<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=109.192.51.63</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=109.192.51.63"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/109.192.51.63"/>
	<updated>2026-06-24T17:02:52Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_II._(Sachsen-Meiningen)&amp;diff=144986</id>
		<title>Georg II. (Sachsen-Meiningen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_II._(Sachsen-Meiningen)&amp;diff=144986"/>
		<updated>2025-04-19T07:29:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.192.51.63: Ernst von Sachsen-Meiningen verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Herzog Georg&amp;amp;nbsp;II. von Sachsen-Meiningen&#039;&#039;&#039; (* [[2. April]] [[1826]] in [[Meiningen]]; † [[25. Juni]] [[1914]] in [[Bad Wildungen]]), auch bekannt als „Theaterherzog“, war regierender [[Herzog]] des [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Herzogtums Sachsen-Meiningen]]. Er gilt als Reformer und Förderer der [[Theater]]kunst, betätigte sich als Theaterleiter, Regisseur und Bühnenbildner. Als Kulturpolitiker förderte er die [[Musik]]. Georg&amp;amp;nbsp;II. war auch ein großer Reformator der Politik in seinem [[Herzogtum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg II. Sachsen-Meiningen.jpg|mini|hochkant|Herzog Georg&amp;amp;nbsp;II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ellen Franz, spätere Helene Freifrau von Heldburg, Gemälde von Oskar Begas um 1870.jpg|mini|hochkant|Ellen Franz, dritte Ehefrau von Georg&amp;amp;nbsp;II., 1870]]&lt;br /&gt;
Erbprinz Georg war der Sohn von [[Bernhard II. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard&amp;amp;nbsp;II.]], Herzog von Sachsen-Meiningen, und dessen Gattin [[Marie von Hessen-Kassel (1804–1888)|Marie Friederike]], geborene Prinzessin von Hessen-Kassel (1804–1888). Damit entstammte er dem [[Haus Sachsen-Meiningen]]. In seiner Kindheit – er hatte nur eine wesentlich jüngere Schwester namens [[Auguste von Sachsen-Meiningen|Auguste]] (1843–1919), ab 1862 Prinzessin von Sachsen-Altenburg – wurde er vom bedeutenden Pädagogen [[Moritz Seebeck]] erzogen. 1827–1829 hat der spätere Begründer der Kindergärten, [[Friedrich Fröbel]], die Erziehung des jungen Georg inspirierend begleitet, da er zu dieser Zeit unter anderem in Sachen [[Helba (Meiningen)#Geschichte|Helba-Plan]] zu Georgs Vater bereits in engem Kontakt stand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.froebelweb.de/images/pdf/helba.pdf | autor=Matthias Brodbeck | titel=Der Fröbelsche Helba-Plan - das Scheitern einer Vision | werk=froebelweb.de | format=PDF; 328 KB | abruf=2021-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1842 erhielt er die Uniform des sachsen-meiningischen Schützenbataillons mit Leutnantsabzeichen. 1844 studierte Georg an der Bonner Universität Kunstgeschichte, Geschichte und Recht, unter anderem bei [[Ernst Moritz Arndt]], [[Friedrich Christoph Dahlmann]] und [[Gottfried Kinkel (Schriftsteller)|Gottfried Kinkel]], 1847 beendete er sein Studium in Leipzig. Später genoss er eine Malereiausbildung bei dem Hofmaler [[Paul Schelhorn]]. Er kam in Kontakt mit bedeutenden Künstlern seiner Zeit und galt als großer [[Mäzen]]. Seinem Bonner Studienkollegen [[August Schleicher]] ermöglichte er eine ausgedehnte Forschungsreise, indem er ihn finanziell unterstützte. Anschließend leistete er seinen Militärdienst. 1848 trat Georg als Premierleutnant in das preußische [[Garde-Kürassier-Regiment]] ein. Im Jahre 1849 nahm er als Stabsoffizier des sachsen-meiningischen Schützenbataillons am [[Schleswig-Holsteinischer Krieg (1848-1851)|Schleswig-Holsteinischen Krieg]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
