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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Museum_der_zerbrochenen_Beziehungen&amp;diff=2308511</id>
		<title>Museum der zerbrochenen Beziehungen</title>
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		<updated>2025-03-27T16:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.186.106: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Museum of Broken Relationships Zagreb 2012.jpg|miniatur|250px|Das &#039;&#039;Museum der zerbrochenen Beziehungen&#039;&#039; in Zagreb]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Museum der zerbrochenen Beziehungen&#039;&#039;&#039; ({{hrS|&#039;&#039;Muzej Prekinutih Veza&#039;&#039;}}, {{enS|&#039;&#039;Museum of Broken Relationships&#039;&#039;}}) in der kroatischen Hauptstadt [[Zagreb]] zeigt Zeugnisse schmerzvoller Trennungen und Relikte verlorener Lieben. Es wurde 2011 mit einem Sonderpreis zur Auszeichnung „[[Europäisches Museum des Jahres]]“ gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Nachdem sich Olinka Vištica und ihr damaliger Partner Dražen Grubišić getrennt hatten, fiel es beiden sehr schwer, das Ende ihrer Liebe und die darauf folgende Trennung zu akzeptieren, solange beide noch umgeben waren von Erinnerungen und Andenken aus gemeinsamen, fröhlicheren Zeiten. So kam es zum Entschluss, den Relikten aus diesen Tagen einen besonderen Ort zu geben, an dem sie sicher aufbewahrt werden und wo sie nicht mehr durch die ständige Erinnerung den nun anderweitig gestalteten Alltag stören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/panorama/liebe-bleibt-11433449.html &#039;&#039;Museum der zerbrochenen Beziehungen – Was von der Liebe bleibt.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Frankfurter Rundschau Online.&#039;&#039; 15. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die Sammlung seit August 2007 mehrere Jahre als [[Wanderausstellung]] weltweit von Ort zu Ort transportiert wurde, ist sie seit November 2010 dauerhaft in Zagreb untergebracht und kann dort täglich besichtigt werden. Bisher konnte die Ausstellung in Kroatien, Serbien, Mazedonien, [[Bosnien und Herzegowina]], Deutschland, USA und in Südafrika besichtigt werden. Eine temporäre Präsentation an zusätzlichen Orten wird auf Anfrage weiterhin organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exponate ==&lt;br /&gt;
Beide sammelten nunmehr Objekte, die anderen Menschen ebenso zum ungeliebten Überbleibsel aus einer gescheiterten Beziehung wurden. Die unterschiedlichsten Gegenstände; teilweise skurril, oft plakativ und tragikomisch, stehen nun sinnbildlich als Symbol für eine zerbrochene Beziehung. Jeder kann mit seinem Exponat zur Ausstellung beitragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bz-berlin.de/archiv/das-museum-der-zerbrochenen-beziehungen-article332081.html &#039;&#039;Das Museum der zerbrochenen Beziehungen.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;BZ Online.&#039;&#039; 17. Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie geben einen Blick auf viele unerfüllte Hoffnungen frei, auf falsch verstandene Gunstbeweise und schließlich auch auf Zeugnisse schmerzhafter Trennungen: so wird eine „Ex-Axt“ präsentiert, deren Bestimmung es wurde, die Möbel einer früheren Partnerin zu zerteilen. Aus allen Teilen der Welt haben Menschen ihre Andenken dem Museum übereignet. Ein Slip, den man verspeisen konnte, kommt aus der Schweiz, Latex-Brüste zum Umschnallen aus Serbien, eine elektrische Kochplatte aus Ägypten, Plüsch-Bilderrahmen aus Kroatien. Die feinfühligen Erklärungstexte in englischer und kroatischer Sprache bringen dem Betrachter nahe, welche Geschichte zu jedem Exponat gehört – mal offensichtlich, mal verklausuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Als Abschluss der Jahrestagung des [[Europäisches Museumsforum|Europäischen Museumsforums]] in [[Bremerhaven]] wurden am 21. Mai 2011 die undotierten Auszeichnungen zum „Europäischen Museum des Jahres“ verliehen. Aus den 34 Museen aus 15 Ländern wurde das Museum der zerbrochenen Beziehungen für einen Sonderpreis ausgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.blick.ch/life/museumspreis-europaeisches-museum-des-jahres-gewaehlt-id1419056.html &#039;&#039;Europäisches Museum des Jahres gewählt.