommerfeld |wayback=20110520014901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=173967396|VIAF=2686154260513024480007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sommerfeld, Axel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderdarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Toningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sommerfeld, Axel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bunke, Axel (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Tonregisseur und ehemaliger Kinderdarsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aufnahmegesetz&amp;diff=602573</id>
		<title>Aufnahmegesetz</title>
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		<updated>2025-05-22T23:40:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gesetz&lt;br /&gt;
| Titel= Gesetz über die Aufnahme von Deutschen in das Bundesgebiet&lt;br /&gt;
| Kurztitel=Aufnahmegesetz&amp;lt;ref&amp;gt;Art. 11 des Gesetzes vom 18. Februar 1986 ({{BGBl|1986n I S. 265, 267}})&amp;lt;/ref&amp;gt;, [Notaufnahmegesetz] &amp;lt;small&amp;gt;(zuvor, nicht amtlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Früherer Titel=Gesetz über die Notaufnahme von Deutschen in das Bundesgebiet&lt;br /&gt;
| Abkürzung=AufnG, [NAG] &amp;lt;small&amp;gt;(zuvor, nicht amtlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Art= [[Bundesgesetz (Deutschland)|Bundesgesetz]]&lt;br /&gt;
| Geltungsbereich= Bundesgebiet gem. Art. 23 GG in der Fassung vom 23. Mai 1949&amp;lt;ref&amp;gt;{{BGBl|1949 I S. 1b}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtsgrundlage= {{Art.|11|gg|juris}} Abs. 2 GG&lt;br /&gt;
| Rechtsmaterie= Vertriebene, Flüchtlinge, [[Verwaltungsrecht]]&lt;br /&gt;
| FNA= 240-2&lt;br /&gt;
| DatumGesetz= 22. August 1950&amp;lt;br /&amp;gt; ({{BGBl|1950n I S. 367b}})&lt;br /&gt;
| Inkrafttreten= 27. August 1950&lt;br /&gt;
| Neubekanntmachung= &lt;br /&gt;
| Neufassung= &lt;br /&gt;
| InkrafttretenNeufassung= &lt;br /&gt;
| LetzteÄnderung= Art. 11 G vom 18. Februar 1986&amp;lt;br /&amp;gt;({{BGBl|1986n I S. 265, 267}})&lt;br /&gt;
| InkrafttretenLetzteÄnderung=1. Mai 1986&amp;lt;br /&amp;gt;(Art. 53 G vom 18. Februar 1986)&lt;br /&gt;
| Außerkrafttreten= 1. Juli 1990 (G vom 26. Juni 1990, {{BGBl|1990n I S. 1142}})&lt;br /&gt;
| GESTA= &lt;br /&gt;
| Weblink= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Aufnahmegesetz&#039;&#039;&#039; vom 22. August 1950 (AufnG), bis zum 1. Mai 1986 &#039;&#039;Gesetz über die Notaufnahme von Deutschen in das Bundesgebiet&#039;&#039; (im historischen Kontext häufig auch &#039;&#039;&#039;Notaufnahmegesetz&#039;&#039;&#039;, NAG), war ein [[Westdeutschland|westdeutsches]] Gesetz, wonach Personen, die aus der [[sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] oder dem [[Ost-Berlin|sowjetischen Sektor von Berlin]] in den Westen Deutschlands [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|geflüchtet]] waren, dort einer besonderen Aufenthaltserlaubnis bedurften (§ 1 Abs. 1 AufnG). Es galt für [[Deutsche Staatsangehörigkeit|deutsche Staatsangehörige]] und deutsche [[Volkszugehörigkeit|Volkszugehörige]], die nicht aufgrund eines genehmigten [[Ausreiseantrag]]s in den Westteil Deutschlands, sondern abseits der Kontrollpassierpunkte dorthin gelangt waren (sog. &#039;&#039;illegale Grenzgänger&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz schränkte bis zu seiner Aufhebung zum 1. Juli 1990 das [[Grundrecht]] der [[Freizügigkeit]] insofern ein, als diese Personen für den ständigen Aufenthalt im Geltungsbereich des Gesetzes einer besonderen Erlaubnis bedurften, die nach einem besonderen Aufnahmeverfahren erteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Gesetz vom 21. Juli 1951 wurde das Gesetz ergänzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gesetz zur Ergänzung des Gesetzes über die Notaufnahme von Deutschen in das Bundesgebiet&#039;&#039; vom 