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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Alexander Georgijewitsch Kotikow</title>
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		<updated>2025-04-23T14:20:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Комендант Берлина Котиков А.Г..jpg|mini|hochkant=0.9|Alexander Georgijewitsch Kotikow, 1946]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alexander Georgijewitsch Kotikow&#039;&#039;&#039; ({{RuS|Александр Георгиевич Котиков}}; * {{JULGREGDATUM|27|8|1902|Link=1}} in [[Bakino]] im [[Gouvernement Tula]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[19. Juli]] [[1981]] in [[Moskau]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[General]] und von 1946 bis 1950 [[Kommandant des Sowjetischen Sektors von Berlin|Stadtkommandant]] des [[Ost-Berlin|Sowjetischen Sektors]] von [[Groß-Berlin|Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Ausbildung und Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Als Sohn einer Bauernfamilie bekam Kotikow eine Ausbildung zum [[Kupferschmied]]. 1920 trat er der [[Kommunistische Partei Russlands (Bolschewiki)|Kommunistischen Partei]] bei. Später war er Berufsoffizier und politischer Instrukteur in der [[Rote Armee|Roten Armee]]. Sein Sohn Genrich wurde 1926 geboren und nach [[Heinrich Heine]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Elena Kotikowa als Antwort zum Artikel von Marina Nikitina: &#039;&#039;Der Kommandant von Berlin.&#039;&#039; (Марина Никитина: [http://www.rg.ru/2006/05/05/kotikov.html &#039;&#039;Комендант Берлина)&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Rossijskaja Gaseta&#039;&#039; Nr. 4060, 5. Mai 2006, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kotikow absolvierte 1930 die Militärakademie und war ab 1941 Stabsoffizier. Er war im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]] in [[Westrussland]] und im [[Baltikum]] eingesetzt. Durch seine Stabsstellung war er an den Kämpfen der [[Wolchow-Front]] beteiligt und auch an der Befreiung von [[Warschau]] und [[Schlacht um Berlin|Berlin]]. 1944 wurde er zum [[Generalmajor#Sowjetunion |Generalmajor]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://tzem.info/person/info/2830_kotikov_aleksandr_georgievich |wayback=20140413131501 |text=&#039;&#039;Хроника Великой войны: 1939–1945&#039;&#039; (Chronik des Großen Krieges: 1939–1945)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er Chef der politischen Abteilung der 61.&amp;amp;nbsp;sowjetischen Armee.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000000753|Alexander Kotikow}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Kotikow, Alexander Georgewitsch.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Wer war wer in der DDR?&#039;&#039;, Ute Böhme: [http://d-nb.info/981136575/34 &#039;&#039;Die Enteignung von Großbetrieben und der Aufbau einer sozialistischen Planwirtschaft in der Sowjetischen Besatzungszone von 1945 bis 1949 am Beispiel der Firma Siemens.&#039;&#039;] Dissertation der Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen-Nürnberg. April 2006. S.&amp;amp;nbsp;311.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sowjetische Militäradministration Provinz Sachsen und Sachsen-Anhalt ==&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Kotikow Chef der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|sowjetischen Militäradministration]] (SMA) für die [[Provinz Sachsen]] und nach deren Verschmelzung mit Anhalt für [[Sachsen-Anhalt]] mit Sitz in [[Halle (Saale)]]. Damit war er zuständig für Zivil- und Wirtschaftsangelegenheiten in diesen Gebieten einschließlich der Demontage ostdeutscher Industriebetriebe für [[Deutsche Reparationen nach dem Zweiten Weltkrieg|Reparationsleistungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Arnot: [http://news.google.com/newspapers?id=hFksAAAAIBAJ&amp;amp;sjid=AcsEAAAAIBAJ&amp;amp;pg=7162,4988376&amp;amp;dq=kotikov&amp;amp;hl=en &#039;&#039;Soviets Intend to Keep Nazi Machine Dead.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Spartanburg Herald Journal.&#039;&#039; 28. Dezember 1945, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kotikow führte am 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1945 die [[UTC+4|Moskauer Zeit]] ein, wie sie auch in anderen Teilen der sowjetischen Besatzungszone galt. Diese Maßnahme hob er am 28.&amp;amp;nbsp;September 1945 wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf Oschlies: {{Webarchiv|url=http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20091210 |wayback=20091221084129 |text=&#039;&#039;Russland: Medwedjew schnallt den „Zeitgürtel“ enger.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Eurasisches Magazin.&#039;&#039; Ausgabe 12-09 , 4. Dezember 2009.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1946 nahm er in der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität von Halle]] an der offiziellen Wiedereröffnungsfeier teil. Der SMA-Befehl Nr.&amp;amp;nbsp;31 erlaubte die Weiterführung des Lehrbetriebes mit der Einschränkung, dass die Lehrtätigkeit in den Instituten für angewandte Physik, technische Chemie und Leibesübungen sowie in den [[Seminar#Seminare an Hochschulen|Seminaren]] für [[Indogermanistik]] untersagt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunnar Berg: &#039;&#039;‘Vivat, crescat, floreat in aeternum!’: Sechzig Jahre Nachkriegsuniversität in Halle.&#039;&#039; In: [https://web.archive.org/web/20180913002654/http://www.verwaltung.uni-halle.de/DEZERN1/PRESSE/MAGA-106.pdf &#039;&#039;Scientia Hallensis: Unimagazin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg&#039;&#039;.] (PDF; 1,21&amp;amp;nbsp;MB) 1/06, S.&amp;amp;nbsp;14. ([[Web-Archivierung#Begrifflichkeiten|Memento]] vom 13. September 2018 im &#039;&#039;[[Internet Archive]]&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Als Kommandant des Sowjetischen Sektors Berlin 1946–1950 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df pk 0000178 019.jpg|miniatur|Kotikow hält eine Rede bei der [[Alliierten-Parade am 8. Mai 1946 in Berlin|Berliner Alliierten-Parade]] vor dem [[Reichstagsgebäude|Reichstag]] am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1946. Dabei sind als Vertreter der Alliierten Kommandantur Generalmajor [[Ray W. Barker]] (links, USA) und Generalmajor [[Eric P. Nares]] (rechts außen, Großbritannien).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TreptowEhrenmalDetail.JPG|mini|[[Sowjetisches Ehrenmal (Treptower Park)|Sowjetisches Ehrenmal mit Darstellung der 1945 geborenen Tochter Kotikows]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1946 war Kotikow Chef der [[Garnison]] und Kommandant des sowjetischen Sektors in Berlin. Er war für diese Stelle von Marschall [[Georgi Konstantinowitsch Schukow| Georgi Schukow]] ausgewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Marina Nikitina: &#039;&#039;Der Kommandant von Berlin.&#039;&#039; (Марина Никитина : [http://www.rg.ru/2006/05/05/kotikov.html &#039;&#039;Комендант Берлина.&#039;&#039;]) In: &#039;&#039;Rossijskaja Gaseta.&#039;&#039; Nr. 4060, 1.&amp;amp;nbsp;Mai 2006, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seine Initiative wurde ein warmes Mittagessen für Arbeiter und Angestellte der wichtigsten Industriezweige, der Kommunalwirtschaft und des Verkehrswesens&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gerechtigkeit für die Werktätigen.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Berliner Zeitung]]&#039;&#039;, 5.&amp;amp;nbsp;November 1947, S.&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeführt und als „Kotikow-Essen“ oder als „Kotikow-Teller“ bekannt. Mit den anderen alliierten Stadtkommandanten stimmte er den Befehlen für die [[Wahl zur Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin 1946|ersten freien Wahlen]] innerhalb Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg zu. &amp;lt;!--jedoch war es unter seiner Aufsicht, dass die SMA gegen die Ablehnung der Berliner [[SED]] reagierte. Als Folge gab es weitere Verschärfungen zwischen den sowjetischen Machthabern, die er in Berlin repräsentierte, und den anderen westlichen alliierten Mächten, was eventuell zur Spaltung Berlins führte.--&amp;gt; Vom 1.&amp;amp;nbsp;April 1946 bis zum 10.&amp;amp;nbsp;November 1949 war er [[Kommandant des Sowjetischen Sektors von Berlin]]. Vom 11.&amp;amp;nbsp;November 1949 bis zum 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1950 Vertreter der sowjetischen Kontrollkommission in Berlin. Während der [[Berliner Luftbrücke]] war er der direkte Gegenspieler von US-General [[Frank L. Howley]].&amp;lt;!-- das stimmt so nicht, es ist ein bißchen komplizierter. Wird demnächst geändert --&amp;gt; Kotikow hatte den Beleidigten gespielt, als ein anderer US-Offizier statt General Howley an einer Tagung der [[Alliierte Kommandantur|Alliierten Kommandatura]] teilnahm und gab dies als Grund für das zukünftige Fehlen sowjetischer Teilnehmer auf Treffen der Kommandantur an. Dies geschah am 16.&amp;amp;nbsp;Juni 1948. Im Mai 1949 nahm er an der Einweihung des [[Sowjetisches Ehrenmal (Treptower Park)|sowjetischen Ehrenmals]] in [[Bezirk Treptow|Berlin-Treptow]] mit [[Otto Grotewohl]] teil. Modell für das Mädchen, das auf diesem Gedenkmal dargestellt ist, war seine jüngste Tochter Swetlana (1945–1996), die später in [[Moskau]] Schauspielerin wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Berliner Zeit war General Kotikow bei der [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|sowjetischen Luftwaffe]]. 1955 trat er nach schwerer Krankheit in den Ruhestand. In seiner Freizeit beschäftigte er sich gerne mit dem Sammeln von Insekten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=14333242|Titel=Gestorben – Alexander Kotikow|Autor=|Jahr=1981|Nr=31|Seiten=156|Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Suworoworden]]&lt;br /&gt;
* [[Rotbannerorden]]&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Berlin: Verleihung am 8. Mai 1965; aberkannt am 29. September 1992&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Ehrenbürger von Berlin]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=alexander-georgewitsch-kotikow|lemma=Kotikow, Alexander Georgewitsch|autor=|band=1|idNum=1863}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000000753|Alexander Kotikow||Internationales Biographisches Archiv 04/1982 vom 18. Januar 1982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alexander Kotikov}}&lt;br /&gt;
*{{Pressemappe|FID=pe/010282}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1111118949|LCCN=no/2016/104010|VIAF=70145067119266631031}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kotikow, Alexander Georgijewitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (SMAD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Berlin (aberkannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPdSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Suworow-Ordens II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland im Kalten Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandant des Sowjetischen Sektors von Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kotikow, Alexander Georgijewitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Котиков, Александр Георгиевич (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. August 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bakino]], [[Gouvernement Tula]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aleksandar_Spirovski&amp;diff=2416071</id>
		<title>Aleksandar Spirovski</title>
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		<updated>2025-04-23T13:49:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Volleyballspieler&lt;br /&gt;
| name = Aleksandar Spirovski&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:CHALLENGE CUP 2009 10 - FINAL FOUR (4467155243).jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| bildinfo = 2010 in SSC Berlin&lt;br /&gt;
| geburtstag = 16. August 1978&lt;br /&gt;
| geburtsort = Belgrad&lt;br /&gt;
| geburtsland = Jugoslawien&lt;br /&gt;
| größe = 2,03 m&lt;br /&gt;
| position = Diagonal&lt;br /&gt;
| vereine = [[OK Partizan Belgrad]]&amp;lt;br/&amp;gt;SCC Berlin/[[Berlin Recycling Volleys]]&lt;br /&gt;
| vereinjahre = - 2003 &amp;lt;br/&amp;gt;seit 2003&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Serbische Volleyballnationalmannschaft der Männer|Serbien]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre =45 mal für&lt;br /&gt;
| erfolge = [[Deutscher Volleyball-Meister|Deutscher Meister]]&amp;lt;br/&amp;gt;Deutscher Vizemeister&amp;lt;br/&amp;gt;Dritter Challenge Cup&amp;lt;br/&amp;gt;Deutscher Vizemeister&amp;lt;br/&amp;gt;[[Deutscher Volleyball-Meister|Deutscher Meister]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[Deutscher Volleyball-Meister|Deutscher Meister]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[Deutscher Volleyball-Meister|Deutscher Meister]]&lt;br /&gt;
| erfolgjahre = 2004&amp;lt;br/&amp;gt;2008&amp;lt;br/&amp;gt;2010&amp;lt;br/&amp;gt;2011&amp;lt;br/&amp;gt;2012&amp;lt;br/&amp;gt;2013&amp;lt;br/&amp;gt;2014&lt;br /&gt;
| update = 29. Juli 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aleksandar Spirovski&#039;&#039;&#039; (* [[16. August]] [[1978]] in [[Belgrad]], seinerzeit [[Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien|Jugoslawien]]) ist ein serbischer [[Volleyball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Spirovski begann 1993 seine Volleyball-Karriere. Zunächst spielte er als Mittelblocker in seiner Heimatstadt für [[OK Partizan Belgrad]]. 2003 kam er in die deutsche Bundesliga zum [[Berlin Recycling Volleys|SCC Berlin]]. In seiner ersten Saison gewann er mit den Berlinern gleich die Meisterschaft. Zu Beginn der Saison 2007/08 wurde er vom Mittelblocker zum Diagonalangreifer umfunktioniert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/alexander-spirovski-entfaltet-beim-scc-berlin-erst-als-diagonalangreifer-all-seine-staerken-punkte-aus-der-maschine,10810590,10549038.html|titel=Punkte aus der Maschine|autor=Andreas Lesch|hrsg=[[Berliner Zeitung]]|datum=2008-04-01|zugriff=2011-09-20|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150701014923/http://www.berliner-zeitung.de/archiv/alexander-spirovski-entfaltet-beim-scc-berlin-erst-als-diagonalangreifer-all-seine-staerken-punkte-aus-der-maschine,10810590,10549038.html|archiv-datum=2015-07-01|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; woraufhin der SCC wieder das Playoff-Finale erreichte. Ein Jahr später zog er sich beim Viertelfinale in [[Düren]] einen [[Kreuzbandriss]] zu,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/spirovski-faellt-lange-aus,10810590,10632926.html|titel=Spirovski fällt lange aus|hrsg=Berliner Zeitung|datum=2009-04-11|zugriff=2011-09-20|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150701020428/http://www.berliner-zeitung.de/archiv/spirovski-faellt-lange-aus,10810590,10632926.html|archiv-datum=2015-07-01|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durch den er rund ein halbes Jahr lang ausfiel. Im November 2009 kehrte er zurück&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.volleyballer.de/news.php?ID=15600|titel=Volleyball Bundesliga: Der Routinier bleibt|autor=Ulrike Gehrke|hrsg=volleyballer.de|datum=2010-06-16|zugriff=2020-02-14|offline=|archiv-url=https://web.archive.org/web/20140810180503/http://www.volleyballer.de/news.php?ID=15600|archiv-datum=2014-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und führte die Berliner im [[Challenge Cup 2009/10 (Männer)|Challenge Cup]] zum dritten Platz. 2011 wurden die Recycling Volleys mit Spirovski erneut Vizemeister und [[Deutsche Volleyball-Bundesliga 2011/12 (Männer)|2012]], [[Deutsche Volleyball-Bundesliga 2012/13 (Männer)|2013]] sowie [[Deutsche Volleyball-Bundesliga 2013/14 (Männer)|2014]] erneut Deutscher Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.berlin-recycling-volleys.de/index.php/team/spieler/4-aleksandar-spirovski.html | wayback=20150427114249 | text=Profil bei Berlin Recycling Volleys}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.volleyball-verband.de/filerepository/uLxmz92tXCZHRFvVkZJ2.pdf | wayback=20130323223919 | text=Ranglisten 2004 - Männer}} (pdf; 166&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.volleyball-verband.de/filerepository/hyUxwsStb2CEYFkJPAHc.pdf | wayback=20130324015413 | text=Ranglisten 2005 - Männer}} (pdf; 224&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.volleyball-verband.de/filerepository/hH56a6eDVWaNCRRZuPLA.pdf | wayback=20130324015451 | text=Ranglisten 2006 - Männer}} (pdf; 82&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.volleyball-verband.de/filerepository/yCL2Jp66bKbBFP9xyCWz.pdf | wayback=20130324015942 | text=Ranglisten 2007 - Männer}} (pdf; 301&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.volleyball-verband.de/filerepository/22rWJdzEPZtv4ckz7aEH.pdf Ranglisten 2008 - Männer] (pdf; 442&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.volleyball-verband.de/filerepository/htByMmJR8693MxHnf4Ee.pdf | wayback=20130324015458 | text=Ranglisten 2009 - Männer}} (pdf; 741&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spirovski, Aleksandar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballnationalspieler (Serbien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballspieler (Berlin Recycling Volleys)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Volleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugoslawe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spirovski, Aleksandar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=serbischer Volleyballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. August 1978&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Belgrad]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aleksandar_Ra%C5%A1i%C4%87&amp;diff=2071129</id>
		<title>Aleksandar Rašić</title>
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		<updated>2025-04-23T13:44:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Basketballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Aleksandar Rašić&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Rasic.jpg|180px]]&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| spitzname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = 16. März 1984&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Šabac]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien|SFR Jugoslawien]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
| größe = 195 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Shooting Guard]]/&amp;lt;br /&amp;gt;[[Point Guard]]&lt;br /&gt;
| college = &lt;br /&gt;
| draft =&lt;br /&gt;
| jetztverein = [[KK Mega Basket|KK Mega Leks]]&lt;br /&gt;
| liga = [[ABA-Liga]] / [[Košarkaška liga Srbije|KLS]]&lt;br /&gt;
| trikotnummer = &lt;br /&gt;
| jahre-vereine = 2003{{0|00000}} {{SRB|#}} [[KK Borac Čačak]] &amp;lt;br /&amp;gt; 2003–2007 {{SRB|#}} [[FMP Železnik Belgrad]] &amp;lt;br /&amp;gt; {{0|00000}}2007 {{TUR|#}} [[Efes Pilsen Istanbul]] &amp;lt;br /&amp;gt; 2007{{0|00000}} {{RUS|#}} [[MBK Dynamo Moskau|Dynamo Moskau]] &amp;lt;br /&amp;gt; 2007–2008 {{DEU|#}} [[Alba Berlin]] &amp;lt;br /&amp;gt; 2008–2010 {{SRB|#}} [[KK Partizan Belgrad]] &amp;lt;br /&amp;gt; 2010–2011 {{TUR|#}} [[Trabzonspor (Basketball)|Trabzonspor]] &amp;lt;br /&amp;gt; 2011–2012 {{LIT|#}} [[Lietuvos rytas Vilnius]] &amp;lt;br /&amp;gt; 2012–2013 {{ITA|#}} [[Mens Sana Basket Siena|Montepaschi Siena]] &amp;lt;br /&amp;gt; 2013–2014 {{TUR|#}} [[TED Ankara Kolejliler]] &amp;lt;br /&amp;gt; 2014–2015 {{TUR|#}} [[Torku Konyaspor]] &amp;lt;br /&amp;gt; 2015{{0|00000}} {{ROU|#}} [[CSA Steaua Bukarest|Steaua Bukarest]] &amp;lt;br /&amp;gt; Seit {{0}} 2016 {{SRB|#}} [[KK Mega Basket|KK Mega Leks]]&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Serbische Basketballnationalmannschaft|Serbien]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre = Seit {{0}} 2010&lt;br /&gt;
