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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Pius Segmüller</title>
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		<updated>2025-05-01T22:09:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;162.23.30.34: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pius segmueller.jpg|miniatur|hochkant|Pius Segmüller]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pius Segmüller&#039;&#039;&#039; (* [[8. März]] [[1952]] in [[St. Gallen]]) war von 1998 bis 2002 der 32. Kommandant der [[Päpstliche Schweizergarde|Päpstlichen Schweizergarde]]. Von 2007 bis 2011 sass er im [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] für die [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Segmüller wuchs in [[Emmen LU|Emmen]] bei Luzern auf und besuchte das Gymnasium St. Klemens in [[Ebikon]]. Die Matura absolvierte er an der [[Kantonsschule Alpenquai Luzern|Kantonsschule Luzern]]. Der in Zürich ausgebildete Sekundarlehrer arbeitete zuerst im [[Kanton Uri]] als Lehrer, wurde dann Instruktionsoffizier der Rettungstruppen im Militärdepartement VBS, Kongressmanager beim Pharma-Konzern Sandoz (heute [[Novartis]]), Stellvertretender Vorsteher des Amtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe des Kantons Bern und schliesslich Polizeioffizier der Stadtpolizei St. Gallen. Für seinen grossen Hilfseinsatz beim [[Bergsturz]] im Jahre 1991 in [[Randa VS|Randa]] erhielt er von der Walliser Gemeinde das [[Ehrenbürger]]recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Schweizergarde wurde Segmüller nach dem [[Mord an Alois Estermann|Tode des vorherigen Kommandanten]] [[Alois Estermann]] zu dessen Nachfolger ernannt. Er wurde am 25. Mai 1998 zum 32. Kommandant der Schweizergarde ernannt. Insgesamt gab es 29 Bewerbungen. Segmüller richtete in der Schweiz eine Informations- und Rekrutierungsstelle ein, ernannte einen Medienverantwortlichen und intensivierte die Aus- und Weiterbildung der Gardisten. Das strengere Auswahlverfahren sowie die Intensivierung der Kaderausbildung – etwa durch einen beigezogenen Instruktor der Schweizer Armee – gehören zu den wichtigsten Neuerungen Segmüllers. Im Jahr 2002 trat er aus familiären Gründen zurück und wurde durch [[Elmar Mäder]] abgelöst. Danach war Segmüller bis 2006 Kommandant der Stadtpolizei [[Luzern]]. Weiter ist Segmüller Sicherheitsberater des [[FIFA|Weltfussballverbandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2007|Wahlen 2007]] wurde er für die [[Christlichdemokratische Volkspartei]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] in den Nationalrat gewählt. [[Schweizer Parlamentswahlen 2011|2011]] verpasste er dann die Wiederwahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2009 gründete Pius Segmüller die Swissec AG, deren Inhaber und Geschäftsführer er bis 2012 war. Danach erhielt er vom [[Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport|VBS]] das Mandat zum Aufbau der Ombudsstelle der Schweizer Armee.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=asm-004:2012:178::1075 ASM 004 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf den 1. Juli 2012 wurde er in der Schweizer Armee zum Chef Schiesswesen und ausserdienstliche Tätigkeiten (SAT) ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zhsv.ch/News/News_2012/Bilder_Berichte/SAT_Chef-Schiessen_Pius-Segmueller_2012-08.pdf &#039;&#039;Neuer Chef Schiesswesen und ausserdienstliche Tätigkeiten (SAT)&#039;&#039;] Mitteilung des VBS vom 10. Juli 2012 (PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segmüller ist seit 2006 Mitglied des Stiftungsrates der [[Fondation 1792]], welche die freundschaftliche Beziehung zwischen Frankreich und der Schweiz fördert und pflegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fondation1792.com/stiftungsrat &#039;&#039;Stiftungsrat&#039;&#039;] auf fondation1792.com, abgerufen am 4. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segmüller wohnt in Luzern, ist verheiratet und hat zwei Kinder, eine Tochter und einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2000: [[Komtur (Ordenskunde)|Komtur]] mit Stern des [[Gregoriusorden|Päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregors des Großen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Acta Apostolicae Sedis|AAS]] 93 (2001), n. 9, p. 565.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: Komtur mit Stern des [[Piusorden|Päpstlichen Piusordens]]&amp;lt;ref&amp;gt;AAS 95 (2003), n. 1, p. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{parlament.ch|3906}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|AMT=[[Kommandant der Schweizergarde]]|ZEIT=1998–2002&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Alois Estermann]]|NACHFOLGER=[[Elmar Mäder]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1050966791|VIAF=163476480}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Segmuller, Pius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Luzern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CVP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandant der päpstlichen Schweizergarde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur mit Stern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Piusordens (Großkomtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Segmüller, Pius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Kommandant der Schweizergarde (1998–2002)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Gallen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>162.23.30.34</name></author>
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		<title>Arthur Liener</title>
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		<updated>2025-01-21T11:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;162.23.30.34: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Arthur Liener Fest Br 23 Com LC1501-00L-011-001.jpg|mini|Arthur Liener (1990)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arthur Ludwig Liener&#039;&#039;&#039; (* [[12. Mai]] [[1936]]&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Österreichische Militärische Zeitschrift.&#039;&#039; Band 31 (1993), S. 187 ([https://books.google.ch/books?id=JwRYAAAAMAAJ&amp;amp;q=%22Generalstabschef+Arthur+Liener%22&amp;amp;hl=de Ausschnitt]).&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Bern]]&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Arthur Liener: «Eine Minute Nacherziehung ist illusorisch».&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Der Bund]].&#039;&#039; 8. November 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein ehemaliger [[Schweiz]]er [[Berufsoffizier#Schweiz|Berufsoffizier]] ([[Korpskommandant]]) und [[Generalstab (Schweiz)|Generalstabschef]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Liener besuchte Schulen in Bern und Thun. Nach der Matur studierte Physik, Chemie, Mineralogie und Betriebswirtschaft und wurde 1966 zum [[Dr. phil. nat.]] promoviert. In seiner Dissertation befasste er sich mit dem Eintauchen von [[Meteorit]]en in die Erdatmosphäre. 1967 wurde er Beamter im [[Eidgenössisches Departement des Innern|Eidgenössischen Departement des Innern]]. 1969 wurde er Chef der Sektion Planungsverfahren im Stab der Untergruppe für Generalstabsdienste. 1974 wurde er stellvertretender Direktor. 1991 wurde er dann zum Direktor des Bundesamtes für Genie und Festungen und Divisionär ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Kommandant der Haubitzabteilung 30, des Versorgungsregiments 13 und der [[Festungstruppen (Schweiz)|Festungsbrigade 23]]. 1997 trat Liener nach fünfjähriger Amtszeit als Generalstabschef vorzeitig zurück, nachdem ihm vom damaligen [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] [[Adolf Ogi]] im Zusammenhang mit der so genannten «Affäre Nyffenegger» um [[Friedrich Nyffenegger]] das Vertrauen entzogen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Januar 1999 bis im Frühjahr 2010 arbeitete er als [[Ombudsmann]] beim &#039;&#039;[[Tages-Anzeiger]]&#039;&#039; und von 2000 bis 2019 präsidierte Liener die Stiftung des [[Berner Münster]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bernermuenster.ch/assets/uploads/Dokumente/Publikationen/Taetigkeitsberichte/TB2019/t1902personelleumbrueche.pdf Personelle Umbrüche in der Berner Münster-Stiftung], abgerufen am 21. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Mitglied der [[FDP.Die Liberalen|FDP Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1999: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Grosses Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrenpräsident der [[Clausewitz-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Arthur Liener}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generalstabschefs Schweizer Armee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131585509|LCCN=nb/2001/087729|VIAF=6070058}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liener, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabschef (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korpskommandant (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Berufsmilitär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenpräsident der Clausewitz-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liener, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Liener, Arthur Ludwig&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Berufsoffizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>162.23.30.34</name></author>
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		<title>Luc Fellay</title>