21. Juli 1951, {{BGBl|1951n I S. 470b}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach galt es auch im Land Berlin, wenn dieses die Anwendung durch Gesetz gem. Art. 87 Abs. 2 seiner [[Verfassung von Berlin|Verfassung]] beschließt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://www.verfassungen.de/be/verf50-i.htm &#039;&#039;Verfassung von Berlin&#039;&#039;] vom 1. September 1950. Verordnungsblatt Berlin 1950 Teil I. S. 433 ff. verfassungen.de, abgerufen am 1. August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 4. Februar 1952 galt das &#039;&#039;Gesetz über die Notaufnahme von Deutschen in Berlin&#039;&#039; vom 21. Dezember 1951.&amp;lt;ref&amp;gt;GVBl. 1952 S. 1. VGl. BVerwG, Beschluss vom 10. Dezember 1953 - I B 259.53, Rz. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 wurde es umbenannt in &#039;&#039;Gesetz über die Aufnahme von Deutschen in das Bundesgebiet (Aufnahmegesetz — AufnG)&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Erstes Gesetz zur Bereinigung des Verwaltungsverfahrensrechts&#039;&#039; vom 18. Februar 1986, {{BGBl|1986n I S. 265}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Aufnahmeverfahren vereinfacht.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://dserver.bundestag.de/btd/10/012/1001232.pdf &#039;&#039;Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Bereinigung des Verwaltungsverfahrensrechts&#039;&#039;] BT-Drs. 10/1232 vom 4. April 1984, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach Öffnung der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] im Herbst 1989 bestehende Freizügigkeit rechtfertigte die Aufhebung des Gesetzes.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dserver.bundestag.de/btd/11/069/1106910.pdf &#039;&#039;Entwurf eines Gesetzes zur Aufhebung des Aufnahmegesetzes&#039;&#039;] BT-Drs. 11/6910 vom 11. April 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gesetz zur Aufhebung des Aufnahmegesetzes&#039;&#039; vom 26. Juni 1990, {{BGBl|1990n I S. 1142}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dserver.bundestag.de/brd/1990/D388+90.pdf &#039;&#039;Gesetz zur Aufhebung des Aufnahmegesetzes&#039;&#039;] Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages, BR-Drs. 388/90 vom 1. Juni 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Nachdem der Wortlaut des Art. 11 Abs. 1 GG vor Verabschiedung des Grundgesetzes im [[Parlamentarischer Rat|Parlamentarischen Rat]] von „alle Bundesangehörigen“ in „alle Deutschen“ abgeändert worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;Wernicke, Bonn. Komm. Anm. I zu Art.11 und im JöR NF Bd. 1 S. 128–133; Abg. [[Carlo Schmid]] in der 44. Sitzung des Hauptausschusses des Parlamentarischen Rats, Stenogr. Berichte S. 573 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat es die Bundesrepublik Deutschland in den Worten des [[Bundesverfassungsgericht]]s „übernommen, nicht einen großen Teil der Staatsangehörigen des deutschen Gesamtstaates an den Grenzen ihres Machtbereichs abzuweisen.“ Die Aufnahme eines Zuwanderers bedeute zwar in den meisten Fällen eine weitere Anspannung des Arbeitsmarktes und mittelbar in gewissem Umfange eine Inanspruchnahme öffentlicher Mittel. Diese Belastungen müssten aber in Kauf genommen werden; denn die Verleihung der Freizügigkeit an die Deutschen in der sowjetischen Besatzungszone bedeute auch, dass sie in dieser Hinsicht auf eine Stufe mit den Deutschen in der Bundesrepublik Deutschland gestellt werden und die gleichen Chancen erhalten wie diese. Einschränkungen der Zuwanderung in die Bundesrepublik Deutschland waren daher auch gegenüber Deutschen der sowjetischen Besatzungszone nur insoweit zulässig, als bei dem einzelnen Zuwanderer einer der Gründe für die Versagung der Aufnahme aus {{Art.|11|gg|juris}} Abs. 2 GG vorliegt.&amp;lt;ref&amp;gt;BVerfG, Beschluss vom 7. Mai 1953, Az. 1 BvL 104/52, {{BVerfGE|2|266}} – Notaufnahme.