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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%A4renquell-Brauerei&amp;diff=2221294</id>
		<title>Bärenquell-Brauerei</title>
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		<updated>2025-06-15T16:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME             = Bärenquell-Brauerei&lt;br /&gt;
| BILD             = Schnellerstr B-Niederschoeneweide 08-2017 img1.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE      = 275px&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Luftaufnahme des ehemaligen Brauereigeländes an der Schnellerstraße, 2017&lt;br /&gt;
| ORT              = [[Berlin-Niederschöneweide]], Schnellerstraße Ecke Adlergestell&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER       = Robert Buntzel, &amp;lt;br /&amp;gt;Hans Otto Obrikat&lt;br /&gt;
| ARCHITEKT        = &lt;br /&gt;
| ARCHITEKTIN      = &lt;br /&gt;
| BAUINGENIEUR     = &lt;br /&gt;
| BAUHERR          = (Brauer) Max Meinert und Braumeister [[Alexander Kampfhenkel |Alex Kampfhenkel]]&lt;br /&gt;
| BAUHERRIN        =&lt;br /&gt;
| BAUSTIL          = &lt;br /&gt;
| BAUJAHR          = 1882, 1888, &lt;br /&gt;
| BAUKOSTEN        = &lt;br /&gt;
| BAUZEIT          = 1882 bis 1922; 1969&lt;br /&gt;
| ABRISS           = seit den 2010er Jahren Teil-Rückbau&lt;br /&gt;
| HÖHE             = &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE      = &lt;br /&gt;
| LÄNGE            = &lt;br /&gt;
| NUTZFLÄCHE       = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 52.459999&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 13.506486&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = DE-BE&lt;br /&gt;
| NEBENBOX         = ja&lt;br /&gt;
| GEO-HÖHE         = &lt;br /&gt;
| KARTE            = &lt;br /&gt;
| KARTE2           = &lt;br /&gt;
| KARTE2-TEXT      = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = Kernbauten denkmalgeschützt seit den 1980er Jahren,&amp;lt;br /&amp;gt;Einstellung der Bier-Marke im Jahr 2009&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Bärenquell-Brauerei&#039;&#039;&#039; wird ein Ende des 19. Jahrhunderts bebautes Braugelände bezeichnet, das unweit des [[Bahnhof Berlin-Schöneweide|Bahnhofs Schöneweide]] an der [[Spree]] liegt. Erster Eigentümer war die &#039;&#039;Brauerei Borussia&#039;&#039;, die dann an die damalige [[Schultheiss-Brauerei]] AG verkauft wurde. Das Brauereigelände wurde stetig baulich erweitert. Als Berlin infolge der Bildung [[Groß-Berlin]] wuchs, befand sich die Brauerei im Ortsteil [[Berlin-Niederschöneweide|Niederschöneweide]] des [[Berlin]]er Bezirks [[Bezirk Treptow|Treptow]]. Trotz mehrfacher gesellschaftlicher Umbrüche wurde dort weiterhin Bier gebraut und verkauft, allerdings musste die nun &#039;&#039;Bärenquell&#039;&#039; genannte Brauerei am 1.&amp;amp;nbsp;April 1994 aus wirtschaftlichen Gründen ihre Produktion einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bärenquell sudhaus.JPG|mini|Maschinen- und Sudhaus der Brauerei kurz vor 1910]]&lt;br /&gt;
Der Komplex an der heutigen Schnellerstraße, in unmittelbarer Nachbarschaft zur historischen Ausflugsgaststätte &#039;&#039;Neuer Krug&#039;&#039; gelegen, entstand als &#039;&#039;Brauerei Borussia&#039;&#039;, die von Max Meinert und dem [[Braumeister]] [[Alexander Kampfhenkel|Alex Kampfhenkel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1900|723|Kampfhenkel, Alex |Teil=Teil I|Seite=700}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1882 gegründet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 wurde die Borussia-Brauerei durch die Schultheiss-Brauerei AG aufgekauft, die den Standort als &#039;&#039;Brauerei Schultheiss, Abteilung&amp;amp;nbsp;IV&#039;&#039; fortführte und erweiterte. Dabei wurde zusätzlich zur schmalen Fläche zwischen [[Spree]] und damaliger Berliner Straße (heute Schnellerstraße) ein weiteres Grundstück in nordwestlicher Richtung erworben. Die Aufgabe des Standortes im Schultheiss-Verbund war die Versorgung des Berliner Umlandes. 1949 erfolgte die Umbenennung in &#039;&#039;Schultheiss-Brauerei Niederschöneweide&#039;&#039;, 1954 schließlich in &#039;&#039;VEB Schultheiss-Brauerei Niederschöneweide&#039;&#039;. Aufgrund eines [[Magistrat von Berlin|Magistrats]]-Beschlusses vom 26.&amp;amp;nbsp;März 1959 wurden die sechs Ost-Berliner Brauereien als [[juristische Person]]en mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;April 1959 aufgelöst. An ihre Stelle trat mit gleicher Wirkung der &#039;&#039;[[Volkseigener Betrieb]] Berliner Brauereien&#039;&#039; und wurde damit Rechtsnachfolger. Die Produktionsstätte Niederschöneweide bekam den Namen &#039;&#039;Bärenquell-Brauerei&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der [[DDR]] übernahm 1990 die [[Treuhandanstalt]] den Volkseigenen Betrieb und privatisierte ihn als &#039;&#039;Bärenquell Brauerei Berlin GmbH&#039;&#039; mit dem Produkt &#039;&#039;Bärenquell Berliner Pilsener Spezial.&#039;&#039; 1991 erwarb schließlich die [[Hessen|hessische]] [[Henninger (Brauerei)|Henninger Bräu AG]] die Marke und führte die Produktion am Standort Niederschöneweide zunächst weiter fort. 1993 stellte noch die &#039;&#039;Henninger Bräu AG&#039;&#039; einen Bauantrag, für den einige historische Gebäude hätten weichen müssen, der vom Bezirksamt Treptow mit dem Verweis auf den [[Denkmalschutz]] abgelehnt wurde. Zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1994 wurde schließlich die Bierproduktion ganz eingestellt. Lediglich der Vertrieb von Henninger blieb einige Jahre weiter am Standort. Die weitere Bierproduktion von Bärenquell erfolgte zunächst in [[Kassel]], ersetzt wurde dabei im Untertitel &#039;&#039;Berliner Pilsener Spezial&#039;&#039; das Wort „Berliner“ durch „Original“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Henninger zunehmend in finanzielle Probleme geraten war, letztlich auch selber von seinem hessischen Konkurrenten [[Binding-Brauerei]] übernommen wurde, verkaufte das Management die Namens- und Brauerei-Rechte an Bärenquell an die &#039;&#039;Brauhaus Preußen Pils GmbH&#039;&#039; in [[Pritzwalk]]. Diese produzierte es dort als weitere Marke neben der Hausmarke &#039;&#039;Preußen Pils&#039;&#039;. Die [[Oettinger Brauerei]] kaufte 2006 die &#039;&#039;Preußen Pils GmbH&#039;&#039; und stellte Ende 2008 die Produktion in Pritzwalk ein, so dass seit 2009 kein Bier der Marke Bärenquell mehr produziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Als Architekten und Baumeister wirkten an der seit den 1980er Jahren denkmalgeschützten Anlage vor allem [[Robert Buntzel]], [[Emil Holland]] und [[Hans Otto Obrikat]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1900|1141|Obrikat, H. O.|Teil=Teil 1|Seite=1118|Zitat=Architect und Maurermeister, [auch] vereidigter Kreistaxator}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Großteil der Gebäude auf dem Gelände stammt aus dieser Zeit, während von der eigentlichen Brauerei Borussia nur noch zwei Gebäude erhalten sind, das Beamtenwohnhaus (1882), einst Wohnsitz des Braumeisters und weiterer Bediensteter, und das Verwaltungsgebäude (1888), Sitz des Direktors. Die beiden Letzteren sind in Planungen für das Gelände vom Abriss bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brauereikomplex an der Schnellerstraße 137 umfasst im Einzelnen unter anderem&lt;br /&gt;
* das Beamtenwohnhaus (1882), Backsteingebäude mit betontem Mittelresalit, von Robert Buntzel&lt;br /&gt;
* das Verwaltungsgebäude (1888), im [[Neorenaissance]]stil mit Turmaufsatz, von Robert Buntzel&lt;br /&gt;
* das Flaschenlagergebäude (1901), mit historisierender [[Neugotik|neugotischer]] Begrenzungsmauer, von Hans Otto Obrikat&lt;br /&gt;
* die Fassfabrik und Fassholzlager (1902), langgestreckter neugotischer Flügelbau zur Straße hin, von Hans Otto Obrikat&lt;br /&gt;
* das Sud- und Maschinenhaus (1906), zentrales Brauereigebäude als viergeschossiger Mittelbau im Stile der Neugotik mit burgenartigem Erscheinungsbild, von Hans Otto Obrikat&lt;br /&gt;
* den Pferdestall mit Wasserturm (1910), im Stile der Neugotik, von Hans Otto Obrikat&lt;br /&gt;
* den Flaschenbierkeller mit Verladestation (1914)&lt;br /&gt;
* die Lagergebäude (1920)&lt;br /&gt;
* das Werkstattgebäude (1927), im Stile des [[Expressionismus (Architektur)|Expressionismus]]&lt;br /&gt;
* das Wohnhaus (1927)&lt;br /&gt;
* das Bierlager mit Kühlturm (1928), im Stile des Expressionismus&lt;br /&gt;
* das Neue Sudhaus (1969), anstelle des ehemaligen Kesselhauses errichtet im Stile der internationalen Moderne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Baerenquell-Brauerei Schoeneweide 12-2017.jpg|Verwaltungsgebäude und Beamtenwohnhaus&lt;br /&gt;
  Bärenquell Fassfabrik.JPG|Fassfabrik&lt;br /&gt;
  Bärenquell Maschinenhaus.JPG|Maschinenhaus&lt;br /&gt;
  Bärenquell Pferdestall.JPG|Früherer Pferdestall mit Inspektion&lt;br /&gt;
  Bärenquell Bierlager.JPG|Bierlager mit Kühlturm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustand, Planungen und Teil-Nutzung ==&lt;br /&gt;
Bis 2013 fand ein [[Bebauungsplan (Deutschland)|Bebauungsplanverfahren]] für die Errichtung eines Baumarktes statt. Dabei sollten mehrere Gebäude, wie auch die an der Straßenfront zur Schnellerstraße aus den Jahren 1882 bis 1902, aus dem Denkmalschutz entlassen und zugunsten eines Neubaus abgerissen werden. Erhalten bleiben sollten lediglich das Maschinen- und Sudhaus sowie das Bierlager mit Kühlturm auf der südöstlichen Seite des Komplexes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erneuter Eigentümerwechsel führte 2015 zum Stopp der Planungsarbeiten und zur Aufforderung, ein neues Nutzungskonzept vorzulegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sanierungsgebiet-niederschoeneweide.de/adressen/termine.htm |text=&#039;&#039;Ehemalige Bärenquell-Brauerei – Nachnutzung wieder offen&#039;&#039; |wayback=20160110235257}} auf sanierungsgebiet-niederschoeneweide.de; abgerufen am 1. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ist offenbar nicht geschehen, stattdessen gab es wiederum einen Verkauf der Flächen. So haben Vandalismus, Brandstiftung und Material-Diebstahl zum weiteren Verfall der Gebäude beigetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 befand sich das Bärenquell-Areal im Besitz einer &#039;&#039;Objektgesellschaft&#039;&#039; eines Capital-Management-Konzerns, der eine Brückenfinanzierung zur Entwicklung des Areals in Höhe von 5,5&amp;amp;nbsp;Mio. [[Euro]] vornahm. Der Berliner Projektentwickler hatte verschiedene Architektenteams mit Vorplanungen zu den Entwicklungs&amp;amp;shy;möglichkeiten beauftragt, die „zu gegebener Zeit“ der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rottenplaces.de/main/baerenquell-brauerei-industrieruine-hat-neuen-eigentuemer-28979/ &#039;&#039;Industrieruine hat neuen Eigentümer&#039;&#039;], Juli 2017, abgerufen am 4. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Realisiert wurde jedoch wieder nichts, aber es gab wiederum einen Verkauf, diesmal an die Gesellschaft &#039;&#039;Ofer Hava&#039;&#039; der Berliner Firma &#039;&#039;HCM Home Center Management&#039;&#039;. Diese sieht vor, die Gebäude zu sanieren und das gesamte Areal zu einem &#039;&#039;quirligen Quartier&#039;&#039; mit Büros, kleinen Betrieben, Cafés, Restaurants, Clubs und einem kleinen Brauereimuseum zu entwickeln. Das Maschinen- und Sudhaus möchte eine Universität übernehmen und nutzen. Auf Basis von Planungen der Büros &#039;&#039;Tschoban Voss Architekten&#039;&#039; und &#039;&#039;Jo Klein Architekten&#039;&#039; wurden bereits Bebauungspläne an das Bezirksamt Köpenick eingereicht und fünf Baugenehmigungen für Umbau und Umnutzung von Bestandsgebäuden erteilt. Die Eigentümer haben 2021 den offiziellen Baubeginn angezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.immobilien-aktuell-magazin.de/topics/revitalisierung-berlin-koepenick-baerenquell-brauerei-bmhw-gueterbahnhof-kabelwerk-wohnwerk/ |titel=Revitalisierung der Bärenquell-Brauerei| werk=immobilien-aktuell-magazin.de|datum=2022-07 |sprache=de |abruf=2023-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Fertigstellungstermin ist noch nicht bekannt (Stand Ende April 2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genutzt werden Teile des Areals, genannt &#039;&#039;Revier Südost&#039;&#039;, wo seit 2020 unterschiedliche Veranstaltungen und Flohmärkte stattfinden, auch ein Biergarten und ein Techno-Club haben sich angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://entwicklungsstadt.de/projektentwicklung-in-verfallenen-gebaeuden-5-lost-places-in-berlin/ |titel=Historische Bärenquell-Brauerei in Niederschöneweide |kommentar=Scrollen zu &amp;quot;Bärenquell&amp;quot; |datum=2023-03 |sprache=de |abruf=2023-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.arche-foto.com/berlin_baerenquell-brauerei.html Bilddokumentation, Juli 2013]&lt;br /&gt;
* [https://www.bieretikettenkatalog.de/HTML_IN/B/B359S01.HTM Historische Bieretiketten der Brauerei]&lt;br /&gt;
* [https://industriekultur.berlin/ort/baerenquell-brauerei/ Eintrag beim Berliner Zentrum Industriekultur]&lt;br /&gt;
* [https://industriekultur.berlin/wp-content/uploads/bzi-Schriftenreihe-Band2-Treptow-Koepenick-Baerenquell-Brauerei.pdf PDF zur Bärenquell-Brauerei] aus der Publikation &#039;&#039;Berliner Zentrum Industriekultur&#039;&#039; (Hrsg.): Berliner Schriften zur Industriekultur, Band 2: Treptow-Köpenick. Ammian-Verlag 2021, ISBN 978-3-948052-13-3. &lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09045280}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barenquellbrauerei}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Niederschöneweide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burkhard_Sch%C3%B6ps&amp;diff=2247652</id>
		<title>Burkhard Schöps</title>
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		<updated>2025-06-15T16:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/portal/browse.tt.html?type=generic5&amp;amp;action=link&amp;amp;db=lbb.samt&amp;amp;wp=3&amp;amp;text=Sch%C3%B6ps%2C%20Burkhard&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Lausitz-Bild-15203-1.jpg|mini|hochkant|Kandidatenplakat zur Landtagswahl in Brandenburg 1994]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burkhard Schöps&#039;&#039;&#039; (* [[8. Juli]] [[1955]] in [[Brandenburg an der Havel]]) ist ein deutscher Politiker ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Schöps besuchte die Schule in [[Nennhausen]], bevor er von 1972 bis 1975 in [[Potsdam]] das Abitur und eine Berufsausbildung zum [[Bauberuf|Baufacharbeiter]] machte. Er studierte von 1977 bis 1981 [[Bauingenieurwesen]] an der [[Hochschule für Bauwesen Cottbus|Hochschule in Cottbus]] und schloss als Diplom-Ingenieur für Industrie- und Spezialbau ab. Von 1981 bis 1986 war er als Bauingenieur bei der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] beschäftigt, dann war er bis 1990 Assistent an der Hochschule für Bauwesen Cottbus. Zwischen 1994 und 2000 war er als Geschäftsführer der [[Bundesgartenschau|BUGA]] Cottbus 95 GmbH tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war zeitweise Mitglied des Präsidiums des [[Landessportbund Brandenburg|Landessportbunds]] und Landesvorsitzender der brandenburgischen Sportjugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990, zur Zeit der [[Wende (DDR)|Wende]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], trat Schöps in die CDU ein und wurde bald Vorsitzender der CDU-Ortsgruppe Cottbus-Mitte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13492088.html &#039;&#039;Mehr Power für die Neuen&#039;&#039;], [[Spiegel Online]] vom 23. September 1991. Abgerufen am 19. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Kommunalwahl im Mai 1990 wurde er in [[Cottbus]] zum [[Beigeordneter|Beigeordneten]] gewählt und war bis 1994 [[Dezernent]] für Umwelt und Stadtwirtschaft. Er wurde für 1993 bis 1994 in die Cottbuser [[Stadtverordnetenversammlung]] gewählt und war dort CDU-[[Fraktionsvorsitzender]]. Er war zeitweise auch Vorsitzender des Aufsichtsrates der Cottbuser Recyclinggesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Brandenburg 1999]] trat Schöps als Direktkandidat im Wahlkreis 41 (Cottbus II) an. Schöps unterlag mit einem Ergebnis von 21,10 % der [[Erststimme]]n zwar deutlich gegen [[Manfred Stolpe]] von der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], der mit 53,70 % das Direktmandat gewann,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.318911.de |wayback=20160304051007 |text=&#039;&#039;Ergebnisse der Landtagswahl 1999: Wahlkreis 41 - Cottbus II&#039;&#039;}}, Landeswahlleiter. Abgerufen am 19. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schöps zog aber über die Liste der CDU doch in den [[Landtag Brandenburg|brandenburgischen Landtag]] ein. Er war Abgeordneter vom 29. September 1999 bis zum 13. Oktober 2004. Schöps war in dieser Zeit [[Medienpolitik|medienpolitischer]] Sprecher CDU-Landtagsfraktion&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. in: {{Toter Link | date=2017-12-15 | url=http://www4.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Berlin_Brandenburg/id/18583 |text=&#039;&#039;Fast alle CDU-Abgeordneten wollen wieder antreten&#039;&#039; }}, [[Märkische Oderzeitung]] vom 10. Februar 2004. Abgerufen am 19. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Mitglied des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/portal/browse.tt.html?type=generic5&amp;amp;action=link&amp;amp;db=lbb.samt&amp;amp;wp=3&amp;amp;text=Sch%C3%B6ps%2C%20Burkhard Parlamentsdokumentation Brandenburg] über Burkhard Schöps&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-12-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schops, Burkhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schöps, Burkhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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		<title>Burkhard Horstmann</title>
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		<updated>2025-06-15T16:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Burkhard Horstmann&#039;&#039;&#039; (* [[24. August]] [[1955]] in [[Rostock]]; † [[17. November]] [[2005]] in [[Berlin]]), genannt &#039;&#039;Ingo vom [[Kotti]]&#039;&#039;, war ein bekannter Berliner [[Obdachloser]] und [[Berliner Original]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Horstmann war in einem [[Heimerziehung in der Deutschen Demokratischen Republik|Kinderheim]] in [[Rerik]] in der damaligen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] aufgewachsen. Nach einem misslungenen Versuch, nach [[Westdeutschland]] zu flüchten, wurde er Anfang der  [[1970er]] Jahre wegen versuchtem „[[Ungesetzlicher Grenzübertritt|ungesetzlichen Grenzübertritts]]“ zu einer [[Freiheitsstrafe]] verurteilt und in [[Cottbus]] inhaftiert. 1985 gelangte er durch [[Häftlingsfreikauf|Freikauf]] nach [[West-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige Jahre arbeitete Horstmann bei einem [[Abbruch (Bauwesen)|Abrissunternehmen]], war verheiratet und lebte in einer Wohnung in der [[Görlitzer Straße]]. Die [[Drogenabhängigkeit]] seiner Ehefrau verzehrte jedoch einen großen Teil seines Einkommens, und nachdem sein Arbeitgeber Insolvenz anmeldete, mussten sie die Wohnung verlassen. Horstmann ließ sich [[Scheidung|scheiden]] und lebte seitdem als Obdachloser unter der [[U-Bahn Berlin|U-Bahn-Brücke]] am [[Kottbusser Tor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre wurde Horstmann, der nahezu ausschließlich &#039;&#039;Ingo vom Kotti&#039;&#039; genannt wurde, zu einer bekannten Gestalt und als Teil des [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberger]] Lokalkolorits zu einer lebenden [[Sehenswürdigkeit]]. Er war als &#039;&#039;Berlins berühmtester Penner&#039;&#039; häufig Gegenstand von Berichten in [[Fernsehen]] und [[Zeitung]]en; [[Tourismus|Touristenbusse]] fuhren langsamer, damit die Insassen einen Blick auf das Stadtoriginal werfen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alkoholismus]], Unfälle und das Leben unter freiem Himmel ließen Horstmanns Gesundheit in der letzten Phase seines Lebens rapide schwinden. In der Nacht des 17. November 2005 starb er als erster Kältetoter des Winters an seinem Schlafplatz unter der Brücke und wurde am 13. Dezember in [[Berlin-Köpenick|Köpenick]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Ensikat: [http://www.tagesspiegel.de/berlin/tod-im-freien/667022.html &#039;&#039;Tod im Freien. Berlins bekanntester Obdachloser ist erfroren&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;[[Der Tagesspiegel]]&#039;&#039;, 14. Dezember 2005.&lt;br /&gt;
* David Ensikat: [http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/unternehmen/burkhard-horstmann/667836.html &#039;&#039;Burkhard Horstmann&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;[[Der Tagesspiegel]]&#039;&#039;, 16. Dezember 2005 (Nachruf)&lt;br /&gt;
* Iris Brennberger-Zens: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/obdachloser-wohl-erfroren--ingo-vom-kotti--gestorben,10810590,10345364.html &#039;&#039;„Ingo vom Kotti“ gestorben&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;[[Berliner Zeitung]]&#039;&#039;, 15. Dezember 2005, S. 23&lt;br /&gt;
* Hans W. Korfmann: {{Webarchiv |url=http://www.mprinzinger.de/korfmann/stadt/IngoBleibt.shtml |text=&#039;&#039;Und Ingo bleibt&#039;&#039;. |archive-is=20130211110446}} In: &#039;&#039;[[Frankfurter Rundschau]]&#039;&#039;, 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horstmann, Burkhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtoriginal (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Obdachlosigkeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Horstmann, Burkhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ingo vom Kotti&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Obdachloser und Berliner Stadtoriginal&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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		<title>Milan Paumer</title>
