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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Woldemar_von_Everth&amp;diff=1114133</id>
		<title>Paul Woldemar von Everth</title>
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		<updated>2025-05-20T03:07:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Paul Woldemar Everth&#039;&#039;&#039; (* {{JULGREGDATUM|15|3|1812|Link=1}} in St. Marien-Magdalenen (heute: Maarja-Magdaleena/[[Estland]]); † [[9. Februar]] [[1895]] in [[Warschau]]) war ein [[lutherisch]]er [[Theologe]] und als [[Generalsuperintendent]] mit dem Ehrentitel „[[Bischof]]“ leitender Geistlicher der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Woldemar Everth wuchs als Sohn des Pfarrers Paul Gottlieb Georg Everth und Eleonore Schmidt in der Nähe von [[Dorpat]] (heute: [[Tartu]]) auf. An der [[Kaiserliche Universität Dorpat|Kaiserlichen Universität Dorpat]] studierte er von 1830 bis 1834 Theologie. Von 1836 bis 1842 war er Schulinspektor in Bauske (heute: [[Bauska]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember 1842 wurde Everth in der Trinitatiskirche zu [[Mitau]] (heute: [[Jelgava]]) zum Geistlichen Amt [[Ordination|ordiniert]]. Er wirkte von 1843 bis 1875 als Pfarrer in [[Wilna]] (heute: [[Vilnius]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Januar 1875 wurde Everth vom russischen Zaren [[Alexander II. (Russland)|Alexander II.]] zum [[Generalsuperintendent]]en der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]] ernannt. Bereits 1874 hatte man das kirchenleitende Amt von dem des ersten Pfarrers der Warschauer Gemeinde getrennt, so dass Everth, der der polnischen Sprache nicht mächtig war, dennoch das Amt ausüben konnte. Außerdem war er dadurch frei für die kirchenleitende Aufgabe in den Jahren 1875 bis 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1882 wurde Everth in den erblichen Adelsstand erhoben und 1883, am Tage der Krönung des Zaren [[Alexander III. (Russland)|Alexander III.]], zum [[Bischof]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof von Everth ist als ein Erneuerer der polnischen evangelischen Kirche und eifriger Missionsmann in die Geschichte der Kirche eingegangen. Obwohl er ein streng konfessioneller Lutheraner war, gelang es ihm, das unter seinem Vorgänger [[Adolf Theodor Julius Ludwig]] getrübte Verhältnis zu der [[Herrnhuter Brüdergemeine]] in Polen wieder positiv zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generalsuperintendent Bischof von Everth verstarb im Alter von 83 Jahren und wurde auf dem evangelischen Friedhof in [[Wilna]] beigesetzt. Sein Nachfolger im Amt des Generalsuperintendenten wurde [[Karl Gustav Manitius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everth war insgesamt fünfmal verheiratet. Fünf seiner Kinder verstarben im Kindesalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Edmund Holtz: &#039;&#039;Bischof Woldemar von Everth, Generalsuperintendent des Warschauer evangelisch-augsburgischen Konsistorialbezirkes. Ein Lebensbild&#039;&#039;, o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Kneifel]]: &#039;&#039;Die Pastoren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen. Ein biographisches Pfarrerbuch.&#039;&#039; Eging/Niederbayern 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000410198428|NAME=Everth, Paul Woldemar* Eduard v.}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://bsb-mdz12-spiegel.bsb.lrz.de/~db/bsb00000433/images/index.html?id=00000433&amp;amp;fip=80.150.65.186&amp;amp;no=61&amp;amp;seite=209 |text=Album academicum der Kaiserlichen Universität Dorpat |archive-is=20121217213701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bischöfe der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1036334732|VIAF=304523214}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Everth, Paul Woldemar Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Bischof (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalsuperintendent (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (Warschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalsuperintendent (Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1812]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Everth, Paul Woldemar von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Everth, Paul Woldemar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1812&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=St. Marien-Magdalenen (heute: Maarja-Magdaleena, [[Estland]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1895&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
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		<title>Ayşe Erkmen</title>
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		<updated>2025-05-20T02:10:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Erkman baenke.JPG|mini|Beheizte Sitzbänke von Ayşe Erkmen am Berliner Spreeufer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NRW.Bank, Düsseldorf, Sicht von Reichsstraße 02.jpg|mini|&#039;&#039;Crystal Rock&#039;&#039; auf dem Dach der NRW.Bank, Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ayşe Erkmen&#039;&#039;&#039; (* [[1949]] in [[Istanbul]], [[Türkei]]) ist eine türkische [[Künstler]]in, die in [[Berlin]] und Istanbul arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erkmen studierte [[Bildhauerei]] und machte 1977 den Abschluss im Fach Skulptur der Staatlichen Kunstakademie Istanbul. Ab 1993 bekam sie ein [[Stipendium]] des [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|Deutschen Akademischen Austauschdiensts]] in Berlin. An der [[Universität Kassel|Universität-Gesamthochschule Kassel]] arbeitete sie 1998 als [[Gastdozent]]in. In [[Frankfurt am Main]] nahm sie 2000 eine [[Gastprofessor|Gastprofessur]] an der [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule|Städelschule]] an. Im Jahr 2010 war sie für zwei Semester Gastprofessorin an der [[Kunstakademie Münster]], wo sie anschließend eine Professur für Bildhauerei übernahm (Nachfolge [[Guillaume Bijl]]). 2011 vertrat Erkmen die Türkei auf der 54. [[Biennale di Venezia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den zahlreichen künstlerischen [[Intervention (bildende Kunst)|Interventionen]], die sie vornahm, zählen ihr Beitrag zur Ausstellung &#039;&#039;[[Skulptur Projekte|Skulptur.Projekte]]&#039;&#039; in [[Münster]] 1997, ihre Aktion &#039;&#039;Shipped Ships&#039;&#039; der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]] in Frankfurt sowie ihre [[Installation (Kunst)|Installation]] &#039;&#039;Kuckuck&#039;&#039; im [[Kunstmuseum St. Gallen]] zu den bekanntesten. Ihre Hauptaufmerksamkeit schenkt sie heute [[Skulptur]]en, [[Objektkunst|Objekten]], Installationen und Interventionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2012 wurde Erkmen in die [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/aktuell/pressemitteilungen/index.htm?we_objectID=31077 Neue Mitglieder der Akademie der Künste] Akademie der Künste, Pressemitteilung 18. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 wurde sie mit dem [[Ernst-Franz-Vogelmann-Preis für zeitgenössische Skulptur]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Westfälische Nachrichten]]: &#039;&#039;Skulpturen-Preis für Ayşe Erkmen&#039;&#039;, Münster/Kultur, Nachrichten, Gerhard H. Kock, 21. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Am Haus&#039;&#039;: Am Haus Oranienstraße 18 in Berlin-Kreuzberg wurden 40 türkische Suffixe angebracht.&lt;br /&gt;
* 1997: Mit Transformatorenabwärme beheizte Bänke vor dem [[Heizkraftwerk Berlin-Mitte]] in Berlin.&lt;br /&gt;
* 2008: &#039;&#039;Crystal Rock&#039;&#039; auf dem Dach der [[NRW.Bank]], Düsseldorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.nrwbank.de/de/corporate/wirueberuns/crystal-rock.html |wayback=20171013172623 |text=Crystal Rock}}, auf nrwbank.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: &#039;&#039;Lonely George&#039;&#039;, Bronzeskulptur im [[Skulpturenpark Köln]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.skulpturenparkkoeln.de/de/ausstellungkoelnskulptur/koelnskulptur-10/72/475.html |titel=Ayşe Erkmen |werk=skulpturenparkkoeln.de |hrsg=Skulpturenpark Köln |sprache=de |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1997: „Sculptures on Air“, [[Skulptur Projekte|Skulptur.Projekte]], Münster&amp;lt;ref&amp;gt;skulptur-projekte-archiv.de: [https://www.skulptur-projekte-archiv.de/de-de/1997/projects/77/ &#039;&#039;Ayşe Erkmen, Sculptures on Air, 1997&#039;&#039;], abgerufen am 21. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: Kwangju Biennale&lt;br /&gt;
* 2001: [[Fridericianum (Kassel)|Museum Friedericianum]] Kassel und [[Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst|Berlin Biennale]]&lt;br /&gt;
* 2002: „Kein gutes Zeichen“, [[Wiener Secession]], Wien&lt;br /&gt;
* 2004: „bound to/gebunden an“, [[Museum Abteiberg]], Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* 2005: „durchnässt“, [[Schirn Kunsthalle Frankfurt|Kunsthalle Schirn]], Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2008: „Weggefährten“, Nationalgalerie im [[Berlin Hamburger Bahnhof|Hamburger Bahnhof]], Berlin; [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen|K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2008 „Above the Fold“ (mit [[Ceal Floyer]] und [[David Lamelas]]), [[Kunstmuseum Basel]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Emscherkunst.2010]] mit dem Projekt &#039;&#039;Turm 79&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.emscherkunst.de/index.php?id=514 „Turm 79“], abgerufen am 24. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: „On Water“, Skulptur.Projekte, Münster&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.art-magazin.de/kunst/18550-bstr-projekte-fuer-muenster-2017/132464-img-ayse-erkmen |wayback=20170823004908 |text=Projekte für Münster 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017/2018: „Displacements/Entortungen“ im [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste]] in Leipzig&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mdbk.de/ausstellungen/ayse-erkmen-mona-hatoum/ Internetseite des Museum zur Ausstellung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 2020 bis Juni 2024, &#039;&#039;KölnSkulptur #10 – ÜberNatur – Natural Takeover&#039;&#039;, [[Skulpturenpark Köln]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Haus, Ev, The house.&#039;&#039; Berlin 1993, ISBN 3-89357-041-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;In Berlin.&#039;&#039; Berlin 1995, ISBN 3-89357-050-0.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;I-MA-GES.&#039;&#039; Recklinghausen 1997, ISBN 3-929040-33-6.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kein gutes Zeichen.&#039;&#039; Wien 2002, ISBN 3-901926-42-9.&lt;br /&gt;
* [[Edhem Eldem]]: &#039;&#039;Plan B: Ayşe Erkmen&#039;&#039;. Istanbul Kültür ve Sanat Vakfi, Istanbul 2011, ISBN 978-975-7363-93-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119489503}}&lt;br /&gt;
* [http://www.art-in-berlin.de/incbmeld.php?id=1530 Videointerview Ayse Erkmen - Ausstellung Hamburger Bahnhof Berlin 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.abteiberginfo.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=646&amp;amp;Itemid=120&amp;amp;lang=de Ausstellung &amp;quot;bound to&amp;quot; Abteiberg 2004]&lt;br /&gt;
* [http://www.artdoc.de/html/portrait1.html Ayse Erkmen - Portraitbild]&lt;br /&gt;
* Christiane Meixner: {{Webarchiv |url=http://kunst.zitty.de/22446/kunstkritik.html |text=&#039;&#039;Ayse Erkmen zeigt im Hamburger Bahnhof eine poetische Werkschau&#039;&#039;. |wayback=20080918151011}} 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119489503|LCCN=nr/2004/13842|VIAF=13119136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Erkmen, Ayse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Türkei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationskünstler (Türkei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Objektkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationskünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Objektkünstler (Türkei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Istanbul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Erkmen, Ayşe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=türkische Objektkünstlerin und Bildhauerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Istanbul]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
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		<title>Ayla Gottschlich</title>
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		<updated>2025-05-20T02:05:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ayla Gottschlich&#039;&#039;&#039; (* [[29. Juni]] [[1982]] in [[Berlin]]) ist eine deutsche [[Filmregisseurin]] und [[Drehbuchautor]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Gottschlich, Tochter einer Deutschtürkin und eines Deutschen, wuchs in Berlin auf. 2004 debütierte sie mit dem Videodokumentarfilm &#039;&#039;Ein Kuckuck nimmt auch keine Dohle als Mann&#039;&#039;. Darin arbeitet sie in Gesprächen mit ihren deutschen Großeltern „in paradigmatischer Weise das problematische Verhältnis zwischen zugewanderten und alteingesessenen Menschen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.denkmal-berlin.de/2004/ayla.htm |wayback=20050309221818 |text=Filmbeschreibung bei Denkmal-Berlin.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Studienzeit an der [[Filmakademie Baden-Württemberg]] entstanden weitere [[Dokumentarfilm]]e, die auf Festivals gezeigt wurden: &#039;&#039;Pizza Punjabi&#039;&#039; (2006) und &#039;&#039;Bana Bak – Schau mich an&#039;&#039; (2007). Letzterer beschreibt das Leben lesbischer Frauen in der Türkei. Der Film bekam das Prädikat &#039;&#039;Besonders wertvoll&#039;&#039; und wurde von der [[Filmbewertungsstelle Wiesbaden]] im Juli 2008 als „Dokumentarfilm des Monats“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.presseportal.de/pm/9113/1157420/deutsche_film_und_medienbewertung Pressemitteilung der FBW], 19. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://festival.identities.at/de/filmprogramm/filmdetail/?film=2466 Bana Bak - Schau mich an]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottschlich war für den Film auch beim 45. Antalya Golden Orange Filmfestival im Bereich Dokumentation nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;kultur.sabah.com.tr: {{Webarchiv|text=&#039;&#039;45. Antalya Altın Portakal Film Festivali, 10-19 Ekim&#039;&#039; |url=http://kultur.sabah.com.tr/dosya/dosya-4980.html |wayback=20090510073315 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine der Aufnahmeleiterinnen war Gottschlich zudem beteiligt an dem Arte/RBB-Experiment &#039;&#039;[[24h Berlin – Ein Tag im Leben]]&#039;&#039; (2008). Im [[Ballhaus Naunynstraße]] macht sie auch Theaterarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2021-08-05 |offline=ja |url=http://www.ballhausnaunynstrasse.de/akademie-der-autodidakten.34.0.html |titel=Akademie der Audodidakten LAB III }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottschlich ist Regisseurin der Dokumentation &#039;&#039;Chronik einer Revolte – ein Jahr Istanbul&#039;&#039; über die [[Proteste in der Türkei 2013|Proteste]] auf dem [[Istanbul]]er [[Taksim-Platz]] im Frühsommer 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/kultur/tv/chronik-einer-revolte-ein-jahr-istanbul-doku-ueber-gezi-proteste-a-1036628.html &#039;&#039;Film über Proteste in Istanbul: Gezi, deine Helden&#039;&#039;] &#039;&#039;[[Der Spiegel|Spiegel online]]&#039;&#039; vom 2. Juni 2015. Abgerufen am 13. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3960006}}&lt;br /&gt;
* {{crew united Name|130180}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|815996fa21b74fbdab0d8f158356b974}}&lt;br /&gt;
* [https://ballhausnaunynstrasse.de/person/ayla_gottschlich/ Liste der Künstler und Künstlerinnen am Ballhaus Naunynstraße] mit Kurzbiographie von Ayla Gottschlich&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Safiye Can]] und Hakan Akçit |url=https://heimatkunde.boell.de/de/2017/02/24/die-realitaet-kann-einen-sehr-befluegeln-oder-unerwartet-erschlagen-interview-mit-ayla |titel=Die Realität kann einen sehr beflügeln oder unerwartet erschlagen |titelerg=Interview mit Ayla Gottschlich |werk=[[Heinrich-Böll-Stiftung]], Portal Heimatkunde |datum=2017-02-24 |zugriff=2023-04-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061875725|VIAF=311665141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gottschlich, Ayla}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gottschlich, Ayla&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Filmregisseurin und Drehbuchautorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1982&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
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		<title>Axel Kufus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Axel_Kufus&amp;diff=2789505"/>
		<updated>2025-05-20T01:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Axel Kufus&#039;&#039;&#039; (* [[25. Mai]] [[1958]] in [[Essen]]) ist ein deutscher [[Produktdesign]]er und Hochschulprofessor an der [[Universität der Künste Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1977 am [[Gymnasium Petrinum Recklinghausen]] absolvierte Kufus eine Lehre als Möbelschreiner in [[Kempen]], die er 1979 erfolgreich beendete. Ab 1979 arbeitete Kufus für drei Jahre mit dem Bildhauer Richard Mühlemeier in Bischofsheim/Rhön zusammen. Im Jahr 1983 erhielt er seinen [[Meisterbrief]] an der [[Holzfachschule Bad Wildungen]]. Nach einigen Jahren der Zusammenarbeit mit der Bildhauerin [[Ulrike Holthöfer]] in Kassel, Düsseldorf und Berlin studierte er von 1985 bis 1987 Design an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule der Künste Berlin]]. In der Zeit zwischen 1986 und 1994 war er Teilhaber der &#039;&#039;CrelleWerkstatt&#039;&#039; in Berlin. Dort konzipierte er eine „Standbein/Spielbein-Strategie“ für eine prototypische Werkstatt, experimentierte mit einfachsten Bauweisen aus Halbzeugen und produzierte die daraus entwickelten Möbel in Serie. Von 1989 bis 1993 kooperierte er mit [[Jasper Morrison]] und [[Andreas Brandolini]] unter dem Label „Utilism International“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 gründete er das Werkstudio Berlin und entwickelte seitdem Produkte für die Firmen Nils Holger Moormann, Cappellini, Magis und Nomos Glashütte wie auch Interiors für die documenta 11, Deutsche Bischofskonferenz, Johanneskirche Düsseldorf, Kunsthalle Mannheim und Kunsthalle Praha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 bekam er einen Ruf an die [[Bauhaus-Universität Weimar]] und lehrte dort bis 2003 als Professor für Produkt-Design.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2004 bis 2023 war er Professor für Entwerfen und Entwickeln im Design an der Universität der Künste in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.b4bmainfranken.de/nachrichten/rhoen-grabfeld_artikel,-Retrospektive-Richard-Muehlemeier-von-Vortraegen-begleitet-_arid,53428.html |wayback=20160305213913 |text=Retrospektive Richard Mühlemeier von Vorträgen begleitet}}, Onlineartikel des &#039;&#039;B4B Mainfranken&#039;&#039; vom 7. September 2012; abgerufen: 30. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war er Initiator experimenteller Kooperationsformate am Campus Charlottenburg wie DesignReaktor, Schwarm-Labor und Campus-Kollisionen. Von 2008 bis 2012 gehörte er dem Leitungsteam der Graduiertenschule für die Künste und die Wissenschaften an der [[Universität der Künste Berlin|UdK Berlin]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://design.udk-berlin.de/personen/prof-axel-kufus/ |titel=Profil Prof. Axel Kufus |werk= |hrsg=Graduiertenschule für die Künste und die Wissenschaften an der UdK Berlin |datum= |abruf=2020-01-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Mitglied internationaler Jurys und Beiräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kufus lebt mit seiner Familie in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1997: Kölner Klopfer der [[Köln International School of Design]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.designlexikon.net/Fachbegriffe/K/kolnerklopfer.html |titel=Kölner Klopfer |werk=Designlexikon International |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-22 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.kufus.de/ Private Website]&lt;br /&gt;