&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der [[Kenneth Hudson Award]] getaufte Preis wird zum Gedenken an den Gründer des [[European Museum of the Year Award]] an jenes Museum, Vorhaben oder an eine Gruppe von Menschen vergeben, welche die ungewöhnlichste, kühnste und vielleicht umstrittenste Leistung zugunsten einer gemeinsamen Sichtweise auf die Rolle der Museen in der Gesellschaft gezeigt hat und dies im Geiste von Kenneth Hudson vorantreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Museum of Broken Relationships}}&lt;br /&gt;
* [https://brokenships.com/ &#039;&#039;Homepage des Museums&#039;&#039;] (englisch/kroatisch)&lt;br /&gt;
* [https://rp-online.de/panorama/leute/museum-der-zerbrochenen-beziehungen_bid-8728143 &#039;&#039;Bildershow zu Exponaten des Museums und der Wanderausstellung.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Rheinische Post Online.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.bbc.co.uk/news/world-europe-11971134 &#039;&#039;Sad stories from the Museum of Broken Relationships.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;BBC News Europe.&#039;&#039; 13. Dezember 2010.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110523211443/http://new.brokenships.com/uploads/mobr/document_translations/doc/000/000/019/LeMonde_13.pdf?2011 &#039;&#039;Fragments du dépit amoureux.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Le Monde.&#039;&#039; 21. Februar 2011. (französisch, PDF, 234&amp;amp;nbsp;KiB)&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/2010/02/15/arts/design/15broken.html &#039;&#039;A Poignant Trail of Broken Hearts, All on Display.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;New York Times Online.&#039;&#039; 14. Februar 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=45/48/54.6|EW=15/58/24.9|type=landmark|region=HR-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Museum zerbrochenen Beziehungen, der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Zagreb|Zerbrochenenbeziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum in Kroatien|Zerbrochenenbeziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Kroatien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum (Alltagskultur)|Zerbrochenenbeziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 2010|Zerbrochenenbeziehungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.186.106</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Museum_der_Camargue&amp;diff=2366509</id>
		<title>Museum der Camargue</title>
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		<updated>2025-03-27T16:37:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.186.106: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Musée de la Camargue 1.jpg|mini|Landwirtschaftsgebäude im Museum der Camargue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Museum der Camargue&#039;&#039;&#039; ist ein Regionalmuseum in [[Mas du Pont-de-Rousty]], etwa 10 km von [[Arles]] entfernt an der Departement-Straße 570 in Richtung [[Saintes-Maries-de-la-Mer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 erwarb die Stiftung [[Regionaler Naturpark Camargue]] &#039;&#039;(frz. Fondation du Parc naturel régional de Camargue)&#039;&#039; das Gebiet um das [[Mas]] du Pont-de-Rousty für ein der südfranzösischen Naturschutzregion der [[Camargue]] gewidmetes Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum zeichnet die Entwicklung der menschlichen Aktivitäten im [[Rhone|Rhône-Delta]] nach. Ein 3,5 km langer Fußweg wurde anlegt, um die natürlichen Facetten der Camargue erlebbar zu machen, neben Kulturanbau auch Weiden und Sümpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein Konzept wurde das Museum im Jahr 1979 als [[Europäisches Museum des Jahres]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.museedelacamargue.com/index.php/fr/ Musée de la Camargue] (franz.