| nationalspiele = &lt;br /&gt;
| trainerjahre-trainervereine = &lt;br /&gt;
| nmupdate = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aleksandar Rašić&#039;&#039;&#039; ({{SrS|Александар Рашић}}; * [[16. März]] [[1984]] in [[Šabac]], [[Sozialistische Republik Serbien|SR Serbien]]) ist ein [[Serbien|serbischer]] [[Basketball]]spieler. Rašić hat bislang bei verschiedenen Spitzenvereinen in ganz Europa gespielt und mit KK Partizan und FMP Železnik die Meisterschaft der [[Adriatische Basketballliga|Adriatischen Basketballliga]] insgesamt viermal und die nationalen Meisterschaften seines Heimatlandes zweimal gewonnen. Zudem wurde er mit Alba Berlin [[Deutscher Meister (Basketball)|deutscher Meister]] 2008 und mit Montepaschi Siena [[Italienischer Meister (Basketball)|italienischer Meister]] 2013. Nach weiteren Stationen in der [[Türkei]] und [[Rumänien]] gewann Rašić 2016 mit KK Mega Leks den serbischen Pokalwettbewerb und erreichte das Finale der [[ABA-Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
In seiner Jugend spielte Rašić für FMP Železnik aus [[Belgrad]]. 2003 begann seine Profikarriere beim KK Borac aus [[Čačak]], noch während der Saison kehrte er aber zu FMP Železnik zurück. Mit diesem Verein gewann er 2004 und 2006 die Adria-Liga und wurde 2005 nationaler Pokalsieger. Am Saisonende 2006/07 wechselte er im April 2007 zum [[Türkei|türkischen]] Verein Efes Pilsen aus [[Istanbul]], mit dem er die Finalspiele um die türkische Meisterschaft gegen [[Fenerbahçe Ülker]] verlor. 2007 unterschrieb er zunächst einen Vertrag bei Dynamo im [[Russland|russischen]] [[Moskau]], wechselte aber bereits im November 2007 zum deutschen Verein Alba Berlin. Aufgrund einer Knieverletzung fiel er aber für die Play-offs der [[Basketball-Bundesliga 2007/08|Saison 2007/08]] aus, in der Alba den deutschen Meistertitel gewann. Rašić kehrte nach Serbien zurück und unterschrieb bei [[KK Partizan Belgrad|Partizan Belgrad]]. Mit diesem Verein gewann er 2008 und 2009 erneut die Adria-Liga und erreichte das „[[Final Four]]“ der [[EuroLeague 2009/10]], wo man nach zwei sehr knappen Niederlagen den vierten Platz belegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rašić nahm 2004 mit der U-20-Nationalmannschaft an der Europameisterschaft teil, wo man im Viertelfinale knapp mit einem Punkt gegen Gastgeber [[Israel]] verlor und am Ende den fünften Platz belegte. Erst 2010 stand er erstmals in einem Endrundenkader der [[Serbische Basketballnationalmannschaft|serbischen A-Nationalmannschaft]], mit der er bei der [[Basketball-Weltmeisterschaft 2010|Weltmeisterschaft 2010]] in der [[Türkei]] das Spiel um die Bronzemedaille gegen die [[litauische Basketballnationalmannschaft]] verlor, nachdem man zuvor im Halbfinale in einem dramatischen Spiel dem Gastgeber mit einem Punkt unterlegen war. Anschließend blieb Rašić im Land und wechselte zum türkischen [[Türkiye Basketbol Ligi|Erstliga]]-Aufsteiger &#039;&#039;Medical Park&#039;&#039; aus [[Trabzon]]. Nachdem eine Qualifikation für die Meisterschafts-Play-offs nicht mehr möglich war, verließ er den Verein vor Saisonende&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | hrsg=TBLStat.net | url=https://www.tblstat.net/team/61/1011 | titel=Trabzonspor - Turkish Basketball League Team - 2010-2011 Season Squad | zugriff=2012-01-12 | sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und schloss sich im März 2011 dem [[Litauen|litauischen]] Verein &#039;&#039;Lietuvos rytas&#039;&#039; aus [[Vilnius]] an, der am Saisonende als Titelverteidiger die Finalspiele um die nationale Meisterschaft gegen [[Žalgiris Kaunas]] verlor. Bei der [[Basketball-Europameisterschaft 2011|Europameisterschaft 2011]] in Litauen schied Serbien diesmal bereits im Viertelfinale aus, während Rašić verletzungsbedingt bereits in der Zwischenrunde nicht mehr spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | hrsg=[[EuroLeague]] | url=http://www.euroleague.net/news/i/87475/180/lietuvos-rytas-guard-rasic-to-miss-qualifying | titel=Lietuvos Rytas guard Rasic to miss qualifying | datum=2011-09-21 | zugriff=2012-01-12 | sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohne Rašić verlor Lietuvos rytas überraschend vor eigenem Publikum das Finale im Qualifikationsturnier für die [[EuroLeague 2011/12]] gegen [[Galatasaray Istanbul (Basketball)|Galatasaray Istanbul]], die inzwischen von Medical Park gesponsert wurden, dem ehemaligen Sponsor seines Ex-Vereins aus Trabzon. Am Ende der Spielzeit erreichte man im Final-Four-Turnier des [[Eurocup 2011/12]] den dritten Platz und schied in der osteuropäischen [[VTB United League 2011/12]] ebenfalls im Halbfinale aus. In der [[Baltic Basketball League]] und der nationalen Meisterschaft erreichte Lietuvos rytas die Finalspiele, die jedoch beide erneut gegen den Žalgiris Kaunas verloren gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Rašić bereits im Januar 2012 im Zentrum von Transferüberlegungen stand, die ihn mit dem späteren Euroleague-Sieger [[Olympiakos Piräus (Basketball)|Olympiakos Piräus]] unter dem serbischen Nationaltrainer [[Dušan Ivković]] in Verbindung brachten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | hrsg=talkbasket.net | url=http://www.TalkBasket.net/6317-rasic-nedovic-keselj-and-law-what-a-mess.html | titel=Rasic, Nedovic, Keselj and...Law! What a mess! | datum=2012-01-13 | zugriff=2012-08-11 | sprache=en | offline=ja | archiv-url=https://web.archive.org/web/20131102045753/http://www.talkbasket.net/6317-rasic-nedovic-keselj-and-law-what-a-mess.html | archiv-datum=2013-11-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; wechselte er für die Spielzeit 2012/13 zum [[italien]]ischen Serienmeister Mens Sana Basket ins [[Toskana|toskanische]] [[Siena]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | hrsg=[[Lega Basket Serie A]] | url=https://web.legabasket.it/player/?id=RAS-ALE-84 | titel=Legabasket: Aleksandar Rasic | zugriff=2013-10-31 | sprache=it | kommentar=Spielerstatistiken}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem er die italienische Meisterschaft verteidigen konnte. Dieser Titel wurde Siena 2016 jedoch wieder aberkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sport1.de/basketball/2016/10/basketball-italien-meistertitel-von-mens-sana-siena-aberkannt &#039;&#039;Sienas Meistertitel aberkannt&#039;&#039;], [[Sport1]] vom 7. Oktober 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach gutem Start schied man in der Zwischenrunde der [[EuroLeague 2012/13]] noch vor den [[K.-o.-System|K.-o.-Spielen]] aus. Nach dem Ende der Spielzeit brach die Mannschaft Sienas nach finanziellen Problemen des Vereins auseinander und Rašić wechselte wieder in die Türkei, wo er in der Saison 2013/14 für TED Kolejliler aus der Hauptstadt [[Ankara]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ULEB-Spielerprofil|Vorname=ABFRAGE_WIKIDATA|Nachname=RASIC}}&lt;br /&gt;
* {{FIBA-Spielerarchiv|ID=40820}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tblstat.net/player/1384 Aleksandar Rasic – Turkish Basketball League Player] – Statistiken aus der TBL auf TBLStat.net (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.easycredit-bbl.de/spieler/9111 Spielerprofil BBL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rasic, Aleksandar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballnationalspieler (Serbien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (CSA Steaua Bukarest)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (KK Partizan Belgrad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Basketball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Türkei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Alba Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (KK FMP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (KK Mega Basket)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Mens Sana Basket Siena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (BC Rytas)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Anadolu Efes SK)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Trabzonspor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (TED Ankara Kolejliler SK)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rašić, Aleksandar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rasic, Aleksandar; Rasic, Alexander; Рашић, Александар (kyrillisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=serbischer Basketballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1984&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Šabac]], SR Serbien, Jugoslawien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albrecht_Daniel_Thaer-Institut_f%C3%BCr_Agrar-_und_Gartenbauwissenschaften&amp;diff=2884911</id>
		<title>Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albrecht_Daniel_Thaer-Institut_f%C3%BCr_Agrar-_und_Gartenbauwissenschaften&amp;diff=2884911"/>
		<updated>2025-04-23T13:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Hochschule&lt;br /&gt;
| Name              = &amp;lt;!-- Nur wenn vom Artikelnamen abweichend --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Logo              = &amp;lt;!-- Logo.png --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Motto             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 8. Dezember 1993&lt;br /&gt;
| Trägerschaft      = [[Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
| Ort               = 10115 Berlin&lt;br /&gt;
| Bundesland        = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| Staat             = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = Lebenswissenschaftliche Fakultät&lt;br /&gt;
| Leitungstitel     = Leitung&lt;br /&gt;
| Studentenzahl     = rund 1800&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = &lt;br /&gt;
| Jahresetat        = &lt;br /&gt;
| Netzwerke         = &lt;br /&gt;
| Website           = [https://www.agrar.hu-berlin.de/ www.agrar.hu-berlin.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrecht Thaer Statue.jpg|mini|Albrecht Daniel Thaer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Albrecht Daniel Thaer-Institut&#039;&#039;&#039; der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] verfügt über zwei Departments, das der [[Agrarökonomie]] sowie das der Nutzpflanzen- und Tierwissenschaften. Es gehören des Weiteren zwei [[An-Institut]]e und das Seminar für Ländliche Entwicklung zum Albrecht Daniel Thaer-Institut. Das Institut bietet 3 Bachelor- und 9 Masterstudiengänge im Bereich der [[Agrarwissenschaften|Agrar-]] und [[Gartenbau]]wissenschaften an. Alle Studiengänge sind akkreditiert. Die zentralen Forschungsgebiete sind die Sicherung der Welternährung, die Gewährleistung einer ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Ressourcennutzung und der Erhalt der natürlichen Umwelt. Vorläufer des Institutes reichen bis in das Jahr 1806 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptgebaeude(2).jpg|mini|Hauptgebäude der LGF, Invalidenstraße 42]][[Datei:20160427 xl P1030808-Eingangsportal des Landwirtschaftliches Institutes der Humboldt - Universitaet zu Berlin-WMC.JPG|mini|Eingangsportal des Institutes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königliche Preußische Akademische Lehranstalt des Landbaus ===&lt;br /&gt;
Das 1806 im märkischen [[Rittergut Möglin]] eröffnete [[Landwirtschaftliche Akademie Möglin|Landwirtschaftliche Lehrinstitut]] – ab 1819 &amp;quot;Königliche Preußische Akademische Lehranstalt des Landbaus&amp;quot; – das als direkter Vorgänger der akademischen Landwirtschaftsausbildung in Berlin angesehen werden kann, ist in erster Linie seinem Begründer, dem deutschen Agrarwissenschaftler [[Albrecht Daniel Thaer]] (1752–1828), zu verdanken, der an der 1810 gegründeten Berliner Universität von 1810 bis 1819 als außerordentlicher Professor landwirtschaftliche Vorlesungen hielt. Der zuvor in [[Celle]] tätige Arzt und Landwirt gewann und publizierte während seiner Lehr- und Forschungstätigkeit in Möglin und Berlin wissenschaftliche Erkenntnisse, die die Geschichte der gerade entstehenden Landwirtschaftswissenschaften maßgeblich mitbestimmten. Er veröffentlichte sie in etwa 450 Büchern und Schriften. Das in [[Reichenow-Möglin|Möglin]] durchgeführte Lehrprogramm mit den Grundlagenfächern Chemie, Physik, Geologie, Geographie, Botanik, Zoologie und Mathematik, der &amp;quot;Gewerbslehre&amp;quot; (der heutigen Agrarökonomie entsprechend), der &amp;quot;Agronomie&amp;quot; (heute Bodenkunde, Düngerlehre, Acker- und Pflanzenbau) und der Tierzucht einschließlich Tierernährung und Tierhaltung sowie zahlreichen Nebenfächern entsprach in seinen Grundzügen durchaus heutigen Vorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem altersbedingten Ausscheiden Thaers aus der Universität 1819 blieb das Extraordinariat für Landwirtschaft zunächst unbesetzt, wurde dann ab 1827 von J. E. Stoerig und ab 1855 von C. Schultz-Fleeth wahrgenommen, bis schließlich, einem allgemeinen Trend der Zeit folgend, 1859 auf besondere Initiative von [[Heinrich von Nathusius (Landwirt)|H. v. Nathusius]] und A. Orth in Verbindung mit der Berliner Universität ein selbstständiges landwirtschaftliches Lehrinstitut gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;nach: &#039;&#039;Die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.&#039;&#039; Berlin 1998. (erarbeitet vom Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit der Fakultät)&amp;lt;!-- http://gateway-bayern.de/BV039656612 ? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königliche Landwirtschaftliche Hochschule Berlin ===&lt;br /&gt;
Mit dem Wintersemester 1880/81 konnte der Vorlesungsbetrieb an der neu gegründeten Landwirtschaftlichen Hochschule aufgenommen werden. Am 14. Februar 1881 wurde ihr der Titel &#039;&#039;Königliche [[Landwirtschaftliche Hochschule Berlin]]&#039;&#039; verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Publikationen der Hochschule in der Deutschen Nationalbibliothek siehe {{DNB|005068649}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte eine Zeit des Aufschwungs – steigende Studentenzahlen, moderne Studienpläne, neue Fachrichtungen, viel beachtete wissenschaftliche Ergebnisse auf verschiedenen Gebieten, Erlangung des Promotionsrechtes –, die jedoch jäh unterbrochen wurde durch den Ersten Weltkrieg und seine auch für die Hochschule schlimmen Folgen. Verbunden ist diese insgesamt erfolgreiche Periode in der Entwicklung der Landwirtschaftlichen Hochschule mit berühmten Wissenschaftlerpersönlichkeiten, so dem Genetiker [[Erwin Baur]], dem Pflanzenzüchter [[Kurt von Rümker]], dem Chemiker [[Max Delbrück (Chemiker)|Max Delbrück]] und dem Nobelpreisträger [[Eduard Buchner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Gebäude in der Invalidenstraße 42 trotz des Zukaufs von Grundstücken in der Nähe nicht mehr ausreichten, siedelten seit Anfang der 1920er bis Anfang der 1930er Jahre von den 27 Instituten 13 nach Berlin-Dahlem in das Gelände am Albrecht-Thaer-Weg und der Lentzeallee um. Mit der Einrichtung einer Abteilung Gartenbau an der Landwirtschaftlichen Hochschule im Jahre 1929 entstand der erste universitäre gartenbauliche Studiengang in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;überarbeitet und ergänzt durch P. Christodulow und U. Kummerow, April 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultät in der Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten 1933 waren auch die Landbauwissenschaften in Berlin durch die Gleichschaltung von Lehre und Forschung in die politischen und ökonomischen Ziele des Naziregimes gekennzeichnet. Aus politischen oder rassischen Gründen wurden anerkannte Hochschullehrer wie L. Armbruster, F. Baade, K. Brandt, A. Hanau, C. Neuberg entlassen. Ende 1934 wurden die Landwirtschaftliche und die Tierärztliche Hochschule in Berlin als Landwirtschaftlich-Tierärztliche Fakultät an die Berliner Universität angegliedert. In dieser Form existierte sie jedoch nur drei Jahre und teilte sich 1937 in eine landwirtschaftliche und eine veterinärmedizinische Fakultät. In den Jahren 1941–42 waren Mitarbeiter der Fakultät unter Regie von K. Meyer am Entstehen von Teilen des berüchtigten &amp;quot;Generalplanes Ost&amp;quot; beteiligt, der die Vertreibung und den Tod von Millionen Menschen der osteuropäischen Völker vorsah.&lt;br /&gt;
Fakultät und Universität unterstützen die Aufarbeitung dieses Kapitels deutscher Geschichte. Am Ende des Zweiten Weltkrieges stand auch die Landwirtschaftliche Fakultät vor einem Trümmerhaufen. Große Teile der Fakultätsgebäude, insbesondere in der Invalidenstraße, waren zerstört, wertvolle Tierbestände vernichtet, zahlreiche Wissenschaftler und Studenten hatten das nationalsozialistische Kriegsabenteuer mit dem Leben bezahlen müssen, etwa 80 Prozent der wertvollen Bücher- und Zeitschriftenbestände der landwirtschaftlichen Bibliothek fielen nach einem Bombentreffer den Flammen zum Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Klemm: &#039;&#039;Von der Königlichen Akademie des Landbaus in Möglin zur Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.&#039;&#039; Humboldt-Universität, Berlin 1998, ISBN 3-00-002300-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Teilung der Fakultät ===&lt;br /&gt;