* [https://design.udk-berlin.de/projektgruppe/prof-axel-kufus/ Onlinepräsenz auf den Seiten der UdK, Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125326161X|LCCN=n2012030824|VIAF=4983149068538465730001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kufus, Axel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Bauhaus-Universität Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kufus, Axel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Produktdesigner und Hochschulprofessor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Avocis&amp;diff=2469266</id>
		<title>Avocis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Avocis&amp;diff=2469266"/>
		<updated>2025-05-20T01:05:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;{{SEITENTITEL:avocis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
 | Name             = avocis AG&lt;br /&gt;
 | Logo             = Avocis Logo.svg&lt;br /&gt;
 | Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|AG]]&lt;br /&gt;
 | Gründungsdatum   = 2002&lt;br /&gt;
 | Auflösungsdatum  = [[Juli 2015#Mittwoch, 1. Juli 2015|1. Juli 2015]]&lt;br /&gt;
 | Sitz             = [[Tägerwilen]]&lt;br /&gt;
 | Leitung          = Marcus Meloni,&amp;lt;br /&amp;gt; Marcel Rutishauser,&amp;lt;br /&amp;gt; Markus Meurer&lt;br /&gt;
 | Mitarbeiterzahl  = 6500 (Stand 2011)&lt;br /&gt;
 | Branche          = Callcenter-Dienstleistungen, Dialogmarketing&lt;br /&gt;
 | Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;avocis AG&#039;&#039;&#039; mit Sitz in Tägerwilen in der [[Schweiz]] war ein 2002 unter dem Namen &#039;&#039;theBEEcompany&#039;&#039; gegründeter [[Callcenter]]betreiber.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Hensen Fachverlag (2012): Marketing Profile, Ausgabe März-April 2012, Seite 56&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen firmierte 2011 in avocis um.&amp;lt;ref&amp;gt;J&amp;amp;S Dialogmedien GmbH (2011): ONEtoONE., Ausgabe 03/2011, Seite 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2012 gründeten avocis und der Online-Werbemittler Admazing das Joint Venture Avocis Interactive. Das Unternehmen ergänzt das [[Portfolio]] des Konzerns um [[Social Media Marketing|Social-Media]]- und [[Online-Marketing]]-Dienstleistungen.&amp;lt;ref&amp;gt;mack-crossmedia (2012): Intre, Ausgabe 01/2012, Seite 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 1. Januar 2015 wurde avocis durch die britische [[Capita Group|Capita-Gruppe]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;capita-europe.com: {{Webarchiv|text=&#039;&#039;avocis vor Übernahme durch Capita&#039;&#039; |url=https://www.capita-europe.com/news/avocis-vor-%C3%BCbernahme-durch-capita |wayback=20160304094317 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Juli 2015 wurde die Marke avocis mit weiteren Callcenterbetreibern aufgelöst und die Standorte als Capita Europe neu gruppiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.capita-europe.com/news/aus-avocis-tricontes-und-scholand-beiling-wird-capita |text=Aus avocis, tricontes und Scholand &amp;amp; Beiling wird Capita |archive-is=20150708001704}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis September erfolgte die Streichung der Regionalgesellschaften aus den jeweiligen [[Handelsregister|Handelsregistern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur und Standorte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Die Zentrale der Unternehmung in der Schweiz befand sich in [[Tägerwilen]], weitere Standorte waren [[Lausanne]], [[Biel]] und [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] war avocis in [[Wien]] und in [[Graz]] mit Standorten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Sitz der avocis Deutschland GmbH war [[Berlin]]. Die Standorte [[Anklam]], [[Kiel]] und [[Rostock]] bildeten die Regionalgesellschaft avocis Nord GmbH, der Standort [[Leipzig]] war als avocis Leipzig GmbH eine eigene Regionalgesellschaft. Die Standorte [[Düsseldorf]], [[Krefeld]] und [[Mannheim]] waren in der avocis West GmbH zusammengefasst.&lt;br /&gt;
In Deutschland lag der Schwerpunkt der Unternehmenstätigkeit laut Konzernabschluss 2010 im [[Inbound-Marketing|Inbound]]- und dem [[Outbound|Outboundgeschäft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;Konzernbericht avocis Group GmbH &amp;amp; Co. KG 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei war der Konzern hauptsächlich in den Branchen [[Telekommunikation]], Financial Services, [[Versicherungswesen|Versicherungen]], [[Energiewirtschaft|Energie]]- und [[Pharmaindustrie]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt; Der Gesamtumsatz aller deutschen Unternehmungen lag 2011 bei etwa 120 Mio.&amp;amp;nbsp;Euro, es wurden bundesweit 3.850 Mitarbeiter beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabler Verlag (2012): CallCenter Profi, Heft 4 2012, Seite 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.avocis.com/ |text=Website des Unternehmens |wayback=20140208024912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Callcenter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Tägerwilen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Au%C3%9Fenhandelsverband_f%C3%BCr_Mineral%C3%B6l_und_Energie&amp;diff=1170342</id>
		<title>Außenhandelsverband für Mineralöl und Energie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Au%C3%9Fenhandelsverband_f%C3%BCr_Mineral%C3%B6l_und_Energie&amp;diff=1170342"/>
		<updated>2025-05-20T00:29:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Verband&lt;br /&gt;
| Name = Allianz für Mobilität und Energie&lt;br /&gt;
| Logogrösse = &lt;br /&gt;
| Rechtsform = [[Verein#Eingetragener Verein|e. V.]]&lt;br /&gt;
| Abkürzung = AFM+E&lt;br /&gt;
| Logo = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = [[1960]]&lt;br /&gt;
| Ort = &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = &lt;br /&gt;
| Präsident = &lt;br /&gt;
| Präsidentin = &lt;br /&gt;
| Vizepräsident = &lt;br /&gt;
| Vizepräsidentin = &lt;br /&gt;
| Generalsekretär = &lt;br /&gt;
| Generalsekretärin = &lt;br /&gt;
| Vorstand = Ian Petri (Vorsitzender), Kevin Balke, Thomas Johannsen, Dirk Radke, Michael Liekens&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorstand&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.afm-verband.de/ueber-den-afm-e/vorstand |titel=Vorstand + Geschäftsführung |autor=Aussenhandelsverband für Mineralöl und Energie |abruf=2021-07-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Direktorium = &lt;br /&gt;
| Geschäftsführer = Hans Wenck&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorstand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geschäftsführerin = &lt;br /&gt;
| Ehemalige Vorstände = &lt;br /&gt;
| Mitglieder = &lt;br /&gt;
| Zweck = &lt;br /&gt;
| Gründungsort = Hamburg&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| Zweigstelle = &lt;br /&gt;
| Umsatz = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiter = &lt;br /&gt;
| Organisationstyp = &lt;br /&gt;
| Website = https://www.afm-verband.de/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;AFM+E&#039;&#039;&#039; (ehemals AFM), mit vollem Namen &#039;&#039;&#039;Allianz für Mobilität und Energie&#039;&#039;&#039;, ist eine Interessenvertretung unabhängiger Energiehändler und -importeure aus den Bereichen [[Mineralöl]], [[Biokraftstoff|Biokraftstoffe]], [[Elektrizität|Strom]] und [[Gas]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit anderen Partnerverbänden des mittelständischen Mineralöl- und Energiehandels ist der AFM+E im Dachverband [[MEW Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland]] e.V., Berlin vertreten.&lt;br /&gt;
Ebenso ist der AFM+E in folgenden Organisationen Mitglied: [[Union of European Petroleum Independents|UPEI]], Forum für Zukunftsenergien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2021-07-26 |offline=ja |url=http://www.zukunftsenergien.de/hp2/downloads/infos_forum/mitglieder-stand-12-12.pdf |autor=Forum für Zukunftsenergien |titel=Mitglieder Stand 12-2012&amp;lt;!--Titel aus Weblink generiert--&amp;gt; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Institut für Wärme und Oeltechnik e.V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.iwo.de/ueber-iwo/mitglieder-und-foerdermitglieder/foerdermitglieder/ |wayback=20130729154002 |text=iwo.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der DGMK Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dgmk.de/ dgmk.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründung geht auf das Jahr 1960 zurück und fand unter dem Namen &#039;&#039;AFM&#039;&#039; (Außenhandelsverband für Mineralöl) in Hamburg statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 wurde das Aufgabenspektrum des Verbandes aufgrund der [[Liberalisierung]] des Energiemarktes in Deutschland über Mineralöl hinaus auf Gas und Strom erweitert. So entstand die damalige Namensgebung &#039;&#039;Aussenhandelsverband für Mineralöl und Energie&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2024 benannte sich der Verband in &#039;&#039;&#039;Allianz für Mobilität und Energie e.V.&#039;&#039;&#039; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Folgende Themenbereiche zählen u.&amp;amp;nbsp;a. zum Aufgabenbereich des Verbandes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# die Harmonisierung der deutschen und europäischen [[Energiepolitik]]&lt;br /&gt;
# die Gewährleistung der [[Energiesicherheit|Versorgungssicherheit]] in freiem [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerb]]&lt;br /&gt;
# eine vernünftige [[Umweltgesetzgebung]]&lt;br /&gt;
# sinnvolle Maßnahmen zur Krisenvorsorge und -bewältigung&lt;br /&gt;
# die Beobachtung der steuerlichen Entwicklung (z. B. [[Mehrwertsteuer]], [[Mineralölsteuer]], [[Öko-Steuer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
Mitgliedsunternehmen sind unter anderem:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.afm-verband.de/mitglieder/mitgliedsunternehmen-und-verbaende/ |text=afm-verband.de |wayback=20140116192833}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[BayWa|BayWa AG]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baywa.com/ BayWa]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Antares Petrol&lt;br /&gt;
* AVIA AG&lt;br /&gt;
* [[B.M.V. Mineralöl Versorgungsgesellschaft mbH|BMV Mineralöl Versorgungsgesellschaft mbH]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmv-mineraloel.de/ / B.M.V. Mineralöl Versorgungsgesellschaft mbH]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Marquard &amp;amp; Bahls|Bomin Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bomin.com/ Bomin Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[CropEnergies]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cropenergies.com/ CropEnergies]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* DLH Fuel Company mbH&lt;br /&gt;
* [[DS-MINERALÖL GMBH]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ds-bremen.com/ / DS-Mineralöl]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gazprom Neft Trading GmbH]]&amp;lt;ref&amp;gt;gazprom-neft.com: {{Webarchiv |url=http://www.gazprom-neft.com/business/exports.php |wayback=20131012052819 |text=&#039;&#039;Export of crude oil and petroleum products&#039;&#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Germania Petrol GmbH&lt;br /&gt;
* [[HGM Energy]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hgm-energy.com/ HGM Energy]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Innospec Deutschland GmbH&lt;br /&gt;
* [[Marquard &amp;amp; Bahls|Mabanaft Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mabanaft.de/Mabanaft/de/home/ |wayback=20130901162436 |text=Mabanaft Deutschland}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitsui &amp;amp; Co. Deutschland GmbH&lt;br /&gt;
* [[North Sea Group Germany GmbH]]&lt;br /&gt;
* [https://orlen-deutschland.de/ Orlen Deutschland GmbH]&lt;br /&gt;
* [[Q1 Energie|Q1 Energie AG]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.q1.eu/ Q1 Energie AG]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Roth Energie]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.roth-energie.de/ Roth Energie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Varo Energy Germany GmbH]]&amp;lt;ref&amp;gt;varoenergy.com: {{Webarchiv |url=http://www.varoenergy.com/de |wayback=20140118090133 |text=Varo Energy Germany GmbH }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verbio]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.verbio.de/ |titel=Verbio |abruf=2021-07-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.afm-verband.de/ Verbands-Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.mew-verband.de/ MEW Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aussenhandelsverband fur Mineralol und Energie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energiewirtschaftsverband (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Energiehandel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Erdöl- und Erdgaswirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Bundesverband)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelsorganisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenhandel (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1960]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Autorenhaus_Verlag&amp;diff=357387</id>
		<title>Autorenhaus Verlag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Autorenhaus_Verlag&amp;diff=357387"/>
		<updated>2025-05-20T00:18:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Autorenhaus Verlag GmbH&#039;&#039;&#039; ist ein [[Verlag]] mit Sitz in [[Berlin]], der 1996 von Gerhild Tieger und Manfred Plinke als Verlag für Autoreninformation gegründet wurde. &#039;&#039;Autorenhaus&#039;&#039; selbst ist eine geschützte Marke. Neben der Verlagshomepage wird unter autoren-magazin.de eine Ratgeber-Homepage für Autoren mit Informationen, Adressen und Nachrichten für Autoren präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlag ist spezialisiert auf Ratgeberbücher zum [[Kreatives Schreiben|Kreativen Schreiben]] und zu Medienthemen (Film und Theater). Zum Verlagsprogramm gehören auch Übersetzungen aus dem Amerikanischen und Englischen. Verlegt werden Bücher unter anderem von [[Sibylle Knauss]], [[Birgit Vanderbeke]], [[Marion Gay]], [[Joachim Fest]], [[Lajos Egri]], [[Natalie Goldberg]], [[Syd Field]], [[Joyce Carol Oates]], [[Ursula K. Le Guin]], [[Sylvia Englert]], [[Ray Bradbury]], [[Sidney Lumet]], [[Claude Chabrol]], [[Blake Snyder]], [[Sol Stein]], [[Thomas de Quincey]]. Darüber hinaus erscheint im Autorenhaus das &#039;&#039;Autoren-Handbuch&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Bekanntheit im deutschsprachigen [[Buchhandel]] erlangte der Verlag, als er 2006 vom [[Bund Deutscher Schriftsteller]] wegen eines kritischen Artikels über [[Selbstkostenverlag|Druckkostenzuschussverlage]] verklagt wurde. Die Klage wurde abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.boersenblatt.net/sixcms/detail.php?id=118781 |wayback=20070927190421 |text=Börsenblatt Online}} Meldung zur Klageabweisung vom 28. August 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Manfred Plinke: &#039;&#039;Handbuch für Erst-Autoren&#039;&#039;. Verlagsadressen, Buchverlage, Manuskript, Buch veröffentlichen - Wie ich mein Manuskript anbiete und den richtigen Verlag finde. Tipps &amp;amp; Checklisten, Verlage &amp;amp; Agenturen, Begleitbrief &amp;amp; Manuskriptgestaltung, 7., überarbeitete Auflage. Autorenhaus, Berlin 2010, ISBN 978-3-86671-094-8.&lt;br /&gt;
* Manfred Plinke: &#039;&#039; Mini-Verlag&#039;&#039;. So verkaufen Sie Ihr Buch! Selbstverlag, Publishing on Demand, Verlagsgründung, Buchherstellung, Buchmarketing, Buchhandel, Direktvertrieb.	8., überarbeitete und ergänzte Auflage, Autorenhaus, Berlin 2012, ISBN 978-3-86671-109-9. &lt;br /&gt;
* Manfred Plinke: &#039;&#039;Publishing on Demand&#039;&#039;. Vom Manuskript zum Selbstverlag: wie Sie Ihr Buch herstellen und verkaufen. Internet, Buchhandel, Direktvertrieb.	In: &#039;&#039;Ratgeber für Autoren, Autorinnen&#039;&#039;. 2., vollständig überarbeitete Auflage, Autorenhaus, Berlin 2001, ISBN 3-932909-76-3 (Hergestellt [[Book-on-demand|on demand]]).&lt;br /&gt;
* Manfred Plinke, Gerhild Tieger: &#039;&#039;Deutsches Jahrbuch für Autoren, Autorinnen.&#039;&#039; Schreiben und Veröffentlichen: Aktuelle Informationen und Adressen aus dem Literatur- und Medienmarkt: Theater, Film/TV, Hörmedien, Buch - 3000 neu recherchierte Adressen. Autorenhaus, Berlin 2010/2011, ISBN 978-3-86671-064-1.&lt;br /&gt;
* Gerhild Tieger: &#039;&#039;Anleitung zur Autobiografie in 300 Fragen&#039;&#039;. Wege in die Erinnerung, Autorenhaus, Berlin 2010, ISBN 978-3-86671-085-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://autorenhaus.de/ Homepage des Autorenhaus-Verlages]&lt;br /&gt;
* [https://www.autoren-magazin.de/ Autoren-Magazin – Ratgeberseite für Autoren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1064134785|VIAF=313258289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchverlag (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Kuhr&amp;diff=1655976</id>
		<title>Wilhelm Kuhr</title>
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		<updated>2025-02-27T03:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Kuhr.JPG|miniatur|Kuhr als Masure]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Masurenstraße in Pankow.jpg|miniatur|Bürgermeisterliche Referenz]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wilhelm Kuhr&#039;&#039;&#039; (* [[9. August]] [[1865]] in Werden bei [[Šilutė|Heydekrug]], [[Ostpreußen]]; † [[23. Dezember]] [[1914]] bei Leng (Łęg) im heutigen [[Powiat Tomaszowski (Woiwodschaft Łódź)|Powiat Tomaszowski]], [[Polen]]) war ein deutscher Verwaltungsjurist und Kommunalbeamter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kuhr besuchte das [[Königliches Gymnasium Lyck|Königliche Gymnasium Lyck]]. Nach dem Abitur studierte er an der [[Albertus-Universität Königsberg]] [[Rechtswissenschaft]] und [[Nationalökonomie]]. Wie von jeher viele Absolventen seiner Schule wurde er im Wintersemester 1886/87 nach [[Eduard Loch]] und [[Paul Hensel (Politiker, 1867)|Paul Hensel]] Mitglied des [[Corps Masovia Königsberg zu Potsdam|Corps Masovia]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1930, 89/811&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Verzeichnis sämtlicher Mitglieder des Corps Masovia 1823 bis 2005&#039;&#039;. Potsdam 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Ausbildung in [[Primorsk (Kaliningrad)|Fischhausen]] und Königsberg wurde er mit 31 Jahren Zweiter und dann Erster [[Bürgermeister]] von [[Burg (bei Magdeburg)]]. Von 1906 bis 1914 war er Bürgermeister der Landgemeinde [[Berlin-Pankow|Pankow]] bei [[Berlin]] im [[Preußen|preußischen]] [[Landkreis Niederbarnim|Kreis Niederbarnim]]. Er verwirklichte das Millionenprojekt des [[Wasserwerk]]s, betrieb den [[Straßenbau]], ließ Schulen bauen, entwickelte das gesamte Erziehungswesen und trieb den [[Öffentlicher Gesundheitsdienst|öffentlichen Gesundheitsdienst]] und die [[Sozialfürsorge]] voran.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Li&amp;quot;&amp;gt;Hans Lippold: &#039;&#039;Wilhelm Kuhr und seine Straße&#039;&#039;. Zeitung der Altmärker-Masuren 29, Kiel 1961, S. 379&amp;lt;/ref&amp;gt; Der unter ihm am 25. August 1907 gefasste Beschluss, die historische Parkanlage als kommunalen [[Bürgerpark Pankow]] zu erhalten und das Gelände nicht für den Bau von [[Mietskaserne]]n freizugeben, prägt bis heute das Straßenbild des Ortsteils&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pankowgeschichte.homepage.t-online.de/personen.htm |wayback=20140327204051 |text=Galerie der Pankower Bürgermeister}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die &#039;&#039;Pankower Stadtchronik&#039;&#039; bezeichnete ihn als „Vater der Gemeinde“. Die &#039;&#039;Masurenstraße&#039;&#039; in Pankow sollte nach seinem Willen die Berliner an seine Heimat und die Corpsbrüder an Masovia erinnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] meldete sich Kuhr mit 49 Jahren sofort als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]]. Als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der preußischen [[Landwehr (Militär)#Preußen|Landwehr]] fiel er noch 1914 an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]], als das Dorf Leng an der [[Pilica (Fluss)|Pilica]] in Zentralpolen erstürmt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Li&amp;quot;/&amp;gt; Sein Enkel Hermann Wilhelm Kuhr (* 1935) war Richter am [[Landgericht Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die nach ihm benannte &#039;&#039;Wilhelm-Kuhr-Stiftung&#039;&#039; für &#039;&#039;Kriegsinvalide, Witwen und Waisen&#039;&#039; von 1915 schrieb:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Was gab Wilhelm Kuhrs Persönlichkeit den Zauber und die Macht über die Menschen ...? Einfach und schlicht war sein Wesen. der Ausdruck eines lauteren und gütigen Herzens, klar war sein Verstand, der erst wägte, ehe er wagte, und seine starke, zähe Energie ließ ihn sein Ziel nicht aufgeben. Niemals hat er seine Macht mißbraucht, davor bewahrte ihn nicht nur die Vornehmheit seines Charakters, sondern vor allem das unbeugbare Gerechtigkeitsgefühl. Er achtete jede Überzeugung ...|Wilhelm Kuhr-Stiftung}}&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren wurde 1915 die ehemalige &#039;&#039;Spandauer Straße&#039;&#039; in Wilhelm-Kuhr-Straße umbenannt. Ursprünglich vollständig auf Pankower Gebiet, befindet sich heute der westliche Teil im Berliner Ortsteil [[Berlin-Gesundbrunnen|Gesundbrunnen]]. Auch in [[Burg (bei Magdeburg)]] trägt noch heute eine Straße Wilhelm Kuhrs Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Preußische Landgemeindeordnung]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Mitgliedern des Corps Masovia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{MBL|ID=0754}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuhr, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Burg, bei Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Pankow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Pankow)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kuhr, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsjurist, Bürgermeister von Burg bei Magdeburg und Pankow&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. August 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Werden bei [[Šilutė|Heydekrug]], Ostpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Dezember 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Leng (Łęg), Gmina Rzeczyca, Powiat Tomaszowski, Polen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Piethen&amp;diff=425497</id>