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=43/37/24/N|EW=4/31/37/E|type=landmark|region=FR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Arles]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäisches Museum des Jahres|Camargue]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freilichtmuseum in Frankreich|Camargue]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Provence-Alpes-Côte d’Azur|Camargue]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Arles)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Arles)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.186.106</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mineralogisches_Museum_Hamburg&amp;diff=1412575</id>
		<title>Mineralogisches Museum Hamburg</title>
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		<updated>2025-03-27T16:32:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.186.106: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Mineralogisches Museum&#039;&#039;&#039; Hamburg war der Name für die Schausammlung der Mineralogie der Universität Hamburg und hat eine Ausstellungsfläche von 550 m². Sie enthält Mineralien, Erze, Edelsteine, Gesteine und [[Meteorit]]en. Die wissenschaftlichen Sammlungen der Mineralogie gehören zu den größten Deutschlands, auch wenn die Hamburger Sammlung nicht auf eine so lange Tradition zurückblicken kann, wie es bei anderen älteren Universitäten der Fall ist. Die weiter bestehende Sammlung ist heute Teil des [[Museum der Natur Hamburg|Museums der Natur Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die mineralogischen Sammlungen waren ursprünglich seit 1891 gemeinsam mit den anderen naturwissenschaftlichen Sammlungen Hamburgs im [[Naturhistorisches Museum Hamburg|Naturhistorischen Museum]] am [[Steintorwall (Hamburg)|Steintorwall]] untergebracht, mussten jedoch bereits 1907 aufgrund von Platzmangel ins Mineralogisch-Geologische Staatsinstitut am Lübecker Tor ausgelagert werden. Dort wurde 1910 von Senator [[Werner von Melle]] ein Mineralogisch-Geologisches Museum eingeweiht. 1933 kamen die Schausammlungen in die Esplanade 1a. Nach der Auslagerung der Sammlungen während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] fand hier auch 1950 die Wiederöffnung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von kriegsbedingten Gebäudeschäden musste dieses Gebäude später aufgegeben werden. Die mineralogischen Sammlungen kamen schließlich ins 1958 neu errichtete Mineralogisch-Petrographische Institut in der Grindelallee 48. Eine öffentliche Schausammlung wurde allerdings erst 1969 wieder eröffnet. Bedingt durch die [[Sturmflut 1962|Flutkatastrophe von 1962]] war zunächst das Rechenzentrum der Universität in die Museumsräume eingezogen. Erst nach Fertigstellung des Rechenzentrum-Neubaus in der Schlüterstraße standen die Räumlichkeiten für ihre ursprüngliche Bestimmung wieder zur Verfügung. Das Kunstwerk über der Eingangstür ohne Titel stammt von [[Arnold Fiedler]] und ist aus dem Jahre 1957. Er schuf noch drei weitere Werke an den Wänden im Inneren des Gabäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum der Natur Mineralogie.jpg|mini|300x300px|Eingangsschild der Mineralogie des Museums der Natur Hamburg]]&lt;br /&gt;
Die Mineralogie befindet sich in der Grindelallee im Stadtteil [[Rotherbaum]] und ist etwa 200 m Luftlinie von der zum Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) gehörenden [[Zoologisches Museum Hamburg|Zoologie des Museum der Natur Hamburg]] entfernt. Öffnungszeiten sind mittwochs (10–18 Uhr) und sonntags (10–17 Uhr; außer an Feiertagen). Der Eintritt ist frei. Größere Gruppen haben die Möglichkeit, nach telefonischer Vereinbarung das Museum auch außerhalb dieser Zeiten zu besuchen. Unterstützt und gefördert wird die Mineralogie durch den Verein zur Förderung des Mineralogischen Museums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung ==&lt;br /&gt;