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S88411, Marienborn, Illegale Grenzgänger.jpg|mini|Flucht über die „grüne Grenze“ bei [[Marienborn]], Oktober 1949]]&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Seit 1. September 1949 waren die meisten Übersiedler aufgrund der &#039;&#039;Uelzener Beschlüsse&#039;&#039; vom 11. Juni 1949 von den Ländern des [[Bizone|Vereinigten Wirtschaftsgebiets]] aufgenommen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://dserver.bundestag.de/btd/01/006/0100685.pdf &#039;&#039;Entschließung der Flüchtlingsverwaltungen der Länder des Vereinigten Wirtschaftsgebietes auf der Tagung in Uelzen am 11. Juli 1949&#039;&#039;] BT-Drs. 685, Anlage 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Länder der ehemals französisch besetzten Zone waren an dieser Übereinkunft nicht beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/freizuegigkeit-aller-deutschen-a-309fdbe0-0002-0001-0000-000044448070?context=issue &#039;&#039;Zonengrenze: Freizügigkeit aller Deutschen&#039;&#039;] [[Der Spiegel]], 19. April 1950.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine entsprechende Regelung „mit den Herren Ministerpräsidenten der französischen Zone“ sollte jedoch herbeigeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Besatzungsstatut]] war den Besatzungsbehörden die Zuständigkeit für „verschleppte Personen und die Aufnahme von Flüchtlingen“ ausdrücklich vorbehalten. Die [[Alliierte Hohe Kommission]] hatte jedoch die Bundesregierung in einem Memorandum vom 2. Dezember 1949 gebeten, unter Beachtung gewisser Grundsätze, insbesondere des Asylrechts für politische Flüchtlinge gem. [[Artikel 16 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland|Art. 16 Abs. 2 des Grundgesetzes]], die Aufnahme von deutschen Flüchtlingen selbst zu regeln.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dserver.bundestag.de/btd/01/006/0100685.pdf &#039;&#039;Memorandum der Alliierten Hohen Kommission an die Bundesregierung über die Frage der Aufnahme von deutschen Flüchtlingen in Westdeutschland&#039;&#039;] Deutsche Übersetzung, BT-Drs. 685, Anlage 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. Dezember 1949 reichte die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag einen &#039;&#039;Gesetzentwurf über die Notaufnahme von Deutschen in das Bundesgebiet&#039;&#039; ein,&amp;lt;ref&amp;gt;Drs. 350&amp;lt;/ref&amp;gt; um eine bis dahin bestehende Rechtsverordnung der Bundesregierung gem. {{Art.|119|gg|juris}} GG durch Bundesgesetz abzulösen. Dieser Entwurf wurde nach den entsprechenden Ausschussberatungen als &#039;&#039;Notaufnahmegesetz&#039;&#039; verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://dserver.bundestag.de/btd/01/006/0100685.pdf &#039;&#039;Bericht des Ausschusses für gesamtdeutsche Fragen (8. Ausschuss) über den Entwurf eines Gesetzes über die Notaufnahme von Deutschen in das Bundesgebiet&#039;&#039;] BT-Drs. 685, S. 3 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0000/k/k1950k/kap1_2/kap2_26/para3_25.html &#039;&#039;Notaufnahme von Deutschen in das Bundesgebiet&#039;&#039;] Kabinettsprotokolle der Bundesregierung online, abgerufen am 3. August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmevoraussetzungen und -verfahren ==&lt;br /&gt;
Die besondere Erlaubnis zum Aufenthalt im Westen durfte Personen nicht verweigert werden, die wegen einer drohenden Gefahr für Leib und Leben, für die persönliche Freiheit oder aus sonstigen zwingenden Gründen die betreffenden Gebiete verlassen mussten (§ 1 Abs. 2 AufnG).&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://www.spiegel.de/politik/kanal-voll-a-2c7298b3-0002-0001-0000-000029192120?context=issue &#039;&#039;Berlin: Kanal voll&#039;&#039;] [[Der Spiegel]], 3. April 1951.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem begünstigten Personenkreis wurde damit ein Rechtsanspruch auf Aufnahme in das Bundesgebiet gewährt.