1850 ehelichte Erbprinz Georg mit einer Liebesheirat die preußische Prinzessin [[Charlotte von Preußen (1831–1855)|Charlotte]] (1831–1855), Tochter von [[Albrecht von Preußen (1809–1872)|Albrecht von Preußen]] und Prinzessin [[Marianne von Oranien-Nassau]] (Verlobung am 25. Dezember 1849 auf Schloss Charlottenburg). Nach der Vermählung hielt sich das Paar abwechselnd in Meiningen und Potsdam auf. Der Ehe entstammen die drei Kinder [[Bernhard III. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard&amp;amp;nbsp;III.]], Georg Albrecht (1852–1855) und [[Marie Elisabeth von Sachsen-Meiningen|Marie Elisabeth]] (1853–1923). Prinzessin Charlotte starb am 30. März 1855 gemeinsam mit ihrem vierten Kind im Kindbett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Oktober 1858 heiratete Georg Prinzessin [[Feodora zu Hohenlohe-Langenburg (1839–1872)|Feodora]] (1839–1872), Tochter von [[Ernst I. zu Hohenlohe-Langenburg|Ernst&amp;amp;nbsp;I. Fürst zu Hohenlohe-Langenburg]] (1794–1860) und dessen Frau [[Feodora zu Leiningen|Feodora Prinzessin zu Leiningen]] (1807–1872), einer Halbschwester der britischen [[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Königin Victoria]]. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor: [[Ernst von Sachsen-Meiningen|Ernst]] (1859–1941), [[Friedrich von Sachsen-Meiningen|Friedrich Johann]] (1861–1914) und Viktor, der wenige Tage nach seiner Geburt im Mai 1865 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine dritte Gemahlin wurde die Schauspielerin [[Ellen Franz]] (1839–1923), die vor der Hochzeit 1873 zur &#039;&#039;Helene Freifrau von Heldburg&#039;&#039; ernannt wurde. Seit 1868 seine Geliebte, verband die beiden das gemeinsame künstlerische Interesse und die Theaterarbeit. Diese [[morganatische Ehe]] rief in Adelskreisen Entrüstung hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regentschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1908 Georg II. Sachsen Meiningen.JPG|mini|hochkant|5 Mark von 1908 mit Konterfei Georgs&amp;amp;nbsp;II.]]&lt;br /&gt;
Auf Druck [[Otto von Bismarck]]s dankte Georgs Vater Herzog Bernhard&amp;amp;nbsp;II., der im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] auf der Seite Österreichs gestanden hatte, am 20. September 1866 ab, sodass Georg als Georg&amp;amp;nbsp;II. regierender Herzog des Landes wurde. Am 31. Oktober 1867 wurde er zum [[Regimentschef|Chef]] des [[2. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 32|2. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 32]] ernannt, das seinen Standort in der Meininger [[Meininger Kasernen#Hauptkaserne|Hauptkaserne]] hatte. 1871 nahm Herzog Georg&amp;amp;nbsp;II. gemeinsam mit seinem ältesten Sohn und Erbprinzen Bernhard&amp;amp;nbsp;III. am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] und an der [[Deutsche Reichsgründung#Kaiserproklamation in Versailles|Kaiserproklamation in Versailles]] am 18. Januar 1871 teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Toeche-Mittler&amp;quot;&amp;gt;Theodor Toeche-Mittler: &#039;&#039;Die Kaiserproklamation in Versailles am 18. Januar 1871 mit einem Verzeichniß der Festtheilnehmer&#039;&#039;, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1896.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnaebeli&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Schnaebeli]]: &#039;&#039;Fotoaufnahmen der Kaiserproklamation in Versailles&#039;&#039;, Berlin 1871.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eingeschränkte Souveränitätsrechte blieben dem Herzog auch nach der Bildung des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reichs]]. Die Reichsgründung zunächst positiv bewertend, kam es 1889 zum Bruch zwischen Georg&amp;amp;nbsp;II. und Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]], da sich die liberalen und humanistischen Grundsätze von Georg&amp;amp;nbsp;II. nicht mit der [[Konservatismus|konservativen]], [[Chauvinismus|chauvinistischen]] Politik des Kaisers vereinbaren ließen. Georg trat für eine [[Liberalismus|liberale]], parlamentarische und englandfreundliche Monarchie ein, die eine Integration der neu entstandenen [[Sozialdemokratie]] in die Landespolitik beinhaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Regentschaft Herzog Georgs&amp;amp;nbsp;II. fand eine Liberalisierung der Politik, des Rechtswesens