		<title>Piethen</title>
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		<updated>2025-02-27T02:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Positionskarte ISO 3166-2|DE-ST|label=Piethen|position=left|background=white|lat=51/40/20/N|long=11/55/51/E|mark=|marksize=6|float=right|width=250|region=DE-ST|type=city|caption=Lage in [[{{Info ISO-3166-2|code=DE-ST|1}}]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = &lt;br /&gt;
|Längengrad        = &lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Anhalt-Bitterfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 89&lt;br /&gt;
|Fläche            = 4.23&lt;br /&gt;
|PLZ               = 06388&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 034976&lt;br /&gt;
|Kfz               = &lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = &lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = &lt;br /&gt;
}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piethen&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Südliches Anhalt]] im [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Bis zur Eingliederung in die Stadt Südliches Anhalt am 1. September 2010&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; war Piethen eine selbständige Gemeinde, die am 31. Dezember 2007 272 Einwohner hatte. Piethen hat 238 Einwohner (2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Piethen liegt zwischen [[Köthen (Anhalt)]] und [[Halle (Saale)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-03 Piethen 1 Dorfkirche.jpg|mini|Kirche in Piethen]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Östlich von Piethen verläuft die [[Bundesstraße 183]] von [[Bitterfeld-Wolfen]] nach [[Köthen (Anhalt)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Göschke]] (1818–1898), erster deutscher [[Gartenerdbeere#Anbau|Erdbeerzüchter]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.val-anhalt.de/rgkoethen/04goeschke.html Artikel über Gottlieb Göschke auf der Website des Vereins für Anhaltische Landeskunde, abgerufen am 24. Januar 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.suedliches-anhalt.de/piethen/ Piethen auf der Website der Stadt Südliches Anhalt]&lt;br /&gt;
* [http://www.koethener-land.de/piethen/ Piethen im Köthener Land mit Wissenswertem und Bildergalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Südliches Anhalt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/40/20|EW=11/55/51|type=city|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1155327918|VIAF=2650152261524417180005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Südliches Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Anhalt-Bitterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Talsperre_L%C3%BCtsche&amp;diff=246944</id>
		<title>Talsperre Lütsche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Talsperre_L%C3%BCtsche&amp;diff=246944"/>
		<updated>2025-02-27T02:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Luetschetalsperre front.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Staumauer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Grasige Lütsche, Steinige Lütsche&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Lütsche]] →&amp;amp;nbsp;[[Wilde Gera]] →&amp;amp;nbsp;[[Gera (Fluss)|Gera]] →&amp;amp;nbsp;[[Unstrut]] →&amp;amp;nbsp;[[Saale]] →&amp;amp;nbsp;[[Elbe]] →&amp;amp;nbsp;[[Nordsee]]&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Frankenhain (Geratal)|Frankenhain]], [[Gräfenroda]], [[Oberhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/44/10/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/45/59/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-TH&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1935–1938&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE = &lt;br /&gt;
|TALHOEHE = 23.6&lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = 31.5&lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE = &lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE = 582.76&lt;br /&gt;
|MAUERVOL = 35000&lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 184.6&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE = 3.8&lt;br /&gt;
|BASISBREITE = &lt;br /&gt;
|RADIUS = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER = &lt;br /&gt;
|LEISTUNG = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = 581.16&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.14&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = 1,07 Mio. m³&lt;br /&gt;
|STAURAUM = 1,15 Mio. m³&lt;br /&gt;
|EINZUG = 9.34&lt;br /&gt;
|HOCHWASSER = 8.7&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;[[Talsperre]] Lütsche&#039;&#039;&#039; (oder &#039;&#039;Lütschetalsperre&#039;&#039;) liegt am Nordhang des [[Thüringer Wald]]es im Gebiet von [[Frankenhain (Geratal)|Frankenhain]] ([[Ilm-Kreis]], [[Thüringen]]), etwa 20 Kilometer südwestlich von [[Arnstadt]] und 35 Kilometer südwestlich von [[Erfurt]]. Sie ist die zweitgrößte Wasserfläche im Ilm-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Lütschetalsperre wurde zwischen 1935 und 1938 von der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] für ungefähr 4 Millionen Reichsmark erbaut. Dadurch konnten die Bahnhöfe von [[Arnstadt Hauptbahnhof|Arnstadt]], [[Bahnhof Neudietendorf|Neudietendorf]] und [[Erfurt Hauptbahnhof|Erfurt]] mit [[Wasserhärte|weichem Wasser]] versorgt werden, womit die Bildung von [[Kesselstein]] in den Dampflokomotiven vermieden wurde. Inbetriebnahme war am 12. Juli 1938. Das nötige Gelände wurde vom [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] zur Verfügung gestellt; nach Fertigstellung ging die Talsperre in Landeseigentum über und wird von der [[Thüringer Fernwasserversorgung]] betrieben. Die Talsperre wird hauptsächlich zur Erholung und in geringem Maße zur Erzeugung elektrischer Energie aus [[Wasserkraft]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben der Betreibergesellschaft sollte die Talsperre nach ihrer Erbauung für gleichmäßige Wasserführung der Wilden Gera für den Mühlenbetrieb sorgen. Hinzu kam die Wasserversorgung der Löschzisternen in Erfurt (im Bereich des heutigen InterCityHotels am Hauptbahnhof sowie der ehemaligen [[Braugold]]-Brauerei). Die jährliche Wasserentnahme betrug 1,4 Mio. m³. Heute versorgt die Talsperre die Deutsche Bahn mit dem Bahnhof Erfurt, dem Rechenzentrum Erfurt, dem Oberbauwerk Neudietendorf und die Löschwasserzisternen Erfurt mit Brauchwasser. Außerdem erhalten Brauchwasser der Heizungsanlagenbau Bischleben und das Heizkraftwerk der Stadtwerke Erfurt. Die heutige jährliche Wasserentnahme beträgt 0,5 Mio. m³.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel an der Talsperre&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Lütsche.PNG|miniatur|links|Lageplan]]&lt;br /&gt;
Das angestaute Gewässer heißt [[Lütsche]]. Dieses Flüsschen wird aus zwei kleineren Bächen (&#039;&#039;Langer Grund&#039;&#039; und &#039;&#039;Oberster Wiesengrund&#039;&#039;) gebildet, die beide in der Nähe der Wintersportstadt [[Oberhof]] (in den beiden Tälern nördlich und südlich des &#039;&#039;Lärchenkopfs&#039;&#039;) entspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Absperrbauwerk ==&lt;br /&gt;
Das Absperrbauwerk ist eine bogenförmige [[Gewichtsstaumauer]] aus [[Beton]], die aus 14 Feldern besteht. Sie wurde auf [[Rhyolith|Quarzporphyr]]-Untergrund gegründet. Die [[Staumauer]] wurde von 1994 bis 1996 saniert. Die Mauerkrone wurde schon einmal in den 1980er Jahren erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klein-[[Wasserkraftwerk]] hat eine Leistung von 14&amp;amp;nbsp;kW. Die [[Hochwasserentlastung]] ist ein freier Überfall mit zwei Öffnungen in der Mauermitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Oktober 2015 wurde die Talsperre zu Wartungsarbeiten vollständig entleert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Luetsche-Talsperre-soll-generalueberholt-werden;art83467,4431189 |titel=Lütsche-Talsperre soll generalüberholt werden |werk=südthüringen.de |hrsg= |datum= |format= |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160119231635/http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Luetsche-Talsperre-soll-generalueberholt-werden;art83467,4431189 |archiv-datum=2016-01-19 |abruf=2016-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wiedereinstau erfolgte ab Mitte Dezember.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.thueringer-fernwasser.de/frontend/fernwasser/media/pdf/Presse/2015_10_27_PressemitteilungTSLuetsche.pdf |titel=Abstau- und Wiedereinstau der Talsperre Lütsche in Vorbereitung der Generalinstandsetzung |werk= |hrsg=Thüringer Fernwasserversorgung |datum= |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160119231638/http://www.thueringer-fernwasser.de/frontend/fernwasser/media/pdf/Presse/2015_10_27_PressemitteilungTSLuetsche.pdf |archiv-datum=2016-01-19 |abruf=2016-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In etwa fünf Jahren ist eine Generalsanierung der Staumauer geplant. Diese hat aktuell (Oktober 2024) noch nicht begonnen, obwohl wieder einmal das Wasser abgelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
An der Lütschetalsperre gibt es einen Campingplatz mit Gaststätte. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel für [[Tagestourist]]en aus der Umgebung, da im Sommer mehrere Badestellen mit Liegewiesen geöffnet sind. Bedingt durch die Lage im Thüringer Wald ist die Lütschetalsperre jedoch im Sommer recht kühl. So beträgt die Wassertemperatur nur etwa 15 bis 20 Grad Celsius. Der Stausee wird für die [[Tauchausbildung|Tauchsportausbildung]] genutzt. Im Dezember 2002 wurde bei Wartungsarbeiten der Wasserspiegel vorübergehend abgesenkt, dabei kam ein „Skelett“ zum Vorschein – es handelte sich dabei um eine Nachbildung aus Plastik, die von [[Sporttauchen|Tauchsportlern]] als Überraschung auf dem Grund versteckt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abc&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.wartburgkreisonline.de/nachrichten/archiv/2002.12.02/news/last/2002.12.02-05758 |titel=Skelett gefunden |hrsg=WartburgkreisOnline |datum=2002-12-02 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140201191427/http://www.wartburgkreisonline.de/nachrichten/archiv/2002.12.02/news/last/2002.12.02-05758 |archiv-datum=2014-02-01 |abruf=2011-09-06 |zitat=Es kam die Feuerwehr Frankenhain/Crawinkel und die Kripo Gotha zum Einsatz. Das Skelett selbst konnte ohne Hilfsmittel nicht geborgen werden. Nach dem Bergen stellte sich heraus, dass es eine Nachbildung aus Plastik ist. Das Skelett wird von der dort ansässigen Eisenacher [[Tauchschule]] Detlef Korsten genutzt. Es ist in gut zwölf Meter Tiefe an einer &amp;quot;Schatzkiste&amp;quot; befestigt. Ein weiteres Skelett wurde ebenfalls noch zum Spaß der Taucher in der Tiefe befestigt.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Dezember 2004 ist die ehemalige Gaststätte &#039;&#039;Zum Lütsche-Stausee&#039;&#039; vollständig abgebrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.frankenhain.de/news/index.php?shownews=279 |text=Gaststätte: Flammen über der Lütsche |wayback=20140110193758 }} (Abgerufen am 3. März 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese befand sich in Nähe der Staumauer und ist nicht identisch mit jener auf dem Campingplatz. Das Restaurant am Stausee ist z.&amp;amp;nbsp;Zt. (Oktober 2024) Freitags 17–20 Uhr, Samstag 12–21 Uhr und Sonntags 12–17 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressionen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lütsche-Talsperre-1.JPG|Staumauer (Dezember 2011)&lt;br /&gt;
Lütsche-Talsperre-2.JPG|Talsperre (Dezember 2011)&lt;br /&gt;
Lütsche-Talsperre-3.JPG|Talsperre (Dezember 2011)&lt;br /&gt;
Lütsche-Talsperre-4.JPG|Staumauer (Dezember 2011)&lt;br /&gt;
Talsperre Lütsche 03.jpg|Abgebrannte Gaststätte im September 2012&lt;br /&gt;
Talsperre Lütsche 07.jpg|Talsperre, Blick von Süden im September 2012&lt;br /&gt;
Flashlight at lütsche.jpg|Gewitter über der Lütschetalsperre, 2015&lt;br /&gt;
Lütschetalsperre 01.jpg|Blick über den abgelassenen Lütschestausee 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Borzelborn]], Quelle beim Ortsteil Frankenhain, ca. 1 km östlich der Lütschetalsperre&lt;br /&gt;
* [[Liste von Talsperren in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gewässer in Thüringen#Standgewässer|Liste der Gewässer in Thüringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Talsperren in Thüringen&#039;&#039;, Thüringer Talsperrenverwaltung, Autorenkollegium, 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.luetschetalsperre.de/ |text=Die Lütschetalsperre |wayback=20121027023355}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Talsperre Lutsche}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7626282-0}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa|Lutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Thüringen|Lutschetalsperre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staumauer in Thüringen|Lutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Gera|SLutschetalsperre]]&amp;lt;!-- &amp;quot;S&amp;quot; wie &amp;quot;See&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Geratal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Naturpark Thüringer Wald|Lutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badeanlage in Thüringen|Lutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Geratal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewichtsstaumauer|Lutsche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hofferbertaue&amp;diff=1705786</id>
		<title>Hofferbertaue</title>
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		<updated>2025-02-27T01:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ESA Duerrerhof 5.jpg|300px|mini|Petersberg und die Hofferbertaue von Norden]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hofferbertaue&#039;&#039;&#039; ist ein 1932 am Osthang des [[Petersberg (Eisenach)|Petersberges]] projektierter Stadtteil der Wartburgstadt [[Eisenach]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]]. Der Name &#039;&#039;Hofferbertaue&#039;&#039; verweist auf den Eisenacher Stadtbaurat und zeitweiligen zweiten Bürgermeister [[Karl Hofferbert]], der zur raschen Entwicklung maßgeblich beigetragen hat. Die geographische Höhe des Ortes beträgt {{Höhe|230|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;2 |Ort=Erfurt |Datum=1999}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] nahm Karl Hofferbert seine 1913 begonnene Tätigkeit in der kommunalen Bauverwaltung Eisenachs wieder auf. Er bemühte sich, die in der Stadt entstandene Wohnungsnot zu lindern und zugleich stadtplanerische Entwicklungsarbeit damit in Einklang zu bringen. Mit Zustimmung der Stadtverwaltung wurden Pläne für eine zweite Stadterweiterung, insbesondere an der östlichen und westlichen Stadtperipherie entwickelt und umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herlind Reiß |Hrsg=Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie |Titel=Stadt Eisenach. Villen und Landhäuser am Fuße der Wartburg |Sammelwerk=[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Kulturdenkmale in Thüringen |Band=2.1 |Verlag=E. Reinhold Verlag |Ort=Altenburg |Datum=2006 |ISBN=3-937940-24-3 |Seiten=71}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1920 übernahmen zahlreiche Mittel- und Kleinstädte in Deutschland das Konzept der [[Gartenstadt]] – eine Wohnanlage in Stadtnähe mit hohem Wohn- und Lebenskomfort, möglichst abseits störender Industrieanlagen und Gewerbeflächen. Dieser Konzeption folgte auch die Gestaltung der Hofferbertaue. Die Wohnanlage im Grünen entstand auf Wiesen- und Weideland des Guts [[Trenkelhof]], der somit der bis dahin völlig isolierten Lage in einem winzigen Seitental der [[Nesse (Hörsel)|Nesse]] entging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Straßennetz der Siedlung orientiert sich maßgeblich an der Geländesituation und steigt vom Uferrand, mit der ehemaligen [[Schießpulver|Pulvermühle]] als Zentrum, in drei Parzellenstreifen am Osthang des Petersbergs hinauf. Der östliche Teil der Siedlung dehnt sich fächerförmig über den mäßig steilen Hang nach Osten aus. Als Zentrum und nachempfundenem Dorfplatz blieb der &#039;&#039;Hofferbertplatz&#039;&#039; von der nachfolgenden Bebauung stets ausgespart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung liegt im Grünen, wird zum Berg hin durch die dort angelegten Obstbaumplantagen, im Norden durch den Fluss Nesse und im Osten durch die verbliebenen Wiesen des Trenkelhofs begrenzt. In der Flussaue entstand später, dem Ideal folgend, auch eine Gärtnerei zur unmittelbaren Versorgung der Anwohner. Die Wohnanlage zeigt noch immer eine weitgehend homogene Struktur aus [[Einfamilienhaus|Einfamilienhäusern]], die jeweils von Gärten umgeben sind. Hofferberts Ziel, eine finanziell erschwingliche Wohnanlage für kinderreiche Familien entstehen zu lassen, blieb keine [[Utopie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;abc&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wartburgkreisonline.de/nachrichten/archiv/2002.08.19/news/last/2002.08.19-05391 |titel=Hofferbertaue feierte Sommerfest |hrsg=WartburgkreisOnline |datum=2002-08-19 |archiv-url=https://archive.today/20130212192212/http://www.wartburgkreisonline.de/nachrichten/archiv/2002.08.19/news/last/2002.08.19-05391 |archiv-datum=2013-02-12 |abruf=2011-09-06 |zitat=Im September 1932 wurde das erste Haus in der Siedlung Hofferbertaue errichtet. Vor 70 Jahren setzte Baurat Karl Hofferbert seine Ideen um: Eine Siedlung für kinderreiche Familien sollte in Eisenach entstehen, die bezahlbar sein sollte. Und so entstand die Siedlung. 248 Grundstücke gebe es heute hier, weiß Wiltraut Cott zu berichten. Sie ist die Sprecherin der Solidargemeinschaft Hofferbertaue.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der spätere Ausbau und die Erweiterung der in unmittelbarer Nähe trassierten [[Reichsautobahn]] war in den ursprünglichen Plänen nicht enthalten und beeinträchtigte mit steigendem Verkehrsaufkommen zunehmend die Wohnqualität. Bis Januar 2010 wurde die [[Bundesautobahn 4]] nach Norden verlegt, die alte Trasse wird nunmehr als [[Bundesstraße 88]] genutzt und die Siedlung ist somit vom Durchgangsverkehr der Autobahn entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschließung ==&lt;br /&gt;
