<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=134.110.0.165</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=134.110.0.165"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/134.110.0.165"/>
	<updated>2026-06-21T04:08:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=NUTS:SK&amp;diff=2728150</id>
		<title>NUTS:SK</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=NUTS:SK&amp;diff=2728150"/>
		<updated>2025-03-28T11:13:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.110.0.165: /* Liste der NUTS-Regionen in der Slowakei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;NUTS:SK&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;NUTS-Regionen in der Slowakei&#039;&#039;&#039; bezeichnet man die territoriale Gliederung der [[Slowakei]] gemäß der [[Europäische Union|europäischen]] [[NUTS|&#039;&#039;Systematik der Gebietseinheiten für die Statistik&#039;&#039; (NUTS)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
In der Slowakei werden die drei NUTS- und zwei [[Local administrative unit|LAU]]-Ebenen wie folgt belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ec.europa.eu/eurostat/web/nuts/national-structures Eurostat]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* NUTS-1: 1 – [[Slowakei]]&lt;br /&gt;
* NUTS-2: 4 [[Verwaltungsgliederung der Slowakei|Oblasti]]&lt;br /&gt;
* NUTS-3: 8 [[Verwaltungsgliederung der Slowakei#Bezirke|Kraje]]&lt;br /&gt;
* LAU: 2927 [[Verwaltungsgliederung der Slowakei|Obce]] (Gemeinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der NUTS-Regionen in der Slowakei ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | NUTS 1&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | NUTS 2&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | NUTS 3&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rowspan=8 | SK0 || rowspan=8 | [[Slowakei|Slovensko]]&lt;br /&gt;
| SK01 || [[Bratislavský kraj]] || SK010 || [[Bratislavský kraj]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=3 | SK02 || rowspan=3 | [[Westslowakei|Západné Slovensko]]&amp;lt;br/&amp;gt;(Westliche Slowakei) || SK021 || [[Trnavský kraj]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SK022 || [[Trenčiansky kraj]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SK023 || [[Nitriansky kraj]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=2 | SK03 || rowspan=2 | [[Mittelslowakei|Stredné Slovensko]]&amp;lt;br/&amp;gt;(Zentrale Slowakei) || SK031 || [[Žilinský kraj]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SK032 || [[Banskobystrický kraj]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=2 | SK04 || rowspan=2 | [[Ostslowakei|Východné Slovensko]]&amp;lt;br/&amp;gt;(Östliche Slowakei) || SK041 || [[Prešovský kraj]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SK042 || [[Košický kraj]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[ISO 3166-2:SK|ISO-3166-2-Codes für die Slowakei]]&lt;br /&gt;
* [[Verwaltungsgliederung der Slowakei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste NUTS&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NUTS|SK]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Slowakei)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.110.0.165</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walther_Herwig&amp;diff=624761</id>
		<title>Walther Herwig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walther_Herwig&amp;diff=624761"/>
		<updated>2024-07-23T11:29:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.110.0.165: /* Nachwirkungen */ Einfügen eines Links zum Hauptartikel des Thünen-Instituts&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Person &#039;&#039;&#039;Walther Herwig&#039;&#039;&#039;; zu nach ihm benannten Schiffen siehe [[Liste von Schiffen mit dem Namen Walther Herwig]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:622Herwig1881.JPG|mini|hochkant|Walther Herwig (1881)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Walther Johann Christian Adelbert Eduard Herwig&#039;&#039;&#039; (* [[25. Februar]] [[1838]] in [[Bad Arolsen|Arolsen]]; † [[16. Dezember]] [[1912]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Verwaltungsjurist. Bis heute berühmt ist er als Doyen der deutschen Hochseefischerei und Förderer der deutschen Fischereiforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Herwig war der Sohn des Rates bei der Landschaftlichen Kammer Friedrich Herwig (1809–1847) und dessen Ehefrau Clara geb. Giesecken. Er besuchte 1854–1856 die [[Alte Landesschule Korbach]], wo er bereits Mitglied einer [[Schülerverbindung]] geworden war,&amp;lt;ref&amp;gt;Anne Mahn, [[Gerd Wegner]]: &#039;&#039;Frischer Fisch und Heidekraut&#039;&#039;, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; und studierte ab 1856 [[Rechtswissenschaft]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen]], wo er Mitglied des [[Corps Hannovera Göttingen]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1930, 42/587.