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		<updated>2025-01-21T08:56:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;162.23.30.34: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luc Fellay&#039;&#039;&#039; (* [[16. Dezember]] [[1947]] in [[Montreux]], [[Schweiz]]) ist ein Schweizer [[Korpskommandant]], er war &#039;&#039;Special Advisor to the Director&#039;&#039; am [[Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik]] (GCSP) und ist Kommunalpolitiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Fellay war nach dem [[Tiefbau]]-Studium an der [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|ETH Zürich]] im zivilen Bereich als Ingenieur tätig, bevor er 1978 in das Instruktionskorps der Festungstruppen eintrat, wo er zunächst als Einheitsinstruktor in den Festungsschulen eingesetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der italienischen Führungsakademie des Heeres (&#039;&#039;Scuola di Guerra&#039;&#039;; heute: &#039;&#039;Centro per la Simulazione e la Validazione dell’Esercito&#039;&#039;) in [[Civitavecchia]] von 1990 bis 1991 war er ab 1992 Kommandant der Festungsoffiziersschule in [[Saint-Maurice VS|Saint-Maurice]], danach Kommandant der Festungsartillerie-Rekrutenschulen und Waffenplatzkommandant von [[Sion]] und ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;1996 einhergehend mit der Beförderung zum [[Brigadier]] Kommandant der Territorialbrigade&amp;amp;nbsp;10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 folgte die Verwendung als Kommandierender General der Territorialdivision 1 im Dienstgrad [[Divisionär]] und ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;2004&amp;lt;ref name=&amp;quot;Antritt 2004&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=&#039;&#039;Luc Fellay neuer Kommandant des Heeres - Der Bundesrat ernennt Spitzenkader der Armee XXI&#039;&#039; |url=http://www.ssn.ethz.ch/info_dienst/medien/nzz/documents/2003/06/20030626Fellay.pdf |wayback=20040823124744}}, Neue Zürcher Zeitung, Nr. 145, 26. Juni 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Kommandant der Teilstreitkraft Heer der [[Schweizer Armee]]. Sein oberstes Ziel in dieser Position war es, das Schweizer Heer als glaubwürdige, effiziente [[Teilstreitkraft]] in eine leistungsorientierte Zukunft führen, insbesondere die Effizienzsteigerung der Ausbildung, die Verankerung der [[Milizarmee]] im Land und in der Bevölkerung sowie kompetente Einsätze der Brigaden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dezember 2003&amp;quot;&amp;gt;[https://www.admin.ch/cp/d/3f8291b6_1@presse1.admin.ch.html &#039;&#039;Der neue Chef Heer stellt sich vor - Divisionär Luc Fellay präsentiert seine Ziele&#039;&#039;], Bern, Dezember 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach knapp vier Jahren Amtszeit geriet Fellay in die Kritik des [[Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport|Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport]] (VBS), insbesondere in die Kritik des Chefs der Schweizer Armee [[Christophe Keckeis]], der ihm in seiner Veröffentlichung &#039;&#039;Die Zukunft der Schweizer Armee&#039;&#039; vorwarf, dass seiner Meinung nach der Kommandant des Heeres auch 2007 noch viel zu viele Direktunterstellte habe und das Heer so seiner Meinung nach nicht führbar sei. Er forderte ferner die Neuorganisation noch vor seiner eigenen Zurruhesetzung. Fellay trat daraufhin zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;amp;nbsp;2007 von seinem Amt zurück; für die Nachfolge wurde Brigadier [[Dominique Andrey]] bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;November 2007&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nzz.ch/korpskommandant_luc_fellay_wird_ersetzt-1.587719 &#039;&#039;Korpskommandant Luc Fellay wird ersetzt&#039;&#039;], Neue Zürcher Zeitung online, 23. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesrat [[Samuel Schmid]] kommentierte im November&amp;amp;nbsp;2007, dass Fellay das Heer in einer kritischen und entscheidenden Phase gestaltet habe und dass dabei entstandene Probleme aus seiner Sicht normal seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmid&amp;quot;&amp;gt;[https://www.blick.ch/news/schweiz/andrey-neuer-chef-heer-id147202.html &#039;&#039;Andrey neuer Chef Heer&#039;&#039; ], Blick, 21. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfang 2008 war Fellay in beratender Funktion am GCSP tätig. Seine Aufgaben umfassten die Konzeption und Durchführung zivil-militärischer Veranstaltungen, die federführende Mitwirkung beim Aufbau neuer sicherheitspolitischer Produkte, Module und Aktivitäten, die Vertretung des GCSP gegenüber Partnerorganisationen und bei Veranstaltungen im militärischen Bereich sowie die Förderung von Partnerschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sfwvssga&amp;quot;&amp;gt;[https://sfwvssga.ch/?