Schon im Juli 1945 bestätigte der Rat der Fakultät die ersten sieben Professoren in ihren Ämtern u.&amp;amp;nbsp;a. den Tierphysiologen E. Mangold, den Zuckertechnologen O. Sprengler, den Pflanzenzüchter K. Opitz, den Landmaschinentechniker G. Fischer, etwas später weitere, wie E. A. Mitscherlich, und im Jahre 1946 konnte der Vorlesungsbetrieb wiedereröffnet werden. 1947 erweiterte die Fakultät ihren Namen in „Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät“; die Berliner Universität nannte sich ab dem 8. Februar 1949 „[[Humboldt-Universität zu Berlin]]“ (HU). 1951/52 wurde auf Initiative von [[Hans Helmuth Wundsch]] die Fachrichtung „Fischwirtschaft“ begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Hauptteil der Fakultätsgebäude im Osten Berlins lag, unterstand die Fakultät der sowjetischen Militäradministration. Andererseits waren gerade diese Einrichtungen besonders stark zerstört, so dass der Lehrbetrieb großenteils nach Dahlem verlagert wurde. Die Situation verkomplizierte sich noch, als mit Wirkung vom 12. Juni 1949 die in den Westsektoren liegenden Institute der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät dem dortigen Senat unterstellt wurden und zwei Jahre später die Leiter dieser im Westteil der Stadt befindlichen Institute beschlossen, einen von der Humboldt-Universität unabhängigen Vorlesungs- und Forschungsbetrieb durchzuführen. Auf Beschluss des Abgeordnetenhauses vom 6. März 1951 wurden diese Institute zum Hochschulinstitut für Landbau zusammengeschlossen und am 9. April desselben Jahres als Fakultät für Landbau in die Technische Universität (TU) eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit setzte eine fast 40-jährige getrennte Entwicklung der universitären landwirtschaftlichen Bildungsstätten in Ost- und [[West-Berlin]] ein. Obwohl es in dieser Zeit bemerkenswerte Leistungen in der universitären agrarwissenschaftlichen Forschung und Lehre gab, konnte nicht an die bedeutenden Traditionen der Landwirtschaftlichen Hochschule angeknüpft werden. Dies hatte verschiedene Ursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]] wurden Lehre und Forschung immer mehr den politischen und ökonomischen Zielen der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] untergeordnet. Das kam besonders in der Aufspaltung der Fakultät in die Sektionen Pflanzenproduktion, Tierproduktion und Veterinärmedizin sowie Gartenbau Ende der 1960er Jahre zum Ausdruck. Diese Aufspaltung orientierte sich an der Trennung von Tier- und Pflanzenproduktion in der landwirtschaftlichen Praxis. Die Ausbildung von Leitern für die landwirtschaftliche und gärtnerische Praxis wurde immer mehr Schwerpunkt der Bildungsarbeit der Fakultät bzw. der Sektionen. Der Ausbau der Grundlagenforschung erfolgte dagegen bevorzugt an der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften (erst DAL, später AdL). Trotz ungünstiger Rahmenbedingungen haben die Angehörigen der Fakultät mit Fleiß und hoher Fachkompetenz Lehre und Forschung so entwickelt, dass sie auch international hohe Anerkennung erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fakultät für Landbau an der TU sah sich seit dem Mauerbau 1961 vor allem mit den Problemen sinkender Studentenzahlen und des fehlenden agrarischen Hinterlandes konfrontiert. Ende der 1960er Jahre – ausgelöst durch Studentenunruhen – fanden an der TU tiefgreifende Reformen statt. Die Fakultät für Landbau wurde in die drei Fachbereiche (FB) „Lebensmitteltechnologie und Biotechnologie“ (FB 13), „Landschaftsentwicklung“ (FB 14) und „Internationale Agrarentwicklung“ (FB 15) aufgeteilt. Letzterer verfolgte insbesondere das Ziel, landwirtschaftliche Fachkräfte für den Einsatz in Entwicklungsländern auszubilden und agrarwissenschaftliche Fragen tropischer und subtropischer Regionen zu bearbeiten. Aber auch diese neue Ausrichtung konnte nicht verhindern, dass ab 1974 auf Empfehlung des Wissenschaftsrates Immatrikulationen für den FB 15 vorläufig eingestellt werden mussten. Erst 1978 konnten wieder Studenten für das Hauptstudium „Internationale Agrarentwicklung“ und 1985 auch für das Grundstudium „Agrarwissenschaften“ aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät ===&lt;br /&gt;
Mit der politischen Wende in der DDR 1989 und der am 3. Oktober 1990 vollzogenen Wiedervereinigung Deutschlands ergab sich die Möglichkeit, in Berlin wieder eine gemeinsame agrarwissenschaftliche Fakultät einzurichten. Schon im Frühjahr 1990 hatten Mitarbeiter und Studenten der HU in freien demokratischen Wahlen ihre akademischen Selbstverwaltungsgremien gewählt, und zum 1. September wurden die agrarwissenschaftlichen Sektionen aufgelöst und durch drei Fakultäten, &amp;quot;Landwirtschaft und Gartenbau&amp;quot;, &amp;quot;Nahrungsgüterwirtschaft und Lebensmitteltechnologie&amp;quot; sowie &amp;quot;Veterinärmedizin&amp;quot;, ersetzt. Im Jahr 1991 evaluierte der Wissenschaftsrat die agrarwissenschaftlichen Einrichtungen an den drei Berliner Universitäten und gab Empfehlungen für deren Weiterentwicklung. Entsprechend diesem Vorschlag wurde mit dem 1. Oktober 1992 der gemeinsame Fachbereich Agrar- und Gartenbauwissenschaften an der HU etabliert. Den Prozess der Zusammenführung des FB &amp;quot;Internationale Agrarentwicklung&amp;quot; und der Fakultät für Landwirtschaft und Gartenbau leitete bis Ende März 1994 ein Gründungskomitee mit E.Reisch (Hohenheim) als Gründungsdekan. Dieses Gremium entwarf das Konzept für die Struktur der neuen Fakultät, seit dem 8. Dezember 1993 wieder &amp;quot;Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät&amp;quot;, mit insgesamt 40 Professuren in zunächst sieben Instituten. Die unter Leitung des Gründungskomitees begonnene Konsolidierung der Fakultät konnte ab dem 1. April 1994 unter der Regie des neu gewählten Fakultätsrates fortgesetzt werden. Ausdruck des wachsenden studentischen Interesses an den Studiengängen und Studienrichtungen waren steigende Immatrikulationszahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg der Fakultät während des Fusionsprozesses setzte sich bis in das Jahr 1996 fort, als die Berliner Senatsverwaltung ankündigte, aus Kostengründen die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät schließen zu wollen. Dies wurde auch durch den Protest von Studenten, Mitarbeitern, Vertretern nationaler und internationaler landwirtschaftlicher Gremien und Landwirten verhindert. Die Fakultät reagierte mit der Neukonzeption ihrer Struktur mit nur noch vier Instituten. Einige Fachgebiete konnten nicht weitergeführt werden. Unter diesen Umständen war es schwer, das Profil an Studien- und Forschungsleistungen mit Auswahl- und Kombinationsmöglichkeiten für die Studierenden aufrechtzuerhalten. Deshalb wurde auch das Studium zum WS 2000/01 neu strukturiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von den seit 1997 gemachten Erfahrungen mit dem DAAD-geförderten englischsprachigen Master-Studiengang &amp;quot;International Agricultural Sciences&amp;quot; wurden die beiden Bachelor-Studiengänge Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften, sowie die 7 Master-Studiengänge Gartenbauwissenschaften, Agrarökonomie, Pflanzenbauwissenschaften, Nutztierwissenschaften, Internationale Agrarwissenschaften (deutsch und englisch), Nachhaltige Landnutzung, Fishery Science and Aquaculture / Fischwirtschaft und Gewässerbewirtschaftung (englisch und deutsch) eingerichtet, die zu den ersten akkreditierten agrarwissenschaftlichen Studiengängen in Deutschland gehören. Heute verfügt die LGF über weltweite Beziehungen zu 40 Partneruniversitäten. Außerdem bestehen enge Kooperationen mit Instituten der „[[Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz]] e.&amp;amp;nbsp;V.“ (bis 1998 „Blaue Liste“) wie dem Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.&amp;amp;nbsp;V., Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.&amp;amp;nbsp;V., Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im Forschungsverbund Berlin e.&amp;amp;nbsp;V., Institut für Binnenfischerei e.&amp;amp;nbsp;V., Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.&amp;amp;nbsp;V., Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 2014 wurde die Landwirtschaftlich Gärtnerische Fakultät im Zuge der Fakultätenreform der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] aufgelöst und als Albrecht Daniel Thaer-Institut in die im selben Jahr gegründete Lebenswissenschaftliche Fakultät integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.hu-berlin.de/pr/pressemitteilungen/pm1403/pm_140327_00 |wayback=20150222163503 |text=&#039;&#039;Start der Fakultätsreform.&#039;&#039;}} Pressemitteilung vom 27. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium ==&lt;br /&gt;
Etwa 1800 Studierende nutzen das Angebot der Albrecht Daniel Thaer-Institutes, das von rund 40 Professorinnen und Professoren bereitgestellt wird. Es bestehen Kooperationen mit unterschiedlichen Partnern der Humboldt-Universität, der Freien Universität Berlin sowie Institutionen und Betrieben in und um Berlin. Es werden seit 1999 Bachelor und Masterstudiengänge angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorstudiengänge ===&lt;br /&gt;
* Agrarwissenschaften&lt;br /&gt;
* Gartenbauwissenschaften&lt;br /&gt;
* Land- und Gartenbauwissenschaft (mit Lehramtsoption)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Masterstudiengänge ===&lt;br /&gt;
* Prozess- und Qualitätsmanagement&lt;br /&gt;
* [[Integrated Natural Resource Management]]&lt;br /&gt;
* Agrarökonomik/Agricultural Economics&lt;br /&gt;
* Fishery Science and Aquaculture&lt;br /&gt;
* International Master in Rural Development&lt;br /&gt;
* International Master in Horticultural Science&lt;br /&gt;
* Masterstudium für das Lehramt Land- und Gartenbauwissenschaften&lt;br /&gt;
* Master in Biodiversity Management and Research&lt;br /&gt;
* Master in Arid Land Studies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Angebote ===&lt;br /&gt;
* Postgraduiertenstudium &amp;quot;Berufsfeld Internationale Entwicklungszusammenarbeit&amp;quot; am Seminar für Ländliche Entwicklung&lt;br /&gt;
* Promotionskolleg Agrarökonomik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
(Stand Januar 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.agrar.hu-berlin.de/ agrar.hu-berlin.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Department für Agrarökonomie ===&lt;br /&gt;
==== Fachgebiete ====&lt;br /&gt;
* Agrarpolitik&lt;br /&gt;
* Allgemeine Betriebslehre des Landbaus&lt;br /&gt;
* Gender und Globalisierung&lt;br /&gt;
* Internationaler Agrarhandel und Entwicklung&lt;br /&gt;
* Ökonomik der Gärtnerischen Produktion&lt;br /&gt;
* Ressourcenökonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Juniorprofessuren ====&lt;br /&gt;
* Quantitative Agrarökonomik&lt;br /&gt;
* Fachdidaktik Agrar- und Gartenbauwissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== S-Juniorprofessur ====&lt;br /&gt;
* Kooperationswissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== S-Professuren ====&lt;br /&gt;
* Entwicklungsökonomie&lt;br /&gt;
* Ökonomie und Politik ländlicher Räume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Honorarprofessuren ====&lt;br /&gt;
* Internationale Agrarentwicklung (BMZ)&lt;br /&gt;
* Umweltethik (Schweisfurth)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gastprofessur ====&lt;br /&gt;
* Umweltgovernance (Einstein Junior Fellowship)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arbeitsgruppe ====&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftliche Beratung und Kommunikationslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Department für Nutzpflanzen- und Tierwissenschaften ===&lt;br /&gt;
==== Fachgebiete ====&lt;br /&gt;
* Acker- und Pflanzenbau&lt;br /&gt;
* Biometrie und Versuchswesen&lt;br /&gt;
* Biosystemtechnik&lt;br /&gt;
* Bodenkunde und Standortlehre&lt;br /&gt;
* Lehr- und Forschungsgebiet Gärtnerische Pflanzensysteme&lt;br /&gt;
* Pflanzenernährung&lt;br /&gt;
* Phytomedizin&lt;br /&gt;
* Spezielle Zoologie&lt;br /&gt;
* Tierhaltungssysteme und Verfahrenstechnik&lt;br /&gt;
* Urbane Ökophysiologie&lt;br /&gt;
* Züchtungsbiologie und molekulare Tierzüchtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Juniorprofessur ====&lt;br /&gt;
* Aquakultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== S-Professuren ====&lt;br /&gt;
* Biologie und Ökologie der Fische (IGB)&lt;br /&gt;
* Ernährungsphysiologie der Nutzpflanzen (IGZ)&lt;br /&gt;
* Integratives Fischereimanagement (IGB)&lt;br /&gt;
* Landschaftsstoffdynamik (ZALF)&lt;br /&gt;
* Nutzungsstrategien für Bioressourcen (ATB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Apl. Professuren ====&lt;br /&gt;
* Agrarklimatologie (LGF)&lt;br /&gt;
* Dendroökologie (KFE)&lt;br /&gt;
* Reproduktionsbiologie (IZW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Honorarprofessuren ====&lt;br /&gt;
* Bienenkunde (LIB)&lt;br /&gt;
* Bioverfahrenstechnik (ATB)&lt;br /&gt;
* Tierhaltungssysteme (ATB)&lt;br /&gt;
* Vorratsschutz (JKI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zentrale Einrichtungen der LGF ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dahlem (20).JPG|mini|Forschungsgewächshäuser Campus Dahlem]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thyrow.jpg|mini|Lehr- und Forschungsstation Thyrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Campus Nord ===&lt;br /&gt;
Auf dem Campus Nord befinden sich u.&amp;amp;nbsp;a. das Hauptgebäude mit Hörsälen, Fachgebiete, der Thaersaal, das Gemeinschaftslabor Analytik, das Molekularbiologische Zentrum sowie der Sitz der Fachschaft der LGF mit dem studentischen Café &amp;quot;Flora Soft&amp;quot;. Weitere Fachgebiete, Lehr- sowie Forschungseinrichtungen und Hörsäle befinden sich auf dem Gelände an der Hannoverschen Straße/Philippstraße. Die Gebäude sind zum Großteil denkmalgeschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Molekularbiologisches Zentrum ====&lt;br /&gt;
Das Molekularbiologische Zentrum der LGF hat das Ziel, Grundvoraussetzungen für eine zeitgemäße Forschung und Lehre auf den Gebieten der Molekulargenetik zu schaffen. Es wird dort an der Isolierung und Analyse genetischen Materials von Nutztieren und Nutzpflanzen gearbeitet sowie Laborequipment zur eigenverantwortlichen Durchführung von Forschungsprojekten an der LGF bereitgestellt. Studenten haben dort die Möglichkeit, sich innerhalb mehrerer Module theoretische und praktische Kenntnisse auf dem Gebiet der molekularen Grundtechniken anzueignen. Auch für Wissenschaftler der Fakultät besteht die Möglichkeit, molekulare Arbeitsmethoden zu erlernen. Dabei ist vor allem an Nachwuchswissenschaftler gedacht, die eine weitere Qualifizierung auf dem Gebiet der Molekularbiologie in Einrichtungen des In- und Auslandes anstreben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinschaftslabor Analytik ====&lt;br /&gt;
Im Gemeinschaftslabor Analytik werden seit dem 1. Januar 2005 Untersuchungen, die für experimentell arbeitende Fachgebiete der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät von Interesse sind, durchgeführt. Dabei steht die gemeinsame Nutzung eines analytischen Geräte- und Methodenspektrums im Mittelpunkt. Das Gemeinschaftslabor ist auch in die Ausbildung von Studierenden und Doktoranden integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehr- und Forschungsstationen ===&lt;br /&gt;
Die Lehr- und Forschungsstationen der LGF befinden sich in [[Berlin-Dahlem]] und [[Trebbin|Thyrow]]. Sie werden von den Bereichen Freiland und Forschungsgewächshaus der Lehr- und Forschungsstation betreut und gehören dem Department Nutzpflanzen- und Tierwissenschaften an. Darüber hinaus gibt er Unterstützung bei der Durchführung von On-Farm-Versuchen. Das Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte an der Humboldt-Universität zu Berlin (IASP) betreut Feldversuche am Standort Berge (Land Brandenburg), der den Fachgebieten der LGF ebenfalls zur Verfügung steht. Neben der Absicherung von Versuchen im Rahmen aktueller Forschungsvorhaben ist die Betreuung und Dokumentation der zum Teil über 70-jährigen Dauerfeldversuche ein weiterer Schwerpunkt der Tätigkeit. Im Bereich der studentischen Ausbildung unterstützt der Bereich Freiland die Betreuung der pflanzen- und gartenbaulichen Demonstrationsanlagen sowie die Durchführung von Feldpraktika. Mit der Durchführung von Fachveranstaltungen und eigenen Fachbeiträgen ist er in die landwirtschaftliche Beratung eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Institut für Agrar und Stadtökologische Projekte an der Humboldt-Universität zu Berlin&lt;br /&gt;
* Institut für Genossenschaftswesen an der Humboldt-Universität zu Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.agrar.hu-berlin.de/ Homepage des Albrecht Daniel Thaer-Institutes für Agrar- und Gartenbauwissenschaften]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=3020594-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtung in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftliches Forschungsinstitut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gartenbauwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtungsgründung 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albertstra%C3%9Fe_(Berlin)&amp;diff=246598</id>
		<title>Albertstraße (Berlin)</title>
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		<updated>2025-04-23T12:58:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name= Albertstraße&lt;br /&gt;
|Alternativnamen= &lt;br /&gt;
|Stadtwappen= DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie= Straße in Berlin&lt;br /&gt;
|Ort= Berlin&lt;br /&gt;
|Bild= Schoeneberg albertstrasse winter 16.02.2009 15-26-30.JPG&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Die Albertstraße mit dem&amp;lt;br /&amp;gt;[[Gasometer Schöneberg]]&lt;br /&gt;
|Ortsteil= [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]]&lt;br /&gt;
|Angelegt= 1886/1887&lt;br /&gt;
|Neugestaltet= &lt;br /&gt;
|HistNamen= &#039;&#039;Straße 63&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Straßen= &amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Eisenacher Straße*|Eisenacher Straße]] &amp;lt;small&amp;gt;(westlich)&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Ebersstraße*|Ebersstraße]] &amp;lt;small&amp;gt;(östlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Querstraßen= [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Feurigstraße*|Feurigstraße]]&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= [[Fußverkehr]], [[Radverkehr]], [[Kraftverkehr|Autoverkehr]]&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung= &lt;br /&gt;
|Straßenlänge= 250 Meter&lt;br /&gt;
|Baukosten= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Albertstraße&#039;&#039;&#039; im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] des [[Bezirk Tempelhof-Schöneberg|Bezirks Tempelhof-Schöneberg]] ist knapp 250&amp;amp;nbsp;Meter lang und stellt eine Verbindung zwischen der [[Hauptstraße (Berlin-Schöneberg)|Hauptstraße]] und der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Ebersstraße*|Ebersstraße]] dar. Dabei kreuzt sie die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Feurigstraße*|Feurigstraße]]. Die [[Postleitzahl (Deutschland)#Das fünfstellige System|Postleitzahl]] ist 10827.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.postleitzahlvon.de/Postleitzahl-der-Albertstra%C3%9Fe-in-Berlin |titel=Albertstraße Postleitzahl in Berlin |abruf=2021-06-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210624210911/https://www.postleitzahlvon.de/Postleitzahl-der-Albertstra%C3%9Fe-in-Berlin |archiv-datum=2021-06-24 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Entlang der Straße hat man in südöstlicher Richtung einen Blick auf den [[Gasometer Schöneberg|Schöneberger Gasometer]], der als von weitem sichtbare [[Landmarke]] das Wahrzeichen der „[[Rote Insel|Roten Insel]]“ darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Straße durchquert zum größten Teil eine reine Wohngegend. Nur wenige Gewerbebetriebe und eine [[Kneipe|Eckkneipe]] finden sich in den Erdgeschossen der mehrstöckigen Wohngebäude. Die 1891/1892 von W.&amp;amp;nbsp;Bröker errichtete Villa an der Albertstraße 12 Ecke Feurigstraße 24&amp;amp;nbsp;– auch „Rote Villa“ genannt&amp;amp;nbsp;– steht unter [[Denkmalschutz]]. In dem Gebäude führten die [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] im Jahr 1933 laut dem Zeitzeugen Paul Tollmann zahlreiche Verhöre und Misshandlungen von politischen Gegnern durch.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Grünberg: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/als-die-nazis-an-die-macht-kamen-bleiben-oder-gehen-/7863172.html &#039;&#039;Bleiben oder gehen…&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[Der Tagesspiegel]]&#039;&#039;, 3. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Die Straße wurde nach ihrer Anlage 1886/1887 als &#039;&#039;Straße 63&#039;&#039; geführt und erhielt ihren heutigen Namen 1888 nach dem Vornamen des Schöneberger Stadtverordneten und Gemeindevorsteher Albert Grix (1838–1913), einem [[Schmiedemeister]], der als [[Anrainer]] der bis 1920 selbstständigen Stadt Schöneberg Teile seines Grundbesitzes kostenlos zur Errichtung der Straße überließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albertstraße (Berlin-Schöneberg)|Albertstraße}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr |art=a |bez=11 |id=A138 |zlb98=27 |kaupert=Albertstrasse-10827-Berlin |name=Albertstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/29/2/N |EW=13/21/14/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Albertstrasse #Berlin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Schöneberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Meyer_(Jurist)&amp;diff=1296944</id>