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er setzte sein Studium an der [[Universität Leipzig]], der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete Marie geb. Bunsen, eine Nichte des Chemikers [[Robert Bunsen]]. Der gemeinsame Sohn [[Siegfried Herwig]] wurde ebenfalls Landtagsabgeordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss trat er in die innere Verwaltung des Fürstentums [[Waldeck]] ein. 1868 wurde er Sekretär beim [[Kreis der Twiste]] in seiner Heimatstadt Arolsen und wurde 1869 als Kreisamtmann in den [[Kreis Pyrmont]] nach [[Bad Pyrmont]] versetzt, wo sein Onkel Carl Herwig (1802–1863) Kreisrat gewesen war. 1869–1874 war er Mitglied des [[Landtag (Waldeck-Pyrmont)|Landtags der Fürstentümer Waldeck und Pyrmont]]. 1875 wechselte er in den preußischen Staatsdienst und war von 1875 bis 1878 [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] im [[Kreis Ahaus]] und von 1878 bis 1880 im [[Kreis Marienwerder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ab 1880 Vizepräsident des Provinzialschul- und Medizinalkollegiums in Berlin und von 1889 bis 1901 Präsident der [[Klosterkammer Hannover|Klosterkammer]] in [[Hannover]]. Von 1879 bis 1893 gehörte er dem [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]] an, in dem er den Wahlkreis Marienwerder 1 (Stuhm - Marienwerder) vertrat und sich der Fraktion der [[Freikonservative Partei|Freikonservativen Partei]] anschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.): &#039;&#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918&#039;&#039; (= &#039;&#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&#039;&#039; Bd. 3). Unter Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und Thomas Kühne. Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, S. 177 f.; zu den Wahlergebnissen siehe Thomas Kühne: &#039;&#039;Handbuch der Wahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus. 1867–1918. Wahlergebnisse, Wahlbündnisse und Wahlkandidaten&#039;&#039; (= &#039;&#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&#039;&#039; Bd. 6). Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5182-3, S. 140–143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1895 [[Staatsrat (Amt)|Staatsrat]], erhielt er 1896 den [[Ehrendoktor|Dr. phil. h. c.]] der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. 1902 trat er als [[Charakter (Titel)|Wirkl. Geh. Oberregierungsrat]] in Hannover in den Ruhestand. Ab 1907 lebte er wieder in Berlin und [[Bad Arolsen|Arolsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beigesetzt wurde Herwig auf dem [[Stadtfriedhof Stöcken]] in Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für die Hochseefischerei ==&lt;br /&gt;
Walther Herwig war einer der Gründer des &#039;&#039;Deutschen Hochseefischereivereins&#039;&#039; und förderte Ende des 19. Jahrhunderts die Entwicklung der bis dahin, abgesehen vom [[Walfang]], nur vor der [[Küste]] betriebenen [[Fischerei]]. Sie wurde auch auf die fischreichen Gewässer des [[Nordatlantik]]s ausgedehnt. Hierzu wurden ab 1880 die ersten deutschen Fischdampfer nach englischem Vorbild gebaut. Das erste nach ihm benannte Schiff, der 1888 gebaute Fischdampfer &#039;&#039;[[Präsident Herwig]]&#039;&#039;, ging allerdings 1898 vor der Küste [[Island]]s verloren. Herwig setzte sich in dieser Zeit des Aufbaus einer deutschen Hochseefischereiflotte insbesondere für den sozialen Ausgleich gegenüber den Besatzungen der Schiffe ein und erreichte eine angemessene Grundversorgung der Angehörigen der [[Fischer (Beruf)|Fischer]], die auf See blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für die Meeresforschung ==&lt;br /&gt;
Herwig war ein einflussreicher Förderer der deutschen [[Meereskunde|Meeresforschung]] und wurde 1902 mit seinem Ausscheiden aus der öffentlichen Verwaltung bis 1908 Präsident des &#039;&#039;Zentralausschusses für die internationale Meeresforschung&#039;&#039;, heute der [[International Council for the Exploration of the Sea]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkungen ==&lt;br /&gt;
Zum ehrenden Gedenken hat die Bundesrepublik Deutschland bislang drei Fischereiforschungsschiffen [[Liste von Schiffen mit dem Namen Walther Herwig|seinen Namen]] gegeben. Derzeit befährt die [[Walther Herwig III|dritte &#039;&#039;Walther Herwig&#039;&#039;]] für die drei Fischereiforschungsinstitute des [[Johann Heinrich von Thünen-Institut|Thünen-Instituts]] (ehemalige [[Bundesforschungsanstalt für Fischerei]]) die Gewässer von Nord- und Ostsee sowie den Nordatlantik. Auch der 2017 beauftragte Ersatzbau wird wieder diesen Namen tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bucht an der Nordküste der [[Bäreninsel]] heißt Walther Herwig zu Ehren Herwighamna.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Svalbard|5242f213-eb89-5996-a56a-369a7eca1968|Titel=Herwighamna}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Beteiligung Deutschlands an der internationalen Meeresforschung. Jahresbericht.&#039;&#039; 1, 1902/1903 (1905) – 5, 1906/1907 (1908), {{ZDB|549356-0}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Axel Freiherr von Campenhausen]] (Hrsg.): &#039;&#039;Der Allgemeine Hannoversche Klosterfonds und die Klosterkammer Hannover.&#039;&#039; Schlüter, Hannover 1999, ISBN 3-87706-546-5.&lt;br /&gt;
