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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_Soldaten_(Drama)&amp;diff=243399</id>
		<title>Die Soldaten (Drama)</title>
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		<updated>2023-12-08T20:42:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;160.217.120.169: /* Sekundärliteratur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Drama&lt;br /&gt;
|T       = Die Soldaten&lt;br /&gt;
|Gattung = [[Tragikomödie]]&lt;br /&gt;
|OS      = deutsch&lt;br /&gt;
|Autor   = [[Jakob Michael Reinhold Lenz]]&lt;br /&gt;
|EJahr   = 1776&lt;br /&gt;
|UA = 9. Dezember 1863&lt;br /&gt;
|UAort = [[Wien]]&lt;br /&gt;
|OrtZeit = im französischen [[Flandern]] (vermutlich) um 1775&lt;br /&gt;
|Pers    =&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wesener&#039;&#039;, [[Galanteriewaren|Galanteriehändler]] in [[Lille]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Frau Wesener&#039;&#039;, seine Frau&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Marie&#039;&#039; und &#039;&#039;Charlotte&#039;&#039;, ihre Töchter&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Stolzius&#039;&#039;, Tuchhändler in [[Armentières]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Seine Mutter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Desportes&#039;&#039;, ein [[Adel|Edelmann]] aus dem französischen [[Grafschaft Hennegau|Hennegau]], in französischen Diensten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Graf von Spannheim&#039;&#039;, sein [[Oberst|Obrister]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pirzel&#039;&#039;, ein [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eisenhardt&#039;&#039;, [[Militärgeistlicher|Feldprediger]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Haudy&#039;&#039;, &#039;&#039;Rammler&#039;&#039; und &#039;&#039;Mary&#039;&#039;, [[Offizier|Officiers]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Gräfin de la Roche&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ihr Sohn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Frau Bischof&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ihre Cousine&#039;&#039; und andere&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Soldaten. Eine Komödie&#039;&#039;&#039; ist ein [[bürgerliches Trauerspiel]] von [[Jakob Michael Reinhold Lenz]]. Das [[1776]] verfasste Stück ist von Shakespeare beeinflusst; es kann der literarischen [[Epoche (Literatur)|Epoche]] des [[Sturm und Drang]] zugerechnet werden. Die Bezeichnung als „Komödie“ geht von Lenzens eigenem Gattungsverständnis aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Soldaten&#039;&#039; spielt „im französischen [[Grafschaft Flandern|Flandern]]“ und handelt von einer [[Bürger]]s-Tochter, der ein Offizier den Hof macht – allerdings ohne ernsthafte Absichten. Nachdem er sie fallen lässt, wird sie von der Gesellschaft zur [[Hure]] gestempelt. Das Drama kann aber noch versöhnlich enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Wesener, eine Kaufmannstochter, beginnt eine Beziehung mit dem jungen [[Offizier]] Desportes, obwohl sie mit dem Tuchhändler Stolzius verlobt ist. Maries Vater erkennt nach anfänglichem Widerstand, dass sich mit der Liebschaft seiner Tochter soziale Aufstiegsmöglichkeiten eröffnen und hilft Marie, sich mit Hilfe eines Abschiedsbriefes an Stolzius erst einmal von ihm zu lösen, ihn jedoch noch warmzuhalten, falls es mit Desportes doch nicht klappen sollte. Doch dem jungen Offizier geht es nur um eine kurze Affäre. Obwohl Maries Vater dessen Schulden bezahlt, wendet sich Desportes von Marie ab. Sofort wirbt ein anderer Soldat namens Mary, der mit Desportes befreundet ist, um sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:De Die Soldaten (1776) JMR Lenz Titel.jpg|mini|links|Titel der Erstausgabe 1776]]&lt;br /&gt;
Als sie den jungen Grafen de la Roche kennenlernt, nimmt dessen Mutter Marie in ihre Obhut, um sie vor Nachstellungen zu schützen. Marie wird Gesellschafterin der Gräfin, unter der Bedingung, dass sie ein Jahr keinen Mann zu sehen bekommt. Sie trifft sich jedoch mit Mary, wird von der Gräfin erwischt, und läuft daraufhin davon. Mary, der Marie tatsächlich heiraten wollte, will auch nichts mehr von ihr wissen, weil sie den jungen Grafen angeflirtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie macht sich auf die Suche nach Desportes, dieser lässt sie jedoch von einem Jäger aufhalten, mit unredlichen Absichten („Was der nun aus ihr macht, will ich abwarten&amp;amp;nbsp;[…]“). Als Desportes dieses in Gegenwart von Stolzius zugibt, wird er von Stolzius vergiftet. Mary will daraufhin seinen toten Freund rächen, aber Stolzius hat sich ebenfalls vergiftet. [[Agonie|Sterbend]] macht er dem Stand der Soldaten zum Vorwurf, dass sie junge Mädchen verführen und so zu Ausgestoßenen aus der Gesellschaft machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maries Vater hat sich derweil ebenfalls auf den Weg zu Desportes gemacht. Er findet seine