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=227&amp;amp;Itemid=21 &#039;&#039;KKdt Luc Fellay wird Special advisor to the director&#039;&#039;], SFwV SSGA, 21. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fellay war Gemeindepräsident von [[Champéry]], ist Botschafter der [[Stiftung Digger]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digger.ngo/de/botschafter/luc-fellay/ Luc Fellay], abgerufen am 21. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde nach dem Rücktritt von [[Yannick Buttet]] ad interim zusammen mit Urs Zurbriggen im September 2024 Präsidenten der Walliser Tourismuskammer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pomona.ch/story/470128/luc-fellay-und-urs-zurbriggen-f%C3%BChren-tourismuskammer-interimistisch-im-copr%C3%A4sidium Luc Fellay und Urs Zurbriggen führen Tourismuskammer interimistisch im Co-Präsidium], abgerufen am 21. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fellay, Luc}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korpskommandant (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fellay, Luc&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Korpskommandant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Montreux]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>162.23.30.34</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roberto_Fisch&amp;diff=2730885</id>
		<title>Roberto Fisch</title>
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		<updated>2025-01-21T07:02:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;162.23.30.34: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Roberto Fisch&#039;&#039;&#039; (* [[21. Mai]] [[1956]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quetz&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Foglio Ufficiale del Cantone Ticino&#039;&#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;80/2012, S.&amp;amp;nbsp;7755&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Lugano]]; † [[26. August]] [[2012]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Berufsoffizier]] ([[Divisionär]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fisch studierte Mathematik und Informatik an der [[ETH Zürich]] und gründete im [[Kanton Tessin]] die Softwarefirma CODING 83 S.A. Von 2000 bis 2004 vertrat er die [[Freisinnig-Demokratische Partei]] im Stadtparlament von Lugano.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 1999–2000 Co-Präsident mit Oberst i Gst Siegfried Albertin der [[Schweizerische Offiziersgesellschaft|Schweizerischen Offiziersgesellschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sog.ch/portrait/organisation/praesident/ Roberto Fisch Copräsident der Schweizerische Offiziergesellschaft] auf sog.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von 2004 bis 2006 kommandierte Fisch nebenamtlich die [[Grenzbrigade 9]] der [[Schweizer Armee]]. Von 2007 bis 2010 war er Kommandant der [[Territorialregion]] 3 (Zentral- und Südostschweiz)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rsi.ch/rete-uno/programmi/intrattenimento/compagni-di-viaggio/Roberto-Fisch-295486.html?f=podcast-shows Kommandant der Ter Zone 3] auf rsi.ch/&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zuletzt war er als Chef der [[Führungsunterstützungsbasis]] seit 2011 der Tessiner mit dem höchsten Offiziersgrad und galt daher als Stimme des Tessins in der Armeespitze.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bazonline.ch/schweizer-divisionaer-stirbt-unerwartet-304318326466 Roberto Fisch] auf bazonline.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roberto Fisch starb in seinem Haus in [[Brè-Aldesago|Brè]], oberhalb von Lugano. Er wurde 56 Jahre alt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissinfo.ch/ita/tutte-le-notizie-in-breve/morto-a-br%C3%A9-il-divisionario-ticinese-roberto-fisch/33388626 Nachruf Roberto Fisch] auf swissinfo.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Divisionär, der Brücken schlug: Zum Hinschied von Roberto Fisch&#039;&#039;, [[NZZ]] vom 28. August 2012, S.&amp;amp;nbsp;11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=asm-004:2012:178::1048 In Memoriam Roberto Fisch  (mit Foto)] auf e-periodica.ch&lt;br /&gt;
* [https://www.archivio-tipress.ch/item/it/1/209769 Roberto Fisch Beerdigung mit der Abschiedsrede] von [[André Blattmann]] Chef der Schweizer Armee auf archivio-tipress.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-07-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fisch, Roberto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Divisionär (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Kanton Tessin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lugano)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fisch, Roberto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Berufsoffizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lugano]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. August 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lugano]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>162.23.30.34</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Polymerlegierung&amp;diff=2378995</id>