		<title>Albert Meyer (Jurist)</title>
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		<updated>2025-04-23T12:30:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Albert Meyer&#039;&#039;&#039; (* [[2. August]] [[1947]] in [[Berlin]]) ist ein deutscher [[Jurist]] und ehemaliger Vorsitzender der [[Jüdisches Leben in Berlin|Jüdischen Gemeinde zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albert Meyer besuchte das Institut auf dem Rosenberg in [[St. Gallen|St. Gallen / Schweiz]] und Haberdashers&#039; Aske&#039;s School London Elstree GB. Er besuchte die Universitäten in Wosley Hall Oxford (Mathematik) und studierte Jura an der FU Berlin und Göttingen. Seine Referendarzeit absolvierte er in NRW und Israel. 1983 wurde er zum [[Rechtsanwalt]] in Berlin zugelassen und 1993 zum [[Notar]] bestellt. 2017 wurde er zum Notar a.&amp;amp;nbsp;D. ernannt. Er ist Master of European and International Business Law (M.B.L.-HSG) der [[Hochschule St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] und hat über das Thema &#039;&#039;Schutz gegen Diskriminierung – Pflicht zur Gleichbehandlung im Privatrecht&#039;&#039; promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer wurde im Januar 2004 mit der Liste „KADIMA-Vorwärts“, welche bei den Wahlen zur Repräsentantenversammlung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin 90 % der Stimmen errang, zum Vorsitzenden der Gemeinde gewählt. Im November 2005 legte er das Amt nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/vorsitzender-reagiert-auf-intrigen-und-beleidigungen-in-der-juedischen-gemeinde---osteuropaeische-mitglieder-wollen-die-macht-albert-meyer-gibt-auf,10810590,10333028.html |wayback=20150611054731 |text=&#039;&#039;Albert Meyer gibt auf&#039;&#039;.}} In: &#039;&#039;[[Berliner Zeitung]]&#039;&#039;, 2. November 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 2004 und 2008 war er Mitglied des Präsidiums des Zentralrates der Juden in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-vorsitzende-der-juedischen-gemeinde-albert-meyer-ueber-kinderlieder--autos--berlin--den-beruf--die-deutsche-sprache-und-das-ehrenamt-ich-kann-nicht-marschieren,10810590,10207550.html &#039;&#039;Ich kann nicht marschieren&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;[[Berliner Zeitung]]&#039;&#039;, 28. August 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin-judentum.de/news/2003/09/wahlen.htm berlin-judentum.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.hagalil.com/archiv/2005/11/jg-berlin.htm hagalil.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=no2009103203|VIAF=20080787|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-03-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meyer, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meyer, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und ehemaliger Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Beyer_(Widerstandsk%C3%A4mpfer)&amp;diff=2812575</id>
		<title>Albert Beyer (Widerstandskämpfer)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Beyer_(Widerstandsk%C3%A4mpfer)&amp;diff=2812575"/>
		<updated>2025-04-23T12:22:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Albert Beyer&#039;&#039;&#039; (* um 1900; † nach 1935) war ein deutscher [[Kommunist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] in der [[Zeit des Nationalsozialismus]]. Er lebte zeitweilig in [[Berlin-Köpenick|Köpenick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Beyer, wohnhaft in der damaligen Stadt Köpenick (1920 eingemeindet nach [[Berlin]]), trat frühzeitig in den [[Spartakusbund]] ein. Im Oktober 1918 wechselte er in die [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stiftung-bg.de/kz-oranienburg/index.php?id=47 |wayback=20160201060652 |text=&#039;&#039;Die politischen Häftlinge des Konzentrationslagers Oranienburg&#039;&#039;.}} stiftung-bg.de; abgerufen am 24. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich wurde Beyer Mitglied des [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|kommunistischen Jugendverbandes]] und kämpfte von Anfang an gegen den Faschismus in Deutschland. Zusammen mit Gleichgesinnten, auch Sozialdemokraten, wie [[Karl Koch (Widerstandskämpfer)|Karl Koch]], [[Paul Hein (Widerstandskämpfer)|Paul Hein]], [[Karl Thiersch (Widerstandskämpfer)|Karl Thiersch]], [[Gustav Funke]], [[Friedrich Förster (Widerstandskämpfer)|Friedrich Förster]], [[Julius Koch (Widerstandskämpfer)|Julius Koch]]&amp;lt;!-- * 1874 --&amp;gt;, [[Richard Kanzler]], [[Hermann Firchau]] und [[Richard Stösche]] sorgte er in der Umgebung von Berlin, die übrigen Kommunisten auch in [[Naumburg (Saale)|Naumburg]], [[Freyburg an der Unstrut]] und [[Bad Kösen]] für den Vertrieb kommunistischen Schrifttums wie &#039;&#039;[[Der Bolschewik]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Der Klassenkampf]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Die Rote Fahne]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Die junge Garde (1918)|Die Junge Garde]]&#039;&#039;. Sie alle wurden um 1933 verhaftet und ihnen wurden [[Schauprozess]]e gemacht. Vom 5.&amp;amp;nbsp;Strafsenat des [[Berliner Kammergericht]]s, der in Naumburg tagte, wurden am 19.&amp;amp;nbsp;Juni 1935 schließlich sieben Angeklagte wegen „hochverräterischer Tätigkeit“ und „Beseitigung der Reichsverfassung“ zu Zuchthausstrafen verurteilt. Albert Beyer musste für ein Jahr und 9&amp;amp;nbsp;Monate ins Zuchthaus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.naumburg-geschichte.de/geschichte/widerstandumgebung.htm &#039;&#039;Die Kommunisten-Prozesse – Opposition und Widerstand der KPD in der Umgebung von Naumburg&#039;&#039;.] naumburg-geschichte.de; abgerufen am 24. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzzeitige Ehrung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945, kurz nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], benannten Mitarbeiter der neuen Bezirksverwaltung von [[Berlin-Köpenick]] die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Köpenick#Kiekebuschstraße*|Kiekebuschstraße]]&amp;lt;!-- XXXXXXXXXXXbitte nicht entfernen, kommt in den nächsten tagen---&amp;gt; in &#039;&#039;Albert-Beyer-Straße&#039;&#039; um. Der zuständige [[Magistrat von Berlin]] bestätigte jedoch 1948 den Namen nicht, sondern beließ es beim früheren Straßennamen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=16|id=A127|zlb98=24|name=Albert-Beyer-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-08-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beyer, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 19. oder 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beyer, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer in der Zeit des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Absolut_Medien&amp;diff=1857441</id>
		<title>Absolut Medien</title>
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		<updated>2025-04-23T06:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;absolut Medien GmbH&#039;&#039;&#039; (Eigenschreibweise &#039;&#039;absolut MEDIEN GmbH&#039;&#039;) ist ein 1996 gegründeter deutscher Filmverlag mit Sitz in [[Fridolfing]], Bayern. Er wurde von Filmverleihern aus Berlin und München ins Leben gerufen, um deutsche und europäische Filmklassiker im Bereich Spiel-, Experimental- und Dokumentarkino auf [[Video Home System|VHS]] und [[DVD]] zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Steckbrief |url=http://www.absolutmedien.de/main.php?view=page&amp;amp;page=5 |wayback=20120517090231 }}, Website Absolut Medien&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Ziel arbeitet absolut Medien mit Partnern wie dem deutsch-französischen Sender [[arte]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quiz&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Quiz Cannes 2007: Arte Edition bei absolut Medien |url=http://www.arte.tv/de/quiz-cannes/1555076.html |wayback=20140924042120 }}, [[Arte]], 11. September 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; dem [[British Film Institute]] in London,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ray-magazin.at/das-jahrhundert-des-kinos-geschichte-ist-film-ist-geschichte/ Geschichte ist Film ist Geschichte], [[Ray (Zeitschrift)|Ray Filmmagazin]], 07/2006&amp;lt;/ref&amp;gt; dem [[Goethe-Institut]], [[CineGraph]], dem [[Filmarchiv des Bundesarchivs|Bundesarchiv-Filmarchiv]], der [[Bundeszentrale für politische Bildung]], dem [[Suhrkamp Verlag]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suhrkamp.de/reihen/filmedition_suhrkamp_23.html filmedition suhrkamp], [[Suhrkamp Verlag]]&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Deutsche Kinemathek|Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen]], den Filmmuseen in Potsdam und Frankfurt/Main, dem [[CineFest]], der [[Berlinale]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boersenblatt.net/413642/ Berlinale 2011: Absolut Medien begleitet das Festival], [[Börsenblatt]], 9. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie zahlreichen weiteren deutschen und internationalen Festivals und Stiftungen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut Medien hat mit Jahresende 2023 den Betrieb eingestellt. Ein Teil des Programms wird von Grandfilm (Nürnberg) übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stummfilm-magazin.de/aktuelles/artikel/absolut-medien-stellt-zum-jahresende-2023-den-betrieb-ein |titel=absolut Medien stellt zum Jahresende 2023 den Betrieb ein |hrsg=Stummfilm Magazin |datum=2023-12-10 |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Ein Schwerpunkt des Verlags liegt bei osteuropäischen Filmklassikern&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Nagel: &#039;&#039;Legendäre Klassiker: Zur russischen Stummfilm-Edition bei absolut medien&#039;&#039;, [[Filmdienst]] 23/2006, S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt; wie den Filmen von [[Krzysztof Kieślowski]] und [[Andrei Tarkowski]] und vor allem bei Filmen über deutsche Geschichte und Filmgeschichte. So kam es zu den Filmeditionen von Filmemachern wie [[Oskar Fischinger]], [[Hans Richter (Dadaist)|Hans Richter]], [[Lotte Reiniger]], [[Monika Treut]], [[Erwin Leiser]] und [[Peter Pewas]]&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Spaich: {{Toter Link|url=http://www.swr.de/blog/filmspaicher/2011/06/03/peter-pewas-filme-1932-1967/|text=Peter Pewas. Filme 1932–1967}}, [[SWR]]-Kino-Blog FilmSPAICHer, 3. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Reihe &#039;&#039;Die großen Dokumentaristen&#039;&#039; erschienen ausführlich kommentierte Editionen von [[Joris Ivens]], [[Harun Farocki]], [[Klaus Wildenhahn]], [[Lutz Dammbeck]], [[Hans-Dieter Grabe]] sowie der &#039;&#039;Stuttgarter Dokumentarfilm-Schule&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Bertolt Brecht]]s Filmarbeit &#039;&#039;[[Kuhle Wampe oder: Wem gehört die Welt?]]&#039;&#039;, die 45-jährige Langzeitdokumentation &#039;&#039;[[Die Kinder von Golzow]]&#039;&#039; von Barbara und [[Winfried Junge]], [[Romuald Karmakar]]s kontroverse &#039;&#039;[[Hamburger Lektionen]]&#039;&#039; und die Holocaust-Dokumentationen [[Shoah (Film)|&#039;&#039;Shoah&#039;&#039;]] und &#039;&#039;[[Warum Israel]]&#039;&#039; von [[Claude Lanzmann]] werden angeboten. Zudem gibt es Editionen zur Geschichte des deutschen Animationsfilms, historische Dokumentationen und unbekannte deutsche Stummfilme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertrieb ==&lt;br /&gt;
Neben Veröffentlichungen auf VHS, DVD und Blu-Ray besteht ein kostenpflichtiges Downloadangebot unter dem Namen &#039;&#039;absolut on demand&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://absolutmedien.de/filme/ondemand absolut on demand]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von absolut Medien herausgegebenen Filmessays von [[Alexander Kluge]], [[Hans Magnus Enzensberger]], [[Jean-Luc Godard]], [[Max Frisch]] und [[Gilles Deleuze]] sind regelmäßig Thema in den Feuilletons, darüber hinaus wird der Verlag und seine kuratorische Arbeit an Filmklassikern in film- und medienwissenschaftlichen Publikationen behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schrieb die &#039;&#039;[[Augsburger Allgemeine]]&#039;&#039; anlässlich der deutschen Edition des Films &#039;&#039;[[Die Generallinie]]&#039;&#039; von [[Sergei Eisenstein]]: „Arte und absolut Medien ist zu verdanken, dass die rekonstruierte und möglichst originalgetreue Fassung –&amp;amp;nbsp;ebenso wie weitere Klassiker der für unser modernes Kino so wegweisenden russischen Avantgarde&amp;amp;nbsp;– auf DVD erhältlich ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[Augsburger Allgemeine]]&#039;&#039;, 28. April 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem bescheinigte der Radiosender [[MDR Kultur]] dem Verlag angesichts der Erstausgabe der [[Die Dreigroschenoper (1931)|&#039;&#039;Dreigroschenoper&#039;&#039;]] von [[Georg Wilhelm Pabst|G.W. Pabst]] „wegen der exzellenten und informativen Boni eine der besten DVDs des Jahres, die einen Filmklassiker wieder aufleben lässt und gleichzeitig auch filmgeschichtliche Besonderheiten und Kuriositäten wie die der Sprachfassungen vermittelt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Sendung vom 10. November 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;[[Berliner Zeitung]]&#039;&#039; hob die „sorgfältig restaurierte Fassung“ von &#039;&#039;[[Die Geburt einer Nation|The Birth of a Nation]]&#039;&#039; hervor&amp;lt;ref&amp;gt;Anke Westphal: {{Webarchiv|url=https://www.berliner-zeitung.de/-geburt-einer-nation--von-d-w--griffith-ist-einer-der-umstrittensten-filme-der-geschichte-ku-klux-klan-und-treue-seelen-15695686 |wayback=20160403205942 |text=&#039;&#039;Ku-Klux-Klan und treue Seelen&#039;&#039;.}} In: &#039;&#039;[[Berliner Zeitung]]&#039;&#039;, 31. Juli 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; und lobte die „längst überfällige, grandiose DVD-Edition“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ralf Schenk]]: {{Webarchiv|url=https://www.berliner-zeitung.de/vom-wind-und-vom-regen-14861292 |wayback=20160308184916 |text=&#039;&#039;Vom Wind und vom Regen&#039;&#039;}} In: &#039;&#039;[[Berliner Zeitung]]&#039;&#039;, 29. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; des Dokumentaristen [[Joris Ivens]]; Michael Pekler nannte die Ivens-Edition in der Filmzeitschrift [[Ray (Zeitschrift)|&#039;&#039;Ray&#039;&#039;]] ein „Musterbeispiel einer sorgsamen, jahrelang vorbereiteten Edition“ und „eine der wichtigsten DVD-Editionen dieses Jahres“; und die Filmfachzeitschrift &#039;&#039;[[Splatting Image]]&#039;&#039; bezeichnete die arte-Reihe bei absolut Medien als „inzwischen die wichtigste hiesige Stummfilm-Edition“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[Splatting Image]]&#039;&#039;, September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; und schrieb zu den bei absolut Medien erschienenen Filmen [[Andrei Tarkowski]]s: „Dank an das Berliner Label für den Vorstoß – auch im Fall dieser Regielegende war die allgemeine deutsche Situation bisher völlig desolat.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[Splatting Image]]&#039;&#039;, Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[The Criterion Collection]]&lt;br /&gt;
* [[Filmverlag der Autoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://absolutmedien.de/ Offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [[Martin Büsser]]: [https://jungle.world/artikel/2008/47/verloren-im-land-der-keinohrhasen Verloren im Land der Keinohrhasen. Was der hiesige DVD-Markt über die Filmkultur in Deutschland aussagt], [[Jungle World]] Dossier, 20. November 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16173527-7|LCCN=nr/99/008409|VIAF=311483873}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag für digitale Medien (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstverlag (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abraham_Ashkenasi&amp;diff=317113</id>
		<title>Abraham Ashkenasi</title>
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		<updated>2025-04-23T06:10:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abraham „Avi“ Ashkenasi&#039;&#039;&#039; (* [[14. Mai]] [[1934]] in [[New York City]]; † [[27. März]] [[2016]] in [[Berlin]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://trauer.tagesspiegel.de/Traueranzeige/Abraham-Ashkenasi |titel=Traueranzeige: Abraham Ashkenasi |werk=tagesspiegel.de |hrsg=Der Tagesspiegel |datum=2016-04-03|zugriff=2016-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Politikwissenschaft]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ashkenasis wissenschaftliche Laufbahn führte ihn über deutsche auch an zahlreiche europäische, amerikanische und israelische Universitäten. Er galt als einer der renommiertesten Politikwissenschaftler mit den Schwerpunkten [[Nahostpolitik]], [[Ethnologie]], [[Migration (Soziologie)|Migration]] und [[Minderheit]]en. Seine letzte Professur hatte er über 30 Jahre am [[Otto-Suhr-Institut]] der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] inne. Darüber hinaus saß er dem [[Europäisches Migrationszentrum|Europäischen Migrationszentrum]] (EMZ) in Berlin vor, einer Organisation mit den Themengebieten Ethnizität und Migration, und leitete auch die Abteilung der &#039;&#039;[[FU-Forschungsstelle Arbeitsmigration, Flüchtlingsbewegungen und Minderheitenpolitik]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Ferhad Ibrahim Seyder]] arbeitete er am [[Institut für Internationale Politik und Regionalstudien]] des Fachbereichs Politikwissenschaften (Politologie) der FU (Otto-Suhr-Institut). Seine amerikanisch-jüdische Herkunft hinderte ihn nicht, die Nationalitätenpolitik Israels, das von den meisten US-Medien weitgehend einseitig proisraelisch gezeichnete Bild sowie [[Nationalismus]] zu kritisieren und so auch Ressentiments muslimischer Studenten zu überwinden. Zuletzt kritisierte er auch den palästinensischen Radikalismus und dessen oft behauptete Verbindungen mit dem NS-Regime in den Jahren 1933–1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seiner [[Emeritierung]] an der FU-Berlin war seine Expertise noch immer sehr gefragt. Seine letzte Ruhestätte findet er auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashkenasi war mit der [[Sopran]]istin [[Catherine Gayer]] verheiratet und hatte mit ihr die Söhne David Ashkenasi (Diplomphysiker) und [[Danny Ashkenasi]] (Komponist und Schauspieler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Ashkenasi verfasste zahlreiche Bücher insbesondere über die arabische Bevölkerung Jerusalems, die er überwiegend in den 1980er und 1990er Jahren publizierte, darunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palestinian Identities and Preferences: Israel’s and Jerusalem’s Arabs ===&lt;br /&gt;