und der Gesellschaft statt, und es wurden weiterhin Reformen im Schulsystem (Volksschulgesetz und schulärztliche Versorgung ab 1875), im Wahlsystem und in der Verwaltung (Gemeindegesetz 1897) durchgeführt. Georg&amp;amp;nbsp;II. setzte sich auch für die Gleichberechtigung der Frau in pädagogischen und akademischen Berufen ein. Seine Tätigkeit als regierender Herzog ist somit genauso hoch einzuschätzen wie seine Verdienste in der Kultur und Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 gründete Georg auf Empfehlung des Mediziners [[Georg Leubuscher]] die Herzog-Georg-Stiftung, die eine professionelle Ausbildung von Krankenschwestern zum Ziel hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Florian Mildenberger]]: &#039;&#039;Der Aufbau eines „Hygienischen Staates“. Die Modernisierung des Herzogtums Sachsen-Meiningen durch Georg&amp;amp;nbsp;II. (1826–1914) und Georg Leubuscher (1858–1916).&#039;&#039; In: &#039;&#039;Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen.&#039;&#039; Band 10, 2014, S. 111–144, hier: S. 111 und 117 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderer von Kunst und Kultur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Meininger Theater2.jpg|mini|Inschrift am 1909 erbauten Meininger Theater – ein Zeugnis der Volksverbundenheit Georgs&amp;amp;nbsp;II.]]&lt;br /&gt;
Berühmt war Georg&amp;amp;nbsp;II. für sein Wirken für das Theater und insbesondere mit der Neuorganisation des [[Meininger Hoftheater]]s und der Meininger Theatergruppe (siehe [[Meininger]]). Er führte selbst Regie, entwarf Kostüme und ging mit seinen Reformen des [[Regietheater]]s, den sogenannten [[Meininger Prinzipien]], in die Kulturgeschichte ein. Zusammen mit seiner dritten Frau, der Schauspielerin Ellen Franz, der späteren Helene Freifrau von Heldburg (Hochzeit 1873 in [[Bad Liebenstein]]), und Regisseur [[Ludwig Chronegk]] führte er die „Meininger“ zu internationalem Ruhm mit Auftritten in Berlin, Wien, Moskau, London und in vielen weiteren Städten Europas. Durch diese Tourneen, die bis 1890 durchgeführt wurden, verbreiteten sich seine Ideen des modernen Regietheaters rasch auf den Bühnen Europas. [[Meiningen]] gilt noch heute als Theaterstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Georg&amp;amp;nbsp;II. gelangte auch die [[Meininger Hofkapelle]] zu Weltruhm. Der Aufbau wurde durch das Engagement von [[Hans von Bülow]] im Jahre 1880 begonnen, der hier die „Meininger Prinzipien“ der Orchesterarbeit schrieb und die Kapelle zu einem Eliteorchester formte, das unter Führung weiterer bekannter Dirigenten seine hohe Qualität bis 1914 beibehalten konnte. Ein enger Freund von Georg&amp;amp;nbsp;II. wurde in dessen letzten Lebensjahren [[Johannes Brahms]], der oft im Herzoghaus zu Gast war und mit der Hofkapelle zusammenarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herzog pflegte Beziehungen zu Malern, Bildhauern, Schauspielern, Musikern und Wissenschaftlern, deren Arbeiten er förderte und unterstützte. Künstler und Intellektuelle waren bei ihm zu Gast in der Residenz Meiningen, auf [[Schloss Altenstein]], der [[Veste Heldburg]], dem Berghaus Salet Alp, dem Jagdschloss [[Sinnershausen]] und insbesondere in der [[Villa Carlotta]]. So förderte er Kunst und Kultur über die Grenzen des Herzogtums hinaus. Durch seine humanistische Lebenseinstellung und liberalen Reformen galt er als volksnah.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joseph Victor Widmann]]: &#039;&#039;Der Musenhof zu Meiningen&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Sommerwanderungen und Winterfahrten&#039;&#039; (Frauenfeld 1897), [https://archive.org/details/sommerwanderung00widmgoog/page/n324 S. 312–334].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besaß ein bemerkenswertes zeichnerisches Talent, das in erster Linie in der Darstellung historischer Schlachten zum Ausdruck kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Reißland: &#039;&#039;„Wäre ich aber Künstler geworden statt Herzog, hätte ich schon in Bildern etwas Ordentliches zu Wege gebracht! Dessen bin ich überzeugt.