&amp;lt;ref&amp;gt;BVerfG, Beschluss vom 7. Mai 1953, Az. 1 BvL 104/52, {{BVerfGE|2|266}} – Notaufnahme.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Inkrafttreten des [[Bundesvertriebenengesetz]]es (BVFG) am 5. Juni 1953 erhielt 1 Abs. 2 AufnG folgende Fassung:&amp;lt;ref&amp;gt;§ 101 BVFG in der Fassung vom 19. Mai 1953, {{BGBl|1953n I S. 201}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die besondere Erlaubnis darf Personen nicht verweigert werden, die [...] flüchten mussten, um sich einer von ihnen nicht zu vertretenen und durch die politischen Verhältnisse bedingten besonderen Zwangslage zu entziehen, und [...] nicht durch ihr Verhalten gegen die Grundsätze der Menschlichkeit der Rechtsstaatlichkeit verstoßen haben. Eine besondere Zwangslage ist vor allem dann gegeben, wenn eine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben oder die persönliche Freiheit vorgelegen hat. Wirtschaftliche Gründe allein begründen keinen Rechtsanspruch auf Erteilung der besonderen Erlaubnis [...].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der „besonderen Zwangslage“ erforderte nach der ständigen Rechtsprechung des [[Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)|Bundesverwaltungsgerichts]] nicht, „dass irgendeine tatsächliche Bedrohung des Betroffenen wirklich schon vorgelegen haben muss.“ Der Begriff umfasse vielmehr auch Fälle, „in denen sich der Zwang aus inneren Vorgängen (Angst, Gewissensnot und dergl.)“ ergebe. Es musste sich nur um eine „besondere Zwangslage“ gehandelt haben, „also nicht nur um eine Zwangslage, in der sich bei den heutigen Verhältnissen mehr oder wenige alle Bewohner der Sowjetzone befinden, sondern um eine solche, die in der Person des Betroffenen bereits eine bestimmte Verschärfung erfahren und sich in irgendwie bedrohlicher Weise zugespitzt hat, wobei auch innere Vorgänge, wie besonders Angst, Besorgnisse oder Gewissensnöte“ durchaus ausreichen können.&amp;lt;ref&amp;gt;BVerwG, Urteil vom 25. Februar 1955 - IV C 059.54, Rz. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;BVerwG IV C 032.54&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;BVerwG IV C 031.54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz gleichbleibender Aufnahmekriterien reichte ab 1953 der Nachweis eines Arbeitsplatzes im Westen, von 1956 an gar der Beleg der bloßen Arbeitsfähigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.notaufnahmelager-berlin.de/de/das-notaufnahmeverfahren-343.html |wayback=20210802115326 |text=&#039;&#039;Das Notaufnahmeverfahren&#039;&#039;}} Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, abgerufen am 2. August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Bestimmungen über das Aufnahmeverfahren enthielt eine Durchführungsverordnung vom 11. Juni 1951 (DV).&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Notaufnahme von Deutschen in das Bundesgebiet&#039;&#039; vom 11. Juni 1951, {{BGBl|1951n I S. 381}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüchtlinge hatten sich zunächst in einem dafür bestimmten Aufnahmelager zu melden. Dort entschied ein Aufnahmeausschuss über das Vorliegen „zwingender Gründe“ im Sinne des § 1 Abs. 2 NAG (§ 2 NAG). Die Ausschussmitglieder wurden vom [[Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte|Bundesminister für Vertriebene]] berufen (§ 5 DV) und hatten den Sachverhalt umfassend aufzuklären (§ 11 DV). Gegen die ablehnende Entscheidung war eine Beschwerde bei einem Beschwerdeausschuss möglich, der abschließend entschied (3 NAG). Dagegen konnte gegebenenfalls eine Verwaltungsklage nach den entsprechenden [[Verwaltungsgerichtsbarkeit (Deutschland)#Geschichte|Landesgesetzen]], seit Inkrafttreten der [[Verwaltungsgerichtsordnung]] am 1. April 1960 gem. {{§|42|vwgo|juris}} VwGO erhoben werden. Aufgenommene wurden nach dem [[Königsteiner Schlüssel]] auf die einzelnen