<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=178.221.222.142</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=178.221.222.142"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/178.221.222.142"/>
	<updated>2026-06-23T10:08:25Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaunitz_(Adelsgeschlecht)&amp;diff=912366</id>
		<title>Kaunitz (Adelsgeschlecht)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaunitz_(Adelsgeschlecht)&amp;diff=912366"/>
		<updated>2024-04-13T06:31:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.221.222.142: /* Böhmische Linie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stosch-Wappen.png|mini|hochkant|Gemeinsames [[Stammwappen]] der Kaunitz und der [[Stosch (Adelsgeschlecht)|Stosch]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappenkaunitzrietberg.png|mini|hochkant|Wappen der Familie von Kaunitz-Rietberg ab 1699. Das Kaunitzer Stammwappen ist das Herzschild in der Mitte.]]&lt;br /&gt;
Das Geschlecht &#039;&#039;&#039;von Kaunitz&#039;&#039;&#039; (tschechisch &#039;&#039;z Kounic&#039;&#039;) war ein altes böhmisches Adelsgeschlecht, welches dem [[Kaunitz (Gesamthaus)|Gesamthaus Kaunitz]] angehörte, da es seinem Stammwappen mit den gekreuzten Seerosenstengeln zufolge gleicher Herkunft mit den schlesischen [[Stosch (Adelsgeschlecht)|Stosch]] sowie den böhmischen Augezdecz, den [[Martinic]], den [[Talmberg]], den Richnowsky von Reichenau und den [[Černčický von Kácov]] ist. Der gemeinsame Vorfahre soll auf die [[Vršovci|Werschowitz]] (Vrsovci, Wrschowetze auf Vrsovice bei Laun an der Eger), vermutlich einen Zweig der [[Přemysliden]], zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die urkundliche Stammreihe derer von Kaunitz beginnt mit Zawiss von Augezdecz und Kunicz, 1327–1333 Oberstkämmerer im Königreich Böhmen, einem Sohn des Hroznata von Husicz, Burggraf von Prag, verehelicht mit einer Tochter des Zawiss von Krumlov aus dem Hause der [[Witigonen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roman von Procházka]]: Kaunitz (z Kunicz, Kaunitz-Rittberg, Kaunitz-Rietberg-Questenburg), Herkunft, Teilstammfolgen und Ahnentafel, in: Genealogisches Handbuch erloschener böhmischer Herrenstandsfamilien, Neustadt an der Aisch, 1973, Seite 137, ISBN 3-7686-5002-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie wurde im 14. und 15. Jahrhundert auch als Herren in [[Opava|Troppau]] schriftlich erwähnt, die sich in zwei Zweige teilten: Stošové z Kounic und Šiškové z Kounic. Der Hauptstamm verzweigte sich in die Linie der Grafen und Fürsten von Kaunitz-Rietberg und [[Dominik Andreas von Kaunitz-Rietberg-Questenberg|Kaunitz-Rietberg-Questenberg]]. Mit dem Erbe der [[reichsunmittelbar]]en [[Grafschaft Rietberg]] 1699 bzw. 1726 stieg die Familie in den [[Hochadel]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogie ==&lt;br /&gt;
Der Urahne des Geschlechts soll nach unbekannter Quelle ein Wenzel von Kaunitz (Kunicz) (1380–1428) sein, der bei [[Šlapanice|Schlapanitz]] fiel. Seine Enkel Ulrich, Peter und Johann erwarben um 1519 die Herrschaft Schlakau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ulrich lebte von 1546 bis 1570, sein Sohn Ulrich (1569–1617) hielt [[Schloss Slavkov|Schloss Austerlitz]] in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Aus den Ehen mit Apollonia [[Waldstein (Adelsgeschlecht)|von Waldstein]] und Lidmila Roupovská von Roupov gingen je zwei Söhne hervor. Vom Älteren, Friedrich, stammte die böhmische Nachkommenschaft ab, vom Jüngeren, Leo Wilhelm, die mährische Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel (1380–1428) ⚭ Agnes von Mansfeld (* 1396)&lt;br /&gt;
* Georg (1424–1481) ⚭ Barbara Brtnicka von Waldstein (* 1438)&lt;br /&gt;