Das Buch &#039;&#039;Palestinian Identities and Preferences: Israel’s and Jerusalem’s Arabs&#039;&#039; (1992) bietet einen Einblick in Identitätsfindungsprozesse im Nahen Osten. Ashkenasi erläutert die soziologischen Strukturen des ethnischen Konflikts in den arabischen Gebieten Israels und untersucht deren politische Entwicklung vor und nach 1967. Sein Augenmerk liegt dabei einerseits auf den jüdisch-arabischen Beziehungen, andererseits auf den Beziehungen innerhalb der palästinensischen Gemeinschaft, die sich in ihrer sozialen, ökonomischen und religiösen Beschaffenheit als überaus zersplittert darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== The Future of Jerusalem ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;The Future of Jerusalem&#039;&#039; (nur englisch erschienen) stellt den 11. Band einer Reihe soziologischer und politologischer Untersuchungen zu den Themenkomplexen Ethnien, Regionen und Konflikte dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch&amp;amp;nbsp;– eine Zusammenstellung verschiedener Texte diverser Autoren ([[Michael Romann]], [[Ifrak Silberman]], [[Ephraim Ahiram]], [[Hamad Elayan]] und [[Haviva Bar]])&amp;amp;nbsp;– untersucht die sozialen, wirtschaftlichen und ethnischen Bedingungen in Jerusalem. Ashkenasi hat für dieses Buch von 1992 bis 1996 mit der Unterstützung diverser Institute recherchiert und eine Reihe von Autoren ausgesucht, die sich intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt haben.&lt;br /&gt;
Das Buch analysiert die aktuelle Situation im geteilten Jerusalem, dessen Einwohner mehrheitlich jüdisch sind, das aber eben auch von einer [[Arabische Israelis|arabischen Minderheit]] bewohnt wird. Die Teilung wird nicht nur als politisch, religiös und ethnisch begriffen, sondern auch als wirtschaftlich. In [[Jerusalem]] vollziehen sich massive Konflikte, angesichts derer die Herausforderung wirtschaftlichen Funktionierens von zentraler Bedeutung bleibt. Tatsächlich verlief die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte positiv. Profitiert hat bei allem der israelische Sektor, der palästinensische Teil blieb wirtschaftlicher Verlierer. Gleichwohl, argumentiert Ashkenasi, sei der palästinensische Sektor Jerusalems wohlhabender als die arabischen Siedlungen im [[Gazastreifen]] und im [[Westjordanland]].&lt;br /&gt;
Ashkenasi unterstreicht die Tatsache, dass auf Grund der politischen, ethnischen und religiösen Konflikte der Region mögliche ausländische Investoren abgeschreckt würden und dass als Konsequenz dessen die wirtschaftlichen Bedingungen vor allem im Osten Jerusalems, dem arabischen Teil der Stadt, nicht so leicht verbessert werden könnten. Jedoch spielten nationalistische Vorstellungen in den Köpfen vieler Vertreter beider Seiten eine weitaus wichtigere Rolle als ökonomische Überlegungen. Ashkenasi appelliert schließlich, zunächst müsse sich die Denkweise der Menschen der betroffenen Region ändern, bevor es zu einer territorialen Neugestaltung des Gebietes kommen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perspektiven im Zypernkonflikt ===&lt;br /&gt;
Eines der langwierigsten und hartnäckigsten Probleme zeitgenössischer internationaler Politik ist der [[Zypernkonflikt]]. Die Publikation zeichnet nicht nur die Geschichte des endogenen ethnisch-religiösen Konflikts beider, seit 25 Jahren getrennt lebender Volksgruppen [[Zypern]]s nach, sondern schildert auch die exogenen Interessendivergenzen um die geopolitisch günstig gelegene Mittelmeerinsel zwischen den Vereinigten Staaten, Großbritannien, der ehemaligen Sowjetunion, der [[UNO]] sowie den rivalisierenden Nationalismen der Mutterländer [[Türkei]] und [[Griechenland]]. Die Beiträge zu wichtigen zypernpolitischen Themen, wie die Einschätzung des angekündigten EU-Beitritts oder die gemeinschaftlichen Aktivitäten zur Einschätzung griechischer und türkischer Zyprioten auf lokalpolitischer Ebene ([[Nicosia Master Plan]], Volksgruppengespräche etc.) geben darüber hinaus einen aktuellen Einblick in die Möglichkeiten und Grenzen moderner Konfliktlösungskonzepte am Beispiel des längsten Vorort-Engagements der UNO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Reformpartei und Außenpolitik, interne Auseinandersetzungen über die Außenpolitik der SPD Berlin (1968)&lt;br /&gt;
* Weltmacht USA (1969)&lt;br /&gt;
* Nationenbildung, Nationalstaat, Integration (1972)&lt;br /&gt;
* Modern German nationalism (1976)&lt;br /&gt;
* Das weltweite Flüchtlingsproblem (1988)&lt;br /&gt;
* Nationalism and national identity (1990) ISBN 3-923446-63-2&lt;br /&gt;
* Palestinian identities and preferences, Israel’s and Jerusalem’s Arabs (1992)&lt;br /&gt;
* Der Friedensprozess im Nahen Osten, eine Revision (1997)&lt;br /&gt;
* The Future of Jerusalem (1999) ISBN 978-3-631-32216-1&lt;br /&gt;
* Perspektiven im Zypernkonflikt (2002) ISBN 3-631-35675-7&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == : Werke über ihn --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120922606}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.emz-berlin.de/start/noAnimation.htm |text=Homepage des Europäischen Migrationszentrums |wayback=20071108230451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120922606|LCCN=n82106040|VIAF=54385659}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ashkenasi, Abraham}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ashkenasi, Abraham&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ashkenasi, Avi (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Mai 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New York City]], [[New York (Bundesstaat)|New York]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. März 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ANR_%E2%80%93_Music_and_More&amp;diff=1821243</id>
		<title>ANR – Music and More</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ANR_%E2%80%93_Music_and_More&amp;diff=1821243"/>
		<updated>2025-04-23T05:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Plattenlabel&lt;br /&gt;
|Name       = ANR Music &amp;amp; More&lt;br /&gt;
|Logo       = &lt;br /&gt;
|Mutter     = &lt;br /&gt;
|Aktiv      = seit 1998&lt;br /&gt;
|Gründer    = Ben Köthnig, Andreas Kühn&lt;br /&gt;
|Sitz       = [[Berlin]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Website    = &lt;br /&gt;
|Labelcode  = 15313&lt;br /&gt;
|Sublabel   = &lt;br /&gt;
|Vertrieb   = &lt;br /&gt;
|Genre      = [[Punk (Musik)|Punk]], [[Hardcore Punk]], [[Ska]], [[Ska-Punk]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ANR Music &amp;amp; More&#039;&#039;&#039; (früher: &#039;&#039;An&#039;na Nadel Records&#039;&#039;) ist ein deutsches [[Independent-Label]] für [[Punk (Musik)|Punk]], [[Hardcore Punk]], [[Ska]], [[Ska-Punk]] usw. und wurde 1998 in [[Berlin]] gegründet. ANR veröffentlicht unter anderem Platten der russischen Ska-Punk-Band [[Distemper]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Review der Woche 41/2009: DISTEMPER - My Underground: Wir schneiden selbst die Erde in Stücke! |url=http://distemper.jamendo.net/ |datum=2009-11-16 |zugriff=2009-12-20 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Interpreten auf dem Label sind die [[Mad Monks]], [[Hausvabot]], [[Purgen]], [[What We Feel]] und die [[Typhoon Motor Dudes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.anr-music.org |text=Offizielle Website |wayback=20160109084810}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs Label|97207|An&#039;na Nadel Records}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs Label|181609|ANR Music}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Anr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Independent-Label]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punk-Label]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiklabel (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andres_Uibo&amp;diff=1032897</id>
		<title>Andres Uibo</title>
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		<updated>2025-03-08T03:04:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Andres Uibo 2011.jpg|miniatur|Andres Uibo (2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andres Uibo&#039;&#039;&#039; (* [[16. April]] [[1956]] in [[Vigala|Kivi-Vigala]], [[Kreis Rapla]]) ist ein [[Estland|estnischer]] Komponist, [[Organist]] und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Andres Uibo studierte an der [[Estnische Musikakademie|Estnischen Musikakademie]], der staatlichen Musikhochschule in [[Tallinn]], bei [[Hugo Lepnurm]] und Lembit Verlin. Sein Studium als Organist, Dirigent und Musikpädagoge schloss er 1981 ab. Mit einem Stipendium der Stadt [[Lübeck]] setzte er seine Ausbildung von 1992 bis 1994 an der [[Musikhochschule Lübeck]] bei [[Hans Gebhard (Kirchenmusiker)|Hans Gebhard]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1980 gibt er Konzerte in Estland und dem europäischen Ausland, daneben auch in Japan. So nahm er zweimal am Internationalen Orgelfestival in Tokio teil. 1987 gründete er das Internationale Orgelfestival in Tallinn, dessen künstlerischer Leiter er ist. Er hat auch die künstlerische Leitung des seit 1998 stattfindenden Sommerfestivals in [[Suure-Jaani]], das dem dort geborenen estnischen Komponisten [[Artur Kapp]] gewidmet ist. Uibo gibt dessen Orgelwerke heraus. Er veröffentlichte zusammen mit Tiit Koha das auch auf Deutsch erschienene Werk „Historische estnische Kirchenorgeln“. Seit 1994 lehrt er an der Estnischen Musikakademie in Tallinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andres Uibo veröffentlichte CDs mit eigenen Werken, darunter „Apocalypsis Symphony“, im Februar 2006 aufgenommen an der Walcker-Orgel des [[Dom zu Riga|Doms zu Riga]] mit seinen Orgelkompositionen aus den Jahren 1993 bis 2005, und „Drei Choralmeditationen“. Außerdem spielte er Werke anderer Komponisten wie Johann Sebastian Bach ein. Als Quellen der Inspiration für sein kompositorisches Werk nennt er Bach, seine Landsleute [[Arvo Pärt]] und [[Erkki-Sven Tüür]], dessen gesamtes Werk er uraufführte, aber auch Komponisten der Romantik. Er ist Mitglied der Estnischen Orgel-Gesellschaft und der Estnischen Komponistenunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadt Lübeck fühlt er sich seit seiner Ausbildung an der Musikhochschule besonders verbunden. So wirkte er im Juni 2007 beim Buxtehude-Festjahr anlässlich des 300. Geburtstages des Barockkomponisten und Organisten [[Dieterich Buxtehude]] mit der Aufführung von Buxtehudes, Arvo Pärts und eigenen Werken im [[Lübecker Dom]] mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/elkwue/dokumente/Buxtehude_Jahresprogramm_2007.doc |text=Konzerte im Dom zu Lübeck 2007 |wayback=20160309040009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Andres Uibo wurde mit einer Reihe von estnischen Kulturpreisen geehrt. 2001 erhielt er eine Auszeichnung des estnischen Staatspräsidenten. Für „Then I saw“, den ersten Teil seiner „Apocalypsis Symphony“, erhielt er 2003 den ersten Preis des estnischen Kompositionswettbewerbs „Neue Orgelkompositionen“ sowie den Publikumspreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Drei Choralmeditationen für Orgel (eres 1929)&lt;br /&gt;
* Prelude (Klavier) (eres 2743)&lt;br /&gt;
* Star of Bethlehem (Gitarre) (eres 2866)&lt;br /&gt;
* Bach im Spiegel (Vl / Klav) (eres 2875)&lt;br /&gt;
* Bach im Spiegel (Vc. /Klav) (eres 2876)&lt;br /&gt;
* Licht und Schatten (Orgel 4ms) (eres 2878)&lt;br /&gt;
* In deinem Königreich (Frauen, Männerchor) (eres 3506)&lt;br /&gt;
* Apocalypsis Symphony (eres 2856)&lt;br /&gt;
* Petlemma Täht&lt;br /&gt;
* Antiphon (Chorkomposition)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Historische estnische Kirchenorgeln (Eesti orelid), Eres-Edition, Lilienthal/Bremen 1994, ISBN 3-87204-408-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134847024|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kappiyhing.ee/esi/andres_uibo_2001.html Biografie (estnisch)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.hot.ee/eoy/enguibo.html | wayback=20110613200713 | text=Biografie (englisch)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134847024|LCCN=n/95/41591|VIAF=3189052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Uibo, Andres}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Estland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Estnische Musikakademie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des weißen Sterns (Medaillen-Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Este]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Uibo, Andres&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Uibo, Andreas&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=estnischer Komponist, Organist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vigala]], [[Estnische Sozialistische Sowjetrepublik|Estnische SSR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_von_Lewinski&amp;diff=370283</id>
		<title>Alfred von Lewinski</title>
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		<updated>2025-03-08T02:17:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Alfred August Ludwig Wilhelm von Lewinski&#039;&#039;&#039; (* [[14. Januar]] [[1831]] in [[Münster]]; † [[22. Juli]] [[1906]] in [[Görlitz]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[General der Infanterie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Alfred entstammte dem [[Adelsgeschlecht]] [[Lewinski (Adelsgeschlecht)|Lewinski]]. Er war der Sohn des [[Oberstleutnant]] [[außer Dienst|a.&amp;amp;nbsp;D.]] August Jakob von Lewinski (1791–1870) und dessen Ehefrau Charlotte Wilhelmine, geborene Seydel (1804–1869). Sein älterer Bruder [[Eduard Julius Ludwig von Lewinski|Eduard]] wurde ebenfalls preußischer General.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Lewinski war zunächst [[Kadett]] in [[Legnickie Pole|Wahlstatt]]. Im Juli 1844 kehrte er jedoch zu seinen Eltern zurück und besuchte das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Stettin und anschließend die Realschule in Berlin. Lewinski trat dann am 7. Juni 1848 in das [[Colbergsches Grenadier-Regiment „Graf Gneisenau“ (2. Pommersches) Nr. 9|9. Infanterie-Regiment]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein, wurde dort am 11. März 1849 zum Portepeefähnrich ernannt sowie am 6. Dezember 1849 zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] befördert. Als solcher absolvierte Lewinski von Mitte Oktober 1853 bis Ende Juli 1856 die [[Preußische Kriegsakademie|Allgemeine Kriegsschule]]. Anschließend diente er vom 1. Oktober 1857 bis 1. Juli 1859 als Lehrer an der Divisionsschule Stettin und wurde zwischenzeitlich am 9. Februar 1858 zum [[Premierleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lewinski machte 1864 den [[Deutsch-Dänischer Krieg|Krieg gegen Dänemark]] als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] mit und kämpfte bei Büffelkoppel, nahm am Sturm auf die [[Düppeler Schanzen]] sowie dem [[Übergang nach Alsen]] teil. Für seine Leistungen wurde Lewinski am 14. August 1864 mit dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern ausgezeichnet. Nach Kriegsende wurde er [[Adjutant]] beim [[Generalkommando]] des [[III. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|III. Armee-Korps]]. Im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] 1866 war er beim Generalkommando der [[I. Armee-Korps (Preußen)|I. Armee-Korps]] und kämpfte in den Schlachten von [[Schlacht bei Münchengrätz|Münchengrätz]], [[Schlacht bei Gitschin|Gitschin]] und [[Schlacht bei Königgrätz|Königgrätz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 wurde Lewinski in den [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] versetzt und nahm 1870 im Generalstab der [[5. Division (Deutsches Kaiserreich)|5. Division]] am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] teil, wo er an den Kämpfen um [[Belagerung von Metz|Metz]] beteiligt war und später an der [[Loire]] focht. Er zeichnete sich besonders bei Villers les Plenois und in der Schlacht von Change aus, wofür er den Orden [[Pour le Mérite]] erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pourlemerite.org/1813/1873.html |wayback=20140202195915 |text=Orden „pour le mérite“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 wurde er zum [[Oberstleutnant]] befördert und Chef des Generalstabs des [[IX. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IX. Armee-Korps]]. Am 19. September 1874 wurde Lewinski [[Oberst]] und war als solcher vom 5. Februar 1878 bis 17. November 1880 Kommandeur des [[Infanterie-Regiment „von Courbière“ (2. Posensches) Nr. 19|Infanterie-Regiments „von Courbiére“ (2. Posensches) Nr. 19]]. Anschließend beauftragte man ihn mit der Führung der 9. Infanterie-Brigade. Mit der Beförderung zum [[Generalmajor]] am 18. Januar 1881 wurde Lewinski Kommandeur dieser [[Brigade]]. Er gab sie am 2. November 1885 ab, wurde mit der Führung der [[4. Division (Deutsches Kaiserreich)|4. Division]] und kommandierte sie nach seiner Beförderung zum [[Generalleutnant]] am 12. Dezember 1885 bis zum 7. April 1889. Anschließend wurde Lewinski zum [[Gouverneur]] von [[Straßburg]] ernannt und am 27. Januar 1890 erfolgte seine Beförderung zum General der Infanterie. Ab 4. November 1890 fungierte Lewinski als [[Kommandierender General]] des [[XV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XV. Armee-Korps]]. Unter Verleihung des Großkreuzes des [[Roter Adlerorden|Roten Adlerordens]] mit Eichenlaub und Schwertern wurde Lewinski am 1. April 1892 mit [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Lewinski hatte sich am 15. April 1857 in Berlin mit Anna Dorothea Pehlemann (1837–1891) verheiratet. Aus der Ehe gingen folgende Kinder hervor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Maria Anna Wilhelmine Luise (* 1859) ⚭ Rudolf Scherz&lt;br /&gt;
* Klara Adele Auguste (1860–1927)&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Lewinski (General, 1862)|Alfred]] (1862–1914), preußischer Generalmajor und Kommandeur der [[33. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|33. Infanterie-Brigade]]&lt;br /&gt;
* Adele Berta Wilhelmine (1865–1866)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Lewinski|Wilhelm]] (1867–1942), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Felix von Lewinski|Felix]] (1869–1936), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* Viktor Friedrich Karl (1870–1873)&lt;br /&gt;
* Karl Eduard Otto Kurt (1872), Oberamtmann und Domänenpächter&lt;br /&gt;
* Elisabeth Anna (*/† 1875)&lt;br /&gt;
* Eberhard Julius Rudolf Paul (1876–1917), Oberleutnant der [[Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika]]&lt;br /&gt;
* Margarete Alice Ida (1879–1893)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &#039;&#039;[[Soldatisches Führertum]].&#039;&#039; Band 9, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1941], {{DNB|986919780}}, S. 469–472, Nr. 3016.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Lewinski, Alfred von.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Brockhaus Conversations-Lexikon.&#039;&#039; 14. A. 1908. Band 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137083734|VIAF=81323345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lewinski, Alfred von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Dänischen Krieg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des Roten Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Lewinski|Alfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1831]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lewinski, Alfred von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lewinski, Alfred August Ludwig Wilhelm von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer General der Infanterie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Januar 1831&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juli 1906&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Görlitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aleksandr%C3%B3w_%C5%81%C3%B3dzki&amp;diff=169784</id>