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		<updated>2025-06-15T16:06:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Milan Paumer.jpg|miniatur|Milan Paumer]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milan Paumer&#039;&#039;&#039; (* [[7. April]] [[1931]] in [[Kolín]]; † [[22. Juli]] [[2010]] in [[Prag]]) war ein tschechischer [[Aktivismus|Aktivist]] und gehörte zum [[Antikommunismus|antikommunistischen]] [[Widerstand (Politik)|Widerstand]] in der [[Tschechoslowakei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;praguemonitor&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.praguemonitor.com/2010/07/23/anti-communist-resistance-fighter-milan-paumer-dies |wayback=20100726134011 |text=&#039;&#039;Anti-communist fighter Milan Paumer dies&#039;&#039;}} &#039;&#039;Pragues Daily Monitor&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg erlernte Milan Paumer den Beruf eines [[Maschinenschlosser]]s, ehe er an der Maschinenfachschule in Kolín lernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1942 war er mit den Söhnen des Generals [[Josef Mašín]], [[Mašín-Brüder|Ctirad und Josef jr.]] befreundet. Nach der Machtübernahme der tschechoslowakischen Kommunisten im [[Februarumsturz|Februar 1948]] beteiligte er sich gemeinsam mit ihnen an der Organisation und der Durchführung von [[Sabotage]]akten und Überfällen auf Polizeistationen, bei denen auch Polizisten getötet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prague Post&amp;quot;&amp;gt;[http://www.praguepost.com/archivescontent/3743-controversial-paumer-came-home.html &#039;&#039;Controversial Paumer came home&#039;&#039;] in: &#039;&#039;The Prague Post&#039;&#039; vom 20. Juni 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1952 trat Paumer seinen Wehrdienst an und wurde an die Militärakademie ins slowakische [[Martin (Slowakei)|Martin]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zu einer fünfköpfigen Gruppe, welche sich Anfang Oktober 1953 entschied, in den Westen auszuwandern. Nach einer dramatischen 29-tägigen Flucht durch die [[DDR]] gelang es ihm und den Mašín-Brüdern nach [[West-Berlin]] zu gelangen, wobei sie vier Polizisten töteten und zwei schwer verletzten. Zwei Mitglieder der Gruppe, [[Zbyněk Janata]] und [[Václav Švéda]], wurden festgenommen, an die [[Tschechoslowakei]] ausgeliefert und hingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;praguemonitor&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot;&amp;gt;[http://www.nytimes.com/2008/06/02/world/europe/02czech.html?pagewanted=all &#039;&#039;Memo From Prague: 3 Czech Friends, Cast as Heroes and as Murderers&#039;&#039;] in: &#039;&#039;[[New York Times]]&#039;&#039; vom 2. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dradio.de/dlr/sendungen/merkmal/180644/ |wayback=20050221180851 |text=&#039;&#039;Vor 50 Jahren: Luckauer Krieg - Die Verfolgung einer Gruppe bewaffneter Tschechen in der DDR&#039;&#039;}}; &#039;&#039;[[Deutschlandradio]]&#039;&#039; vom 10. Oktober 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ankunft in den [[Vereinigte Staaten|USA]] trat Paumer in die antikommunistische Spezialeinheit [[Counter Intelligence Corps|CIC]] der [[US Army]] ein, für die er auch im [[Koreakrieg]] eingesetzt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;praguemonitor&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot;/&amp;gt; Nach Ablauf seines fünfjährigen Dienstes&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prague Post&amp;quot;/&amp;gt; ließ er sich in [[Miami]]&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.usatoday.com/news/world/2010-04-05-Prague_N.htm &#039;&#039;Czechs torn over U.S. nuclear treaty with Russia&#039;&#039;] in: &#039;&#039;USA today&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Florida]] nieder, wo er als Wartungstechniker in Flugzeugwerften&amp;lt;ref name=&amp;quot;praguemonitor&amp;quot;/&amp;gt; und als Taxifahrer arbeitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prague Post&amp;quot;/&amp;gt; 1998 ging er als Besitzer eines Taxiunternehmens in Pension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1995 ein tschechisches Berufungsgericht die Taten der Mašín-Gruppe für verjährt erklärt hatte, kehrte Paumer 2001 nach Tschechien zurück, wo er sich aktiv am politischen Geschehen beteiligte:&amp;lt;ref name=&amp;quot;praguemonitor&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czrep&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://english.radio.cz/anti-communist-rebel-milan-paumer-honoured-prime-minister-8598512 |autor=Jan Richter |titel=Anti-communist rebel Milan Paumer honoured by prime minister |hrsg=[[Radio Praha International|Radio Prag International]] |datum=2008-03-04 |sprache=en |abruf=2023-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* als Ehrenmitglied des Klubs politischer Häftlinge &lt;br /&gt;
* als Ehrenmitglied des Tschechischen Pfadfinderstammes 53 „Brüder Mašín“&lt;br /&gt;
* als Mitglied der [[Konzervativní strana|Konservativen Partei]] &lt;br /&gt;
* als Kandidat für das [[Europaparlament]]&lt;br /&gt;
* als Schirmherr der Bürgervereinigung &#039;&#039;Mladá pravice&#039;&#039; (Junge Rechte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Regionalwahlen 2008 kandidierte er ohne Erfolg im [[Mittelböhmen|Mittelböhmischen Kreis]] auf der Kandidatenlisten &#039;&#039;Konzervativní koalice&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://volby.cz/pls/kz2008/kz111?xjazyk=CZ&amp;amp;xdatum=20081017&amp;amp;xkraj=1&amp;amp;xstrana=54&amp;amp;xv=1&amp;amp;xt=1 &#039;&#039;Kandidáti Konzervativní koalice ve Středočeském kraji ve volbách do zastupitelstev krajů 2008&#039;&#039;] &#039;&#039;na volby.cz&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
2009 nahm Paumer an einer Konferenz über Widerstand und Opposition gegen kommunistische Regimes teil und erhielt das Schlusswort nach der Diskussion.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ustrcr.cz/en/conference-on-resistance-and-opposition-against-communist-regimes-inaugurated &#039;&#039;Conference on Resistance and Opposition Against Communist Regimes concluede&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langer Krankheit starb Paumer am 22. Juli 2010 in Prag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.allvoices.com/s/event-6373683/aHR0cDovL3d3dy5yYWRpby5jei9lbi9hcnRpY2xlLzEzMDEwOA== |archive-is=20120718081557 |text=&#039;&#039;Member of group who shot their way across Iron Curtain in 1950s Milan Paumer dies at 79&#039;&#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 4. März 2008 verlieh ihm Ministerpräsident [[Mirek Topolánek]] die Ehrenplakette des Regierungschefs der Tschechischen Republik.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vlada.cz/scripts/detail.php?id=32213/ &#039;&#039;Premier ehrt weiteres Mitglied der Widerstandsgruppe Mašín-Brüder, jetzt ist eine gesellschaftliche Diskussion über die Vergangenheit an der Reihe&#039;&#039;], Pressemeldung der tschechischen Regierung (engl.) vom 4. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Paumer war ledig und hatte einen Bruder, der in Tschechien geblieben war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czrep&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Mašín-Brüder|Aktionen der Mašín-Brüder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jx20100416003}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=xgyqTYQBtjU Milan Paumer beschreibt den entscheidenden Moment bei der Flucht] der Widerstandsgruppe nach West-Berlin, 17. Januar 2008&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv |url=http://milanpaumer.people2remember.com/ |text=Milan Paumer Memorial Website |wayback=20110822003515}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141767693|LCCN=n/2010/72797|VIAF=120611931}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Paumer, Milan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Paumer, Milan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechischer Aktivist; gehörte zum antikommunistischen Widerstand in der Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kolín]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juli 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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		<title>Bruno Thalmann</title>
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		<updated>2025-06-15T15:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bruno Thalmann&#039;&#039;&#039; (* [[13. Februar]] [[1919]] in [[Erfurt-Marbach|Marbach]] bei [[Erfurt]]; † [[30. November]] [[1975]]) war ein deutscher Politiker und Funktionär der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Blockpartei]] [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]]. Er war Mitglied des [[Staatsrat der DDR|Staatsrates der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Thalmann, Sohn einer Arbeiterfamilie, besuchte die [[Grundschule|Grund-]] und [[Mittelschule]] und absolvierte von 1935 bis 1938 eine Lehre als Elektriker. Von 1938 bis 1940 studierte er an der Ingenieurschule [[Hamburg]]. Das Studium schloss er als [[Elektroingenieur]] ab. Anschließend leistete er [[Kriegsdienst]] und geriet in [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1972 war er Inhaber und Betriebsleiter der Firma &#039;&#039;Thalmann KG&#039;&#039; in [[Berlin-Lichtenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lichtenberger-seiten.de/geschichte/fabrikstadt-lichtenberg/berliner-hammerschmiede-und-schraubenfabrik-schwebler-kroeger-thalmann-kg.html |titel=Geschichte der Berliner Hammerschmiede und Schraubenfabrik Schwebler &amp;amp;  Kröger / Thalmann KG |abruf=2010-12-30 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 1959 als [[Komplementär (Gesellschaftsrecht)|Komplementär]] und nach der Verstaatlichung des Betriebes 1972 als Betriebsleiter des &#039;&#039;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] Stahlkonstruktionen&#039;&#039;. Von 1959 bis 1961 absolvierte er ein Sonderstudium für Komplementäre an der [[Hochschule für Ökonomie Berlin]]. 1960 trat er der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands (LDPD) bei und gehörte ab 1962 dem LDPD-Bezirksvorstand [[Ost-Berlin|Berlin]] an. Ab 1963 war er Kandidat, dann ab 1967 Mitglied des LDPD-Zentralvorstandes. Er war ab 1963 als Mitglied der LDPD-Fraktion Abgeordneter der [[Volkskammer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Mitglieder der Volkskammer der DDR (6. Wahlperiode)]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1966 bis 1969 war er Vorsitzender der Kommission Industrie, Bauwesen und Verkehr des LDPD-Bezirksvorstandes Berlin. Von Mai 1969 bis November 1971 gehörte er als Mitglied dem Staatsrat der DDR an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalmann starb im Alter von 56 Jahren und wurde auf dem [[Friedhof Pankow III]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Traueranzeigen in &#039;&#039;[[Der Morgen]]&#039;&#039; vom 4. Dezember 1975. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienter Aktivist]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &#039;&#039;Wer ist wer? Das Deutsche who’s who&#039;&#039;. Teilband II. Arani-Verlag, Berlin-Grunewald 1965, S. 337.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik, 5. Wahlperiode,&#039;&#039; Staatsverlag der DDR, Berlin 1967, S. 693. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Staatsrat der Deutschen Demokratischen Republik 1960–1970. Dokumentation&#039;&#039;. Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1970, S. 63.&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &#039;&#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990&#039;&#039;. Band 1: &#039;&#039;Abendroth – Lyr&#039;&#039;. K. G. Saur, München 1996, ISBN 3-598-11176-2, S. 922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-01-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thalmann, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LDPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Staatsrates der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thalmann, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher LDPD-Funktionär, MdV, Mitglied des Staatsrats der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erfurt-Marbach|Marbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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		<title>Bruno Kress</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bruno Kress&#039;&#039;&#039; (* [[11. Februar]] [[1907]] in [[Seltz|Selz]] im [[Elsass]]; † [[15. Oktober]] [[1997]] in [[Greifswald]]) war ein [[deutsche]]r [[Philologe]], [[Hochschullehrer]] und [[Übersetzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bruno Kress besuchte das Gymnasium in Berlin und studierte danach deutsche und nordische Philologie an den Universitäten [[Humboldt-Universität|Berlin]] und [[Universität Reykjavík|Reykjavík]]. Er kam 1932&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Árbók Háskóla Íslands: Háskólaárið 1932–1933,&#039;&#039; S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Austauschstudent nach Island. 1935 war er in Berlin, um seine Doktorarbeit zu verteidigen, kehrte aber kurz darauf nach Island zurück, wo er 1936 heiratete.&amp;lt;ref&amp;gt;Höskuldur Þráinsson: {{Webarchiv |url=http://málfræði.is/grein.php?id=173 |text=&#039;&#039;Íslenskt mál 1997-1998&#039;&#039; |archive-is=20130218072309}}, der einen Nachruf auf Bruno Kress dort veröffentlicht. Alle persönlichen Angaben des Nachrufes stammen von der Tochter Helga Kress.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. März 1934 trat er während seines Islandaufenthaltes der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.401.317).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/23170448&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Þór Whitehead: &#039;&#039;Ófriður í aðsigi&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich arbeitete er für die nationalsozialistische [[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe]]. 1938 erhielt er eine Anstellung als Deutschlehrer in Reykjavík. 1939 wurde seine Tochter, die spätere Professorin [[Helga Kress]] geboren. Im Juli 1940 wurde Bruno Kress für vier Jahre in britischen [[Internierungslager]]n inhaftiert. Es gelang ihm jedoch, während dieser Zeit mit dem Ahnenerbe-Vorsitzenden [[Wolfram Sievers]] zu kommunizieren.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Briefe Kress’ von 1942 |url=http://www.george-broderick.de/ns_docs/ns-kress_letters.doc |wayback=20041208054407}} (Word-Datei; deutsch, englisch; 40&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kress trat nach dem Krieg der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Olaf Kappelt]]: &#039;&#039;Die Entnazifizierung in der SBZ sowie die Rolle und der Einfluß ehemaliger Nationalsozialisten in der DDR als ein soziologisches Phänomen&#039;&#039;. Kovač, Hamburg 1997, S.&amp;amp;nbsp;98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1945 bis 1956 arbeitete er als Lehrer an verschiedenen Dorfschulen in [[Nordwestmecklenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1956 war Kress am Nordischen Institut der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]] tätig, zunächst auf dem Fachgebiet der neueren isländischen Sprache, Literatur und Kultur. Von 1963 bis zur Emeritierung 1972 war er Professor für altnordische und isländische Sprache, Literatur und Kultur. 1957 übernahm er erst kommissarisch und noch gleichen Jahres definitiv die Leitung des Nordischen Instituts. Da er dem Auftrag der SED, das Institut nach den Bedürfnissen der Partei umzugestalten, nicht genügend nachkam, wurde er 1963 durch [[Rudolf Agricola (Wirtschaftswissenschaftler)|Rudolf Agricola]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Muschik: &#039;&#039;Im Dienst der ›Arbeiter- und Bauernmacht‹. Der Aufbau der Nordistik in der DDR.&#039;&#039; In: &#039;&#039;nordeuropaforum&#039;&#039; 2/2004, S.&amp;amp;nbsp;27–42, hier: 35 u. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kress’ Publikationen wurden zu Standardwerken der deutschen und internationalen Islandistik. Er verfasste &#039;&#039;Die Laute des modernen Isländischen&#039;&#039; (1937), &#039;&#039;Die Laut- und Formenlehre des Isländischen&#039;&#039; (1967) und schließlich seine &#039;&#039;Isländische Grammatik&#039;&#039; (1982). Daneben war er insbesondere als Übersetzer der Werke des Literaturnobelpreisträgers [[Halldór Laxness]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Ehren widmete ihm die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald eine nach ihm benannte Vorlesungsreihe.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald: Philosophische Fakultät. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2011. |url=http://www.phil.uni-greifswald.de/index.php?id=16541 |wayback=20160304214551}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Laute des modernen Isländischen,&#039;&#039; Berlin 1937&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Phonetische Platte des Isländischen,&#039;&#039; Berlin 1938&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Laut- und Formenlehre des Isländischen,&#039;&#039; Greifswald 1962&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Isländische Grammatik,&#039;&#039; Leipzig 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeberschaft ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;27 isländische Erzähler,&#039;&#039; Berlin 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* [[Halldór Laxness]]: &#039;&#039;Am Gletscher,&#039;&#039; Göttingen 1989&lt;br /&gt;
* Halldór Laxness: &#039;&#039;Gerpla,&#039;&#039; Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1977&lt;br /&gt;
* Halldór Laxness: &#039;&#039;Die glücklichen Krieger,&#039;&#039; Göttingen 1991&lt;br /&gt;
* Halldór Laxness: &#039;&#039;Die Litanei von den Gottesgaben,&#039;&#039; Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1979&lt;br /&gt;
* Halldór Laxness: &#039;&#039;Seelsorge am Gletscher,&#039;&#039; Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1974&lt;br /&gt;
* Halldór Laxness: &#039;&#039;Sein eigener Herr,&#039;&#039; Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1968&lt;br /&gt;
* Halldór Laxness: &#039;&#039;Das wiedergefundene Paradies,&#039;&#039; Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1971&lt;br /&gt;
* [[Halldór Stefánsson]]: &#039;&#039;An Islands Küsten,&#039;&#039; Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1975&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Isländische Erzählungen,&#039;&#039; Berlin 1963&lt;br /&gt;
* [[Ólafur Jóhann Sigurðsson]]: &#039;&#039;Drachen und Zaunkönige,&#039;&#039; Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1989&lt;br /&gt;
* Ólafur Jóhann Sigurðsson: &#039;&#039;Zauber und Irrlichter,&#039;&#039; Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1987&lt;br /&gt;
* [[Tryggvi Emilsson]]: &#039;&#039;Arm sein ist teuer,&#039;&#039; Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1978: Ritter des [[Falkenorden]]s Islands&lt;br /&gt;
* 1986: Ehrendoktor der [[Universität Reykjavík]]&lt;br /&gt;
* 1991: korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften&amp;lt;!--welche?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Árbók Háskóla Íslands: Háskólaárið 1932-1933.&#039;&#039; Reykjavík 1934.&lt;br /&gt;
* [[Hans Reddemann]]: &#039;&#039;Bruno Kress.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Der Alte Friedhof.&#039;&#039; Greifswald 2004, ISBN 3-00-014790-X, S.&amp;amp;nbsp;28.&lt;br /&gt;
* [[Þór Whitehead]]: &#039;&#039;Ófriður í aðsigi.&#039;&#039; Almenna bókafélagið, Reykjavík 1980.&lt;br /&gt;
* Hannes H. Gissurarson: &#039;&#039;A Surprise Encounter: The Jewess who became an Icelander and the Nazi who became a Communist.&#039;&#039; In &#039;&#039;Totalitarianism in Europe – Three Case Studies.&#039;&#039; Brussels 2018. [https://www.ecrparty.eu/article/totalitarianism_in_europe_three_case_studies online.]&lt;br /&gt;
* Kristinn Ármannsson u.&amp;amp;nbsp;a.: &#039;&#039;Saga Reykjavíkurskóla I.&#039;&#039; Bókaútgáfa Menningarsjóðs, Reykjavík 1975.&lt;br /&gt;
* Höskuldur Þráinsson (Hrsg.): &#039;&#039;Íslenskt mál og almenn málfræði.&#039;&#039; 19/20. Íslenska málfræðafélagið, Reykjavík 1997–1998.&lt;br /&gt;
* Höskuldur Þráinsson (Hrsg.): &#039;&#039;Íslenskt mál og almenn málfræði&#039;&#039; 5. Íslenska málfræðafélagið, Reykjavík 1983.&lt;br /&gt;
* Alexander Muschik: &#039;&#039;Im Dienst der ›Arbeiter- und Bauernmacht‹. Der Aufbau der Nordistik in der DDR.&#039;&#039; In: &#039;&#039;nordeuropaforum&#039;&#039; 2/2004, S.&amp;amp;nbsp;27–42. [http://edoc.hu-berlin.de/nordeuropaforum/2004-2/muschik-alexander-27/XML/ online.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|10548914X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=10548914X|LCCN=n83211989|VIAF=62015060}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kress, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skandinavist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Isländischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Falkenordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Island]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kress, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Februar 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Seltz|Selz]], [[Elsass]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Oktober 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Greifswald]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brunhilde_Liebrecht&amp;diff=2260521</id>
		<title>Brunhilde Liebrecht</title>
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		<updated>2025-06-15T15:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Brunhilde Liebrecht&#039;&#039;&#039; (* [[23. März]] [[1953]] in [[Halle (Saale)]]) ist eine deutsche Politikerin ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur besucht Liebrecht eine Fachschule. Danach war sie noch bis 1989 in einem Speziallabor der II. Medizinischen Universitätsklinik Halle im Klinikum Kröllwitz tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 übernahm Liebrecht die Kreisgeschäftsstelle der CDU Halle (Saale). 1990 wurde sie Landesgeschäftsführerin der [[Frauen-Union]] [[Sachsen-Anhalt]] und danach Vorsitzende des Ortsverbandes Halle-Süd und stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Halle. Von 1993 bis 1998 war sie Referentin in der [[Landtag Sachsen-Anhalt|Landtag]]sfraktion der CDU und zudem Landesgeschäftsführerin der Frauen-Union Sachsen-Anhalt. Von 1998 bis 2006 saß sie selbst im Landtag. 1998 zog sie über die Landesliste ein, 2002 gewann sie das Direktmandat im [[Landtagswahlkreis Halle V]]. Bei der Landtagswahl 2006 verpasste sie im [[Landtagswahlkreis Halle IV]] knapp das Direktmandat. Während ihrer Abgeordnetenzeit war Liebrecht Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Soziales und ab 2002 auch sozial- und gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion. Sie gehörte zudem dem Landesfachausschuss der CDU Sachsen-Anhalt für Gesundheit und Soziales als Landesgeschäftsführerin sowie dem Landesvorstand der Frauen Union Sachsen-Anhalt an und ist seit 1997 Beisitzerin im Bundesvorstand der Frauen-Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://cdulsa.eckpunkt.de/abgeordnete/person_cdulsa.php?benutzerID=40 |text=Website CDU Sachsen-Anhalt |date=2015-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-12-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liebrecht, Brunhilde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liebrecht, Brunhilde&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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		<title>Brunhild Kurth</title>