hungernde Tochter bettelnd auf der Straße. Erst erkennt er sie nicht, dann fallen sie sich in die Arme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Szene bewerten die Gräfin und ein Obrist die Geschehnisse. Sie sehen den ehelosen Soldatenstand als ein „Ungeheuer“, dem gelegentlich ein Mädchen geopfert werden muss, um die anderen zu schützen. Um dies zu verhindern, müsste eine „Pflanzschule von Soldatenweibern“ gegründet werden, die den Soldaten märtyrerhaft zur Verfügung stünden; dadurch würden die Fürsten zudem immer mit neuen Soldaten versorgt – den Kindern aus diesen Verbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Wie in vielen seiner Werke hebt Lenz in den &#039;&#039;Soldaten&#039;&#039; den Widerspruch zwischen den [[Aufklärung|aufklärerischen]] Forderungen nach [[Autonomie]] und freier Entfaltung der Persönlichkeit und den Zwängen der [[Ständeordnung|Ständegesellschaft]] hervor, um letztere zu kritisieren. Im Speziellen kritisiert er hier auch das gewissenlose Verhalten von Soldaten, vor allem von Offizieren, gegenüber Töchtern bürgerlicher Herkunft. Doch dies wird nicht allein als die Schuld der „vergnügungssüchtigen“ Soldaten dargestellt: Marie und ihr Vater haben ebenso durch ihre gesellschaftlichen Ambitionen Mitschuld an dem Geschehenen; sie lassen sich vom Glanz der Uniform blenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst hundert Jahre nach Veröffentlichung des Werkes wurde es von [[Eduard von Bauernfeld]] am Wiener Hoftheater inszeniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Soldaten&#039;&#039; dienten [[Georg Büchner]] als Vorlage für sein Drama [[Woyzeck]], in welchem er das Thema allerdings variierte und in einen sozial viel niedrigeren Stand transferierte.&lt;br /&gt;
* 1930 vertonte [[Manfred Gurlitt]] das Drama als Oper unter dem Titel &#039;&#039;Soldaten&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Von 1958 bis 1964 vertonte [[Bernd Alois Zimmermann]] das Drama nochmals. Die [[Die Soldaten (Oper)|gleichnamige Oper]] wurde am [[15. Februar]] [[1965]] in [[Köln]] uraufgeführt und gilt mit ihren Simultanszenen bis heute als ein Schlüsselwerk der modernen [[Oper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ralf Sudau: &#039;&#039;Jakob Michael Reinhold Lenz, Der Hofmeister / Die Soldaten.&#039;&#039; Oldenbourg, München 2003, ISBN 978-3-637-01405-3&lt;br /&gt;
* Manfred Windfuhr: &#039;&#039;Nachwort&#039;&#039;, in: Jakob Michael Reinhold Lenz, &#039;&#039;Die Soldaten. Eine Komödie&#039;&#039;. Reclam, Stuttgart 2019, S. 85–89, ISBN 978-3-15-005899-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|De Die Soldaten (1776) JMR Lenz|&#039;&#039;Die Soldaten&#039;&#039; (Leipzig 1776) gescannt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://lenz-archiv.de/verzeichnisse/selbststaendige_drucke/ Faksimile des Erstdrucks (Jakob Lenz Archiv Heidelberg)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DTAW|lenz_soldaten_1776}}&lt;br /&gt;
* {{PGIW|6832|Die Soldaten}}&lt;br /&gt;
* {{PGDW|lenz/soldaten/soldaten|Die Soldaten}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Werk|nid/20005251486|Die Soldaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Soldaten #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Jakob Michael Reinhold Lenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sturm und Drang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>160.217.120.169</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marc_Silberman&amp;diff=2361041</id>
		<title>Marc Silberman</title>
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		<updated>2023-12-08T16:09:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;160.217.120.169: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Marc David Silberman&#039;&#039;&#039; (* [[1948]]) ist Professor für neuere deutsche Literatur und deutsche Filmgeschichte an der [[University of Wisconsin–Madison]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc Silberman promovierte 1975 an der [[Indiana University]] und lehrt seit 1988 an der University of Wisconsin in Madison. Sein Spezialgebiet ist Deutschland im 20. Jahrhundert mit einem Schwerpunkt auf der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Er gehört gleichzeitig der Fakultät Theater und Drama an und engagiert sich im UW-Zentrum für das Studium sozialer Strukturen und sozialen Wandels. Er publizierte zur Geschichte des deutschen Kinos, zu [[Bertolt Brecht]] und dem politischen Theater sowie zur DDR-Literatur und -Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1995 gab er das „Brecht Yearbook“ heraus und war weiterhin aktiv als Übersetzer literarischer Texte vom Deutschen ins Englische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&amp;lt;!-- Bitte nur Hauptwerke eintragen, für Publikationslisten gibt es die Datenbanklinks --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marc Silberman (Hrsg.): Back to the Future: Tradition and Innovation in German Studies. Oxford: Peter Lang, 2018, 271 S., ISBN 978-1-78874-303-7.&lt;br /&gt;