Derzeit umfassen die mineralogischen Sammlungen des Museums rund 90.000 Objekte, darunter etwa 50.000 Mineralien und mehr als 900 Meteoriten. Über zwei Etagen verteilt, präsentiert die öffentliche Schausammlung etwa 1.500 mineralogische Objekte. Darunter befinden sich so einzigartige Exponate wie der größte Eisenmeteorit in einem deutschen Museum, der 424 Kilogramm schwere [[Gibeon (Meteorit)|Gibeon-Meteorit]] aus [[Namibia]], oder die weltgrößten [[Stibnit|Antimonit]]-Kristalle aus [[Japan]].&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Schausammlung widmet sich den Mineralien. Weitere Ausstellungsthemen sind Meteoriten, Schmuck- und Edelsteine sowie Gesteine. Minerale bekannter mineralogischer Fundstellen, wie etwa der [[Tsumeb Mine]] und des [[Erongogebirge|Erongo-Gebirges]] in Namibia, der Manganerzfelder Südafrikas oder des [[Mont Saint-Hilaire]] in [[Kanada]], vervollständigen die Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum bietet – im Unterschied zu den häufig eher systematischen mineralogischen Ausstellungen anderer Museen – eine galerieartige Ausstellungskonzeption, die Schönheit und Einzigartigkeit der Exponate vermitteln soll. Ein ähnliches Konzept verfolgt das größte Naturkundemuseum der Welt, das [[American Museum of Natural History]] in New York, mit seiner mineralogischen Abteilung, wohingegen andere Museen zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hamburg, Mineralogisches Museum Hamburg NIK 2565.JPG|Blick in die Ausstellung&lt;br /&gt;
 Hamburg, Mineralogisches Museum Hamburg NIK 2484.JPG|Blick in die Ausstellung&lt;br /&gt;
 Hamburg, Mineralogisches Museum Hamburg NIK 2549.JPG|Blick in die Ausstellung&lt;br /&gt;
 Hamburg, Mineralogisches Museum Hamburg NIK 2542.JPG|[[Bleiglanz]] als Beispiel eines ausgestellten Objektes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.museen.uni-hamburg.de:80/mineralogie/de/start/index.html |text=museen.uni-hamburg.de |wayback=20160314100226}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.cenak.uni-hamburg.de/ausstellungen/museum-mineralogie.html&lt;br /&gt;
   |titel=Museum der Natur Hamburg – Mineralogie&lt;br /&gt;
   |werk=hamburg.leibniz-lib.de&lt;br /&gt;
   |hrsg=Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels&lt;br /&gt;
   |abruf=2022-07-06}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vfdmm.de/ Verein zur Förderung des Mineralogischen Museums e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53/33/58.9|EW=9/58/56.9|type=landmark|region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4131566-2|LCCN=n97118118|VIAF=148478799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mineralogisches Museum Hamburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologisches Museum|Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineralogisches Museum|Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universitätssammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Rotherbaum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.186.106</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Museum_Bergedorf_%26_Vierlande&amp;diff=603285</id>
		<title>Museum Bergedorf &amp; Vierlande</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.186.106: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Schloss Bergedorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Hamburg|BergedorfVierlande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergedorfer Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.186.106</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Museum_der_Nutzpflanzen&amp;diff=2088678</id>
		<title>Museum der Nutzpflanzen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.186.106: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Loki-Schmidt-Garten#Museum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Hamburg|Nutzpflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.186.106</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Museum_der_Alltagskultur&amp;diff=2862599</id>
		<title>Museum der Alltagskultur</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.186.106: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
| Name = Museum der Alltagskultur&lt;br /&gt;
| Ort = [[Waldenbuch]], Deutschland&lt;br /&gt;
| Art = Volkskundemuseum&lt;br /&gt;