** Ulrich (1470–1519) ⚭ Katharina von Rican (* 1490)&lt;br /&gt;
*** Peter (1517–1560) ⚭ 1545 Dorota Geraltowska (polnisch &#039;&#039;Gierałtowska&#039;&#039;) alias Saszowska von Geraltowitz (Gierałtowice), aus dem schlesischen Uradelsgeschlecht Haus Saszowski (* 1522)&lt;br /&gt;
**** Ulrich (1546–1570) ⚭ Anezka Cernohorska von Boskovic (* 1547)&lt;br /&gt;
***** Ulrich (1569–1617) ⚭ (1) 1590 Apollonia von Waldstein (1565–1597), ⚭ (2) 1598 Lidmila Roupovská von Roupov (1576–1626)&lt;br /&gt;
****** (1) Friedrich (1597–1627) ⚭ 1627 Marie Eusebie Sezimova (* 1604) → Böhmische Linie&lt;br /&gt;
****** (2) Leo Willem (1614–1655/65) v(1) Maria Eusebia von Sesyma und ⚭ (2) 1646 Eleonore von Dietrichstein (1623–1687) → Mährische Linie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mährische Linie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenzel Anton Graf Kaunitz.JPG|mini|hochkant|Wenzel Anton Graf Kaunitz war österreichischer Staatsmann und Diplomat.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritz Michael Daffinger 001.JPG|mini|hochkant|Bildnis der Gräfin Ferdinandine Karolyi, geb. Prinzessin Kaunitz-Rietberg, um 1840. Gemälde von [[Moritz Daffinger]]]]&lt;br /&gt;
* Leo Wilhelm (1614–1655), stammte aus der Ehe des Ulrich von Kaunitz und seiner Frau Lidmila von Roupov, einer Tochter von [[Wenzel Wilhelm von Roupov]]. Am 12. Juni 1642 wurde er zum Reichsgrafen ernannt. Gleichzeitig erhielt er die Erlaubnis, als Erbe der Herren von [[Sezimovo Ústí|Alttabor]] deren Symbol in sein Wappen aufzunehmen. Nach dem Tode seiner ersten Frau Maria Eusebia von Sesyma war er in 2.&amp;amp;nbsp;Ehe verheiratet mit Eleonore [[Dietrichstein (Adelsgeschlecht)|von Dietrichstein]] (1623–1687).&lt;br /&gt;
** [[Dominik Andreas I. von Kaunitz]] (1654–1705) ⚭ 1675 Marie Eleonore [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|von Sternberg]] (1657–1706)&lt;br /&gt;
*** [[Maximilian Ulrich von Kaunitz|Maximilian Ulrich]] (1679–1746), war kaiserlicher Geheimrat, Ritter des [[Orden vom Goldenen Vlies]] und Landeshauptmann in [[Mähren]], ⚭ 1699 die Tochter des 1690 verstorbenen Grafen Ferdinand Max von Ostfriesland und [[Grafschaft Rietberg|Rietberg]], Gräfin Maria Ernestine Franziska (1686–1758). Der Erbschaftsstreit um diese westfälische Grafschaft mit dem Hause Liechtenstein wurde 1726 durch Vergleich dahin beigelegt, dass Rietberg der Gräfin Maria und ihren männlichen Nachkommen verbleiben, aber nach Erlöschen des kaunitz-rietbergischen Mannesstamms das Haus Liechtenstein zur Nachfolge kommen sollte.&lt;br /&gt;
**** [[Wenzel Anton Graf Kaunitz]] (1711–1794) ⚭ 1736 Maria Ernestine Gräfin von [[Starhemberg]] (1717–1749). Für die Verdienste, die er [[Maria Theresia]] als österreichischer Staats- und Conferenzminister geleistet hatte, wurde er nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges am 8. April 1764 mit seinen männlichen Leibeserben nach dem Recht der Erstgeburt in den Reichsfürstenstand erhoben.&lt;br /&gt;
***** Fürst [[Ernst Christoph von Kaunitz-Rietberg|Ernst Christoph]] (1737–1797) ⚭ Leopoldine von [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Öttingen-Spielberg]] (1741–1795). Sein Vater vertraute ihm früh die Verwaltung des Familienvermögens in Mähren an. Er war zugleich Treuhänder seiner Brüder. Genauso wie sein Großvater war er Träger des Goldenen Vlieses. Als höchster Hofmarschall nahm er als Botschafter in Neapel an der Wahl des Papstes [[Clemens XIV.]] teil.&lt;br /&gt;
****** Maria Eleonora (1775–1825) ⚭ 1795 [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Klemens Wenzel Lothar von Metternich-Winneburg]] (1773–1859).&lt;br /&gt;
***** [[Dominik Andreas von Kaunitz-Rietberg-Questenberg|Dominik Andreas]] (1739–1812) ⚭ 1762 Bernardine [[Plettenberg (Adelsgeschlecht)|von Plettenberg]]-[[Herrschaft Wittem|Wittem]] (1743–1779). Er wurde vom Grafen [[Johann Adam von Questenberg]] († 1752), einem Schwager Anton Wenzels, zum Erben seines Besitzes und seiner Würden eingesetzt und nahm auf Veranlassung seiner Tante Maria Antonia, der Witwe des letzten böhmischen [[Questenberg (Adelsgeschlecht)|Questenberg]] mit Genehmigung der Kaiserin den Titel „Graf von Questenberg“ an und nannte sich seither Graf von Kaunitz-Rietberg-Questenberg und residierte zum Teil auch in Jarmeritz, bis er 1797 seinem Bruder in der Regierung als dritter Fürst folgte.