Zur Siedlung Hofferbertaue führt nur eine [[Erschließungsstraße]], was die Erreichbarkeit bei Verkehrsunfällen in diesem Straßenabschnitt stark erschwert. An das Nahverkehrssystem ist die Hofferbertaue durch die Buslinie 4 (Eisenach ZOB – Hofferbertaue/Wendeschleife - (-Stockhausen) - Hötzelsroda - ZOB) angeschlossen, die zwischen ca. 5 Uhr und ca. 21 Uhr im 30- bzw. 60-Minuten-Takt verkehrt. Die Entfernung zum [[Bahnhof Eisenach]] beträgt 2,5 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Eisenach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.976208|EW=10.361068|type=landmark|region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Eisenach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung (Städtebau) in Thüringen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Titel_R%C4%83du%C8%9B%C4%83&amp;diff=1535676</id>
		<title>Titel Răduță</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Titel_R%C4%83du%C8%9B%C4%83&amp;diff=1535676"/>
		<updated>2025-02-27T01:32:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Titel Răduță&#039;&#039;&#039; (* [[7. Dezember]] [[1967]] in [[Bukarest]]) ist ein ehemaliger [[Handball]]spieler und [[Handballtrainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerlaufbahn ==&lt;br /&gt;
Der 1,89 Meter große, linkshändige Răduță war als [[Rückraumspieler|rechter Rückraumspieler]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsmannschaften ===&lt;br /&gt;
Er spielte bei Universitatea Craiova&amp;lt;ref name=&amp;quot;www.thw-provinzial.de&amp;quot;&amp;gt;[http://archiv.thw-handball.de/thw/98geeise.htm archiv.thw-handball.de: &#039;&#039;Gegnerkader ThSV Eisenach Saison 1998/99&#039;&#039;], abgerufen am 19. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1993 beim [[ThSV Eisenach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;www.thw-provinzial.de&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;www.wartburgregion.de&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wartburgregion.de/news/last/2008.06.03-15799 |text=www.wartburgregion.de |archive-is=20130212145016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Titel Răduță erzielte in 216 Pflichtspieleinsätzen 1.187 Tore für den ThSV Eisenach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thsv-eisenach.de/aktuelles/artikel/content/adi-wohler-ubernahm-platz-1-in-unserer-ewigen-torjagerliste-6338708 www.thsv-eisenach.de], abgerufen am 4. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verließ Eisenach im Jahr 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berliner Zeitung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/stralsund-vor-dem-aufstieg-in-die-handball-bundesliga-klopfzeichen-aus-dem-niemandsland,10810590,10076170.html Berliner Zeitung]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde beim [[Dessau-Roßlauer HV|Dessauer Handballverein von 1996]] verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ngz-online.de/public/article/sport/294555/Das-neue-Gesicht-der-Handball-Bundesliga.html www.ngz-online.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2000 bis 2002 spielte er in der Schweiz für [[TV Zofingen]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.news.ch/Letzte+Vorbereitungsphase+fuer+die+Handball+EM/70177/detail.htm www.news.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt; anschließend wieder in [[Craiova]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berliner Zeitung&amp;quot;/&amp;gt; Ab Januar 2003 war Titel Răduță beim [[Stralsunder HV]] aktiv. Er verließ den Verein nach der Saison.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.handbalstartpunt.nl/nominaties2003.htm |wayback=20081205024448 |text=www.handbalstartpunt.nl }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Rumänische Männer-Handballnationalmannschaft|Rumänischen Männer-Handballnationalmannschaft]] trat Răduță bei den Handball-Weltmeisterschaften 1993 und 1995 sowie bei den Olympischen Spielen 1992 an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.frh.ro/pdf/istorie/Competitii%20(masculin)%201936-2014.pdf www.frh.ro]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er brachte es insgesamt auf 158 Länderspiele, in denen er 550 Tore erzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mediafax.ro/sport/lotul-nationalei-de-handbal-masculin-a-romaniei-pentru-trofeul-carpati-7473491 www.mediafax.ro] (rumänisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerlaufbahn ==&lt;br /&gt;
Als Trainer war Titel Răduță in Rumänien tätig. Mit dem C.S. H &amp;amp; V Universitatea Pitesti stieg er im Jahr 2008 in die erste rumänische Handball-Liga auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;www.wartburgregion.de&amp;quot;/&amp;gt; Später trainierte er das erste Frauenteam beim [[FC Argeș]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arges-sport.ro/fc-arges-a-renuntat-la-echipa-feminina-de-handbal/ arges-sport.ro], „FC Argeș a renunțat la echipa feminină de handbal“, 3. September 2019, abgerufen am 14. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Titel Răduță stieg als Spieler mit dem ThSV Eisenach 1997 in die [[Handball-Bundesliga]] auf. Die Eisenacher Fans wählten ihn damals zum „Spieler des Jahrzehnts“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.toyota-handball-bundesliga.de/magazin/artikel.php?artikel=3062&amp;amp;type=&amp;amp;menuid=193&amp;amp;topmenu=227 www.toyota-handball-bundesliga.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch mit dem Stralsunder HV gelang ihm 2003 der Aufstieg in die 1. Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raduta, Titel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handballnationalspieler (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handballspieler (ThSV Eisenach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handballspieler (Stralsunder HV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handballspieler (Dessau-Roßlauer HV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rückraumspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handballtrainer (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Răduță, Titel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=rumänischer Handballspieler und Handballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bukarest]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muldestausee&amp;diff=297638</id>
		<title>Muldestausee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muldestausee&amp;diff=297638"/>
		<updated>2025-02-26T23:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stausee &#039;&#039;Muldestausee&#039;&#039;, für die danach benannte Gemeinde siehe [[Muldestausee (Gemeinde)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NAME =&lt;br /&gt;
|BILD = Muldestausee1.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick vom Einfluss auf den See&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Mulde (Fluss)|Mulde]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS =&lt;br /&gt;
|UFERORT =&lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Friedersdorf (Mulde)|Friedersdorf]], [[Schlaitz]], [[Pouch]] und [[Mühlbeck]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=51/38/37/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=12/24/31/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-ST&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1972–1975&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE =&lt;br /&gt;
|TALHOEHE =&lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = 19 m&lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE =&lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE =&lt;br /&gt;
|MAUERVOL = 40.000 m³&lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 303 m&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE =&lt;br /&gt;
|BASISBREITE =&lt;br /&gt;
|RADIUS =&lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT =&lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER =&lt;br /&gt;
|LEISTUNG =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = 79 m&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 630 ha&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = 9 km&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 2 km&lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = 120 Mio. m³&lt;br /&gt;
|STAURAUM = 135,5 Mio. m³&lt;br /&gt;
|EINZUG =&lt;br /&gt;
|HOCHWASSER = 2400&amp;amp;nbsp;m³/s&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Muldestausee&#039;&#039;&#039; ist ein [[Flutung (Tagebau)|gefluteter]] [[Tagebau]] im [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]/[[Sachsen-Anhalt]]. Seine Anliegerorte sind [[Friedersdorf (Mulde)|Friedersdorf]], [[Schlaitz]], [[Pouch]] und [[Mühlbeck]]. Er ist mit 6,3&amp;amp;nbsp;km² Oberfläche das drittgrößte Gewässer des Landes Sachsen-Anhalt. Seine Länge beträgt ca.&amp;amp;nbsp;9&amp;amp;nbsp;km, seine breiteste Stelle 2&amp;amp;nbsp;km, die größte Tiefe 35&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nach Auskohlung des [[Tagebau]] [[Muldenstein]] (1954–1975) wurde zwecks Erweiterung des [[Tagebau Goitzsche|Tagebaues Goitzsche]] (heutiger [[Großer Goitzschesee]]) die Verlegung der [[Mulde (Fluss)|Mulde]] auf einer Strecke von etwa elf Kilometer nötig. Ein Teil des neuen Flusslaufs wurde durch den ausgekohlten Tagebau Muldenstein gelegt. Die Flutung erfolgte in der Zeit vom 30. April 1975 bis zum 1. März 1976. Der Muldestausee besitzt ein [[Einlaufbauwerk|Einlauf-]] und ein [[Auslaufbauwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Der Normalwasserspiegel bewegt sich um 79&amp;amp;nbsp;m ü. HN bei ca. 115 Mio. m³ Speichervolumen. Die Rolle des Muldestausee als [[Hochwasserrückhaltebecken]] ist unbedeutend. Das Becken kann aber bei Hochwasser immerhin 3 Millionen m³ zeitweise zurückhalten (Differenz zwischen Gesamtstauraum und Speicherraum). Im Ergebnis handelt es sich im eigentlichen Sinne auch nicht um einen [[Stausee]], sondern einen [[Flussstau]]. Da sich beim Zufluss der [[Mulde (Fluss)|Mulde]] deren Fließgeschwindigkeit stark verlangsamt, ist der Muldestausee eine [[Sedimentation]]sfalle, in die jährlich ca. 400.000&amp;amp;nbsp;t Feststoffe (Kies, Sand, Schluff) eingetragen werden. Diese Feststoffe fehlen dem Fluss bei Austritt aus dem Auslaufbauwerk, was zu einer stärkeren Eintiefung des Flussbettes der unteren Mulde führt und ökologische Auswirkungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staumauer und Wasserkraftanlage ==&lt;br /&gt;
Das Absperrbauwerk bei [[Friedersdorf (Mulde)|Friedersdorf]] ist eine 19&amp;amp;nbsp;m hohe und 303&amp;amp;nbsp;m lange [[Gewichtsstaumauer]] mit einem Bauwerksvolumen von 40.000&amp;amp;nbsp;m³.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Februar 2023 wurde eine Wasserkraftanlage in Betrieb genommen, die 13,6 [[Wattstunde|GWh]] Elektroenergie pro Jahr generieren soll. Der Bau kostete 25 Mio. Euro und begann im Oktober 2016.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://mwu.sachsen-anhalt.de/artikel-detail/gruener-strom-fuer-4000-haushalte-willingmann-bei-start-von-wasserkraftanlage-am-muldestausee | titel=Grüner Strom für 4.000 Haushalte: Willingmann bei Start von Wasserkraftanlage am Muldestausee | abruf=2023-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=https://www.talsperren-lsa.de/tsw/wasserkraftanlagen/index.php | titel=Übersicht der Wasserkraftanlagen| titelerg= | hrsg=Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt  | werk=talsperren-lsa.de | seiten= | datum= | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2023-04-23 | sprache= | format= | kommentar= | zitat= | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeitmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Möglich sind viele Arten des [[Wassersport]]s einschließlich [[Segeln]], [[Windsurfen|Surfen]], außerdem [[Camping]], Wandern, Angeln usw. Der See hat eine sehr gute [[Wasserqualität]] und einen großen Fischreichtum. Zwischen den Orten Pouch und Friedersdorf gibt es einen [[Naturlehrpfad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 2009&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SILKE UNGEFROREN |url=https://www.mz-web.de/bitterfeld/bitterfeld--muldeperle--noch-trocken-7446008 |titel=Bitterfeld: «Muldeperle» noch trocken |datum=2011-02-11 |abruf=2019-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/dessau/6902700.html |titel=Bergung Muldeperle schwierig |hrsg=MDR |datum=2009-12-06 |abruf=2010-07-13 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Naumburger Tageblatt: [http://www.naumburger-tageblatt.de/artikel?id=1269291668615 &#039;&#039;Fahrgastschiffahrt Muldestausee eingestellt,&#039;&#039;] &#039;&#039;Naumburger Tageblatt,&#039;&#039; 29. März 2010. Abgerufen am 13. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; gab es ein Fahrgastschiff („Muldeperle“) auf dem See, das Rundfahrten machte. Das Schiff wurde vom [[Verkehrsunternehmen]] [[Vetter Verkehrsbetriebe]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=DETMAR OPPENKOWSKI |url=https://www.mz.de/lokal/bitterfeld/anhalt-bitterfeld-muldeperle-rollt-ins-ungewisse-2218987 |titel=Anhalt-Bitterfeld: Muldeperle rollt ins Ungewisse |titelerg= |werk=mz.de |hrsg= |datum=2010-03-29 |seiten= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2024-06-01|abruf-verborgen= |format= |sprache= |kommentar= |zitat= |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordufer des Muldestausees befindet sich mit dem &#039;&#039;Haus am See&#039;&#039; ein Informationszentrum für Umwelt und Naturschutz mit einer Dauerausstellung zur Geschichte und Entwicklung des Sees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Muldestausee ist Teil des [[Mitteldeutsches Seenland|Mitteldeutschen Seenlands]] und liegt am &#039;&#039;Kohle-Dampf-Licht&#039;&#039;-Radweg, der von [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] bis in das [[Leipziger Neuseenland]] führt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.anhalt-dessau-wittenberg.de/de/staedte-sehenswuerdigkeiten-landschaften/muldestausee Muldestausee in der WelterbeRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg], abgerufen am 18. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Muldestausee,Einlaufbauwerk 02.jpg|Einlaufbauwerk fern&lt;br /&gt;
Muldestausee,Einlaufbauwerk 01.jpg|Einlaufbauwerk nah&lt;br /&gt;
Staumauer-Muldestausee.JPG|Staumauer&lt;br /&gt;
Muldestausee,Auslaufbauwerk 01.jpg|Auslaufbauwerk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gewässer in Sachsen-Anhalt#Standgewässer|Liste der Gewässer in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Talsperren in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.braunkohlenstrasse.de/SZ/Muldestausee.html Der Muldestausee auf braunkohlenstrasse.de]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.bitterfeld-online.de/index.php?id=111303000521 |text=Muldestausee |wayback=20160607120241}} auf &#039;&#039;Bitterfeld Online&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.blauesband.de/?AllocationID=72&amp;amp;nlsid=1 |text=Freizeitinformationen vom Blauen Band |wayback=20060211084342}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4422385-7|VIAF=238755757}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staumauer in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewichtsstaumauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Mulde|SMuldestausee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebaurestsee im Mitteldeutschen Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Muldestausee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk im Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Muldestausee, Gemeinde)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Libbesdorf&amp;diff=422959</id>
		<title>Libbesdorf</title>
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		<updated>2025-02-26T23:29:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Libbesdorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Osternienburger Land&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST 15-0-82-256 Libbesdorf COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Libbesdorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/46/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/06/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 75&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.30&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 191&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.osternienburgerland.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=39551 |titel=Libbesdorf – Gemeinde Osternienburger Land |abruf=2025-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06386&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034977&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = 2011-09 Libbesdorf 09.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kirche in Libbesdorf&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Libbesdorf&#039;&#039;&#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen Ortschaft der Gemeinde [[Osternienburger Land]] im [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]] in [[Sachsen-Anhalt]], (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2008-10 Libbesdorf.jpg|mini|Wandmalerei am alten Schäferhaus]]&lt;br /&gt;
Libbesdorf liegt zwischen [[Dessau-Roßlau]] und [[Köthen (Anhalt)]] am Rande des [[Biosphärenreservat Flusslandschaft Mittlere Elbe|Biosphärenreservates Flusslandschaft Mittlere Elbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Libbesdorf bildet sich durch die Ortsteile Libbesdorf und Rosefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Libbesdorf wurde erstmals im Jahr 1339 urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Libbesdorf, [[Chörau]], [[Diebzig]], [[Dornbock]], [[Drosa]], [[Elsnigk]], [[Großpaschleben]], [[Kleinpaschleben]], [[Zabitz (Osternienburger Land)|Zabitz]], [[Micheln]], [[Osternienburg]], [[Reppichau]], [[Trinum]] und [[Wulfen (Anhalt)|Wulfen]] zur Einheitsgemeinde Osternienburger Land zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurde die [[Verwaltungsgemeinschaft Osternienburg]], zu der diese Gemeinden gehörten, aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Als Ortschaft der Einheitsgemeinde Osternienburger Land übernimmt ein so genannter [[Ortschaftsrat]] die Wahrnehmung der speziellen Interessen des Ortes innerhalb bzw. gegenüber den Gemeindegremien. Er wird aus fünf Mitgliedern gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Als weiteres ortsgebundenes Organ fungiert der Ortsbürgermeister, dieses Amt wird zurzeit von Hollmann Barbara wahrgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.osternienburgerland.de/politik/aemter.php?ebenentyp=6&amp;amp;titel=Ortschaftsb%C3%BCrgermeister |titel=Ortschaftsbürgermeister - Gemeinde Osternienburger Land |abruf=2025-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 3. Februar 2009 durch den Landkreis genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten und halb geteilt, vorn in Silber wachsend ein sich an einer blauen Stange hochrankender grüner Weinstock mit blauen Trauben, hinten oben in Blau pfahlweise zwei sechsstrahlige silberne Sterne, unten von Blau und Silber geviert.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.anhalt-bitterfeld.de/media/pdf/amtsblatt_ab_jan_2009/04-2009/urkunde.pdf |text=Amtsblatt des Landkreises Nr. 4/2009 |wayback=20160305074142}} (PDF-Datei; 67&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben des Ortes sind Weiß (Silber) - Blau. Das Wappen wurde vom Magdeburger Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist blau - weiß (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Wappen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
Grabstätten bestehen auf dem &#039;&#039;Ortsfriedhof&#039;&#039; für einen [[Rumänien|rumänischen]] und einen [[Polen (Ethnie)|polnischen]] Kriegsgefangenen, die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] Opfer von [[Zwangsarbeit]] wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Nördlich der Gemeinde führt die [[Bundesstraße 185]] von [[Dessau-Roßlau]] nach [[Köthen (Anhalt)]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.koethener-land.de/libbesdorf/ Libbesdorf im Osternienburger Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Osternienburger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1145160719|VIAF=818151172690939210005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Osternienburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Anhalt-Bitterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1339]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Irrgarten_Altje%C3%9Fnitz&amp;diff=1598706</id>
		<title>Irrgarten Altjeßnitz</title>