| Eröffnung = 1989/90 (Neukonzeption 2010–2015)&lt;br /&gt;
| Betreiber = [[Landesmuseum Württemberg]]&lt;br /&gt;
| Leitung = Markus Speidel&lt;br /&gt;
| ISIL             = DE-MUS-308210&lt;br /&gt;
| Website = [https://www.museum-der-alltagskultur.de/ www.museum-der-alltagskultur.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Museum der Alltagskultur&#039;&#039;&#039; ist ein kulturhistorisches Museum im [[Schloss Waldenbuch]] in [[Baden-Württemberg]]. Als Außenstelle des [[Landesmuseum Württemberg|Landesmuseums Württemberg]] gilt es als eines der bedeutendsten [[Volkskunde]]museen im deutschsprachigen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Konzept ==&lt;br /&gt;
Als eigenständige Institution besteht das Museum seit 1989/90. Die präsentierte volkskundliche Sammlung des Landesmuseums Württemberg kann bis auf den Bestand des ehemaligen [[Landesgewerbemuseum Stuttgart|Landesgewerbemuseums]] in Stuttgart zurückgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung ==&lt;br /&gt;
Die thematische Breite der volkskundlichen Sammlung des Landesmuseums Württemberg deckt das gesamte Spektrum an Alltagsgegenständen, „[[Volkskunst]]“ und Dingen des täglichen Gebrauchs ab. Zeitlich umfassen die Objekte eine Spanne vom 16. Jahrhundert bis heute. Der regionale Schwerpunkt der Sammlung liegt auf dem Raum [[Württemberg]]. Themengebiete sind: Arbeits- und Warenwelten, Bilderwelten und Weltbilder, Glaube und Aberglaube, Kleidung und Verkleidung, Werbung und Markenartikel, Volks- und Laienkunst und Wohnwelten.&lt;br /&gt;
In der Sammlung spiegeln sich die Umbrüche von der vorindustriellen zur industriellen und postindustriellen Zeit wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dauerausstellung ==&lt;br /&gt;
Die Ausstellungsfläche umfasst 2500 m² auf drei Etagen. Von 2010 bis 2015 wurde die komplette [[Ausstellung]] abschnittsweise einer Neukonzeptionierung und Modernisierung unterzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitsprünge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Zeitsprünge&amp;quot;.JPG|mini|Blick in die „Zeitsprunghalle“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ausstellungsteil stellte bei seiner Eröffnung im Jahr 2011 eine der neuen Attraktionen im Museum dar. In den „Zeitsprüngen“ wird jeweils ein historischer Alltagsgegenstand einem modernen gegenübergestellt. Unter einem gemeinsamen Oberbegriff lassen die beiden vermeintlich so unterschiedlichen Objekte ungeahnte Parallelen erkennen. Vereint im Begriff „Prestige“ stellen die [[Kurator (Museum)|Kuratoren]] beispielsweise eine prächtige [[Radhaube|Trachtenradhaube]] aus dem 19. Jahrhundert einer [[Autofelge|Felge]] eines modernen Luxussportwagens gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnwelten ===&lt;br /&gt;
Ende des Jahres 2012 eröffnet, sind die „Wohnwelten“ der neueste Teil der Dauerausstellung. Auf dokumentarische und analytische Weise beschäftigt sich diese Ausstellung mit den Entwicklungen bzw. mit dem Wandel im Bereich des Wohnens vom 18. Jahrhundert bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hirsche, Fürsten, Waldgeschichten ===&lt;br /&gt;
In diesem Teil der Dauerausstellung wird die Geschichte des Schlosses Waldenbuch als herzogliches [[Jagdschloss]] thematisiert. Bis ins 19. Jahrhundert bildete es das Zentrum der herzoglichen [[Jagd]]en in Württemberg. Prächtige Hirschgeweihe, Waffen, Jagdgerät und anderes, teils kurioses Zubehör schmücken den Ausstellungsraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben ist Arbeit ===&lt;br /&gt;