&lt;br /&gt;
****** [[Aloys von Kaunitz-Rietberg|Aloys Wenzel Dominik]] (1774–1848) folgte seinem Vater als Fürst; in kaiserlichem Dienst stieg er bis zum Reichsvicekanzler auf. Er heiratete 1798 Franziska Xaverie Gräfin [[Ungnad von Weissenwolff|Ungnad von Weissenwolf]] (1773–1859) und hatte mit dieser vier Töchter&lt;br /&gt;
******* Karoline Leopoldine Johanna (1801–1875), verheiratet 1831 mit Reichsgraf Anton Gundaccar von Starhemberg (1776–1842) und 1860 mit Peter [[Haus Arenberg|von Arenberg]] (1790–1877).&lt;br /&gt;
******* Leopoldine Dominika Karoline (1803–1888), ⚭ 1820 Anton Karl [Antal Karoly] Fürst [[Pálffy]] von Erdöd (1793–1879).&lt;br /&gt;
******* Ferdinande Karoline Luise (1805–1862), ⚭ 1822 den Grafen Ludwig (Lajos) Graf [[Károlyi|Karoly]] (1799–1863).&lt;br /&gt;
***** [[Franz Wenzel von Kaunitz-Rietberg|Franz Wenzel]] (1742–1825) nahm militärischen Dienst an und stieg bis zum Rang des Feldzeugmeisters auf. &amp;lt;!-- Er machte sich einen Namen, als er die kaiserliche Artillerie modernisierte. Bitte belegen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod von Aloys Wenzel Fürst von Kaunitz-Rietberg-Questenberg erlosch die mährische Linie 1848 im Mannesstamm. Was der verschwenderische Fürst nicht zu Lebzeiten verkaufen musste, fiel an Reichsgraf Albrecht von Kaunitz (1829–1897) aus der böhmischen Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Kaunitz im Mannesstamm erlangte 1898 Rudolf Christian Graf [[Würben|Wrbna und Freudenthal]] (†&amp;amp;nbsp;1927) für sich und seine Nachfolger als Inhaber des Kaunitz’schen [[Fideikommiss]]es eine Namens- und Wappenvereinigung als „Wrbna-Kaunitz-Rietberg-Questenberg und Freudenthal“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gall, S. 359.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besitzungen ====&lt;br /&gt;
Außer der reichsunmittelbaren, westfälischen Grafschaft Rietberg besaß das fürstliche Haus Kaunitz-Rietberg in Böhmen und Mähren die Fideicommiss-Herrschaften und Güter [[Slavkov u Brna|Austerlitz]], [[Uherský Brod|Ungarisch Brod]], [[Ořechov|Groß-Orczechau]], [[Moravské Prusy|Mährisch-Pruß]], [[Jaroměřice nad Rokytnou|Jarmeritz]], Banow, Bauschitz, [[Kojetín|Kojetein]] und [[Jakubov u Moravských Budějovic|Jakobau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmische Linie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marie Alžběta z Valdštejna (1625-1662).png|mini|Maria Elisabeth Gräfin Kaunitz, geb. Herzogin von Waldstein (1625–62), einziges Kind des Feldherren [[Wallenstein]], hatte das meiste Erbe nach seiner Ermordung und Enteignung aber verloren.]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Kaunitz|Friedrich]] (1597–1627) ⚭ 1627 Marie Eusebie Sezimova (* 1604)&lt;br /&gt;
** [[Rudolph von Kaunitz]] (1628–1664), Oberstjägermeister in Königreich Böhmen ⚭ 1645 Maria Elisabeth von Waldstein (einziges Kind des bekannten Feldherren im Dreißigjährigen Krieg, [[Wallenstein]]); er hatte den Bruder Leo Wilhelm von Sezima-Austy, Graf von Kaunitz, Freiherr von Austy aus Austerlitz (* 16. Januar 1614; † 31. Oktober 1655 in [[Brünn]]).&lt;br /&gt;
*** Johann Wilhelm (* 1650/56; † 20. März 1721), ⚭ Maria Anna [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|von Sternberg]] (1662–1724).