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		<updated>2025-06-15T15:38:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016-12-16 Brunhild Kurth (Landtagsprojekt Sachsen) by Sandro Halank.jpg|mini|Brunhild Kurth (2016)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ruth Brunhild Kurth&#039;&#039;&#039; (* [[28. April]] [[1954]] in [[Burgstädt]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[CDU]]) und ehemalige [[Schullehrer]]in. Von 2012 bis 2017 war sie [[Sachsen|sächsische]] [[Sächsisches Staatsministerium für Kultus und Sport|Staatsministerin für Kultus]], im Amtsjahr 2015 Präsidentin der [[Kultusministerkonferenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Kurth besuchte 1960 bis 1968 die [[Polytechnische Oberschule|Polytechnische]] und anschließend bis 1972 die [[Erweiterte Oberschule]] in Burgstädt. Von 1972 bis 1976 studierte sie an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] und schloss das Studium als Diplom-[[Lehrer]]in ab. Als Biologie- und Chemielehrerin war sie von 1976 bis 1990 tätig. Von 1990 bis 2001 arbeitete sie als Schulleiterin des Gymnasiums Burgstädt. Als Referatsleiterin war sie 1999/2000 ein Jahr lang ans Regionalschulamt [[Chemnitz]] abgeordnet. Von 2001 bis 2004 leitete sie das Referat [[Gymnasium|Gymnasien]], [[Abendgymnasium|Abendgymnasien]] und [[Kolleg]]s im Sächsischen Staatsministerium für Kultus. Von 2004 bis 2006 war sie Direktorin des Regionalschulamtes [[Zwickau]] und ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2007 Direktorin der [[Landesamt für Schule und Bildung|Sächsischen Bildungsagentur]]. Von diesem Posten trat sie Anfang Mai 2011 aus persönlichen Gründen zurück und wurde anschließend Leiterin der Chemnitzer Regionalstelle der Bildungsagentur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurth ist verheiratet und hat eine Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.smk.sachsen.de/47.htm &#039;&#039;Staatsministerin Brunhild Kurth. Lebenslauf.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Kultusministerium Sachsen&#039;&#039; (Website), abgerufen am 17. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Zwei Tage nach dem Rücktritt des CDU-Politikers [[Roland Wöller]] wurde Brunhild Kurth am 22.&amp;amp;nbsp;März 2012 zur sächsischen Kultusministerin ernannt und am 3.&amp;amp;nbsp;April vereidigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Schilder: [http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sachsen-kurth-wird-kultusministerin-11693728.html &#039;&#039;Kurth wird Kultusministerin.&#039;&#039;] In: [[Faz.net]], 22. März 2012, abgerufen am 10. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz zuvor hatte Ministerpräsident [[Stanislaw Tillich]] dem Ministerium die Zuständigkeit für den Bereich Sport, Breitensport und Verbändewesen entzogen und dem [[Sächsisches Staatsministerium des Innern|Sächsischen Staatsministerium des Innern]] zugeschlagen. Sie gehörte dem [[Kabinett Tillich II]] zunächst als [[parteilos]]e Politikerin an, bis sie im Herbst 2013 in die [[CDU Sachsen]] eintrat.&amp;lt;ref&amp;gt;O. N.: {{Webarchiv|url=http://www.sz-online.de/sachsen/sachsens-kultusministerin-kurth-neues-cdu-mitglied-2704850.html |wayback=20131109161631 |text=&#039;&#039;Sachsens Kultusministerin Kurth neues CDU Mitglied.&#039;&#039;}} In: [[Sächsische Zeitung|sz-online.de]], 9. November 2013, abgerufen am 9. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bemerkenswert war, dass sie Mittelschulen in Oberschulen umbenannte. Während ihrer Amtszeit hatte sie insbesondere mit den Auswirkungen des eingetretenen Lehrermangels und dem daraus resultierenden Unterrichtsausfall an sächsischen Schulen zu kämpfen,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[http://www.mdr.de/nachrichten/politik/regional/lehrermangel-trotz-besetzter-stellen-sachsen-100.html Schulen in Sachsen Lehrermangel trotz besetzter Stellen]&#039;&#039;, MDR, 17. September 2017, abgerufen am 29. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; für den sie unter starker Kritik stand. Am 29. September 2017 erklärte sie – wenige Tage nach der [[Bundestagswahl 2017|Bundestagswahl]] – aus „privaten Gründen“ ihren Rücktritt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;{{Webarchiv|url=http://www.deutschlandfunkkultur.de/sachsens-kultusministerin-kurth-zurueckgetreten.265.de.html?drn:news_id=797899 |wayback=20170929184240 |text=Sachsens Kultusministerin Kurth zurückgetreten}}&#039;&#039;, deutschlandfunkkultur.de, 29. September 2017, abgerufen am 29. September 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wolle mehr Zeit für ihre Familie aufbringen und nach [[Stuttgart]] ziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.saechsische.de/sachsens-kultusministerin-tritt-zurueck-3784884.html Sachsens Kultusministerin tritt zurück]&#039;&#039;, In: Sächsische Zeitung, 29. September 2017, abgerufen am 23. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.sachsen-macht-schule.de/smk/47.htmł|wayback=20150924102917|text=Kurzbiografie auf der Website des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=1076026516}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kultusminister Sachsen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kultusministerkonferenz-Präsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1076026516|VIAF=317278151}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kurth, Brunhild}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kurth, Brunhild&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kurth, Ruth Brunhild (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), Staatsministerin in Sachsen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. April 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Burgstädt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bromm_Oss&amp;diff=2576364</id>
		<title>Bromm Oss</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bromm_Oss&amp;diff=2576364"/>
		<updated>2025-06-15T15:34:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: funktioniert nicht mehr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- [[Wikipedia:Formatvorlage Band]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Band&lt;br /&gt;
|Name         = Bromm Oss&lt;br /&gt;
|Logo         = &lt;br /&gt;
|Bild         = Bromm Oss 2009.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Bromm Oss 2009 auf dem Festplatz Köpplein in Lauscha&lt;br /&gt;
|Herkunft     = [[Lauscha]], [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
|Gründung     = 1980&lt;br /&gt;
|Auflösung    = 1988&lt;br /&gt;
|Neugründung  = 2008&lt;br /&gt;
|Auflösung2   = 2009&lt;br /&gt;
|Genre        = [[Rockmusik|Rock]]&lt;br /&gt;
|Website      = &lt;br /&gt;
|Gründer1a    = Reinhard Bäz (&#039;&#039;Flax&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
|Gründer1b    = [[Gesang]], [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
|Gründer2a    = Horst Greiner-Fuchs&lt;br /&gt;
|Gründer2b    = Gesang, Gitarre&lt;br /&gt;
|Gründer3a    = Manfred Kraus (&#039;&#039;Männix&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
|Gründer3b    = Gesang, [[E-Bass|Bass]]&lt;br /&gt;
|Gründer4a    = Rolf Städter&lt;br /&gt;
|Gründer4b    = [[Schlagzeug]]&lt;br /&gt;
|Gründer5a    = Michael Müller-Philipp-Sohn&lt;br /&gt;
|Gründer5b    = [[Keyboard]]&lt;br /&gt;
|Besetzung1a  = Reinhard Bäz (&#039;&#039;Flax&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
|Besetzung1b  = Gesang, Gitarre&lt;br /&gt;
|Besetzung2a  = Horst Greiner-Fuchs&lt;br /&gt;
|Besetzung2b  = Gesang, Gitarre&lt;br /&gt;
|Besetzung3a  = Manfred Kraus (&#039;&#039;Männix&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
|Besetzung3b  = Gesang, Bass&lt;br /&gt;
|Besetzung4a  = Rolf Städter&lt;br /&gt;
|Besetzung4b  = Schlagzeug&lt;br /&gt;
|Besetzung5a  = Michael Müller-Philipp-Sohn&lt;br /&gt;
|Besetzung5b  = Keyboard&lt;br /&gt;
|Besetzung6a  = Rene Decker &amp;lt;small&amp;gt;(1981–1982, 2008–2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Besetzung6b  = [[Saxophon]], [[Mundharmonika]], Gesang&lt;br /&gt;
|Besetzung7a  = Heiner Licht &amp;lt;small&amp;gt;(2008–2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Besetzung7b  = Gesang, Gitarre, [[Cowbell]]&lt;br /&gt;
|Besetzung8a  = Pauline Bila &amp;lt;small&amp;gt;(2008–2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Besetzung8b  = Gesang&lt;br /&gt;
|Ehemalige1a  = Christoph Gölitz &amp;lt;small&amp;gt;(1981)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ehemalige1b  = Keyboard&lt;br /&gt;
|Ehemalige2a  = Wolfram Grafe &amp;lt;small&amp;gt;(1984)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ehemalige2b  = Gesang, [[Akustikgitarre]]&lt;br /&gt;
|Ehemalige3a  = Uwe Heinz &amp;lt;small&amp;gt;(1985–1986)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ehemalige3b  = Gesang, Saxophon&lt;br /&gt;
|Ehemalige4a  = Birgit Porzel &amp;lt;small&amp;gt;(† 2007, bis 1986)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ehemalige4b  = Gesang&lt;br /&gt;
|Ehemalige5a  = Marina Heß &amp;lt;small&amp;gt;(1987–1988)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ehemalige5b  = Gesang&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bromm Oss&#039;&#039;&#039; war eine Amateur-Rockband aus [[Lauscha]] in [[Thüringen]]. Bekannt wurde die Band in den frühen 1980er Jahren durch Eigenproduktionen in der [[Lauscha#Dialekt|Lauschaer Mundart]], die teilweise auch veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Band Bromm Oss entstand aus verschiedenen Vorgängerprojekten. Reinhard Bäz (&#039;&#039;Flax&#039;&#039;) sammelte seine ersten Erfahrungen als Musiker bei der Band „Records“. Horst Greiner-Fuchs und Manfred Kraus (&#039;&#039;Männix&#039;&#039;) gründeten die Band „Helios“. Rolf Städter spielte erstmals bei den „Cammeruns“ und Michael Müller-Philipp-Sohn bei „Formation 6“. Im Jahr 1974 gründeten Kraus, Greiner-Fuchs und Bäz gemeinsam mit Willy Knoth und Hubert Greiner-Schwedt (&#039;&#039;Eddä&#039;&#039;) die Band „Epy Thal“. Der Name nimmt Bezug auf die fünf (Epy)-Täler, in denen Lauscha liegt. Weitere Mitglieder in dieser Band waren Heinz Gaber und &#039;&#039;Schlichter&#039;&#039;. Diese Band war weit über Lauscha hinaus bekannt und konnte bei einer Werkstattwoche in [[Meiningen]] 1978 Preise gewinnen. Rolf Städter kam als neuer Schlagzeuger 1977 zu Epy Thal. 1978 fusionierte die Band mit Walter Geyer (Gesang und Mundharmonika) aus [[Ilmenau]] zur Gruppe „[[Pro Art]]“, die in dieser Besetzung auch als Begleitband mit [[Stefan Diestelmann]] unterwegs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Willy Knoth 1978 Epy Thal verließ, entstand die Idee für ein neues Projekt, das mehr Wert auf Eigenkompositionen und eigene Texte in Lauschaer Mundart legen sollte. Im Winter 1979/1980 trafen sich die Musiker Reinhard Bäz, Horst Greiner-Fuchs, Manfred Kraus, Rolf Städter und Michael Müller-Philipp-Sohn zu den ersten Proben in der Musikschule in [[Neuhaus am Rennweg]]. Nach kurzer Suche für einen passenden Namen schlug Bäz &#039;&#039;Bromm Oss&#039;&#039; (hochdeutsch: „Brummochse“) vor. Erste Auftritte gab es im Frühjahr 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wurden technisch anspruchsvolle Coverversionen u.&amp;amp;nbsp;a. von den [[Doobie Brothers]], [[Foreigner]], [[Bob Seger]], [[Styx (Band)|Styx]] und [[Toto (Band)|Toto]]. Die mehrstimmigen liedhaften Eigenkompositionen in Mundart waren in der Musiklandschaft der ehemaligen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] einzigartig. Mit dem Bandslogan „So rockt’s in den Bergen“ wurde Bromm Oss zum Vorbild für einen eigenständigen, von Amateurbands getragenen [[Mundartrock]]. Die Band bekam mehrere Auszeichnungen, erhielt Fernseh-Auftritte in den Musiksendungen „Jugendklub“, „Stoprock“ und mehrfach im Jugendmagazin „[[Rund (Fernsehsendung)|rund]]“, einen Auftritt beim Rockfestival [[Rock für den Frieden]] 1983 und ging auf Auslandstouren, 1983 an die [[Baikal-Amur-Magistrale|BAM]] und an die [[Druschba-Trasse]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ostmusik.de/bromm_oss_presse.htm |text=&#039;&#039;Melodie &amp;amp; Rhythmus&#039;&#039;, 7/83. |wayback=20131219051822}} ostmusik.de; abgerufen am 15. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz des Erfolges behielt die Band, in der drei gelernte Kunstglasbläser, ein Diplom-Mathematiker und ein Gebrauchswerber spielten, den Amateurstatus bewusst bei. 1986 kam es aufgrund von Meinungsverschiedenheiten bezüglich der weiteren musikalischen Richtung zur Trennung von Rolf Städter und Reinhard Bäz. Die restliche Band machte mit Drumcomputer und wechselnden Sängern, unter anderem Marina Heß,&amp;lt;ref&amp;gt;Götz Hintze: &#039;&#039;Rocklexikon der DDR&#039;&#039;. 2. Auflage, Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-303-9, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1988 weiter, als Horst Greiner-Fuchs und Michael Müller-Philipp-Sohn entschieden, sich auf die Studioarbeit zu konzentrieren. 1988 wurde das Projekt &#039;&#039;Bromm Oss&#039;&#039; beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bromm Oss 2008.jpg|mini|Besetzung 2008–2009 mit Horst Greiner-Fuchs, Reinhard Bäz, Heiner Licht, Pauline Bila, Michael Müller-Phillip-Sohn, Manfred Kraus, René Decker und Rolf Städter]]&lt;br /&gt;
Beim 10. Tierberg-Open-Air am 28. Juni 2008 in Lauscha, zwei Testveranstaltungen zuvor im Februar und im April 2008 in [[Reichmannsdorf (Saalfeld)|Reichmannsdorf]] und bei nachfolgenden Auftritten in [[Gräfenthal]], in [[Zella-Mehlis]] und in Lauscha bis in das Jahr 2009 trat die Band noch einmal in einer mit Gastmusikern erweiterten Originalbesetzung auf. Nach dem damit allerletzten gemeinsamen Auftritt am 24. Oktober 2009 im Kulturhaus Neuhaus am Rennweg wurde die endgültige Trennung bekanntgegeben. Einzelne Musiker sind weiterhin in verschiedenen Projekten aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionen ==&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;In der Nacht starb ein Baum&#039;&#039;, [[Berlin]] 1981, Sampler „Auf dem Wege... 2“, [[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]], 4:17, Komposition Manfred Kraus, Text [[Gisela Steineckert]]&lt;br /&gt;
Covertext der LP (Auszug): „Eine der großen Überraschungen der V. [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]-Werkstattwoche 1980 kam aus dem [[Bezirk Suhl|Suhler Bezirk]] selbst: Die Gruppe „BROMM OSS“. Obwohl diese Band erst seit kurzem besteht, überzeugte sie durch ihre perfekte musikalische Leistung und bekam somit verdientermaßen einen der Förderpreise des FDJ-Zentralrates. Zu den schönsten, stimmungsvollen Liedern der Gruppe – nach einem Gedicht Gisela Steineckerts entstanden – gehört: „In der Nacht starb ein Baum“. In ihm kommt besonders die interessante Stimme des Sängers Reinhard Bäz zum Tragen. Als besonderes musikalisches Detail sei noch die Verwendung einer selbstgebauten bundlosen Baßgitarre erwähnt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ostbeat.de/Bromm.htm |text=Bromm Oss. |wayback=20111024213219}} ostbeat.de &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Singles 1,&#039;&#039; Maxi-Single-CD, [[Ernstthal (Lauscha)|Ernstthal]] und Berlin 2009, enthält &#039;&#039;Aus 2. Hand&#039;&#039; 3:48 (2008), &#039;&#039;Wenn ich soch, ich moch dich&#039;&#039; 3:33, &#039;&#039;Bistä (Music is healing my Soul)&#039;&#039; 2:41 (2008), &#039;&#039;Ping Pong&#039;&#039; 3:39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfunkproduktionen ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wenn ich soch, ich moch dich&#039;&#039;, 1981&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Fang mich (wenn dä konnst)&#039;&#039;, 1981&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Loß mich doch in Ruh&#039;&#039;, 1982, Musikvideo im [[Deutscher Fernsehfunk|Fernsehen der DDR]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Radio&#039;&#039;, 1982&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Digital&#039;&#039;, 1983, Liveauftritt im Fernsehen der DDR&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kinderlied&#039;&#039;, 1983, „Rock für den Frieden“&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ping Pong&#039;&#039;, 1985&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Haus der Phantasie&#039;&#039;, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Götz Hintze: &#039;&#039;Rocklexikon der DDR&#039;&#039;. 2. Auflage. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-303-9, S. 55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ostbeat.de/Bromm.htm |text=Porträt. |wayback=20111024213219}} ostbeat.de&lt;br /&gt;
* {{YouTube|channel=UCcTV8odC64k0g5myZBDeQxg}}&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=21c8694a-817d-4c13-9adf-8c2fd4113211}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Lauscha)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brigitte_Rohde&amp;diff=330181</id>
		<title>Brigitte Rohde</title>
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		<updated>2025-06-15T14:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Brigitte Rohde&#039;&#039;&#039;, verheiratete Köhn (* [[8. Oktober]] [[1954]] in [[Prenzlau]]), ist eine deutsche [[Leichtathletik|Leichtathletin]] und Olympiasiegerin, die in den 1970er Jahren – für die [[DDR]] startend – eine erfolgreiche [[400-Meter-Lauf|400-Meter-Läuferin]] war. Ihr größter Erfolg ist der Olympiasieg 1976 mit der DDR-Staffel, nachdem sie 1975 und 1976 DDR-Meisterin im 400-Meter-Lauf war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Olympiasieg heiratete sie, wurde Mutter und wechselte auf die [[400-Meter-Hürdenlauf|400-Meter-Hürdenstrecke]]. 1980, im Jahr der ersten Hürdenlauf-Weltmeisterschaften, wurde sie Dritte bei den DDR-Meisterschaften, erlitt jedoch später einen Muskelriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erster Trainer, war ihr damaliger Sportlehrer Dieter Stöcker an der POS Geschwister Scholl in Prenzlau, welcher ihr den Weg zum SCN ebnete.&lt;br /&gt;
Brigitte Rohde startete für den [[SC Neubrandenburg]] und trainierte bei [[Walter Gladrow]]. In ihrer aktiven Zeit war sie 1,71&amp;amp;nbsp;m groß und wog 65&amp;amp;nbsp;kg. Nach ihrer Sportlerkarriere wurde sie Maschinenbauzeichnerin und arbeitete in einem Konstruktionsbüro. 1974 und 1976 wurde sie mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 30. November 1974, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2532889X-19760910-0-1-0-0 |titel=Von der Ehrung für die Olympiamannschaft der DDR. Hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Vaterländischer Verdienstorden in Silber |werk=[[Neues Deutschland]] |hrsg=ZEFYS Zeitungsportal der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] |datum=1976-09-10 |seiten=4 |abruf=2018-04-10 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge im Einzelnen ==&lt;br /&gt;
* 1974, [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1974|Europameisterschaften]]: Platz 1 mit der [[4-mal-400-Meter-Staffel]] (3:25,2&amp;amp;nbsp;min, zusammen mit [[Waltraud Dietsch]], [[Ellen Streidt]], [[Angelika Handt]])&lt;br /&gt;
* 1975, Europacupsieg mit der Nationalstaffel 4-mal-400-Meter-Staffel (Europacupwettkämpfe in der Leichtathletik in Nizza)&lt;br /&gt;
* 1976, [[Olympische Sommerspiele 1976|Olympische Spiele]]: Platz 1 mit der 4-mal-400-Meter-Staffel (3:19,23&amp;amp;nbsp;min, zusammen mit [[Doris Maletzki]], [[Ellen Streidt]], [[Christina Lathan|Christina Bremer]]) Weltrekordzeit&lt;br /&gt;
* 1978, [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1978|Europameisterschaften]]: Platz 4 im 400-Meter-Hürdenlauf (55,46&amp;amp;nbsp;s)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &#039;&#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005&#039;&#039;. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasiegerinnen im 4×400-Meter-Staffellauf&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Europameisterinnen im 4×400-Meter-Staffellauf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rohde, Brigitte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:400-Meter-Läufer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:400-Meter-Hürdenläufer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:4-mal-400-Meter-Staffel-Läufer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (4-mal-400-Meter-Staffel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (4-mal-400-Meter-Staffel, Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rohde, Brigitte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Köhn, Brigitte&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche [[Leichtathletik|Leichtathletin]] und Olympiasiegerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prenzlau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Birger_L%C3%BCssow&amp;diff=777091</id>
		<title>Birger Lüssow</title>
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		<updated>2025-06-15T11:11:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Birger-lüssow.jpg|miniatur|Birger Lüssow (Mitte)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Birger Lüssow&#039;&#039;&#039; (* [[19. Januar]] [[1975]] in [[Rostock]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[NPD]]) und [[Neonazi]]. Er war von September 2006 bis September 2011 Abgeordneter im [[Landtag Mecklenburg-Vorpommern|Landtag von Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Lüssow besuchte bis 1990 die Gesamtschule und anschließend bis 1993 das Gymnasium. 1994/95 leistete er seinen Grundwehrdienst bei der [[Bundeswehr]] ab. 1996 begann er eine Ausbildung zum [[Energieelektroniker]], die er 2000 abschloss, um danach in dem Beruf tätig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Seine Karriere in der [[rechtsextrem]]en Szene begann Lüssow Anfang der 1990er Jahre im Umfeld der neonazistischen [[Freie Kameradschaften|Freien Kameradschaften]] in [[Rostock]] als [[Hooligan]] und [[Skinhead]], wo er schon früh Verantwortung übernahm und eng mit Neonazis wie [[Christian Worch]] zusammenarbeitete. Lüssow gilt als Kopf der 2002 gegründeten „Aktionsgruppe Festungsstadt Rostock“ (AGR), die mit dem „Bündnis Rechts“ von Worch verbunden und wie dieser der NPD gegenüber sehr kritisch eingestellt war. Bis Ende 2004 trat die Gruppe besonders durch Kundgebungen in Erscheinung, darunter eine Kundgebung zum [[8. Mai]], dem Ende des Zweiten Weltkrieges, unter dem Motto „Wir kapitulieren nie“ und ein Aufruf zum [[Boykott]] der [[Europawahl 2004|Europa]]- und Kommunalwahlen am 13. Juni 2004, zu denen auch die NPD angetreten war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hubertus-buchstein.de/Kandidaten_der_NPD_in_MV_2006.pdf |wayback=20071007110511 |text=Die Kandidaten der NPD für die Landtagswahl 2006 in Mecklenburg-Vorpommern}} (PDF; 623&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren war Lüssow im „Kameradschaftsbund Mecklenburg“ (KBM) aktiv. [[Antifa]]schistische Gruppen rücken ihn in die Nähe des verbotenen „[[Blood and Honour|Blood &amp;amp; Honour-Netzwerks]]“.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Die NPD im Schweriner Landtag – Das Personal. Von Sebastian Huld. Zentrum Demokratische Kultur, Berlin |url=http://www.zentrum-demokratische-kultur.de/pdf/Mandatstraeger_der_NPD.pdf |wayback=20070804044903}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18. November 2006 nahm er als Redner an einer von Worch angemeldeten und vor allem von Neonazis aus dem Freien Kameradschaftsspektrum besuchten Kundgebung im Andenken an die Gefallenen der [[Waffen-SS]] und [[Wehrmacht]] in [[Seelow]] teil, die als Ersatz für das traditionelle, in diesem Jahr jedoch verbotene „Heldengedenken“ auf dem [[Waldfriedhof Halbe]] stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&#039;&#039;Frankfurter Rundschau&#039;&#039; vom 20. November 2006 |url=http://inforiot.de/halbe/Texte/Presse/fr_20_11_06.html |wayback=20071029134726}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteikarriere ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 2005 trat er in die NPD ein und übernahm im März 2006 kommissarisch die Führung des NPD-Kreisverbandes Mecklenburg-Mitte. Der Kreisverband Mecklenburg-Mitte hätte im Januar 2007 einen neuen Kreisvorstand wählen müssen, wie es die Satzung der NPD vorsieht. Bei der [[Landtag Mecklenburg-Vorpommern|Landtagswahl]] in Mecklenburg-Vorpommern im September 2006 trat er auf Platz 5 der Landesliste an und zog durch die 7,3 %, die die NPD erreichte, als Abgeordneter in den Landtag in [[Schwerin]] ein. Bei der Landtagswahl 2011 wurde er nicht wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Kommunalwahl 2009 bis Anfang Januar 2013 war Lüssow Mitglied der Rostocker Bürgerschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ENDSTATION RECHTS. |url=https://www.endstation-rechts.de/news/politikverdrossenheit-birger-luessow-legt-npd-mandat-nieder.html |titel=Politikverdrossenheit? Birger Lüssow legt NPD-Mandat nieder {{!}} ENDSTATION RECHTS. |zugriff=2018-07-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Birger Lüssow vertrat die NPD im Bildungs- sowie im Verkehrsausschuss des Landtags. Er war außerdem jugendpolitischer Sprecher seiner Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Störung einer Ausstellung über [[Anne Frank]] in Grimmen verbreitete Lüssow in einer Rede in einer Landtagssitzung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dokumentation.landtag-mv.de/parldok/Cache/0000FCF5EB54CA7043C6912C.pdf |wayback=20070927010549 |text=Plenarprotokoll vom 6. Dezember 2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und auf der Website der NPD die unter Rechtsextremen übliche These, wonach die Tagebücher des von den Nazis ermordeten jüdischen Mädchens Anne Frank erst nach 1945 geschrieben worden seien. Das Berliner Anne-Frank-Zentrum erstattete daraufhin Strafanzeige wegen [[Volksverhetzung]], welche aber keine Ermittlungen nach sich zog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.links-lang.de/presse/5130.php |titel=links-lang.de - News, Facts und Action aus McPomm |abruf=2020-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.landtag-mv.de/index.php?strg=3_45&amp;amp;modStrg=5&amp;amp;baseID=45&amp;amp;memID=99 Lebenslauf auf der Website des Landtages Mecklenburg-Vorpommern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-09-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lussow, Birger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lüssow, Birger&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NPD) und Neonazi&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1975&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bilal_%C3%87ubuk%C3%A7u&amp;diff=2177206</id>