Bundesländer verteilt. Die dafür entstehenden Kosten trug der Bund (§§ 5–7 NAG). Eine aufgrund unrichtiger Angaben oder falscher Beweismittel erteilte Aufenthaltserlaubnis konnte widerrufen werden (§ 16 DV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anerkannten [[Übersiedler]] erhielten finanzielle Hilfen (Flüchtlingsbeihilfen, [[Lastenausgleichsgesetz|Lastenausgleich]] für zurückgelassenes Eigentum), ihre Rentenansprüche wurden geklärt und Ausbildungszeugnisse überprüft. Wurde die Erlaubnis versagt, so konnten die Übersiedler gleichwohl in der Bundesrepublik bleiben, erhielten jedoch keine staatlichen Eingliederungshilfen, keine Arbeitserlaubnis und keine Zuteilung von Wohnraum.&amp;lt;ref&amp;gt;Elke Kimmel: [https://www.tagesspiegel.de/themen/gesundheit/hilfe-die-ostler-kommen/638602.html &#039;&#039;Hilfe, die Ostler kommen&#039;&#039;] [[Der Tagesspiegel]], 2. September 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Notaufnahmeverfahren wurde auch eine Überprüfung der Antragsteller durch die alliierten Geheimdienste in der sogenannten [[Sichtungsstelle]] vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sowjetzonenflüchtlinge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausweis für Vertiebene und Flüchtlinge C Vor- Rückseite.jpg|mini|&#039;&#039;Ausweis für Vertriebene und Flüchtlinge C&#039;&#039; für einen Sowjetzonenflüchtling aus Magdeburg, ausgestellt in Darmstadt]]&lt;br /&gt;
Personen, bei denen sich die Abwanderung aus der sowjetischen Besatzungszone unter Verhältnissen vollzogen hatte, die einer [[Vertreibung]] gleichkam, wurden als sog. [[Sowjetzonenflüchtling]]e in den Geltungsbereich des [[Bundesvertriebenengesetz]]es einbezogen (§§ 3, 4 BVFG). Die Abwanderungen aus sonstigen Gründen, auch wenn diese nach dem Notaufnahmegesetz zu einer Aufenthaltserlaubnis berechtigen, erfüllten dagegen keinen Vertreibungstatbestand und begründeten auch keine [[Bundesvertriebenengesetz#Eingliederungsmaßnahmen|Eingliederungsansprüche]] nach dem BVFG wie Existenzgründungsdarlehehen oder Vergünstigungen im Steuer- und Abgabenrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dserver.bundestag.de/btd/01/028/0102872.pdf &#039;&#039;Entwurf eines Gesetzes über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge (Bundesvertriebenengesetz)&#039;&#039;] BT-Drs. Nr. 2872 vom 26. November 1951, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur Sowjetzonenflüchtlinge und ihnen gleichgestellte Personen (sog. &#039;&#039;Nichtrückkehrer&#039;&#039;) im Sinne der §§ 3, 4 BVFG erhielten einen [[Flüchtlingsausweis|Ausweis]] gem. § 15 BVFG.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. zur Abgrenzung BVerwG, Urteil vom 9. Dezember 1955 - IV C 0667.55, Rz. 13 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmelager ==&lt;br /&gt;
Zur Notaufnahme bestimmte Lager wurden zunächst in [[Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen|Gießen]] in der [[Amerikanische Besatzungszone|amerikanischen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Dörr: [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2019/14177/pdf/MOHG_81_1996_S49_68.pdf &#039;&#039;Vom Flüchtlingskommissariat zur Zentralen Aufnahmestelle. Rückblick auf 45 Jahre Flüchtlngslager Gießen&#039;&#039;] Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins Gießen (MOHG) 1996, S. 49–68.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Uelzen]] (Bohldamm) in der [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungszone]] eingerichtet. Das [[Notaufnahmelager Marienfelde]] folgte später für über Berlin Geflüchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich von Schönberg: &#039;&#039;Das Notaufnahmegesetz in seiner sozialen Auswirkung.&#039;&#039; Sozialer Fortschritt 1953, S. 13–15.&lt;br /&gt;
* Elke Kimmel: &#039;&#039;Das Notaufnahmeverfahren.&#039;&#039; [[Deutschland Archiv]], Jg. 2005, Nr. 6, S. 1023–1032.&lt;br /&gt;