&lt;br /&gt;
**** Johann Adolf Graf von Kaunitz (1696–1771), Kreishauptmann von Beraun und Leitmeritz, Ritter des Wenzelsorden ⚭ 1739 Marie Theresia Gräfin von Ogilvy (1718–1775), aus einem Hochadelsgeschlecht in [[Schottland]]&lt;br /&gt;
***** Michael Karl (1745–1820), Appellationsrat, ⚭ 1769 Marie Christine von [[Salm-Reifferscheidt|Salm-Reifferscheid]]-Hainspach (1751–1820)&lt;br /&gt;
****** Vincent Karl (1774–1829), ⚭ 1801 Pauline Julie de Longueval Gräfin von [[Buquoy|Bucquoy]] (1780–1857)&lt;br /&gt;
******* Michael Karl (* 1803; † 10. April 1852), ⚭ 1828 Eleonora [[Woracziczky von Pabienitz]] (tschechisch Voračická z Paběnic) (* 1809; † 10. Januar 1898), eine tschechische Patriotin, die in ihren jungen Jahren mit [[Josef Dobrovský]], [[František Palacký]] und [[Pavel Jozef Šafárik]] in Verbindung stand. Nach dem Tod ihres Mannes sorgte sie sich um die Erziehung ihrer 10 Kinder.&lt;br /&gt;
******** Albrecht (1829–1897), kaiserlicher Kämmerer, Ehrenritter des Malteser Orden und Erbmitglied des Herrenstandes, ⚭ 1854 Elisabeth von [[Thun und Hohenstein]] (1831–1910).&lt;br /&gt;
********* Marie (* 28. März 1855; † 18. Januar 1918), ⚭ 1877 Egon Karl [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst]] (1853–1896).&lt;br /&gt;
********* Wilhelm Michael (1859–1860)&lt;br /&gt;
********* Karl Wilhelm(1861–1888)&lt;br /&gt;
********* Eleonora (1862–1936/38), ⚭ 1882 [[Géza Andràssy]] (1856/57–1938)&lt;br /&gt;
******** Christina (1830–1875)&lt;br /&gt;
******** Rudolf (1831–1889)&lt;br /&gt;
******** Heinrich (1832–1912), ⚭ 1869 Wilhelmine Widtmann (1842–1914)&lt;br /&gt;
******** Ferdinand (* 27. Dezember 1833; † 21. Mai 1885)&lt;br /&gt;
********* Franz (1880–1928)&lt;br /&gt;
********** Nachfahren&lt;br /&gt;
********* Georg (1884–1942)&lt;br /&gt;
********** Nachfahren&lt;br /&gt;
******** Georg (1835–1909), ⚭ 1887 Zdenka von Wimmer (1841–1923)&lt;br /&gt;
******** Elisabeth (1836–1903)&lt;br /&gt;
******** Emanuel (1839–1859)&lt;br /&gt;
******** Eugen (1841–1919) ⚭ 1871 Anna Fenzl (1848–1909)&lt;br /&gt;
******** [[Wenzel Robert von Kaunitz]] (1848–1913), ⚭ 1877 Josefina Čermáková (1849–1895) und 1908 Josefina Horová (1881–1961)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besitzungen ====&lt;br /&gt;
[[Burg Houska]], [[Schloss Nový Zámek|Neuschloß]], [[Osov]], [[Slavkov u Brna]] ([[Austerlitz]]), [[Uherský Brod|Ungarisch Brod]], [[Ořechov|Otschehau]], [[Kojetín|Kojetein]], [[Březno u Chomutova|Priesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Kaunitz, die Grafen und Fürsten, Genealogie|11|60|63}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Kaunitz, die Grafen und Fürsten, Wappen|11|68|69|}}&lt;br /&gt;
* Klingenstein, Grete: Der Aufstieg des Hauses Kaunitz. Schriftenreihe der historischen Kommission bei der bayerischen Akademie der Wissenschaften, Schrift 12, Göttingen 1975, S. 328.&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|362|363|Kaunitz, von (böhmische Adelsfamilie)|Redaktion|118560778}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Gall (Historiker)|Franz Gall]]: &#039;&#039;Österreichische Wappenkunde. Handbuch der Wappenwissenschaft.&#039;&#039; 2. Aufl. Böhlau Verlag, Wien 1992, ISBN 3-205-05352-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.werbeka.com/kauntz/kaunitz/kaunitz1.htm Der ursprüngliche(?) Zweig der Kaun(i)tz]&lt;br /&gt;
* {{Google Buch|BuchID=21IBAAAAQAAJ |Seite=42 |Hervorhebung=Kaunitz |Linktext=Eintrag über Kaunitz |KeinText=ja}} in [[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon]]&lt;br /&gt;
* [http://www.kaunitz-rietberg.de/kaunitz/haus_kaunitz.html Das Haus Kaunitz, 1699–1848]&lt;br /&gt;
* [http://www.personengeschichte.de/forum/gesucht-und-entdeckt/kaunitz-ahnentafel.html Ahnenprobe für Leopold Michael Maria Joseph Graf von Kaunitz (1779–1848)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118560778|VIAF=10637560}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaunitz (Adelsgeschlecht)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mährisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westfälisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linie eines Adelsgeschlechts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stammliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.221.222.142</name></author>
	</entry>
</feed>