“ Erbprinz Georg/Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen  als Zeichner und Kunstmäzen.&#039;&#039; In: Maren Goltz, [[Werner Greiling]], [[Johannes Mötsch]] (Hg.): &#039;&#039;Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen&#039;&#039;. Köln, Weimar, Wien 2015, S. 459–491.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich seiner Hochzeit erhielt er vom preußischen König [[Friedrich Wilhelm IV.]] eine unlängst von den [[Meininger Museen]] erworbene Prunkvase der [[Berliner Porzellanmanufaktur]] mit einer Darstellung der [[Schlacht von Hemmingstedt]] nach seinem Entwurf.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Schulte-Wülwer: &#039;&#039;Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen und die Schlacht von Hemmingstedt&#039;&#039;, in: Dithmarschen, Heft 3, 2020, S. 32–39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Kuraufenthalt in Bad Wildungen starb Herzog Georg&amp;amp;nbsp;II. am 25. Juni 1914 im Alter von 88 Jahren und wurde am 28. Juni 1914 auf dem [[Parkfriedhof Meiningen]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Nach Georg&amp;amp;nbsp;II. sind die „[[Georgsbrücke (Meiningen)|Georgsbrücke]]“ über die [[Werra]] westlich der Altstadt und die [[Geriatrie|Geriatrische]] Fachklinik „Georgenhaus“ (zuvor [[Georgenkrankenhaus]] 1832–1952, danach Bezirkskrankenhaus) in Meiningen benannt, ebenso das [[Gymnasium Georgianum (Hildburghausen)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl Michael Ziehrer]] widmete ihm den „Huldigungs-Fest“, Marsch op. 275 (1875). („Seiner Hoheit Georg II. reg. Herzog zu Sachsen-Meiningen-Hildburghausen in tiefster Ehrfurcht gewidmet“.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg II. und Ellen Franz - Parkfriedhof Meiningen.jpg|mini|Grabanlage von Georg&amp;amp;nbsp;II. und Helene Freifrau von Heldburg auf dem Parkfriedhof Meiningen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus erster Ehe mit der Prinzessin Charlotte (1831–1855):&lt;br /&gt;
* [[Bernhard III. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard&amp;amp;nbsp;III.]] (1851–1928), Herzog von Sachsen-Meiningen&lt;br /&gt;
: ⚭ 1878 Prinzessin [[Charlotte von Preußen (1860–1919)|Charlotte von Preußen]] (1860–1919)&lt;br /&gt;
* Georg Albrecht (1852–1855)&lt;br /&gt;
* [[Marie Elisabeth von Sachsen-Meiningen|Marie Elisabeth]] (1853–1923)&lt;br /&gt;
Aus zweiter Ehe mit der Prinzessin [[Feodora zu Hohenlohe-Langenburg (1839–1872)]]:&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Sachsen-Meiningen|Ernst]] (1859–1941)&lt;br /&gt;
: ⚭ 1892 Katharina Jensen (1875–1945), „Freifrau von Saalfeld“&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Sachsen-Meiningen|Friedrich]] (1861–1914)&lt;br /&gt;
: ⚭ 1889 Prinzessin Adelheid zur Lippe-Biesterfeld (1870–1948)&lt;br /&gt;
* Viktor (*/† 1865)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Illustrirte Zeitung]] Nr. 369 vom 27. Juli 1850&#039;&#039;: &#039;&#039;Der Einzug und Empfang des Erbprinzen Georg von Sachsen-Meiningen und seiner Gemahlin, der Prinzessin Charlotte von Preußen&#039;&#039;, Verlag J.J. Weber, Leipzig, S. 51–54 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=izl&amp;amp;datum=18500727&amp;amp;seite=3 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Der siebzigste Geburtstag Herzog Georg&amp;amp;nbsp;II. von Sachsen-Meiningen |Titel= |Autor= |Jahr=1896 |Heft=14 |Seite=240}}&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Illustrirte Zeitung Nr. 3705 vom 2. Juli 1914&#039;&#039;: &#039;&#039;Zum Thronwechsel im Herzogtum Sachsen-Meiningen&#039;&#039;, Verlag J. J. Weber, Leipzig 1914, S. 16–17.&lt;br /&gt;
*  [[Friedrich Trinks]]: &#039;&#039;Erinnerungen an Herzog Georg&amp;amp;nbsp;II. und Zeitbilder aus und für Saalfeld-Saale&#039;&#039;. Saalfeld 1925.&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &#039;&#039;[[Soldatisches Führertum]].&#039;&#039; Band 7, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1939], S. 208–210, Nr. 2250. {{DNB|367632829}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|228|229|Georg II.|Ulrich Heß|102425639}}&lt;br /&gt;