		<title>Bilal Çubukçu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bilal_%C3%87ubuk%C3%A7u&amp;diff=2177206"/>
		<updated>2025-06-15T09:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                    = &lt;br /&gt;
| bildname                    = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift            = &lt;br /&gt;
| langname                    = &lt;br /&gt;
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| größe                       = 175 cm&lt;br /&gt;
| position                    = [[Mittelfeldspieler|Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle       = &lt;br /&gt;
{{Team-Station||Anadoluspor Berlin 1970}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[NFC Rot-Weiß Berlin|Rot-Weiß Neukölln]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0|0000}}–2002|[[Tennis Borussia Berlin]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2002–2005|[[Hertha BSC]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle             = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|2005–2008|[[Hertha BSC]] II|51 (12)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2008–2010|[[Gençlerbirliği Ankara]]|31 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2010|Gençlerbirliği Ankara A2|10 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2011–2012|[[Alemannia Aachen]]|9 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2012|[[Adana Demirspor]]|3 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2013|[[Tokatspor]]|14 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2013–2014|[[Berliner AK 07]]|17 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2014–2017|[[SV Babelsberg 03]]|90 (11)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2017–2019|[[BFC Dynamo]]|35 {{0}}(4)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2019–2020|Hertha BSC II|16 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2020–2021|[[Kocaelispor]]|2 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2021–2022|[[CFC Hertha 06]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2022–2023|[[Anadoluspor]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2023–2024|[[BFC Meteor]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|ab 2024|[[Anadoluspor]]|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle  = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|2004|[[Türkische Fußballnationalmannschaft (U-17-Junioren)|Türkei U-17]]|9 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2004|[[Türkische Fußballnationalmannschaft (U-18-Junioren)|Türkei U-18]]|6 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2004–2006|[[Türkische Fußballnationalmannschaft (U-19-Junioren)|Türkei U-19]]|6 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2005|[[Türkische Fußballnationalmannschaft (U-20-Männer)|Türkei U-20]]|4 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2008|[[Türkische Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|Türkei U-21]]|3 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle             = &lt;br /&gt;
| lgupdate                    = 2020-11-10&lt;br /&gt;
| nmupdate                    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilal Çubukçu&#039;&#039;&#039; (* [[16. Mai]] [[1987]] in [[Berlin]]) ist ein [[Deutschland|deutsch]]-[[Türkei|türkischer]] [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereinskarriere ===&lt;br /&gt;
==== Jugend ====&lt;br /&gt;
Bilal Çubukçu wuchs in [[Berlin-Kreuzberg]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;az-web&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.az-web.de/sport/fussball-detail-az/1504140?_link=&amp;amp;skip=&amp;amp;_g=Alemannia-verpflichtet-Bilal-Cubukcu.html |text=&#039;&#039;Alemannia verpflichtet Bilal Cubukcu&#039;&#039;. |archive-is=20130210145745}} In: &#039;&#039;Aachener Zeitung.&#039;&#039; am 2. Januar 2011. Abgerufen am 2. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine ersten fußballerischen Schritte machte er bei Vereinen aus seinem Stadtteil – Anadoluspor Berlin sowie [[NFC Rot-Weiß Berlin|Rot-Weiß Neukölln]]. Dann schloss er sich [[Tennis Borussia Berlin]] an, bevor er im Jahr 2002 in den Nachwuchs von [[Hertha BSC]] wechselte. Dort fiel er nicht nur abseits des Platzes auf,&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Lüdeke: [http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article214622/Nach_Pruegelei_Geldstrafe_fuer_Hertha_Talent.html &#039;&#039;Nach Prügelei Geldstrafe für Hertha-Talent&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;Berliner Morgenpost.&#039;&#039; am 10. Juni 2008. Abgerufen am 2. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern überzeugte auch auf diesem mit Leistungen, welche in seiner Premierensaison gleich zum Gewinn der [[Deutsche Fußballmeisterschaft der B-Junioren 2002/03|B-Jugendmeisterschaft]] nach einem 4:1 über den [[VfB Stuttgart]] führten. Im Jahr darauf gewann Çubukçu mit Herthas A-Jugend den [[DFB-Junioren-Vereinspokal 2003/04|DFB-Junioren-Vereinspokal]] durch ein 5:0 im Finale gegen [[SGV Freiberg Fußball|SGV Freiberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Karriere im Herrenbereich ====&lt;br /&gt;
Für die zweite Mannschaft von Hertha BSC debütierte Çubukçu in der [[Fußball-Regionalliga 2005/06|Regionalliga-Spielzeit 2005/06]], wobei er es auf insgesamt fünf Einsätze brachte. In der [[Fußball-Regionalliga 2006/07|darauffolgenden Saison]] kam er dort schon 22-mal zum Einsatz. Jedoch stieg Herthas Zweitvertretung am Saisonende ab. [[Fußball-Oberliga Nordost 2007/08|2007/08]] verhalf Çubukçu seinem Verein dann mit zwölf Toren und elf Torvorlagen zur Meisterschaft, wodurch er sich fürs Profiteam empfahl. Dort durfte er dann zunächst mittrainieren, wurde aber von Trainer [[Lucien Favre]] nicht mit ins Trainingslager genommen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hertha/2008/07/07/bilal-cubukcu/lucien-favre-serviert-bestes-talent-ab.html &#039;&#039;„Ich bin psychisch völlig fertig.“&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Bild.&#039;&#039; am 6. Juli 2008. Abgerufen am 2. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; woraufhin er den Verein in Richtung [[Türkei]] verließ und dort einen Vertrag bei [[Gençlerbirliği Ankara]] unterschrieb. Nachdem es dort zu Beginn gut lief, kam er nach einem Trainerwechsel nicht mehr oft zum Einsatz, woraufhin er seinen Vertrag in [[Ankara]] auflöste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;az-web&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Rückrunde der Saison [[2. Fußball-Bundesliga 2010/11|2010/11]] wechselte Çubukçu für anderthalb Jahre zurück nach Deutschland zum [[2. Fußball-Bundesliga|Zweitligisten]] [[Alemannia Aachen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;az-web&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sein Vertrag ausgelaufen war, verließ er den Verein. Für die nächste Saison einigte er sich mit dem türkischen Zweitligisten [[Adana Demirspor]]. Zur Wintertransferperiode 2012 verließ er nach einer Vertragsauflösung Adana Demirspor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fotomac.com.tr/PTT_Birinci_Lig/2012/12/28/demirsporda-4-yolcu fotomac.com.tr: „Demirspor&#039;da 4 yolcu“] (abgerufen am 29. Dezember 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Rückrunde der Saison 2012/13 heuerte er beim türkischen Drittligisten [[Tokatspor]] an. Im Sommer 2016 wollte Çubukçu nach zwei Jahren den SV Babelsberg verlassen und sich dem türkischen Drittligisten Bucuspor anschließen,&amp;lt;ref&amp;gt;(http://brandenburg.sportbuzzer.de/regionalliga-nordost/artikel/bilal-cubukcu-wechselt-nach-zwei-geilen-jahren/44426/535)&amp;lt;/ref&amp;gt; doch aufgrund der politisch unsicheren Lage änderte er seine Meinung und verlängerte seinen Vertrag in Babelsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Potsdamer Neueste Nachrichten: {{Webarchiv|url=http://www.pnn.de/regionalsport/1099855/ |wayback=20161210183155 |text=&#039;&#039;Lieber Babelsberg statt die Türkei&#039;&#039;}}, 30. Juli 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison [[Fußball-Regionalliga Nordost 2017/18|2017/18]] wechselte Çubukçu zum Regionalligisten [[BFC Dynamo]], wo er auch gleich zum Kapitän ernannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Bilal Cubukcu neuer BFC-Kapitän|Sammelwerk=Regionalliga Nordost|Datum=2017-07-09|Online=http://regionalliganordost.de/bilal-cubukcu-neuer-bfc-kapitaen/|Abruf=2017-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier blieb er für zwei Spielzeiten, bevor er im Juli 2019 zu Hertha BSC zurückkehrte, um dort für die zweite Mannschaft aufzulaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.sportbuzzer.de/artikel/nach-11-jahren-bilal-cubukcu-kehrt-zu-hertha-bsc-zuruck-und-verstarkt-die-u23/ |titel=Nach 11 Jahren: Bilal Cubukcu kehrt zu Hertha BSC zurück und verstärkt die U23 |werk= |hrsg= |datum=2019-07-16 |abruf=2019-07-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2020 wechselte Çubukçu nach [[İzmit]] zum dortigen Fußballverein [[Kocaelispor]]. Hier spielte er bis 2021 und wollte sich eigentlich dem Verein Ergene Velimese Spor anschließen, zog es aber nach bereits einem Monat vor, nach Deutschland zurückzukehren, wo er sich in Berlin dem dortigen Oberligisten [[CFC Hertha 06]] anschloss. Nach einer Saison wechselte Çubukçu im Jahr 2022 zum Fußballverein Anadoluspor Berlin, für den er seit 2024 erneut aufläuft, nachdem er zwischenzeitlich in der Saison 2023/2024 für den Landesligisten [[BFC Meteor]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaftskarriere ===&lt;br /&gt;
Bilal Çubukçu durchlief von der türkischen U-17-Auswahl bis zur [[Türkische Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|U-21]] alle Nachwuchsmannschaften seines Landes, wobei er insgesamt 28 Partien bestritt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tff.org/Default.aspx?pageId=526&amp;amp;kisiId=1063438 National Team Matches.] Abgerufen am 2. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Sein Bruder Birol spielte ebenfalls Fußball bei seinem Ex-Verein Tennis Borussia Berlin, und zwar in der fünftklassigen [[Fußball-Oberliga Nordost|NOFV-Oberliga Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Jugendmeisterschaft (Fußball)|Deutscher B-Jugendmeister]]: [[Deutsche Fußballmeisterschaft der B-Junioren 2002/03|2002/03]]&lt;br /&gt;
* [[DFB-Junioren-Vereinspokal]]-Sieger: [[DFB-Junioren-Vereinspokal 2003/04|2003/04]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|cubukcubilal}}&lt;br /&gt;
* {{Mackolik|27724}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|32625}}&lt;br /&gt;
* {{TürkFutbolFedDB|1063438}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|bilal-cubukcu}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alemannia-aachen.de/profis/mannschaft/spieler/Bilal-Cubukcu-4086M/2011-2012-126d Bilal Çubukçus Profil auf der Website der Alemannia Aachen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cubukcu, Bilal}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Tennis Borussia Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Hertha BSC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Gençlerbirliği Ankara)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Alemannia Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Adana Demirspor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Tokatspor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Berliner AK 07)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SV Babelsberg 03)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (BFC Dynamo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Çubukçu, Bilal&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cubukcu, Bilal&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=türkischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1987&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bettina_Schmidt_(Rennrodlerin)&amp;diff=617099</id>
		<title>Bettina Schmidt (Rennrodlerin)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bettina_Schmidt_(Rennrodlerin)&amp;diff=617099"/>
		<updated>2025-06-15T09:06:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bettina Schmidt (cropped2).jpg|mini|Bettina Schmidt (1984)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bettina Schmidt&#039;&#039;&#039; (verheiratete &#039;&#039;Neumann&#039;&#039;; * [[2. Juni]] [[1960]] in [[Staßfurt]]; † [[28. April]] [[2019]]) war eine deutsche [[Rennrodeln|Rennrodlerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bettina Schmidt wuchs in einer sportbegeisterten Familie in [[Eisenach]] auf, ihr Vater war ein erfolgreicher [[Handballtrainer]]. Sie selbst versuchte sich zunächst als [[Brustschwimmen|Brustschwimmerin]] und [[Kugelstoßen|Kugelstoßerin]], wurde jedoch 1974 für das Rennrodeln entdeckt. Schon im Jahr darauf war sie Zweite bei der [[Kinder- und Jugendspartakiade]] der DDR, die sie schließlich 1977 gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1984-0325-005, Michael Walter, Bettina Schmidt, Jörg Hoffmann, Jochen Pietzsch.jpg|mini|Die Titelträger der DDR-Meisterschaften im Rennrodeln 1984: [[Michael Walter (Rennrodler)|Michael Walter]], Bettina Schmidt, [[Jörg Hoffmann (Rennrodler)|Jörg Hoffmann]], [[Jochen Pietzsch]]]]&lt;br /&gt;
Bei der Europameisterschaft 1978 holte Schmidt erst Silber, um anschließend Junioren-Europameisterin zu werden. 1981 musste sie sich bei den Weltmeisterschaften in [[Hammarstrand]] nur ihrer Klubkameradin vom &#039;&#039;ASK Vorwärts Oberhof&#039;&#039;, [[Melitta Sollmann]] geschlagen geben. 1982 folgte der Gewinn der Europameisterschaft, 1983 ein vierter Platz bei der WM. Bei den [[Olympische Winterspiele 1984|Olympischen Winterspielen]] 1984 in [[Sarajevo]] erkämpfte sich Bettina Schmidt die Silbermedaille hinter [[Steffi Martin]] (ebenfalls DDR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt war die erste Olympiateilnehmerin aus Eisenach. Nach ihrer Karriere studierte der vormalige [[Leutnant]] der [[Nationale Volksarmee|NVA]] Sport. Nach der Wende eröffnete sie in Eisenach ein Geschäft und war Übungsleiterin beim [[ThSV Eisenach]]. Zuletzt trainierte sie erfolgreich die Rennrodler des Nordrhein-Westfälischen Bob- und Schlittenverbandes – so war [[Madeleine Teuber]] 2005 Juniorenweltmeisterin. Sie lebte zusammen mit ihrem Mann in Eisenach. Zusammen hatten sie zwei Kinder. Bettina Schmidt starb am 28.&amp;amp;nbsp;April 2019 nach langer schwerer Krankheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thsv-eisenach.de/aktuelles/vereinsnews/news/detail/wir-trauern-um-unsere-ehemalige-ubungsleiterin-bettina-neumann-1642834 |titel=Wir trauern um unsere ehemalige Übungsleiterin Bettina Neumann |hrsg=[[ThSV Eisenach]] |datum=2019-05-04 |abruf=2020-01-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211020064106/https://www.thsv-eisenach.de/aktuelles/vereinsnews/news/detail/wir-trauern-um-unsere-ehemalige-ubungsleiterin-bettina-neumann-1642834 |archiv-datum=2021-10-20 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Weltcupsiege ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einsitzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Nr.&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Bahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1980-02-13}}&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;Imst&amp;quot; | {{AUT|Ziel=Imst}}&lt;br /&gt;
| Rodelbahn Imst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1983-03-06}}&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;Oberhof&amp;quot; | {{GDR|Oberhof|Oberhof}}&lt;br /&gt;
| [[Rennrodelbahn Oberhof]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1983-12-18}}&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;Sarajevo&amp;quot; | {{YUG-1946|Ziel=Sarajevo}}&lt;br /&gt;
| [[Olympia Bob- und Rodelbahn Trebević|Trebevic – Bob- und Rennschlittenbahn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1984-01-08}}&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;Hammarstrand&amp;quot; | {{SWE|Ziel=Hammarstrand}}&lt;br /&gt;
| Bobbahn Hammarstrand&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Volker Kluge]]: &#039;&#039;Das große Lexikon der DDR-Sportler. Die 1000 erfolgreichsten und populärsten Sportlerinnen und Sportler aus der DDR, ihre Erfolge und Biographien.&#039;&#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-348-9, ISBN 3-89602-348-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bettina Schmidt}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|82298|2=Bettina Schmidt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Europameisterinnen im Rennrodeln&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltcupsiegerinnen im Rennrodeln&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidt, Bettina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennrodler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennrodel-Gesamtweltcupsieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Rennrodeln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportsoldat (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennrodeltrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Rennrodeln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eisenach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt, Bettina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Neumann, Bettina&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Rennrodlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Staßfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kongsberg_Skimuseum&amp;diff=1642209</id>
		<title>Kongsberg Skimuseum</title>
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		<updated>2025-04-19T03:16:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Norwegian Mining Museum.jpg|mini|Gebäude des Norwegischen Bergwerksmuseum, in dem sich auch das Kongsberg Skimuseum befindet]]Das &#039;&#039;&#039;Kongsberg Skimuseum&#039;&#039;&#039; ist ein [[Museum]] in der Stadt [[Kongsberg]], [[Norwegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum wurde in den 1950er Jahren durch die beiden erfolgreichen Skispringer [[Birger Ruud]] und [[Petter Hugsted]] gegründet und beherbergt heute eine Sammlung von über 5.000 Exponaten&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.visitkongsberg.no/index.php?pageid=1794 |title=Kongsberg Turistservice AS - Norsk Bergverksmuseum/priser og åpningstider |publisher=www.visitkongsberg.no |accessdate=2009-04-26 |offline=yes}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über den Skisport zwischen 1924 und 1952, der Zeit, als Skispringer aus Kongsberg national und auch international erfolgreich Medaillen gewannen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturnett.no&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=http://kulturnett.no/organisasjoner/hovedorganisasjon.jsp?id=T11325242 |title=Institusjonsguiden Kongsberg Skimuseum, Norsk Bergverksmuseum |publisher=www.kulturnett.no |accessdate=2009-04-26 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20061003210116/http://kulturnett.no/organisasjoner/hovedorganisasjon.jsp?id=T11325242 |archivedate=2006-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum befindet sich in der Hyttegata 3 in Kongsberg und teilt sich die Räumlichkeiten mit dem [[Norwegisches Bergwerksmuseum|Norwegischen Bergwerksmuseum]] (&#039;&#039;Norsk Bergverksmuseum&#039;&#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturnett.no&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bvm.museum.no Website des Norwegischen Bergwerksmuseum mit Informationen über das Skimuseum]&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=DMS|NS=59.666042|EW=9.650787|type=landmark|region=NO-33}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportmuseum (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Buskerud]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Kongsberg)|Skimuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet in den 1950er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inger_Lise_Hansen_(K%C3%BCnstlerin)&amp;diff=2013995</id>
		<title>Inger Lise Hansen (Künstlerin)</title>
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		<updated>2025-04-19T03:07:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Inger Lise Hansen&#039;&#039;&#039; (* [[15. April]] [[1963]] in [[Trondheim]]) ist eine [[Norwegen|norwegische]] [[Bildende Kunst|bildende Künstlerin]] und [[Filmregisseur]]in. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Inger Lise Hansen studierte bildende Kunst an der [[University of East London]] und am [[Central Saint Martins College of Art and Design]]. Ihren [[Master]]titel erhielt sie am [[San Francisco Art Institute]]. In ihren künstlerischen Arbeiten setzt sich Hansen häufig mit dem Phänomen Zeit auseinander. Ihre ersten Filme wurden unter anderem in der [[Tate Gallery of Modern Art|Tate Modern]], im [[Institute of Contemporary Arts]] und im [[Centre Georges Pompidou]] gezeigt. Zu wichtigen frühen Festivalteilnahmen zählen das [[Hiroshima Kokusai Animation Festival]] 1998, das [[Tampere International Short Film Festival]] 1999 und das [[Cork Film Festival]] 2000.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kulturnett.no/kunstner_og_artister/kunstner_og_artister.jsp?id=T93852 |text=Inger Lise Hansen |archive-is=20120906015713}} auf Kulturnett.no&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 war sie [[Artist in Residence]] des Filmfestivals [[Crossing Europe]] in [[Linz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.crossingeurope.at/programm/programmsektionen/ok-artist-in-residence.html |wayback=20100711181526 |text=Crossing Europe: OK Artist in Residence}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2006 und 2009 entstand eine Trilogie von Kurzfilmen mit umgedrehter [[Perspektive]]: Hansen drehte &#039;&#039;Proximity&#039;&#039; in [[Nørrejylland]], &#039;&#039;Parallax&#039;&#039; in [[Oberösterreich]] und &#039;&#039;Travelling Fields&#039;&#039; auf der [[Halbinsel Kola]]. Die Filme aus dieser Trilogie waren auf zahlreichen Filmfestivals zu sehen. &#039;&#039;Parallax&#039;&#039; wurde unter anderem mit dem ersten [[Elfi von Dassanowsky|Elfi-von-Dassanowsky]]-Preis des Filmfestivals [[Vienna Shorts|Vienna Independent Shorts]] 2010 ausgezeichnet. &#039;&#039;Travelling Fields&#039;&#039; erhielt den Peter Wilde Award am [[Ann Arbor Film Festival]] 2010 und eine lobende Erwähnung auf den [[Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 2010|Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen 2010]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&#039;&#039;Travelling Fields&#039;&#039; |url=http://www.nfi.no/english/norwegianfilms/show.html?id=1110 |wayback=20100330212101}} auf der Website des Norwegischen Filminstituts&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1991: Tilt&lt;br /&gt;
* 1993: Talking to a Stone&lt;br /&gt;
* 1995: Static&lt;br /&gt;
* 1998: Hus&lt;br /&gt;
* 2001: Triptych&lt;br /&gt;
* 2004: Adrift&lt;br /&gt;
* 2004: Here After&lt;br /&gt;
* 2006: Proximity&lt;br /&gt;