* Heinrich F. Curschmann: &#039;&#039;Blaubuch des Corps Hannovera zu Göttingen.&#039;&#039; Band 1: &#039;&#039;Von 1809–1899.&#039;&#039; Verein Göttinger Hannoveraner, Göttingen 2002, S. 196, Nr. 622.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Heincke]], Hermann Henking: &#039;&#039;Dr. Walther Herwig, Präsident des Deutschen Seefischerei-Vereins. Ein Gedenkblatt.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Mitteilungen des Deutschen Seefischerei-Vereins.&#039;&#039; Bd. 29, Nr. 4, 1913, {{ZDB|840819-1}}, S. 92–136.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Klein (Historiker)|Thomas Klein]]: &#039;&#039;Leitende Beamte der allgemeinen Verwaltung in der preußischen Provinz Hessen-Nassau und in Waldeck 1867 bis 1945&#039;&#039; (= &#039;&#039;Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte.&#039;&#039; Bd. 70),  Hessische Historische Kommission Darmstadt, Historische Kommission für Hessen, Darmstadt/Marburg 1988, ISBN 3884431595, S. 141.&lt;br /&gt;
* Reinhard König: &#039;&#039;Die Abgeordneten des Waldeckischen Landtags von 1848 bis 1929&#039;&#039; (= &#039;&#039;Schriften des Hessischen Staatsarchivs Marburg.&#039;&#039; Bd. 3 = &#039;&#039;Vorgeschichte und Geschichte des Parlamentarismus in Hessen.&#039;&#039; Bd. 3). Hessisches Staatsarchiv, Marburg 1985, ISBN 3-88964-122-9, S. 52.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &#039;&#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&#039;&#039; (= &#039;&#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&#039;&#039; Bd. 14 = &#039;&#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&#039;&#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 179.&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &#039;&#039;MdL Waldeck und Pyrmont 1814–1929. Biographisches Handbuch für die Mitglieder der Waldeckischen und Pyrmonter Landstände und Landtage&#039;&#039; (= &#039;&#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&#039;&#039; Bd. 24 = &#039;&#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&#039;&#039; Bd. 48, 16). Historische Kommission für Hessen, Marburg/Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-923150-76-2, Nr. WA 125.&lt;br /&gt;
* Ludwig Luckemeyer: Liberales Waldeck und Pyrmont und Waldeck-Frankenberg 1821-1981, 1984, S. 272–273.&lt;br /&gt;
* Anne Mahn, Gerd Wegner: &#039;&#039;Frischer Fisch und Heidekraut. Walther Herwig – Präsident der Klosterkammer Hannover und „Vater der Fische“.&#039;&#039; Hinstorff, Rostock 2012, ISBN 978-3-356-01532-4.&lt;br /&gt;
* Paul Friedrich Meyer-Waarden: &#039;&#039;Walther Herwig. 1838–1912. Portrait eines bedeutenden Staatsdieners und Pioniers&#039;&#039; (= &#039;&#039;Schriften der Bundesforschungsanstalt für Fischerei Hamburg.&#039;&#039; Bd. 13, {{ISSN|0438-4547}}). Heenemann, Berlin 1977.&lt;br /&gt;
* Jens Smed: &#039;&#039;Walther Herwig. The first President of the International Council for the Exploration of the Sea (ICES).&#039;&#039; In: Walter Lenz, Margaret Deacon (Hrsg.): &#039;&#039;Ocean Sciences. Their History and Relation to Man&#039;&#039; (= &#039;&#039;Deutsche hydrographische Zeitschrift. Ergänzungshefte.&#039;&#039; Reihe: &#039;&#039;B&#039;&#039;, Bd. 22, {{ISSN|0070-4172}}). Proceedings of the 4th International Congress on the History of Oceanography, Hamburg 23. – 29. September 1987. Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie, Hamburg 1990, S. 323–329.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.bfa-fish.de/info/info-d/schiffe/wh3-d.htm | wayback=20020726224718 | text=FFS Walther Herwig III}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118550136|titel=Herwig, Walter Johann Christian Adelbert Eduard| datum=2019-12-16}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=118550136|Titel=Dr. phil. h.c. Johann Christian Adelbert Eduard Walther Herwig|Datum=2023-11-28|Abruf=2024-01-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landräte des Kreises Ahaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118550136|LCCN=no/2014/134749|VIAF=8179327}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herwig, Walther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Ahaus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Marienwerder)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Provinz Westpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Klosterkammer Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Fürstentum Waldeck-Pyrmont)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischereigeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Seefahrt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Fischerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Schiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochseefischerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herwig, Walther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Verwaltungsjurist, Doyen der deutschen Hochseefischerei und Begründer der deutschen Meeresforschung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arolsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1912&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.110.0.165</name></author>
	</entry>
</feed>