		<title>Polymerlegierung</title>
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		<updated>2024-11-20T08:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;162.23.30.34: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Polymerlegierungen&#039;&#039;&#039; sind Materialien aus mehrphasigen [[Copolymer|Copolymeren]] oder [[Homogenität|homogene]] [[Gemisch|Gemische]] aus zwei oder mehreren chemisch nicht miteinander verknüpften [[Mischbarkeit|mischbaren]] Polymeren, die in ihrem gesamten [[Volumen]] einheitliche [[Stoffeigenschaft|physikalische Eigenschaften]] aufweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. V. Alemán, A. V. Chadwick, J. He, M. Hess, K. Horie |Titel=Definitions of terms relating to the structure and processing of sols, gels, networks, and inorganic-organic hybrid materials (IUPAC Recommendations 2007) |Sammelwerk=[[Pure and Applied Chemistry]] |Band=79 |Nummer=10 |Datum=2007-01-01 |DOI=10.1351/pac200779101801 |Seiten=1801–1829}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Gegensatz dazu sind [[Polymerblend|Polymerblends]] grundsätzlich Gemische aus zwei oder mehreren chemisch nicht miteinander verknüpften [[Spezies (Chemie)|Polymerspezies]]. Weiterhin umfasst der Begriff Polymerblend im Gegensatz zum Begriff Polymerlegierung auch Gemische aus zwei oder mehreren im [[Thermodynamisches Gleichgewicht|thermodynamischen Gleichgewicht]] nicht mischbaren Polymeren, die innerhalb des Gemisches koexistierende [[Phase (Materie)|Phasen]] ausbilden können. Aufgrund dessen wird seitens der [[International Union of Pure and Applied Chemistry]] empfohlen, die Begriffe Polymerlegierung und Polymerblend nicht [[synonym]] zu verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. J. Work, K. Horie, M. Hess, R. F. T. Stepto |Titel=Definition of terms related to polymer blends, composites, and multiphase polymeric materials (IUPAC Recommendations 2004) |Sammelwerk=[[Pure and Applied Chemistry]] |Band=76 |Nummer=11 |Datum=2004 |DOI=10.1351/pac200476111985 |Seiten=1985–2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polymerlegierungen können sich insbesondere durch hohe [[Schlagzähigkeit]], [[Steifheit]] und [[Wärmeformbeständigkeit]] auszeichnen. Schlagzähe Polymerlegierungen werden in der PKW-Innenausstattung und für stoßgefährdete PKW-Außenteile verwendet. Der Kunststoff soll bei einem Unfall nicht splittern, sondern sich zähelastisch verformen. Erreicht wird dies, indem man einer harten Polymerphase, wie beispielsweise [[Polypropylen]] (PP), eine elastische Kautschukphase, beispielsweise auf Basis von [[Butadien-Kautschuk|Polybutadien]] oder [[Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk]] (EPDM), zusetzt.&lt;br /&gt;
Eine höhere Wärmeformbeständigkeit erreicht man durch Polymerlegierungen aus [[Polycarbonate]]n (PC) und [[Acrylnitril-Butadien-Styrol]]-Copolymeren (ABS).&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele sind Legierungen aus Polyphenylenoxid (PPO) und [[Polystyrol]] (PS)  beziehungsweise [[Polyamid]] (PA), die hohe Temperaturbeständigkeiten und Schlagzähigkeiten aufweisen. Weiteres Einsatzgebiete für Polymerlegierungen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der Elektrobereich, in dem Polymerlegierungen für unterschiedliche Elektrogeräte, Stecker und Schalter verwendet werden (Polycarbonate und Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymere oder Polyphenylenoxid und Polystyrol),&lt;br /&gt;
* der Bausektor, in dem Polymerlegierungen beispielsweise für Fensterprofile verwendet werden ([[Polyvinylchlorid]] und [[Polyethylen]]), &lt;br /&gt;
* der Sportsektor, in dem kaltschlagzähen Polymerlegierungen auf Basis von Polyamiden für Wintersportgeräte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polymerlegierungen weisen Analogien zu Metall-[[Legierung]]en auf, deren Eigenschaften sich ebenfalls erheblich von denen der reinen [[Metalle]], aus denen sie bestehen, unterscheiden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang H. Meyer |Titel=Polymer‐Legierungen |Sammelwerk=[[Chemie in unserer Zeit]] |Band=21 |Nummer=2 |Datum=1987 |DOI=10.1002/ciuz.19870210205 |Seiten=59–69}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polymer| Polymerlegierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Copolymer| Polymerlegierungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunststoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>162.23.30.34</name></author>
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