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		<updated>2025-02-26T22:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Irrgarten Alt Jeßnitz.jpg|mini|Blick über den Irrgarten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altjeßnitz,Gutspark mit Irrgarten.jpg|mini|Eingang Irrgarten]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Irrgarten&#039;&#039;&#039; in [[Altjeßnitz]] ([[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]) ist ein [[barock]]er Hecken-[[Irrgarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er liegt in dem ehemals zum [[Schloss Altjeßnitz|Altjeßnitzer Schloss]] gehörenden Park. Dieses wurde 1699 erbaut. Ein Brand im Jahr 1946 zerstörte größere Teile des Schlosses. Im April 1975 folgten Abrissarbeiten. Teile wurden, allerdings deutlich verändert, wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mitte des 18. Jahrhunderts im Auftrag von Leopold Nicolas Freiherr von Ende angelegte Irrgarten mit annähernd quadratischem Grundriss ist mit rund 2600&amp;amp;nbsp;m² Fläche der größte unter den wenigen erhaltenen historischen Hecken-Irrgärten Deutschlands. Über das genaue Datum seiner Entstehung liegen widersprüchliche Quellen vor. Trotz einiger Veränderungen hat er seinen ursprünglichen Charakter erhalten. Die Hecken bestehen aus zwei Meter hohen [[Hainbuchen]]. Es gibt einen Eingang, der auch Ausgang ist und von einer Statue der [[Ceres (Mythologie)|Ceres]], der römischen Göttin des Ackerbaus und der Futterpflanzen, geschmückt wird, sowie eine hölzerne Aussichtsplattform in der Mitte, von der aus der gesamte Irrgarten überblickt werden kann. Der Ur-Entwurf des Irrgartens findet sich in der &#039;&#039;Garten-Ordnung&#039;&#039; des thüringischen Landpfarrers [[Johann Peschel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der kürzeste Weg zum Zentrum nur etwa 400&amp;amp;nbsp;m misst, ist es eine anspruchsvolle Aufgabe, zum Zentrum zu gelangen. Das kunstvolle Wegenetz weist keine Sackgassen auf. Es existieren rund 250 verschiedene Möglichkeiten, das Ziel zu erreichen; die Gesamtlänge aller Wege beträgt 1230&amp;amp;nbsp;m. Der Irrgarten steht unter [[Denkmalschutz]] und wurde zuletzt 2005 restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehört zum Netzwerk [[Gartenträume Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Wo geht’s raus?&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]]&#039;&#039;, 10. Oktober 2010, S. V5&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://gartentraeume-sachsen-anhalt.info/gartentraeume_neu/index.php?id=8 |wayback=20150414020336 |text=Liste}} der Gärten des &#039;&#039;Netzwerks Gartenträume Sachsen-Anhalt&#039;&#039;; abgerufen am 15. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sabine Oszmer: &#039;&#039;Landkreis Bitterfeld&#039;&#039;. Imhof, Petersberg 2004, ISBN 3-937251-53-7 (&#039;&#039;Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt&#039;&#039; 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gutspark Altjeßnitz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.monumente-online.de/08/04/streiflichter/07_Altjessnitz_Irrgarten.php Beitrag zum Irrgarten] bei Monumente Online&lt;br /&gt;
* [http://www.irrgarten-altjessnitz.de/ Homepage] des Irrgartens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.693276|EW=12.323281|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Irrgarten Altjessnitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Irrgarten|Altjessnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Raguhn-Jeßnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gartenträume Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garten in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garten in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=FC_Gr%C3%BCn-Wei%C3%9F_Wolfen&amp;diff=1140413</id>
		<title>FC Grün-Weiß Wolfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=FC_Gr%C3%BCn-Wei%C3%9F_Wolfen&amp;diff=1140413"/>
		<updated>2025-02-26T21:01:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Historischer Fußballverein&lt;br /&gt;
| image         = &lt;br /&gt;
| kurzname      = FC Grün-Weiß Wolfen&lt;br /&gt;
| langname      = Fußballclub&amp;lt;br /&amp;gt;Grün-Weiß Wolfen&lt;br /&gt;
| ort           = [[Bitterfeld-Wolfen|Wolfen]], [[Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
| gegründet     = 21. Januar 1994&lt;br /&gt;
| aufgelöst     = 30. Juni 2012&lt;br /&gt;
| klubfarben    = grün-weiß&lt;br /&gt;
| stadion       = Jahnstadion&lt;br /&gt;
| liga          = [[DDR-Liga]]&lt;br /&gt;
| erfolge       = ?&lt;br /&gt;
| pattern_la1   = &lt;br /&gt;
| pattern_b1    = _greenstripes&lt;br /&gt;
| pattern_ra1   = &lt;br /&gt;
| pattern_sh1   = &lt;br /&gt;
| pattern_so1   = &lt;br /&gt;
| leftarm1      = 008000&lt;br /&gt;
| body1         = FFFFFF&lt;br /&gt;
| rightarm1     = 008000&lt;br /&gt;
| shorts1       = FFFFFF&lt;br /&gt;
| socks1        = FFFFFF&lt;br /&gt;
| pattern_la2   = &lt;br /&gt;
| pattern_b2    = &lt;br /&gt;
| pattern_ra2   = &lt;br /&gt;
| pattern_sh2   = &lt;br /&gt;
| pattern_so2   = &lt;br /&gt;
| leftarm2      = FFFFFF&lt;br /&gt;
| body2         = FFFFFF&lt;br /&gt;
| rightarm2     = FFFFFF&lt;br /&gt;
| shorts2       = FFFFFF&lt;br /&gt;
| socks2        = FFFFFF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;FC Grün-Weiß Wolfen&#039;&#039;&#039; war ein Fußballklub in der im Süden [[Sachsen-Anhalt]]s gelegenen Industriestadt [[Bitterfeld-Wolfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vom Ballspielclub zur Betriebssportgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Nachdem 1909 in Wolfen die [[Filmfabrik Wolfen|Filmfabrik Agfa]] gegründet worden war, nahm die Stadt einen raschen Aufstieg, der nach dem Ersten Weltkrieg auch die Gründung des Wolfener Ballspielclubs zur Folge hatte. Er nannte sich später in VfL Wolfen und IG Farben Sportverein um. Als nach 1945 alle Sportvereine aufgelöst werden mussten und in Ostdeutschland der Sport in so genannten [[Betriebssportgemeinschaft]]en (BSG) neu organisiert wurde, gründete das Agfa-Werk am 15. Dezember 1948 die BSG Chemie Agfa Wolfen. Vor allem die Sektion Fußball machte die BSG DDR-weit bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußball in der DDR ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BSG Chemie Wolfen.gif|links|mini|120px|Historisches Logo der BSG Chemie Wolfen]]&lt;br /&gt;
Die Wolfener Fußballmannschaft stieg 1950 in die [[Fußball-Landesklasse Sachsen-Anhalt 1948–1952|Fußball-Landesklasse Sachsen-Anhalt]] auf, damals die dritthöchste Spielklasse im DDR-Fußball. In ihrer [[Fußball-Landesklasse Sachsen-Anhalt 1950/51|ersten Landesliga-Saison]] kam die Mannschaft am Ende auf einen beachtlichen sechsten Platz, und schon [[Fußball-Landesklasse Sachsen-Anhalt 1951/52|ein Jahr später]] wurde Wolfen Landesmeister Sachsen-Anhalt. Damit hatte sich die BSG Chemie für die [[DDR-Liga]] qualifiziert. In der zweithöchsten DDR-Spielklasse konnten sich die Chemiker, ab 1957 ohne den Zusatz Agfa, bis 1964 halten. Die Saison 1963/64 wurde mit dem 16. und letzten Platz abgeschlossen, das bedeutete den Abstieg in die [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga]] Halle. 1966 wurde die Bezirksmeisterschaft mit 0:0 und 0:1 gegen [[BSV Halle-Ammendorf|Motor Ammendorf]] verpasst, zwei Jahre später reichte es aber zur Meisterschaft. In der anschließenden Aufstiegsrunde belegte Chemie Wolfen den 2. Platz und qualifizierte sich damit wieder für die DDR-Liga. Nach einem 3. Platz in der Saison 1970/71 schien sich Wolfen wieder in der Zweitklassigkeit etabliert zu haben, doch dann traf der Bannstrahl des [[Deutscher Fußball-Verband|DDR-Fußballverbandes]] die BSG. Wegen unzulässiger Abwerbung von Spielern und „unerlaubter finanzieller Zuwendungen“ wurde die Fußballmannschaft in die Bezirksliga zurückgestuft. Zwar gelang der Mannschaft der sofortige Wiederaufstieg, kam aber über einen 10. und 1974 über einen 11. Platz nicht hinaus und fand sich zur Spielzeit 1974/75 erneut in der Bezirksliga wieder. Zwischen 1977 und 1981 folgten noch einmal vier Jahre in der DDR-Liga, danach wieder ein Jahr in der Bezirksliga und zwischen 1982 und 1985 noch einmal drei zweitklassige Ligajahre. In der Saison 1983/84 hatte Chemie Wolfen ein gutes Jahr, das mit Platz 3 in der DDR-Liga abgeschlossen wurde. Trainer Klaus Reißig bot damals in den 22 Punktspielen folgende Stammelf auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;centered hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bernd Oelke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(18 Spiele, 33 Jahre)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Karl-Heinz Hänel&#039;&#039;&#039; (19/32)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Rainer Lodyga&#039;&#039;&#039; (18/32), &#039;&#039;&#039;Jörg Apitzsch&#039;&#039;&#039; (22/26), &#039;&#039;&#039;Ingo Riediger&#039;&#039;&#039; (20/24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Jörg Ellinger&#039;&#039;&#039; (22/21), &#039;&#039;&#039;Olaf Wawrzyniak&#039;&#039;&#039; (19/25), &#039;&#039;&#039;Gerhard Tietze&#039;&#039;&#039; (14/27)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uwe Seidel&#039;&#039;&#039; (21/28), &#039;&#039;&#039;Olaf Schaller&#039;&#039;&#039; (22/22), &#039;&#039;&#039;Uwe Nicksch&#039;&#039;&#039; (21/28)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Saison zog im Durchschnitt 1.600 Zuschauer in das damals 10.000 Zuschauer fassende Stadion an der Jahnstraße an. Den DDR-Fußballspielbetrieb beendete Chemie Wolfen ab 1985 mit weiteren fünf Jahren in der Bezirksliga Halle. Die Mannschaft wurde 1989 noch einmal Bezirksmeister, verpasste aber als 3. in der Aufstiegsrunde die DDR-Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[FDGB-Pokal|DDR-Pokalwettbewerb]] kam Chemie Wolfen 1956 am weitesten. Im Achtelfinale siegte die Mannschaft beim Meisterschafts-Dritten [[SC Lokomotive Leipzig]] überraschend mit 2:1. Erst im Viertelfinale kam nach einer 1:2-Heimniederlage gegen den 6. der Oberliga [[Frankfurter FC Viktoria|ASK Vorwärts Berlin]] das Pokal-Aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer großer Pokalerfolg war der Sieg in der 2. Hauptrunde gegen den Oberligisten Sachsenring Zwickau, der am 14. Oktober 1978 mit DDR-Nationaltorhüter Jürgen Croy in Wolfen antrat. Durch einen Treffer von Klaus Kaluza nach Vorarbeit von Uwe Nicksch gewannen die von Werner &amp;quot;Holdi&amp;quot; Welzel betreuten Wolfener 1:0. In einem [[Neue Fußballwoche|Fuwo]]-Interview nannte Welzel seinen Torhüter Hans Eisenbarth und Stürmer Peter Kubern als die wesentlichen Stützen der damaligen Mannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ligenzugehörigkeit ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950–1952 || Landesklasse Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1952–1964 || DDR-Liga*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964–1968 || Bezirksliga Halle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1968–1971 || DDR-Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971/72 || Bezirksliga Halle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1972–1974 || DDR-Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1974–1977 || Bezirksliga Halle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1977–1981 || DDR-Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981/82 || Bezirksliga Halle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1982–1985 || DDR-Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1985–1990 || Bezirksliga Halle&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|* insgesamt 24 Spielzeiten in der DDR-Liga, Rang 19 in der [[Ewige Tabelle der DDR-Liga|ewigen DDR-Liga Tabelle]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FC Grün-Weiß ===&lt;br /&gt;
Mit den wirtschaftlichen Veränderungen infolge der [[Wende (DDR)|politischen Wende von 1989]] entfiel die weitere Sportförderung durch die Filmfabrik. Daraufhin wandelte sich die Betriebssportgemeinschaft in die SG Chemie Wolfen um. Vier Jahre später verselbständigte sich die Fußballabteilung und gründete am 21. Januar 1994 den FC Grün-Weiß Wolfen. Die 1. Männermannschaft spielte bereits seit 1990 in der Landes-/Verbandsliga Sachsen-Anhalt und konnte diese Klasse (ab 1994 5. Liga) auch in der Folgezeit behaupten. Auch auf Grund der finanziellen Unterstützung des Hauptsponsors [[Q-Cells]] war in der Spielzeit 2007/08 einzig und allein der Aufstieg in die [[Fußball-Oberliga Nordost 2008/09|Oberliga Nordost]] das Ziel des FC Grün-Weiß Wolfen; bereits vier Spieltage vor Saisonende war das Ziel erreicht. Nach dem Aufstieg wurde mit [[Rastislav Hodul]] und [[René Tretschok]] ein neues Führungsteam vorgestellt. Beide sind ehemalige Wolfener Spieler, Hodul wurde Cheftrainer, Tretschok Manager. Nach einem schlechten Saisonstart mit nur einem Sieg aus acht Spielen und nach langfristigen, verletzungsbedingten Ausfällen entschieden sich die Grün-Weiß-Verantwortlichen zu einem Comeback Tretschoks. Am 9. Spieltag gegen den [[SSV Markranstädt]] stand der ehemalige Bundesligaspieler wieder auf dem Platz, konnte aber ein 0:2-Niederlage nicht abwenden. Zur Winterpause 2008/09 stand die Mannschaft im Tabellenkeller. Bis zum Saisonende konnte dies nicht verbessert werden, so dass der Abstieg besiegelt wurde. Kurz vor Ende der Spielzeit war Trainer Hodul durch Co-Trainer Lutz Weidner und Torwarttrainer Rene Block ersetzt worden. Im Sommer 2009 verabschiedete sich dann schließlich auch Tretschok, der als Juniorentrainer zu [[Hertha BSC]] wechselte. Er blieb dem Klub aber im Aufsichtsrat als Beirat erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tretschok_aufsichtsrat&amp;quot; /&amp;gt; Zur Verbandsliga-Spielzeit 2009/10 übernahm Torsten Rennert die Trainerposition.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rennert_uebernimmt_traineramt&amp;quot; /&amp;gt; Die Hinrunde der Spielzeit 2010/11 wurde von Trainer Alexander Janke geleitet, der bereits vor Beginn der Rückrunde beurlaubt wurde. Als Interimslösung übernahm der bisherige Co-Trainer Lutz Weidner erneut die Betreuung der Mannschaft. Seit 1. Juli 2011 hat der langjährige Torwart René Block das Amt des Cheftrainers übernommen, Lutz Weidner ist wieder Co-Trainer. Mit dem Gewinn des regionalen RBW-Supercups gelang dem neuen Trainerduo in der Vorbereitung ein erster Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Insolvenz ====&lt;br /&gt;
Am 29. November 2011 stellte der FC Grün-Weiß Wolfen beim Amtsgericht Dessau-Roßlau Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit. Als Folge des Insolvenzverfahrens stellte die erste Mannschaft den Spielbetrieb ein und stand als erster Absteiger der Verbandsligasaison 2011/12 fest.&amp;lt;ref name=&amp;quot;insolvenz_gera_wolfen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;insolvenz_wolfen&amp;quot; /&amp;gt; Auch die zweite Mannschaft wurde vom Spielbetrieb in der Landesklasse zurückgezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Rückzug der zweiten Männermannschaft wurde am 22. Februar 2012 auf der offiziellen Website des Vereins bekanntgegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frauenfußball ==&lt;br /&gt;
Erfolgreicher als die Männer war zu DDR-Zeiten die Wolfener Fußballmannschaft der Frauen. Sie gehörte zu den Vorreitern im DDR-Frauenfußball. Bei der ab 1979 durchgeführten so genannten Bestenermittlung waren die Frauen aus Wolfen bis 1982 vertreten und belegten die Plätze 4, 3, 2 und 5. Die ehemalige Frauenfußballmannschaft von Grün-Weiß Wolfen war allerdings nur regional von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Spieler &amp;amp; Trainer ==&lt;br /&gt;
* Als Trainer waren tätig:&lt;br /&gt;
** [[Werner Welzel]] (bis 1981), 1 A-Länderspiel, 156 Oberligaspiele in Dessau, Berlin (ASK) und Halle&lt;br /&gt;
** [[Klaus Urbanczyk]] (1984/85), 34 A-Länderspiele, 250 Oberligaspiele für Chemie Halle&lt;br /&gt;
* Oberligaspieler waren&lt;br /&gt;
** Klaus Büchner, war bis 1955 sowie 1957–59 in Wolfen, 1955–57 beim SC Chemie Halle, 1959–61 bei Wismut Gera, 1961–62 beim SC Wismut Karl-Marx-Stadt (2 Oberligaspiele) und ab 1962 wieder bei Wismut Gera, 9 Nachwuchsländerspiele&lt;br /&gt;
** [[Matthias Liebers]], kam 1996 vom VfB Leipzig, 321 Oberligaspiele für Lok Leipzig, 25 Bundesligaspiele für den VfB, 59 A-Länderspiele für die DDR&lt;br /&gt;
** [[René Tretschok]], ging 1984 als Jugendlicher zu Chemie Halle (81 Oberligaspiele), später 180 Bundesligaspiele für Dortmund, Köln und Berlin&lt;br /&gt;
** [[Roland Wawrzyniak]], kam 1984 von Chemie Halle (184 Oberligaspiele)&lt;br /&gt;
** [[Petr Dragoun]], Erstligaeinsätze in Tschechien für [[FK Teplice]] und Zweitligaeinsätze in den Niederlanden für [[RBC Roosendaal]]&lt;br /&gt;
** [[Frank Berger (Fußballspieler)|Frank Berger]], 2007/2008 und erneut seit 1. Juli 2011, 30 Spiele in der 2. Bundesliga für Erzgebirge Aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]]: &#039;&#039;Chemie Wolfen.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&#039;&#039; Band 7: &#039;&#039;[[Vereinslexikon]].&#039;&#039; AGON-Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &#039;&#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&#039;&#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rennert_uebernimmt_traineramt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.mz-web.de/fussball-rennert-uebernimmt-traineramt-8415192&lt;br /&gt;
 |titel=Rennert übernimmt Traineramt&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |werk=mz-web.de&lt;br /&gt;
 |datum=2009-06-09&lt;br /&gt;
 |zugriff=2018-06-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tretschok_aufsichtsrat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.mz.de/varia/fussball-tretschok-wechselt-in-aufsichtsrat-2341597&lt;br /&gt;
 |titel=Tretschok wechselt in Aufsichtsrat&lt;br /&gt;
 |autor=Thomas Schaarschmidt&lt;br /&gt;
 |werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]]&lt;br /&gt;
 |datum=2009-06-17&lt;br /&gt;
 |zugriff=2021-06-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;insolvenz_gera_wolfen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.mdr.de/sport/fussball_ol/gera-insolvenzantrag100.html&lt;br /&gt;
 |titel=Insolvenzanträge in Gera und Wolfen&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |werk=MDR.DE&lt;br /&gt;
 |datum=2011-11-30&lt;br /&gt;
 |zugriff=2011-12-03&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111202135144/http://www.mdr.de/sport/fussball_ol/gera-insolvenzantrag100.html&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2011-12-02&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;insolvenz_wolfen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| url=https://www.mz.de/mitteldeutschland/landkreis-wittenberg/kreis-wittenberg-grun-weiss-wolfen-muss-aufgeben-2241660&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| titel=Grün-Weiß Wolfen muss aufgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| autor=Thomas Schaarschmidt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| datum=2011-11-29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| abruf=2021-08-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FC Grün-Weiß Wolfen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld|Wolfen, FC Grun-Weiss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Reichert&amp;diff=1839314</id>
		<title>Erich Reichert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Reichert&amp;diff=1839314"/>
		<updated>2025-02-26T20:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Erich Walter Reichert&#039;&#039;&#039; (* [[9. Juli]] [[1949]] in [[Hohenroda]]) ist ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1994 bis 1998 und von 2002 bis 2011 Mitglied des [[Landtag Sachsen-Anhalt|Landtages Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der 10. Klasse im Jahr 1966 machte Reichert von 1966 bis 1969 eine Lehre zum [[Zerspanungsmechaniker|Zerspanungsfacharbeiter]]. Zwischen 1976 und 1978 war er Meister. Von 1966 bis 1976 arbeitete Reichert als Dreher und zwischen 1976 und 1990 als Meister im Zementanlagenbau [[Dessau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichert ist seit 1994 Mitglied im Internationalen Förderverein „Katharina II.“ e. V. in Zerbst sowie seit 2000 Vorsitzender des Fördervereins „Eike von Repgow“. Er ist evangelisch, verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Erich Reichert trat 1971 der [[DDR-Blockpartei]] [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]] bei. Von 1990 bis 1995 war er Vorsitzender und seit 1995 ist er Beisitzer im CDU-Kreisvorstand [[Köthen (Anhalt)|Köthen]]. Seit 1992 ist Reichert ehrenamtlicher Bürgermeister von [[Reppichau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichert wurde in der 2. sowie in der 4. und 5. Wahlperiode in den Landtag von Sachsen-Anhalt gewählt, wobei er für den Wahlkreis 23 ([[Landtagswahlkreis Zerbst|Zerbst]]) antrat. Im Landtag ist er Mitglied im Ausschuss für Inneres, in der Parlamentarischen Kontrollkommission, im Ausschuss für Recht und Verfassung, im Wahlprüfungsausschuss sowie im Zehnten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (Polizeiarbeit). 2011 trat er aus Altersgründen nicht wieder zur Wahl an.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |titel=Dietmar Krause kandidiert im Wahlkreis 23 |url=http://www.cdu-jl.de/DietmarKrause.htm |hrsg=CDU-Kreisverband Jerichower Land |abruf=2011-04-23 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/index.php?id=78&amp;amp;tx_exozetgovernment_deputy%5Bback%5D=45&amp;amp;tx_exozetgovernment_deputy%5Bid%5D=150&amp;amp;tx_exozetgovernment_deputy%5Bchar%5D=R&amp;amp;cHash=91463ecf26 |text=Erich Reichert |archive-is=20130106002626}} auf den Seiten des Landtages von Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1118780213|VIAF=3096147907505679210002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reichert, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Anhalt-Bitterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reichert, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reichert, Erich Walter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hohenroda]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Thole&amp;diff=2227434</id>