* Bettina Effner, Helge Heidemeyer (Hrsg.): &#039;&#039;Flucht im geteilten Deutschland. Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde.&#039;&#039; Berlin, bebra Verlag 2005. ISBN 3-89809-065-5.&lt;br /&gt;
* [[Helge Heidemeyer]]: &#039;&#039;Flucht und Zuwanderung aus der SBZ/DDR 1945/1949 - 1961. Die Flüchtlingspolitik der Bundesrepublik Deutschland bis zum Bau der Berliner Mauer.&#039;&#039; Düsseldorf, Droste 1994. ISBN 3-7700-5176-9.&lt;br /&gt;
* Charlotte Oesterreich: &#039;&#039;Die Situation in den Flüchtlingseinrichtungen für DDR-Zuwanderer in den 1950er und 1960er Jahren. „Die aus der Mau-Mau-Siedlung.“&#039;&#039; [[Verlag Dr. Kovač]], Hamburg 2008. ISBN 978-3-8300-3498-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Notaufnahme}}&lt;br /&gt;
* [http://www.notaufnahmelager-berlin.de/ Homepage der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde]&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1989/34/im-neuen-deutschland/komplettansicht &#039;&#039;Im neuen Deutschland: Sie kommen aus der DDR, hoffen, auf Brüder und Schwestern zu treffen, und finden sich wieder in einem fremden Land&#039;&#039;] [[Die Zeit]], 18. August 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Rechtsquelle (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Teilung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Migrationsgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Migrationsgeschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundrechte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Migration und Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (deutsche Nachkriegszeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Epperlein&amp;diff=1297718</id>
		<title>Arthur Epperlein</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.81: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arthur Epperlein&#039;&#039;&#039;, Künstlername &#039;&#039;Epper&#039;&#039;, (* [[4. Juni]] [[1919]] in [[Danzig]]; † [[29. Dezember]] [[1995]] in [[Halle (Saale)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mz-web.de/archiv/Ein-Humorzeichner-bekannt-und-beliebt-Artur-Epperlein-arbeitete-immer-nachts-Heute-Beisetzung/H-1996-01-09-564472.htm |text=&#039;&#039;Ein Humorzeichner, bekannt und beliebt – Artur Epperlein arbeitete immer nachts - Heute Beisetzung&#039;&#039; |archive-is=20120905185500}} auf MZ-Web.de (abgerufen am 16. Juni 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Autor]] und [[Cartoon]]ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Arthur Epperlein Signatur 1966.JPG|mini|Widmung „Viel Spaß!“ und Signatur von Arthur Epperlein 1966]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
In seiner Jugend- und Studienzeit war er als Musiker und Theaterpianist tätig. Er wirkte unter anderem in mehreren [[Big Band]]s mit. Primär studierte er [[Grafik]], belegte aber auch für zwei Semester einen Kurs in [[Medizin]], wodurch er eine besondere Beziehung zum Berufsstand der Ärzte entwickelte. Dies spiegelte sich später in mehreren seiner Karikaturen wider. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurde sein zeichnerisches Talent von der Halleschen Tageszeitung [[Mitteldeutsche_Zeitung#Freiheit|&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;]], in deren Auftrag er im Zeitraum von dreißig Jahren unter dem Namenskürzel &#039;&#039;Epper&#039;&#039; annähernd fünftausend humoristische [[Karikatur]]en anfertigte. Vor allem in den 1970er und 1980er Jahren wurden seine Werke wöchentlich abgedruckt und bezogen sich oft auf aktuelle Themen wie: &#039;&#039;33 Grad im Schatten&#039;&#039;, &#039;&#039;Achtung Grippe&#039;&#039; oder &#039;&#039;Frohe Ostern&#039;&#039;. Sie bestanden aus einem Bildersatz von sechs bis zehn Karikaturen, der eine ganze Seite ausfüllte. Das inhaltliche Zentrum seiner Arbeit bildete hauptsächlich der chaotische Alltag des DDR-Bürgers. Typisch für ihn war dabei sein freizügiger Malstil. Nacktheit war für Epperlein ebenso wenig ein Tabu wie politische oder auch sozialkritische Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer charakteristischer Bestandteil seiner Arbeit war das Skizzieren von [[Stereotyp]]en und Vorurteilen, mit denen er auch seine eigenen politischen Ansichten zum Ausdruck brachte. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] nahm er beispielsweise die Erscheinungsbilder der [[Marktwirtschaft]] ins Visier. Er stellte sie vor allem durch Ganoven und Betrüger dar, die die Parteidoktrinen und den [[Kapitalismus]] verkörperten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bilder signierte Epperlein stets mit einem bestimmten Logo, einem kleinen schwarzen Pappschild mit der Aufschrift „Epper“ das meistens an der Überschrift des jeweiligen Bildersatzes hing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[BRD]] wurden seine Arbeiten erstmals 1967 vom [[Stern]] veröffentlicht. Später folgten unter anderem Veröffentlichungen in der [[Hörzu]], der [[Bunte]]n, der [[Quick (Zeitschrift)|Quick]], dem [[Eulenspiegel (Magazin)|Eulenspiegel]], der [[Freie Welt (Zeitschrift)|Freien Welt]] und anderen Zeitungen. Seine Zeichnungen wurden außerdem in [[Polen]], [[Bulgarien]], [[Österreich]], [[Dänemark]] der ehemaligen [[UdSSR]] und den [[USA]] publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Epper-Karikaturen wurden vom [[Eulenspiegel-Verlag]], später vom Schneidewind Verlag in vierzehn so genannten „Epperbüchern“ mit einer Gesamtauflage von über einer Million Stück veröffentlicht. Seit 1999 ist die Stadt Halle im Besitz einer großen Sammlung von Epperwerken, die im Stadtarchiv aufbewahrt und gepflegt wird und für die Öffentlichkeit zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seines Erfolges bezeichnete Epperlein den Beruf des Humorzeichners selbst als einen traurigen Berufsstand, dem er eigentlich nie angehören wollte, da er sich stets gefordert sah, auf Bestellung neue Missgeschicke und Katastrophen erfinden zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Epperlein war bis 1990 Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR]] und 1962/1963 in Dresden auf der Fünften Deutsche Kunstausstellung vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1975: [[Verdienstmedaille der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Epperleins in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alfred Ahner]]: Arthur Epperlein (Kreidezeichnung, 1939)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/32014309/df_hauptkatalog_0182297 |titel=Deutsche Fotothek |abruf=2021-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Epperlein, Arthur.&#039;&#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &#039;&#039;Lexikon Künstler der DDR.&#039;&#039; Verlag Neues Leben, Berlin, 2010, S. 191&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: &#039;&#039;Humor ist nur die Höflichkeit der Verzweiflung.&#039;&#039; Aus dem Leben von Arthur Epperlein. Schneidewind, Halle (Saale) 2019, ISBN 978-3-939040-65-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120993848}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://dsfk.de/bookpage/pge0218.html |text=Epperlein über &#039;&#039;Epper&#039;&#039;, im Buch „Humor“ |archive-is=20120706235441}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120993848|VIAF=22986133}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Epperlein, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cartoonist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Epperlein, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Epper&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor und Cartoonist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Halle&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
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