* 2007: Casting the Shadows&lt;br /&gt;
* 2009: Parallax&lt;br /&gt;
* 2009: [[Travelling Fields]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2488463}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=148145969991132250445|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-11-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hansen, Inger Lise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hansen, Inger Lise&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=norwegische bildende Künstlerin und Filmregisseurin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trondheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%98ystein_S%C3%B8rensen&amp;diff=2464661</id>
		<title>Øystein Sørensen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%98ystein_S%C3%B8rensen&amp;diff=2464661"/>
		<updated>2025-04-19T03:01:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Øystein Sørensen&#039;&#039;&#039; (* [[17. Oktober]] [[1954]] in [[Strømmen]]) ist ein norwegischer [[Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sørensen war in seiner Jugend ein Marxist-Leninist, wurde aber von [[Rød Ungdom|SUF(m-l)]] (Sozialistische Jugendfraktion) in den Jahren 1971–1972 wegen „Linksabweichung“ ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Petter Sjøli |Titel=Mao, min Mao |TitelErg=Historien om AKPs vekst og fall |Verlag=Cappelen |Ort=Oslo |Datum=2005 |ISBN=82-02-23353-4 |Seiten=143 |Sprache=no}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1981 erwarb er den akademischen Grad Candidatus philologiæ (cand.philol).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Øystein Sørensen 50 år 17. oktober |Sammelwerk=[[Norsk Telegrambyrå]] |Datum=2004-09-24 |Sprache=no}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1983 veröffentlichte er das Buch &#039;&#039;Fra Marx til Quisling. Fem sosialisters vei til NS&#039;&#039; (dt. &#039;&#039;Von Marx bis Quisling. Die Wege fünf Sozialisten an die [[Nasjonal Samling|NS]]&#039;&#039;). Es handelt von fünf ehemaligen Sozialisten, die National-Sozialisten wurden: [[Eugène Olaussen]], [[Sverre Krogh (Publizist)|Sverre Krogh]], [[Halvard Olsen]], [[Albin Eines]] und [[Håkon Meyer]]. Danach wandte er sich zur Geschichte Norwegens im 19. Jahrhundert, indem er 1984 das Buch &#039;&#039;1880-årene. 10 år som rystet Norge&#039;&#039; (dt. &#039;&#039;Die 1880er Jahren. Zehn Jahre, die Norwegen erschütterten&#039;&#039;) publizierte. Mit einer Dissertation über die Weltanschauung [[Anton Martin Schweigaard]]s promovierte er 1988 zum Dr. phil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;snl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tor Ragnar Weidling |url=https://snl.no/%C3%98ystein_S%C3%B8rensen |titel=Øystein Sørensen |werk=[[Store norske leksikon]] |sprache=no |abruf=2011-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren verfasste er Bücher über Faschismus und Nationalsozialismus in Norwegen. Er verfasste auch einige Artikel für die Enzyklopädie &#039;&#039;Norsk krigsleksikon 1940–1945&#039;&#039; (dt. &#039;&#039;Norwegisches Kriegslexikon 1940–1945&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://mediabase1.uib.no/krigslex/forfatteroversikt.html |titel=Forfatteroversikt |werk=Norsk krigsleksikon 1940–1945 |sprache=no |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120301185349/http://mediabase1.uib.no/krigslex/forfatteroversikt.html |archiv-datum=2012-03-01 |abruf=2011-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1996 wurde er Professor bei der [[Universität Oslo]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;snl&amp;quot; /&amp;gt; Später in den 1990er Jahren widmete er sich dem Nationalismus in Norwegen, indem er Biografien über [[Fridtjof Nansen]] und [[Bjørnstjerne Bjørnson]] verfasste. In den frühen 2000er Jahren gab er zusammen mit [[Trond Berg Eriksen]] die Serie &#039;&#039;Norsk idéhistorie&#039;&#039; ({{deS|Norwegische Ideengeschichte}}) heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nrk.no/kultur-og-underholdning/1.542226 |titel=- &amp;quot;Norsk idéhistorie&amp;quot; er et hast-verk |werk=NRK |datum=2001-02-01 |sprache=no |abruf=2011-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2004 gab er zusammen mit [[Hans Fredrik Dahl]] das Buch &#039;&#039;Et rettferdig oppgjør? Rettsoppgjøret i Norge etter 1945&#039;&#039; (dt. &#039;&#039;Eine gerechte Lösung? Der gerichtliche Vergleich in Norwegen nach 1945&#039;&#039;) heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nils Rune Langeland |url=http://oslopuls.aftenposten.no/kunst_scene/article105288.ece |titel=En norsk revolusjon i 1945? |werk=[[Aftenposten]] |datum=2005-02-09 |sprache=no |abruf=2011-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr veröffentlichte er das Buch &#039;&#039;Historien om det som ikke skjedde&#039;&#039; (dt. &#039;&#039;Die Geschichte über das, das nicht passierte&#039;&#039;), das vom [[Kontrafaktische Geschichte|kontrafaktischen Geschichte]] handelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Harald Aastorp |url=http://www.forskning.no/artikler/2004/oktober/1096013139.68 |titel=Hva om Hitler hadde vunnet krigen? |werk=forskning.no |datum=2004-10-20 |sprache=no |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110807111344/http://www.forskning.no/Artikler/2004/oktober/1096013139.68 |archiv-datum=2011-08-07 |abruf=2011-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später publizierte er das Buch &#039;&#039;Den store sammensvergelsen. Historien om det hemmelige selskapet Illuminatus og dets mange ugjerninger&#039;&#039; (dt. &#039;&#039;Die Große Verschwörung. Die Geschichte vom Geheimbund Illuminatus und seine viele Untaten&#039;&#039;), worin er Verschwörungstheorien über den [[Illuminatenorden]] untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Astrid Meland |url=https://www.dagbladet.no/magasinet/2007/10/30/516334.html |titel=Her er alle konspirasjonsteoriers mor |werk=[[Dagbladet (Norwegen)|Dagbladet]] |datum=2007-11-01 |sprache=no |abruf=2011-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=May Synnøve Rogne |url=http://oslopuls.aftenposten.no/restaurant_uteliv/article5057.ece |titel=En verden av konspirasjoner |werk=Aftenposten |datum=2007-10-15 |sprache=no |abruf=2011-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2010 veröffentlichte Sørensen das Buch &#039;&#039;Drømmen om det fullkomne samfunn&#039;&#039; (dt. &#039;&#039;Der Traum vom perfekten Gesellschaft&#039;&#039;), das verschiedene totalitäre Ideologien miteinander vergleicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ideologier i diskusjon |Sammelwerk=Rogalands Avis |Datum=2011-05-26 |Seiten=60 |Sprache=no}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Fra Marx til Quisling&#039;&#039;, Aventura, 1983, ISBN 82-588-0258-5.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1880-årene. 10 år som rystet Norge&#039;&#039;, Universitetsforlaget, 1984, ISBN 82-00-06966-4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Idéer om frihet&#039;&#039;, Cappelen, 1986, ISBN 82-02-10772-5.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;A. M. Schweigaards politiske tenkning&#039;&#039;, Historisk institutt, Universität Oslo, 1988 (Dissertation); als Buch: &#039;&#039;Anton Martin Schweigaards politiske tenkning&#039;&#039;, Universitetsforlaget, 1988, ISBN 82-00-02713-9.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hitler eller Quisling. Ideologiske brytninger i Nasjonal Samling 1940–1945&#039;&#039;, Cappelen, 1989, ISBN 82-02-11992-8.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Solkors og solidaritet. Høyreautoritær samfunnstenkning i Norge ca. 1930–1945&#039;&#039;, Cappelen, 1991, ISBN 82-02-12941-9.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Verdenskrig og velferd. Britiske, tyske og norske sosialpolitiske planer under annen verdenskrig&#039;&#039;, Cappelen, 1993, ISBN 82-02-13843-4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Fridtjof Nansen. Mannen og myten&#039;&#039;, Universitetsforlaget, 1993, ISBN 82-00-21735-3, ISBN 82-525-2523-7.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Når ble nordmenn norske?&#039;&#039; Kulturredaksjonen NRK P2, 1995.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bjørnstjerne Bjørnson og nasjonalismen&#039;&#039;, Cappelen, 1997, ISBN 82-02-16240-8.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber mit Ruth Hemstad: &#039;&#039;Jakten på det norske. Perspektiver på utviklingen av en nasjonal identitet på 1800-tallet&#039;&#039;. Ad Notam Gyldendal, 1998, ISBN 82-417-0952-8.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kampen om Norges sjel 1770–1905.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Norsk idéhistorie.&#039;&#039; Band III, Aschehoug, 2001.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Historien om det som ikke skjedde. Kontrafaktisk historie&#039;&#039;, Aschehoug, 2004, ISBN 82-03-22901-8.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber mit Hans Fredrik Dahl: &#039;&#039;Et rettferdig oppgjør? Rettsoppgjøret i Norge etter 1945.&#039;&#039; Pax, 2004, ISBN 82-530-2708-7.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Den store sammensvergelsen. Historien om det hemmelige selskapet Illuminatus og dets mange ugjerninger&#039;&#039;. Aschehoug, 2007, ISBN 978-82-03-23382-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Drømmen om det fullkomne samfunn: fire totalitære ideologier – én totalitær mentalitet?&#039;&#039; Aschehoug, 2010, ISBN 978-82-03-29209-5.&lt;br /&gt;
* mit Mathilde Fasting: &#039;&#039;The Norwegian Exception? Norway&#039;s Liberal Democracy Since 1814.&#039;&#039; C. Hurst, London 2021, ISBN 978-1-78738-560-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hf.uio.no/iakh/english/people/aca/osorense/ Eintrag] bei der [[Universität Oslo]]&lt;br /&gt;
* [http://www.forskning.no/Artikler/2004/november/1101466137.32 &#039;&#039;Leken historiker.&#039;&#039;] Interview auf forskning.no vom 28. November 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137207557|LCCN=n84143958|VIAF=64051771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sorensen, Oystein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Oslo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sørensen, Øystein&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=norwegischer Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Oktober 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Strømmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Artur_Wechmann&amp;diff=2049547</id>
		<title>Artur Wechmann</title>
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		<updated>2025-04-19T02:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Artur Wechmann&#039;&#039;&#039; (* [[28. November]] [[1882]] in [[Brieg]] in [[Schlesien]]; † [[12. Februar]] [[1969]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Hydrologie|Hydrologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechmann absolvierte ein Ingenieurstudium im Bereich Wasserbau, das er mit dem Diplom abschloss. Nach dem anschließenden [[Referendariat]] wurde er 1912 zum &#039;&#039;Regierungsbaumeister&#039;&#039; ([[Assessor]]) ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 folge der bis dahin in [[Breslau]] tätige Wechmann einer Berufung nach Berlin, wo er als Ministerialrat und Professor die Leitung der [[Preußische Landesanstalt für Gewässerkunde|Preußischen Landesanstalt für Gewässerkunde und Hauptnivellements]] übernahm. Im Rahmen einer außerordentlichen Professur lehrte Wechmann Hydraulik und Angewandte Hydraulik an der Technischen Hochschule Berlin (heute: [[Technische Universität Berlin]])&amp;lt;ref&amp;gt;https://cp.tu-berlin.de/person/2260&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von 1951 bis 1953 war er Leiter des Hauptamtes für Hydrologie der DDR in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In Anerkennung seiner großen Verdienste um die Gewässerkunde und um das Schaffen der wissenschaftlichen Grundlagen für die Wasserwirtschaft“ wurde ihm 1953 von der Fakultät für Bauwesen der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]] die [[Ehrendoktor]]würde verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Technische Universität Dresden&lt;br /&gt;
| url=http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/ua/navpoints/archiv/doku/ehrendok#W| titel=Ehrenpromovenden der TH/TU Dresden| zugriff=2015-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Enkel von Wechmann ist der Molekularbiologe und Wissenschaftsjournalist [[Stefan Graf (Biologe)|Stefan Graf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Auswertung gewässerkundlicher Messergebnisse.&#039;&#039; Verlag Technik, Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hydraulik.&#039;&#039; Verlag Technik, Berlin 1955. / 3. verbesserte Auflage, Verlag für Bauwesen, Berlin 1966.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hydraulik.&#039;&#039; 2. verbesserte Auflage, Bau Verlag GmbH, Wiesbaden 1958. (Lizenzausgabe des Verlages der Technik, Berlin)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hydrologie. Oberirdisches Wasser, unterirdisches Wasser, Hydrometeorologie, Wasserhaushalt.&#039;&#039; R. Oldenbourg, München / Wien 1964. (Lizenzausgabe des Verlages für Bauwesen, Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://mediabase1.uib.no/pls/apex/f?p=108:2:1276551263896278:pg_R_2538521414780253:NO&amp;amp;pg_min_row=8611&amp;amp;pg_max_rows=15&amp;amp;pg_rows_fetched=15 |text=Foto von Wechmann |archive-is=20130222213902}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105845043}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105845043|VIAF=161527791}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wechmann, Artur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wechmann, Artur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hydrologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brieg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arila_Siegert&amp;diff=627684</id>
		<title>Arila Siegert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arila_Siegert&amp;diff=627684"/>
		<updated>2025-04-19T01:36:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Arila Siegert.jpg|mini|Arila Siegert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Afh small.jpg|mini|Arila Siegert in „Afectos humanos“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arila Siegert&#039;&#039;&#039; (* [[18. September]] [[1953]] in [[Rabenau (Sachsen)|Rabenau]] bei [[Dresden]]) ist eine deutsche [[Ausdruckstanz|Tänzerin]], [[Choreografie|Choreografin]] und Opernregisseurin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Siegert studierte [[Neuer Künstlerischer Tanz|Neuen künstlerischen Tanz]] an der [[Palucca Schule Dresden]] bei [[Gret Palucca]] und klassischen Tanz bei Nina Ulanova. Im Jahr 1970 erhielt sie ein Engagement am Tanztheater der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Salzburger Landestheater |url=https://www.salzburger-landestheater.at/en/people/arila-siegert.html |titel=Arila Siegert |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-09-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1979 wechselte sie als Solotänzerin ans [[Staatstheater Dresden]]. Hier war sie u. a. in Harald Wandtkes &#039;&#039;Apocalyptica&#039;&#039; (Musik: [[Milko Kelemen]]) als „Sie“ zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegert begann bereits in der Studienzeit, Choreografien zu entwickeln. Ab 1985 gab sie ihre ersten Soloabende. Außerdem kreierte sie Rekonstruktionen von Choreografien des deutschen Ausdruckstanzes von [[Mary Wigman]] (&#039;&#039;Hexentanz)&#039;&#039;, [[Dore Hoyer]] (&#039;&#039;Afectos humanos) und&#039;&#039; Marianne Vogelsang (&#039;&#039;Bach Praeludien&#039;&#039;). Es folgten internationale Gastspiele.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Agentur Marx |url=http://www.agenturmarx.com/k%C3%BCnstler/regie/arila-siegert/ |titel=Arila Siegert |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-09-13 |sprache=de-DE |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141023045007/http://www.agenturmarx.com/k%C3%BCnstler/regie/arila-siegert/ |archiv-datum=2014-10-23 |offline=yes}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 gründete sie am Dresdner Staatsschauspiel ein eigenes Tanztheater und eine [[Tanzkompanie]] am [[Anhaltisches Theater|Anhaltischen Theater Dessau]]. Von 1996 bis 1998 übernahm sie die Leitung der Bühne am [[Bauhaus Dessau]]. Ihre ersten großen Ballett-Choreografien waren die Uraufführung von [[Gerald Humel]]s &#039;&#039;Othello und Desdemona&#039;&#039; (1988) und [[Hans Werner Henze]]s &#039;&#039;Undine&#039;&#039; (1992), &#039;&#039;Circe und Odysseus&#039;&#039; (1993) in Berlin, &#039;&#039;Setzt die Segel zur Sonne&#039;&#039; von [[Karlheinz Stockhausen]] in Wien (1989) sowie &#039;&#039;Medealandschaften&#039;&#039; nach einer Komposition von [[Sofia Gubaidulina]] in Leipzig (1992). In Dessau schuf sie Rekonstruktionen von [[Wassily Kandinsky]]s &#039;&#039;Der gelbe Klang&#039;&#039; und Neukreationen von [[Gustav Mahler]]s &#039;&#039;[[Das Lied von der Erde|Lied von der Erde]]&#039;&#039;, [[Giuseppe Verdi]]s &#039;&#039;[[Messa da Requiem|Requiem]]&#039;&#039; und [[Igor Strawinsky]]s &#039;&#039;[[Le sacre du printemps]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 assistierte sie [[Ruth Berghaus]] bei der Choreografie von Hans Werner Henzes &#039;&#039;Orpheus&#039;&#039;-Ballett an der [[Wiener Staatsoper]], es folgte 1987 in Zusammenarbeit mit [[Peter Konwitschny]] das Ballett &#039;&#039;[[Die sieben Todsünden (Ballett)|Die Sieben Todsünden]]&#039;&#039; von [[Kurt Weill]] am Dresdner Staatsschauspiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mittelsaechsisches-theater.de/personen/arila-siegert |titel=Arila Siegert - Mittelsächsisches Theater |abruf=2019-09-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190213145036/http://www.mittelsaechsisches-theater.de/personen/arila-siegert |archiv-datum=2019-02-13 |offline=yes}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eigene Abende gestaltete sie am Bauhaus unter anderem mit der &#039;&#039;[[Ursonate]]&#039;&#039; von [[Kurt Schwitters]]. Außerdem kreierte sie mit dem Bühnenarchitekten [[Hans Dieter Schaal]] die &#039;&#039;Stadträume&#039;&#039;. Gemeinsam mit Schaal inszenierte sie 1998 mit Verdis &#039;&#039;[[Macbeth (Verdi)|Macbeth]]&#039;&#039; ihre erste Oper in Ulm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des Bauhauses Dessau wurde im September 2019 unter ihrer Regie die Bühnenkomposition &#039;&#039;Violett&#039;&#039; des Malers [[Wassily Kandinsky]] mit einer Musik von [[Ali N. Askin]] am Anhaltischen Theater Dessau uraufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FOCUS Online |url=https://www.focus.de/regional/sachsen-anhalt/theater-bauhaus-urauffuehrung-violett-am-anhaltischen-theater_id_11138083.html |titel=Dessau-Roßlau: Bauhaus-Uraufführung „Violett“ am Anhaltischen Theater |abruf=2019-11-11 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191111225010/https://www.focus.de/regional/sachsen-anhalt/theater-bauhaus-urauffuehrung-violett-am-anhaltischen-theater_id_11138083.html |archiv-datum=2019-11-11 |offline=yes}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegert lebt in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inszenierungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;La clemenza di Tito&#039;&#039; von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg]] 2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Paradiesgarten&#039;&#039; Arila Siegert nach einem Märchen von [[Hans Christian Andersen]] in der Bearbeitung von [[Wassily Kandinsky]], [[Exploratorium Berlin]] 2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Carmen&#039;&#039; von [[Georges Bizet]], Chemnitz 2022; die Produktion war schon bis zur Generalprobe am 12. März 2020 gediehen, die Premiere aber wegen Corona-Pandemie nicht mehr möglich, erst September 2022&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;La voix humaine&#039;&#039; von [[Francis Poulenc]] nach [[Jean Cocteau]], [[Mittelsächsisches Theater Freiberg]] 2022&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Über die Mauer&#039;&#039; Arila Siegert nach Bühnentext von [[Wassily Kandinsky]], Akademie der Künste Berlin 2021&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Le nozze di Figaro&#039;&#039; von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], Regensburg 2021&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Violett&#039;&#039; von [[Wassily Kandinsky]] zum [[Bauhaus]]-Jubiläum Dessau 2019&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Idomeneo&#039;&#039; von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], [https://www.djkt.eu/de/idomeneo] Oper Pilsen 2019&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Così fan tutte&#039;&#039; von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], Festival [[Kammeroper Schloss Rheinsberg]] 2018&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Un ballo in maschera&#039;&#039; von [[Giuseppe Verdi]], Chemnitz 2017&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;La Bohème&#039;&#039; von [[Giacomo Puccini]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Iphigénie en Tauride&#039;&#039; von [[Christoph Willibald Gluck]], Staatstheater Karlsruhe 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;The Rake’s Progress&#039;&#039; von [[Igor Strawinsky]], Staatstheater Schwerin&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Madama Butterfly&#039;&#039; von [[Giacomo Puccini]], Würzburg 2014&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Otto&#039;&#039; von [[Georg Philipp Telemann]] nach [[Georg Friedrich Händel]], Telemann Festtage Magdeburg&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Jenůfa&#039;&#039; von [[Leoš Janáček]], Kiel. 2013&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Eugen Onegin (Oper)|Eugen Onegin]]&#039;&#039; von [[Peter Tschaikowski]], [[Mittelsächsisches Theater Freiberg]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Agrippina (Händel)|Agrippina]]&#039;&#039; von Georg Friedrich Händel, Kiel 2012&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Barbier von Sevilla&#039;&#039; von [[Gioachino Rossini]], Zwickau&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Romeo und Julia auf dem Dorfe&#039;&#039; von [[Frederick Delius]], Karlsruhe&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gogol&#039;&#039; von [[Lera Auerbach]] am [[Theater an der Wien]] (Uraufführung), 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;L’incoronazione di Poppea&#039;&#039; von [[Claudio Monteverdi]], Festival Kammeroper Schloss Rheinsberg&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;La traviata&#039;&#039; von Giuseppe Verdi, Regensburg&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; von Wolfgang Amadeus Mozart, Zwickau-Plauen 2010&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;The Passion of Jonathan Wade&#039;&#039; von [[Carlisle Floyd]], [[Salzburger Landestheater]] (europäische Erstaufführung)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Les Paladins&#039;&#039; von [[Jean-Philippe Rameau]], [[Deutsche Oper am Rhein|Rheinoper Düsseldorf-Duisburg]] (deutsche Erstaufführung)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Alcina&#039;&#039; von [[Georg Friedrich Händel]], [[Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin]], 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dido and Aeneas&#039;&#039; von [[Henry Purcell]], Mainz&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Hochzeit des Figaro&#039;&#039; von Wolfgang Amadeus Mozart, Mainz&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Sache Makropulos&#039;&#039; von [[Leoš Janáček]], 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Idomeneo&#039;&#039; von Wolfgang Amadeus Mozart, Heidelberg (2008), [[Salzburger Landestheater]] (2016) und [[Divadlo Josefa Kajetána Tyla|DJKT Pilsen]] (2019)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Irena Štěrbová |url=https://www.djkt.eu/de/idomeneo |titel=Idomeneo |werk=DJKT - Divadlo J. K. Tyla v Plzni |abruf=2019-11-11 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190826043241/https://www.djkt.eu/de/idomeneo |archiv-datum=2019-08-26 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;La Giuditta&#039;&#039; von [[Alessandro Scarlatti]], Mainz 2007&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der fliegende Holländer&#039;&#039; von [[Richard Wagner]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Spitzentuch der Königin&#039;&#039; von [[Johann Strauss (Sohn)|Johann Strauß]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die lustige Witwe&#039;&#039; von Franz Lehár, Görlitz 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Anatevka&#039;&#039; von [[Jerry Bock]] am [[Thüringer Landestheater Eisenach]] 2006 und Mittelsächsischen Theater Freiberg 2017&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Land des Lächelns&#039;&#039; von [[Franz Lehár]], Dresden 2005&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Zauberflöte&#039;&#039; von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], Osnabrück und Tartu 2005, Opernfestival 2014 [[Tampa (Florida)|Tampa, Florida]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der zerbrochne Krug&#039;&#039; von [[Fritz Geißler (Komponist)|Fritz Geißler]], 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Orfeo ed Euridice&#039;&#039; von [[Christoph Willibald Gluck]], Rostock&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eugen Onegin&#039;&#039; von [[Peter Tschaikowski]], Oper Chemnitz 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Freischütz&#039;&#039; von [[Carl Maria von Weber]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;L’armonia drammatica&#039;&#039; von [[Vinko Globokar]] (szenische Erstaufführung), 2002&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pénélope&#039;&#039; von [[Gabriel Fauré]] (deutsche Erstaufführung), Chemnitz&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Aida&#039;&#039; von [[Giuseppe Verdi]], Rostock&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Meister und Margarita&#039;&#039;, Kammeroper von [[Sergei Michailowitsch Slonimski|Sergej Slonimski]], EXPO 2000 in Hannover&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Titus&#039;&#039; von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], Ulm 2000&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Elektra / Tode der Dido&#039;&#039; von [[Christian Cannabich]] / [[Ignaz Holzbauer]], Schwetzingen 1999&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die menschliche Stimme&#039;&#039; von [[Francis Poulenc]] nach [[Jean Cocteau]], Festival Kammeroper Schloss Rheinsberg 1999 und kombiniert mit Tanzsolo in Aachen 2001&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Macbeth&#039;&#039; von [[Giuseppe Verdi]], Ulm 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1989: Kritikerpreis für Tanz&lt;br /&gt;