		<title>Aleksandrów Łódzki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aleksandr%C3%B3w_%C5%81%C3%B3dzki&amp;diff=169784"/>
		<updated>2025-03-08T01:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Aleksandrów Łódzki&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Aleksandrów Łódzki COA.svg|111px|Wappen von Aleksandrów Łódzki]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Łódź&lt;br /&gt;
| Powiat             = Zgierski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Zgierski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Aleksandrów Łódzki&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Aleksandrów Łódzki&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 49&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 18&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 0&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-10|1020043-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|1020043}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 13.50&lt;br /&gt;
| Höhe               = 206&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 95-069 bis 95-070&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 42&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = EZG&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Łódź]]–[[Posen]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Łódź-Lublinek|Łódź-Lublinek]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aleksandrów Łódzki&#039;&#039;&#039; ({{Audio|Pl-Aleksandrów Łódzki-2.ogg|[alɛˈksandruf ˈwuʦci]}}) ist eine Stadt in der [[Woiwodschaft Łódź]] in [[Polen]]. Die Stadt mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-10|1020043-URB}} }} Einwohnern ist Sitz der [[Gmina Aleksandrów Łódzki|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-10|1020043}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|1020043}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Besiedlung durch Menschen in der Gegend des heutigen Aleksandrów Łódzki datiert auf das Jahr 6500 vor unserer Zeit. Spuren eines Lagers wurden unweit des Dorfes &#039;&#039;Rąbień&#039;&#039;, einem Teil der Gemeinde Aleksandrów Łódzki, gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1782 waren die ersten Siedler auf den Gütern des Grundherrn [[Rafał Bratoszewski]], eines Mitglieds der [[Szlachta]], eingetroffen. Um 1816 gründete Bratoszewski südlich des Dorfes eine neue Siedlung, die Urzelle der späteren Stadt. Er ließ einen Markt und einige Straßen anlegen. Das Stadtrecht erhielt diese Siedlung am 22.&amp;amp;nbsp;März 1822 mit dem Namen &#039;&#039;Aleksandrów&#039;&#039;, zu Ehren des russischen Zaren [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]], unter dessen Herrschaft das Gebiet damals stand. Zu dieser Zeit lebten 3.086 Menschen in der Stadt, vorwiegend eingewanderte schwäbische [[Weber]] [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|evangelisch-augsburgischen]] Glaubens, deren erster Pastor von 1801 bis 1830 [[Friedrich Georg Tuve]] war. Daneben siedelten sich jedoch auch Polen, überwiegend [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Glaubens, und [[Jude]]n an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 wurde das Rathaus im [[Klassizismus|klassizistischen Stil]] errichtet. Am 6.&amp;amp;nbsp;Dezember desselben Jahres starb der Gründer der Stadt &#039;&#039;Rafał Bratoszewski&#039;&#039;. Seine Beisetzung erfolgte in der Kirche Aleksandróws. 1825 wurde der Stadt eine besondere Ehre zuteil, als Zar Alexander I. die Stadt besuchte. 1828 wurde eine neue, steinerne evangelische Kirche errichtet. Den [[Novemberaufstand]] von 1830/31 unterstützten die Einwohner mit ihrem Bürgermeister Gedeon Goedel durch die Produktion von Bandagen und Uniformen. Weiterhin sandten sie Handwerker und einen Arzt nach Warschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Januaraufstand]]es 1863/64 erreichten auch Truppen der Aufständischen, unter welchen auch Einwohner der Stadt waren, den Ort. Auf Grund einer russischen Verfügung verlor die Stadt, die eine Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs erlebte, am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1869 ihr Stadtrecht. Der Ort wurde der Gemeinde [[Brużyca Wielka]] angegliedert. 1888 wurde die erste mechanische Strumpffabrik des Ortes von &#039;&#039;Juliusz Paschke&#039;&#039; errichtet. In der folgenden Zeit entstand eine Vielzahl solcher Fabriken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 wurden die [[Freiwillige Feuerwehr]] und der erste polnische Kulturverein für Gesang &#039;&#039;Lutnia&#039;&#039; gegründet. Sieben Jahre später &amp;lt;!--1910--&amp;gt;wurde die elektrische Straßenbahnverbindung nach [[Łódź]] eingerichtet. Die Bevölkerungszahl nahm stetig zu und erreichte im Jahr 1921 8236&amp;amp;nbsp;Einwohner, unter denen jeweils 1/3 Polen, Deutsche und Juden waren. 1924 erhielt Aleksandrów das Stadtrecht wieder verliehen und als Namensergänzung wurde jetzt &#039;&#039;Łódzki&#039;&#039; verwendet statt wie zuvor &#039;&#039;Łęczycki&#039;&#039; oder &#039;&#039;Fabryczny&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. September 1939 marschierte die [[Wehrmacht]] in die Stadt ein. Vom 9. November 1939 bis 1945 war Aleksandrów [[völkerrecht]]swidrig Teil des deutschen Reichsgaues [[Wartheland]] und gehörte zum neuen [[Landkreis Litzmannstadt]]. Mit der [[Deportation]] der Juden, welche einen großen Teil der Bevölkerung der Stadt stellten, in das [[Generalgouvernement]] wurde am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 1939 begonnen. Fast alle Juden wurden ermordet. Die deutsche Bezeichnung schwankte zunächst zwischen &#039;&#039;Alexanderhof&#039;&#039; und &#039;&#039;Alexandrow&#039;&#039;. Im Jahr 1943 wurde im Hinblick auf die textile Vergangenheit der Stadt der bis 1945 gültige Name &#039;&#039;Wirkheim&#039;&#039; festgesetzt. Die Synagoge wurde zerstört und polnische Schulen wurden geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Januar 1945 wurde Aleksandrów Łódzki von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eingenommen. In den folgenden zwei Jahren der Nachkriegszeit wurden die deutsche Bewohner aus der Stadt vertrieben. Die Stadt selbst verlor dadurch einen weiteren Bestandteil seiner Bevölkerung und hatte erstmals in ihrer Geschichte eine ethnisch homogene Bevölkerung. Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau der entvölkerten Stadt. Vor allem die Strumpffabriken erlebten einen Aufschwung und wurden führend in Polen. Die Infrastruktur wurde 1951 bis 1953 mit dem örtlichen Flughafen ergänzt, der bis zum Brand 1961 in Betrieb war. Aber auch die kulturelle Situation verbesserte sich. Es wurden neue Schulen, Gymnasien, sowie ein Kulturhaus für die Jugend eröffnet und 1979 ein städtischer Heimatverein ins Leben gerufen. In den frühen 1990er-Jahren wurde die Straßenbahnverbindung nach Łódź geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px; text-align:center; background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#BBCCFF;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || 1820 || 1870 || 1881 || 1901 || 1921 || 1939 || 1946 || 2000 || 2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#BBCCFF;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Einwohnerzahl&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WH-ludnosc&amp;quot; /&amp;gt; || 1.083 || 3.958 || 5.890 || 7.532 || 8.236 || 13.423 || 6.926 || 20.272 || 21.245&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte NICHT jedes Jahr was zu finden ist aufnehmen! .. alle 5 oder 10 Jahre sollte reichen außer es ist gravierendes passiert! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aleksandrow ldz church michal rafal.jpg|mini|Kirche des heiligen Rafael und des Erzengels Michael]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;Kirche des heiligen Rafael und des Erzengels Michael&#039;&#039; wurde 1816 bis 1818 errichtet und später mehrfach umgebaut. 1922–1926 wurden zwei Seitenschiffe angebaut, 1833–1935 zwei Türme und in den gerade vergangenen Jahren ein neuer Gebäudeteil, der als &#039;&#039;Neue Kirche&#039;&#039; bezeichnet wird. Unter der Kirche ist der Gründer und Namensgeber der Stadt [[Rafał Bratoszewski]] begraben.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;evangelische Kirche&#039;&#039; wurde 1828 errichtet, zu einer Zeit, in der die Mehrheit der Einwohner dieser Konfession angehörte. Allerdings ist die Kirche heute nur noch eine Ruine. An der Frontseite gibt es unter anderem [[Relief]]s der [[Nike (Siegesgöttin)|Siegesgöttin Nike]], Engel und evangelische Symbole. Es gibt Bestrebungen zu einem Wiederaufbau der Kirche.&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;Rathaus&#039;&#039; der Stadt wurde 1824 errichtet als [[Gedeon Goedel]] Bürgermeister des Ortes war. An der Vorderseite des Gebäudes ist ein Relief der Göttin der Gerechtigkeit und der Ordnung [[Themis (Mythologie)|Themis]] zu sehen, als Symbol der richterlichen Tätigkeiten, die früher auch im Rathaus abgehalten wurden.&lt;br /&gt;
* Das Gebäude der &#039;&#039;Bibliothek&#039;&#039; wurde 1848 errichtet und war ursprünglich das Wohnhaus des Pfarrers der evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;Friedhof&#039;&#039; der Stadt beherbergt das Grab von [[Friedrich Georg Tuve]], einem evangelischen Pfarrer, der 1830 gestorben ist. Dieses Grab stellt das älteste des Friedhofs dar.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Weberhäuser&#039;&#039; aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sind in der ganzen Stadt zu finden. Es sind einstöckige Holzhäuser, in denen sich früher neben den Wohn- auch die Werkstätten der ersten Einwohner des Ortes befanden.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;Villa und Fabrik Albert Stillers&#039;&#039; befindet sich in der Straße Wojska Polskiego 31. Zur Zeit ihrer Errichtung 1908 war die Fabrik eine der größten und modernsten der Stadt.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;Strumpffabrik von [[Adolf Greilich]]&#039;&#039; („AGA – Adolf Greilich Alexandrow“, ab 1922 „Adolf Greilichs Erben“) befindet sich in der Lentschützer Straße 1/Łęczyckiej 1 unmittelbar gegenüber der Evangelischen Kirche am Ring. 1893 gegründet, war sie die erste mechanisch betriebene Fabrik am Ort, 1926 war sie die erste, die moderne flache Feinstrumpfmaschinen einsetzte, sie erhielt verschiedenste Preise und Auszeichnungen, unterhielt Agenten in Petersburg, Moskau, Tomsk, Riga, Charkow, Rostow, Kiew sowie Odessa und erwuchs schließlich in den 1930er Jahren zum größten Strumpfhersteller Polens. Heute beherbergt das Gebäude eine Berufsschule. Die Fabrikation wurde nach dem Krieg als „Mechanische Strumpffabrik Greilich OHG“ im Raum Nürnberg neu aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;Stadtpark&#039;&#039; ist ein ehemaliger Spaziergarten im [[Englischer Landschaftsgarten|englischen Stil]], der 1824 durch den Eigentümer der Stadt [[Rafał Bratoszewski]] angelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
In der Stadt gibt es eine moderne Sporthalle und ein modernes Schwimmbad namens &#039;&#039;Olimpijczyk&#039;&#039;. Im Schwimmbad gibt es ein Becken mit einer Grundfläche von 25&amp;amp;nbsp;m × 12,5&amp;amp;nbsp;m und einer Tiefe von 1,20 bis 1,80&amp;amp;nbsp;m. Weiterhin bietet die Anlage ein Kinderbecken, eine große Außenrutsche, einen [[Whirlpool (Becken)|Whirlpool]], Sauna und Solarium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Fußballverein &#039;&#039;SOKÓŁ – Syguła Aleksandrów Łódzki&#039;&#039; wurde im Juli 1998 gegründet.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;MULKS Aleksandrów&#039;&#039; ist ein Fußballverein für Kinder.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;MKS Aleksandrów&#039;&#039; ist ein Leichtathletikverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Aleksandrów Łódzki gehören die Stadt selbst und 22 Dörfer mit Schulzenämtern. etwa 153&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Aleksandrów Łódzki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
56 Hektar des Gemeindegebietes sind Teil der [[Sonderwirtschaftszone Łódź]] mit steuerlichen Vergünstigungen für Investoren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|date=2012-10 | url=http://lsse.home.pl/files/tereny%20pozastrefowe/aleksandrow_oferta_offer.pdf |text=Investmentofferte für die Sonderwirtschaftszone }} (PDF, S. 2).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt hat 2623 registrierte Unternehmen. 38 % davon in der Textilindustrie, 24 % im Handel, 5 % in Fahrzeugmechanik und Transport. Weitere Unternehmen sind im Baugewerbe, der Elektromechanik und der Schuhmacherei tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ALPHABETISCHE Sortierung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Adolf Greilich]] (1871–1922), Fabrikant und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Adolf Kargel]] (1891–1985), Chefredakteur der Lodzer „Freien Presse“&lt;br /&gt;
* [[Renate Koch (Politikerin)|Renate Koch]] (* 1943), deutsche Politikerin, Landrätin des Kreises Meißen&lt;br /&gt;
* [[Izrael Poznański]] (1833–1900), Textilunternehmer in Łódź&lt;br /&gt;
* [[Włodzimierz Smolarek]] (1957–2012), polnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aleksandrów Łódzki|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aleksandrow-lodzki.pl/ Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.aleksandrowlodzki.blo.pl/ Website über die Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und sonstige Quellen ==&lt;br /&gt;
* Alwina Stremler: &#039;&#039;Aus der Chronik der Fam. Tuve, geschrieben um 1840&#039;&#039;, in: Zeitschrift des Heimatbundes Mecklenburg 32 (1937), H. 1 S. 10–18.&lt;br /&gt;
* [[Adolf Kargel]]; Arthur Schmidt: &#039;&#039;Alexandrow, ein Mittelpunkt der Deutschen im Industriegebiet Lodz&#039;&#039;. Herausgeber: Heimatkreisgemeinschaft der Deutschen aus dem Lodzer Industriegebiet e.&amp;amp;nbsp;V., Mönchengladbach (1980).&lt;br /&gt;
* [[Eduard Kneifel]]: &#039;&#039;Die Pastoren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen.&#039;&#039; (Selbstverlag München; [https://eduardkneifel.eu/data/Die_Pastoren_der_Evangelisch-Augsburgischen_Kirche_in_Polen.pdf Online] PDF, 31,1&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Edmund Holtz: &#039;&#039;Hundert Jahre göttlicher Gnade und Treue an der evang.-luth. Parochie Alexandrow&#039;&#039;. Lodz 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WH-ludnosc&amp;quot;&amp;gt;Quelle für Einwohnerzahl für 1820 bis 2000: {{Webarchiv|url=http://warsztathistoryka.uni.lodz.pl/aleksandrow/ludnosc.xls |wayback=20160304040927 |text=Website der Universität Łódź, &#039;&#039;Warsztat historyka – Ludność Aleksandrowa w XIX-XX wieku&#039;&#039;}}, abgerufen am 8. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2013&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5468/6/12/1/lu_ludnosc_stan_struktura_31-12-2013.pdf | wayback=20141006101846 | text=&#039;&#039;Stan i struktura ludnośći oraz ruch naturalny w przekroju terytorialnym w 2013 r. Stan w dniu 31 XII&#039;&#039;}}, abgerufen am 8. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7654210-5|LCCN=nr91007602|VIAF=312895254}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aleksandrow Lodzki}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Łódź]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonderwirtschaftszone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Aleksandrów Łódzki]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alexander I. (Russland) als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Albsfelde</title>
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		<updated>2025-03-08T01:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilderwunsch|hier|Benutzer=--[[Benutzerin:Mirkur|Mirkur]] ([[Benutzerin Diskussion:Mirkur|Diskussion]]) 18:49, 17. Jun. 2024 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.67994&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.69465&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Albsfelde in RZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Herzogtum Lauenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Lauenburgische Seen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 48&lt;br /&gt;
|PLZ               = 23909&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04541&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01053001&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE AAO&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Fünfhausen 1&amp;lt;br /&amp;gt;23909 Ratzeburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://amt-lauenburgische-seen.de/die-gemeinde.html Gemeinde Albsfelde beim Amt Lauenburgische Seen]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Susanne Haschen-Westphal&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Albsfelde&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Herzogtum Lauenburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von &#039;&#039;Albsfelde&#039;&#039; erstreckt sich im westlichen Teil der naturräumlichen [[Haupteinheit]] &#039;&#039;Westmecklenburgisches&amp;amp;nbsp;Seenhügelland&#039;&#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;750) als Teilraum der &#039;&#039;Mecklenburgischen&amp;amp;nbsp;Seenplatte&#039;&#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;75) drei Kilometer westlich von [[Ratzeburg]] am östlichen Hang des nach der Gemeinde benannten und bis auf eine Höhenlage von 79,5&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;[[Normalhöhennull|NHN]] sich erstreckenden &#039;&#039;Albsfelder Berges&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=5 |format=PDF |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/1471102 |titel=Relation: Albsfelde (1471102) bei OpenStreetMap (Version #5) |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Forst &#039;&#039;Albsfelder Tannen&#039;&#039; erstreckt sich südlich und westlich der [[Dorf]]&amp;amp;shy;lage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://danord.gdi-sh.de/viewer/resources/apps/Anonym/index.html?lang=de#/ |titel=&amp;quot;Topographische&amp;amp;nbsp;Karten&amp;amp;nbsp;SH&amp;quot; des &amp;quot;Digitaler Atlas Nord&amp;quot; |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Neben Albsfelde hat die Gemeinde keine weiteren Ortsteile.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |datum=1992 |seiten=26 |format=PDF |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Direkt angrenzende Gemeindegebiete von &#039;&#039;Albsfelde&#039;&#039; sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Kulpin]]&lt;br /&gt;
 |NORDOST=[[Giesensdorf]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Fredeburg]]&lt;br /&gt;
 |SUEDWEST=[[Lankau]]&lt;br /&gt;