* Marc Silberman (Hrsg.): “New Research on East Germany,” &#039;&#039;Imaginations: Journal of Visual Culture&#039;&#039;, Vol. 8, No. 1 (2017), https://journals.library.ualberta.ca/imaginations/index.php/imaginations/issue/view/1941&lt;br /&gt;
* Marc Silberman (Hrsg.): “Cold-War German Cinema,” Film History Vol. 18, No. 1 (February 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “Hauff-Verfilmungen der fünfziger Jahre: Märchen und postfaschistischer Medienwandel,” Ernst Osterkamp, Andrea Polaschegg und Erhard Schütz, Hrsg., Wilhelm Hauff oder die Virtuosität der Einbildungskraft (Göttingen: Wallstein, 2005), 238-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marc Silberman (Hrsg.): Mahagonny.com . The Brecht Yearbook 29. Co-editor Florian Vaßen, Pittsburgh: International Brecht Society 2004, 540 S. : Ill., Noten ; 23 cm, Beitr. teilw. dt., teilw. engl., ISBN 0-9718963-2-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “Popular Cinema, National Cinema, and European Integration,” Agnes Müller, ed., German Pop Culture (University of Michigan Press, 2004), 151-164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “Heiner Müllers Fortschreibung der Brechtschen Dialektik: Der Horatier,” Christian Schulte und Brigitte Maria Mayer, Hrsg., Der Text ist der Coyote: Heiner Müller Bestandsaufnahme (Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004), 197-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bertolt Brecht; Marc Silberman (Hrsg.): Brecht on Film and Radio. A Critical Edition . Trans. and ed. with introduction and line commentaries. London (Methuen) 2000, 277 S. : Ill. ; 22 cm, ISBN 0-413-72760-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marc Silberman (Hrsg.): German Cinema: Texts in Context. Contemporary film and television series. Detroit (Wayne State UP) 1995, 322 S., ISBN 0-8143-2560-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marc Silberman:  Heiner Müller. Forschungsberichte zur DDR-Literatur 2. Amsterdam (Rodopi) 1980; 127 S.; ISBN 90-6203-603-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marc Silberman: Die Tradition des politischen Theaters in Deutschland. [[Aus Politik und Zeitgeschichte]] 23-24, 6. Juni 2006, Themenheft Bertolt Brecht, S. 13ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paul Cooke and Marc Silberman (Hrsg.): Screening war : perspectives on German suffering. Screen cultures: German film and the visual. Rochester, NY : Camden House 2010, 304 S. : Ill. ; 24 cm, ISBN 978-1-57113-437-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marc Silberman (Hg.); [[Jost Hermand]] (Hrsg.): Contentious memories : looking back at the GDR. German life and civilization ; Vol. 24, New York u.&amp;amp;nbsp;a. (Lang) 2000, ca. 250 S. ; 23 cm, ISBN 0-8204-5254-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marc Silberman (Hg.); Jost Hermand (Hrsg.): Rethinking Peter Weiss. German life and civilization ; Vol. 32 New York u.&amp;amp;nbsp;a. (Lang) 2000, 199 S. : Ill. ; 24 cm, teilw. dt., teilw. engl., ISBN 0-8204-5819-8 kart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bertolt Brecht; [[John Willett]] (Hg.); [[Ralph Manheim]] (Hg.); [[Yvonne Kapp]] (Übersetzung): Collected stories, Works of Bertolt Brecht(mit neuer Einführung von Marc Silberman und Shuhsi Kao); New York (Arcade) 1998, 242 S., ISBN 1-55970-402-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marc Silberman (Hrsg.): Drive b: Brecht 100. Arbeitsbuch. Theater der Zeit, Berlin 1997, 176 S. ; : Ill. ; 29 cm, ISBN 3-9805945-0-5 (Theater der Zeit); 0-9682722-0-7 (The Brecht Yearbook)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marc Silberman (Hg.); The [[International Brecht Society]] (Hrsg.): Focus: Margarete Steffin. Madison (Univ. of Wisconsin Press) 1994; 388 S. : Ill. ; 23 cm; The Brecht yearbook 19, teilw. dt., teilw. engl., ISBN 0-9623206-6-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marc Silberman (Hrsg.): Zum Roman in der DDR. LGW-Interpretationen. Stuttgart (Klett) 1980, 174 S.; ISBN 3-12-395900-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gns.wisc.edu/person/marc-silberman/ Marc Silbermans Seite] bei der University of Wisconsin in Madison&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=172374723|LCCN=n80087338|NDL=|VIAF=98216203}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Silberman, Marc}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bertolt Brecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Deutschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Englische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Madison, Wisconsin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Silberman, Marc&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Silberman, Marc David; Silberman, Marc D.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Germanist, Literatur- und Filmwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>160.217.120.169</name></author>
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