* 1993: [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1997: Berufung in die [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2007: Berufung in die [[Sächsische Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
* 2010: Berufung in die Mitgliederversammlung des [[Goethe-Institut]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
In einem 2010 erschienenen Sammelband des Rotbuch-Verlages veröffentlichte Siegert ein Essay über ihre Zusammenarbeit mit [[Ruth Berghaus]]. Eine detailreiche Monografie über ihre Arbeit erschien unter dem Titel &#039;&#039;Arila Siegert – Tänzerin Choreografin Regisseurin&#039;&#039; in der Archiv-Reihe der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin]] (ISBN 978-3-88331-167-8) mit vielen Dokumenten und Fotos, unter anderem von [[Jim Rakete]]. Das Archiv der Berliner Akademie verwahrt auch ihre Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Arila Siegert|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.arila-siegert.de/ Website von Arila Siegert]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/5716 Arila-Siegert-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140770143|LCCN=n97844760|NDL=|VIAF=107759691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siegert, Arila}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Choreograf (Moderner Tanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Siegert, Arila&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Tänzerin, Choreografin und Opernregisseurin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rabenau (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ari_Motorfahrzeugbau&amp;diff=1829658</id>
		<title>Ari Motorfahrzeugbau</title>
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		<updated>2025-04-19T01:31:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = Ari Motorfahrzeugbau GmbH&lt;br /&gt;
| Logo =&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1921&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = 1925&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund =&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Plauen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl =&lt;br /&gt;
| Umsatz =&lt;br /&gt;
| Branche = [[Kraftfahrzeughersteller]]&lt;br /&gt;
| Homepage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ari Motorfahrzeugbau GmbH&#039;&#039;&#039; war ein deutscher Automobil- und Motorradhersteller, der in [[Plauen|Plauen (Vogtland)]] ansässig war. Von 1921 bis 1922 stellte das Unternehmen Kleinwagen unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Arimofa&#039;&#039;&#039; her.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.gtue-oldtimerservice.de/automobil/marke/ARIMOFA/2415/ |wayback=20180204070254 |text=ARIMOFA}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 4/12-PS-Wagen war mit einem [[Zweizylindermotor|Zweizylinder]]-[[Boxermotor]] der [[Steudel-Werke]] ausgestattet, hatte Einzelradaufhängung vorne und wurde nur in kleiner Stückzahl gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1923 bis 1925 entstand bei diesem Unternehmen ein Zweitaktmotorrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &#039;&#039;Deutsche Autos 1920–1945&#039;&#039;, 10. Auflage, Motorbuch-Verlag Stuttgart (1996), ISBN 3-87943-519-7, Seite 434&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken von 1919 bis 1945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Motorradhersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Plauen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Vogtlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Vogtlandkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Schweighofer&amp;diff=1373502</id>
		<title>Anton Schweighofer</title>
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		<updated>2025-04-19T01:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2008.06.20.AntonSchweighofer.StadtdesKindes.Vienna2.JPG|mini|Anton Schweighofer (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anton Schweighofer&#039;&#039;&#039; (* [[17. November]] [[1930]] in [[Ayancık]], [[Sinop (Provinz)|Provinz Sinop]], [[Türkei]]; † [[20. Dezember]] [[2019]] in [[Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/stories/3027090/ „Stadt des Kindes“-Architekt Schweighofer tot]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.azw.at/de/artikel/anton-schweighofer/ |titel=Anton Schweighofer Architekturzentrum Wien |hrsg=awz.at |datum=2019-12-20 |zugriff=2019-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anton Schweighofer studierte [[Architektur]] auf der Akademie der Bildenden Künste in [[Wien]] bei [[Clemens Holzmeister]] und diplomierte im Jahr 1954. Danach folgten Praxisjahre in Österreich, Schweden und der Schweiz. Von 1959 bis 1964 bestand eine Partnerschaft mit dem Architekten [[Rupert Falkner]] (1930–2022). Schweighofers Projekte umfassen Kindergärten, Schulen, Universität, Heime, Spitäler, Wohnbau, Theater- und Kulturhäuser und Städtebau. Ab 1977 war er als Nachfolger von [[Karl Schwanzer]] [[Professor#Ordentliche Universitätsprofessuren|o. Univ.-Professor]] am Institut für Gebäudelehre und Entwerfen (heute: Institut für Architektur und Entwerfen) an der [[Technische Universität Wien|Technischen Universität Wien]]. Seine Urne wurde am Friedhof in [[St. Andrä-Wördern]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bestattung-dussmann.at/anton-schweighofer/ |titel=Anton Schweighofer |werk=bestattung-dussmann |datum=2019-12-20|zugriff=2020-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2004 [[Kulturpreis des Landes Niederösterreich]] für Architektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Realisationen ==&lt;br /&gt;
* 1965–1968: Kindergarten, [[Wördern]]&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Neue Architektur in Österreich 1945–1970.&#039;&#039; R. Bohmann-Verlag, Wien 1969, S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Mercedes-Benz]] Verwaltungsgebäude in Wien (2 Fotos von M. Spiluttini unter: [https://spiluttini.azw.at/project.php?id=2749 spiluttini.azw.at])&lt;br /&gt;
* 1966: Kindergarten in [[Taegu]], Südkorea&lt;br /&gt;
* Kindergarten in Wördern&lt;br /&gt;
* 1969–1974: [[Stadt des Kindes]] in Wien-[[Penzing (Wien)|Penzing]], Sozialpädagogisches Konzept: [[Maria Jacobi (Politikerin, 1910)|Maria Jacobi]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oegfa.at/event.php?item=4883 |wayback=20090110060016 |text=Österreichische Gesellschaft für Architektur}} Bauvisite mit Anton Schweighofer in der Stadt des Kindes 20. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969: Kinderdorf in [[Neu-Delhi]]&lt;br /&gt;
* 1970: Institutsgebäude der [[Universität für Bodenkultur Wien|Universität für Bodenkultur]] in Wien&lt;br /&gt;
* 1971–1974: [[Nathaniel Freiherr von Rothschild’sche Stiftung für Nervenkranke – Neurologisches Zentrum der Stadt Wien – Rosenhügel|Pavillon C des Neurologischen Krankenhauses Rosenhügel]] in Wien, mit Rupert Falkner&lt;br /&gt;
* 1980–1981: Wohn- und Geschäftshaus Manteuffelstraße 28, Berlin-Kreuzberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Rave, Hans-Joachim Knöfel, Jan Rave |Titel=Bauen der 70er Jahre in Berlin |Verlag=Kiepert |Ort=Berlin |Datum=1981 |ISBN=3-920597-40-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1992: Biennale [[Buenos Aires]]&lt;br /&gt;
* 1993: Weltkongreß [[Chicago]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* mit [[Rupert Falkner]]: &#039;&#039;Familiengerechtes Wohnen&#039;&#039;. Forschungsarbeit&lt;br /&gt;
* mit Christian Kühn (Hrsg.): &#039;&#039;Anton Schweighofer – der stille Radikale: Bauten, Projekte, Konzepte&#039;&#039;. Springer Wien 2000, ISBN 3-211-83343-9.&lt;br /&gt;
* [[Bodo Hell]], Hilde Langthaler, [[Michael Guttenbrunner]]: &#039;&#039;Zeitenrisse – Gedanken zu Anton Schweighofers Stadt des Kindes&#039;&#039;. Österreichisches Literaturforum Weißenkirchen in der Wachau 2006, ISBN 3-900860-31-9.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Weissenbacher]]: &#039;&#039;In [[Hietzing]] gebaut – Architektur und Geschichte eines Wiener Bezirkes&#039;&#039;. Holzhausen Wien 1998, Band I Realisierung Neurologisches Krankenhaus Rosenhügel S. 284f, Band II Kurzbiographie zu Anton Schweighofer S. 497f, ISBN 3-900518-93-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anton Schweighofer}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12254840X}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|705}}&lt;br /&gt;
* [https://oegfa.at/institution/ehrenmitglieder-1/anton-schweighofer Personenartikel zu Anton Schweighofer] der [[Österreichische Gesellschaft für Architektur|ÖGFA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12254840X|LCCN=nr/94/17125|VIAF=112026067}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schweighofer, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schweighofer, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ayancık]], [[Sinop (Provinz)|Provinz Sinop]], [[Türkei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Dezember 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anton_Rumpelmayer&amp;diff=1568822</id>
		<title>Anton Rumpelmayer</title>
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		<updated>2025-04-15T16:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Anton Rumpelmayer&#039;&#039;&#039; (* [[13. Februar]] [[1832]] in [[Preßburg]]; † [[25. Juli]] [[1914]] in [[Saint-Martin-Vésubie]]) war ein [[österreich]]ischer [[Konditor]] und [[k.u.k. Hoflieferant]], der in [[Frankreich]] tätig war. Sein Name wurde auf Französisch &#039;&#039;Antoine Rumpelmayer&#039;&#039; geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ancienne maison Rene Rumpelmayer 1903-2.jpg|miniatur|Das Rumpelmayer in Paris, 1903 gegründet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Factura Confiserie Perrimond-Rumpelmayer 1908-2.png|miniatur|[[Faktura]] der Confiserie Perrimond-Rumpelmayer in Menton (1908)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rumpelmayer 2873776046 ce896845f3 o.jpg|miniatur|Konditorei Rumpelmayer in Baden-Baden (2008)]]&lt;br /&gt;
1870 zog der aus [[Pressburg]], heute Bratislava, (anderen Quellen zufolge aus Oberösterreich) stammende [[Konditorei|Zuckerbäcker]] Anton Rumpelmayer an die [[Côte d’Azur]]. Er arbeitete dort vermutlich zuerst bei Viktor Sylvain Perrimond in [[Menton]] in dessen Geschäft. 1896 gründeten beide das Unternehmen Perrimond-Rumpelmayer und eröffneten Geschäfte neben Menton in [[Cannes]] und [[Nizza]] sowie in [[Aix-les-Bains]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle&lt;br /&gt;
|autor= Algernon Bastard &lt;br /&gt;
|hrsg= Echo Library&lt;br /&gt;
|url= http://books.google.de/books?id=MvlbDtgtoacC&lt;br /&gt;
|format= &lt;br /&gt;
|sprache= Englisch&lt;br /&gt;
|titel= The Gourmet&#039;s Guide to Europe&lt;br /&gt;
|werk= &lt;br /&gt;
|seiten= 36, 38&lt;br /&gt;
|datum= 2007&lt;br /&gt;
|archiv-url= &lt;br /&gt;
|archiv-datum= &lt;br /&gt;
|abruf= 21. April 2010&lt;br /&gt;
|kommentar= &lt;br /&gt;
|zitat= To keep up the illusion that Aix-les-Bains is a part of the Riviera, there is a Rumpelmayer cake-shop within two minutes&#039; walk of the Villa des Fleurs. &lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Etablissement Rumpelmayer an der heutigen Avenue du Général du Gaulle 107 in Aix wurde mit dem Jahre 1887 eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|autor=|hrsg=Archives Municipales d&#039;Aix-les-Bains|url=http://www.aixlesbains.fr/index.php/document/2008082815181599_3/Table-des-permis-par-rue----373-Mo.pdf?version=3|format=|sprache=Französisch|titel=Répertoire des autorisations de voirie et permis de constuire 1842-2003. Répertoire par rues|werk=|seiten=173|datum=|archiv-url=https://web.archive.org/web/20081120064554/http://aixlesbains.fr/index.php/document/2008082815181599_3/Table-des-permis-par-rue----373-Mo.pdf?version=3|archiv-datum=2008-11-20|abruf=21. April 2010|kommentar=Edition du 12 août 2008|zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kaiserin [[Elisabeth von Österreich-Ungarn]] bereiste öfters die Gegend. Im Zuge einer diesen Reisen besuchte sie ein rumpelmayersches Etablissement. In der Folge bewarb sich Rumpelmayer bei Hofe in Wien um den Titel als Hofzuckerbäcker. Dieses Privileg wurde ihm 1896 mündlich durch die Kaiserin höchstpersönlich ausgesprochen und ist somit einer der sehr seltenen Fälle, wo das Privileg mündlich durch eine kaiserliche Majestät erteilt wurde. Durch die Erteilung der Kaiserin wurde auf die übliche Taxe verzichtet. Rumpelmayers Partner Perrimond erhielt das Privileg im selben Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dresden betrieb die Conditorei Rumpelmayer GmbH eine eigene Fabrik für Schokoladebonbons und Früchtekonserven sowie eine Konditorei. Zweigniederlassungen gab es in [[Baden-Baden]], [[Bad Nauheim]], [[Frankfurt am Main]] und [[Berlin]] am Kurfürstendamm 208/209.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle&lt;br /&gt;
|autor= &lt;br /&gt;
|hrsg= Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin&lt;br /&gt;
|url= http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/lexikon/cafes.html&lt;br /&gt;
|format= &lt;br /&gt;
|sprache= &lt;br /&gt;
|titel= Cafés gestern und heute&lt;br /&gt;
|werk= Lexikon: Charlottenburg-Wilmersdorf von A bis Z&lt;br /&gt;
|seiten= &lt;br /&gt;
|datum= 21. April 2009&lt;br /&gt;
|archiv-url= &lt;br /&gt;
|archiv-datum= &lt;br /&gt;
|abruf= 21. April 2010&lt;br /&gt;
|kommentar= &lt;br /&gt;
|zitat= &lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Rumpelmayer in Baden-Baden besteht nach wie vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle&lt;br /&gt;
|autor= &lt;br /&gt;
|hrsg= Kurhaus Baden-Baden&lt;br /&gt;
|url= http://www.kurhausrestaurant.de/de/confiserie.htm&lt;br /&gt;
|format= &lt;br /&gt;
|sprache= &lt;br /&gt;
|titel= &amp;quot;Adel verpflichtet&amp;quot; - Die Confiserie Rumpelmayer in Baden-Baden&lt;br /&gt;
|werk= &lt;br /&gt;
|seiten= &lt;br /&gt;
|datum= 21. April 2009&lt;br /&gt;
|archiv-url= https://web.archive.org/web/20110517064511/http://www.kurhausrestaurant.de/de/confiserie.htm&lt;br /&gt;
|archiv-datum= 2011-05-17&lt;br /&gt;
|abruf= 21. April 2010&lt;br /&gt;
|kommentar= &lt;br /&gt;
|zitat= &lt;br /&gt;
|offline= ja&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Rudolphi |url=https://bnn.de/lokales/baden-baden/neuer-betreiber-uebernimmt-confiserie-rumpelmayer-in-baden-baden |titel=Neuer Betreiber übernimmt Confiserie Rumpelmayer in Baden-Baden |werk=bnn.de |datum=2020-01-31 |abruf=2024-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rumpelmayer war auch badischer sowie sächsischer Hoflieferant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rumpelmayer eröffnete 1903 an der [[rue de Rivoli]] 226 in Paris eine weitere Filiale, die sein Sohn [[René Rumpelmayer|René]] (3. Februar 1870 in Nizza; † 28. Jänner 1915 in Paris), später dessen Witwe Angelina geb. Guillarmou (1866–1954) ab 1916 weiterführte. Das Kaffeehaus &#039;&#039;[[Angelina (Café)|Angelina]]&#039;&#039;, vermutlich nach seiner Schwiegertochter benannt, wurde zum Treffpunkt der hohen Pariser Gesellschaft und existiert nach wie vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Café Rumpelmayer wurden entweder von ihm oder als [[Franchising]] betrieben. Eines bestand in [[London]] an der St. James Street, wo es populär und ein Begriff für Londoner wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle&lt;br /&gt;
|autor= F. H. W. Sheppard (General Editor)&lt;br /&gt;
|hrsg= English Heritage&lt;br /&gt;
|url= http://www.british-history.ac.uk/report.aspx?compid=40623&lt;br /&gt;
|format= &lt;br /&gt;
|sprache= Englisch&lt;br /&gt;
|titel= St. James&#039;s Street, West Side, Existing Buildings&lt;br /&gt;
|werk= Survey of London: volumes 29 and 30&lt;br /&gt;
|seiten= 472–486&lt;br /&gt;
|datum= 1960&lt;br /&gt;
|archiv-url= &lt;br /&gt;
|archiv-datum= &lt;br /&gt;
|abruf= 20. April 2010&lt;br /&gt;
|kommentar= &lt;br /&gt;
|zitat=The site of Nos. 71–73 (consec.) St. James&#039;s Street and 3–6 (consec.) Little St. James&#039;s Street was cleared in 1908, and a new block of buildings completed in the following year. (ref. 28) The architects were William Woodward and Sons of Southampton Street, Strand, and the builders Messrs. Perry and Co. Ltd. of Bow. The upper floors were designed as residential chambers and the ground floor and basement as a shop for Rumpelmayer&#039;s celebrated confiserie. (ref. 29) &lt;br /&gt;
This building was designed in the &#039;François Premier&#039; style, perhaps to suit Rumpelmayer&#039;s &#039;&#039;salons-de-thé.&#039;&#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Lieferservice fand sogar in der Literatur Eingang. In &#039;&#039;[[Mrs. Dalloway]]&#039;&#039; von [[Virginia Woolf]] wird Rumpelmayer mehrmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Virginia Woolf: &#039;&#039;Mrs Dalloway&#039;&#039;. Deutsch von [[Walter Boehlich]], Frankfurt/M.: S.Fischer, 2003. ISBN 3-596-14002-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Café befand sich im [[Ritz-Carlton|Hotel St. Moritz]] am [[Central Park]] in [[New York City|New York]]. Dieses wurde mit dem Hotel Anfang 1930 eröffnet, der Architekt [[Winold Reiss]] entwarf die Räumlichkeiten im [[Art déco]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.winold-reiss.org/life/chronology.htm | wayback=20130115004439 | text=Winold Reiss Chronology}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Café schloss endgültig gemeinsam mit dem Hotel in den 1990er Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle&lt;br /&gt;
|autor= Charles Strum&lt;br /&gt;
|hrsg= [[New York Times]]&lt;br /&gt;
|url= http://www.nytimes.com/2000/02/06/nyregion/neighborhood-report-midtown-neighborhood-mystery-where-have-all-teddy-bears-gone.html|format= &lt;br /&gt;
|sprache= Englisch&lt;br /&gt;
|titel= Where Have All the Teddy Bears Gone?&lt;br /&gt;
|werk= &lt;br /&gt;
|seiten= &lt;br /&gt;
|datum= 6. Februar 2000&lt;br /&gt;
|archiv-url= &lt;br /&gt;
|archiv-datum= &lt;br /&gt;
|abruf= 28. April 2010&lt;br /&gt;
|kommentar= &lt;br /&gt;
|zitat= &lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingrid Haslinger, Erika Patka, Marie-Luise Jesch: &#039;&#039;Der süße Luxus. Die Hofzuckerbäckerei und die ehemaligen k. u. k. Hofzuckerbäcker Demel, Gerbeaud, Gerstner, Heiner, Rumpelmayer, Sluka.&#039;&#039; Eine Ausstellung des Kulturkreises Looshaus. Agens Werk Geyer + Reisser, Wien 1996, ISBN 3-9500302-4-7.&lt;br /&gt;
* Ingrid Haslinger: &#039;&#039;Kunde – Kaiser. Die Geschichte der ehemaligen k. u. k. Hoflieferanten&#039;&#039;. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-85202-129-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rumpelmayer, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konditor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großherzoglich Badischer Hoflieferant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:K.u.k. Hoflieferant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königlich Sächsischer Hoflieferant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rumpelmayer, Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rumpelmayer, Antoine&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Konditor und k.u.k. Hoflieferant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1832&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Preßburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juli 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saint-Martin-Vésubie]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anna_Funck&amp;diff=2055260</id>
		<title>Anna Funck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anna_Funck&amp;diff=2055260"/>