 |NORDWEST=[[Behlendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Albsfelde ist ein [[Straßendorf]] am Rande eines Waldstücks. Es wird schon im ersten bekannten Zehntenregister des Bistums Ratzeburg (1229–1235) erwähnt und gehörte damals zum Kirchspiel Behlendorf. Zum Hoheitsgebiet der Stadt Lübeck gehörte der Ort spätestens seit Ende des 15. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Ebenso wie das benachbarte &#039;&#039;Giesensdorf&#039;&#039; wechselte aber auch Albsfelde 1937 aufgrund des [[Groß-Hamburg-Gesetz]]es in den Kreis Herzogtum Lauenburg. Das Gut Albsfelde (123 [[Hektar|ha]]) blieb aber privatrechtlich weiter in Lübeckischen Besitz: es war bis 1935 im unmittelbaren Besitz der Stadt Lübeck und ist seither durch Gütertausch Eigentum der Stiftung [[Heiligen-Geist-Hospital (Lübeck)|Heiligen-Geist-Hospital]] in Lübeck.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Rathje Reimers: &#039;&#039;Lübecks territoriale Entwicklung – Teil 3: Die Exklave Behlendorf.&#039;&#039; In: [[Lübeckische Blätter]] (2012) Heft 8 ({{Webarchiv |url=http://www.luebeckische-blaetter.info/2012/08_LB177.pdf |text=Digitalisat |wayback=20150724163915}}; PDF; 8,3&amp;amp;nbsp;MB), S. 128 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Mit weniger als 70 in der Gemeinde lebenden Einwohnern, hat Albsfelde, anstatt einer Gemeindevertretung, eine [[Gemeindeversammlung]]; dieser gehören alle Bürger der Gemeinde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Albsfelde ist mittels der &#039;&#039;Buslinie&amp;amp;nbsp;8730&#039;&#039; montags bis freitags tagsüber im [[Taktverkehr|Zweistundentakt]] an die Bahnhöfe in [[Ratzeburg]] und [[Ahrensburg]] (mit Unterwegshalten in [[Nusse]] und [[Sandesneben]]) angebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://assets.static-bahn.de/dam/jcr:e893f6a7-3d87-4892-8124-921848333012/AK_8730_20211212.pdf |titel=Aushangfahrplan Buslinie 8730 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211224150905/https://assets.static-bahn.de/dam/jcr:e893f6a7-3d87-4892-8124-921848333012/AK_8730_20211212.pdf |archiv-datum=2021-12-24 |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Henze&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Wolfgang Henze&lt;br /&gt;
   |Titel=Basisdemokratie in Reinkultur&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schleswig-Holstein-Topographie: Städte und Dörfer des Landes&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1: &#039;&#039;Aasbüttel - Bordesholm&#039;&#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge&lt;br /&gt;
   |Ort=Flensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-926055-58-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=55–57}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://amt-lauenburgische-seen.de/die-gemeinde.html Gemeinde Albsfelde beim Amt Lauenburgische Seen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Herzogtum Lauenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_L%C3%B6mpcke&amp;diff=1581369</id>
		<title>Albert Lömpcke</title>
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		<updated>2025-03-08T01:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Wilhelm Albert Lömpcke&#039;&#039;&#039; (* [[12. April]] [[1853]] in [[Magdeburg]]; † [[3. Januar]] [[1939]] in [[Wiesbaden]]) war ein [[deutscher]] [[Jurist]] und [[Beamter (Deutschland)|Verwaltungsbeamter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Familie ==&lt;br /&gt;
Lömpckes Eltern waren der [[Rittergutsbesitzer]] in [[Domersleben]] (Prov. Sachsen) Johann Karl &#039;&#039;Wilhelm&#039;&#039; Lömpcke (1819–1869)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.familievonborries.de/index.php/component/content/article/56-loempcke/214-wilhelm-loempcke.html |wayback=20150107001723 |text=Wilhelm Lömpcke}} auf den Seiten der Familie von Borries (abgerufen am 7. Januar 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=magdeburg&amp;amp;ID=I35527 Johann Carl Wilhelm Lömpcke] im Ortsfamilienbuch Magdeburg auf den Seiten des [[Verein für Computergenealogie|Vereins für Computergenealogie]] (abgerufen am 7. Januar 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; und Henriette Walstab (1829–1904).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein jüngerer Bruder [[Robert Lömpcke]] (1856–1922)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.familievonborries.de/index.php/component/content/article/56-loempcke/212-robert-loempcke.html |wayback=20150106194909 |text=Robert Lömpcke}} auf den Seiten der Familie von Borries (abgerufen am 7. Januar 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; übernahm die 1847 gegründete väterliche [[Zuckerfabrikation]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Lömpcke, Wilh. (W. Lömpcke&#039;s Erben), Domersleben bei Wanzleben, Prov. Sachsen. Rohzuckerfabrication |Sammelwerk=Wiener Weltausstellung. Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches |Verlag=R. von Decker |Ort=Berlin |Datum=1873 |Seiten=158 |Online={{Google Buch |BuchID=4kk9AQAAMAAJ |Seite=158 |Linktext=Digitalisat}} |OCLC=862831181}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Rittergut Domersleben und war mit Emma von Teichman und Logischen (1861–1938), Tochter des [[Königreich Preußen|königlich preußischen]] [[Generalleutnant]]s [[Arved von Teichman und Logischen]] (1829–1898), verheiratet. Dessen Sohn Wilhelm Lömpcke (1889–1971)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.familievonborries.de/index.php/component/content/article/56-loempcke/220-wilhelm-loempcke.html |wayback=20150107001917 |text=Wilhelm Lömpcke}} auf den Seiten der Familie von Borries (abgerufen am 7. Januar 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; führte das Rittergut bis zur Enteignung durch die [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] fort und war Mitglied des [[Deutscher Herrenklub|Deutschen Herrenklubs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tochter von Albert Lömpcke, Maria, heiratete 1919 den Juristen und späteren Präsidenten des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtags]] [[Paul Oskar Schuster]] (1888–1971).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Herrmann A. L. Degener|Hermann August Ludwig Degener]], Walter Habel |Titel=Schuster, Paul Oskar |Sammelwerk=[[Wer ist wer?]] |Band=Band 16 |Verlag=Arani |Ort=Berlin |Datum=1970 |Seiten=1209 |Online={{Google Buch |BuchID=LiNBAQAAIAAJ}} |OCLC=257319855}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lömpcke wurde 1853 in [[Sudenburg|Magdeburg-Sudenburg]] geboren, erhielt zunächst Privatunterricht und ging dann in Magdeburg zur Schule, wo er sein Abitur bestand. Das Studium der [[Rechtswissenschaft]]en absolvierte er an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] und in [[Berlin]]. In Heidelberg war er Mitglied des [[Corps Rhenania Heidelberg|Corps Rhenania]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Karl Rügemer |Titel=Kösener Korps-Listen von 1798 bis 1910 |Verlag=Verlag der Academischen Monatshefte |Ort=Starnberg bei München |Datum=1910 |Seiten=119, Nr. 668 |Online=[http://www.corpsarchive.de/images/digiarchiv/KCL1910.pdf Digitalisat] im Archivportal der Kösener und Weinheimer Corps}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Abschluss seiner Studien war Lömpcke Gerichts- und Regierungsreferendar in Wiesbaden und [[Legnica|Liegnitz]] und Regierungsassessor in [[Königsberg (Preußen)]]. 1883 bis 1897 amtierte er als [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] in [[Snamensk (Kaliningrad)|Wehlau]]. 1897 wurde er [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Oberregierungsrat]] in Liegnitz, 1903 stellvertretender [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] in [[Schleswig]]. 1918 trat er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Regierungsbezirk Königsberg |Titel=Amtsblatt der Preussischen Regierung zu Königsberg |Nummer=74 |Ort=Königsberg i. Pr. |Datum=1884}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Reinhard Hauf |Titel=Die preussische Verwaltung des Regierungsbezirks Königsberg 1871–1920 |Sammelwerk=Studien zur Geschichte Preussens |Band=31 |Verlag=Grote |Ort=Köln/Berlin |Datum=1980 |Seiten=93 |Online={{Google Buch |BuchID=gM1JAAAAMAAJ}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-07-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lompcke, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Kommunalverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Wehlau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schleswig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lömpcke, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lömpcke, Karl Wilhelm Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1853&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Januar 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
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		<title>Adolf von Heintze-Weißenrode</title>
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		<updated>2025-03-08T01:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Adolf Wolf Hans Freiherr von Heintze-Weißenrode&#039;&#039;&#039; (* [[10. Mai]] [[1864]] in [[Berlin]]; † [[11. März]] [[1956]] in [[Kiel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon |ID=349 |Name=Heintzestraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Verwaltungsbeamter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Adolf von Heintze war Sohn des Gutsbesitzers Friedrich Freiherr von Heintze-Weißenrode (* 1824; † 1878) und der Caroline, geborene Freiin von Thielmann (*&amp;amp;nbsp;1837; † 1911). Stammsitz der Familie war das Gut [[Lübeck-Moisling|Niendorf bei Lübeck]], das 1802 sein Urgroßvater, der Mediziner [[Friedrich Adolf von Heinze]] erworben hatte. Sein Onkel [[Johann Adolph von Heintze]] war sein Amtsvorgänger als Landrat des [[Kreis Bordesholm|Kreises Bordesholm]]. Sein Bruder [[Ernst von Heintze-Weißenrode|Ernst]] war Diplomat und [[Kammerherr]] des [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaisers]]. Aus seiner Ehe mit Luise, geborene Freiin von [[Vincke (Adelsgeschlecht)|Vincke]] ging die Tochter Gabriele hervor, die den Architekten Heribert Freiherr von Lüttwitz heiratete. Der Kirchenjurist [[Traugott von Heintze]] war ein Cousin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes-Kreishaus-Bordesholm.jpg|mini|Altes Kreishaus Bordesholm]]&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Gymnasiums in [[Kiel]] studierte Heintze an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] [[Rechtswissenschaften|Rechts-]] und [[Kameralwissenschaft]]en. 1883 wurde er Mitglied des [[Corps Borussia Bonn]].&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[Kösener Senioren-Convents-Verband|Kösener Korpslisten]].&#039;&#039; 1910, „19“, 574.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ab 1892 Assistent seines Onkels und ab 1894 sein Nachfolger als [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Kreis Bordesholm|Kreises Bordesholm]]. In seiner Amtszeit wurde 1913 das heutige &#039;&#039;[[Altes Kreishaus Bordesholm|Alte Kreishaus]]&#039;&#039; errichtet. Außerdem war er von 1901 bis 1932 Präsident des Raiffeisen-Verbandes in Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 unterstützte Heintze den [[Kapp-Putsch]] und wurde nach dessen Scheitern als Landrat abgesetzt. Sein Nachfolger wurde der bisherige erste Kreisbeigeordnete [[Arthur Zabel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;landrat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Thomas Großbölting]], Lukas Grade |url=https://www.segeberg.de/media/custom/2211_1202_1.PDF?1490688963 |titel=Wissenschaftliche Aufarbeitung der Geschichte der Landräte hinsichtlich möglicher Verstrickungen während der Zeit des Nationalsozialismus |hrsg=[[Westfälische Wilhelms-Universität Münster]] |datum=2015 |seiten=152 |abruf=2021-08-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170926235502/https://www.segeberg.de/media/custom/2211_1202_1.PDF?1490688963 |archiv-datum=2017-09-26 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war seit 1911 preußischer Kammerherr sowie [[Oberleutnant]] der [[Reserve (Militär)|Reserve]] im [[Husaren-Regiment „Königin Wilhelmina der Niederlande“ (Hannoversches) Nr. 15]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Seit 1909 heißt die [[Bordesholm]]er Straße in der sich das Wohnhaus der Familie Heintze befand „Heintzestraße“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geschichtsverein-bordesholm.de/Veroeffentlichungen/Jahrbuecher/JB10_09_Steffen_KreisBordesholm.pdf geschichtsverein-bordesholm.de zum Kreis Bordesholm 1867–1932.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906 wurde die [[Liste der Straßen und Plätze in Kiel/H#He|Heintzestraße]] im Kieler Stadtteil [[Gaarden-Süd]] nach der Familie Heintze benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl Devens]]: &#039;&#039;Biographisches Corpsalbum der Borussia zu Bonn 1827–1902.&#039;&#039; Düsseldorf 1902, S. 207.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Gotthilf Winkel|G. G. Winkel]]: &#039;&#039;Biographisches Corpsalbum der Borussia zu Bonn 1821–1928.&#039;&#039; Aschaffenburg 1928, S. 203. [https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/pageview/741352 Digitalisat mit Porträt]&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]]: Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser B (Briefadel), Band I, Band 7 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], [[Starke Verlag|C. A. Starke]], Glücksburg/Ostsee 1954, S. 156–157. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsverein-bordesholm.de/Veroeffentlichungen/Jahrbuecher/J01_7_Fentsahm_Zabel.pdf Artikel auf der Homepage des Geschichtsvereins Bordesholm] (PDF-Datei; 895 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12434951X|VIAF=45232943}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:HeintzeWeissenrode, Adolf von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Bordesholm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Kapp-Putsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammerherr (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heintze-Weißenrode, Adolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heintze-Weißenrode, Adolf Freiherr von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Beamter, Landrat im Kreis Bordesholm&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. März 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
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		<title>Adolf VI. (Holstein-Schauenburg)</title>
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		<updated>2025-03-08T00:58:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Seal Adolf VI. (Holstein-Schauenburg) 01.jpg|mini|Siegel von Adolf VI.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adolf VI.&#039;&#039;&#039; (* [[1256]]; † [[13. Mai]] [[1315]]) war ein Graf in [[Holstein]] und im Gebiet [[Grafschaft Schaumburg|Schaumburg]] (damals noch Schauenburg) im Hochmittelalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft ==&lt;br /&gt;
Er war der dritte Sohn von [[Gerhard I. (Holstein-Itzehoe)|Gerhard I. von Holstein-Itzehoe]] und Elisabeth von [[Mecklenburg]]. Im Rahmen einer Erbteilung der [[Grafen von Schauenburg und Holstein|Schauenburger Grafen]] erhielt er 1290 [[Holstein-Pinneberg]] sowie die Stammgrafschaft Schauenburg (später: Schaumburg). Er begründete damit das Jüngere Haus Schaumburg, während die [[Holstein-Plön|Plöner Linie]] auf seinen Bruder [[Gerhard II. (Holstein-Plön)|Gerhard]] und die [[Holstein-Rendsburg|Rendsburger Linie]] auf [[Heinrich I. (Holstein-Rendsburg)|Heinrich]] zurückgingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf hielt sich meist südlich der Elbe in seiner Grafschaft Schaumburg auf. 1298 stellte er den Freiheitsbrief der Stadt [[Gehrden]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gehrdener-ansichten.de/gehrden-bis-1960/ Webseite zum 700. Jubiläum.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er errichtete 1302 die Wasserburg [[Bückeburg#Die Bückeburg|Bückeburg]] am [[Hellweg vor dem Santforde]]. Der Name dieser Burg wurde von einer wüsten Burg bei [[Obernkirchen]] übernommen und erstmals 1304 urkundlich erwähnt.&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://michael-schrul.npage.de/schloss-bueckeburg_10788757.html |wayback=20131031113644 |text=Infos von der Seite der Bückeburg. |archiv-bot=2019-05-26 16:55:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt; Er leitet sich vom Namen des [[Bukkigau]] ab, wie die sumpfig-moorige Waldlandschaft um Bückeburg im frühen Mittelalter genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siegel ==&lt;br /&gt;
(s.Abb.) S(IGILLUM)*ADOLPHI*COMITIS*DE*SCHOWE(N)BORCH / Siegel Adolfs Graf von Schauenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit dem 14. Februar 1297 verheiratet mit Helene von [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|Sachsen-Lauenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeine Encyklopädie der Wissenschaften und Künste, Leipzig, 1842: [https://books.google.de/books?id=Q_tQAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA340&amp;amp;lpg=PA340 Johann (Herz. v. Sachsen-Lauenb.)], S. 340&amp;lt;/ref&amp;gt; († 1322), der Tochter des Herzogs [[Johann I. (Sachsen-Lauenburg)|Johann I.]] und der schwedischen Prinzessin Ingeborg Birgersdatter, einer Enkelin von [[Birger Jarl]]. Das Paar hatte folgende Kinder:&lt;br /&gt;
* [[Adolf VII. (Schaumburg)|Adolf VII.]] (* um 1297; † 5. Juni 1354)&lt;br /&gt;
:⚭ Hedwig von Schwalenberg&lt;br /&gt;
:⚭ 1322 Heilwig zur Lippe († 26. August 1364/69)&lt;br /&gt;
* [[Gerhard I. von Schauenburg|Gerhard]], Bischof Minden, († 1353)&lt;br /&gt;
* Erich (* ca. 1304; † zwischen 21. November 1350 und 15. Januar 1351), von Papst [[Johannes XXII.]] ernannter Bischof, [[Gegenbischof]] von [[Heinrich III. von Braunschweig-Lüneburg]] im [[Bistum Hildesheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.familienforschung-greuel.de/GreuelBeamte/uebersicht/html/p007463.htm#P7463 |text=Informationen |wayback=20170809170951}} zu Erich von Schaumburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ermengard († 1326) ⚭ [[Otto II. (Hoya)|Otto II. von Hoya]] (* 1271; † 1324)&lt;br /&gt;
* Elisabeth († nach 1340) ⚭ [[Heinrich III. (Schwerin)|Heinrich III. von Schwerin]] (* vor 1298; † nach 1307 ?)&lt;br /&gt;
* Helene († 1341) ⚭ Günther V. (IX.) zu Schwarzburg († um 1358) &amp;lt;!-- Heinrich nach genealogy.euweb.cz --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Luitgard wurde Nonne&lt;br /&gt;
* Mechtild († 1340) ⚭ Konrad von Diepholz († 1379), Vorfahren von [[Konrad III. von Diepholz]], Bischof von Osnabrück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carsten Porskrog Rasmussen, Elke Imberger, [[Dieter Lohmeier]], Ingwer Momsen (Hrsg.): &#039;&#039;Die Fürsten des Landes. Herzöge und Grafen von Schleswig, Holstein und Lauenburg.&#039;&#039; Wachholtz, Neumünster 2008, ISBN 978-3-529-02606-5&lt;br /&gt;
* Hans Gerhard Risch: &#039;&#039;Die Grafschaft Holstein-Pinneberg von ihren Anfängen bis zum Jahr 1640&#039;&#039;. Hamburg 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Adolphus VI, Count of Holstein-Pinneberg|Adolf VI. (Holstein-Schauenburg)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Gerhard I. (Holstein-Itzehoe)|Gerhard I.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Adolf VII. (Schaumburg)|Adolf VII.]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Grafen von Schauenburg und Holstein|Graf von Schauenburg und Holstein]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1290–1315&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136183093|VIAF=80571290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adolf 06 #Holsteinschaumburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Schaumburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Schauenburg (Linie Holstein-Itzehoe)]]&amp;lt;!--Doppelkategorisierung als Angehöriger dieser Linie und Begründer der folgenden Linie--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Schauenburg (Linie Holstein-Schauenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1256]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1315]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Adolf VI.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Graf im Gebiet Schaumburg im Hochmittelalter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1256&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 1315&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