* Willy Forner: &#039;&#039;Der verschwundene Geheimbefehl Herzog Georgs&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung&#039;&#039; 17, (1975) 6, S. 1063–1065. {{ISSN|0005-8068}}&lt;br /&gt;
* [[Hannelore Schneider]], Alfred Erck: &#039;&#039;Georg&amp;amp;nbsp;II. von Sachsen-Meiningen. Ein Leben zwischen ererbter Macht und künstlerischer Freiheit.&#039;&#039; Zella-Mehlis/Meiningen 1997. ISBN 3-9305-8852-8.&lt;br /&gt;
* Maren Goltz, Werner Greiling, [[Johannes Mötsch]] (Hrsg.): &#039;&#039;Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen (1826–1914). Kultur als Behauptungsstrategie?&#039;&#039;, Böhlau Verlag Köln/Weimar/Wien 2015. ISBN 978-3-412-50151-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Albert von Sachsen (Historiker)|Albert Herzog zu Sachsen]]: &#039;&#039;Die Wettiner in Lebensbildern.&#039;&#039; Styria-Verlag, Graz/Wien/Köln 1995, S. 301–307. ISBN 3-222-12301-2. &lt;br /&gt;
* Alfred Erck: &#039;&#039;Geschichte des Meininger Theater.&#039;&#039; Das Meininger Theater 1831–2006.  Privatdruck bei Resch, Meiningen 2006.&lt;br /&gt;
* Kuratorium Meiningen: &#039;&#039;Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen.&#039;&#039; Bielsteinverlag, Meiningen 2008. ISBN 978-3-9809504-4-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|George II, Duke of Saxe-Meiningen|Georg&amp;amp;nbsp;II. (Sachsen-Meiningen)}}&lt;br /&gt;
* [[Meininger Museen]]: {{Internetquelle | url=https://www.meiningermuseen.de/pages/posts/georg-ii-158.php | titel=Georg II. Herzog von Sachsen-Meiningen | titelerg=Biografische Angaben | abruf=2021-02-19}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.stefan-etzel.de/HOME/bios/georg.htm | wayback=20190921225558 | text=Herzog Georg&amp;amp;nbsp;II. und die theatralische Sendung der Meininger}}&lt;br /&gt;
* [http://www.theaterherzog.de/ Das Meininger Theater in der Gegenwart.] Theaterherzog: Website des Fördervereins des Meininger Theaters&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|102425639|NAME=Georg II.}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|102425639}}&lt;br /&gt;
* [https://nat.museum-digital.de/object/160307?navlang=de Portraitfoto], in: [[museum-digital|museum-digital-deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Bernhard II. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard&amp;amp;nbsp;II.]]|NACHFOLGER=[[Bernhard III. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard&amp;amp;nbsp;III.]]|AMT=[[Herzogtum Sachsen-Meiningen#Liste der Herzöge von Sachsen-Meiningen|Herzog von Sachsen-Meiningen]]|ZEIT=1866–1914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Herzöge von Sachsen-Meiningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102425639|LCCN=nr97007675|VIAF=27084313}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Georg 02 #SachsenMeiningen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Johannes Brahms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Sachsen-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wettiner (Linie Sachsen-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in der Schleswig-Holsteinischen Erhebung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Kavallerie (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georg II. (Sachsen-Meiningen)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatstheater Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Georg II.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Georg II. von Sachsen-Meiningen&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Herzog von Sachsen-Meiningen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1826&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meiningen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Wildungen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.192.51.63</name></author>
	</entry>
</feed>