		<updated>2025-04-15T15:29:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Anna Funck&#039;&#039;&#039; (* [[1980]] in [[Lübeck]]) ist eine deutsche [[Journalistin]], [[Fernsehmoderator]]in und [[Bestseller]]-[[Autor]]in. Sie moderierte unter anderem den [[MDR Sachsenspiegel|MDR-Sachsenspiegel]] und verschiedene Sendungen im [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR-Fernsehen]]&amp;lt;ref name=bildde&amp;gt;http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/leute/2009/09/15/anna-funck/ja-ich-bin-schwanger.html&amp;lt;/ref&amp;gt;, bis sie für einen [[Automobilhersteller]] eine weltweite Fernsehsendung übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach ihrem [[Abitur]] studierte Funck [[Journalistik|Journalismus]] und [[Medienkommunikation]] in [[Hamburg]].&amp;lt;ref name=bildde&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie bei [[Sat.1]] und [[Axel Springer AG|Axel Springer]]. Nach einem Moderations- und [[Volontariat|Redaktionsvolontariat]] bei [[RTL Nord]] arbeitete sie als Moderatorin für „[[Guten Abend RTL]]“ [[Hessen]] und [[Niedersachsen]] und war für „Guten Abend RTL“ Hamburg und [[Schleswig-Holstein]] als Wetter-[[Reporter]]in im Einsatz. Parallel dazu moderierte sie &#039;&#039;SNEAK&#039;&#039;, das Kinomagazin, für &#039;&#039;[[Stern (Zeitschrift)|stern]].de&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren RTL erfolgte der Wechsel zum MDR-Fernsehen: Dort moderierte Funck unter anderem den Sachsenspiegel und Sondersendungen wie die zwölfteilige Sendereihe „Wir sind überall“ für die [[ARD]], die Sondersendungen „Semperopernball 2009“ und die [[Oldtimerrallye|Oldtimer-Rallye]] &#039;&#039;Sachsen Classic&#039;&#039; „Luxus auf vier Rädern“. Für den MDR begrüßte sie auch prominente Gäste der Semperoper. Parallel moderierte sie ein Weltformat für einen der größten Automobilhersteller Deutschlands. Außerdem arbeitete sie als Gala- und Eventmoderatorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 2015 ihre Mutter verstarb, fing Anna Funck an, über ihren Umgang mit der Trauer zu schreiben. Der Ratgeber &#039;&#039;Mama ist tot. Und jetzt?&#039;&#039;, ist ein Trauerbuch, das sich dem Thema mit [[Humor]] und Realismus nähern möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2019 erschien ihr zweites Buch. &#039;&#039;Egal, ich ess das jetzt!&#039;&#039; soll ein humorvoller Selbstversuch sein, bei dem Funck viele Ernährungstrends testet. Das Buch erschien im &#039;&#039;Droemer-Knaur-Verlag&#039;&#039;, auch als Hörbuch. Das Buch kam in die [[Spiegel-Bestsellerliste|Spiegel-Bestseller-Liste]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr drittes Buch, &#039;&#039;Heute nicht! Wer gute Ausreden hat, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben&#039;&#039; (ebenfalls Droemer-Knaur), widmet sich den Themen Stress, Zwänge und Gesellschaftsoptimierung. Es ist ebenfalls als Hörbuch erschienen. Sprecherin ist die Schauspielerin [[Edda Fischer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funcks viertes Buch, &#039;&#039;Erleuchtung to go – Ein Wohlfühlbuch für Nicht-Spirituelle&#039;&#039;, erschien bei Topicus und als Hörbuch bei [[Audible]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr fünftes Buch mit Vanessa Blumhagen &amp;quot;Gesund, stark, schön&amp;quot; war sieben Wochen in den Top Ten der Spiegel-Bestsellerliste. Danach veröffentlichen die beiden Bestseller-Autorinnen einen gemeinsamen Adventskalender. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 stellte Anna Funck in Kooperation mit [[Karl’s Tourismus|Karls Erlebnis-Dörfern]] unter der Bezeichnung „Anna liest …“ in wöchentlichen Live-Sendungen ihre Bücher vor und las Auszüge daraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tag24.de/leipzig/kultur-leute/zehntausende-sind-dabei-ex-mdr-frau-anna-funck-liest-in-webshow-anna-liest-karls-erlbenisdorf-1882236 |titel=Zehntausende sind dabei! Ex-MDR-Frau Anna Funck liest in Webshow |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210317070056/https://www.tag24.de/leipzig/kultur-leute/zehntausende-sind-dabei-ex-mdr-frau-anna-funck-liest-in-webshow-anna-liest-karls-erlbenisdorf-1882236 |archiv-datum=2021-03-17 |abruf=2021-03-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Funck ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mama ist tot. Und jetzt?&#039;&#039;, Verlag Herder 2018, ISBN 978-3-451-81285-9.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Egal, ich ess das jetzt!&#039;&#039;, Verlag Droemer Knaur, München 2019, ISBN 978-3-426-78967-4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Heute nicht! Wer gute Ausreden hat, braucht kein schlechtes Gewissen&#039;&#039;, Verlag Droemer Knaur, München 2020, ISBN 978-3426789797.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Erleuchtung to go – Ein Wohlfühlbuch für Nicht-Spirituelle&#039;&#039;, Topicus 2020, ISBN 978-2496703665&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.annafunck.de Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1154414248|VIAF=5419152139992911100008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Funck, Anna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsmoderator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mitteldeutscher Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (RTL)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Funck, Anna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Journalistin, Fernsehmoderatorin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Angriff_auf_G%C3%B6teborg_(1719)&amp;diff=2869210</id>
		<title>Angriff auf Göteborg (1719)</title>
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		<updated>2025-04-15T14:56:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Militärischer Konflikt&lt;br /&gt;
|KONFLIKT=&lt;br /&gt;
|TEILVON=[[Großer Nordischer Krieg]]&lt;br /&gt;
|BILD=NyaAlvsborg1719.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBREITE=&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=Karte des Angriffes auf die schwedischen Festung Nya Älvsborg und den Hafen von Göteborg am 20. Juli 1719.&lt;br /&gt;
|DATUM=20. Juli 1719 – 27. September 1719&lt;br /&gt;
|DATUMBIS=&lt;br /&gt;
|ORT=[[Göteborg]], [[Schweden]]&lt;br /&gt;
|CASUS=&lt;br /&gt;
|GEBIETE=&lt;br /&gt;
|AUSGANG=schwedischer Sieg&lt;br /&gt;
|FOLGEN=&lt;br /&gt;
|FRIEDENSSCHLUSS=&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT1={{SWE-1650}}&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT2={{DNK|#}} [[Dänemark-Norwegen]]&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT3=&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER1={{SWE-1650|#}} [[Johan Abraham Lillie]]&amp;lt;br /&amp;gt;{{SWE-1650|#}} [[Oberst]] [[Georg Bogislaus Staël von Holstein|Georg Bogislaus Staël]]&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER2={{DNK|#}} [[Peter Wessel Tordenskiold]]&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER3=&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE1=360 Soldaten&amp;lt;br /&amp;gt;80 Kanonen&amp;lt;br /&amp;gt;3 Galeeren&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2. Angriff&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;100 Soldaten&amp;lt;br /&amp;gt;100 Kanonen&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE2=6000 Soldaten&amp;lt;br /&amp;gt;528 Kanonen&amp;lt;br /&amp;gt;20 vers. Boote&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2. Angriff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
30 Soldaten&amp;lt;br /&amp;gt;18 Kanonen&amp;lt;br /&amp;gt;11 vers. Boote&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE3=&lt;br /&gt;
|VERLUSTE1=30 Tote und 70 Verwundete&lt;br /&gt;
|VERLUSTE2=60 Tote und 73 Verwundete&lt;br /&gt;
|VERLUSTE3=&lt;br /&gt;
|NOTIZEN=&lt;br /&gt;
|ÜBERBLICK={{Linkbox Schlachten und Belagerungen des Großen Nordischen Krieges}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erneute &#039;&#039;&#039;Angriff auf Göteborg&#039;&#039;&#039; im Jahre 1719 war eine militärische Intervention im [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Krieg]]. Der dänische Kapitän [[Peter Wessel Tordenskiold]] versuchte am 21. Juli 1719 die [[Nya Elfsborg]] zu zerstören sowie den Hafen von Göteborg und Göteborg selbst zu erobern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Vorfeld ==&lt;br /&gt;
Nach der Kapitulation den Schweden in [[Marstrand]], wobei fast das gesamte Göteborggeschwader versenkt wurde, wandte sich der dänische Kapitän [[Peter Wessel Tordenskiold]] erneut der Hafenstadt Göteborg zu. Zusammen mit dem Kommandierenden der [[Kattegatt]]flotte Flaggkapitän [[Oluf Budde]] arbeitete er einen Angriffsplan auf die Festung und den Hafen aus. Diesmal griffen sie mit allen verfügbaren Schiffen Göteborg an. Der Plan sah vor zuerst die [[Nya Elfsborg]] unter massiven Beschuss zu nehmen und wenn möglich komplett auszuschalten. Danach sollte der Hafen und schließlich die Stadt erobert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Angriff ==&lt;br /&gt;
Am 21. Juli 1719 startete der dänische Angriff. Die Flotte bestand aus sieben [[Linienschiff]]en, zwei [[Fregatte]]n, vier Stückprahmen, drei [[Bombarde (Schiffstyp)|Bombarden]] und vier [[Galeere]]n, welche insgesamt rund 528 Kanonen und etwa 6000 Mann Besatzung hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem auf der kleinen Insel Aspholmarna gegenüber der Festung [[Nya Elfsborg]] eine Artilleriebatterie errichtet worden war, positionierte sich die dänische Flotte und begann mit dem Beschuss der Festung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Älvsborgs fästning.jpg|miniatur|links|Nya Elfsborg in der Hafeneinfahrt von Göteborg]]&lt;br /&gt;
Die schwedische Besatzung der Festung zählte zum Zeitpunkt des Angriffes etwa 360 Mann vom Elfsborg Regiment. Außerdem ein sächsisches Artillerieregiment unter dem Kommando von [[Johan Abraham Lillie]], welches mit 80 Geschützen verschiedenen Kalibers ausgerüstet, die Festung verteidigte. Die Artillerie war in vier Batterien eingeteilt, diese trugen die Namen: &#039;&#039;Käringbergets batteri (Hornschotenklee Berg), Caroli batteri, Hisings batteri und Billingen skans&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach drei Tagen Dauerbeschuss waren die Schäden an der Festung sehr umfangreich. Durch einen direkten Treffer wurde das Schießpulverdepot der Festung getroffen. Die Wucht der anschließenden Explosion hatte eine Außenwand der Festung zum Einstürzen gebracht. Auch der drei Stockwerke hohe Turm wurde schwer beschädigt. Trotzdem weigerte sich der Kommandeur Lillie zu kapitulieren. Auf die dänischen Angebote zur Übergabe der Festung antwortete er: &#039;&#039;Lieber als toter Lillie nach Göteborg zurückgebracht werden, als ein lebender Henrich Danckwardt zu sein.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;runeberg.org&amp;lt;/ref&amp;gt; (Henrich Danckwardt war der Kommandant von Marstrand, er übergab die Festung an die Dänen. Er wurde dafür zum Verlust der Ehre, Eigentum und Leben verurteilt und 1720 durch Kopfabschlagen hingerichtet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberst [[George Bogislaus Staël von Holstein]], Befehlshaber des Skaraborg Regiment, begann am 24. Juli mit einem Gegenangriff von Arendal aus. Arendal ist ein Stadtteil im Nordwesten von Göteborg, auf der Insel Hisingen und liegt der Festung Nya Elfsborg am nächsten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nad.riksarkivet.se/sbl/Presentation.aspx?id=20028 |text=Georg Bogislaus Staël von Holstein |archive-is=20130418145019}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Position war es den Schweden möglich direkt in die Flanke der dänischen Flotte zu feuern. Die plötzlich im Kreuzfeuer stehenden dänischen Schiffe brachen die Belagerung der Festung ab und zogen sich außer Reichweite zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen liefen drei schwedischen Galeeren aus und griffen die Mörserbatterie auf der Insel Aspholmarna an. Nach einem kurzen Kampf wurden die Geschütze erobert und die unmittelbare Gefahr für die Festung war gebannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dänischen Schiffe blockierten weiterhin die Zufahrt zur Stadt und so blieben alle Truppen in Göteborg in erhöhter Alarmbereitschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Morgengrauen des 1. September stach eine schwedische Flottille von [[Nya Varvet]], einem Stadtteil im Westen von Göteborg, in See. Die schwedischen Schiffe segelten den [[Göta älv]] hinauf. Sie gelangten über den oberen Zufluss des Stromes, genannt Nordre älv, in die Ostsee und überraschten die dänische Flotte. Bei dem Angriff wurden eine Galeere, eine Bombarde, zwei Stückprahmen und fünf Lastkähne geentert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angriff auf Nya Varvet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Viseadmiral Peter Wessel Tordenskjold (1690 - 1720) (3610418617).jpg|mini|rechts|190px|&#039;&#039;&#039;[[Peter Wessel Tordenskiold]]&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 27. September kam die Rache Tordenskjolds, welche die Schweden seit dem Angriff auf die dänische Flotte erwarteten. Unter dem Kommando des Kapitän Oluf Budde segelten neun dänische [[Slup|Segelboote]] unbemerkt an der Festung Elfsborg vorüber und begaben sich in den Hafen von Göteborg. Der Auftrag lautete verlorene dänische Schiffe zurückerobern und die restlichen schwedischen Schiffe anzuzünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Segelboote die Käringbergets Batterie passierten, wurden sie von den Wachen entdeckt und angerufen. Auf die Frage hin wer sie seien antworteten die Dänen sie seien &#039;&#039;Gute Schweden&#039;&#039;. Durch diese militärische List gelang es den Dänen weiter in den Hafen vorzudringen. In der Zufahrt des Hafens wurde ihr Weg von einem Patrouillenboot der Caroli-Batterie gekreuzt. Diese ließen die Dänen ohne Anrufen passieren, das Patrouillenboot verließ sich auf die Außenposten und sah keine Gefahr in den Segelbooten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal im Hafen schickte Budde den Kapitän Cleves mit 30 Soldaten zur Hafenwache, um diese auszuschalten. Die Dänen wurden mehrfach im Laufe der Zeit von schwedischen Posten angesprochen. Da diese hauptsächlich aus sächsischen Soldaten bestanden, die Schwedisch von Dänisch nicht unterscheiden konnten, und die Dänen außerdem ihre Uniformen umgedreht hatten, sodass das blaue Innenfutter jetzt außen war und die Uniformen den blauen schwedischen Uniformen dadurch sehr ähnlich sahen, konnten sie alle Postenstellen passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schlichen sich auf den &#039;&#039;Lilla Billingen&#039;&#039;, einen kleinen 20 Meter erhabenen Hügel über dem Hafen, wo die Hafenwache stationiert war. Die Dänen stürmten das Gebäude und riefen den zwölf darin befindlichen sächsischen Soldaten zu, sie sollten sich ergeben. Der wachhabende Offizier ein [[Fähnrich]] mit dem Namen Franck erhob sich und fragte verwundert erstaunt: &#039;&#039;Was, Kapitulation?&#039;&#039;. Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, wurde er von Kapitän Cleves erschossen und sank zu Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Kapitän Budde das Signal erhielt, dass die Hafenwache unschädlich gemacht worden war, begannen die Dänen acht schwedische Schiffe in Brand zu stecken und sie zu versenken. Danach verließen sie den Hafen mit zwei gekaperten Galeeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen war es einem sächsischen Soldaten gelungen, von der Lilla Billingen zu entkommen und die Schweden zu alarmieren. Die Batterien wurden besetzt und die Dänen wurden unter Beschuss genommen. Diese erlitten dadurch aber nur minimale Verluste und der Kapitän Budde konnte mit den gekaperten Galeeren fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verluste ==&lt;br /&gt;
Die Verluste beim ersten Angriff auf die Festung Nya Elfsborg waren auf schwedischer Seite 30 Tote und 70 Verwundete und auf der dänischen 60 Tote und 73 Verwundete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem zweiten Angriff auf den Hafen gibt es keine genauen Angaben über Verluste oder Verwundete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Folgen ==&lt;br /&gt;
Die dänische Flotte zog sich zurück und Göteborg war für die Handelsschiffe wieder erreichbar. Diese Angriffe auf Göteborg waren die letzten kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Schweden und Dänemark im großen nordischen Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste im Kampf um Göteborg wurde Georg Bogislaus Staël von Holstein im Jahre 1720 zum [[Generalmajor]] ernannt und bekam das Kommando über die [[Leibgarde]] von [[Karl Friedrich (Schleswig-Holstein-Gottorf)|Karl Friedrich von Holstein-Gottorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frieden von Frederiksborg am 23. Juli 1720 ließ sich Tordenskiold beurlauben und beendete seinen aktiven Kriegsdienst bei der dänischen Marine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eintrag im [https://runeberg.org/sverhist/8/0049.html Projekt Runeberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://gsgbg.se/Historik/amfhist/5-Introducerandet%20av%20skärg%C3%A5rdsb%C3%A5tar%20inom%20Göteborgseskadern..htm www.gsgbg.se]&lt;br /&gt;
* [http://www.kaparna.nu/historik/Kapare/specialarbete.htm www.kaparna.nu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Angriff auf Goteborg #1719}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht des Großen Nordischen Krieges|Goteborg #1719]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht in der schwedischen Geschichte|Goteborg #1719]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht (Dänemark-Norwegen)|Goteborg #1719]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1719]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göteborg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwedische Geschichte (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peter Wessel Tordenskiold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dänische Marinegeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andr%C3%A9_Sarrasani&amp;diff=1655960</id>
		<title>André Sarrasani</title>
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		<updated>2025-04-15T14:47:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20230321.Zirkusbrunnen (Dresden).-012 (cropped).jpg|mini|André Sarrasani vor dem Zirkusbrunnen in Dresden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;André Sarrasani&#039;&#039;&#039; (* [[3. November]] [[1972]] in [[Heidelberg]]) ist ein deutscher Zauberkünstler ([[Illusionist]]) und Manegenchef des [[Sarrasani|Zirkus Sarrasani]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsleben ==&lt;br /&gt;
André Sarrasani wuchs in einer Zirkusfamilie auf. Seine Mutter, geborene Ingrid Wimmer (1933–2022), adoptiert unter dem Namen Stosch-Sarrasani, war Artistin, sein unehelicher Vater [[Fritz Mey]] (1904–1993) baute den Zirkus Sarrasani nach dem Zweiten Weltkrieg neu auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schulausbildung am Internat [[Odenwaldschule]] in [[Ober-Hambach]] absolvierte Sarrasani eine Lehre als Schlosser, bevor er 1989 ins elterliche Unternehmen zurückkehrte, um zusammen mit dem Nachwuchs im Kinderzirkus die Fertigkeiten als Illusionist zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde André Sarrasani technischer Leiter des Zirkus und produzierte 1995 mit &#039;&#039;Arche Noah – Arche Nova&#039;&#039; seine erste Show. Beim Künstleragenten Lee Pee Ville, der selbst ein erfolgreicher Illusionist gewesen war, vertiefte er seine Ausbildung als Illusionist. Für die Gestaltung seiner frühen Programme, &#039;&#039;Magic Vision&#039;&#039;, &#039;&#039;Fantastische Vorstellungen&#039;&#039; und &#039;&#039;Sensations&#039;&#039;, nutzte er Vorbilder aus Las Vegas. Eine prominente Rolle in seinen Shows spielten ein Tiger sowie ein weißes Tigerbaby als „Zauberlehrling“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 übernahm er als jüngster Manegenchef die Geschäftsleitung von Sarrasani. Mit seinem Eintritt in die Geschäftsleitung weitete das Unternehmen sein Geschäftsfeld über den klassischen Zirkusbetrieb hinaus. Dazu zählten die Vermietung von Zelten, die Verpflichtung einzelner Künstler sowie die Ausrichtung kompletter Shows inklusive Verköstigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der RTL-Castingshow &#039;&#039;[[Das Supertalent]]&#039;&#039; saß er 2007 neben [[Dieter Bohlen]] und [[Ruth Moschner]] in der Jury.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Mantel |url=https://www.dwdl.de/magazin/13070/pleiten_pech_und_pannen_das_supertalent/ |titel=Pleiten, Pech und Pannen: Das &amp;quot;Supertalent&amp;quot; |werk=[[DWDL.de]] |datum=2007-10-19 |abruf=2023-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2016 meldete die Sarrasani GmbH [[Insolvenz]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Sarrasani-meldet-in-Dresden-Insolvenz-an |wayback=20210726222435 |text=Zu hohe Mieten, zu wenig Besucher und Steuerbelastung - Sarrasani meldet in Dresden Insolvenz an}}, Dresdner Neueste Nachrichten, vom 1. Juli 2016, abgerufen am 1. Juli 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neugegründete Sarrasani Event GmbH dagegen kehrte nach 115 Jahren nach Radebeul zurück, wo Sarrasani in der [[Gasthof Goldene Weintraube|Goldenen Weintraube]] neben den [[Landesbühnen Sachsen]] als Pächter kurzzeitig die „Theaterkneipe“ betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sascha Graedtke |hrsg=Radebeuler Monatshefte e.&amp;amp;nbsp;V. |url=https://www.vorschau-rueckblick.de/2016/09/editorial-09-16/ |format= |titel=Editorial 09-16 |werk=Vorschau &amp;amp; Rückblick; Monatsheft für Radebeul und Umgebung |datum=2016-09 |zugriff=2016-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dresden betreibt Sarrasani am Einkaufszentrum Elbepark das Trocadero-Zelt. In der Saison 2017/18 kamen 11.000 Besucher zur Show.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Im sozialen Bereich engagiert sich André Sarrasani seit 2003 als Schirmherr der &#039;&#039;Deutschen Selbsthilfe Angeborene Immundefekte&#039;&#039; (DSAI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarrasani ist mit der Artistin Edit Slavova liiert, hat eine Tochter, die Sängerin Satin Sarrasani, und einen Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://mopo24.de/nachrichten/15-jahre-beziehung-andre-sarrasani-heiratsantrag-66092|titel=Nach 15 Jahren: André Sarrasani hält um Hand an|autor=Juliane Bauermeister|hrsg=|werk=[[Morgenpost (Sachsen)|MOPO24]]|datum=2016-04-11|sprache=|zugriff=2024-03-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160926122519/https://mopo24.de/nachrichten/15-jahre-beziehung-andre-sarrasani-heiratsantrag-66092|archiv-datum=2016-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13543744X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sarrasani.de/#/andre Seite von André Sarrasani] im Internetauftritt des Circus Sarrasani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13543744X|VIAF=80183400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sarrasani, Andre}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zirkusdirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zauberkünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sarrasani, André&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zirkusdirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
	</entry>
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		<title>Andreas von Schönberg (Lehnsmann)</title>