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		<title>Adolf Mattheus Rodde</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:WP Adolf Mattheus Rodde.jpg|mini|Adolf Mattheus Rodde]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adolf Mattheus Rodde&#039;&#039;&#039; (* [[1655]] in [[Lübeck]]; † [[4. März]] [[1729]] ebenda) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Jurist]] und [[Lübecker Bürgermeister|Bürgermeister]] der [[Hansestadt]] Lübeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rodde war Sohn des Lübecker Bürgermeisters [[Matthäus Rodde]] und jüngerer Bruder des Lübecker Ratsherrn [[Franz Bernhard Rodde (Politiker, 1644)|Franz Bernhard Rodde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fehling, &#039;&#039;Ratslinie&#039;&#039;, Nr. 822.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rodde studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten in Kiel, Leipzig und Leiden. Seine [[Grand Tour]] führte ihn nach England, Frankreich und Italien. Nach der Promotion zum Dr. jur. in Kiel (1682) trat er als [[Liste der Ratssekretäre der Hansestadt Lübeck|Ratssekretär]] in die Dienste des Rates der Stadt Lübeck und stieg bis 1695 zum Protonotar, also dem ersten der drei Ratssekretäre auf. Nach dem Tod seines Bruders wurde er 1701 selbst in den Rat der Stadt gewählt. Im [[Lübecker Rat 1708|Rat]] wurde er 1708 zu einem der vier Bürgermeister bestimmt. 1716 hatte er den von Dänemark anreisenden Zaren Peter den Großen mit seiner Frau und Gefolge vier Tage in der Stadt gastlich zu bewirten. Außenpolitisch verhandelte er mit Dänemark wegen der Handelsblockade der [[Trave]]mündung durch auf der [[Reede]] in der [[Lübecker Bucht]] vor [[Travemünde]] liegende dänische Kriegsschiffe in den Jahren von 1717 bis 1720. Von 1716 bis 1729 fungierte er auch als [[Münzherr]] der Stadt.&lt;br /&gt;
[[Datei:RöderUnruhen1727.jpg|mini|Phantasiedarstellung der Röderschen Unruhen aus dem Jahr 1730]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1727 hatte er dann mit innerstädtischen Unruhen umzugehen, die der Jurist &#039;&#039;Joachim Röder&#039;&#039; ausgelöst hatte, dem eine Münzverschlechterung nachgesagt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Rudolph Becker]]: &#039;&#039;Umständliche Geschichte der kaiserl. und des Heil. Römischen Reichs freyen Stadt Lübeck&#039;&#039;, {{Google Buch| BuchID  = Sp5AAAAAYAAJ | Linktext =  Band II, Lübeck 1784, S. 213 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus Dr. Röders in der [[Große Petersgrube|Großen Petersgrube 23]] wurde bei diesem Aufstand von Angehörigen der einfacheren Bevölkerungsschichten geplündert und vollständig demoliert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://stadtzeitung.luebeck.de/suche/artikel/id/20829 |wayback=20130205231204 |text=Jan Lokers: &#039;&#039;Als sich der &amp;quot;gemeine Pöbel&amp;quot; Luft machte.&#039;&#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – Clara Gädeke – Marienkirche – Südervorhalle – Rodde-Epitaph – Deginck-Epitaph.jpg|mini|Epitaph für Adolf Mattheus Rodde (links)]]&lt;br /&gt;
Rodde war verheiratet mit Engel Ritter,&amp;lt;ref&amp;gt;GND=1047494167: &#039;&#039;Als die weyland Hoch-Edle, Hoch-Ehr- und Tugendbegabte Frau, Frau Engel Rodden, gebohrne Ritterinn, Des Magnifici, Hoch-Edlen, Vesten und Hochgelahrten Herrn, Herrn Adolph Matthæi Rodden ... Ehe-Liebste, Anno 1727. ... Dis Zeitliche gesegnete ... solte Nachfolgendes Zu Dero Ehren-Gedächtniß dienen&#039;&#039;, Willers, Lübeck 1727&amp;lt;/ref&amp;gt; einer Tochter des Bürgermeisters [[Johann Ritter (Politiker)|Johann Ritter]]. Er hatte ein Epitaph im Chorraum der [[Epitaphien der Lübecker Marienkirche|Marienkirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Bau- und Kunstdenkmäler&#039;&#039;, S. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das ebenso wie die Epitaphien seines Vaters, Bruders und Schwiegervaters beim [[Luftangriff auf Lübeck am 29. März 1942]] verbrannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Letztes Ehren-Gedächtnis, welches Dem Weiland Magnifico, Hoch-Edlen ... Herrn Adolph. Matthæo Rodden ... Als Derselbe Anno 1729. ... dieses Zeitliche gesegnet ... solte auffgerichtet werden&#039;&#039;, [[Johann Nicolaus Green|Green]], Lübeck 1729. {{Digitalisat|1=https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN859173003}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Bruns]]: &#039;&#039;Die Lübecker Syndiker und Ratssekretäre bis zur Verfassungsänderung von 1851&#039;&#039; in [[ZVLGA]] Band 29 (1938), S. 91–168.&lt;br /&gt;
* [[Emil Ferdinand Fehling]]: &#039;&#039;Lübeckische Ratslinie.&#039;&#039; Lübeck 1925 Nr. 824&lt;br /&gt;
* Schaumann, Gustav; Bruns, Friedrich (Bearbeiter): &#039;&#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Freien und Hansestadt Lübeck&#039;&#039;, hrsg. von der Baudeputation. Band 2, Teil 2: &#039;&#039;Die Marienkirche.&#039;&#039; Nöhring, Lübeck 1906.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128472936|VIAF=23193231}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rodde, Adolf Mattheus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Kaufmannsfamilie Rodde|Adolf Mattheus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lübecker Ratsherr (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1655]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1729]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ratssekretär (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rodde, Adolf Mattheus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Jurist und Bürgermeister der Hansestadt Lübeck&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1655&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. März 1729&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
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		<title>Adolf Rohde</title>
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		<updated>2025-03-08T00:47:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Adolf Rohde&#039;&#039;&#039; (* [[2. August]] [[1880]] in [[Ildehausen]]; † [[12. Juni]] [[1955]] in [[Essen]]) war ein deutscher [[Tiefbau]]-[[Ingenieur]] und [[Bürgermeister]] der Städte [[Seesen]] und [[Itzehoe]] sowie Landrat des [[Kreis Steinburg|Kreises Steinburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rohde absolvierte nach dem Abitur ein Tiefbau-Studium an der [[Technische Universität Braunschweig|Technischen Hochschule Braunschweig]] und war dann als Diplom-Ingenieur als Regierungsbauführer und Regierungsbaumeister tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Irmisch]]: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Itzehoe&#039;&#039;, S.&amp;amp;nbsp;409.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Student schloss sich Rohde im Jahr 1900 der &#039;&#039;[[Burschenschaft]] Thuringia Braunschweig&#039;&#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &#039;&#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&#039;&#039; Band I: &#039;&#039;Politiker.&#039;&#039; Teilband 5: &#039;&#039;R–S.&#039;&#039; Winter, Heidelberg 2002, ISBN 3-8253-1256-9, S. 102–103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1919 war Rohde Bürgermeister von Seesen. In der Weimarer Republik trat er der [[Deutsche Volkspartei|DVP]] bei und wurde als dessen Kandidat am 15. Juni 1919 als Zweiter Bürgermeister in den Magistrat der Stadt Itzehoe gewählt; am 16. Mai 1920 wurde Rohde dann Erster Bürgermeister Itzehoes.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Irmisch: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Itzehoe&#039;&#039;, S.&amp;amp;nbsp;409 f. und 400 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er blieb Bürgermeister der Kreisstadt bis zum Jahr 1933 und residierte in einer Jugendstilvilla direkt am Marktplatz Itzehoes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pueschel-fitz.de/webcam.html |wayback=20131014132059 |text=Marktplatz der Stadt Itzehoe}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute erinnert eine Gedenktafel an dem Gebäude und in den Räumen der Kanzlei &#039;&#039;Püschel und Fitz&#039;&#039;, welche heute die Räumlichkeiten nutzt, an Rohdes Wirken für die Region.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sönke Rother |url=https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/info-tafeln-zeigen-die-schaetze-und-geschichte-der-stadt-id142386.html |titel=Info-Tafeln zeigen die Schätze und Geschichte der Stadt {{!}} SHZ |werk=shz.de |datum=2012-03-29 |abruf=2024-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Rohdes Führung wurde in Itzehoe unter anderem die Straße &#039;&#039;Langer Peter&#039;&#039; als Nordumgehung der damals noch kleinen Stadt gebaut. Nachdem Rohde am 29. April 1932 auf zwölf Jahre als Bürgermeister wiedergewählt worden war, wurde er schon 1933 von Nationalsozialisten am 15. April einige Tage in [[Schutzhaft]] genommen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Björn Marnau |url=https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/am-fruehen-morgen-verhaftet-id16595.html |titel=Am frühen Morgen verhaftet {{!}} SHZ |werk=shz.de |datum=2013-04-15 |abruf=2024-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und aufgrund des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] in den Ruhestand versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Irmisch: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Itzehoe&#039;&#039;, S.&amp;amp;nbsp;409 f. und 413; Ute Engel-Baseler, in: Stadt Itzehoe (Hrsg.): &#039;&#039;Itzehoe. Geschichte einer Stadt in Schleswig-Holstein&#039;&#039;, Bd. II, S.&amp;amp;nbsp;305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurden 1945 ihm zu Ehren an seinem 65. Geburtstag zwei Straßen zusammen in &#039;&#039;Adolf-Rohde-Straße&#039;&#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Irmisch: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Itzehoe&#039;&#039;, S.&amp;amp;nbsp;411.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 25. Mai 1945 bis zum 27. Januar 1946 war er zudem hauptamtlicher [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Kreis Steinburg|Kreises Steinburg]], vom 28. Januar 1946 bis 30. April 1947 Oberkreisdirektor und vom 22. November 1948 bis zum 13. Mai 1950 ehrenamtlicher Landrat in Itzehoe.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Holtorf: &#039;&#039;Die leitenden Männer des Kreises Steinburg. Adolf Rohde.&#039;&#039; S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schleswig-Holstein, Itzehoe, Adolf Rohde NIK 2574.jpg|Gedenktafel am Wohnhaus von Rohde&lt;br /&gt;
Schleswig-Holstein, Itzehoe, Adolf Rohde NIK 2572.jpg|Wohnhaus von Rohde&lt;br /&gt;
Schleswig-Holstein, Itzehoe, Adolf Rohde NIK 2729.jpg|Straßenschild in Itzehoe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gudrun Fiedler: &#039;&#039;Gestalter der Technik. Ingenieurstudenten an der TH Braunschweig 1862-1914&#039;&#039;. In: [[Walter Kertz]] u. a. (Hrsg.): &#039;&#039;Technische Universität Braunschweig. Vom Collegium Carolinum zur Technischen Universität. 1745-1995&#039;&#039;, Georg Olms Verlag, Hildesheim 1995, ISBN 3-487-09985-3, S.&amp;amp;nbsp;338.&lt;br /&gt;
* Paul Holtorf: &#039;&#039;Die leitenden Männer des Kreises Steinburg. Adolf Rohde.&#039;&#039; In: Heimatverband Kreis Steinburg (Hrsg.): &#039;&#039;[[Steinburger Jahrbuch]] 1967.&#039;&#039; Itzehoe 1966, S.&amp;amp;nbsp;25–28.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Irmisch]]: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Itzehoe&#039;&#039;, Itzehoe 1960, S.&amp;amp;nbsp;398–423.&lt;br /&gt;
* Friedrich Priewe: &#039;&#039;Bürgermeister Adolf Rohde.&#039;&#039; In: Ders.: &#039;&#039;Lebendiges Itzehoe. Beiträge zu 750 Jahren Stadtrecht.&#039;&#039; Möller, Rendsburg 1988, ISBN 3-87550-088-1, S.&amp;amp;nbsp;169–170.&lt;br /&gt;
* Johann Rathmann: &#039;&#039;Itzehoe 1933. Wie die Nazis die Stadt eroberten. Eine Dokumentation der Ereignisse zwischen Januar und Juli 1933&#039;&#039;. Eigenverlag des SPD-Ortsvereins Itzehoe, Itzehoe 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=Bruno Salomon|NACHFOLGER=[[Hermann Nappe]]|AMT=Bürgermeister von [[Itzehoe]]|ZEIT=1919–1920–1933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-12-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rohde, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Itzehoe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Steinburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Seesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Goslar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rohde, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Tiefbau-Ingenieur, Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ildehausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juni 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beckham_Wyrick&amp;diff=1263818</id>
		<title>Beckham Wyrick</title>
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		<updated>2025-01-16T22:15:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.32: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Basketballspieler&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:2015-03-01 Fraport Skyliners vs Mitteldeutscher BC 32 by Michael Frey.jpg|180px]]&lt;br /&gt;
| kurzname = Beckham Wyrick&lt;br /&gt;
| spitzname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[13. Dezember]] [[1983]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Cincinnati]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
| größe = 198 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Small Forward]]&lt;br /&gt;
| college = [[University of North Carolina at Wilmington|UNC Wilmington]]&lt;br /&gt;
| jetztverein = [[Mitteldeutscher BC]]&lt;br /&gt;
| liga = [[Beko BBL]]&lt;br /&gt;
| trikotnummer = 42&lt;br /&gt;
| jahre-vereine = 2006–2008 {{DEU|#}} [[Bayer Giants Leverkusen]]&amp;lt;br /&amp;gt;2008–2010 {{DEU|#}} [[Brose Baskets Bamberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;2010–2011 {{DEU|#}} [[FC Bayern München (Basketball)|FC Bayern München]]&amp;lt;br /&amp;gt;2011–2014 {{DEU|#}} [[BBC Bayreuth]]&amp;lt;br /&amp;gt;2015 {{0}}{{0}}{{0}}{{0}} {{DEU|#}} [[Mitteldeutscher BC]]&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = &lt;br /&gt;
| nationaljahre = &lt;br /&gt;
| nationalspiele = &lt;br /&gt;
| trainerjahre-trainervereine = &lt;br /&gt;
| nmupdate = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckham David Wyrick&#039;&#039;&#039; (* [[13. Dezember]] [[1983]] in [[Cincinnati]], [[Ohio]]) ist ein ehemaliger [[USA|US-amerikanischer]] [[Basketball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1,98 m große und 101 kg schwere [[Small Forward]] spielte in den USA für die University of NC Wilmington, bis er 2006 zum deutschen [[Basketball-Bundesliga|Bundesligisten]] [[Bayer Giants Leverkusen]] wechselte, wo er einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2007/08 erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckham Wyrick galt als defensivstarker Basketballer, der zudem einen sehr guten Distanzwurf besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Saison 2008/09 ging Wyrick für 2 Jahre für die [[Brose Baskets Bamberg]] auf Korbjagd, ehe er für eine Saison zum [[FC Bayern München (Basketball)|FC Bayern München]] in die [[Pro A]] wechselte und dort die Meisterschaft gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Saison 2011/2012 erhielt Wyrick einen Vertrag beim Bundesligisten [[BBC Bayreuth]]. Der Vertrag wurde von Seiten des Vereins zur Saison 2012/2013 ursprünglich nicht verlängert. Allerdings erhielt er kurzfristig wenige Wochen vor Beginn der Saison 2012/2013 einen neuen Vertrag bei Bayreuth, u.&amp;amp;nbsp;a. weil der Verein auf Verletzungen bei anderen Spielern reagieren musste. Der neue Vertrag war ursprünglich aus finanziellen Gründen bis 18. November 2012 befristet. Durch diverse Aktionen von Seiten des Vereins konnte genügend Geld für eine Vertragsverlängerung eingesammelt werden und der Vertrag wurde bis Ende der Saison 2013/2014 verlängert. Zur Spielzeit 2014/2015 erhielt Wyrick keinen neuen Vertrag in Bayreuth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Januar 2015 gab der [[Mitteldeutscher BC|Mitteldeutsche BC]] die Verpflichtung Wyricks bis Saisonende bekannt. Er spielte bis zum Ende der Saison 2014/15 für die Wölfe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Filip Bundovic neuer Power Forward beim MBC - BLK Regional TV |Sammelwerk=BLK Regional TV |Datum=2015-07-08 |Online=https://www.blkregional.de/filip-bundovic-neuer-power-forward-beim-mbc/ |Abruf=2018-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit endete seine Basketballkarriere, 2016 trat er in den USA eine Stelle beim Finanzdienstleister Aptus an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aptusetfs.com/uploads/files/Aptus-Statutory-Prospectus-2018-08-31-v5-FINAL-1.pdf |titel=Management: Portfolio Managers |werk=Aptus Behavioral Momentum ETF (BEMO) |hrsg=Aptus |abruf=2018-10-09 |format=PDF |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181009211308/https://www.aptusetfs.com/uploads/files/Aptus-Statutory-Prospectus-2018-08-31-v5-FINAL-1.pdf |archiv-datum=2018-10-09 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 2010: Deutscher Pokalsieger &amp;amp; Deutscher Meister mit den Brose Baskets Bamberg&lt;br /&gt;
* 2011: Meisterschaft der [[Pro A]] mit [[FC Bayern München (Basketball)|FC Bayern München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://statistik.basketball-bundesliga.de/zweite/stats/player/index.php?team=486&amp;amp;spieler_id=5695 |text=Beckham Wyrick - Spielerprofil auf Basketball-Bundesliga.de |archive-is=20130210093838}}&lt;br /&gt;
* BBC-Bayreuth.de: {{Webarchiv |url=http://www.bbc-bayreuth.de/team/roster/06_backham_wyrick/detail_11.htm |text=Profil Wyrick beim BBC Bayreuth Saison 2011/12 |archive-is=20160110042131}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wyrick, Beckham}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Brose Bamberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Bayer Giants Leverkusen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (FC Bayern München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Mitteldeutscher Basketball Club)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wyrick, Beckham&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wyrick, Beckham David (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Basketballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Dezember 1983&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cincinnati]], Ohio, USA&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.32</name></author>
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