		<title>Werner Thole</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Thole&amp;diff=2227434"/>
		<updated>2025-02-18T13:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Werner Thole&#039;&#039;&#039; (* [[7. Februar]] [[1955]]) ist ein deutscher Sozialpädagoge und Hochschullehrer für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt [[Soziale Arbeit]] und außerschulische Bildung am Fachbereich Humanwissenschaften der [[Universität Kassel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uni-kassel.de/fb01/institute/sozialwesen/fachgebiete/erziehungswissenschaft-soziale-arbeit-ausserschulische-bildung/ueber-unser-fachgebiet.html |titel=Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit und außerschulische Bildung: Über unser Fachgebiet |zugriff=2018-06-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Thole nahm 1974 das Studium der Sozialpädagogik an der [[Fachhochschule Düsseldorf]] auf und arbeitete anschließend als Diplom-Sozialpädagoge in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit. Neben seiner Beschäftigung begann er ein Lehramtsstudium in Deutsch und Geschichte und Erziehungswissenschaft an der [[Universität Duisburg-Essen|Universität-Essen]]. Nach dem Abschluss zum Dipl.-Pädagogen promovierte Thole im Jahr 1988 an der [[Technische Universität Dortmund|Universität Dortmund]]. Im Zeitraum von 1988 bis 1992 arbeitete er als Lehrer an einer Berufsfachschule für Ergotherapie in Essen und dozierte parallel dazu von 1991 bis 1992 an der [[Pädagogische Hochschule Halle-Köthen|Pädagogischen Hochschule Halle-Köthen]]. 1992 habilitierte sich Thole an der [[Bergische Universität Wuppertal|Bergischen Universität Wuppertal]], um anschließend von 1992 bis 1994 eine Professur an der [[Fachhochschule Hildesheim]] anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
1994 wechselte Thole an die Universität Dortmund und übernahm dort eine Vertretungsprofessur für Sozialpädagogik im Fachbereich Erziehungswissenschaften und Biologie. Von 1997 bis 2000 war er Professor für Sozialpädagogik an der Fachhochschule Köln. Seit 2000 ist er Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Kassel mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit und außerschulische Bildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Forschungsschwerpunkte liegen in theoretischen, professionsbezogenen und disziplinären Fragen der [[Sozialpädagogik]], der aktuellen und historischen Kindheits- und Jugendforschung, der rekonstruktiven, [[Qualitative Sozialforschung|qualitativen Sozialforschung]] im Kontext sozialpädagogischer Problemstellungen, der Theorie und Praxis der [[Kinder- und Jugendhilfe]], insbesondere der außerschulischen [[Kinder- und Jugendarbeit]] und ausgewählten Aspekten der [[Geschichte der Sozialen Arbeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uni-kassel.de/fb01/institute/sozialwesen/fachgebiete/erziehungswissenschaft-soziale-arbeit-ausserschulische-bildung/mitglieder-des-fachgebietes/prof-dr-werner-thole/forschungsschwerpunkte.html |titel=Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit und außerschulische Bildung: Forschungsschwerpunkte |zugriff=2018-10-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als [[Hochschullehrer]] an der [[Universität Kassel]] bekleidete und bekleidet Werner Thole verschiedene Ämter und Funktionen im Feld der Forschung und Empirie der Sozialen Arbeit, der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der fachpolitischen und fachgesellschaftlichen Vertretung der Sozialpädagogik. So ist er seit 1992 in der nationalen Vorbereitungs- und Initiativgruppe zum »Bundeskongress Soziale Arbeit«, der regelmäßig an wechselnden Hochschulen in Deutschland stattfindet und sich als Austauschforum für Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2001 bis 2007 war er Vorsitzender des Fachausschusses »Ausbildung und Forschung« der [[Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe|Arbeitsgemeinschaft Jugendhilfe]] (AGJ), Berlin, und in dieser Funktion Mitglied im Vorstand der AGJ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders eng verbunden ist sein Name mit der [[Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft]] (DGfE), die sich als Fachgesellschaft für alle Teildisziplinen der Erziehungswissenschaft versteht. Hier war Werner Thole von 2002 bis 2006 Mitglied im Vorstand der Sektion | Kommission Sozialpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), 2002 bis 2004 als Sprecher der Sektion »Sozialpädagogik«. In den Jahren 2006–2010 war er Schatzmeister im Gesamtvorstand der DGfE und schließlich von 2010 bis 2013 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), der er seit 2004 als Vorstandsmitglied angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dgfe.de/wir-ueber-uns/vorstand.html |titel=DGFE: Vorstand |zugriff=2018-06-25 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181122092138/https://www.dgfe.de/wir-ueber-uns/vorstand.html |archiv-datum=2018-11-22 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit dem [[Deutsches Jugendinstitut|Deutschen Jugendinstitut]] in München ist Werner Thole seit 2005 verbunden. In jenem Jahr wird er berufenes Mitglied des Vereins des Deutschen Jugendinstituts (DJI) bis zu seiner Wiederwahl 2007. Seit 2007 fungiert er als Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des DJI. Ab 2012 zunächst als stellvertretender Vorstand und seit 2017 schließlich als Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats. In dieser Funktion ist er auch Mitglied im Kuratorium.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dji.de/index.php?id=42747 |titel=DJI - Wissenschaftlicher Beirat des Deutschen Jugendinstituts e.&amp;amp;nbsp;V. |zugriff=2018-06-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied in wissenschaftlichen Beiräten arbeitet Werner Thole auch mit weiteren Institutionen zusammen. So ist er seit 2007 im wissenschaftlichen Beirat der SALUS GmbH, Sachsen-Anhalt, im gleichen Jahr wird er Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Projektes »Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen« (StEG), des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt a. M. und Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dipf.de/de/forschung/aktuelle-projekte/studie-zur-entwicklung-von-ganztagsschulen |titel=StEG – Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen — DIPF {{!}} Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation |sprache=de |zugriff=2018-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2010 ist er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat »Bildungsforschung des BMBF« und arbeitet seit 2010 im wissenschaftlichen Beirat »Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen« mit. 2010 bis 2011 wirkte er am Runden Tisch »Sexueller Missbrauch« der AG 3 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ([[Bundesministerium für Bildung und Forschung|BMBF]]) mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Hans-Böckler-Stiftung]] (hbs) ist er seit 2001 Vertrauensdozent und Gutachter, zwischenzeitlich in Düsseldorf, von 2006 bis 2010, und seit 2013 Mitglied im Promotionsausschuss der hbs, die unter anderem junge Wissenschaftler auf dem Weg zur [[Promotion (Doktor)|Promotion]] ideell und finanziell im Rahmen von Promotionsstipendien fördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-kassel.de/einrichtungen/graduiertenakademie/finanzierung/promotionsstipendien20/stipendien-der-begabtenfoerderungswerke/vertrauensdozenten10.html |titel=Graduiertenakademie der Universität Kassel: Vertrauensdozentinnen und -dozenten der Begabtenförderungswerke |zugriff=2018-10-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Thole ist Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen zu Themen der Sozialen Arbeit. Er ist u.&amp;amp;nbsp;a. Herausgeber des Grundlagenwerks &#039;&#039;Grundriss Soziale Arbeit: Ein einführendes Handbuch&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch |Auflage=4 |Verlag=VS Springer |Ort=Wiesbaden |Datum=2012 |ISBN=978-3-531-18616-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und (Mit-)Herausgeber der Reihen &#039;&#039;Kasseler Edition Soziale Arbeit&#039;&#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uni-kassel.de/fb01/institute/sozialwesen/fachgebiete/erziehungswissenschaft-soziale-arbeit-ausserschulische-bildung/neuerscheinungen/kasseler-edition-soziale-arbeit.html |titel=Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit und außerschulische Bildung: Kasseler Edition Soziale Arbeit |zugriff=2018-06-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Soziale Arbeit – Grundlagen&#039;&#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uni-kassel.de/fb01/institute/sozialwesen/fachgebiete/erziehungswissenschaft-soziale-arbeit-ausserschulische-bildung/neuerscheinungen/soziale-arbeit-grundlagen.html |titel=Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit und außerschulische Bildung: Soziale Arbeit – Grundlagen |zugriff=2018-06-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der &#039;&#039;Sozialen Passagen&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uni-kassel.de/fb01/institute/sozialwesen/fachgebiete/erziehungswissenschaft-soziale-arbeit-ausserschulische-bildung/neuerscheinungen/soziale-passagen.html |titel=Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit und außerschulische Bildung: Soziale Passagen |zugriff=2018-06-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie des Nachschlagewerks &#039;&#039;Taschenwörterbuch Soziale Arbeit&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120603306}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-kassel.de/fb01/institute/sozialwesen/fachgebiete/erziehungswissenschaft-soziale-arbeit-ausserschulische-bildung/personen/prof-dr-werner-thole.html Webseite von Werner Thole an der Universität Kassel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120603306|LCCN=n2023030983|VIAF=42123414}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thole, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erziehungswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialarbeitswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Hochschule Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HAWK Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Pädagogische Hochschule Halle-Köthen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thole, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Erziehungswissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Gabriel_(Theologe)&amp;diff=2368666</id>
		<title>Walter Gabriel (Theologe)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Gabriel_(Theologe)&amp;diff=2368666"/>
		<updated>2025-02-18T13:02:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Walter Gabriel&#039;&#039;&#039; (* [[5. Oktober]] [[1887]] in [[Schmon|Oberschmon]]; † [[27. August]] [[1983]] in [[Halle (Saale)|Halle]]) war ein [[deutsche]]r [[evangelisch]]er Theologe, Mitglied der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] (BK) und [[KZ-Häftling|Häftling]] im [[KZ Dachau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gabriel besuchte die [[Volksschule]] und erlangte auf dem [[Gymnasium]] im [[Kloster Unser Lieben Frauen]] in Magdeburg 1905 die [[Hochschulreife]]. Er studierte [[Evangelische Theologie]] und legte seine [[Pfarrerausbildung (EKD)|Theologischen Examen]] mit Erfolg ab. Danach war er seit 1912 [[Pfarrverweser]] in [[Koßdorf]] und [[Langenrieth]]. Anschließend wurde er in [[Zeitz]] als [[Vikariat (evangelisch)|Hilfsprediger]] angestellt. In Zeitz wohnte er in der Johannastraße 1.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Hofmann |url=http://www.peterhofmann.de/zeitzer_einwohner_g.htm |titel=Zeitzer Einwohner G |hrsg=Ahnenforschung der Familie Hofmann mit Chroniken im Raum Zeitz |archiv-url=https://archive.is/20120908075338/http://www.peterhofmann.de/zeitzer_einwohner_g.htm |archiv-datum=2012-09-08 |offline=1 |abruf=2016-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1915 wurde er in [[Draschwitz (Elsteraue)|Draschwitz]] zum Pfarrer der dortigen Gemeinde gewählt. Im letzten Jahr des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] 1918 war er in [[Magdeburg]] als [[Lazarett]]geistlicher tätig und übte zusätzlich auf freiwilliger Grundlage den Dienst eines [[Militärgeistlicher|Feldpredigers]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 bewarb sich Gabriel in [[Cuxhaven]] zu einem Dienst als [[Deutsche Seemannsmission|Seemannspfarrer]]. Nach zwei Jahren wurde er in [[Halle (Saale)]] zum Pfarrer an der [[St. Laurentius (Halle)|Laurentiuskirche]] gewählt – eine Stellung, die er von 1923 an nahezu vierzig Jahre ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung an die NSDAP]] 1933 trat Gabriel dem [[Pfarrernotbund]] bei und schloss sich der „[[Jungreformatorische Bewegung|Jungreformatorischen Bewegung]]“ an. 1934 wurde er Mitglied der Bekennenden Kirche der [[Kirchenprovinz Sachsen]] und übernahm den Vorsitz des Bezirksbruderrats Halle. Er wirkte auch als Beauftragter für [[Volksmission]]. Gabriel war Teilnehmer der [[Bekenntnissynode]]n von [[Barmen]], [[Berlin-Dahlem]], [[Augsburg]] und [[Bad Oeynhausen]]. Diese Aktivitäten trugen ihm die Feindschaft der NS-Behörden ein. 1937 und 1938 wurde er zeitweise in „[[Schutzhaft]]“ genommen. 1940 wurde er in das KZ Dachau deportiert und dem [[Pfarrerblock (KZ Dachau)|Pfarrerblock]] zugewiesen. 1943 meldete er sich zum [[Sanitätsdienst]] der [[Wehrmacht]] in Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das NS-Regime beseitigt war und er aus dem Kriegsdienst entlassen wurde, ging er wieder nach Halle in seine alte Pfarrstelle, wo er bis 1962 wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Enkelin [[Katrin Eigenfeld]] (* 13. November 1946 in Halle) ist eine ehemalige deutsche Politikerin. Sie war eine Vertreterin der [[DDR-Opposition|Oppositionsbewegung in der DDR]]. 1983 war sie drei Monate wegen „staatsfeindlicher Hetze“ beim Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in Untersuchungshaft und nahm im September 1989 an der illegalen Gründung des „[[Neues Forum|Neuen Forum]]“ teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Enkel [[Gerhard Gabriel (Pfarrer)|Gerhard Gabriel]] (* [[29. Juni]] [[1950]] in [[Farsleben]]) ist ebenfalls evangelischer Pfarrer i.&amp;amp;nbsp;R. und ehemaliger Vertreter der [[DDR-Opposition und Widerstand|Oppositionsbewegung]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Gerhard Gabriel ist Träger des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes am Bande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde Walter Gabriel in einem Ehrengrab auf dem [[St. Laurentius (Halle)#Standort und Laurentiusfriedhof|Laurentiusfriedhof]] (Grablage G.02. 03-05) bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.st-laurentius-halle.de/cms/phpwcms_1.2.5-DEV/index.php?ehrengraeber |wayback=20150610224828 |text=&#039;&#039;Ehrengräber auf dem Laurentiusfriedhof&#039;&#039;.}} [[St. Laurentius (Halle)|Laurentius-Gemeinde am Neumarkt zu Halle]], Juni 2012, abgerufen am 29. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
* Aus seinem Nachlass wird im Bestand der [[Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt|Universitätsbibliothek Halle]] aufbewahrt: Signatur Yi 25 I G 1 Gabriel, Walter (1887–1983); evang. Theologe, Pfarrer in Halle/Saale: 1 Karte an J.S.; Halle/Saale 25. Oktober 1938&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/nachlaesse/schniewind/korres.htm &#039;&#039;Nachlässe: I Korrespondenz&#039;&#039;.] Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Sachsen-Anhalt, abgerufen am 29. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Enkelin Katrin Eigenfeld bekam ebenfalls das Bundesverdienstkreuz am Bande 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kirche und Gemeinschaft&#039;&#039;, Berlin 1914 (Vaterländ. Verl.- &amp;amp; Kunstanstalt)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Deutsche Evangelisation&#039;&#039;, Leipzig 1920 (Dörffling &amp;amp; Franke)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gandhi, Christus und wir Christen&#039;&#039;, Halle 1931 (Waisenhaus)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;D. Martin Luther, von den Jüden : Luthers christlicher Antisemitismus nach seinen Schriften&#039;&#039;, Göttingen 1936 (Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Volksmission und Kerngemeinde im Dienst der Erneuerung unserer evangelischen Kirche&#039;&#039;, Berlin-Dahlem, 1947 (Christl. Zeitschriftenverlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hannelore Braun, Gertraud Grünzinger&lt;br /&gt;
   |Titel=Personenlexikon zum deutschen Protestantismus 1919–1949&lt;br /&gt;
   |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-525-55761-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=84&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=Sr2UfyVq-EMC&amp;amp;pg=PA84&amp;amp;lpg=PA84&amp;amp;dq=%2522Gabriel,+Walter%2522+1887&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=40PxzJqEHL&amp;amp;sig=OqyXiqJ1J5A2wQhruZJkoPALL4s&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=Kr8xTsiMN8XUsgb1x8joBg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;sqi=2#v=onepage&amp;amp;q=%22Gabriel%2C%20Walter%22%201887&amp;amp;f=false books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* Werner Dietrich: &#039;&#039;Walter Gabriel: Lebenslinien eines Bekenntnispfarrers.&#039;&#039; Druck-Zuck, Halle 2012, ISBN 978-3-940744-47-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Silvia Zöller&lt;br /&gt;
   |Titel=Halle: KZ-Haft wegen des Glaubens&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Mitteldeutsche Zeitung]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2012-12-04&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1353577148964 mz-web.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1032003766|VIAF=2092148997588759870007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gabriel, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Halle (Saale))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gabriel, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe und Mitglied der Bekennenden Kirche&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schmon|Oberschmon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. August 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)|Halle]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sven_Voelker&amp;diff=523461</id>
		<title>Sven Voelker</title>