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		<updated>2025-04-15T14:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Andreas von Schönberg&#039;&#039;&#039; (* 1565 oder 1566 auf [[Schloss Neusorge|Rittergut Neusorge]], südlich von [[Mittweida]], [[Kurfürstentum Sachsen]]; † [[31. Januar]] [[1587]] auf Gut Linz bei [[Großenhain]], Kursachsen) war ein kursächsischer [[Lehnsmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des &#039;&#039;Wolf von Schönberg&#039;&#039; und der &#039;&#039;Brigitte von Pflug&#039;&#039; ließ sich im Jahr 1582 an der [[Leucorea|Universität Wittenberg]] immatrikulieren. Bereits zwei Jahre später im Jahr 1584 schrieb seine Mutter an den Kurfürsten [[August (Sachsen)|August]], dass ihr Sohn „der lateinischen und [[Böhmen|bohemischen]] Sprache leufftigk“ sei und Lust habe, sich in fremde Länder zu begeben. Sie bat ihn um eine Empfehlung an den Herzog [[Karl Emanuel I. (Savoyen)|Karl Emanuel I. von Savoyen]], damit er ihn als Hofdiener annimmt. Was daraufhin geschah, ist nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. August 1586 erhielt der nun 20-Jährige das zu 40.000 [[Gulden]] veranschlagte Lehen seines Vaters zu Neusorge übereignet. Am 30. Januar 1587 erhielt Schönberg eine Einladung zur Hochzeitsfeier des [[Christoph von Polentz]] (vor 1574–1618) auf dessen Rittergut Linz bei Großenhain in Sachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dessen Tochter &#039;&#039;Margaretha von Polentz&#039;&#039; (1599–1632) heiratete später am 5. September 1620 den &#039;&#039;Georg Friedrich von Schönberg&#039;&#039; (1586–1650), [[Berghauptmann]] in [[Freiberg]], [[Amtshauptmann]] von [[Wolkenstein (Erzgebirge)]] mit [[Burg Lauterstein (Marienberg)|Lauterstein]] und [[Lengefeld|Rauenstein]] (Quelle: {{Webarchiv|url=http://www.familie-von-schoenberg.de/geschichte/georgfriedrich.htm |wayback=20070929080357 |text=hier}}). Über Generationen gibt es enge verwandtschaftliche Verbindungen aller drei Familien untereinander.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen Schönberg und seinem Verwandten &#039;&#039;Heinrich von Lüttichau&#039;&#039;, der ebenfalls Gast auf dieser Feier war, kam es zu einem Streit. Schönberg forderte Lüttichau zum Duell. Schönberg unterlag im Gefecht und wurde am 8. Februar 1587 in der Kirche in [[Frankenberg/Sa.]] beigesetzt. Die Inschrift des Grabsteins lautet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„ANNO 1587 DEN 31.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;IANVARI ZV ABENT ZWISCHEN&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7 VND 8 IST VORSCHIEDEN DER EDELE&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;GESTRENG VND ERNVESTE ANDREAS VON SCHONBERG ZV LINZ&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SEINES ALTERS 21 IAR.“ &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Klartext: &#039;&#039;„Anno 1587 den 31. Januar zu Abend zwischen 7 und 8 ist verschieden der edle, gestrenge und ehrenfeste Andreas von Schönberg zu Linz, seines Alters 21 Jahr.“&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Seyffarth|Joachim und Edith Seyffarth]]: &#039;&#039;Vom Blitz erschlagen, ermordet, verunglückt&#039;&#039; (Geschichten um vergessene Denkmale; 4). Druck- und Verlagsgesellschaft, Marienberg 2000, ISBN 3-931770-31-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-08-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schonberg, Andreas von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herr (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtshauptmann (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Schönberg|Andreas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1587]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schönberg, Andreas von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kursächsischer Lehnsmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1565 oder 1566&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Gut Neusorge, südlich von [[Mittweida]], [[Kurfürstentum Sachsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1587&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Gut Linz bei [[Großenhain]], Kursachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_H%C3%A4hnel&amp;diff=1552679</id>
		<title>Andreas Hähnel</title>
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		<updated>2025-04-15T13:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Andreas Peter-Paul Hähnel &#039;&#039;&#039; (* [[27. April]] [[1966]] in [[Erlabrunn (Breitenbrunn)|Steinheidel-Erlabrunn]]) ist ein deutscher [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]-[[Politiker]] und war von 2004 bis 2014 Mitglied des [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Andreas Hähnel besuchte die [[Polytechnische Oberschule]] bis zur 10. Klasse und absolvierte im Anschluss eine Ausbildung zum Wirtschaftskaufmann. Seit 1989 ist er geschäftsführender Inhaber des Familienunternehmens Hähnel-Souvenir in [[Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er engagiert sich für die Gesellschaft neben seiner politischen Arbeit als Schirmherr der [[Tafel (Organisation)|Chemnitzer Tafel e. V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Andreas Hähnel wurde 1984 Mitglied der [[DDR-Blockpartei]] [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]], die 1990 in der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] aufging. Für seine Partei saß er von 1999 bis 2004 im [[Stadtrat]] in Chemnitz. Von Oktober 2004 bis September 2014 vertrat er den [[Wahlkreis Chemnitz 2]] im Sächsischen Landtag. Dort saß er als Mitglied im Verfassungs-, Rechts- und Europa[[Parlamentsausschuss|ausschuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner parteipolitischen Arbeit und als Stadtrat war er von 1999 bis 2004 Verbandsrat des Sparkassenzweckverbands Chemnitz und Aufsichtsrat der Stadthalle Chemnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich sein eigener Ortsverband Mitte-Schloß im Vorfeld der Nominierungsveranstaltung des Chemnitzer Kreisverbands für die [[Landtagswahl in Sachsen 2014|Landtagswahl 2014]] für einen Mitbewerber als Direktkandidaten ausgesprochen hatte, kündigte Hähnel im November 2013 an, wegen einer langwierigen Erkrankung&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Archäologiemuseum als neuer Touristenmagnet&#039;&#039;. {{Webarchiv|url=http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/fileadmin/media/sachsenbrief/Sachsenbrief_2014-1/Sachsenbrief_1-2014_komplett.pdf |wayback=20140429185009 |text=Sachsenbrief März 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf eine erneute Kandidatur verzichten zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.today/2013.11.02-104441/http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Landtagswahl-2014-CDU-Abgeordneter-wirft-hin-artikel8589468.php Landtagswahl 2014: CDU-Abgeordneter wirft hin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.landtag.sachsen.de/de/abgeordnete_fraktionen/abgeordnete/abgeordneter.do/781 |text=Eintrag auf der Homepage des Sächsischen Landtages |wayback=20101009183802}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-11-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hahnel, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hähnel, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hähnel, Andreas Peter-Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL Sachsen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. April 1966&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erlabrunn (Breitenbrunn)|Erlabrunn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfons_Kienzle&amp;diff=1541589</id>
		<title>Alfons Kienzle</title>
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		<updated>2025-04-15T12:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Alfons Kienzle Landtag Sachsen by Stepro IMG 1756 LR50.jpg|mini|Alfons Kienzle 2013]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alfons Karl Max Kienzle&#039;&#039;&#039; (* [[27. Oktober]] [[1950]] in [[Reichenbach im Vogtland]]) ist ein deutscher Politiker ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1999 bis 2014 Mitglied des [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kienzle absolvierte die [[Polytechnische Oberschule]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und anschließend eine Berufsausbildung zum Fleischer, mit anschließender Gesellentätigkeit im elterlichen Betrieb. Nach einer Tätigkeit als Buchhändler über Erwachsenenqualifizierung, strebte er ein Fernstudium an der Fachschule für Buchhändler an. Danach war er zehn Jahre beim Volksbuchhandel tätig, ab 1988 als privater Einzelhändler. Später war er als technischer Angestellter im VSTR Rodewisch tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Kienzle wurde 1988 Mitglied der [[DDR-Blockpartei]] [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]], die sich nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] 1990 der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] anschloss. Er ist seit 1996 Ortsvorsitzender in Reichenbach. Dem Stadtrat von Reichenbach gehört er seit 1990 an, zudem ist er seit 1996 Kreisrat im Vogtlandkreis. Er war seit Oktober 1999 Mitglied des [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtags]], in dem er Mitglied im Ausschuss für Schule und Sport, Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Landwirtschaft, Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss und Mitglied im 2. Untersuchungsausschuss der 4. Wahlperiode war. Er wurde über ein Direktmandat im [[Wahlkreis Vogtland 3 (bis 2009)|Wahlkreis&amp;amp;nbsp;4 (Vogtland&amp;amp;nbsp;3)]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2012 hat Kienzle bestätigt, nach drei Legislaturperioden im Sächsischen Landtag bei der [[Landtagswahl in Sachsen 2014|Landtagswahl 2014]] auf eine erneute Kandidatur verzichten zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Freie Presse|Freie Presse Online]] vom 25. April 2012: {{Webarchiv |url=http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/Wer-in-der-CDU-darf-den-Reichenbacher-Landtagsabgeordneten-Alfons-Kienzle-beerben-artikel7971119.php |text=Wer in der CDU darf den Reichenbacher Landtagsabgeordneten Alfons Kienzle beerben? |archive-is=20120730151255}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Holzapfel, Andreas (Hrsg.): &#039;&#039;Sächsischer Landtag: 3. Wahlperiode 1999-2004 (Volkshandbuch)&#039;&#039;, 2. Auflage, Stand 15. Februar 2001, Neue Darmstädter Verlagsanstalt, Rheinbreitbach 2001, ISBN 3-87576-469-2, S. 36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.landtag.sachsen.de/de/landtag/praesidium/abgeordneter.do/696 |text=Alfons Kienzle, CDU |wayback=20140825141153}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.alfons-kienzle.de/ |text=Persönliche Internetseite |wayback=20100128054355}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-11-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kienzle, Alfons}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kienzle, Alfons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kienzle, Alfons Karl Max (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Oktober 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reichenbach im Vogtland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Waibl&amp;diff=2244512</id>
		<title>Alexander Waibl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Waibl&amp;diff=2244512"/>
		<updated>2025-04-15T12:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den deutschen Volleyballtrainer. Für den deutschen Informatiker siehe [[Alexander Waibel]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2021-04-24 Dresdner SC 1898 gegen Allianz MTV Stuttgart (Play-off-Finale Frauen Volleyball-Bundesliga) by Sandro Halank–032.jpg|mini|Alexander Waibl (2021)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alexander Waibl&#039;&#039;&#039; (* [[20. März]] [[1968]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresdner-Teamlist&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresdnersportclub.de/mannschaften/dsc-volleyball-damen-i/team |titel=Teamliste / Funktionsteam |werk=dresdnersportclub.de |sprache=de |abruf=2017-08-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170828232739/http://www.dresdnersportclub.de/mannschaften/dsc-volleyball-damen-i/team |archiv-datum=2017-08-28 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Stuttgart]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Volleyball]]trainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Alexander Waibl war Volleyballtrainer beim TSV Bernhausen in [[Filderstadt]] und beim [[TSV Georgii Allianz Stuttgart|TSV Georgii-Allianz Stuttgart]], bevor er 2007 Trainer der [[2. Deutsche Volleyball-Bundesliga (Frauen)|Zweitliga-Frauenmannschaft]] vom [[Allianz MTV Stuttgart|VC Stuttgart]] wurde. Gleich 2008 gelang ihm der Aufstieg in die [[Deutsche Volleyball-Bundesliga (Frauen)|1. Bundesliga]]. Seit 2009 ist Alexander Waibl Cheftrainer der Bundesligamannschaft vom [[Dresdner SC (Volleyball)|Dresdner SC]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ran-100894&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.ran.de/volleyball/news/dresdens-meistermacher-waibl-nicht-mehr-tschechiens-trainer-100894 |titel=Volleyball - Dresdens Meistermacher Waibl nicht mehr Tschechiens Trainer |autor= |werk=ran.de |datum=2016-09-26 |sprache=de |abruf=2017-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit der ihm 2010 der [[DVV-Pokal 2009/10|DVV-Pokalsieg]] und der Gewinn des [[Challenge Cup 2009/10 (Frauen)|Challenge Cups]] gelang. Nach drei Vizemeisterschaften 2011, 2012 und 2013 führte Waibl die Dresdnerinnen 2014, 2015, 2016 und 2021 jeweils zur [[Deutscher Volleyball-Meister|Deutschen Meisterschaft]]. Im Jahr [[DVV-Pokal 2015/16|2016]] konnte er zudem gemeinsam mit seiner Mannschaft den DVV-Pokal gewinnen und somit das Double. 2016 war Waibl für fünf Monate zusätzlich Trainer der [[Tschechische Volleyballnationalmannschaft der Frauen|tschechischen Frauen-Nationalmannschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/sachsen/article152502424/Waibl-neuer-Damen-Nationaltrainer-in-Tschechien.html |titel=Waibl neuer Damen-Nationaltrainer in Tschechien |autor= |hrsg=welt.de |datum=2016-02-22 |sprache=de |abruf=2016-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresdner-48503&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresdnersportclub.de/news/verein/item/4850-nebenjob-als-nationaltrainer-alexander-waibl-%c3%bcbernimmt-tschechiens-damen-team |titel=Nebenjob als Nationaltrainer: Alexander Waibl übernimmt Tschechiens Damen-Team |werk=dresdnersportclub.de |datum=2016-02-22 |sprache=de |abruf=2017-08-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170828225840/http://www.dresdnersportclub.de/news/verein/item/4850-nebenjob-als-nationaltrainer-alexander-waibl-%C3%BCbernimmt-tschechiens-damen-team |archiv-datum=2017-08-28 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dnn-DSC-Trai&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dnn.de/Sportbuzzer/Sport-Regional/DSC-Trainer-Alexander-Waibl-Ich-bereue-es-nicht |autor=Astrid Hofmann |titel=DSC-Trainer Alexander Waibl: „Ich bereue es nicht“ |titelerg=Interview |werk=DNN.de (Dresdner Neueste Nachrichten) |datum=2016-09-28 |sprache=de |abruf=2017-08-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180302005409/http://www.dnn.de/Sportbuzzer/Sport-Regional/DSC-Trainer-Alexander-Waibl-Ich-bereue-es-nicht}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl [[DVV-Pokal 2017/18|2018]] als auch [[DVV-Pokal 2019/20|2020]] konnte er als Trainer vom Dresdner SC erneut den DVV-Pokal gewinnen. Von 2020 bis 2021 war Waibl zusätzlich Trainer der U23-Frauen-Nationalmannschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volleyball-verband.de/de/redaktion/2020/juni/halle--waibl-u23-trainer/ |titel=Halle: Waibl U23-Trainer |hrsg=[[Deutscher Volleyball-Verband]] |datum=2020-06-19 |sprache=de |abruf=2021-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volleyball-verband.de/de/redaktion/2022/maerz/halle--nicki-neubauer/ |titel=Nicki Neubauer: Mit dem U23-Nationalteam der Frauen in den Sommer 2022 |hrsg=[[Deutscher Volleyball-Verband]] |datum=2022-03-15 |sprache=de |abruf=2022-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 übernahm Waibl zusätzlich die [[Deutsche Volleyballnationalmannschaft der Frauen|deutsche Frauen-Nationalmannschaft]] und betreute diese im Vorfeld der [[Olympische Sommerspiele 2024/Volleyball (Halle)|Olympischen Spiele in Paris]], wofür die Qualifikation letztlich nicht gelang. Sein im September 2024 auslaufender Vertrag bei der Nationalmannschaft wurde nicht verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tag24.de/sport/volleyball/giulio-bregoli-ersetzt-alexander-waibl-als-deutscher-volleyball-bundestrainer-3334536 |titel=Das Aus für Waibl: Volleyball-Verband präsentiert neuen Bundestrainer |datum=2024-11-14 |sprache=de |abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Waibl lebt in Dresden und ist seit 2014 mit der Ex-Spielerin des Dresdner SC, [[Stefanie Karg]], liiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bild.de/regional/dresden/deutsche-volleyball-vereine/trainer-der-dsc-damen-gesteht-35849998.bild.html|titel=Waibl: „Ja, ich liebe unseren Kapitän“|hrsg=Bild|datum=2014-05-07|sprache=de|abruf=2015-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 5. September 2015 standesamtlich sowie seit August 2017 auch kirchlich verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Grimm |url=https://www.tag24.de/nachrichten/volleyball-dsc-dresdner-damen-hochzeit-trainer-alexander-waibl-stefanie-karg-ja-wort-306961 |titel=DSC-Erfolgstrainer Alexander Waibl hat noch einmal „Ja“ gesagt |hrsg=tag24.de |datum=2017-08-05 |sprache=de |abruf=2017-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie haben zwei gemeinsame Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tag24.de/nachrichten/volleyball-dresdnersc-dsc-traumpaar-waibl-karg-mika-alexander-baby-geburt-40793 |titel=Mika Alexander ist da! Unser Volleyball-Traumpaar im Elternglück |hrsg=tag24.de |datum=2016-01-15 |sprache=de |abruf=2017-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresdner-4815&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresdnersportclub.de/news/verein/item/4815-dsc-meistertrainer-alexander-waibl-ist-zum-ersten-mal-vater-geworden |titel=DSC-Meistertrainer Alexander Waibl ist zum ersten Mal Vater geworden. |autor=Sandra Zimmermann |werk=dresdnersportclub.de |datum=2016-01-15 |sprache=de |abruf=2017-08-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170829033225/http://www.dresdnersportclub.de/news/verein/item/4815-dsc-meistertrainer-alexander-waibl-ist-zum-ersten-mal-vater-geworden |archiv-datum=2017-08-29 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{VBL-Spielerprofil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kader des Dresdner SC (Volleyball)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Waibl, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballtrainer (Allianz MTV Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballtrainer (Dresdner SC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Waibl, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volleyballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.23</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albrecht_Hummel&amp;diff=2014028</id>
		<title>Albrecht Hummel</title>
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		<updated>2025-04-15T11:49:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Albrecht Hummel&#039;&#039;&#039; (* [[11. Februar]] [[1949]] in [[Horburg-Maßlau|Horburg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Sportpädagogik|Sportpädagoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nachdem Hummel zunächst eine Ausbildung zum Elektromonteur absolviert hatte, studierte er von 1967 bis 1971 Sport und Geografie an der [[Pädagogische Hochschule Potsdam|Pädagogischen Hochschule Potsdam]] sowie anschließend Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Bewegungslehre/Sportmotorik. 1975 schloss er seine Doktorarbeit im Fach Sportwissenschaft ab und war danach an der [[Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR|Akademie der Pädagogischen Wissenschaften]] in [[Berlin]] tätig. 1982 habilitierte er sich im Bereich Allgemeine Didaktik/Hochschulpädagogik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pressestelle |url=https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/aktuell/612 |titel=Konzil wählt neue Prorektoren |werk=TU Chemnitz |hrsg= |datum= |zugriff=2019-02-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1990 war Hummel in Forschungsprojekten engagiert, die sich mit der Umwandlung von Kinder- und Jugendsportschulen der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] in die schulischen Gegebenheiten der Bundesrepublik befassten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/4609/data/tu7.html |titel=TU-Spektrum: Sieben Männer leiten zukünftig die Fakultäten |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2019-02-12 |sprache= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190213005839/http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/4609/data/tu7.html |archiv-datum=2019-02-13 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hummel wurde 1993 zum Professor für Sportpädagogik und Sportdidaktik an die [[Technische Universität Chemnitz]] berufen. Von 2000 bis 2006 war Albrecht Hummel [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz, von 2007 bis 2012 war er [[Prorektor]] für Lehre, Studium und Weiterbildung. 2014 wurde er emeritiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Borchert, Albrecht Hummel |Titel=Kinder- und Jugendsport : Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen Allgemein- und Spezialbildung ; Festschrift anlässlich der Emeritierung von Prof. Dr. Albrecht Hummel |Verlag=Technische Universität Chemnitz / Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften |Datum=2014 |ISBN=9783941003989 |Online=https://www.bisp-surf.de/Record/PU201502001051 |Abruf=2019-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählten der Schulsport,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albrecht Hummel, Jochen Hinsching, Albrecht Hummel |Titel=Die &amp;quot;Methodik des Sportunterrichts&amp;quot;. Selbstverstaendnis und Stationen der Entwicklung einer Wissenschafts- und Lehrdisziplin |Datum=1997 |ISBN=9783891244197 |Seiten=1997. S. 131–150, Lit. |Online=https://www.bisp-surf.de/Record/PU199807303177 |Abruf=2019-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (auch im Zusammenhang mit Leistungssport&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolf-Dietrich Brettschneider, Erhard Drenkow, Rüdiger Heim, Albrecht Hummel |Titel=Schule und Leistungssport - Chancen und Probleme |Hrsg= |Sammelwerk=Sportunterricht |Band=42 |Nummer=9 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1993 |ISBN= |ISSN=0342-2402 |Seiten=372–382 |Online=https://www.bisp-surf.de/Record/PU199311069190 |Abruf=2019-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in sportgeschichtlicher Hinsicht in der DDR)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen Hinsching, Albrecht Hummel |Titel=Schulsport und Schulsportforschung in Ostdeutschland 1945-1990 |Verlag=Meyer &amp;amp; Meyer |Datum=1997 |Reihe=Sportentwicklungen in Deutschland |ISBN=9783891244197 |Online=https://www.bisp-surf.de/Record/PU199711208010 |Abruf=2019-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „die Konzeption der körperlich-sportlichen Grundlagenbildung“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albrecht Hummel, M. Schierz, A. Hummel, E. Balz |Titel=Die Konzeption der koerperlich-sportlichen Grundlagenbildung - Weiterhin eine tragfaehige Leitidee? |Datum=1994 |ISBN=9783883454627 |Seiten=1994. S. 133–153, Lit. |Online=https://www.bisp-surf.de/Record/PU199508102393 |Abruf=2019-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Sportgeräte- und Sportstättenentwicklung,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albrecht Hummel, Alfred Rütten |Titel=Handbuch Technik und Sport, Sportgeräte. Sportausrüstungen - Sportanlagen |Verlag=Hofmann |Datum=2001 |Reihe=Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport |ISBN=9783778018019 |Online=https://www.bisp-surf.de/Record/PU200306001430 |Abruf=2019-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alltag sowie Sportentwicklungen in totalitären Gesellschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132232960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;{{Normdaten|TYP=p|GND=132232960|LCCN=n/98/54116|VIAF=47917218}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hummel, Albrecht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hummel, Albrecht&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sportpädagoge, Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Februar 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Horburg-Maßlau|Horburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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