In diesem Ausstellungsteil werden Formen vor- und frühindustrieller [[Arbeit (Philosophie)#Urgesellschaft|Arbeit]] thematisiert bzw. die Entwicklung von der [[Landwirtschaft]] zu den Anfängen der [[Industrialisierung]] in Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mein Stück Alltag ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mein Stück Alltag.JPG|mini|Die Mitmachausstellung „Mein Stück Alltag“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Stück Alltag“ ist ein partizipatives Ausstellungsprojekt, im Rahmen dessen das Museum in kurzen Projekten zusammen mit verschiedenen Gruppen eine kleine Ausstellung mit Alltagsdingen entwickelt, um deren Alltag zu zeigen. Dazu gehörten Jugendliche, Alleinerziehende aus [[Esslingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kreiszeitung Böblinger Bote |url=https://www.krzbb.de/krz_158_111482640-13-_Mein-Stueck-Alltag-mit-Alleinerziehenden.html |titel=&amp;quot;Mein Stück Alltag&amp;quot; mit Alleinerziehenden - Kreiszeitung Böblinger Bote |abruf=2019-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Menschen aus Gesundheitsberufen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kreiszeitung Böblinger Bote |url=https://www.krzbb.de/krz_52_111610297-13-_Stuecke-aus-dem-Klinikalltag.html |titel=Stücke aus dem Klinikalltag |abruf=2019-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Mitarbeiter der Abfallwirtschaftsbetriebe des [[Landkreis Böblingen|Landkreises Böblingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kreiszeitung Böblinger Bote |url=https://www.krzbb.de/krz_52_111799436-13-_Wie-in-Waldenbuch-aus-einem-Stueck-Muell-ein-Ausstellungsstueck-wird.html |titel=Wie in Waldenbuch aus einem Stück Müll ein Ausstellungsstück wird |abruf=2019-11-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Arbeit, Warenwelt, Kostüme, Glaube === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausstellungen ==&lt;br /&gt;
Von Ende Oktober 2019 bis Anfang Juli 2020 lief die Sonderausstellung „Adieu Plastiktüte!“, in der die positiven und negativen Facetten von [[Plastiktüte]]n gezeigt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://www.museum-der-alltagskultur.de/ausstellungen/rueckblick/ |titel=Vergangene Ausstellungen im Rückblick |werk=museum-der-alltagskultur.de |datum= |abruf=2021-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familientage ==&lt;br /&gt;
Zu besonderen Festanlässen veranstaltet das Museum der Alltagskultur regelmäßig folgende Familientage: &#039;&#039;Ostermarkt&#039;&#039;, &#039;&#039;Fest zum 1. Mai&#039;&#039;, &#039;&#039;Erntedankfest&#039;&#039;, &#039;&#039;Weihnachtsbäckerei&#039;&#039;, &#039;&#039;Fest zu Heilige Drei Könige&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Café Alltag ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Alltag.JPG|mini|Café Alltag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein Teil der Ausstellung präsentiert sich das Museumscafé, das mit gebrauchten Möbeln eingerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Museum der Alltagskultur (Waldenbuch)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.museum-der-alltagskultur.de/ Museum der Alltagskultur]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesmuseum-stuttgart.de/ Landesmuseum Württemberg]&lt;br /&gt;
* [https://museum-der-alltagskultur.tumblr.com/ Helden des Alltags auf tumblr]&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagskultur.info/ Forum Alltagskultur]&lt;br /&gt;
* [https://www.museum-der-alltagskultur.de/museum/landesstelle-fuer-volkskunde/ Landesstelle für Volkskunde Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Museum für Volkskultur in Württemberg. Außenstelle des Württembergischen Landesmuseums&#039;&#039;, 2. erw. Aufl., Stuttgart 1990.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Museen in Baden-Württemberg&#039;&#039;, 6. neu bearb. Auflage, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;30 Jahre Museum der Alltagskultur&#039;&#039;, 1. Auflage, Stuttgart 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.637325|EW=9.131051|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskundemuseum in Deutschland|Alltagskultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Böblingen|Alltagskultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldenbuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum (Alltagskultur)|Alltagskultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesmuseum Württemberg|! Alltagskultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1989|Alltagskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
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