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		<updated>2025-02-18T12:12:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sven Völker&#039;&#039;&#039; (* [[1974]] in [[Coesfeld]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] Künstler, Bilderbuchautor und [[Grafikdesign]]er. Er ist Professor für Kommunikationsdesign an der [[Fachhochschule Potsdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Völker studierte [[Grafikdesign]] an der [[Hochschule für Künste Bremen]] und an der [[Middlesex University]] in [[London]]. 1998 war er Co-Initiator des internationalen [[Profile Intermedia]] Medien- und Designfestivals in Bremen. Völker gründete 2003 sein eigenes Studio in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lehrte zwischen 2004 und 2010 als Professor an der [[Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe|Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url= http://www.hfg-karlsruhe.de/presse/presseinformationen/pi-nr-201012-03022010 | archive-is= 20120802 | text=&#039;&#039;Gestalterpersönlichkeit: Sven Voelker verlässt Karlsruhe.&#039;&#039;}}, Pressemitteilung der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. 3. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war dort Leiter des Fachbereichs [[Kommunikationsdesign]] sowie Veranstalter der Design Blast Designkonferenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.designblast.de/ Website der Designblast Konferenzen]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 ging er als Professor an die [[Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url= http://www.burg-halle.de/design/kommunikationsdesign/lehrende-und-mitarbeiter/profil/p/sven-voelker.html | wayback= 20120620160258 | text=&#039;&#039;Sven Voelker.&#039;&#039;}} Lebenslauf auf der Website der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Lehre und auch die persönlichen Arbeiten beschäftigten sich mit dem Bereich zwischen Design und Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2020 ist er Professor für Experiment und Strategie im Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Potsdam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fachhochschule Potsdam |url=https://www.fh-potsdam.de/person/person-action/sven-voelker/show/Person/ |titel=Sven Völker |abruf=2021-04-17 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210419214544/https://www.fh-potsdam.de/person/person-action/sven-voelker/show/Person/ |archiv-datum=2021-04-19 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit seinen Studenten veröffentlicht er seit 2010 das halbjährlich erscheinende Some Magazine.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://somemag.com/ |titel=Homepage |abruf=2021-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Some Book, eine Buchpublikation über grafische Gestaltung zwischen Design und Kunst erschien im Herbst 2013 im Lars Müller Verlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Some Book |Datum=2016-03-22 |ISBN=978-3-03778-412-9 |Online=https://www.lars-mueller-publishers.com/some-book |Abruf=2021-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Berliner Studio hat unter anderem das weltweite [[Corporate Design]] für die [[Suzuki|Suzuki Motor Corporation]] gestaltet. Die Tatsache, dass ein sehr kleines Designbüro erfolgreich für einen japanischen Weltkonzern arbeitet, sorgte in der Fachwelt für Aufsehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.brandeins.de/archiv/magazin/komm-spielen/artikel/ein-ungleiches-paar.html |text=&#039;&#039;Ein ungleiches Paar&#039;&#039; |wayback=20120123025247}} Brand Eins Unternehmensporträt des Sven Voelker Studios und des Suzuki Projekts (08/2006)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/automobile-der-suzuki-designer-1383609.html &#039;&#039;Der Suzuki-Designer.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Frankfurter Allgemeinen Zeitung.&#039;&#039; 30. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 2010 veröffentlichte er zeitgleich das erste Buch über das Grafikdesign von Rennwagen im [[Die Gestalten|Gestalten Verlag]]&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Go Faster – The Graphic Design of Racing Cars.&#039;&#039; Die Gestalten Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-89955-279-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein weiteres Buch gemeinsam mit dem Philosophen [[Peter Sloterdijk]]&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Sloterdijk, Sven Voelker: &#039;&#039;Der Welt über die Straße helfen.&#039;&#039; Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2010, ISBN 978-3-7705-4985-6. [http://www.fink.de/katalog/titel/978-3-7705-4985-6.html (Abstract)]&amp;lt;/ref&amp;gt; über Design am Beispiel von Arbeiten seiner Studenten an der Hochschule für Gestaltung mit dem Titel „Der Welt über die Straße helfen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 arbeitet Völker als Kinderbuchautor und Illustrator. Ursprünglich für seinen kranken Sohn entstand eine Reihe von Illustrationen zu [[Sting]]s sprachbilderreichem Song &#039;&#039;King of Pain&#039;&#039;. Daraus entwickelte er gemeinsam mit dem New Yorker Musiker das 2015 im [[NordSüd Verlag]] erschienene [[Bilderbuch]] &#039;&#039;Da ist ein kleiner schwarzer Fleck auf der Sonne&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Wenzel: [http://www.deutschlandradiokultur.de/kinderbuch-bilder-gegen-den-schmerz.2156.de.html?dram:article_id=329234 &#039;&#039;Kinderbuch: Bilder gegen den Schmerz.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Deutschlandradio Kultur.&#039;&#039; 25. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Buchtitel ist die erste Verszeile des Lieds. Die von dem Designer genutzte [[Minimalismus (Kunst)|minimalistische]] Formensprache beschränkt sich bewusst auf verschieden große Dreiecke und acht Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 erschien das Buch &#039;&#039;A Million Dots&#039;&#039; im Londoner Cicada Verlag, das von der New York Times zu einem der 10 besten, illustrierten Kinderbücher des Jahres 2019 gewählt und in viele Sprachen übersetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=The 2019 New York Times/New York Public Library Best Illustrated Children’s Books |Sammelwerk=The New York Times |Datum=2019-11-01 |ISSN=0362-4331 |Online=https://www.nytimes.com/2019/11/01/books/review/best-illustrated-childrens-books-2019.html |Abruf=2021-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pnn.de/wissenschaft/fuer-kinderbuch-new-york-times-zeichnet-potsdamer-fh-professor-aus/25345822.html |titel=New York Times zeichnet Potsdamer FH-Professor aus |abruf=2021-04-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben seiner Arbeit als Hochschullehrer, Herausgeber und Designer entstanden ab 2010 vermehrt freie, künstlerische Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sven Voelker lebt in Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.svenvoelker.com/ Website von Sven Völker]&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/2275838 Dokumentarfilm über das Suzuki Corporate Design]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139997334|LCCN=n/2011/63704|VIAF=103315355}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voelker, Sven}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikdesigner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Voelker, Sven&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Völker, Sven&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Grafikdesigner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1974&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
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		<title>Shortmoves</title>
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		<updated>2025-02-18T11:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: /* Weblinks */ Fehlermeldung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ShortmovesLogo.png|miniatur|Logo des Festivals]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Shortmoves&#039;&#039;&#039; war ein internationales [[Kurzfilmfestival]] in [[Halle (Saale)]], das von 2001 bis 2010 jährlich im Herbst stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ins Leben gerufen wurde Shortmoves von René Langner und Matthias Golinski. Sie entwickelten im Rahmen eines Praktikums für ihr Studium der Kultur- und Medienpädagogik an der [[Fachhochschule Merseburg]] die Idee, ein Kurzfilmfestival, das es in Sachsen-Anhalt noch nicht gab, zu organisieren.  Ab 2009 übernahm das [[Hallische Institut für Medien e.V.]] die Organisation des Festivals. Zusammen mit Studenten und Dozenten der Medien- und Kommunikationswissenschaften der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] wurde das Festival weiterentwickelt und durchgeführt. Dabei fungierte René Langner als künstlerischer Leiter. Seit 2011 ist Shortmoves, das internationale Kurzfilmfestival eingestellt. Der Gründer, René Langner, beendete seine Tätigkeit als künstlerischer Leiter und wollte sein „Baby“ nicht in andere Hände geben. Zehn Jahre gab es Shortmoves in Halle, in denen die Filmemacher und das hallesche Publikum auf interessante Höhepunkte zurücksehen können. So wurden zum Jubiläum 2010 erstmals zwei Kinos bespielt, die an beiden Festivaltagen fast ausverkauft waren und die festivalbegleitende Podiumsdiskussion war ausgesprochen gut besucht. Das festivalbegleitende Seminar der Dozenten Manja Rothe-Balogh, Dr. Steffi Schültzke und Dr. Thomas Wilke an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wurde im Oktober 2010 mit einem Lehrpreis für innovative Lehrkonzepte ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Shortmoves war kein ausschließlich studentisches Festival, sondern [[Filmemacher]] und Laien aller Altersgruppen und Nationalitäten wurden angesprochen. So kamen etwa zwei Drittel der eingesendeten Filme aus Deutschland, während die übrigen Einreichungen international waren und hauptsächlich aus europäischen Ländern stammten. Eine Auswahl der eingereichten Filme wurde an zwei Tagen in einem Kino der Stadt gezeigt. Dabei wurden ein Jury- und ein Publikumspreis sowie ein Sonderpreis der Kunststiftung Sachsen-Anhalt vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shortmoves beschränkte weder Genre noch Sujet. Deshalb reichte die Machart der Beiträge von Story, Dokumentation, Fiktion, über Animation, Musik oder Experimental. Die einzige Einschränkung bestand in der Länge der Filme: Diese durften maximal 15 Minuten lang sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preisträger (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2010 ging der Jurypreis an die spanische Produktion &#039;&#039;El Cortejo&#039;&#039; von Marina Seresesky, der Publikumspreis sowie der Sonderpreis der [[Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt]] wurden an den Kurzspielfilm &#039;&#039;[[Smáfuglar]]&#039;&#039; unter der Regie von [[Rúnar Rúnarsson]] aus Dänemark verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://shortmoves.de/10/en/gewinner/ Shortmoves 2010: Die Gewinner]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009 ging der Jurypreis an die deutsche Produktion &#039;&#039;Post!&#039;&#039; von Christian Asmussen und Matthias Braun, der Publikumspreis ging an &#039;&#039;True Beauty This Night&#039;&#039; unter der Regie von US-Amerikaner Peter Besson und der Innovationspreis wurde an &#039;&#039;The attack of the robots from Nebula-5&#039;&#039; vom spanischen Regisseur Chema García Ibarra verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://shortmoves.de/9/2009/gewinner/ Shortmoves 2009: Die Gewinner]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008 gewann &#039;&#039;Was übrig bleibt&#039;&#039; den Jurypreis. [[Fabian Daub]] und [[Andreas Gräfenstein]] waren die Regisseure. Den Publikumspreis erhielt &#039;&#039;Patrouille&#039;&#039; von [[Wendy Dettmann]].&lt;br /&gt;
* 2007 hieß der Gewinner des Jurypreises Igor Legaretta und Emilio Pérez mit dem Kurzfilm &#039;&#039;El gran Zambini&#039;&#039;. Den Publikumspreis konnte der Streifen &#039;&#039;Sintonia&#039;&#039; von Jose Mari Goenaga verbuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schnitt.de/234,1160,01 |wayback=20081025160727 |text=vgl. schnitt.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006 gewann [[37 ohne Zwiebeln]] von [[André Erkau]] den Publikumspreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmfestival in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Halle (Saale))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstveranstaltung 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Letzte Veranstaltung 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung in Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Halle (Saale))]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roger_Epple&amp;diff=905050</id>
		<title>Roger Epple</title>
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		<updated>2025-02-18T10:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Roger Epple&#039;&#039;&#039; ist ein deutscher [[Dirigent]]. &amp;lt;!-- Geburtsdatum bitte nicht erneut einfügen denn Herr Epple wünscht dies so - vergl. [[WP:BIO]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium in München war er [[Kapellmeister]] an der [[Oper Leipzig]], anschließend Erster Kapellmeister am [[Nationaltheater Mannheim]]. 1996 wurde er als einer der jüngsten [[Generalmusikdirektor]]en an das [[Opernhaus Halle]] engagiert. Schwerpunkt seines Schaffens dort war das [[Sinfonie|sinfonische]] [[Repertoire]] von [[Gustav Mahler]], [[Johannes Brahms]] und [[Anton Bruckner]] sowie die [[Oper]]n von [[Richard Strauss]] und [[Richard Wagner]]. Daneben gilt er aber auch als Spezialist für [[zeitgenössische Musik]], was sich in einer Vielzahl von [[Uraufführung]]en widerspiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Spielzeit 2012/2013 bis 2015/2016 übernahm Roger Epple das Amt des Generalmusikdirektors am [[Oldenburgisches Staatstheater|Oldenburgischen Staatstheater]].&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Oldenburgisches Staatstheater&#039;&#039;, {{Webarchiv|url=http://www.staatstheater.de/ensemble/oper-und-konzert/roger-epple.html |wayback=20120831061200 |text=Roger Epple}}, abgerufen am 30. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er dirigierte bedeutende Orchester im In- und Ausland u.&amp;amp;nbsp;a. in Paris, Amsterdam, Dublin, Brüssel, Sao Paulo, Mexiko-Stadt, Berlin, München, Dresden und Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche CD-Einspielungen u.&amp;amp;nbsp;a. für [[Sony Music Entertainment|Sony]], [[Teldec]], Capriccio und [[classic production osnabrück|cpo]] dokumentieren seine Vielseitigkeit. Für seine Einspielung von [[Karl Amadeus Hartmann]]s &#039;&#039;Wachsfigurenkabinett&#039;&#039; wurde ihm der [[Echo (Musikpreis)|Echo-Klassik]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://www.rogerepple.com&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123994748|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie|GND=123994748}}&lt;br /&gt;
* {{Allmusic|ID=mn0001704489|Rubrik=artist}}&lt;br /&gt;
* [https://www-old.eglofs.de/musikmus/Musik/Personen/Epple.htm Roger Epple (Allgäu-Schwäbisches Musikarchiv Eglofs)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Chefdirigenten und Generalmusikdirektoren des Orchesters des Opernhauses Halle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123994748|LCCN=n98042706|VIAF=4923150085884815060003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Epple, Roger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor (Halle (Saale))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Epple, Roger&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rico_Schmitt&amp;diff=1823393</id>
		<title>Rico Schmitt</title>
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		<updated>2025-02-18T09:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                    = &lt;br /&gt;
| bildname                    = Rico Schmitt.jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift            = Rico Schmitt (2011)&lt;br /&gt;
| langname                    = &lt;br /&gt;
| geburtstag                  = [[27. September]] [[1968]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                  = [[Karl-Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                 = [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                 = &lt;br /&gt;
| sterbeort                   = &lt;br /&gt;
| sterbeland                  = &lt;br /&gt;
| größe                       = &lt;br /&gt;
| grösse                      = 184 cm&lt;br /&gt;
| position                    = [[Mittelfeldspieler|Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle       = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1975–1987|[[Chemnitzer FC|FC Karl-Marx-Stadt]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle             = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1987–1988|FC Karl-Marx-Stadt II}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1988–1993|[[BSG KKW Greifswald]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1993–1998|[[FSV Grüna 08]]}}&lt;br /&gt;
| indoor_tabelle              = &lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle  = &lt;br /&gt;
| trainer_tabelle             = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1999–2001|[[TuS Ascota Chemnitz|Altchemnitzer BSC 97]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2001–2005|[[VfB Fortuna Chemnitz]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2005–2008|[[FC Erzgebirge Aue|FC Erzgebirge Aue II]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2009–2012|[[FC Erzgebirge Aue]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2013–2016|[[Kickers Offenbach]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2016–2018|[[Hallescher FC]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2019|[[VfR Aalen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2019–2020|[[FC Carl Zeiss Jena]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2021–2022|[[SV Meppen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2023–|[[FSV Zwickau]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rico Schmitt&#039;&#039;&#039; (* [[27. September]] [[1968]] in Karl-Marx-Stadt, heute [[Chemnitz]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußballtrainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktiver Spieler ==&lt;br /&gt;
Rico Schmitt begann seine Laufbahn 1975 als Siebenjähriger beim damaligen Erstligisten [[FC Karl-Marx-Stadt]] und durchlief alle Altersklassen des Leistungszentrums, später parallel auch als Schüler an der Kinder- und Jugendsportschule im heutigen Chemnitz. Schon als Nachwuchsspieler galt Rico Schmitt als Führungspersönlichkeit, war Kapitän der [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR-Juniorenauswahl]]. Mit der [[Juniorenoberliga]]elf des FCK gewann er 1985/86 die [[Jugendmeisterschaften der DDR (Fußball)#Die DDR-Juniorenmeister|DDR-Juniorenmeisterschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wechselte er zum Zweitligisten [[KKW Greifswald]]. Als nach der politischen Wende die talentiertesten Spieler seines Jahrgangs, darunter [[Dariusz Wosz]], [[René Tretschok]] und [[Hendrik Herzog]], Probetrainings bei Bundesligisten absolvierten beziehungsweise dort Verträge unterschrieben, musste Rico Schmitt seine Laufbahn als Leistungssportler wegen eines [[Kreuzbandriss]]es beenden. Erst 1993 kehrte er auf Kreisebene auf den Fußballplatz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerausbildung ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn als Profifußballer wegen einer schweren Knieverletzung fungierte Schmitt als Trainer. 1995 legte er die Jugendbetreuerlizenz des SFV ab, erwarb 1996 die B-Lizenz in Leipzig und 2000 die A-Lizenz des [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] in Hennef. 2005 nahm Rico Schmitt an der Sporthochschule Köln erfolgreich am 50. DFB-Lehrgang zum Fußball-Lehrer teil. Als Thema der lehrpraktischen Prüfung hatte Rico Schmitt „Training eines sicheren, ruhigen Aufbauspiels“ gewählt. Die Fächer „Fußball-Theorie“, „Fußball-Praxis“ und „Psychologie“ sind dabei besonders hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerstationen ==&lt;br /&gt;
=== Altchemnitzer BSC ===&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2001 war Rico Schmitt als Spielertrainer beim Altchemnitzer BSC tätig, schaffte an der Seite seines Bruders Rene mit dem Verein vier Aufstiege hintereinander von der Kreisklasse bis in die Landesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VfB Chemnitz ===&lt;br /&gt;
Von 2001 bis 2004 trug Rico Schmitt die sportliche Verantwortung in der Landesliga Sachsen bzw. in der NOFV-Oberliga Süd. Insolvenz und mäßige Rahmenbedingungen gestalteten die Arbeit schwierig. Rico Schmitt half als Abteilungsleiter Fußball aus, führte vorübergehend die Geschäfte und kümmerte sich parallel zur Entwicklung und Förderung von Talenten um die Marketingaktivitäten des VfB inklusive Logoentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FC Erzgebirge Aue ===&lt;br /&gt;
Im Sommer 2005 wurde Rico Schmitt von den damaligen Verantwortlichen [[Gerd Schädlich]] und [[Günter Boroczinski]] ins Lößnitztal geholt, er fungierte zunächst als Nachwuchsleiter und Honorartrainer an der Eliteschule des Fußballs. 2007 übernahm er die Verantwortung für die U23 des FC Erzgebirge, führte das junge Team ins Landespokalendspiel und von der Landesliga in die NOFV-Oberliga. 2009 sprach die Vereinsführung dem bisherigen Co-Trainer der Profimannschaft das Vertrauen als Alleinverantwortlichen aus, Rico Schmitt schaffte in seiner ersten Saison als „Chef“ den Aufstieg in die 2. Bundesliga und sorgte mit seiner Auer Mannschaft als Herbstmeister für Furore. Lange spielte der Club aus dem kleinsten Standort des deutschen Profifußballs 2010/2011 um den Aufstieg in die Bundesliga mit, am Ende stand ein 5. Platz zu Buche – es ist bis heute die beste Saison des FC Erzgebirge in der Vereinshistorie. Am 21. Februar 2012 trennten sich die Wege des FCE und Rico Schmitts nach sieben Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kickers Offenbach ===&lt;br /&gt;
Im Februar 2013 trat Rico Schmitt als Trainer die Nachfolge von [[Arie van Lent]] an und schaffte sportlich den Klassenerhalt in der 3. Liga. Der Lizenzentzug führte jedoch zum Zwangsabstieg. In der Regionalliga Süd-West baute Rico Schmitt als Cheftrainer und Sportlicher Leiter in Personalunion im Sommer 2013 eine neue Mannschaft auf. Die anschließende Saison nutzte Offenbach zur Konsolidierung, um im Jahr darauf anzugreifen. 2014/2015 holten die Kickers als Staffelsieger den Meistertitel der Regionalliga und spielten in der Relegation um den Aufstieg in die 3. Liga, musste sich knapp dem 1. FC Magdeburg geschlagen geben. Schmitts Team wurde in dieser Zeit Hessenpokalsieger und erzielte Achtungserfolge im DFB-Pokal gegen Ingolstadt und Karlsruhe. Im Januar 2016 wurde die Trennung nach drei Jahren vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hallescher FC ===&lt;br /&gt;
Im April 2016 trat Rico Schmitt früher als geplant den Posten des Cheftrainers beim Drittligisten Hallescher FC an. Weil der Club akut abstiegsgefährdet war, bat die Vereinsführung den ab Juli unter Vertrag genommenen Fußball-Lehrer, bereits mitten in der Serie sein Amt anzutreten. Schmitt schaffte den Klassenerhalt und führte das HFC-Team mit einem Erfolg im Landespokalfinale in den [[DFB-Pokal 2016/17]]. Dort schaffte der Drittligist in der ersten Runde eine Überraschung mit dem Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern und scheiterte erst am Bundesligisten Hamburger SV. Der Hallesche FC spielte unter dem Trainer Schmitt die beste Serie seit Zugehörigkeit zur 3. Liga, überwinterte auf Rang vier und war als einzige ungeschlagene Mannschaft vor eigener Kulisse bei Saisonhalbzeit bestes Heimteam. Nach Ende der Saison 2017/18 wurde er von [[Torsten Ziegner]] abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hallescherfc.de/der-club/fans-und-fanszene/artikel/datum/2018/03/28/hfc-verpflichtet-trainer-und-sportdirektor/ |wayback=20180818182118 |text=HFC VERPFLICHTET TRAINER UND SPORTDIREKTOR}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VfR Aalen ===&lt;br /&gt;
Vor dem 24. Spieltag der [[3. Fußball-Liga 2018/19|Drittligasaison 2018/19]] übernahm Schmitt das Amt des Cheftrainers beim [[VfR Aalen]]. Er folgte auf [[Argirios Giannikis]], unter dem sich die Mannschaft seit Saisonbeginn im Abstiegskampf befand. Die Vertragslaufzeit war auf Juni 2020 datiert und an den Klassenerhalt geknüpft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vfr-aalen.de/aktuelles/news/news-details/artikel/rico-schmitt-neuer-trainer-beim-vfr-aalen/ &#039;&#039;Rico Schmitt neuer Trainer beim VfR Aalen&#039;&#039;], vfr-aalen.de, abgerufen am 13. Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2019 bestätigte der Verein im Anschluss an den feststehenden Abstieg die Vertragsauflösung zum Saisonende.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vfr-aalen.de/aktuelles/news/news-details/artikel/rico-schmitt-verlaesst-den-vfr-aalen-zu-saisonende/ &#039;&#039;Rico Schmitt verlässt den VfR Aalen zu Saisonende&#039;&#039;], vfr-aalen.de, abgerufen am 15. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FC Carl Zeiss Jena ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 2019 übernahm Schmitt das Amt des Cheftrainers beim seit dem 3. Spieltag auf dem letzten Platz stehenden [[FC Carl Zeiss Jena]] als Nachfolger von [[Lukas Kwasniok]]. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum Ende der [[3. Fußball-Liga 2019/20|Drittligasaison 2019/20]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sport1.de/fussball/3-liga/2019/10/3-liga-rico-schmitt-neuer-trainer-von-carl-zeiss-jena |titel=Schmitt neuer Trainer in Jena |werk=[[Sport1|Sport1.de]] |datum=2019-10-08 |abruf=2019-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im Februar 2020 gab der FC Carl Zeiss Jena die Freistellung von Schmitt bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fc-carlzeiss-jena.de/news/club-profis/details/fcc-entbindet-rico-schmitt-von-seinen-aufgaben.html |titel=FCC entbindet Rico Schmitt von seinen Aufgaben |werk=[[FC Carl Zeiss Jena]] |datum=2020-02-05 |abruf=2020-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SV Meppen ===&lt;br /&gt;
Nach über einem Jahr ohne Anstellung unterschrieb der Sachse vor dem 33. Spieltag der [[3. Fußball-Liga 2020/21|Drittligasaison 2020/21]] einen bis Juni 2022 gültigen Vertrag beim [[SV Meppen]]. Schmitt übernahm die Übungsleitung der ersten Mannschaft, die mit drei Zählern Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz auf Rang 15 stand, vom Interimstrainer [[Mario Neumann (Fußballspieler)|Mario Neumann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Kemper |url=https://www.svmeppen.de/post/rico-schmitt-ist-neuer-cheftrainer |titel=Rico Schmitt ist neuer Cheftrainer |werk=svmeppen.de |datum=2021-04-20 |abruf=2021-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2022 verlängerte er seinen Vertrag um ein weiteres Jahr,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/sport/fussball/SV-Meppen-verlaengert-Vertrag-mit-Trainer-Rico-Schmitt,meppen2934.html |titel=SV Meppen verlängert Vertrag mit Trainer Rico Schmitt |werk=ndr.de |datum=2022-03-30 |abruf=2022-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde dann aber am 23. Mai 2022 nach der 0:1-Finalniederlage im niedersächsischen Pokal beim Regionalligisten BSV Rehden und zuletzt enttäuschender Leistungen entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Kemper |url=https://www.svmeppen.de/post/untitled-30 |titel=SVM trennt sich von Trainer Rico Schmitt |werk=svmeppen.de |datum=2022-05-23 |abruf=2022-05-23}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sport1.de/news/fussball/3-liga/2022/05/drittligist-meppen-trennt-sich-von-trainer-schmitt |titel=Drittligist Meppen trennt sich von Trainer Schmitt |werk=[[Sport1]] |datum=2022-05-23 |abruf=2022-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FSV Zwickau ===&lt;br /&gt;
Zur [[Fußball-Regionalliga Nordost 2023/24|Saison 2023/24]] übernahm er das Traineramt beim gerade in die [[Fußball-Regionalliga Nordost (2012)|Regionalliga Nordost]] abgestiegenen [[FSV Zwickau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freiepresse.de/sport/rico-schmitt-neuer-trainer-des-fsv-zwickau-artikel12946507 Rico Schmitt neuer Trainer des FSV Zwickau] auf freiepresse.de vom 30. Juni 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftliche Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Seit 1990 war Rico Schmitt als Geschäftsführer der &#039;&#039;Citysirs&#039;&#039; GmbH tätig, hatte in dieser Funktion Anteil an der Entwicklung des Vereinslogos beim Chemnitzer FC. Zwischen 1990 und 2005 betätigte sich Rico Schmitt aktiv bei der Organisation und Durchführung von verschiedenen Veranstaltungen wie dem Benefizspiel des FC Bayern München in Chemnitz, Konzerte der Band „[[De Randfichten]]“, Beachsoccer-Cup 1997 bis 2005 und Chemnitzer Modespektakel. Beim Altchemnitzer BSC und beim VfB Chemnitz war er aktiv in die Vereinsführung eingebunden vom Marketingkonzept bis zum Aufbau einer funktionierenden Nachwuchsabteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Schmitt lebt mit seiner Frau und einer Tochter in Chemnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Rico Schmitt kann Mannschaften sowohl im Aufstiegs- als auch im Abstiegskampf betreuen. Unter seiner Regie als Cheftrainer gelangen den in seiner Verantwortung stehenden Vereinen sechs Aufstiege, eine Meisterschaft mit knappem Scheitern in der Relegation, sowie drei knappe Klassenerhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fußballlehrer erwies sich darüber hinaus bereits mehrfach als Pokal-Spezialist. Mit Regionalligist Kickers Offenbach gelangen Rico Schmitt Siege gegen den damaligen Bundesligisten FC Ingolstadt 04 oder gegen Zweitligist Karlsruher SC, erst gegen Borussia Mönchengladbach kam 2015 das Aus. Der Hallesche FC setzte sich unter seiner Federführung 2016 in der ersten Pokalrunde gegen den höherklassigen 1. FC Kaiserslautern durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2007: Einzug ins Pokalfinale Sachsen mit Erzgebirge Aue II&lt;br /&gt;
* 2008: Aufstieg in die NOFV-Oberliga-Süd mit Aue II&lt;br /&gt;
* 2010: Einzug in Pokalfinale Sachsen gegen Chemnitzer FC&lt;br /&gt;
* 2009/2010: Aufstieg in die 2. Bundesliga mit dem FC Erzgebirge Aue&lt;br /&gt;
* 2010/2011: Platz 5 in der 2. Bundesliga mit dem FC Erzgebirge, Vereinsrekord&lt;br /&gt;
* 2014: Pokalsieger Hessen gegen Darmstadt 98&lt;br /&gt;
* 2014/2015: Meister der Regionalliga Südwest mit Kickers Offenbach&lt;br /&gt;
* 2016: Landespokalsieger Sachsen-Anhalt, Finalsieg gegen Magdeburg&lt;br /&gt;
* 2021: Niedersachsenpokalsieger mit dem SV Meppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* http://www.mz-web.de/sport/fussball/hallescher-fc/story-so-tickt-hfc-trainer-rico-schmitt-24758116&lt;br /&gt;
* http://www.mz-web.de/sport/fussball/hallescher-fc/rico-schmitt-welchen-anteil-der-trainer-am-hfc-erfolg-hat-25314274&lt;br /&gt;
* http://www.11freunde.de/interview/offenbachs-trainer-rico-schmitt-ueber-das-bizarre-konstrukt-regionalliga&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|rico-schmitt}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|5408|Typ=trainer}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|rico-schmitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmitt, Rico}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (BSG KKW Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Chemnitzer FC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Erzgebirge Aue)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Kickers Offenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Hallescher FC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (VfR Aalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Carl Zeiss Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SV Meppen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FSV Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmitt, Rico&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karl-Marx-Stadt]], [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Findeisen&amp;diff=2663091</id>
		<title>Peter Findeisen</title>
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		<updated>2025-02-18T07:41:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Peter Findeisen-Halle.jpg|mini|Peter Findeisen (2005)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peter Findeisen&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1941]] in [[Leipzig]]; † [[9. Juni]] [[2012]] in [[Halle (Saale)|Halle]]) war ein deutscher [[Kunsthistoriker]] und [[Denkmalpflege]]r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur studierte er 1960 Kunstgeschichte an der [[Universität Leipzig]] und wurde dort 1969 mit einer Arbeit zu „Studien zu farblichen Fassungen spätmittelalterlicher Innenräume“ zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Ulrike Wendland]]: &#039;&#039;Peter Findeisen 1941–2012&#039;&#039;, in: &#039;&#039;[[Die Denkmalpflege]]&#039;&#039; Band 70, 2012, Heft 2, S. 184–185 ([https://www.deutscherkunstverlag.de/de/article/10.1515/dkp-2012-700217 Digitalisat]), hier S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt einen Lehrauftrag am Kunsthistorischen Institut der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität Leipzig]] und war ab 1965 zunächst freier Mitarbeiter des Instituts für Denkmalpflege in Dresden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Von 1971 bis 1984 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter, Ober- und Hauptkonservator am Institut für Denkmalpflege, Arbeitsstelle Halle und in der [[Inventarisation]] der Bau- und Kunstdenkmale tätig. Aufgrund von Schwierigkeiten mit den [[DDR]]-Behörden – unter anderem wurde seine [[Habilitationsschrift]] nicht angenommen – verließ Peter Findeisen mit seiner Familie 1985 die Deutsche Demokratische Republik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Volker Osteneck: &#039;&#039;Nachruf [Prof. Dr. Peter Findeisen],&#039;&#039; in: [[Denkmalpflege in Baden-Württemberg]], Bd. 4, 2012, Nr. 3, S. 191. ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/view/12414 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Bundesrepublik Deutschland wirkte er 1985 bis 1996 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am [[Landesdenkmalamt Baden-Württemberg]]. Dort erarbeitete er im Rahmen des „Ortskernatlas“ Untersuchungen zu Gesamtanlagen, wobei sieben Publikationen mit eingehenden Analysen zu besonders bedeutenden mittelalterlichen Stadtkernen entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] von 1989/90 gelang es Findeisen schnell, die alten Verbindungen nach Halle wiederzubeleben&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;: 1990 habilitierte er sich an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] mit einer Arbeit zur Geschichte der Denkmalpflege in Sachsen-Anhalt und wurde 2004 [[Professur#Außerplanmäßige Professoren|außerplanmäßiger Professor]] am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Universität Halle. Er nahm im Stadtteil [[Dölau (Halle)|Dölau]] seinen Wohnsitz. 1997 kehrte Findeisen ganz nach Halle zurück und ans [[Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt]], dessen Abteilung Inventarisation er bis zum Ruhestand im September 2006&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Freizeit befasste sich Peter Findeisen vorwiegend mit Musik. Als Student sang er im [[Leipziger Universitätschor]], später in einem Kammerchor in Halle. In seinem häuslichen Musikkreis spielte er [[Gambe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Findeisen war Mitglied der [[Evangelische Forschungsakademie|Evangelischen Forschungsakademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergung des Kunstgutes der Universitätskirche Leipzig ==&lt;br /&gt;
Als am 23. Mai 1968 die Sprengung der [[Universitätskirche Leipzig]] beschlossen worden war, wurde den Mitarbeitern des Institutes für Denkmalpflege das Betreten der Kirche umgehend untersagt. Der zuständige Mitarbeiter des Rates der Stadt Leipzig, Hubert Maaß, beauftragte deshalb den damals freiberuflichen, und daher vom Verbot nicht betroffenen Peter Findeisen mit der Bergung des Kunstgutes der Kirche. Dieser erstellte in kürzester Zeit ein Inventar, um die Rettung der Innenausstattung zu organisieren. Innerhalb einer Woche vor der Sprengung gelang es ihm und einer Gruppe [[Steinmetz]]en, einen großen Teil der Innenausstattung der Kirche abzubauen und zu retten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/uploads/ausstellungen/unikirche.pdf |titel=Die ganze action hat geprägt |zugriff=2018-05-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180517223854/https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/uploads/ausstellungen/unikirche.pdf |archiv-datum=2018-05-17 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Denkmale der Stadt Torgau&#039;&#039;, (mit [[Heinrich Magirius]]), Leipzig 1976&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bezirk Cottbus und Bezirk Leipzig (außer Stadtkreis Leipzig)&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Schicksale deutscher Baudenkmale im Zweiten Weltkrieg&#039;&#039;. Hrsg. Götz Eckardt. Henschelverlag, Berlin 1978&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Denkmale der Lutherstadt Wittenberg&#039;&#039;, (mit Fritz Bellmann, Marie-Luise Harksen und Roland Werner) Weimar 1979&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ortskernatlas Baden-Württemberg. Stadt Rottweil. Landkreis Rottweil. Mit topograph. Kartentafel&#039;&#039;, Stuttgart 1989, ISBN 3-89021-012-0&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ortskernatlas Baden-Württemberg. Stadt Kirchberg an der Jagst&#039;&#039;. Landkreis Schwäbisch Hall 1997, ISBN 978-3-89021-578-5&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ortskernatlas Baden-Württemberg. Stadt Vellberg&#039;&#039;. Landkreis Schwäbisch Hall 1998, ISBN 978-3-89021-579-2&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geschichte der Denkmalpflege. Sachsen-Anhalt. Von den Anfängen bis in das erste Drittel des 20. Jahrhunderts.&#039;&#039; Verlag für Bauwesen, Berlin 1990, ISBN 3-345-00465-8&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Lutherstätten in Eisleben&#039;&#039;, München 1993&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Baudenkmale und Stätten der Reformation in Wittenberg&#039;&#039;, München 1994&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zur ältesten Stadtansicht von Überlingen&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung&#039;&#039;, 112. Jg. 1994, S. 59–70 ([http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1994-t-A059 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Stadt Marbach am Neckar: Landkreis Ludwigsburg&#039;&#039;, Regensburg 1997, ISBN 3-89021-572-6&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Blauen Bücher, Halberstadt, Dom, Liebfrauenkirche und Domplatz&#039;&#039;, Königstein 1997&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Stephanskirche zu Tangermünde&#039;&#039;, Regensburg 1997, ISBN 3-7954-5651-7&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Magdalenenkapelle der Moritzburg zu Halle&#039;&#039; (Beitrag: Die Wiederherstellung und Neuausstattung 1898), Halle 1999&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Von Barby nach Gnadau: Architektur der Herrnhuter an der Elbe&#039;&#039;, Halle 2005, ISBN 3-910010-86-5&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Dorfkirchen in Halle, Denkmalwerte – Denkmalorte&#039;&#039; 3, (mit Dirk Höhne), Halle 2006, ISBN 3-939414-00-X&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Frühe Denkmaldokumentation und Reiseskizzen. Die Zeichnungen des Stadtbaumeisters [[Wilhelm Ludwig August Stapel]] (1801–1871) in der Marienbibliothek zu Halle (Saale).&#039;&#039; Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) 2012, ISBN 978-3-939414-73-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Wendland]]: &#039;&#039;Peter Findeisen 1941–2012&#039;&#039;, in: &#039;&#039;[[Die Denkmalpflege]]&#039;&#039; Band 70, 2012, Heft 2, S. 184–185. ([https://www.deutscherkunstverlag.de/de/article/10.1515/dkp-2012-700217 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Volker Osteneck: &#039;&#039;Nachruf [Prof. Dr. Peter Findeisen],&#039;&#039; in: [[Denkmalpflege in Baden-Württemberg]], Bd. 4, 2012, Nr. 3, S. 191. ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/view/12414 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Heinrich Magirius: &#039;&#039;Peter Findeisen (1941–2012)&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Denkmalpflege in Sachsen – Mitteilungen des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen&#039;&#039;, Jahrbuch 2013, ISSN 0943-2132, S. 143–145.&lt;br /&gt;
* Peter Prohl: &#039;&#039;Zum Gedenken an Peter Findeisen (1941–2012)&#039;&#039;, in: Christian Ammer, Peter Prohl (Hrsg.), &#039;&#039;Gestalten und Bewahren&#039;&#039;, Evangelische Forschungsakademie Hannover 2013, S. 7–11, ISBN 978-3-9813549-5-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[https://web.archive.org/web/20111210073120/www.ikare.uni-halle.de/mitarbeiter_innen/kunstgeschichte/findeisen/ IKARE - Prof. Dr. Peter Findeisen]&#039;&#039;, auf der Webseite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107241005|LCCN=n84083217|VIAF=306146982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Findeise, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalpfleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Findeisen, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstgeschichtler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)|Halle]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.35</name></author>
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